Thursday, November 23, 2017

Oberhausen: Zuwanderer mit japanischem Langschwert bedroht Geschäftsinhaber und Polizisten

Der 34jährige Mann, der mehrfach mit einem japanischen Langschwert ein Waffengeschäft in Sterkrade aufsuchte und auch während eines polizeilichen Einsatzes mit Gewalt drohte, ist erneut festgenommen worden. Gemeinsam mit dem Ausländeramt der Stadt Oberhausen hat die Polizei gestern Mittag den 34jährigen in Oberhausen festgenommen. Nach polizeilichen Ermittlungen und einer aktuellen Gefährdungsprognose liegen ausreichende Gründe für eine Abschiebung vor. Nachdem die Ausländerbehörde der Stadt Oberhausen erneut einen Antrag auf Abschiebehaft gestellt und begründet hat, wurde im Rahmen einer Vorführung vor dem Amtsgericht Oberhausen vom zuständigen Richter in der Folge ein Abschiebehaftbefehl ausgestellt und die Abschiebehaft angeordnet. Aus dem Polizeigewahrsam ist er bereits in eine Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige gebracht worden.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3796312

Essen: Messerattacke am Essener Westbahnhof -- Täter wird beschrieben als Nordafrikaner

Gestern Abend, 22. November zwischen 18:45 und 18:50 Uhr, sprach ein bislang unbekannter Mann einen 24-jährigen Essener an, der sich vom Bahnhof Essen West zu seinem Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz begab. Der Unbekannte pöbelte den jungen Essener an, der aber direkt zu verstehen gab, dass er in Ruhe gelassen werden möchte. Im Zuge einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zog der unbekannte Mann plötzlich aus seiner Jackentasche ein Messer und griff den Essener an. Der 24-Jährige stieß den Mann noch weg, trotzdem stach der Unbekannte mit dem Messer zu. Während der Essener stürzte, flüchtete der Unbekannte in Richtung Schederhofstraße. Unbekannte Zeugen, die den Vorfall beobachteten, riefen dem Mann noch "Hey, bleib stehen" zu, jedoch konnte der Mann unerkannt fliehen. Mit seiner Freundin fuhr der unter Schock stehende Essener daraufhin in die Notaufnahme. Der Unbekannte Täter wird beschrieben als Nordafrikaner, zirka 180 cm groß, schlank und mit kurzen gelockten braunen Haare. Er war bekleidet mit einem auffällig blauen Adidas-Anzug. Die Polizei sucht nun neben den unbekannten Zeugen vom Parkplatz auch weitere Zeugen, die den flüchtenden Mann im Bereich des Westbahnhofs gesehen haben. Möglichweise erinnert sich jemand an einen Mann im blauen Trainingsanzug. Alle Hinweise können wichtig sein. Unter der Telefonnummer 0201/ 829-0 nimmt die Polizei alle Hinweise entgegen.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3796117

Kassel: Unbekannte schlagen 31-Jährigen nieder

In der vergangenen Nacht schlugen drei bislang unbekannte Männer in der Holländischen Straße, Ecke Henkelstraße, einen 31-Jährigen aus Lohfelden nieder. Dabei wollte er nur einen verbalen Streit zwischen den späteren Schlägern schlichten und wurde dann selbst Ziel des Angriffs. Nun bitten die Ermittler des Polizeireviers Mitte Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, sich bei der Kasseler Polizei zu melden. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich der Angriff gegen 2.30 Uhr. Zu dieser Zeit war der 31-Jährige gemeinsam mit einem Bekannten auf der Henkelstraße in Richtung Holländischen Straße unterwegs. Dort angekommen bemerkte er einen verbalen Streit zwischen zwei männlichen Personen. Als er diesen jedoch schlichten wollte, griffen ihn die Schläger zunächst verbal und anschließend körperlich an. Einen Angreifer konnte das Opfer noch zu Boden ringen, bevor ihn der zweite Unbekannte sofort mit Tritten und Schlägen attackierte. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung kam noch ein dritter Täter hinzu und schlug ebenfalls auf den Lohfeldener ein. Der 31-Jährige erlitt durch die Schläge und Tritte leichte Verletzungen. Nach dem Angriff flohen alle drei Schläger in unbekannte Richtung. Die anschließende Fahndung verlief ohne Erfolg. Der Begleiter des Opfers hatte den Vorfall noch kurz beobachtet, bevor er sich selbst in Sicherheit brachte. Die Schläger werden wie folgt beschrieben: Alle drei etwa 16 bis 20 Jahre alte Männer, ca. 1,70 bis 1,75 m groß und südländisches Aussehen. Jeder der Täter war dunkel gekleidet. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung werden beim Polizeirevier Mitte geführt. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei erbeten.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3795870

Hamburg: Festnahme nach Schussabgaben im Bereich Dammtorbahnhof -- Deutsch-Afghane verhaftet

Das Landeskriminalamt 65 sowie Beamte des Landeskriminalamts 24 haben gestern Nachmittag einen 27-jährigen Deutsch-Afghanen verhaftet, der im Verdacht steht, nach einer Auseinandersetzung am Dammtorbahnhof mehrere Schüsse aus einer Schusswaffe abgegeben zu haben. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es beim Verlassen eines Lokals am Dammtorbahnhof zwischen dem Tatverdächtigen und einem 25-Jährigen zu einem Streit. In dessen Verlauf soll der 27-Jährige mit einer Schusswaffe mehrfach auf den flüchtigen Geschädigten geschossen haben. Der Schütze soll mit der Schusswaffe anschließend noch auf ein geparktes Auto eingeschlagen und dieses beschädigt haben. Der 25-jährige Geschädigte konnte flüchten und blieb unverletzt. Umfangreiche Ermittlungen des Landeskriminalamts 65 und der Hamburger Staatsanwaltschaft führten zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Hamburg einen Haftbefehl für den 27-Jährigen Dieser wurde gestern Nachmittag in Hamburg-Harburg im Bereich der Stader Straße durch Beamte des Landeskriminalamt 24 vorläufig festgenommen und zum Polizeikommissariat 46 gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Haftrichter zugeführt.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3796036

Der ultimative Schlag gegen das Verbrechen



Bild: Screenshot

Bad Bentheim: Afghanischer Täter nach Sexualdelikt ermittelt

Beamten der Polizei Nordhorn ist es gelungen, ein Sexualdelikt aus Mitte September aufzuklären. Nach intensiven Ermittlungen, führte die Spur zu einem 24-jährigen Afghanen. Dem Mann wird vorgeworfen, am 17.September kurz nach Mitternacht, eine Frau sexuell belästigt zu haben. Die 36-jährige befand sich nach dem Bad Bentheimer Weinfest auf dem Nachhauseweg. Der 24-jährige hatte sie verfolgt und anschließend zu Boden gedrückt. Weil das Opfer sich intensiv zur Wehr setzte, ließ er von der Frau ab und flüchtete. Der nun ermittelte Tatverdächtige räumte den beschriebenen Sachverhalt ein. Er habe allerdings nicht die Absicht gehabt, Handlungen gegen den Willen der Frau vorzunehmen. Die weiteren Ermittlungen laufen.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3795792

Deutschland will Kinder deutscher IS-Kämpfer zurückholen

Die deutsche Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge die Kinder deutscher IS-Kämpfer und -Angehöriger zurück nach Deutschland holen. Das Auswärtige Amt habe sich an die irakische Regierung gewandt und darum gebeten, eine Ausreisegenehmigung für die in Haftanstalten und Verhörzentren des Landes festgehaltenen Kinder und Kleinkinder zu erteilen, berichten Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR.Eine Antwort soll bisher nicht eingegangen sein. Mindestens sechs deutsche Minderjährige würden in Haftanstalten und Verhörzentren im Irak einsitzen – gemeinsam mit ihren Müttern, die nach dem Zerfall des IS im Kriegsgebiet aufgespürt und verhaftet worden seien. Allein vier Kinder würden im nordirakischen Erbil festgehalten, eine der inhaftierten Mütter sei zudem hochschwanger, heißt es in dem Bericht weiter. Die jüngsten Kinder seien von ihren Eltern in den Irak verschleppt worden oder im IS-Gebiet zur Welt gekommen. Die Haftbedingungen seien problematisch: In Erbil säßen die Kleinkinder gemeinsam mit ihren Müttern in einer Großzelle mit mehr als 60 weiteren Frauen verschiedenster Nationalitäten und einer großen Zahl von Kindern ein. Die Kinder seien bei Familienmitgliedern in Deutschland besser aufgehoben, heiße es im Auswärtigen Amt. Vor der Entscheidung, die Kinder zurückzuholen, wurden dem Bericht zufolge auch Sicherheitsfragen diskutiert. Bei sehr kleinen Kindern gelte das Zurückholen aus Sicht der Sicherheitsbehörden als weitgehend unproblematisch. Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen habe aber unlängst vor dem Risiko gewarnt, das von älteren IS-Kindern ausgehen könnte: „Wir sehen die Gefahr, dass Kinder von Jihadisten islamistisch sozialisiert und entsprechend indoktriniert aus den Kampfgebieten nach Deutschland zurückkehren. Damit könnte auch hier eine neue Jihadisten-Generation herangezogen werden.“
 http://www.unsertirol24.com/2017/11/23/deutschland-will-kinder-deutscher-is-kaempfer-zurueckholen/

Asyl beantragt: Verurteilter Mörder nach Messerattacke in U-Haft

Florin C. hat im Oktober 1997 mit einer Kalashnikov einen Menschen erschossen. 17 Jahre Haft bekam der 42-Jährige dafür, 13 saß er ab. 2012 kam er nach Österreich, beantragte Asyl. Jetzt ist der Albaner wieder im Gefängnis: wegen versuchten Mordes. Einem Türsteher soll er ein Messer in den Rücken gerammt haben."Ich schwöre, alles was passiert ist, war unabsichtlich", meint der Schwerkriminelle zum blutigen Vorfall am frühen Morgen des 14. Oktober. Mit einer Frau war er in einem Lokal in der Salzburger Gstättengasse, tanzte und feierte dort mit ihr. Betrunken und im Kokain-Rausch, wie er im Verhör preisgibt. Ein Mann drängte sich seiner Begleitung auf und beginnt zu pöbeln, C. fühlte sich provoziert. Bereits im Lokal kam es zu einer Schlägerei.Die Türsteher wollten schlichten, führten die Streithähne raus. Dabei soll C. sein Messer rausgeholt und zugestochen haben: Seinen Kontrahenten, einen Salzburger, erwischte er an der Hand. Ein Security ging dazwischen und wurde noch schlimmer verletzt: Zwei Messerstiche in den Rücken. Glücklicherweise aber keine lebensbedrohlichen.Der mutmaßliche Messerstecher flüchtete erst, wurde aber rasch von der Polizei verhaftet. Seither sitzt er wegen versuchten Mordes in der Justizanstalt Puch-Urstein in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen. C. selbst kann sich an die Bluttat nicht mehr erinnern. Nur was davor und danach passierte, sagt er und zeigt dabei gewissermaßen Reue: Das Opfer kenne er nämlich. Es tue ihm leid, lässt er die Behörden wissen.Dabei hat der zweifache Vater aus dem Norden Albaniens schon tiefschwarze Flecken auf seiner Weste: Im Juli 2000 wird er in Puke zu 17 Jahren Haft verurteilt. Er hat vorsätzlich einen Mord begangen, stellt das albanische Gericht fest. Aus Blutrache, weil er mit Holzstöcken geschlagen wurde. Damals, im Alter von 22 Jahren, besorgt C. sich eine AK-47, ein vollautomatisches Sturmgewehr - besser bekannt als "Kalashnikov" - und tötet denjenigen, der ihn Monate zuvor schlug.Nach 13,5 Jahren im Gefängnis kommt der Albaner raus und verlässt mit Frau und Kind sein Heimatland. Im März 2012 erreicht er Österreich und beantragt Asyl: Er fürchtet Rache. Doch auch hier hält sich der Asylwerber nicht an die Gesetze: 16 Monate sitzt er in der Justizanstalt Ried (OÖ) ab, verurteilt wird er nach Einbruchsdiebstählen. Vor einem halben Jahr folgte im Zuge der Trennung von seiner Frau eine Anzeige: Nötigung. Auch ein Betretungsverbot wird ausgesprochen. C. bekommt eine andere Asylunterkunft, lebt von der Grundversorgung. Doch nach sechs Jahren ist sein Asylverfahren noch immer nicht abgeschlossen. Spätestens nach der Messer-Attacke drängt sich die Frage auf: Hätten die Behörden nicht schon längst reagieren sollen?
 http://www.krone.at/600053

Sonst gibt es Bürgerkrieg: Professor fordert islamisches Frankreich

Um die zunehmenden Konflikte mit Muslimen in Frankreich zu lösen, schlägt der französische Professor Christian de Moliner im Magazin Caueur.fr  die Teilung der Gesellschaft vor.In eine, nach üblichem Gesetz regierte, für die Franzosen und in eine, nach Scharia-Gesetz regierter, für Muslime, die das wollen.
Denn niemals werde man in der Lage sein, die rund 30% Muslime, die die Einführung der Scharia in Frankreich fordern, zu integrieren. Nur mit dieser Teilung könne man einen Bürgerkrieg vermeiden.
Auch andere seien dieser Meinung. So habe etwa Ex-Präsident Francois Hollande 2016 gesagt: wie solle man eine Teilung verhindern können…wenn diese doch schon stattfindet…
Längst schon hätte sich eine islamische Parallelgesellschaft gebildet, von der mindestens 30% für die Einführung des islamischen Rechts seien, schreibt de Moliner in seinem Artikel.
Jeder merke doch, dass sich in Frankreich ein zweites Volk gebildet hat, das sein Leben von religiösen Werten abhängig machen will und sich grundsätzlich gegen den liberalen Konsens stelle.
In einer stabilen Nation müsse es aber einen Minimalkonsens über bestehende Gesetze geben. Das sei nicht mehr der Fall. Die Regierungen – nicht nur in Frankreich – beschwichtigen ihre Bürger aber weiterhin.
Aus Angst, als „islamophob“ zu gelten, akzeptieren sie lieber die Ausbreitung radikaler Praktiken im ganzen Land: Den Schleier in der Schule und in der Arbeit, Halal-Fleisch-Pflicht in den Kantinen, Ablehnung von Juden in ihren Ghettos, usw. Die Christen werden anfangs noch Rechte haben…aber irgendwann werden die Kirchenglocken verstummen. All das wiederum bewirke einen exzessiven Nationalismus.
Als Vorbild für seine Idee nannte der Professor das koloniale Algerien: ein Land, ein Territorium, aber zwei Völker. Die Franzosen, mit den üblichen Gesetzen. Die Muslime mit ihrem vom Koran geprägten Rechtssystem, das insbesondere das Ehe- und Erbrecht regeln soll.
Auch Schulen und Krankenhäuser könnten in dieses System miteinbezogen und von unabhängigen Komitees geleitet werden. Um dafür bei den Franzosen Akzeptanz zu bekommen, sollen diese Muslime aber auch weniger Rechte bzw. Vorteile haben – etwa bezüglich Familienbeihilfe.
Für Streitigkeiten zwischen Muslimen würden nicht mehr französische Richter, sondern deren Scharia-Richter zuständig sein.
Auf der anderen Seite würden Konflikte zwischen Christen und Muslimen Sache eines ordentlichen Gerichtes bleiben. All das würde Frieden nach Frankreich bringen, die Exzesse des Islam brechen und für 95% der Bevölkerung einen demokratischen Rahmen schaffen.
 https://www.wochenblick.at/professor-fordert-islamisches-frankreich/

Zur Anti-Israel-Veranstaltung der grünen Böll-Stiftung in Beirut

Am 5.10.2017 hat die Heinrich-Böll-Stiftung in Beirut eine in höchstem Maße anti-israelische Veranstaltung durchgeführt.


Daraufhin hatte die WerteInitiative beim Bundesverwaltungsamt Beschwerde eingelegt, da diese Veranstaltung Steuergelder statt zur einer Konfliktentschärfung zur Anheizung eines Konflikts missbraucht . Das Amt hat die Beschwerde an das aufsichtsführende Ministerium für Entwicklung und wirtschaftl. Zusammenarbeit weitergeleitet.

Unsere Beschwerde wurde vom BMZ u.E. ungerechtfertigterweise abgetan.

Da es zwischenzeitlich zu einer höchst bedenklichen 2. Veranstaltung unter Beteiligung der HBS in Gaza und Ramallah gekommen ist, sehen wir uns in unserer Kritik bzgl. der a) Selbstwahrnehmung der Stiftung und b) ihrer Wahrnehmung durch die lokalen Konfliktparteien bestätigt und haben einen erneuten Beschwerdebrief an das BMZ geschrieben. Auf dieser 2. Veranstaltung treten Hamas-Terroristen auf! Screenshots auch in der angefügten Materialsammlung. Auf massiven Druck in den Sozialen Medien wurde das HBS-Logo gestern von der Veranstaltungswebsite entfernt. Das Verhältnis der HBS zu dieser Veranstaltung ist aber dennoch unklar.
Unsere erneute Beschwerte finden an das BMZ finden Sie auch in der Anlage.

Es darf unserer Auffassung nach nicht sein, dass sich die deutsche Öffentlichkeit über ihr Steuergeld an der Konflikteskalation zwischen Israel und den Palästinensern sowie der Hisbollah beteiligt!


https://haolam.de/artikel_31651.html

Die wahren Opfer der `Islamophobie´


In Britannien ist Labour-Chef Jeremy Corbyn zusammen mit dem Parteichef der Liberaldemokraten Vince Cable das Aushängeschild für den `Islamophobie-Bewusstseinsmonat´, eine jährlich stattfindende Kampagne, die seit 2012 unter der Führung der islamistischen Gruppe Muslim Engagement and Development (MEND – muslimisches Engagement und Entwicklung) stattfindet.


von Judith Bergman, Gatestone Institute

  • Örtliche Behörden, die Polizei, Lehrer und Parlamentarier haben alle mit MEND zusammengearbeitet, obwohl die Organisation „der Definition der Regierung für Extremismus entspricht“ und „regelmäßig illiberale, intolerante und extremistische islamische Redner zu Gast hatte … offen angestrebt hat die Terrorbekämpfungsgesetze zu untergraben und gegen Extremismusbekämpfungsbemühungen vorzugehen; zusätzlich haben sie ihre eigenen Linksextremisten…“
  • Obwohl auf sie die Definition der Regierung für eine extremistische Gruppe zutrifft, organisiert MEND eine Reihe von Veranstaltungen für den „Islamophobie-Bewusstseinsmonat“ an britischen Universitäten.
  • Man kann sich kein anderes Thema denken, das einen „Achtsamkeitsmonat“ im Vereinten Königreich mehr verdient, besonders weil viele der Menschen, die von diesem Problemen betroffen sind, die Folgen der britischen Obsession mit „Islamophobie“ gelitten haben.

„Wir müssen Rassismus in jeder Form aus unserer Gesellschaft verjagen“, sagte Corbyn – dessen eigene Labour Party nie antisemitischer war und der Hamas- und Hisbollah-Terroristen als „Freunde“ betrachtet. Die Botschaft kam eingewickelt in ein Propaganda-Video, in dem er als Star der Kampagne mitmacht. „Islamophobie“, fuhr er fort, „ist etwas Furchtbares, verursacht furchtbaren Schmerz und furchtbare Leiden.“

„Ich heiße den Beitrag herzlich willkommen, den MEND dazu leistet das Bewusstsein für dieses Thema steigern und Menschen in der politischen Welt und anders wo dazu zu mobilisieren Islamophobie zu bekämpfen“, fügt Cable in dem Video hinzu.

Hier sind zwei Führer britischer Oppositionsparteien, die vor MEND niederknien, einer Gruppe, die vor kurzem als „Islamisten, die sich als bürgerliche Libertäre ausgeben“, beschrieben wurde.

Corbyn und Cable sind jedoch nicht die einzigen, die nach der Gesellschaft islamischer Herrenmenschen gieren. Örtliche Behörden, Polizei, Lehrer und Abgeordnete haben allesamt mit MEND gearbeitet, obwohl auf die Organisation „die regierungseigene Extremismus-Definition zutrifft“ („lautstarke oder aktive Opposition gegen fundamental britische Werte, einschließlich der Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, individuelle Freiheit und gegenseitiger Respekt und Toleranz unterschiedlicher Religionen und Überzeugungen“) und „hat regelmäßig illiberale, intolerante und extremistische islamistische Redner zu Gast gehabt … hat offen angestrebt hat die Terrorbekämpfungsgesetze zu untergraben und gegen Extremismusbekämpfungsbemühungen vorzugehen; zusätzlich haben sie ihre eigenen Linksextremisten…“

Zusätzlich:

Mehrere der Beschäftigten der Organisation und Freiwilligen, darunter ranghohe Persönlichkeiten, haben öffentlich eine Reihe beunruhigender Ansichten zu Terrorismus und Antisemitismus zum Ausdruck gebracht. Dazu gehörten Unterstützung von Terroristen im Ausland, das Abtun der jüngsten Terroranschläge im Königreich, die Werbung für antisemitische Verschwörungstheoriren und sogar die Aufforderung an britische Moscheen Gebete für „die Mudschaheddin“ zu veranstalten.“

Obwohl sie die Definition der Regierung für eine extremistische Gruppe erfüllt, organisiert MEND gleichwohl eine Reihe Veranstaltungen für den „Islamophobie-Bewusstseinsmonat“, der „positive Beiträge britischer Muslime feiert, übliche Märchen über britische Muslime aus dem Weg schafft und die Rolle der Medien bei der Aufrechterhaltung antimuslimischer Vorurteile“ an der Brunel-University, SOAS, der London School of Economics and Political Science, dem King’s College und anderen herausstellen.

Letztes Jahr schloss sich die Polizei von Bedford der Kampagne „Islamophobie-Bewusstseinsmonat“ an, zog dann aber nach Nutzung des Kampagnen-Logos wieder zurück, nachdem das von ISIS-Jihadisten genutzte Handzeichen ähnelt. Ein Jahr später nutzt die Kampagne immer noch dasselbe Einfinger-Logo, wofür sie nicht überzeugend behauptet, es stehe für „I“ wie in „Islamophobie“.

Das Vereinte Königreich ist fast klinisch besessen von „Islamophobie“-Bewussteinskampagnen. Vor nur ein paar Wochen tat sich die Polizei von London mit den Behörden der Tranpsort for London zusammen, um Menschen zu ermutigen während der „National Hate Crime Awareness Week“ (Landesweite Bewusstseinskampagne für Hassverbrechen) hassverbrechen zur Anzeige zu bringen; diese lief vom 14. bis 21. Oktober. Die Veranstaltungen zielten hauptsächlich auf Muslime, wobei Beamte die Moschee East London besuchten, um zur Anzeige von Hassverbrechen zu ermutigen.

Man kann sich andere Themen denken, die einen „Bewusstseinsmonat“ in Großbritannien mehr verdienen, insbesondere weil viele Menschen, die von diesen Dingen betroffen sind, die unter Folgen der britischen Besessenheit von „Islamophobie“ gelitten haben.

Britische Behörden, besonders die Polizei und Sozialarbeiter, wandten sich von tausenden Mädchen auf kriminelle Weise ab, die in industriellem Ausmaß“ von muslimischen Vergewaltigungsbanden besonders in der Stadt Rotherham zur Prostitution herangezogen und vergewaltigt wurden. Beamte ließen diese Kinder auf die furchtbarste Weise genau deshalb im Stich, weil sie dazu konditioniert worden waren entlang der Linien von „Islamophobie“ zu denken. Sie missachteten grob ihre Plichten die Öffentlichkeit zu schützen, weil sie sich mehr Sorgen darum machten als „islamophob“ oder „rassistisch“ etikettiert zu werden, als um die vielen jungen, unschuldigen Leben, die zerstört wurden. Warum gibt es keine laufende landesweite Bewusstseinskampagne für das Entdecken solcher Heranziehungsaktivitäten, einschließlich einer Kampagne für Beamte ihre professionellen und ethischen Verpflichtungen vor das zu stellen, was andere von ihnen denken könnten?

Opfer von sogenannten Ehrenverbrechen – Gewalt gegen Frauen durch ihre Familien, um die „Ehre“ der Familie zu retten, einschließlich Ehrenmorden – müssen ebenfalls dringend eine Bewusstseinskampagne bekommen. Jüngste Zahlen zeigen, dass nur 5% der bei der Polizei angezeigten Fälle von Ehrenverbrechen 2016/17 an die königlichen Staatsanwaltschaft weitergegeben wurden, trotz der starken Zunahme der entdeckten Fallzahlen. 2016/17 wurden mehr als 5.000 Ehrenverbrechen bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Fakt ist, dass die Polizei verprügelte Frauen oft direkt zurück in die Probleme schicken, aus denen sie kamen; man sagte ihnen, sie sollten nach Hause gehen – was bedeuten konnte, dass diese Frauen voraussichtlich nicht nur Opfer von Gewalt, sondern von tatsächlichen Ehrenmorden werden.

Oper von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) könnten ebenfalls eine Bewusstseinskampagne brauchen. 2016/17 wurden mehr als 9.000 FGM-Fälle ermittelt – kaum weniger als im Jahr davor.
Das Vereinte Königreich benötigt ebenfalls eine Bewusstseinskampagne zu Antisemitismus, der in Großbritannien in den letzten drei Jahren dramatisch zugenommen hat, den die Justiz jedoch weitgehend ignoriert. 2016/17 strengte die königliche Staatsanwaltschaft (CPS) in 14.480 Fällen Prozesse wegen Hassverbrechen an, doch nach Angaben der Campagin Against Antisemitism

wir müssen immer noch ein Jahr erleben, in dem es mehr als ein paar Duzend antisemitische Hassverbrechen gibt, die strafrechtlich verfolgt werden. 2017 sind uns bisher 21  Verfahren bekannt, 2016 gab es 20 und 2015 waren es nur 12. So ernst dieses Versagen der CPS zu handeln ist derart ernst, dass wir alle mutmaßlichen Antisemiten über private Klagen selbst verfolgen und die CPS über auf dem Rechtswegherausfordern mussten; den ersten solchen Fall gewannen wir im März. Letztes Jahr wurden nur 1,9% der Hassverbrechen gegen Juden gerichtlich verfolgt, was den Polizeikräften signalisierte, dass ihre Bemühungen Hassverbrechen gegen Juden vergeudet sein könnten; und es vermittelte den Antisemiten eine starke Botschaft, dass sie das Gesetz nicht fürchten müssen … Jedes Jahr seit 2014 ist ein rekordverdächtiges Jahr für antisemitische Verbrechen gewesen: von 2014 bis 2016 stiegen antisemitische Verbrechen um heftige 45% an.“

Die regierungseigene Antiterrorkampagne „Make Nothing Happen“ (Lass nichts geschehen) – eine im März 2017 begonnene landesweite öffentliche Bewusstseins-Werbekampagne, die die Bürger drängt die Polizei bei verdächtigen Aktivitäten kontaktieren – riskiert, von der fortgesetzten Voreingenommenheit mit „Islamophobie“ auf den Kopf gestellt zu werden. Das Risiko besteht darin, dass Menschen zögern und verdächtige Aktivitäten nicht berichten werden, weil sie Angst haben als „rassistisch“ oder „islamophob“ etikettiert zu werden. In den USA meldete vor dem Terroranschlag von San Bernardino ein Nachbar der Angreifer Syed Rizwan Farook und seiner Frau Washfeen Malik deren von ihm beobachtete verdächtige Aktivitäten außerhalb von deren Wohnung offenbar genau aus dieser Angst heraus nicht.

Diese Angst als islamophob oder rassistisch bezeichnet zu werden scheint in der westlichen Psyche tief verwurzelt zu sein. Vermutlich billigt niemand, dass jemand aufgrund einer Ethnie oder Religion herabgewürdigt oder dass eine Gruppe mit einer breiten, willkürlichen Bürste diffamiert wird. Menschen unternehmen sogar enorme Anstrengungen um zu vermeiden ungerechtfertigt irgendjemanden oder irgendeine Gruppe zu kritisieren, selbst wenn Kritik verdient sein sollte, wie im Fall der Prostitutionsbanden im englischen Rotherham. Die Rassismus- und Islamophobieanschludigungen scheinen dazu gedacht zu sein Menschen davon abzuhalten Missbräuche aufzuzeigen, noch bevor sie begangen werden, so dass die Täter frei bleiben können sie zu begehen. Die andere Frage, die praktisch niemals gestellt wird, lautet: Wenn Muslime wegen Islamophobie aufgebracht sind, wie kommt es dann, dass im Vergleich mit anderen Religionsgruppen, so viele von ihnen weiter „Munition“ liefern, die eine solche Sichtweise nur unterstützt und verstärkt – besonders wenn andere Muslime weiter schweigen, es versäumtn Anschläge namentlich zu verurteilen oder nichts zu tun scheinen, um einen Versuch zu unternehmen sie zu verhindern? Zusätzlich gibt es die Frage der Wechselseitigkeit: Wie kommt es, dass es schienbar kein Bedauern über ständige Verunglimpfung von Juden als Nachkommen von Affen und Schweinen gibt;  zu sagen, dass Juden „dreckig“ sind, „ausgelöscht“ werden sollten oder gar Völkermord empfohlen wird? Das sind echte Fragen, in ganz ehrlich gestellt.

In New York erzählte der stellvertretende Polizeipräsident den Amerikanern, dass der tödlichste Anschlag in New York seit dem 9/11 – der von dem Jihadisten Sayfullo Saipow begangene Auto-Rammanschlag – „nichts mit dem Islam zu tun“ hatte. Personen, die es wagen würden auf diesen jihadistischen Mord mit dem Begehen von (nicht definierten) „Einseitigkeitsvorfällen“ oder „Hassverbrechen“ zu reagieren, würden „mit dem vollen Ausmaß des Gesetzes verfolgt“ werden.

Die Behörden in Großbritannien, Europa und den Vereinigten Staaten nähren keine Atmosphäre, die effektiver öffentlicher Sicherheit, Polizeiarbeit oder Terrorbekämpfung förderlich ist. Ganz im Gegenteil. Erkennen sie das überhaupt?



Übersetzt von Heplev
 https://haolam.de/artikel_31654.html

Wednesday, November 22, 2017

MORD AM KOTTBUSSER TOR: Mann schneidet Frau die Kehle durch

Nach BILD-Informationen kam es am Mittwochnachmittag am Kottbusser Tor zu einem tödlichen Drama in Berlin-Kreuzberg. Vermutlich handelt es sich um seine Lebensgefährtin. Womöglich handelt es sich daher um eine Beziehungstat. Der Verdächtige wurde noch am Tatort festgenommen. Die Frau überlebte die Bluttat nicht. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.
http://www.bild.de/regional/berlin/mord/mann-schneidet-frau-kehle-durch-53949816.bild.html?wtmc=fb.shr

Horb/Rottweil: Mädchen vergewaltigt -- Bewährung

Das Jugendschöffengericht Rottweil hat über eine Vergewaltigung verhandelt, die sich in der Nacht zum 18. August dieses Jahres in Horb ereignet hat.Dem Angeklagten, der aus der Untersuchungshaft vorgeführt wurde, wurde zur Last gelegt, ein Mädchen aus seiner Clique nach einer verbalen Auseinandersetzung, bei der es angeblich aber auch zum Austausch von Zärtlichkeiten und Küssen gekommen ist, zwei mal zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben. Und dies, obwohl das Mädchen gerade ihre Tage hatte. "Der Angeklagte ist mehrfach in die Geschädigte eingedrungen, obwohl sie deutlich rief, dass sie dies nicht wolle", so der Vertreter der Staatsanwaltschaft. Er sah diese Vergewaltigung als besonders schändlich und erniedrigend an, wie er betonte.Zwei Jahre – die Obergrenze, bei der man eine Strafe noch zur dreijährigen Bewährung aussetzen kann – verhängte das Gericht letztendlich. Und das zur Bewährung, weil das Gericht selbst bei diesem Mann, der ständig seine Bewährungsauflagen bricht, noch eine positive Sozialprognose fand. Zwei Jahre steht er nun unter Aufsicht seines Bewährungshelfers, darf ein Antiaggressionstraining mitmachen und bekommt eine stationäre Traumatherapie bezahlt. Auf die Auferlegung der Gerichtskosten verzichtete das Gericht. Der Mann muss ja schließlich seine Eigentumswohnung abbezahlen, die Mutter unterstützen und, falls noch Geld übrig bleibt, für seinen zweijährigen Sohn Unterhalt zahlen. Das geschädigte Mädchen bat der Vorsitzende, sie möge für diesen Richterspruch, so schwer es auch fällt, Verständnis haben. Auf irgendwelche Forderungen oder einen Ausgleich, den ihr Anwalt eigentlich gerne im Urteil sehen wollte, ging das Gericht gar nicht erst ein. Täterschutz ja! Opferschutz? Was soll’s. Er hat sich ja entschuldigt, und man trifft sich wohl demnächst wieder zum Chillen in der Unterführung. Am Ende des Prozesses wurden dem Täter noch im Gerichtssaal die Fußfesseln abgenommen, und was blieb, das waren die zutiefst frustrierte Familie des Opfers und eine erleichterte Schar an Angehörigen des Täters.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-rottweil-maedchen-vergewaltigt-bewaehrung.1d311fec-3041-4ffc-bc03-774c83de12c8.html

Mein dunkles Land

Die Fahrradhelm-Birkenstock-Leute haben früher im selben Viertel gewohnt wie die Nikab-Frau und deren vielköpfiger Familienclan. Gerade als ihre Kinder ins schulpflichtige Alter kamen, sind sie in den Speckgürtel am Stadtrand gezogen, natürlich aus rein ökologischen Gründen und ein bisschen auch, weil ihnen die Junkies immer die Fahrräder aus dem Hausflur klauten.
Der Rabbiner fühlt sich bedroht durch den Ehemann der Verschleierten, der ihm schon mehrfach durch Halsabschneide-Gesten und demonstratives Ausspucken deutlich gemacht hat, was er von Juden hält und übrigens auch von  – wie er sich ausdrückte – „Schwuchteln“ und anderen Queer-Menschen. Nun hadert der Rabbi mit sich, ob er weiter im „bunten“ Bezirk ausharren oder es den meisten anderen aus seiner kleinen Gemeinde nachtun soll, die längst das Weite gesucht haben, teilweise sogar nach Israel ausgewandert sind. Er hat sich schon an die sonst so engagierte Reporterin vom Lokalsender gewandt, aber die hat gleich abgewinkt, als sie erfuhr, dass es nicht um deutsche Antisemiten geht.
Seit sie an einem lauen Sommerabend im Park von „Jugendlichen“ zusammengeschlagen wurden, wagen die beiden schwulen Männer Klaus und Roland nicht mehr, sich auf offener Straße zu küssen. Zufälliger Zeuge des Überfalls war der Rastalocken-Kiffer, der das aber schön für sich behalten hat, denn einer von den Angreifern war sein Dealer, außerdem wissen alle, wo sein Haus steht. Jetzt hat Klaus, bis dato eingeschworener Grünen-Wähler, die Faxen dicke und überlegt, mal beim örtlichen Pegida-Ableger mitzulaufen. Da sind zwar auch ein paar Spießer dabei, aber viele, hat er festgestellt, haben ähnliche Erfahrungen gemacht wie er und wollen einfach nicht, dass ihr Stadtteil weiter den Bach runtergeht.
Die Rollstuhl-Rentnerin hockt einsam in ihrer Wohnung, denn in diesem immer unsicherer werdenden Kiez findet sie keine Haushaltshilfen mehr. In ihrer Verzweiflung hat sie sich an den evangelischen Pfarrer gewendet, aber auch er hatte keine Zeit für sie. Sein kürzlich erfolgtes Coming-out und die „Flüchtlingsarbeit“, die ihm ordentlich Steuergelder in die klammen Gemeindekassen spült, sind ihm wichtiger als seelsorgerliche Gespräche mit langweiligen Normalbürgern.
Die Nikab-Frau empfand bis vor kurzem beim Anblick der Dragqueen immer eine eigentümliche Faszination. Diese Frau, die eigentlich ein Mann ist, nimmt sich Freiheiten heraus, von denen sie selbst nicht einmal träumen darf. Neulich ist sie – als kleine Mutprobe – einmal ohne ihre Verschleierung einkaufen gegangen. Leider hat sie einer ihrer Brüdas dabei beobachtet, worauf ihr Mann sie so verprügelt hat, dass sie wochenlang ein völlig geschwollenes Gesicht hatte. Da war sie richtig dankbar, es mit dem Nikab bedecken zu können. Seitdem hat sie für die Dragqueen und all die anderen Ungläubigen nur noch Hass und Abscheu übrig.
http://www.achgut.com/artikel/mein_dunkles_land

IS-Sitten und Mindestsicherung

Dass es sich bei den islamischen Sittenwächtern, die im letzten Sommer einheimische Sonnenanbeter terrorisiert hatten, mehrheitlich um Tschetschenen handelte, ist keine wirklich große Überraschung:
Die vier verdächtigen "Sittenwächter", die am 15. Juni an einem Badesee in Kaltenleutgeben im Bezirk Mödling eine oben-ohne badende Frau bedroht haben, sind ausgeforscht. Nur wenige Stunden, nachdem die Polizei Fahndungsfotos von dem Quartett veröffentlicht hat, galten ihre Identitäten als geklärt.
Es handelt sich um drei Tschetschenen und einen Afghanen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren. Die vier Männer, die in Wien leben, haben allesamt positive Asylbescheide bekommen.
https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/sittenwaechter-haben-alle-positiven-asylbescheid/299.038.169

Ein wenig unerwartet ist höchstens der Umstand, dass die drei alteingesessesen Tschetschenen durch einen afghanischen Neuzugang verstärkt worden sind.
Normalerweise liest man von Messerkämpfen zwischen Tschetschenen und Afghanen (wobei die Afghanen mittlerweile Oberwasser haben). Gegen die Kuffar müssen sich Muslime jedoch zusammenschließen.
Voraussehbar war auch die Tatsache, dass alle Sittenwächter in Wien leben, wo die Mindestsicherung noch in voller Höhe ausgezahlt wird. Die islamischen Bärte schützen die Sittenwächter vor unislamischer Arbeit, die ihnen womöglich vom Arbeitsmarkt-Service aufgedrängt werden könnte.
Die Sozialhilfe, die man vom Staat erhält, ist hingegen halal. Auch Mohammed hat schließlich Steuern von den Kuffar eingenommen. Als Gegenleistung für die Sozialleistungen bereichert man die Kuffar mit der Einführung der islamischen Sitten.
Der IS, den sich Tschetschenen im österreichischen Sozialstaat eingerichtet haben, ist viel bequemer als der IS in Syrien und im Irak.
Deswegen sind trotz der hohen Sympathiewerte (von über 50 %) für den arabischen IS bei Österreichs tschetschenischer Asyljugend lediglich 200 österreichische Tschetschenen tatsächlich in den arabischen IS ausgereist (und viele davon bereits zurückgekehrt).
Da allerdings russische Tschetschenen mittlerweile die größte Gruppe bei den ausländischen IS-Kämpfern darstellen, ist nach dem Ende des IS mit weiterem Nachschub an Tschetschenen zu rechnen. Wobei allerdings diesmal das Burka-tolerantere Deutschland den weitaus größeren Anteil abbekommen dürfte.
(Ab heute herrscht wieder Verpixelungs-Pflicht für die Fahndungsfotos)
 https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/is-sitten-und-mindestsicherung-41223

Kriminalitätswelle verschlingt Schweden

Die Zahl der Schweden, die Opfer von Straftaten wie Betrug und Sexualdelikten wurden, stieg im vergangenen Jahr auf den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen. Das ist das neueste Ergebnis der rot-grünen Politik des Landes.
Eine Umfrage des schwedischen Nationalrates für Kriminalprävention ergab, dass 15,6 Prozent der Menschen im vergangenen Jahr eine oder mehrere Straftaten gegen die Person erlitten haben (in der Umfrage als Körperverletzung, Drohungen, Sexualdelikte, Raub, Betrug oder Belästigung definiert). Das sind mehr als 13,3 Prozent im Jahr 2015 und die höchste Zahl seit der jährlichen schwedischen Kriminalitätsstudie im Jahr 2006.
Die Zahl der Straftaten gegen Einzelpersonen „lag auf einem relativ stabilen Niveau von 2005 bis 2014 bei 11,3 Prozent auf 13,1 Prozent, aber die letzten zwei Jahre seit Beginn der Flüchtlingskrise zeigen eine Zunahme“, sagte der Rat in dem in der letzten Woche veröffentlichten Bericht. Die Verbrechen, die sich in den letzten Jahren am deutlichsten entwickelt haben, sind Belästigungen, Betrug und Sexualdelikte.
Von den sechs Arten von Straftaten gegen die Person stiegen fünf von sechs auf ihren höchsten Rekordwert im letzten Jahr. Die Zahl der Überfälle erreichte das zweithöchste Niveau.
Die Zahl der Opfer von Sexualstraftaten stieg im Jahr 2015 auf 1,7 Prozent und im Jahr 2016 auf 2,4 Prozent von durchschnittlich 0,9 Prozent im Zeitraum von 2005 bis 2014. Gerechnet auf die Einwohnerzahl Schwedens, macht der Anstieg ca. 181.000 zusätzlich betroffene Personen aus.
„Junge Frauen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren sind die am stärksten von Sexualdelikten betroffene Gruppe, wobei 14 Prozent der jungen Frauen angeben, dass sie im Jahr 2016 Opfer mindestens einer solchen Straftat wurden“, sagte der Rat. „Bei Männern in der gleichen Altersgruppe gaben 1,2 Prozent an, Opfer gewesen zu sein.“
Bei diesen Straftaten wird jedoch von einer hohen Dunkelziffer von nicht berichteten Sexualdelikten ausgegangen.
 http://smopo.ch/kriminalitaetswelle-verschlingt-schweden/

Übergriff im Donaupark: "Bin hingegangen, um ein Mädchen zu vergewaltigen"

Ein afghanischer Asylwerber hat am Mittwoch im Wiener Landesgericht unumwunden zugegeben, im vergangenen Sommer im Donaupark in Missbrauchsabsicht über eine junge Frau hergefallen zu sein. "Ich bin hingegangen, um ein Mädchen zu vergewaltigen", erklärte der 25-Jährige einem Schöffensenat. Er wurde rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Am 22. Juni hatte es in der Bundeshauptstadt weit über 30 Grad. Eine 24 Jahre alte Frau wollte die Sonne genießen. Sie legte sich im Bikini auf die Papstwiese, döste vor sich hin und hörte Musik, als sie in unmittelbarer Nähe Schritte wahrnahm. Als sie die Augen öffnete, kniete ein unbekannter Mann neben ihr und drückte sie an den Schultern zu Boden. "Da hab' ich gemerkt, dass irgendwas nicht richtig läuft", schilderte die junge Frau dem Gericht. Sie wehrte sich nach Kräften und strampelte mit den Beinen, was dem Angreifer Gelegenheit bot, ihr die Beine auseinanderzudrücken. Dann legte sich der nur mit Shorts bekleidete Mann auf sie und machte sich an seinem Hosenbund zu schaffen. "Als ich gemerkt hab', dass ich allein nicht mehr rauskomm', hab' ich laut um Hilfe geschrien", erinnerte sich die 24-Jährige.Zwei junge Burschen, die sich in einiger Entfernung befanden, hörten die Hilferufe. Die beiden - ein Student und ein Schüler - eilten herbei, und vor allem dank des Älteren konnte sich die junge Frau befreien. "Ich hab' ihn in den Würgegriff genommen. Er hat nach mir getreten und mich gekratzt. Ich hab' ihn gewürgt, als gäbe es kein Morgen", schilderte der Student dem Senat. Ein Ehepaar - Touristen aus der Schweiz - schritt ebenfalls noch ein. Während der Mann die Polizei verständigte, tröstete die Frau die 24-Jährige. Die drei Männer hielten dann gemeinsam den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizisten in Schach. Dieser stellte im Grauen Haus die versuchte Vergewaltigung gar nicht in Abrede: "Ich bin mit dieser Absicht aus meinem Zimmer gegangen." Als er die Frau im Bikini wahrnahm, "konnte ich meine Nerven nicht beherrschen". Ihm sei "schwindlig" gewesen: "Irgendetwas war in meinem Kopf. Hier oben war zu." Von der Vorsitzenden auf sein Sexualleben angesprochen, erklärte der 25-Jährige, er sei ein Mal monatlich ins Bordell gegangen. Der Asylwerber hatte vor seiner Festnahme 600 Euro im Monat an Sozialunterstützung bezogen. Zusätzlich griff ihm die Caritas mit 200 Euro unter die Arme.Der Afghane war vor sieben Jahren nach Österreich gekommen. Seinen eigenen Angaben zufolge machte er sich dabei zwei Jahre jünger - als am Papier Minderjähriger dürfte er sich bessere Chancen in seinem Asylverfahren ausgerechnet haben. Von der Richterin zu seinen Fluchtgründen befragt, erwiderte der 25-Jährige: "Hier kann man ruhig leben". Ihn hätten "wirtschaftliche Gründe" zum Aufbruch nach Europa bewogen. Job hätte er allerdings keinen gefunden - womöglich nicht zuletzt deshalb nicht, weil er von der Schule flog, nachdem er dort eine Mitschülerin bedrängt haben soll. "Ich hab' mir gedacht, sie kann meine Freundin werden", erklärte der Angeklagte dazu dem Gericht. Er sei zum Tatzeitpunkt betrunken gewesen und hätte an dem Tag nichts gegessen gehabt, betonte der 25-Jährige. Auf die Frage, wie er auf die 24-Jährige gekommen sei, antwortete er: "Sie ist dort gelegen. Sie hat geschlafen. Kein Mensch war in ihrer Nähe."
 https://diepresse.com/home/panorama/wien/5325571/Uebergriff-im-Donaupark_Bin-hingegangen-um-ein-Maedchen-zu

Berlin Kreuzberg: Mann nach sexueller Nötigung im Mai gesucht

Nach einer sexuellen Nötigung im Mai 2017 sucht die Polizei Berlin mit Bildern nach einem Tatverdächtigen.
Bisherigen Ermittlungen zufolge soll der bislang Unbekannte eine 23-Jährige am Freitag, den 5. Mai 2017, gegen 0.40 Uhr vom U-Bahnhof Hallesches Tor aus bis zu ihrer nahegelegenen Wohnanschrift verfolgt haben. Bereits im U-Bahnhof soll der Mann begonnen haben, die Frau zu bedrängen, was sie jedoch abwehren konnte.
Als sie ihr Wohnhaus erreichte, sei der Mann an der Hauseingangstür zudringlich geworden, soll sie gewaltsam festgehalten und sexuell motiviert berührt haben. Die junge Frau widersetzte sich dem
 
Angriff und rief lautstark um Hilfe. Daraufhin ließ der Gesuchte von ihr ab und entfernte sich in unbekannte Richtung.
Tatverdächtiger – Blick nach links
Der Gesuchte ist 175 bis 180 cm groß, schlank, hatte zur Tatzeit schwarze kurze Haare und trug einen dunklen Vollbart.
Das geschätzte Alter ist Mitte 20. Er wird als südeuropäischer oder auch türkisch/arabischer Herkunft beschrieben.
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kann Angaben zur Identität des Gesuchten und/oder seinem Aufenthaltsort machen?Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nehmen das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-913402, per Telefax unter der Nummer (030) 4664-913499 oder per E-Mail sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
 https://philosophia-perennis.com/2017/11/22/berlin-kreuzberg/

Großeinsatz an Duisburger Berufsschule - Polizei sucht nach bewaffnetem Mann - Gebäude werden geräumt

Bei dem Großeinsatz am Gertrud-Bäumer-Berufskolleg in Duisburg räumt die Polizei die Gebäude. Mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften durchsucht und sichert die Polizei das Berufskolleg. Bislang konnte kein möglicher Täter entdeckt werden. Nach und nach werden Schüler und Lehrer begleitet von Spezialeinsatzkräften aus den Klassenräumen geführt und zu Bussen begleitet. Unter der Telefonnummer 0201/829-1055 ist ein Bürgertelefon eingerichtet.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3795514

JU Düsseldorf fordert „sofortigen Rücktritt“ Merkels

Die Junge Union (JU) in Düsseldorf hat den Rücktritt von Angela Merkel als CDU-Bundesvorsitzende gefordert. Merkel habe das für die Union seit 1949 schlechteste Ergebnis bei einer Bundestagswahl maßgeblich mitzuverantworten, sagte der JU-Kreisvorsitzende Ulrich Wensel in Düsseldorf. „Wir haben den Eindruck, dass sie daraus aber keine Konsequenzen ziehen will.“ Im Falle einer Neuwahl soll Merkel auch nicht erneut als Kanzlerkandidatin antreten. Einen solchen Antrag habe der JU-Kreisvorstand mehrheitlich am Dienstag beschlossen – mit sieben Ja-Stimmen, zwei Nein-Voten und einer Enthaltung. Die „Bild“-Zeitung hatte zuerst berichtet.
 https://www.welt.de/politik/deutschland/article170850351/JU-Duesseldorf-fordert-sofortigen-Ruecktritt-Merkels.html

Köln: Polizei fahndet nach unbekanntem Betrüger

 
Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem unbekannten Betrüger. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 22. Juni 2017 in einer Bankfiliale in Köln-Ehrenfeld unter Vorlage eines mutmaßlich gefälschten Passes versucht zu haben, Bargeld abzuheben.
Kurz vor 11 Uhr betrat der Mann die Geschäftsräume an der Venloer Straße. Am Schalter gab er an, 9.000 Euro von seinem Konto abheben zu wollen. Als der Bankangestellte die Vorlage eines Personalausweises verlangte, legte der Unbekannte einen britischen Reisepass eines real existierenden Kunden vor, der jedoch im Ausland lebt. Als der Angestellte die Angaben telefonisch prüfen wollte, nahm der Unbekannte das Ausweisdokument wieder an sich und verließ die Bankfiliale in unbekannte Richtung.
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 33 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3795228

Versuchtes Tötungsdelikt in Gelsenkirchen-Ückendorf

Am Dienstag, den 21.11.2017, gegen 12:00 Uhr, betraten zwei bislang unbekannte Männer einen türkischen Supermarkt an der Ückendorfer Straße. Gegenüber der im Geschäft anwesenden Angestellten gaben sie sich als Lieferanten aus und verlangten nach dem Inhaber des Supermarktes. Als der telefonisch herbeigerufene 43-jährige Ladenbesitzer eintraf, begaben sie sich zusammen in sein Büro. Dort kam es aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einer Schussabgabe, durch die der Inhaber am Bein verletzt wurde. Anschließend wurde noch ein zweiter Schuss in Richtung einer Angestellten abgegeben, welcher diese jedoch verfehlte. Danach verließen die beiden Unbekannten das Ladenlokal und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Gelsenkirchener Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen dauern an.
Die beiden Flüchtigen können wie folgt beschrieben werden:
1.Täter: ca. 30 Jahre alt, schlanke Statur, südländisches Erscheinungsbild, schwarzes nach hinten gegeltes Haar, schwarze kurze Jacke (Bomberjacke) und dunkle Schuhe. Zur Tatzeit hatte er einen Rucksack der Marke "East Pack" bei sich. 2.Täter: ca. 40 Jahre alt und von schlanker Statur. Er hatte kurzes, schwarzes, gewelltes Haar und trug einen Vollbart. Bekleidet war er mit einem dunklen Wollmantel, Hemd und Business Schuhen. Bei der Tatausführung trug er einen kleinen Koffer oder eine kleine Tasche bei sich.
Polizei und Staatsanwaltschaft suchen nun nach Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen, den Täter und/oder deren Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinwiese bitte unter den Rufnummern 0209/365-7171 (Mordkommission) oder - 8240
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3795068

Leipzig: Gewalt-Exzess! Räuber treten Opfer bis zur Bewusstlosigkeit

Brutaler Überfall in Leipzig-Schleußig: Zwei Männer haben einen 40-Jährigen in der Nacht zu Sonntag ausgeraubt und zusammengetreten. Offenbar störte es die Täter nicht einmal, dass sie dabei beobachtet wurden.
Die beiden Unbekannten fielen gegen 0.15 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Könneritzstraße über ihr Opfer her.
Sie traten unzählige Male auf den 40-Jährigen ein, sodass dieser vor Schmerz schrie. Die Schreie weckten einen Anwohner, der die Szene sah und die Täter aufforderte, von dem Mann abzulassen.
Die doch beiden Räuber interessierte das offensichtlich wenig. Zumindest trat einer der beiden noch mehrere Male mit der Schuhspitze in den Oberkörper des am Boden liegenden 40-Jährigen.
Anschließend flüchteten er und sein Komplize mit dem Rucksack ihres Opfers. Auf der Flucht begegneten die Täter nach Polizeiangaben einem zweiten Zeugen.
Dieser sah die Unbekannten zügig die Könneritzstraße stadtauswärts laufen. Dabei sah es so aus, als ob sie einen Rucksack durchsuchten. Kurz darauf sah der Zuge nicht weit von sich den am Boden liegenden Mann. Er eilte sofort zu ihm, auch der erste Zeuge, der Anwohner, war zu dem verletzten 40-Jährigen geeilt.
Die beiden Zeugen beschrieben die Räuber folgendermaßen:
  • 1. Täter: arabischer Typ, auffallend schlank, Mitte zwanzig, Dreitagebart, ca. 1,75 Meter groß, rundes Gesicht, weißes Basecap, dunkle Oberbekleidung, dunkelblaue Jeans, Nike-Turnschuhe.
  • 2. Täter: arabischer Typ, schlanke Gestalt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, schwarze, kurze, nach hinten gegelte Haare, schmales, spitzes Gesicht, Dreitagebart, dunkle Oberbekleidung, dunkle Hose, Turnschuhe.
Das 40-jährige Opfer war vor Ort zunächst nicht ansprechbar. Er wurde zuerst in einem Rettungswagen behandelt und kam dann zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. 
 https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-koenneritzstrasse-raubueberfall-mann-zwei-unbekannte-tritte-bewusstlosigkeit-rucksack-379937

Rot-rot-grüner Senat: Ausreisepflichtige durch Deutschkurse festhalten?

Kostenintensive Deutsch-Sprachkurse für ausreisepflichtige, nicht-europäische Ausländer? Wozu? Damit sie in der Landessprache ihres ehemaligen Gastlandes die Stewardess begrüßen können vor dem Heimflug auf Staatskosten?
Was in Berlin passiert, stößt auch dem Bundesminister des Inneren auf. Thomas de Maizière spricht von „widersprüchlichen Botschaften“, welche der rot-rot-grüne Senat da in Richtung der abgelehnten Asylbewerber aussenden würde: „Einerseits wird ihnen mitgeteilt, sie seien ausreisepflichtig, andererseits wird für ein weiteres Leben in Deutschland Hilfestellung gewährt.“Was der Minister noch diplomatisch mit der Handbremse des Amtes formuliert, schreibt die Berliner Zeitung in aller Deutlichkeit: Im Klartext hieße das, der Senat betreibe Sabotage am deutschen Gesetz. „Obwohl ein abgelehnter Asylbewerber rechtlich zur Ausreise verpflichtet ist, bietet ihm die Regierung von Berlin einen Deutschkurs an.“ Der Berliner Autor Gunnar Schupelius fragt sich, wie so der Ausreisepflichtige die Pflicht zur Ausreise noch ernst nehmen soll.
 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/rot-rot-gruener-senat-ausreisepflichtige-durch-deutschkurse-festhalten/

Landau: Schlägerei am Bahnhof unter Flüchtlingen

21. November 2017, 19.25 Uhr Am Dienstagabend wurde eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten am Hauptbahnhof gemeldet. Drei jugendliche Täter würden mit Knüppeln auf einen am Boden liegenden Mann einschlagen. Bei den Knüppeln handelte es sich - wie sich später herausstellte - um eine Gehkrücke, die einer der Täter als Schlagwerkzeug einsetzte. Die Gehkrücke konnte im Bahnhofsbereich gefunden werden, genauso wie die drei Tatverdächtigen. Bei den Tätern handelte es sich um zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren sowie einen 19-jähriger Heranwachsender. Alle drei sind als Flüchtlinge in Deutschland wohnhaft. Der Angriff erfolgte ohne Vorwarnung auf einen Landsmann von ihnen, einen 30-jährigen, der im Landkreis Südliche Weinstraße wohnt. Bei dem Überfall erlitt das Opfer Schmerzen im Brust und Rückenbereich und hatte eine aufgeplatzte Lippe. Er wurde zur weiteren ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Sein mitgeführter Rucksack, indem sich Schulunterlagen befanden, war nach der Auseinandersetzung nicht mehr auffindbar.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117686/3794848

Übles GEZindel

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16-Jährige misshandelt: Haftstrafe für Syrer

Das Landgericht Oldenburg hat einen 27-jährigen Syrer wegen gefährlicher Körperverletzung und besonders schwerer Vergewaltigung zu sieben Jahren Haft verurteilt. Der in Schortens (Landkreis Friesland) lebende Mann hat nach Überzeugung des Gerichts eine 16-jährige Deutsche, mit der er nach islamischem Recht verheiratet gewesen sein soll, mehrfach mit einer Gardinenstange aus Metall geschlagen und sie dadurch schwer verletzt. Außerdem hat er sie in zwei Fällen zum Sex gezwungen, indem er ihr ein Messer an die Kehle hielt.Mit dem Urteil folgte die Kammer weitestgehend der Argumentation der Staatsanwaltschaft, die acht Jahre Haft gefordert hatte. Nach Angaben eines Gerichtssprechers räumte der Angeklagte lediglich ein, einfache Körperverletzungen begangen zu haben. Aufgrund der Beweisaufnahme und der glaubhaften Aussage des Opfers sei das Gericht aber zu der Überzeugung gelangt, dass sich die Taten wie angeklagt abgespielt hätten.Der Syrer und die 16-Jährige sollen heimlich nach islamischem Recht verheiratet gewesen sein. Die Hochzeit soll am Telefon von einem Wilhelmshavener Imam auf Arabisch vollzogen worden sein. "Ob die Geschädigte dabei überhaupt etwas verstanden hat, konnte die Kammer nicht feststellen", so der Gerichtssprecher. Für das Urteil habe dies allerdings keine Rolle gespielt.
 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/16-Jaehrige-misshandelt-Haftstrafe-fuer-Syrer,prozess4200.html

Der gesuchte Messerstecher aus Wehringhausen wurde gestern Abend festgenommen

Der gesuchte Messerstecher aus Wehringhausen wurde gestern Abend festgenommen. Der 24jährige Nuhsan C. war untergetaucht nachdem er im Juli einen 25-Jährigen vor einem Wettbüro am Wilhelmsplatz niedergestochen und schwer verletzt hat. Gestern wurde er in Dortmund verhaftet. Mit seiner Tat und seinem Asylverfahren prahlte er im Netz. Dort ist er als "Gangsterrapper Jigzaw" aufgetreten. Der Hagener Mordkommission gelang es nach unseren Informationen, den jungen Mann nach Hinweisen aus einem Video gestern mithilfe eines Spezialeinsatzkommandos in Dortmund festzunehmen. Er war bei einem Freund untergetaucht. Im Laufe des Tages folgt ein Besuch beim Haftrichter. Zudem liegt noch ein Abschiebe-Haftbefehl vor.
 http://www.107.7radiohagen.de/hagen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2017/11/22/article/der-gesuchte-messerstecher-aus-wehringhausen-wurde-gestern-abend-festgenommen.html

Tuesday, November 21, 2017

Halle: Sexuelle Belästigung auf Marktplatz -- Gruppe begrabscht 21-Jährige

Auf dem Marktplatz in Halle ist es am Montagabend zu einem sexuellen Übergriff gekommen. Als eine 21-jährige Frau zusammen mit einer Zeugin an der Haltestelle auf die Straßenbahn wartete, wurde sie aus einer Gruppe Männer heraus angesprochen. Wie die Polizei erklärt, habe ein Mann zunächst von der Frau Geld gefordert. Die lehnte ab. Beim Einsteigen in die Straßenbahn seien die Männer dann übergriffig geworden: Die 21-Jährige wurde begrabscht, ihr Rock hochgeschoben.Die Frau meldete den Vorfall sogleich der Polizei. In Halle Neustadt wurde die Polizei fündig. Sie stellte vier Männer im Alter von 13, 14, 15 und 33 Jahren - drei rumänischer, einer afrikanischer Herkunft. Gegen die Männer wurden Ermittlungen wegen sexueller Belästigung eingeleitet.
https://www.mz-web.de/halle-saale/sexuelle-belaestigung-auf-marktplatz-gruppe-begrabscht-21-jaehrige--28925662

Jetzt bekommen Flüchtlinge gratis Zahnbehandlungen!

Eine Privatuniversität für Zahnmedizin in Krems an der Donau (NÖ) behandelt jetzt kostenlos „Flüchtlinge“ mit Zahnproblemen. Seit Juni wurden über 50 behandelt!Die Kosten belaufen sich bisher auf etwa 100.000 Euro, getragen werden sie von der Universität selbst.
Die Danube Private University (DPU) in Krems an der Donau behandelt regelmäßig sogenannte Flüchtlinge kostenlos.Der Erstfall ereignete sich im Juni. Ein junger Mann stand vor der Tür, weil er von der Einrichtung des Diakonie Flüchtlingsdienstes in St. Pölten an die Privatuni weiterverwiesen wurde.
Die Uni entschied sich laut eigener Aussage prompt, die Behandlung kostenlos durchzuführen.Die bisherigen Kosten von etwa 100.000 Euro trug die Uni komplett selbst und weist auf die überfüllten Ambulatorien hin, die sie so entlasten würde. Auch der Steuerzahler muss keinen Euro für die Behandlungen freimachen.
Normalerweise könnte sich die Universität 80 Prozent der Kosten von der Krankenkasse rückerstatten lassen – das tut sie aber nicht.Die Hälfte der bisher behandelten Patienten wurde von der Einrichtung des Diakonie Flüchtlingsdienstes, weitere von der Caritas, der LARESNÖ (Einrichtung des Diakonie Flüchtlingsdienstes in Krems) sowie freiwilligen Flüchtlingshelfern vermittelt.
Durchgeführt werden zahnerhaltende Maßnahmen wie Röntgendiagnostik, Füllungen, Brücken und Wurzelbehandlungen aber auch zahnchirurgische Eingriffe und kieferorthopädische Maßnahmen.
Ob auch österreichische Bedürftige an der Privatuniversität gratis behandelt werden, ist indes der Redaktion noch nicht bekannt.
https://www.wochenblick.at/jetzt-bekommen-fluechtlinge-gratis-zahnbehandlungen/

Ein Skandal: Polit-Aktivist Slomka

Der Zufall wollte es, dass ich beim Zappen ins ZDF geriet, wo Frau Slomka sich aufführte wie eine – im Tatort nicht erlaubt – agressive Kommisseuse, die sich offensichtlich einbildete, einen schwer tatverdächtigen Christian Lindner zum Verhör vorgeführt zu kriegen.
Nun, da hatte sie sich den Falschen ausgesucht. Denn Lindner ließ sich von der schon körpersprachlich unerträglichen Frau nicht provozieren. Obwohl sie ihm immer, wenn er in der Sache sagte, was sie nicht hören wollte, nicht nur ins Wort fiel, ihn nicht ausreden ließ, sondern wie in einer kreischenden TV-Show hyperventilierte. Frau Slomka wollte Herrn Lindner vorführen – er führte sie vor.
Ich empfehle jedem politisch Interessierten, sich diese TV-Minuten ohne Ton anzusehen. Das decouvriert die außer Rand und Band geratene TV-Frau noch sichtbarer als mit Ton.
 http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/polit-aktivist-slomka/

Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Essen geplant: Sechs syrische IS-Terrorverdächtigte verhaftet

Offenbar hat die Polizei einen Terroranschlag auf den bevorstehenden Weihnachtsmarkt in der Ruhrmetropole Essen verhindert. Sechs syrische Staatsbürger wurden als mut maßliche Mitglieder einer IS-Terrorzelle festgenommen.

Die Generalstaatsanwaltschaft teilte mit, die Männer hätten einen „Angriff mit Schußwaffen oder Sprengstoff auf ein öffentliches Ziel in Deutschland“ vorbereitet. In mehreren Bundesländern fanden Großrazzien gegen die Salafisten-Szene statt.

Hinsichtlich des Anschlagsziels berichtet der Focus:

Die Festgenommen hatten demnach einen Anschlag auf den Essener Weihnachtsmarkt geplant, wie der Hessische Rundfunkaus Ermittlerkreisen erfahren haben will. Die Anschlagsplanung soll noch nicht abgeschlossen gewesen sein. Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ sollen sie möglicherweise einen Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen geplant haben.

Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf Ermittlerkreise weiter berichtet, soll einer der festgenommenen Terrorverdächtigen, ein 20 Jahre alter Asylbewerber, Fotos vom Essener Einkaufszentrum gemacht haben und sich dabei als Archtiekturstudent ausgegeben haben.

Zur Idendität der festgenommenen Terrorverdächtigen heißt es im Focus-Bericht weiter:

Die Ermittlungen richten sich den Angaben zufolge gegen sechs Syrer im Alter zwischen 20 und 28 Jahren. Vier von ihnen halten sich demnach seit Dezember 2014 und zwei seit dem Spätsommer 2015 als Asylbewerber in Deutschland auf.
Sie werden der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verdächtigt.

Wie „Die Welt“ berichtet, seien alle sechs Terrorverdächtigen unter Angaben falscher Idenditäten als vermeintliche „Bürgerkriegsflüchtlinge“ aus Syrien nach Deutschland eingereist und haben dann Asylanträge gestellt.

Die Ermittlungen dauern zur Stunde noch an.

 https://haolam.de/artikel_31634.html

Reutlingen: 15-Jährige von zwei Männern attackiert und zusammengetreten

Noch völlig im Dunkeln liegen die Hintergründe für einen gewaltsamen Übergriff auf ein 15-jähriges Mädchen am Montagnachmittag auf dem Spielplatz in der Carl-Diem-Straße, Ecke Storlachstraße. Sie war dort gegen 15.30 Uhr plötzlich von hinten an der Schulter gepackt und herumgerissen worden. Vor ihr standen zwei junge Männer, die offenkundig ohne Grund und ohne etwas zu sagen auf die 15-Jährige einschlugen und anschließend auf das bereits am Boden liegende Opfer auch noch eintraten. Die Jugendliche erlitt durch den Angriff nicht unerhebliche Verletzungen, musste aber nicht stationär in einer Klinik aufgenommen werden. Die beiden Männer mit dunklem Teint waren etwa 20 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und von normaler Statur. Einer der beiden hatte sehr kurze Dreadlocks und war mit einer Blue-Jeans und einem blauen Kapuzenpullover bekleidet. Sein Begleiter hatte sehr kurz rasierte Haare und trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose. Zur Klärung des genauen Tathergangs und zur Ermittlung der Täter bittet der Polizeiposten Reutlingen-Nord um Zeugenhinweise, die unter der Telefon-Nummer 07121/96110 entgegen genommen werden.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3794397

Kassel: Unbekannter Mann nach Sexualdelikt gesucht

Am gestrigen Montagabend belästigte ein bislang unbekannter Mann eine 19-Jährige in der Heckerstraße im Kasseler Stadtteil Süd. Er hielt die junge Frau fest, fasste sie unsittlich an und flüchtete anschließend in Richtung Frankfurter Straße. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem etwa 30 bis 40 Jahre alten und 1,75 m bis 1,80 m großen, schlanken Mann, der mit südländischem Äußeren und kurzen, schwarzen Haaren beschrieben wurde. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei zu melden. Das Sexualdelikt ereignete sich gegen 19:40 Uhr. Die 19-Jährige war an der Haltestelle "Weinberg" aus der Tram gestiegen und in Richtung Landaustraße gegangen. Kurz nachdem sie rechts in die Heckerstraße eingebogen war, umklammerte sie plötzlich ein unbekannter Mann von hinten, hielt sie fest und griff ihr in den Intimbereich. Die junge Frau konnte sich losreißen, woraufhin der Mann von ihr abließ und in Richtung Frankfurter Straße flüchtete. Das Opfer informierte die Kasseler Polizei, die sofort ausgelöste Fahndung führte bislang nicht zur Festnahme des Täters. Die junge Frau konnte den Täter nur vage beschreiben. Zur Bekleidung ist lediglich bekannt, dass der Mann eine Jacke trug. Nun erhoffen sich die Ermittler des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kripo Kassel, Zeugenhinweise aus der Bevölkerung zu bekommen. Hinweise werden unter Tel.: 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei erbeten.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3794335

IS-Terrorverdächtige planten offenbar Anschlag auf Essener Weihnachtsmarkt

Bei einer Großrazzia in mehreren Bundesländern sind am Dienstag sechs mutmaßliche Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen worden. Sie würden verdächtigt, "einen Anschlag mit Waffen oder Sprengstoff auf ein öffentliches Ziel in Deutschland vorbereitet zu haben", teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit. Die Festgenommen hatten demnach einen Anschlag auf den Essener Weihnachtsmarkt geplant, wie der Hessische Rundfunk aus Ermittlerkreisen erfahren haben will. Die Anschlagsplanung soll noch nicht abgeschlossen gewesen sein. Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ sollen sie möglicherweise einen Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen geplant haben. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch-Ausgabe) aus Ermittlerkreisen erfuhr, soll einer der Männer, ein 20 Jahre alter Asylbewerber, gemeinsam mit anderen Personen vor einiger Zeit Bilder von dem Einkaufszentrum auf dem Limbecker Platz in Essen gemacht haben. Die Männer hätten sich als Architekturstudenten ausgegeben. Während dieser Aktion sollen sie allerdings bereits von den Behörden observiert worden sein. Die Ermittler seien hellhörig geworden, da es bereits im März eine Anschlagsdrohung auf das Shopping-Zentrum in der Essener Innenstadt gegeben hatte. Es blieb anschließend mehrere Tage geschlossen. Wer damals hinter der Drohung stand, ist bis heute nicht geklärt.
 http://www.focus.de/politik/deutschland/eine-festnahme-polizei-fuehrt-anti-terror-razzien-in-mehreren-bundeslaendern-durch_id_7874368.html

Breitungen: Afrikaner bedrängen zwei 13- und 15-jährige Mädchen

Am Samstagabend wurde der Polizei in Meiningen eine sexuelle Belästigung angezeigt. Gegen 19.00 Uhr hatte sich ein 21 Jahre alter Mann aus Eritrea auf dem Gelände des Basketballplatzes in Breitungen auf eine Bank zwischen zwei 13- und 15-jährige Mädchen aus dem Ort gesetzt und beide in den Arm genommen. Als er begann sich weiter den Mädchen anzunähern, wehrten sich diese dagegen und forderten ihn auf, sein Handeln zu unterlassen. Der 21-Jährige war in Begleitung eines Landsmannes, welcher durch den Tatverdächtigen aufgefordert wurde, ein Handyfoto von ihm mit den Mädchen auf der Bank zu machen. Die polizeilichen Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126725/3793960

Frankfurt-Innenstadt: 37-Jähriger an der U-Bahnstation Alte Oper ausgeraubt -- Öffentlichkeitsfahndung

Wie der Öffentlichkeit bereits bekannt ist, wurde am Sonntag, den 09.07.2017, gegen 02.40 Uhr, ein 37-Jähriger an der U-Bahnstation Alte Oper von einer mehrköpfigen Personengruppe ausgeraubt. Der Mann wurde am Bahnsteig von hinten zu Boden gestoßen und nach Wertvollem durchsucht. Die Räuber flüchteten anschließend mit der Geldbörse, dem Handy und dem Wohnungsschlüssel des 37-Jährigen. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um eine Personengruppe von vier Jugendlichen mit einem südländischen Erscheinungsbild gehandelt hat. In der Meldung vom 09.07.2017 wurde zunächst von 5-6 Männern berichtet. Die Personalien der vier Jugendlichen konnten bis zum heutigen Tag nicht ermittelt werden, sodass die Kriminalpolizei nun um Hinweise aus der Bevölkerung bittet. Auf der Internetseite der Polizei Hessen unter der Dienststelle "Polizeipräsidium Frankfurt" ( https://www.polizei.hessen.de/PPFFM ) kann außerdem ein Videoclip mit Aufnahmen der vier Jugendlichen eingesehen werden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3794114

Köln: Ohne Vorwarnung Rasierklinge über Gesicht gezogen

 
 Bild: Täter

Mit einem Lichtbild aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem flüchtigen Täter. Der Unbekannte steht in dringendem Verdacht, Mitte September 2017 im Kölner Stadtteil Widdersdorf einem 21-Jährigen mit einer Rasierklinge nicht unerheblich verletzt zu haben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Das spätere Opfer war am 15. September zur Mittagszeit an der Haltestelle "Weiden Zentrum" in einen Bus der KVB-Linie 145 in Richtung Bocklemünd eingestiegen. Dort sprachen ihn zwei Unbekannte an. Im weiteren Verlauf provozierten und beleidigten die jungen Männer den 21-Jährigen, wobei dieser vergeblich versuchte, sich zu distanzieren.
Nachdem alle Drei gegen 12.30 Uhr an der Haltestelle "Blaugasse" ausgestiegen waren, zog einer der Tatverdächtigen plötzlich eine Rasierklinge. Damit schnitt er dem 21-Jährigen gezielt über die linke Wange und fügte ihm eine 15 cm lange Wunde zu. Anschließend flüchteten die Unbekannten.
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 53 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3794021

Essen: Spezialeinsatzkommandos der NRW-Polizei nehmen Islamist fest

Spezialeinsatzkommandos der NRW-Polizei haben in den frühen Morgenstunden in Essen einen syrischen Terrorverdächtigen festgenommen. Zudem wurden zwei Wohnungen durchsucht. "Hintergrund der heutigen Festnahme sind Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Der Mann steht im Verdacht, Mitglied einer ausländischen terroristischen Vereinigung zu sein", sagte Innenminister Herbert Reul. Zeitgleich fanden Durchsuchungen in Hessen, Sachsen und Niedersachsen statt. "Der Einsatz unserer Einheiten war hochprofessionell. Dasselbe gilt für die länderübergreifende Zusammenarbeit, die zu der Festnahme geführt hat", so Reul. "Die Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden des Bundes und der Länder stehen im Kampf gegen den islamistischen Terror zusammen."
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56636/3793863

Schweden veranstalten erstes Festival ohne Männer

Weil in Schweden die Zahl der Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe auf Konzerten  und Veranstaltungen seit Begin der Massenmigration massiv zugenommen hat, soll im kommenden Jahr das erste Festival stattfinden, bei dem Männer keinen Zutritt haben.
Emma Knyckares Idee für das Festival begann mit einem einfachen Tweet, den sie im Juli veröffentlichte, nachdem das Bråvalla-Festival in Norrköping die Veranstaltung 2018 nach Berichten über eine Reihe von Sexualdelikten abgesagt hatte.
Vad tror ni om att vi styr ihop en asfet festival dit bara icke män är välkomna som vi kör tills ALLA män har lärt sig hur en beter sig?
„Was denkst du über das Zusammenstellen eines wirklich coolen Festivals, wo nur Nicht-Männer willkommen sind, bis alle Männer gelernt haben, sich zu benehmen?“, schrieb sie damals.
Nach vielen Nachrichtenartikeln und einer wütenden Debatte in sozialen Medien über die Rechte oder das Unrecht eines solchen Festivals, wurden nun Datum und Ort für das „Statement Festival“ enthüllt.
Es findet vom 31. August bis 1. September 2018 in Bananpiren in der Westküstenstadt Göteborg statt, die auch von einem der beliebtesten Festivals in Schweden, Way Out West, genutzt wird.

Tickets für das erste „Männer freie“ Musikfestival, das als Reaktion auf Berichte über sexuelle Übergriffe bei Konzerten organisiert wurde, wird in weniger als zwei Wochen in den Handel kommen.
http://smopo.ch/schweden-veranstalten-erstes-festival-ohne-maenner/