Saturday, February 17, 2018

Just for the record


Screenshot

We are family, Get up ev'rybody and sing


Antifa marschiert mit ruhig festem Schritt, die Straße frei den bunten Bataillonen

Frauenmarsch in Berlin ist derzeit gestoppt aufgrund der Blockade der Antifa, die hier eine gesetzeskonforme Demo - anderenfalls würde sie ja aufgelöst worden sein - für Frauenrechte verhindert und Merckel schützt. Hätte mir das wer vor Jahren prognostiziert, dass die Antifa für die Regierung blockiert, hätte ich das nicht für möglich gehalten. Die Koordinaten verschieben sich. Polizei will Blockade der Antifa nicht auflösen. Ein gefährlicher Präzedenzfall entwickelt sich da. Es geht mir um die Wahrung des Demonstrationsrecht, nicht um die Inhalte...das ist ein anderes Kapitel. Leider muss ich RT als Quelle nehmen, da Mainstreammedien ihrer Aufgabe nicht nachkommen.

Antifa ist Erdogans Liebling !

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text

Gruppenvergewaltigung in Essen vertuscht – Lauenburger Gang ist ein großer Muslimclan?

Als die Essener Polizei am 17. Januar einen „jungen Mann“ festnimmt, der mit mit drei weiteren Beteiligten eine Jugendliche vergewaltigt haben soll, wird die Dimension des Falls erst nach und nach klar – und das abgebrühte Vorgehen der mutmaßlichen Täter: Der „19-Jährige aus Gelsenkirchen“ hatte dem 16-jährigen Mädchen, das die „Gruppe“ am Abend zuvor auf einem Feld vergewaltigt haben soll, seine Handynummer gegeben für den Fall, dass man sich noch einmal treffen wolle. Das Mädchen ging damit am nächsten Tag zur Polizei, erstattete Anzeige und der „Mann“ konnte festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung und beim Lesen der Chats stellte die Polizei fest, dass die 16-Jährige nicht das einzige Opfer der barbarischen Ficklinge mit Migrationshintergrund ist.
Was die Bevölkerung aber nicht wissen darf:
Bei den brutalen Serienvergewaltigern handelt es sich sehr sicher um Muslime, die bereits in Haft befindlichen sind, wohl teilweise Familienangehörige des flüchtigen Dean Lauenburger.
Ein Blick in die Familienliste des Facebook Profils gibt interessanten Aufschluss. Dort tauchen klar türkische und muslimische Namen auf, wie etwa Aybike, Yasin, Kadir. Familienangehörige mit muslimischen Namen: Die Polizei in Essen antwortet zurückhaltend, offenbar haben die Inhaftierten falsche Angaben gemacht
Einer der Tatverdächtigen hätte behauptet, der Gruppe der “Sinti” anzugehören. Laut ARD war beiläufig am Mittag bekannt geworden, dass die Inhaftierten einem Familienclan angehören. Zudem könne man nicht ausschließen, dass diese Inhaftierten mit dem Flüchtigen Lauenburger verwandt seien, kommentiert die Polizei weiter.

Ob es sich tatsächlich um muslimische Sinti handelt, darf allerdings durchaus bezweifelt werden. „Rapefugees“ hat nachgeforscht. Offenbar liegt die Herkunft der Familie des Flüchtigen in der Türkei. Die Polizei ist anderer Meinung ….
https://www.journalistenwatch.com/2018/02/17/gruppenvergewaltigung-in-essen-vertuscht-lauenburger-gang-ist-ein-grosser-muslimclan/

Live von der Frauen Demo in Berlin

Die kleine `Gro´Ko und ihre Perspektiven

Je schlechter die Wahrheit zu leugnen ist, desto größer ist manchmal die Bereitschaft, es trotzdem zu versuchen.

von Ramiro Fulano
 
Auch in der Woche nach der freiwilligen Selbstverrentung von Jean-Clown Junckers Mann in Berlin möchte die deutsche Sozialkleptokratie offensichtlich die drittstärkste Partei im Parlament werden: Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen die SPD auf 16 % und die AfD auf 15 %.

Da fehlt nicht mehr viel, um die andere „Alternative“ nach unten zu überholen, liebe GenossInnen jederlei Geschlechts.

Das ist ein so niederschmetterndes Zeugnis, dass es einem leidtun müsste wenn es nicht so lustig wäre. Denn führende deutsche SozialkleptokratInnen führen sich dieser Entwicklung zur Nischen- und Milieupartei ungeachtet so auf, als würde es beim Kampf um den Vorsitz über die politische Konkursmasse noch immer um irgendetwas gehen.

Dabei beweist ein weiterer Blick auf die Zahlen, dass die Links-Parteien rot-rot-grün zusammen nur mit Ach und Krach auf 40 % kommen – mitte-rechts Parteien hingegen auf 55 %. Also eine solide, regierungsfähige Mehrheit. Aber die ist von der Union nicht gewünscht, denn dann könnte Krisen-Angie nicht länger die Probleme produzieren, für die sie keine Lösung hat, und wäre arbeitslos.

Wenn es um das Land ginge, und nicht bloß um die Interessen von Union und SPD, und wenn es um die demokratische Mehrheit ginge, und nicht um das angekratzte Ego von politischen (und das heißt in diesem Fall mal wieder: wahnhaften) Profilneurotikern, gäbe es entweder Neuwahlen oder eine Mitte-Rechts-Regierung – und keine GroKo, die in Umfragen auf 47 bis 49 % kommt und in einem Bundestag mit sechs Fraktionen wahrscheinlich nicht über die Mehrheit aller Mandate verfügen könnte.

Ich glaube trotzdem nicht, dass die GroKo jene Art von „Minderheitsregierung“ wäre, zu deren Bildung der Wirtschaftsflügel (Prost!) der schwarzen Sozialkleptokratie (a.k.a. CDU) ihrer großen Vorsitzenden raten wollte. Aber eine Minderheitsregierung wird die GroKo in jedem Fall – denn die Mehrheit der Menschen hat sie schon jetzt nicht mehr hinter sich. Und warum sollte sich das ändern?

Aber dann stellte Andrea „Untertitel“ Nahles (SPD) sich als Muttersprachlerin mit den wahrscheinlich schlechtesten Deutschkenntnissen in der offiziellen Politik vor ihre versammelten Genossinnen und Genossen und fantabulierte davon, sie wolle „Politik für die Menschen“ machen.

Bitte, liebe Frau Nahles, bitte nicht! Bitte machen Sie das nicht! Bitte keine Politik für die Menschen – darum bitte ich Sie als Mensch. Helfen Sie mir bitte nicht. Ich möchte nicht mitansehen, wie Sie für mich „schuften“. Machen Sie wenigstens die Küchentür hinter sich zu, damit einem angesichts Ihrer Selbstinszenierung als Heldin der Arbeit nicht die Lust am Leben vergeht.

Natürlich repräsentiert Andrea Nahles als Möchtegern-Chefin der deutschen Sozialkleptokratie alles, was mit der Politik nicht nur in ihrer eigenen Partei, sondern auch bei deren Pendant, der Union, derzeit schiefläuft.
Denn sinnvolle Politik basiert auf einem sinnvollen Bezug zur Wirklichkeit. Den hat weder die Union noch die SPD. Bei Stasi-Angies Fanclub hat man zumindest hin und wieder den Eindruck, dass sie in ihren lichteren Momenten ahnen, dass die Dinge nie wieder so werden, wie sie einst waren.

Zuviel Wasser ist den Fluss heruntergelaufen. Denn nachdem die CDU/CSU in den letzten drei Jahren nichts weiter unter Beweis gestellt hat, als dass die Interessen von zwei Millionen „Refugees“ für sie wichtiger sind, als die Interessen von 80 Millionen Einwohnern, fragt man sich im Konrad-Adenauer-Haus völlig zurecht, ob man nicht vielleicht doch mal an seinen konservativen Grundsätzen arbeiten sollte.

Aber bei der SPD träumt man davon, dass alles besser wird, wenn man noch viel linker wird, als man unter seiner bis aufs Messer zerstrittenen Spitze von Gabriel und Nahles – die sich gegenseitig nicht mal das Schwarze unter den Nägeln gönnen – so wie so schon ist. So kann man vielleicht ein paar versprengte Prozent von den Ökopathen zurückgewinnen – aber daraus wird keine politische Machtoption. 40 % für rot-rot-grün sind nun mal keine Mehrheit.

Es geht bei allen derzeitigen Zahlenspielen aus Sicht der GroKo-Parteien nicht um das, was richtig wäre für dieses Land. Und auch nicht um das, was dessen Mehrheit sich wünscht. 49% wollen keine GroKo, und 42 % halten Neuwahlen für den ehrlicheren Weg. Aber der Betrug an der Demokratie, wie ihn die GroKo anstrebt, umzusetzen, fällt Union und SPD offensichtlich viel zu leicht.

Selbstverständlich wäre ein Scheitern der GroKo nicht nur ein personelles Desaster für die rote Sozialkleptokratie, sondern auch ein Scherbenhaufen für deren nominell konservatives Pendant: Krisen-Angie könnte sich danach nur noch mit dem nächsten Bananendampfer auf ihre Finca in Paraguay retten.

Aber selbst das wäre einer GroKo der faulen und teuren Kompromisse vorzuziehen, wie sie sich bereits in der Besetzung der wichtigsten Ministerien abzuzeichnen beginnt: Der CDU/CSU war ein Totalausverkauf ihrer offensichtlich nicht vorhandenen Inhalte nicht zu teuer um den eigenen Arsch noch einmal für vier Jahre ins Trockne zu retten. Denn anders ist es nicht zu erklären, warum der Koalitionsvertrag sein personalpolitisches Füllhorn ausgerechnet über den Genossinnen und Genossen vom Gewerkschaftsflügel der SPD so überaus reichlich ausgegossen hat.

Die Union gilt eben zu Recht als „pflegeleicht“: Sofern sich die Angie-Sekte auch in den nächsten vier Jahren der Machtillusion hingeben kann, ist ihr kein Kompromiss zu faul und keine „Reform“ zu teuer. Bezahlen müssen dafür ja bloß ihre Wählerinnen und Wähler…

Die entscheidenden politischen Impulse, die Germany in der von Frau Dr. Merkel nach allen Regeln der politischen Kunst verbockten und vermurksten Außen-, Innen- und Wirtschaftspolitik bräuchte, werden von der Weiter-so-Koalition nicht ausgehen. Dann wundern sich Union und SPD nicht nur darüber, dass sich immer mehr Wählerinnen und Wähler für eine andere Partei interessieren, sondern beschimpfen und beleidigen die Leute – nicht wahr, Sigmar „Pack“ Gabriel?

Liebe schwarze und rote Sozialkleptokraten: Ihr habt die AfD nicht zu dem gemacht, was sie heute ist. Aber Eure Arroganz und Borniertheit haben ganz wesentlich zu ihrem Erfolg beigetragen. Und dafür muss niemand außer Euch die Verantwortung tragen – lebt bitte  damit.

https://haolam.de/artikel_32712.html

Die Antifa prügelt für Merkel

„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ – diesen Spruch habe ich zum ersten Mal bis zum Erbrechen zu hören bekommen, als es 1976 in der DDR zahlreiche Proteste gegen die Ausbürgerung des Liedersängers Wolf Biermann gab. Den Intellektuellen sollte damit klar gemacht werden, dass sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muss in die Melodie der Herrschenden einstimmen.
Heute haben wir das Phänomen, dass eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muss, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die Antifa hat übernommen.
Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen, wie die Hamburgerin Uta Ogilvie in dieser Woche erfahren musste. Die Frau hatte es tatsächlich gewagt, zu einer Anti-Merkel-Demonstrationen in Hamburg aufzurufen! Ausgerechnet Hamburg, wo die Antifa-Dichte neben Berlin am höchsten ist und wo die Rote Flora seit inzwischen Jahrzehnten die staatlich geförderte Festung für gewaltbereite Linksradikale ist!
Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, dass sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.
Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf.
Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, dass sie wie einst die Stasi ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wusste, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Dass kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, dass sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Hass-Seite indymedia gab, will die Polizei Wort und Tat nicht in Verbindung bringen. Die Bitte der Familie, die nach Drohungen um Polizeischutz gebeten hatte, war abschlägig beschieden worden. Den Angriff auf Frau Ogilvie und ihren Vater auf dem Weg zur Demonstration will die Polizei auch nicht bestätigen. Nur dass hunderte brüllende, gewaltbereite Antifanten sich zur „Gegendemonstration“ eingefunden hatten, konnte nicht geleugnet werden.
Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen“ würde. Damit wurden alle Demonstranten als „Rechte“ zum Abschuss freigegeben.
Die Antifa konnte die Aktion als Sieg verbuchen, denn Frau Ogilvie gab aus Angst um ihre Familie auf und Familie Ogilvie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten.
In Merkels Deutschland kommen Frauen von zwei Seiten unter Druck: Sie sind der explodierenden sexuellen Gewalt durch „Flüchtlinge“ schutzlos ausgeliefert. Wenn sie das aber thematisieren, droht die Antifa mit Gewalt oder sie werden zumindest von sich ganz besonders politisch korrekt dünkenden Geschlechtsgenossinnen z. B. im Rahmen einer change.org-Petition öffentlich als „rassistische rechte Frauen, die gegen Migranten hetzen“ dafür diffamiert, dass sie, wie man das jetzt nennt, „rassistische Frauenrechte“.
Es ist unter diesen Umständen mehr als mutig, dass eine junge Frau in Hamburg den Staffelstab übernommen und eine weitere Anti-Merkel-Demo angemeldet hat. Es werden hoffentlich viele Demonstranten kommen und zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen.
Auch in Berlin macht die Antifa gegen die Frauendemo morgen mobil. Seit Tagen kursiert ein militanter Aufruf im Netz, die Frauen mit Gewalt am Demonstrieren zu hindern. Man darf gespannt sein, wie sich die Polizei verhält. Steht die Anmelderin schon unter Polizeischutz (der der Familie Ogilvie von der Hamburger Polizei noch verweigert wurde)?
Die eigentliche Frage ist aber, ob die neue GroKo, wenn sie denn zustande kommen sollte, weitere hundert Millionen in die Antifa-Strukturen pumpt. Das ist zu befürchten. Merkel will ihre „Flüchtlingspolitik“ nicht ändern, koste, was es wolle. Im Gegenteil. Sie hat bereits mit dem Interims-Vorsitzenden der SPD Olaf Scholz verabredet, dass die abgelehnten Asylbewerber „integriert“ werden sollen. Sie ignoriert beharrlich, dass es in Frankreich und in Schweden bereits bürgerkriegsähnliche Szenen gibt.
Die politischen Schlafwandler des vorigen Jahrhunderts haben Europa in den ersten Weltkrieg getrieben. Die heutigen politischen Schlafwandler riskieren einen europäischen Bürgerkrieg.
Wer den nicht will, sollte spätestens jetzt in der Öffentlichkeit seine Stimme erheben. Mit Demonstrationen, Mahnwachen, Schweigekreisen – gewaltlos, aber beharrlich und entschieden.
Während ich diesen Artikel schrieb, kam eine Meldung über Facebook, dass ein Biker seine Kameraden aufgerufen hat, morgen in Berlin die Frauendemo zu schützen. Das macht Mut!
Es wird sich nur etwas ändern, wenn wir uns ändern! Wir müssen unsere Angst ablegen! Damit fängt es an. Denn die Angst, als „rechts“ gebrandmarkt oder von der Antifa attackiert zu werden, ist nichts im Vergleich damit, was auf uns zukommt, wenn diese Politik, die den Bürgerkrieg riskiert, nicht gestoppt wird!
Die Frauen-Demo beginnt heute um 15.00 Uhr am Halleschen Tor in Kreuzberg. Sie endet am Kanzleramt.

http://vera-lengsfeld.de/2018/02/16/die-antifa-pruegelt-fuer-merkel/

Reha in Österreich: Frau muss sich islamischen Gebetszeiten unterordnen!

Diese Geschichte macht fassungslos: Einer Kroatin (Name der Redaktion bekannt) wurde im Rehazentrum am Kogl, St. Georgen/Attergau, ein Zweibettzimmer gemeinsam mit einer türkischen Muslima zugeteilt. Wegen der religiösen Gewohnheiten der Muslima kam es zu Spannungen. Das zweimalige Ersuchen der Kroatin um Zimmerwechsel wurde unter Berufung auf volle Belegung abgelehnt!Stattdessen wurde der Frau erklärt, sie könne aber doch zur Konfliktbewältigung einen Psychologen zu Rate ziehen.Seit 40 Jahren lebt die 68-jährige Kroatin Nadia C. im 16. Wiener Gemeindebezirk Ottakring. Ein Bezirk mit besonders hohem Migrantenanteil – Türken, Serben und neuerdings viele Afrikaner, die dort mit Drogen dealen. Nadia lebte früher gerne dort, heute hat sie nur mehr Angst. Sie steigt nicht mehr in die Öffis, ihr Sohn fährt sie mit dem Auto.
Nach einem Schlaganfall musste sie das Gehen und Sprechen neu lernen. Jetzt stürzte sie und zog sich einen Oberschenkelhalsbruch zu. Ihr Sohn empfahl ihr eine Reha am Land. Doch in dem ausgewählten Rehazentrum in St. Georgen / Attergau begann der Horror erst richtig.„Meine 59-jährige Mitbewohnerin begann um 6 Uhr früh im Zimmer ihre Gebete.Um Platz zu haben, verschob sie die Stühle lautstark. Ich wachte natürlich auf. Die Gebete sprach sie laut. In den freien Stunden liest sie halblaut den Koran im Zimmer“, berichtet die verzweifelte Frau dem „Wochenblick“. Inzwischen bete die Muslima im Duschraum des Zimmers.
Doch dabei blieb es nicht – die Kroatin sollte sich nicht nur an die muslimischen Gebetszeiten anpassen. „Ich bin entsetzt, dass man sich in Österreich an die fremde Kultur anpassen muss, nicht umgekehrt. Und keiner wehrt sich dagegen. Dafür schickt man die Österreicher zum Psychologen“, betont inzwischen die sichtlich schockierte Frau.
https://www.wochenblick.at/reha-in-oesterreich-frau-muss-sich-islamischen-gebetszeiten-unterordnen/

Jugendlicher von Ausländerbande zusammengeschlagen

Am vergangenen Wochenende wurde ein Jugendlicher in einer Innsbrucker Diskothek von einer Gruppe türkischstämmiger Burschen zusammengeschlagen. Auch Mädchen wurden belästigt. Nun wird nach Zeugen gesucht.Die Nacht vom 9. auf den 10. Februar wollte der Jugendliche mit seinen Freunden ein wenig Spaß in der Diskothek Mausefalle in Innsbruck haben. Doch es kam anders als gedacht. Der Bursche wurde von einer Gruppe türkischstämmiger Männer niedergeschlagen. Als das Opfer auf den Boden lag, traten die Ausländerbande nochmals auf den Kopf des wehrlosen Jungen ein, berichtet der Stiefvater in einem Facebook-Post.

Dabei erlitt der Jugendliche einen doppelten Augenhöhlenbruch. Er musste operiert werden. Am gleichen Abend wurden auch zwei Mädchen von der aggressiven Ausländermeute belästigt. Nun wird nach Zeugen gesucht, die den Vorfall gesehen haben.
http://www.unsertirol24.com/2018/02/16/jugendlicher-von-auslaenderbande-zusammengeschlagen/

Friday, February 16, 2018

Wo sitzen die glorreichen Vierundvierzig?

Der Elefant im Raum, den jeder sieht aber niemand sich auszusprechen traut, hat eine ganz einfache Gestalt: Hätte Angela Merkel am 24. September 2017 ihren Rücktritt verkündet, Deutschland hätte schon seit Monaten wieder eine funktionsfähige Regierung. Vielleicht mit Wolfgang Schäuble als Übergangskanzler, bis die CDU einen Nachfolger mit mehr Zukunft aufgebaut hätte. Und ohne Altmaier, Kauder, Tauber und Konsorten. Stattdessen aber sind die einzigen, die neben den Genannten noch unverbrüchlich zur großen Führerin stehen, die Grünen. Und die Antifa.
Auf das Haus einer Hamburgerin, die sich letzte Woche mit 60 Gleichgesinnten auf den Jungfernstieg gestellt und ein Pappschild hochgehalten hatte, auf dem „Merkel muss weg“ stand, wurde von mutmaßlich Linksautonomen ein Anschlag verübt. Als sie diese Woche wieder auf den Jungfernstieg zurückkam - diesmal mit zweihundert Mitdemonstranten - hatte die vereinigte Linke eine Gegendemonstration organisiert, um „die Nazis“ aufzuhalten.
Und das genau ist der Irrsinn, den die Merkelsche Politik zu verantworten hat: Wer seit 2015 in Deutschland gegen Merkel ist, gilt als rechtsradikal. Man kann das als Merkels größte Leistung der Machterhaltung feiern, man kann sich aber auch vor dem Druck der Repression schlicht fürchten, weil er irgendwann einen Gegendruck erzeugt, der den Deckel zum Abfliegen bringt. Allein, dass nur noch Grüne und Antifa in der Kanzlerin eine Ikone erblicken, sollte den CDUlern doch ein Hinweis sein, wie die nächsten Wahlen ausgehen werden, wenn sie weiterhin an Merkel festhalten.
Derweil rutschen die Umfrageergebnisse für die Parteien, die die Große Koalition, die schon lange keine große mehr ist, bilden wollen, ins Bodenlose. Sollte auch die Hoffnung auf die SPD-Mitglieder, die über einen Eintritt der SPD in ein Merkel-geführtes Kabinett abstimmen wollen, enttäuscht werden, bliebe als letzte Hoffnung nur die fast lächerlich kleine Zahl von 44 Abgeordneten übrig, die aus SPD oder Union bei der Wahl zur Bundeskanzlerin gegen Angela Merkel stimmen müssten. Dann hätte der Spuk hoffentlich ein Ende.
Und die Hoffnung stirbt zuletzt.
http://www.achgut.com/artikel/nur_vierundvierzig_haben_es_in_der_hand

Merkel ohne Rückgrat mit schmutzigem Deal mit der Türkei

Deutschland hat sich verraten, Merkel hat kein Rückgrat. Sie ist vor der SPD für den eigenen Machterhalt eingeknickt. Genauso im Umgang mit der Türkei. Das jedenfalls sind u.a. die Wertungen der Medien bezüglich der Merkelschen Kriecherei vor einer faschistischen Türkei. Und man wundert sich schon, wie es die Kanzlerin ohne Rückgrat überhaupt schafft, aufrecht zum Rednerpult zu gehen und Freundschaft oder besser gesagt Friede, Freude, Eierkuchen mit der Türkei zu heucheln. Schlimm genug, dass die von uns für den Kampf gegen den IS immerhin mit Waffen belieferten Kurden nunmehr von deutschen Waffen in türkischer Hand massakriert werden, die modernisiert wurden, um ausgerechnet einen Schmutzlappen wie Deniz Yücel freizubekommen, der uns Deutsche sowieso nicht leiden kann. Schlimm genug auch, dass Erdogan spätestens jetzt gemerkt hat, wie leicht Deutschland zu erpressen ist. Dies könnte deutsche Journalisten künftig noch mehr zur Zielscheibe machen, spätestens, wenn wieder Ersatzteile für deutsche Leopard-Panzer benötigt werden.
https://heckticker.blogspot.de/2018/02/merkel-ohne-ruckgrat-mit-schmutzigem.html

Ehrenmord: Afghanischer Täter ist 3 Jahre älter, als er zugab

Jener vorgeblich 18-jährige gebürtige Afghane, der am 18. September 2017 im Wiener Bezirk Favoriten seine jüngere Schwester erstochen haben soll, ist in Wahrheit älter als 21. Das hat ein von der Staatsanwaltschaft Wien zwecks Altersfeststellung des Tatverdächtigen in Auftrag gegebenes Gutachten ergeben, wie am Freitag bekannt wurde.Damit droht dem Tatverdächtigen, der bis zuletzt seine Altersfeststellung zu verhindern versucht hatte, die volle Härte des Gesetzes. Gegen ihn wird wegen Mordes an seiner Schwester ermittelt. Sollte er in diese Richtung angeklagt werden - die Entscheidung darüber dürfte in einigen Wochen fallen -, kämen nicht mehr die günstigeren Bestimmungen des Jugendgerichtsgesetzes (JGG) für junge Erwachsene (Personen im Alter zwischen 18 und 21, Anm.) zur Anwendung. Bei Erwachsenen sieht das Strafgesetzbuch für Mord einen Strafrahmen von zehn bis 20 Jahren oder lebenslange Haft vor.Der Verdächtige hatte seine Schwester am Weg zur Schule abgepasst. Seiner Aussage nach wollte er sie zur Rückkehr in die elterliche Wohnung bewegen. Die vermeintlich 14-Jährige - wie die Obduktion der Leiche ergab, war das Mädchen zum Todeszeitpunkt keinesfalls jünger als 16, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits 17 oder 18 Jahre alt - war Ende Juni 2017 von zu Hause geflüchtet. Dort soll es wiederholt zu Handgreiflichkeiten gekommen sein. Das Mädchen dürfte sich immer stärker gegen die elterlichen Vorgaben - sie durfte beispielsweise ohne Begleitung nicht außer Haus und musste Kopftuch tragen - aufgelehnt haben. Als die Schwester nicht mit sich reden ließ, zog der ältere Bruder in einem Innenhof in der Puchsbaumgasse ein Messer und brachte sie damit zu Tode.Im Zuge des Ermittlungsverfahrens bestätigte das Wiener Oberlandesgericht (OLG) die Zulässigkeit einer Altersfeststellung des Verdächtigen. Die in diesem Fall ermittelnden Kriminalisten hatten an dessen vorgeblichem Geburtsdatum - 1. Jänner 1999 - von Anfang an Zweifel. Der Bursch soll äußerlich zumindest wie Mitte 20 wirken. Da er ohne seine Zustimmung keinen ionisierenden Strahlen ausgesetzt werden durfte, sollte sein richtiges Alter im Zuge einer Magnetresonanztomografie geklärt werden.Als der Verdächtige zu diesem Termin ausgeführt wurde, weigerte er sich allerdings, sich in die Röhre zu legen. Die Untersuchung musste abgeblasen werden. Der Afghane hatte jedoch nicht bedacht, dass er zu Beginn seiner Flucht bereits von den pakistanischen Behörden untersucht worden war, die Zweifel an den von der Familie getätigten Altersangaben hatten. Bei einer Begutachtung im Mai bzw. Juni 2013 in Islamabad kam man anhand von Röntgenbildern zum Schluss, dass der Bursch deutlich älter als von ihm bzw. seinen Eltern behauptet war. Weil der Mordverdächtige nicht kooperierte, wandte sich die Wiener Justiz an die Behörden in Pakistan, wo man sich hilfsbereit zeigte. Auf schnellstem Weg wurden die Röntgenbilder aus dem Jahr 2013 und weitere Unterlagen nach Wien übermittelt, die eine wesentliche Grundlage für das nunmehr vorliegende Gutachten zum Alter des Afghanen waren.Hilfreich war für den Sachverständigen auch, dass sich der Afghane in der U-Haft nach einem Sturz leicht an der Hand verletzt und sich deswegen in ärztliche Behandlung begeben hatte. Ein dabei angefertigtes Röntgenbild ließ sich für die anthropologische Begutachtung des Handwurzelknochens heranziehen.
http://www.krone.at/1642969

Migranten hetzen Hund auf Passanten: Polizist schwer verprügelt!

In Düsseldorf (D) hetzten drei mutmaßlich arabisch- und türkischstämmige Schläger einen Hund immer wieder wahllos auf Passanten. Im Anschluss prügelte einer der Verdächtigen sogar einen einschreitenden Polizisten krankenhausreif! Der Migranten-Brutalo schlug ihm mit beiden Fäusten immer wieder ins Gesicht.
Eine Haft war laut Polizei nicht nötig, da die Täter über einen festen Wohnsitz verfügten. Sie wurden auf freien Fuß gesetzt.Trotz der Tatsache, dass einer der Beamten zur Behandlung der Verletzungen stationär in ein städtisches Krankenhaus aufgenommen wurde, ließen die Beamten die Schläger nach einer Blutprobe wieder gehen.In der Nacht zu Dienstag hatten die Poizeibeamten in der Düsseldorfer Altstadt beobachtet, wie drei Männer immer wieder ihren Boxer auf Passanten hetzten.
Die Beamten schritten ein, nahmen den Boxer an sich und banden ihn an einen Poller, um die Verdächtigen zu kontrollieren.Daraufhin eskalierte die Situation völlig: „Während der Überprüfung griff einer der Tatverdächtigen nach der Leine, während ein anderer unvermittelt einem der Beamten mehrfach mit beiden Fäusten ins Gesicht schlug und ihn schwer verletzte. Der dritte Verdächtige kam hinzu und griff den Beamten ebenfalls an“, schilderte die deutsche Polizei gegenüber der „Jungen Freiheit„.Das Trio war wegen mehrfacher Gewalt- und Eigentumsdelikte bereits polizeibekannt. Gegen sie wird nun unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt.
Alle drei Männer seien in Deutschland geboren, ihre Namen deuteten jedoch auf einen arabisch-türkischen Migrationshintergrund hin, teilte die Polizei gegenüber der „Jungen Freiheit“ weiter mit.
https://www.wochenblick.at/migranten-hetzen-hund-auf-passanten-polizist-schwer-verpruegelt/

Oberbergischer Kreis: Wer kennt die Personen?

POL-GM: 160218-210: Wer kennt die Personen?POL-GM: 160218-210: Wer kennt die Personen?POL-GM: 160218-210: Wer kennt die Personen?
Die oberbergische Polizei bittet um Hinweise zur Identifizierung der Personen auf den Fotos. Die abgebildeten Personen werden verdächtigt, im Sommer letzten Jahres gemeinschaftlich mindestens fünf Diebstähle im Raum Wiehl, Gummersbach und Bergneustadt begangen zu haben. So wurde beispielsweise in einem Fall ein Tankstellenmitarbeiter abgelenkt und anschließend seine Geldbörse gestohlen, in einem anderen Fall stahlen die Täter die Geldbörse einer Reinigungskraft. Die in den Geldbörsen aufgefundenen Ec-Karten nutzten sie, um unter anderem an einem Geldautomaten in Gummersbach-Dieringhausen Bargeld abzuheben und kurze Zeit später, um an einer Tankstelle in Overath einen Einkauf zu bezahlen. Zeugen berichteten, dass die Täter anschließend mit einem Pkw in Richtung Siegburg/Bonn flüchteten. Eine der Personen hatte eine auffällige Tätowierung am rechten Unterarm. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Gummersbach unter 02261 81990.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65843/3869513

Antifa-Drohungen: „Biker“ wollen sich morgen schützend vor Frauen stellen

Der Bürgerrechtler Walter Ehret aus Ludwigshafen am Rhein ruft auf Facebook seine „Bikerfreunde“ und alle anderen Männer auf, morgen am Frauenmarsch teilzunehmen und sich im Ernstfall schützend vor die Frauen zu stellen.
In dem Aufruf heißt es u.a.: „Bro’s, wir brauchen euch am 17. Februar in Berlin. Unsere Frauen demonstieren am Samstag gegen die Vergewaltigungen und die Gewalt der Migranten. Sie sind den angreifenden Antifahorden schutzlos ausgeliefert, die zur Gegegendemo: „Für Gewalt gegen Frauen“ aufrufen. Damit das kein blutiges Schlachtfest an unseren Langhaarigen wird, sollte jeder der kann vor Ort sein.“
Die Drohungen der Antifa gingen „uns alle an“: „Wir können Angriffe auf die demonstrierenden Frauen nicht zulassen. Fragt in den Clubs nach, wer Zeit hat. Treffpunkt ist 15:00 Uhr an der U-Bahnstation Hallesches Tor, 10969 Berlin-Kreuzberg.“
Der Aufruf gelte aber nicht nur den Bikerfreunden, sondern auch allen anderen Männern, „die noch Eier in der Hose haben.
Kommt nach Berlin, schützt die Frauen. Weil wir oldschool sind, Leute. Weil Ehre und Stolz für uns keine leeren Worte sind und weil wir nicht zulassen, dass unsere Frauen in Berlin abgeschlachtet werden.“ 

 https://philosophia-perennis.com/2018/02/16/antifa-drohungen/

Feminisiert und abgewirtschaftet: SPD im freien Fall in die Bedeutungslosigkeit

Infratest Dimap, das Meinungsforschungsinstitut, das wir für dasjenige halten, dem man noch am ehesten das Prädikat „seriös“ anheftet kann, schätzt den derzeitigen Stimmenanteil der SPD im Deutschlandtrend auf 16%. Ein gewaltiger Absturz, der nur für diejenigen unerwartet kommt, die die Zeichen der Zeit nicht lesen können. Die SPD ist ein Auslaufmodell, eine Partei ohne Inhalte, eine Partei, die von einer Partei, die zuweilen noch etwas für Arbeiter getan hat, zu einer Partei geworden ist, in der der Feminismus noch den letzten Ansatz von Sozialdemokratie mit Stumpf und Stil ausgerissen hat.
Wir haben schon im Februar 2016 darauf hingewiesen, dass die SPD ein Auslaufmodell ist. Damals haben wir Ergebnisse einer unserer natürlich repräsentativen Befragungen berichtet, die einen ideologischen Graben zwischen Parteien und Wählern aufgezeigt haben. Alle Parteien außer der AfD wurden von unseren Befragten im Durchschnitt weiter links eingestuft als sie sich selbst einstuften. Die ideologische Distanz ist ein gutes Maß dafür, wie fest ein Parteiensystem (noch) bei Wählern verankert ist. Wir haben auf Grundlage unserer Ergebnisse in Anlehnung an die Arbeiten von Russel J. Dalton ein „Dealignment“ konstatiert, ein Loslösen der Parteien des Berliner Parteiensystems von den Wählern. Auf dieser Grundlage haben wir den Niedergang von CDU und SPD prognostiziert. Wir hatten Recht.
Im April 2016 haben wir dann den Niedergang der SPD genauer untersucht und gezeigt, dass die Partei, die einst den Anspruch hatte, Arbeiterpartei zu sein, zu einer Lobbygruppe von Mittelschichtsfrauen, die Angst davor haben, sich die Finger schmutzig zu machen, geworden ist. Als Folge davon, finden sich immer weniger männliche Mitglieder (und Anhänger) in der SPD wieder. Das, was die SPD wie keine andere Partei zum Wahlerfolg benötigt: eine breite Mitgliederbasis, schwindet. Der Partei laufen die Mitglieder und nach den Mitgliedern die Wähler davon. Der perverse Effekt dieser Entwicklung findet sich darin, dass der Anteil weiblicher Mitglieder steigt und es ist dieser steigende Anteil weiblicher Mitglieder, der in einem Zusammenhang mit dem Niedergang der SPD steht, denn je größer der Anteil weiblicher Mitglieder in der SPD über die letzten Jahrzehnte geworden ist, desto geringer wurde der Anteil derer, die die SPD noch gewählt haben.
Die hier zusammengetragenen Indizien reichen schon aus, um aus Ralf Stegner und Olaf Scholz Nachlassverwalter zu machen. Aber wir legen noch ein Ergebnis drauf, eines das wir der repräsentativen Wahlstatistik für die Bundestagswahl 2017 entnommen haben. Von 1972 bis 2017 ist der Anteil der SPD-Wähler in allen Bevölkerungsgruppen gesunken. 1972 hatte die SPD 46,3% der Gesamtstimmen, 2017 waren es gerade noch 20,5%. 1972 hatte die SPD den größten Anteil unter Jungwählern, 54,7% unter 18-24jährigen und 47,8% unter 25-34jährigen haben die SPD gewählt, 2017 hatte die SPD den größten Anteil unter Wählern, die das 60ste Lebensjahr vollendet haben (24,4%). In 45 Jahren ist die SPD von einer jungen Partei zu einer Partei der Alten geworden, die Wähler der Partei wandern durch die Jahrzehnte und werden immer weniger. Um einmal ein Bild zu benutzen, das Wilhelm Bürklin für die Grünen geprägt hat: Die SPD ist wie eine Schlange: Sie hat im Jahre 1972 viele junge Wähler gefressen und verdaut diese nun durch die Jahrzehnte, wobei es immer weniger werden, bis es am Ende keine SPD-Wähler mehr gibt.
Der Niedergang der SPD hängt also mit der Feminisierung der SPD, ihrer Abkehr davon, zumindest vorzugeben, es ginge um die arbeitende Bevölkerung und ihrer Hinwendung zu Mode- und Luxusthemen wie Rassismus, LSBTG und Genderismus, die allesamt keinerlei Widerspiegelung im täglichen Leben der allermeisten Menschen in Deutschland haben, zusammen. Wer Politik für Rent Seeker und andere Vorteilsnehmer macht, die sich im 10%-Bereich bewegen, der muss sich nicht wundern, wenn er nicht mehr gewählt wird. Wieso Infratest Dimap noch 33% für die CDU/CSU ausweist, ist vor diesem Hintergrund eines der Rätsel, an deren Lösung wir arbeiten.
Es ist schade mit ansehen zu müssen, wie die Partei von Herbert Wehner, Willy Brandt und Helmut Schmidt zu einer verweiblicht-infantilen Ansammlung von Personen geworden ist, deren einzige Leistung darin besteht, sich selbst zu bereichern und dabei sozialdemokratische Grundsätze und Prinzipien, wie die Leistungsbereitschaft im Austausch für Fairness der Entlohnung lächerlich zu machen.

https://sciencefiles.org/2018/02/16/feminisiert-und-abgewirtschaftet-spd-im-freien-fall-in-die-bedeutungslosigkeit/

Sex-Skandal auch bei Ärzte ohne Grenzen

Angesichts des Skandals bei der Entwicklungsorganisation Oxfam hat auch Ärzte ohne Grenzen eine Reihe derartiger Fälle öffentlich gemacht. Die in Frankreich ansässige Dachorganisation Medecins sans frontieres (MSF) teilte am Mittwoch in Paris mit, es habe bei ihr im Vorjahr 24 bestätigte Fälle sexueller Belästigung oder sexuellen Missbrauchs gegeben. Deshalb seien 19 Mitarbeiter entlassen worden.Die Organisation führte aus, bei ihr seien im vergangenen Jahr insgesamt 146 Beschwerden eingegangen. 40 davon hätten mutmaßliche Fälle von Belästigung und sexuellen Übergriffen betroffen.
Mit rund 40.000 Mitarbeitern weltweit zählt Ärzte ohne Grenzen zu den größten Hilfsorganisationen der Welt. Sie bietet insbesondere medizinische Betreuung in Konfliktgebieten und anderen Krisenregionen an.Die international tätige Entwicklungsorganisation Oxfam mit Sitz in Großbritannien wird seit Tagen von einem Skandal um Sexorgien mit Prostituierten in Haiti und dem Tschad erschüttert. Zudem soll es Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen im Südsudan gegeben haben. Am Montag trat Oxfam-Vizechefin Penny Lawrence zurück. Die britische Schauspielerin Minnie Driver legte ihre Tätigkeit als Oxfam-Botschafterin nieder.
http://m.oe24.at/welt/Sex-Skandal-auch-bei-Aerzte-ohne-Grenzen/321919339

Kulturschock: Füchtlinge wollten Hund grillen -- "Dort wo wir herkommen ist das normal"

Tierrechtsaktivisten sind entsetzt über Versuche, einen Hund in einem Aufnahmelager für Einwanderer in Süditalien zu grillen, wobei Migranten darauf bestehen, dass die Praxis dort, wo sie herkommen, normal ist. Mitglieder der Carabinieri, einer italienischen Militärpolizei, griffen sofort ein, nachdem sie einen Anruf eines Mitarbeiters des Zentrums erhalten hatten, der die Szene eines 29-jährigen Nigerianers gesehen hatte, der einen Hund im Zentrum in Vibo Valentia, in der italienischen Region Kalabrien, braten wollte. Der Mann hatte es geschafft, den Hund zu häuten und zu zerhacken und war dabei, ihn für sich und einige Freunde zu grillen, als er von Polizeibeamten angehalten wurde. Die junge Frau, die die Polizei gerufen hat, arbeitet auch ehrenamtlich bei einer Tierschutz-Organisation in der Gegend.Der Migrant erklärte der Polizei, dass eine solche Praxis "normal ist, wo wir herkommen", und bestand darauf, dass er den Hund nicht tötete, sondern ihn tot am Straßenrand gefunden hatte und beschloss, ihn zu grillen. Die Polizei verlegte den Migranten in ein anderes Asylzentrum, das sich im ehemaligen Hotel Miragolfo in der nahe gelegenen Stadt Nicotera befindet.Unter den Herkunftsländern ist Nigeria derzeit die größte einzelne Gruppe von Migranten, die nach Italien einreisen, wobei fast doppelt so viele (15,7 Prozent) Nigerianer im Jahr 2017 nach Italien einreisen wie Guinea, die zweitgrößte Einwanderergruppe nach Herkunftsland (8,4 Prozent). Diese afrikanische Nation stand in den letzten Wochen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der lokalen Medien, mit Berichten über das Wachstum einer "skrupellosen" nigerianischen Mafia auf italienischem Boden und die brutale Ermordung und Zerstückelung eines 18-jährigen italienischen Mädchens, Pamela Mastropietro, angeblich durch drei nigerianische Migranten. Die zerstückelte Leiche von Mastropietro wurde Anfang des Monats in zwei Koffern außerhalb der zentralitalienischen Stadt Macerata entdeckt, aber ihr fehlt ihr Hals, Herz und Genitalien. Der Körper war auch entbeint und mit Bleichmittel gewaschen worden.Ein prominenter italienischer Kriminologe sagte, dass der Modus Operandi in diesem Fall mit Methoden übereinstimmte, die typisch für die nigerianische Mafia sind. Was wir im Fall von Pamela gesehen haben, sind die gleichen Methoden, die die nigerianische Mafia in Nigeria und anderswo systematisch anwendet", sagte Meluzzi. "Es ist eine Routine, Opfer in Stücke zu schneiden und in einigen Fällen Teile ihres Körpers zu essen."Beunruhigend sind auch Berichte über erschreckende Prozentsätze nigerianischer Migrantinnen, die als Prostituierte enden, sei es durch Wahl oder Zwang, und zu Sklaven der nigerianischen Mafia werden.Gegenwärtig landen etwa 80 Prozent der nigerianischen Mädchen und Frauen, die nach Italien abwandern, in der Prostitution. Etwa die Hälfte der Prostituierten, die derzeit in Italien arbeiten, sind Nigerianer. Nigerianische Menschenhändler haben die europäische Migrantenkrise ausgenutzt, um Mädchen über das Mittelmeer nach Italien zu bringen, um sie zur Prostitution zu zwingen. Von 2014-2016 sind mehr als 12.000 nigerianische Mädchen und junge Frauen nach Italien gekommen, von denen etwa 9.400 als Sexarbeiterinnen aufgefunden wurden.
http://www.breitbart.com/london/2018/02/16/culture-shock-italians-aghast-as-immigrants-barbecue-dog-at-welcome-center/

Heidelberg: Wer wurde auf vierköpfige Personengruppe in der Altstadt aufmerksam ? 26-Jähriger verspürte Schmerzen im Gesicht

In der Nacht zum Freitag kam es gegen 3.30 Uhr in der Heidelberger Altstadt - im Bereich der Unteren Straße - zu einem Vorfall, zu dem die Polizei nun Zeugen sucht. Zwischen einer vierköpfigen Personengruppe und zwei 22- bzw. 26-jährigen Männern entwickelte sich ein Streitgespräch. Zuvor hielten sich die Personen in einer Bar in der Unteren Straße auf. Mit Schlägen wurden die beiden traktiert, wobei auch ein Gürtel zum Einsatz kam. Das Quartett entfernte sich in unbekannte Richtung; eine nach Bekanntwerden der Tat eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der 26-Jährige verspürte Schmerzen im Gesichtsbereich. Näher beschrieben werden konnte das Quartett nicht. Die Personen hatte alle dunkle Haare und waren südeuropäischen Typs. Zeugen, die auf den Vorfall aufmerksam wurden und Hinweise zu der Personengruppe geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte, Tel.: 06221/99-1700, in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3868909

Unbekannter schlägt mit Glasflasche auf Dortmunder ein


Wer kennt diesen Mann?

Ein Unbekannter hat am Freitag, den 15. September 2017, mit einer Glasflasche auf einen Dortmunder eingeschlagen. Da die Tat im Bereich der U-Bahn-Haltestelle "Schützenstraße" geschah, gibt es Lichtbildaufnahmen eines möglichen Tatverdächtigen. Mit diesen Bildern sucht ihn jetzt die Polizei. Gegen 21.45 Uhr verließen der 18-jährige Dortmunder und der spätere mutmaßliche Täter die U 47 in Richtung Aplerbeck an der Haltestelle "Schützenstraße". Zeugenaussagen zufolge hatte es zuvor bereits einen verbalen Streit innerhalb der Bahn gegeben. Kurz nach dem Aussteigen, schlug der Unbekannte dem Dortmunder eine Glasflasche auf den Kopf. Dabei erlitt der 18-Jährige eine Platzwunde. Vom unteren U-Bahn-Bereich floh der Tatverdächtige dann nach oben auf die Mallinckrodtstraße und weiter in Richtung Borsigplatz. Die Polizei sucht Hinweisgeber! Wer kennt den Mann auf den Lichtbildern? Bitte melden Sie sich unter der 0231- 132- 7441 bei der Dortmunder Kriminalpolizei. Hinweis an Medienvertreter: Die Lichtbilder im Anhang können Sie derzeit im Zusammenhang mit der Pressemeldung Nummer 0268 veröffentlichen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3868990

Einheimische Kinder lernen dank Ausländern schlechter deutsch

Die Zahl an Kindern, welche in den Kindergarten oder die Volksschule, ohne ein adäquates Niveau der deutschen Sprache besitzen, eingeschult werden, steigt. Durch diesen höheren Anteil von Kindern mit keinen oder geringen Vorkenntnissen der deutschen Sprache leiden einheimische Schüler stark, so der Freiheitliche Bildungssprecher Otto Mahlknecht.Der Freiheitliche Funktionär argumentiert: „Lazzari hat Recht, aber mehr Lehrer alleine lösen das Problem nicht! Wenn zu viele Kinder mit unterschiedlichen Sprachniveaus aus dem Kindergarten in die Schule kommen oder ältere Schulkinder ohne Deutschkenntnisse aus dem Ausland zuziehen, verlieren die Pädagogen viel zu viel Zeit, indem sie ihnen Deutsch beibringen und dann erst mit dem Unterricht beginnen können. Es braucht Standards dafür, was die Kinder können müssen, wenn sie in die Schulklassen kommen.“

Mahlknecht fährt fort: „Hier sollten wir uns am österreichischen Modell „Deutsch vor Schuleintritt“ orientieren. Das kann so wie in Österreich ein zusätzliches Kindergartenjahr zum Deutschlernen sein oder verpflichtende Deutschklassen in der Grundschule vor einer Verteilung auf die Regelklassen. Weil wenn so viele Migrantenkinder wie in Salurn ohne oder mit minimalen Deutschkenntnissen in die Schule drängen, müssen sie zuerst einmal ordentlich Deutsch lernen. Und nur nebenbei durch mehr Lehrer in der Regelklasse sein wird das nicht funktionieren.“
http://www.unsertirol24.com/2018/02/15/einheimische-kinder-lernen-dank-auslaendern-schlechter-deutsch/

Thursday, February 15, 2018

Palästinenser: Die Gräueltaten, über die niemand spricht

von Khaled Abu Toameh

Ein palästinensisches Flüchtlingslager befindet sich seit über 1.660 Tagen im Belagerungszustand. Hunderte Lagerbewohner wurden getötet, Zehntausende waren gezwungen, aus ihren Häusern zu fliehen. Diejenigen, die im Lager blieben – in erster Linie alte Menschen, Frauen und Kinder – leben unter unbeschreiblichen Hygienebedingungen und sind gezwungen, verunreinigtes Wasser zu trinken.
Über 200 Palästinenser aus dem Lager, das seit 2013 belagert wird, starben aufgrund von Nahrungsmangel oder fehlender medizinischer Versorgung. Die Bedingungen im Flüchtlingslager sind in jeder Hinsicht grauenvoll.
Warum haben die meisten von uns nie etwas von den haarsträubenden "Lebens"-Bedingungen gehört, die in diesem Lager herrschen? Weil es nicht im Westjordanland oder dem Gazastreifen liegt.
Das Lager heisst Jarmuk und es befindet sich rund fünf Meilen entfernt von der syrischen Hauptstadt Damaskus. Mehr als 100.000 Palästinenser lebten 2011, vor Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien, in dem 2,11 Quadratkilometer grossen Lager Jarmuk. Ende 2014 war die Zahl der Bewohner des Flüchtlingslagers auf 13.000 gesunken.
Seit 2012 war das Lager Schauplatz intensiver Kämpfe zwischen diversen Parteien: der syrischen Oppositionskräfte, der syrischen Armee und ihren Verbündeten im Generalkommando der Volksfront für die Befreiung Palästinas (Popular Front for the Liberation of Palestine – General Command, PFLP-GC), einer palästinensischen Terrororganisation unter Führung von Ahmed Gibril und dem Islamischen Staat (IS).
Das Yarmouk Flüchtlingslager, in der Nähe von Damaskus. (Bildquelle: UNRWA)
2015 gelang es dem IS, trotz der Belagerung durch die syrische Armee und die palästinensische Terrororganisation PFLP-GC, die Kontrolle über grosse Teile des Lagers von Jarmuk zu übernehmen.
Das Leben der palästinensischen Bewohner des Flüchtlingslagers wurde zur reinen Hölle.
Das heisst jedoch nicht, dass die Zustände im Lager vorher gut gewesen wären. Zeitweise bombardierten die syrische Armee und das PFLP-GC Häuser und Schulen mit schwerer Artillerie. Dabei wurden unzählige Bewohner, darunter Frauen und Kinder, getötet.
Die syrische Armee und ihr Erfüllungsgehilfe, die palästinensische Terrororganisation, umgeben das Lager von allen Seiten und verhindern so, dass Nahrungsmittel und Medikamente hinein gelangen können. Innerhalb der Lagergrenzen begeht der IS nahezu täglich Gräueltaten an den Bewohnern.
So schleppten zum Beispiel letzte Woche IS-Terroristen zwei palästinensische Männer auf einen öffentlichen Platz und exekutierten sie vor den Augen der fassungslosen Einwohner. Die beiden Männer wurden identifiziert als Ramez Abdullah und Bashar Said. Abdullah wurde in den Kopf geschossen, während man Said in gewohnter IS-Manier die Kehle aufschlitzte.
Ein "Gericht" des IS hatte die beiden Männer der Spionage für das PFLP-GC und Aknaf Beit Al-Makdis ("Unterstützer Jerusalems"), eine palästinensische Rebellengruppe, die innerhalb des Lagers von Jarmuk gegen den IS kämpft, für schuldig befunden.
Derartige öffentliche Hinrichtungen sind in den Strassen Jarmuks bei weitem nichts Ungewöhnliches.
Im Februar 2107 exekutierte der IS den Lagerbewohner Mohammed Attiyeh. Einen Monat später wurden weitere vier Palästinenser von der Terrororganisation hingerichtet. Im Juli des gleichen Jahres exekutierte der IS den palästinensischen Jugendlichen Mohammed Elayan, nachdem man ihn verurteilt hatte, weil er verletzten Kämpfern einer Anti-IS-Gruppierung geholfen hatte.
Vor wenigen Tagen verhafteten IS-Terroristen eine Frau, weil sie sich an einem Kontrollpunkt geweigert hatte, sich einer Leibesvisitation zu unterziehen. Lagerbewohner sagen, sie fürchten nun um das Leben der Frau, deren Identität nicht näher bezeichnet wurde. Ihr Schicksal wird vermutlich nicht besser sein als das der unzähligen Lagerbewohner, deren Verbleib nach ihrer Verhaftung durch den IS bis heute ungeklärt ist.
Als ob dies nicht genug wäre, berichten Quellen innerhalb des Lagers, dass die IS-Terroristen auch Lebensmittel aus Läden und Privathäusern beschlagnahmen.
Nach Auskunft der Aktionsgruppe für Palästinenser in Syrien hält der IS darüber hinaus auch weiterhin Kranke davon ab, das Lager zur medizinischen Versorgung zu verlassen.
"Die humanitäre Krise im Flüchtlingslager Jarmuk hat einen neuen Höhepunkt erreicht", berichtete die Organisation. "Der Mangel an Nahrungsmitteln und Medikamenten hat dazu geführt, dass verschiedene Erkrankungen unter den Lagerbewohnern ausgebrochen sind."
Die Not des Lagers von Jarmuk ist ein Mikrokosmos der Tragödie, die seit Beginn des Bürgerkriegs über die in Syrien lebenden Palästinenser hereingebrochen ist.
Von der Aktionsgruppe für Palästinenser in Syrien veröffentlichte Zahlen belegen, dass seit 2011 3.645 Palästinenser getötet wurden. Unter den Opfern befinden sich 463 Frauen. Weitere 1.656 Palästinenser werden in unterschiedlichen Gefängnissen der syrischen Regierung gefangen gehalten. Unter ihnen befinden sich 105 Frauen.
Im Lager Jarmuk starben 204 Palästinenser als Folge fehlender Nahrung und Medikamente. Seit mehr als 1.237 Tagen gibt es kein fliessendes Wasser mehr im Lager Jarmuk. Auch in einem weiteren palästinensischen Flüchtlingslager, Dera'ah, gibt es seit 1.398 Tagen keine Wasserversorgung mehr.
Insgesamt flohen seit Beginn des Bürgerkriegs mehr als 85.000 Palästinenser aus Syrien nach Europa. Weitere 30.000 fanden Zuflucht im Libanon, während 17.000 Palästinenser nach Jordanien, 6.000 nach Ägypten und 8.000 in die Türkei auswanderten.
Nach einem weiteren Bericht wurden auch im Januar 2018 wieder 11 Palästinenser in Syrien getötet. Zehn von ihnen wurden bei einem Gefecht zwischen den Konfliktparteien erschossen, ein weiterer starb an den Folgen der Folter in einem syrischen Gefängnis.
Warum ist es überhaupt nötig, die Welt an das Leid der Palästinenser in Syrien zu erinnern? Weil die Gräueltaten, die an den in Syrien oder anderen arabischen Staaten lebenden Palästinensern begangen werden, der internationalen Gemeinschaft und den pro-palästinensischen Organisationen rund um den Globus offensichtlich gleichgültig sind, da sie nicht von Israel verübt werden.
Auch die Apathie der Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah, deren Vertreter 'wichtigere Dinge' im Kopf haben, ist nach wie vor schwer zu verstehen.
Während sein Volk getötet wird, verhungert, man es vertreibt und ihm medizinische Versorgung in Syrien verwehrt, scheint der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, eher darüber besorgt zu sein, dass US-Präsident Donald Trump vor Kurzem Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte.
Die kleinen Scharmützel mit der US-Regierung haben sich mittlerweile zu einem täglich praktizierten Nationalsport Abbas' und seiner führenden Regierungsvertreter in Ramallah entwickelt. Es vergeht kaum ein Tag ohne eine Stellungnahme der Palästinensischen Autonomiebehörde, in der die Palästinenser-Politik Trumps und seiner Regierung aufs Schärfste verurteilt wird. Wenn es jedoch um das Leiden der Palästinenser in Syrien geht, schweigt Ramallah.
Palästinenserführer, die regelmässig Zusammenkünfte in Ramallah abhalten, ignorieren schlichtweg die Gräueltaten, die ihr Volk in den arabischen Ländern, insbesondere in Syrien, erleiden muss. Stattdessen verbringen diese Führer den Grossteil ihrer Zeit damit, Stellungnahmen zu veröffentlichen, in denen sie den israelischen Siedlungsbau und die Trump-Regierung verurteilen – als ob die Palästinenser nicht zu Tausenden in einem arabischen Land getötet würden.
Der 82-jährige Abbas hat inzwischen deutlich gemacht, wo seine Prioritäten liegen. Anstatt nach Möglichkeiten zu suchen, seinem Volk in Syrien und dem Gazastreifen zu helfen, wo sich Krankenhäuser einer tödlichen Kraftstoff- und Medikamentenknappheit gegenüber sehen, gab er 50 Millionen USD für den Kauf eines "Präsidenten-Flugzeugs" aus.
Das Geld, welches Abbas für das neue Flugzeug ausgab, hätte Tausenden von Palästinensern in Syrien und dem Gazastreifen das Leben retten können.
Das hat Abbas jedoch herzlich wenig interessiert. Seiner Ansicht nach sind die Bedürfnisse seines Volkes etwas, das in der Verantwortung der Welt liegt.
Er will, dass jeder – ausser ihm selbst – auch weiterhin finanzielle Hilfen an die Palästinenser leistet. Eine Rede vorm EU-Parlament oder der UN-Generalversammlung zu halten hat für ihn jederzeit Vorrang vor den Palästinensern, die aus Mangel an Medikamenten und Lebensmitteln sterben. Mit Anführern wie diesem brauchen die Palästinenser keine Feinde.
https://de.gatestoneinstitute.org/11900/palaestinenser-graeueltaten

"Es gibt auch eine stille Eroberung" (EUROPAS)


"Langfristig wollen sie Deutschland verändern", sagt Jecheskeli, und zeigt auch eine Rede von Jussuf al-Karadawi, einem der einflussreichsten Prediger und Denker der Muslimbrüder, geboren 1926 in Ägypten, seit 1961 in Katar lebend. "Der Islam wird wieder Europa beherrschen müssen", sagt der Scheich darin, und das müsse nicht mit Gewalt passieren: "Es gibt auch eine stille Eroberung." (DIE PRESSE vom 15.2.) https://diepresse.com/home/ausland/5372362/Wie-leicht-sich-Islamisten-na...

Maßgebliche islamische Kräfte suchen die Eroberung Europas und wollen Europa islamisieren. Dem muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden: Muslimbrüder bis DITIB müssen in Europa verboten werden.Der israelische Journalist Zvi Jecheskeli hat unter Lebensgefahr gezeigt, wie leicht man zum "syrischen Flüchtling" werden und Zugang nach Deutschland erlangen kann. Und was die wachsende islamistische Gemeinde in Europa langfristig vorhaben könnte.

https://www.prikk.world/de/social-media/prikkpost/22519

Die große Angst vor Fake-Ärzten aus Drittstaaten

Kurz vor Weihnachten hatte das Deutsche Ärzteblatt noch eine stimmungsvolle Nachricht für seine Leser parat: Sechzehn „geflohene“ Ärzte hätten in Hessen die Approbation erhalten und dürften nun uneingeschränkt als Mediziner in Deutschland arbeiten. Sechs Wochen später nennt der Präsident der Bundesärztekammer, Montgomery, es „überhaupt nicht mehr tragbar“, Berufszulassungen und Approbationen nur auf der Grundlage von Sprachprüfungen und nach Kontrolle der eingereichten schriftlichen Unterlagen auszusprechen.
Man müsse zum Beispiel ausschließen, so Montgomery weiter, „dass Menschen als Arzt tätig werden, die sich in ihren Heimatländern Zertifikate gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben“. Auch habe man mittlerweile festgestellt, „dass das Qualitätsniveau einiger Drittstaatler (also Personen aus dem Nicht-EU-Ausland) so schlecht ist, dass man es mit der alleinigen Überprüfung der Dokumente und durch Kenntnisprüfung nicht auseichend feststellen kann“.
Gefordert wird eine obligatorische Prüfung auf Niveau des zweiten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung, also der schriftlichen Prüfung nach dem 10. Fachsemester (sogenanntes „Hammerexamen“) und der mündlichen nach dem anschließenden praktischen Jahr. Montgomery kündigt zügige Gespräche mit der Gesundheitsministerkonferenz an, denn für Änderungen seien entsprechende Beschlüsse der Gesundheits- und Bildungsministerkonferenz erforderlich.
Was nun in den letzten beiden Jahren, in welcher Häufigkeit, konkret vorgefallen ist, dass sich der Bundesärztekammer-Präsident Sorgen um das Patientenwohl machen muss, ist bisher kaum öffentlich geworden. Eine Ausnahme findet sich hier in der Neuen Westfälischen. Ansonsten scheint die Medien das Thema nicht zu interessieren. Diese Art von Skandalen schätzt man dort offenbar nicht besonders.
http://www.achgut.com/artikel/die_grosseangst_vor_fake_aerzten_aus_drittstaaten

Sudan: Behörden lassen Kirchengebäude abreißen

Am 11. Februar haben Behörden ein Kirchengebäude im Norden von Khartum abreißen lassen. Die 64-köpfige Gemeinde der „Evangelical Church Al Haj Yousif“ hat nun kein Gebäude mehr, in dem sie Gottesdienste abhalten können, nachdem Bulldozer ohne Vorwarnung auf dem Gelände auftauchten. Nach Angaben der Gemeindeleitung tauchten außerdem Polizisten in drei Lastwagen auf – nur wenige Stunden nachdem der Sonntagsgottesdienst geendet hatte. „Sie räumten das Gebäude komplett leer und beschlagnahmten Tische, Stühle und Bibeln, bevor sie es zerstörten“, berichtet der Gemeindeleiter. Die offizielle Begründung für das Vorgehen lautete daraufhin, dass die Versammlungen den öffentlichen Frieden störten. Örtliche Gemeindeleiter vermuten aber, dass die Regierung muslimischen Geschäftsmännern das Land zuteilen möchte und dadurch Vorteile verschaffen will. Die Leiter der Gemeinde klagen den Muslim an, der den rechtmäßigen Besitz des Gelände für sich beansprucht, die Papiere gefälscht zu haben. Den Gemeindeleitern zufolge besitzt die Gemeinde das Grundstück rechtmäßig seit 1989 und ein Richte habe letztes Jahr diese Tatsache auch verbal bestätigt. „Wir rufen alle Aktivisten und Menschenrechtsorganisationen dazu auf, die sudanesische Regierung unter Druck zu setzen und die konfiszierten Artikel wieder zurückzugeben“, schrieb der sudanesische Aktivist Samaan Mahajoub auf seiner Facebook-Seite am Sonntag, den 11. Februar. Ein gerichtlicher Disput über den rechtmäßigen Besitz des Kirchengeländes ist noch in vollem Gange. „Wir werden trotz dieser Aktion unseren Gott loben und preisen und nicht damit aufhören“, berichtet Rev. Yahia Abdelrahim Nalu von der „Sudan Presbyterian Evangelical Church (SPEC).“ Diese Aktion ist nur ein Teil einer groß angelegten Kampagne, um Christen im Sudan direkt anzugreifen und zu diskriminieren und das Christentum auszurotten. Bereits mindestens 25 Kirchengebäude wurden bereits zerstört – immer mit der Begründung, die Grundstücke gehörten der Regierung. Am 5. Februar verurteilte ein Gericht sieben Christen zu Geldstrafen, weil sie Gemeindegrundstücke aktiv verteidigt hatten. Die Verfolgung und Inhaftierungen von sudanesischen Christen haben seit der Abspaltung des Südsudan im Juli 2011 enorm zugenommen. Der sudanesische Minister für Schenkungen kündigte im April 2013 an, dass keine neue Baulizenzen für Kirchengemeinden mehr vergeben würden.
http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/sudan-behoerden-lassen-kirchengebaeude-abreissen.html

Bonn: Straßenraub in Tannenbusch - Polizei fahndet mit Phantomfoto

Wer kennt diesen Mann? Hinweise an das Kriminalkommissariat unter 0228/150.

Die Bonner Polizei veröffentlicht ein Phantomfoto eines bislang unbekannten Mannes, der verdächtig ist, am 21.07.2017 eine 25-Jährige in Tannenbusch überfallen zu haben. Die Frau war gegen 18:30 Uhr zu Fuß auf der Schlesienstraße unterwegs und telefonierte mit ihrem Mobiltelefon. Der Tatverdächtige soll sich ihr dann von hinten genähert und an ihrer Jacke gerissen haben. Gleichzeitig habe er ihr das Mobiltelefon aus der Hand genommen. Die 25-Jährige, die den Mann daraufhin noch habe festhalten können, wurde von dem Täter ins Gesicht geschlagen, bevor er dann vom Ort des Geschehens flüchtete.
Der mutmaßliche Räuber kann wie folgt beschrieben werden:
- ca. 30 Jahre alt - ca. 185-190 cm groß - schwarzer Vollbart, 
leichte Vernarbungen an den Wangen - trug blaue Nike Kappe, 
schwarze Strickjacke und Jeans
Im Zuge der Ermittlungen des Kriminalkommissariats 32 hat sich bislang kein konkreter Tatverdacht gegen eine Person ergeben. Deshalb fertigte ein Spezialist des Landeskriminalamtes nach Angeben des Opfers ein Phantombild des Tatverdächtigen, das nun auf richterlichen Beschluss veröffentlicht wird.
Wer Hinweise zu der Identität des Mannes geben kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 0228/150 mit dem KK 32 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3867746

Was Sie schon immer über Antifa und IQ wissen wollten

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Wesel: 15-jährige Schülerin von unbekannten Mann belästigt

Eine 15-jährige Schülerin aus Wesel ist am Rosenmontag gegen 14.45 Uhr von einem unbekannten Mann unsittlich berührt worden. Die junge Frau war mit ihrem Fahrrad auf der Nordstraße in Wesel unterwegs. Als sie kurz absteigen musste, berührte der Unbekannte sie. Die 15-Jährige fuhr sofort mit ihrem Rad weiter. Schon vor vier Wochen hatte der Mann die Schülerin und ihre Freundin in der Innenstadt von Wesel angesprochen, ohne dass etwas passiert war. Die Schülerin meldete sich jetzt erst bei der Polizei, weil sie sich vorher nicht getraut hatte, darüber zu sprechen. Beschreibung des Mannes: ca. 20 Jahre alt, dünne Figur, ca. 185 cm groß, dunkelgrüne Jacke, südländischer, dunkler Hauttyp, sprach etwas deutsch, aber mehr englisch. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Wesel, Tel.: 0281 / 107-0.
http://news.feed-reader.net/ots/3867919/pol-wes-wesel---schuelerin-von/

Sie wollten „Polizisten in den Kopf schießen“! Islamisten-Trio vor Gericht

Drei mutmaßliche IS-Anhänger sollen 2015 in St.Pölten einen brutalen Anschlag auf eine Polizeistation geplant haben – sie haben bereits ein Teilgeständnis abgelegt. Sie hätten von einem IS-Mann dabei den Auftrag bekommen, gezielt Polizisten in den Kopf zu schießen. Zwei 19-Jährige und ein 22-Jähriger stehen deshalb jetzt vor Gericht. Auch eine Frau soll beteiligt gewesen sein.
Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen die drei Männer Anklage erhoben. Sie sollen sich bereits im Jahr 2015 radikalisiert haben. Über Social-Media-Dienste sollen sie daraufhin Kontakt mit einem tschetschenischen Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat aufgebaut haben.Bei einem der zwei 19-Jährigen handelt es sich um einen Tschetschenen, dessen Eltern 2005 nach Österreich geflüchtet sind. Beim gleichaltrigen Komplizen handelt es sich um einen Mann aus Wien-Simmering, der 2015 in einer Moschee in Meidling zum Islam konvertiert ist. Der 22-Jährige soll ein mehrfach vorbestrafter Tschetschene sein, der seit 15 Jahren in Österreich lebt.Die mutmaßliche Kontaktperson zum IS, die unter dem Namen „Abu Nuuh“ bekannt war, soll von den Sicherheitsbehörden noch nicht ausgeforscht worden sein. Den Angeklagten zufolge, soll er im Sommer 2015 den Befehl zum Anschlag gegeben haben. Die drei Männer hatten den Auftrag, in einer österreichischen Stadt, die kleiner als Wien sein sollte, Polizisten zu ermorden. Der Anschlag sollte im Namen des IS durchgeführt werden.Einer der 19-Jährigen gab zu Protokoll, Abu Nuuh habe unter anderem ihn angewiesen„dass ich in Österreich Polizisten in den Kopf schießen und ihre Leichen dann in die Gebüsche schmeißen soll. Außerdem hat er gesagt, dass man auch Frauen und Kinder töten könne.“
„Der Plan war, so lange auf Polizisten zu schießen, bis wir sterben. Es wäre uns egal gewesen, wie viele Polizisten dabei draufgehen. Wir sollten so lange schießen, bis wir bei der Schießerei sterben“, betonte der älteste Verdächtige im Ermittlungsverfahren.Am 13. Juni 2015 soll schließlich ein anonymer Warnhinweis beim Innenministerium eingegangen sein. Als schließlich Details der Anschlagspläne in den Medien erschienen, beschlossen die Männer das Attentat nicht mehr durchzuführen.
Jetzt müssen sich die Männer vor Gericht verantworten. Die Verhandlung wird unter strengen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Ein absolutes Fotografier- und Filmverbot in und vor dem Gerichtssaal  wurde erlassen.
https://www.wochenblick.at/sie-wollten-polizisten-in-den-kopf-schiessen-islamisten-trio-vor-gericht/