Monday, August 29, 2016

Leipzig: "Großfamilie" quält Hundewelpen am Kulkwitzer See

Alles nötige über diese "Großfamilie"  hier:

Nachdem eine Familie einen etwa zwölf Wochen alten Hund am Kulkwitzer See in der Grünauer Seestraße gequält hatte, wurde das Tier am Sonntag durch die Polizei sichergestellt und später in ein Tierheim gebracht. Mehrere Zeugen hatten am Nachmittag am Strand beobachtet, wie zunächst mehrere Kinder den kleinen Hund in den See nahmen und seinen Kopf wiederholt mit Gewalt unter Wasser drückten. Anschließend bemerkten Umstehende, wie das Tier bei der hochsommerlichen Hitze in eine Plastiktüte gepackt wurde. Damit er nicht entkommen konnte, wurde diese zugehalten und der Hund wiederholt auf den Kopf geschlagen. Wie die Polizei mitteilte, handelte es sich bei den Tatverdächtigen um Mitglieder einer Familie. Gegenüber den Beamten gaben die Eltern (Vater 45, Mutter 39 Jahre alt) sinngemäß an, es würde sich ja „nur um einen Hund“ handeln. Wer von den insgesamt 13 Personen sich an dem Welpen vergangen hat, steht derzeit noch nicht fest. Die Polizei nahm den Hund mit und informierte den zuständigen Amtstierarzt. Zuflucht fand das zwölf Wochen alte Mischlingsweibchen dann in einem Tierheim. Nun wird gegen die Familienmitglieder wegen Tierquälerei ermittelt.

Deutschland: Willkommenskultur als tyrannische Staatsreligion


Von einem klugen Beobachter der Medienlandschaft, Markus Hibbeler, stammt der Satz: „Die Schweizer Medien sind das neue Westfernsehen“. Wie recht er hat, zeigt ein neuer Gastbeitrag des Islamkritikers Bassam Tibi in der „Basler Zeitung“.
Mit ausführlichen Belegen bringt Tibi auf den Punkt, was viele von uns alltäglich seit Monaten erfahren: Wer in Deutschland dem Glaubenssatz «Wir schaffen das!» nicht zustimmt, wird als «Populist» und «islamophob» ausgegrenzt. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun.“
An zentraler Stelle mitschuld an diesem Debakel ist Angela Merkel: „Diese in der SED-Diktatur der DDR sozialisierte kulturprotestantische Pfarrerstochter entwestlicht heute Deutschland in einer katastrophalen Art und Weise.“
Tibi beruft sich dabei auf eine scharfsinnige, in der NZZ erschienene Analyse des Medienberaters von Bundeskanzler Kohl, H.-H. Tiedje: Merkel kenne durch ihre DDR-Sozialisation „das Volk nur als Masse, das die Vorgaben der Politik zu beachten“ habe. „
Das Volk habe Merkels Slogan «Wir schaffen das!» widerstandslos zu befolgen, und dies tun die Deutschen, obwohl sie nicht zustimmen. Mit «Wir» meint Merkel alle Deutschen, und wer abweicht, ist ein «Rechtspopulist».“
So sei unter der Regie Merkels und der ihr gehorsam ergebenen Medien „eine Diktatur des vorherrschenden Narrativs“ entstanden, von der keiner abweichen dürfe.
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Nach Schlägerei in Bad Godesberger City - Polizeiliche Durchsuchungen im Raum Bochum und Überprüfungsaktion von Polizei und Ordnungsamt in Bad Godesberg

Am 10.08.2016, gegen 20:30 Uhr waren dreizehn Streifenwagen in der Bad Godesberger Innenstadt eingesetzt. Im Bereich der Villichgasse/Koblenzer war es ersten Ermittlungen vor Ort zufolge zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Die Polizei nahm zwei 33-Jährige und einen 37-jährigen Mann vorläufig fest und brachten sie in das Polizeigewahrsam. Bei der Auseinandersetzung wurden drei Männer leichter verletzt. Darüber hinaus kam es zu Sachbeschädigungen in einem Büro und einer Gaststätte am "Ännchenplatz". Die Kriminalpolizei prüft derzeit einen Zusammenhang zu einem Vorfall am Dienstagabend, wo der 29-Jährige Inhaber des Büros von dem 37-Jährigen und einem weiteren 29-Jährigen in diesem aufgesucht und attackiert worden sein soll. Er wurde leicht verletzt und in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Die Kriminalpolizei hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, die insbesondere das Ziel hat, die Hintergründe der Geschehnisse und weitere Tatbeteiligungen aufzuklären. Die Ermittlungen werden unter anderem wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung und des Verdacht des Landfriedensbruchs geführt. Diese führten die Polizei schließlich auch auf die Spur möglicher Tatbeteiligter im Bereich des Ruhrgebietes. In den frühen Morgenstunden des 29.08.2016 durchsuchten Teams der Bonner Ermittlungsgruppe gemeinsam mit Ermittlern der Bochumer Kriminalpolizei insgesamt vier Objekte im Raum Bochum. Hierbei wurden mehrere Personen festgestellt - zur Sicherstellung von Beweismitteln kam es zunächst nicht. In den Nachmittagsstunden erfolgte dann eine gemeinsame Aktion von Mitarbeitern der städtischen Bürgerdienste (Sachgebiet Gewerbeangelegenheiten) und der Polizei. Eine Shisha-Bar wurde hierbei auch durchsucht - die übrigen Objekte wurden dann gemeinsam überprüft. Die insgesamt vier überprüften Gewerbeobjekte wurden schließlich durch die Ordnungsbehörde geschlossen und der weitere Betrieb untersagt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern darüber hinaus weiter an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3415825

Gronau: 20-Jährige sexuell genötigt

Am Samstag, gegen 18:00 Uhr, wurde eine 20-jährige Gronauerin von drei unbekannten Männern vor dem K&K-Markt auf der Enscheder Str. angesprochen und beleidigt. Dabei stellten sie sich ihr in den Weg und verhinderten ihr Weitergehen. Ein Täter hielt sie fest, während ein zweiter Täter sexuelle Handlungen an der Geschädigten vornahm. Drei unbekannte, niederländische Zeugen verhinderten durch Zurufen Schlimmeres und eilten der Geschädigten zu Hilfe. Die Täter rannten daraufhin weg. Nachdem die Geschädigte auf Nachfrage der Zeugen bestätigte, dass es ihr gut gehe, lief sie zunächst unter dem Eindruck der Geschehnisse nach Hause. Von dort wurde die Polizei informiert. Beschreibung der Täter: 1.Täter: ca. 1,70 m groß, ca. 25 Jahre alt, schlanke Figur, kurze schwarze Harre, südländisches Aussehen, dunkelblaues T-Shirt mit heller Aufschrift, weiße Bermuda-Shorts, dunkle Schuhe, Kreolen-Ohrring im rechten Ohr. 2. Täter: ca. 1,70m groß, ca. 30 Jahre, kurze schwarze Haare, südländisches Aussehen 3. Täter: ca. 1,70 m, ca. 20 Jahre, schlanke Figur, kurze schwarze Haare, südländisches Aussehen, helles T-Shirt Die Männer, die Hilfe geleistet haben und weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Gronau unter Tel. 02562-9260 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3415722

Essen: Junge Mädchen im Freibad belästigt

Im ersten Fall näherten sich am Samstagnachmittag (27. August, etwa 16 Uhr) drei arabischstämmige männliche Schwimmbadbesucher zwei Mädchen (12 und 13 Jahre). Nach Angaben der beiden Geschädigten und von Zeugen versuchten insbesondere die beiden älteren Männer (13, 20, 24), sich den Kindern sexuell zu nähern.Am folgenden Sonntag (28. August) nötigte ein 33-jähriger Mann eine Schwimmerin sexuell. Die 13-Jährige bemerkte den Mann, der sich ihr in eindeutiger Haltung im Wasser näherte. Ihre aufmerksame Schwester (17) und eine Freundin (15) verhinderten Schlimmeres. Auch in diesem Fall konnte der Beschuldigte mit Hilfe des Sicherheitsdienstes ausfindig gemacht und der Polizei übergeben werden.

Bundespolizei deckt Missbrauch und zahlreiche Straftaten auf

Um über das Fehlen seines Führerscheins hinwegzutäuschen, hat ein 31-jähriger Westafrikaner an der BAB 44, auf dem Rastplatz Königsberg, den Führerschein seines 1 Jahr jüngeren Bruders bei der Kontrolle durch die Bundespolizei vorgelegt. Auch als die Beamten den Missbrauch feststellten, behauptete er immer noch, die Person auf dem Führerschein zu sein. Erst die im Anschluss eingeleitete Abnahme seiner Fingerabdrücke stellte schnell den Betrug des Mannes heraus. Des Weiteren war er als abgelehnter Asylbewerber bei den Deutschen Behörden mit einer Duldung registriert. Diese reichte für die Ausreise und anschließenden Wiedereinreise nach Deutschland nicht aus. Da er auch noch einer weiteren Person die unerlaubte Einreise mit einem vorläufigen Aufenthaltspapier ermöglichte, wurde er wegen des Ausweismissbrauches, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der zahlreichen Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz beanzeigt. Das mitgeführte Fahrzeug wurde vor Ort stillgelegt. Der 31-Jährige wurde mit einer Aufforderung sich bei seiner zuständigen Ausländerbehörde zu melden, wieder auf freien Fuß gesetzt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3415583

Migrantengruppen im Grenzgebiet - Am Wochenende rund 170 unerlaubte Einreisen

Laufen / Rosenheim - Mehrere Migrantengruppen sind am Wochenende (27./28. August) in Laufen (Lkr. Berchtesgadener Land) aufgetaucht. Im Ortsbereich hielten sich laut Bundespolizei insgesamt rund 40 Migranten auf, die offenbar kurz zuvor eingereist waren. Am Samstag und Sonntag wurden im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets etwa 170 unerlaubte Einreisen festgestellt. Sonntagnacht trafen Bundespolizisten im Laufener Ortsbereich elf Afghanen an, die sich nicht ausweisen konnten. Dort hatten bereits am Sonntagmorgen Beamte der Landespolizei 15 irakische Staatsangehörige ohne Papiere festgestellt. Tags zuvor nahm die Freilassinger Bundespolizei in Laufen 16 Iraker in Gewahrsam. Auch sie verfügten nicht über die erforderlichen Einreisedokumente. Die Mehrzahl der am Wochenende festgestellten rund 170 Migranten leitete die Bundespolizeiinspektion Rosenheim nach ihrer Registrierung an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weiter. Etwa 70 von ihnen wurde jedoch die Einreise in die Bundesrepublik verweigert. Sie erfüllten die erforderlichen Einreisevoraussetzungen nicht beziehungsweise hatten kein Interesse an Schutz oder Asyl in Deutschland. Unter den zurückgewiesenen Personen befanden sich auch neun Afghanen, die am Samstag schon am Salzburger Bahnhof bei vorgelagerten Grenzkontrollen überprüft wurden. Sie wollten mit dem Eurocity Richtung München fahren, hatten aber keine Ausweisdokumente dabei. Geleitet wurde die neunköpfige Reisegruppe von einem Landsmann, der sich mit einer deutschen Aufenthaltsgestattung ausweisen konnte. Gegen den Mann ermittelt die Bundespolizei wegen Einschleusens von Ausländern. Er muss sich bei seiner zuständigen Ausländerbehörde melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3415598

Emden: Frauen sexuell belästigt

Gegen 06:00 Uhr am frühen Sonntagmorgen kam es zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil von zwei Emderinnen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war die Personengruppe, bestehend aus drei Frauen und einem Mann auf dem Weg nach Hause, als sich im Bereich einer öffentlichen Telefonstation in der Straße Zwischen Beiden Sielen zwei Unbekannte näherten. Einer der beiden trat sehr nah an eine 31 Jahre alte Frau heran und beleidigte diese. Der Zweite berührte eine 48-jährige Emderin auf unsittliche Art und Weise am Oberkörper. Erst als sich die beiden Betroffenen wehrten und auch ihre zwei Begleiter eingriffen, flüchteten die Täter schließlich in Richtung Jungfernbrücke/Agterum. Zusätzlich stellte der 76 Jahre alte Begleiter im Nachhinein fest, dass einer der Unbekannten ihm während der Auseinandersetzung offenbar das Portemonnaie aus der hinteren Hosentasche entwendet hatte. Bei den Tätern soll es sich um zwei dunkel gekleidete, schlanke, ausländisch aussehende Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren gehandelt haben. Einer der beiden soll etwa 1,90m groß gewesen sein und kurze schwarze Haare getragen haben, die an den Seiten noch kürzer geschnitten waren. Außerdem fielen seine auffällig aknegezeichnete Gesichtshaut sowie eine schwarze, dünne Jacke mit senkrechten, weißen Streifen auf. Der Zweite wird als 1,65m groß mit kurzen, stark gegelten schwarzen Haaren beschrieben. Wer die Tat beobachtet hat oder zur Identifizierung der Täter beitragen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104235/3415637

Sindelfingen: Junge Frau sexuell belästigt

Eine 19-Jährige wurde am frühen Sonntagmorgen gegen 03:30 Uhr in der Böblinger Straße von einem Unbekannten sexuell belästigt. Die junge Frau war zu Fuß auf dem Heimweg und zunächst in der Sindelfinger Straße in Böblingen unterwegs. Auf Höhe eines Hotels bemerkte sie, dass der Fremde ihr folgte. Daraufhin wechselte sie die Straßenseite. Der Mann schloss zu ihr auf und sprach sie in englischer Sprache an. Anschließend setzte die 19-Jährige ihren Weg nach Sindelfingen fort. Auf Höhe einer Schule in der Böblinger Straße kam er wieder näher. Nach einem kurzen Wortwechsel packte er sie und hielt sie fest. Die 19-Jährige wehrte sich, so dass die beiden zu Boden fielen und es dem Täter gelang, sein Opfer unsittlich zu berühren. Als ein Auto heranfuhr, ließ er von der leicht verletzten jungen Frau ab und flüchtete auf das Schulgelände. In dem Pkw saßen zwei Männer, die ihr zu Hilfe kamen. Sie verständigte die Polizei, die sofort nach dem Verdächtigen fahndete. Es handelte sich um einen etwa 25 Jahre alten dunkelhäutigen Mann, der vermutlich afrikanischer Herkunft ist. Er sprach englisch und gebrochen Deutsch, ist ungefähr 1,70 Meter groß, muskulös und trägt kurze, schwarze Dreadlocks. Bekleidet war der Täter mit einer roten, knielangen Hose und weißem T-Shirt. Er hatte einen Rucksack und ein Handy bei sich. Die Kriminalpolizei Böblingen bittet unter Tel. 07031/13-00 um Hinweise.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3415654

Erkelenz: Zwei 12-jährige Mädchen im Freibad von Flüchtling unsittlich berührt

Am Sonntagabend (28. August) wurde die Polizei über einen sexuellen Übergriff im Freibad an der Krefelder Straße informiert. Zwischen 16 Uhr und 17 Uhr soll ein 18-jähriger Flüchtling im Freibad zwei 12-jährige Mädchen unsittlich berührt haben. Der Tatverdächtige wurde von den Beamten im Freibad vorläufig festgenommen. Die polizeilichen Ermittlungen sind aufgenommen. Die Befragungen von Opfern und Zeugen dauern zurzeit weiter an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65845/3415446

Körperverletzung in der Erstaufnahmeeinrichtung für Zuwanderer in Boizenburg/ Horst

Wegen eines Körperverletzungsdeliktes am Sonntagvormittag in der Erstaufnahmeeinrichtung in Horst ermittelt die Polizei nun gegen einen 33-jährigen Ägypter. Der Mann soll im Speisesaal der Einrichtung auf einen Mitarbeiter des Wachpersonals losgegangen sein und ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Ein anderer Asylbewerber ging dazwischen und drängte den Angreifer ab. Der Wachmann erlitt durch den Angriff eine Augenverletzung, mit der er sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Ursache des Vorfalls soll ein Zurechtweisen des 33-Jährigen gewesen sein. Er soll eine Absperrung widerrechtlich überstiegen haben und diesbezüglich vom Wachmann angesprochen worden sein. Als Reaktion darauf habe der 33-Jährige den Mitarbeiter des Wachschutzes unmittelbar attackiert.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108763/3415466

Freiburg: Schlägerei auf dem Stühlinger Kirchplatz, Mann mit Messer verletzt

Mehrere Personen afrikanischer Herkunft gerieten am Samstag, 27.08.2016, gegen 19 Uhr, auf dem Stühlinger Kirchplatz in Streit was letztlich in einer Prügelei endete. Als die verständigten Polizeibeamten eintrafen, musste eine bewusstlose Person mit einer Schnittwunde am Kopf behandelt werden. Die Tätergruppierung rannte in Richtung Eschholzstraße davon. Der Haupttäter, welcher die Schnittverletzung mit einem Messer beibrachte, wird von den Zeugen wie folgt beschrieben: Männlich, dunkle Hautfarbe, 165-170 cm groß, schlank/athletisch, 18 - 19 Jahre alt, kurze/dunkle Haare, kurzer Bart (ohne Schnauzer), trug 3/4 lange schwarze Hose, olivfarbenes oder rotes T-Shirt. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0761/882-4221 an das Polizeirevier Freiburg-Nord zu wenden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3415426

Kleve-Kellen: Gefährliche Körperverletzung - 45-jähriger durch fünf Männer leicht verletzt

Am Sonntag (28. August 2016) gegen 0.30 Uhr stand ein 45-jähriger Mann aus Kranenburg mit seiner Lebensgefährtin am Rand des Kirmesplatzes auf der Straße Zur Alten Kirche. Eine Gruppe von fünf Männern kam hinzu und mischte sich in die Unterhaltung ein. Plötzlich schlugen die Männer auf den 45-Jährigen ein, der daraufhin zu Boden stürzte. Die fünf Männer traten dann gegen den Körper und die Arme des Kranenburgers. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt und begab sich zu einem späteren Zeitpunkt in ärztliche Behandlung. Ein Täter war ca. 30 bis 35 Jahre alt, ca. 1,90m groß und hatte kurze Haare. Ein anderer Täter war ca. 30 Jahre alt und hatte ein asiatisches Aussehen. Hinweise zu verdächtigen Personen bitte an die Kripo Kleve unter Telefon 02821-5040.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/3414772

Anklage wegen des Stichwaffenangriffs auf einen Beamten der Bundespolizei im Hauptbahnhof Hannover erhoben

Die Bundesanwaltschaft hat am 12. August 2016 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Celle Anklage gegen die 16-jährige deutsche und marokkanische Staatsangehörige Safia S. sowie den 19-jährigen deutschen und syrischen Staatsangehörigen Mohamad Hasan K. erhoben. Safia S. ist hinreichend verdächtig, im Auftrag des sogenannten "Islamischen Staates (IS)" am 26. Februar 2016 bei einer Personenkontrolle im Hauptbahnhof Hannover versucht zu haben, einen Beamten der Bundespolizei zu töten. Sie ist daher wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung angeklagt (§ 211, § 22, § 23 Abs. 1, § 223 Abs. 1, § 224 Abs. 1 Nr. 2 und 5, § 129b Abs. 1 i.V.m. § 129a Abs. 1 und Abs. 5 StGB, § 1, § 3 JGG). Mohamad K. ist hinreichend verdächtig, gewusst zu haben, dass Safia S. im Auftrag des "IS" eine "Märtyrertat" in Deutschland plante. Ihm wird daher vorgeworfen, eine geplante Straftat nicht angezeigt zu haben (§ 138 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 StGB, § 1, § 105 JGG). In der nunmehr zugestellten Anklageschrift ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt: Die Angeschuldigte Safia S. hatte sich spätestens im November 2015 das radikal-jihadistische Gedankengut der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" zu eigen gemacht. Fortan trug sie sich mit dem Gedanken, selbst nach Syrien auszureisen und sich dem "IS" anzuschließen. Im Januar 2016 setzte sie ihre Ausreisepläne in die Tat um und flog am 22. Januar 2016 nach Istanbul. Dort nahm Safia S. Kontakt zu Mitgliedern des "IS" auf, die ihr beim Grenzübertritt in das von der Terrororganisation beherrschte Gebiet behilflich sein sollten. Bevor Safia S. die Weiterreise nach Syrien gelang, wurde sie von ihrer Mutter am 26. Januar 2016 zurück nach Deutschland gebracht. Noch in Istanbul erhielt Safia S. von Mitgliedern des "IS" den Auftrag, in Deutschland eine "Märtyrertat" durchzuführen. Den Angeschuldigten Mohamad K., dem Safia S. schon den Zweck ihrer Reise nach Istanbul offenbart hatte, zog sie wiederum ins Vertrauen und weihte ihn in ihre Anschlagspläne ein. Wie erwartet verriet Mohamad K. sein Wissen nicht an die Strafverfolgungsbehörden. Zurück in Deutschland stand Safia S. über einen Messangerdienst in Kontakt zu Mitgliedern des IS, die sie um Hilfe bei der Planung ihrer Tat bat. Einem von ihnen schickte sie am Vortag der Tat ein selbstgefertigtes Bekennervideo und besprach mit ihm ihre Vorgehensweise bei der Tatbegehung. Am Folgetag, dem 26. Februar 2016, bewaffnete sich die Angeschuldigte mit einem Gemüse- und einem Steakmesser und begab sich zum Hauptbahnhof. Dort hielt sie Ausschau nach einem aussichtsreich erscheinenden Opfer. Als zwei Streife gehende Bundespolizisten an ihr vorbeiliefen, folgte sie ihnen und provozierte eine Personenkontrolle. Dabei zog Safia S. für die beiden Polizeibeamten völlig unerwartet das Gemüsemesser und stach einem von ihnen gezielt über der Schutzweste in den hinteren Halsbereich. Der Polizist erlitt eine lebensbedrohliche Stichwunde, die operativ behandelt werden musste. Die Ermittlungen waren zunächst von der Staatsanwaltschaft Hannover geführt und in der Folge von der Bundesanwaltschaft übernommen worden (vgl. Pressemitteilung Nr. 22 vom 15. April 2016).
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14981/3414878

Mannheim: Widerstand nach Streiterei

Wegen einer körperlichen Auseinandersetzung am Sonntag, kurz vor 05.00 Uhr, in der Innenstadt, Fußgängerzone, Bereich S 1 / T 1, wurde die Polizei auf den Plan gerufen. Ein 21-Jähriger war dort mit einem anderen Mann aufgrund unbekannter Ursache in einen Streit geraten. Die beiden Streithähne wurden getrennt und des Platzes verwiesen. Während dieser Platzverweis in einem Fall befolgt wurde, kam es seitens des 21-Jährigen plötzlich zu einem Angriff gegen die Polizeibeamten. Der Gambier schlug nach einem der Ordnungshüter, was jedoch abgewehrt werden konnte. Der anschließenden Festnahme widersetzte sich der erheblich Alkoholisierte heftig. Die polizeiliche Maßnahme musste gegenüber einigen Schaulustigen abgesichert werden. Der 21-Jährige sieht nun einer Anzeige entgegen. Er wurde zum örtlich zuständigen Polizeirevier gebracht und nach Abschluss der notwendigen Feststellungen wieder auf freien Fuß gesetzt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3414903

Gelsenkirchen: Streitigkeiten nach Verkehrsunfall in Hassel

Am Samstag, den 27.08.2016, gegen 16:00 Uhr, sammelten sich auf der Polsumer Straße circa 40 Personen, die auf der Straße miteinander stritten. Anlass für die Streitigkeiten war ein Verkehrsunfall mit Sachschaden, bei dem eine 39-jährige Gelsenkirchenerin und ein 26-jähriger Gelsenkirchener beteiligt waren. Als die Polizei am Unfallort eintraf, waren dort bereits Angehörige des Mannes und auch der Frau, die emotional aufgebracht miteinander stritten. Während die Polizeibeamten den Unfall aufnahmen, wuchs die Personengruppe der Streitenden auf circa 40 Personen, so dass die Beamten Unterstützungskräfte anforderten. Den Polizisten gelang es, die Situation verbal zu beruhigen. Die Beamten erteilten Platzverweise, denen umgehend Folge geleistet wurde.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3414957

Fahrgast im Gelsenkirchener Hauptbahnhof bespuckt und geschlagen

Ein 21-jähriger Mann fuhr am Samstagabend (27. August) mit dem Regionalexpress von Essen nach Gelsenkirchen. Auf dem Bahnsteig wurde er von einer unbekannten Person grundlos geschlagen und bespuckt. Der Täter hielt sich zuvor in einer Gruppe von vier bis fünf Personen auf. Gegen 21.00 Uhr verließ der 21-Jährige den Zug am Bahnsteig 6 im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Nach seiner Aussage bemerkte er eine Gruppe von Männern die auf ihn zukam. Plötzlich löste sich ein Mann aus dieser Gruppe und schlug auf ihn ein. Dabei wurde er auch bespuckt. Erst als er sich wehrte ließ die Person von ihm ab und verließ mit der Gruppe den Bahnhof. Der in Gelsenkirchen wohnende Mann beschreibt den Täter lediglich mit dem Alter von ca. 25 Jahren. Bei der gesamten Gruppe soll es sich nach seiner Aussage um Libanesen handeln, die er aber lediglich vom Sehen her kennt. Eine sofortige Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Sachdienliche Hinweise bitte an die kostenfreie Servicenummer der Bundespolizei: 0800 6 888 00.
 presseportal.de

Aachen: Mann sticht Ehefrau nieder

Am Freitagabend hat ein 25-jähriger Mann seine 33-jährige Ehefrau mit mehreren Messerstichen und Schnitten schwer verletzt. Sie kam in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nach Auskunft der behandelnden Ärzte nicht. Der Ehemann konnte nicht weit vom Tatort entfernt festgenommen werden. Er kam in Untersuchungshaft. Tatort war eine Unterkunft für Zuwanderer auf der Roermonderstraße. Dort hatte das aus dem Iran stammende Ehepaar den Bruder des Tatverdächtigen besucht. Warum es zu der Tat kam, ist bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen.
 http://news.feed-reader.net/ots/3415185/

Mainz: Frau vom Fahrrad getreten

Am 28.08.2016, 03:17 Uhr, befuhren eine 27-jährige Frau und ihre Freundin auf Fahrrädern den Uferbereich der Malakoff-Terrasse. Plötzlich trat ihr ein unbekannter Mann mit seinem beschuhten Fuß gegen den Kopf, sodass die 27-Jährige stürzte und sich an der Schulter verletzte. Der unbekannte Täter entfernte sich zunächst, kam jedoch wenig später zurück. Als er merkte, dass die Polizei verständigt worden war, flüchtete er in Richtung Fischtorplatz: Personenbeschreibung: 20 Jahre, 1,80 Meter, schlank, schwarze kurze Haare, blaue Jeans, sehr schwarze Haut, dunkles T-Shirt mit weißer Aufschrift Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Innenstadt: 06131 - 65 4110.
 http://news.feed-reader.net/ots/3415230/

16-Jährige sexuell belästigt: Afghane (21) gefasst

Wegen sexueller Belästigung ist am Wochenende ein 21-jähriger Afghane im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen festgenommen worden. Der junge Mann hatte wenige Tage zuvor einer 16-Jährigen an den Po und an die Brust gefasst. Am Samstag erkannte das Opfer dann zufällig ihren Peiniger auf einer Veranstaltung wieder.Zur Sexattacke war es am 21. August in Warth gekommen. Der Afghane versperrte der Jugendlichen mit dem Mountainbike mehrmals den Weg und betatschte die 16-Jährige. Erst als ihn das Mädchen anschrie, ließ er von ihm ab und fuhr davon. Am Samstag erkannte das Mädchen den Verdächtigen dann auf einer Veranstaltung wieder und alarmierte die Polizei. Als der 21-Jährige die Beamten sah, ergriff er die Flucht, kam jedoch nicht allzu weit und wurde schließlich festgenommen. Er werde der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt, teilte die Polizei am Montag mit.
 krone.at

Sunday, August 28, 2016

Das Geschwätz von gestern


Ronahi Veritas Chaker

Politikum – Basler Staatsanwaltschaft zerstört rechtswidrig Alexander Dorins Lebensgrundlage

Ein Video, in dem u.a. der ehemalige französische Geheimdienstlmitarbeiter Jugoslav ‚Dominique‘ Petrusic zu sehen ist. Petrusic erklärt in dem Video im bosnischen Fernsehen vor einem Milionen-Publikum, dass die Basler Staatsanwaltschaft Alexander Dorin ausschliesslich deswegen verhaftet hat, weil er mit ihm zusammengearbeitet und brisante Dokumente betreffend der Jugoslawienkriege entgegengenommen habe. Petrusic und Alexander Dorin wurden von der Basler Staatanwaltschaft während Monaten beschattet und abgehört.
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Die Asylpolitik spaltet nun auch Deutschland



Mit einem Paukenschlag hat sich die SPD in der Flüchtlingspolitik deutlich vom Koalitionspartner CDU abgesetzt. SPD-Chef, Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist im TV-Sommerinterview mit Angela Merkels "Wir schaffen das" hart ins Gericht gegangen. Damit ist der Wahlkampf 2017 eröffnet.Ein Jahr nach dem massiven Zustrom von Flüchtlingen/Migranten und ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl steht nun Angela Merkel massiv unter politischem Druck. Der Koalitionspartner SPD schiebt ihr den Schwarzen Peter der wachsenden Kritik an ihrer Flüchtlingspolitik zu. Ja mehr noch: Der SPD-Chef greift damit indirekt auch eine Forderung der CSU auf. Bisher hatte die SPD die Kanzlerin gegen Kritiker aus der CSU in Schutz genommen. SPD-Chef Gabriel im Sommerinterview von ZDF: "Die Herausforderung wurde unterschätzt. Es ist undenkbar, dass wir in Deutschland jedes Jahr eine Million Menschen aufnehmen." (Bayerns CSU hat von Anfang an eine Obergrenze gefordert.) Gabriel weiter: Es reiche nicht, ständig zu sagen, wir schaffen das. Vielmehr müssten die Voraussetzungen geschaffen werden, "dass wir es auch hinkriegen".Die Deutschen sind inzwischen auch gespalten in der Frage, ob Merkel für eine vierte Amtszeit kandidieren soll. Laut ZDF-Umfrage sind 42 Prozent dagegen.Hohe Wellen schlägt auch international die zweite "Bombe" des SPD-Chefs: Der deutsche Wirtschaftsminister erklärt den Handelspakt EU-USA für "de facto gescheitert". Ursache sei, "dass wir uns den amerikanischen Forderungen als Europäer natürlich nicht unterwerfen dürfen. Also bewegt sich nix."Das Handelsabkommen CETA zwischen Kanada und EU verteidigt Gabriel. Er beklagt, dass es mit TTIP in einen Topf geworfen würde - "und das ist falsch".
 krone.at

Islamterrorist in Oberhausen ?: Polizei durchsucht Kaisergarten nach verdächtiger Person

Nach einer verdächtigen Person sucht die Polizei derzeit im Kaisergarten in Oberhausen. Mehrere Menschen wählten gegen 00:30 Uhr (29.08.) den Notruf, als eine Person, möglicherweise mit einer Sturmhaube maskiert und einer Waffe ausgerüstet in den Park kam. Nachdem der Verdächtige arabische Worte gerufen haben soll, soll es ein Schussgeräusch gegeben haben. Hinweise auf verletzte Personen gibt es nicht. Die Polizei nimmt den Sachverhalt ernst und durchsucht das Gelände. Schaulustige meiden bitte in jedem Fall den Bereich des Kaiserparks, um die polizeiliche Arbeit nicht zu behindern.
 presseportal.de

Junge soll 23-jährigen Flüchtling von seiner Freundin gerissen haben

Die Nachricht verbreitete sich rasch im Netz, nach dem Tim K. diese auf seinem Facebookprofil veröffentlicht hatte. Ein 23-jähriger Flüchtling hat vor einigen Tagen ein 15-jähriges Mädchen in Duisburg-Neumühl vergewaltigt. Das geschilderte Verbrechen wurde nun auch zum Großteil von der Polizei bestätigt.
Facebook
Das Mädchen soll zusammen mit ihrem Freund ein leerstehendes Schulgebäude in unmittelbarer Nähe eines Flüchtlingslagers erkundet haben. Als das Mädchen alleine im Gebäude war, soll der Mann aus Ghana den Moment genutzt haben um es zu vergewaltigen. Der Freund habe Schreie gehört, die Polizei verständigt und kam seiner Freundin zu Hilfe.
„Er konnte gerade noch den Mann von seiner Freundin herunterreißen, der mit heruntergelassener Hose auf ihr lag“, heißt es auf der Seite von Tim K. Der Mann soll dann vor ihm gekniet haben, ihm die Schuhe geküsst und etwas in einer fremden Sprache gesagt haben, ehe er die Flucht ergriff. Das Mädchen habe dabei seine Jungfräulichkeit verloren. „Glücklicherweise konnten die schnell eingetroffenen Polizeibeamten ihn in einem Gebüsch in unmittelbarer Nähe festnehmen“, heißt es weiter.
Ein Polizeibericht bestätigte die Meldung der Vergewaltigung. Das Eingreifen des Freundes ist allerdings nicht bestätigt.
Tim K. kreidet an, dass der Polizeibericht erst veröffentlicht wurde, als Vater und Freund des Mädchens den Fall im Internet Publik machten. Dort sollen die beiden auch als „Lügner“ beschimpft worden sein. Sie seien damit an die Öffentlichkeit gegangen, „um mögliche weitere Opfer zu warnen und die Menschen zu sensibilisieren.“
 unsertirol24.com

Neues aus dem rheinischen Kalifat: Ein Verletzter bei Messerstecherei in Bonn Poppelsdorf - Staatsanwaltschaft und Mordkommission haben Ermittlungen aufgenommen

In den Nachtstunden auf den 28.06.2016 wurde eine männliche Person bei einer Messerstecherei schwerer verletzt. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es zwischen 02:00 und 04:00 Uhr möglicherweise im Bereich des Poppelsdorfer Platzes zu der Auseinandersetzung. Passanten informierten schließlich die Polizei über die verletzte Person, die nach erfolgter Behandlung in unmittelbarer Nähe der mutmaßlichen Tatörtlichkeit schließlich schwer verletzt in eine Klinik eingeliefert wurde. Die Ermittlungen zur Identität des Verletzten sowie zu Ablauf und Hintergrund des Geschehens dauern derzeit an. Die Fahnder der eingesetzten Mordkommission bitten Zeugen, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3414682

Sexuelle Übergriffe auf dem 41. Oldenburger Stadtfest

Bei ausgezeichnetem Wetter wurde das Oldenburger Altstadtfest sehr gut besucht. Nach Angaben des Veranstalters haben 130.000 Gäste das Fest besucht. Im Bereich der Bühne am Waffenplatz wurden nach den Vorfällen von Freitag früh Polizeibeamte in zivil eingesetzt. Obwohl es aufgrund der Menschenmenge schwer war Tathandlungen zu beobachten, konnten zwei bereits im Ansatz entstehende, sexuell gelagerte Übergriffe auf Frauen, festgestellt, die Frauen bezüglich entsprechenden Tathandlungen befragt und insgesamt vier Täter ermittelt werden. Alle erhielten einen Platzverweis, zwei der Täter wurden zur Durchsetzung in Gewahrsam genommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/3414642

Osnabrück: Radfahrerin sexuell genötigt

Ein unbekannter Radfahrer hat am Sonntagmorgen in der Hügelstraße eine junge Frau im Vorbeifahren unsittlich angefasst. Das Opfer war mit ihrem Fahrrad gegen 2.45 Uhr in Richtung stadtauswärts unterwegs, als sie vom Täter überholt und dabei am Gesäß angefasst wurde. Danach drehte der Mann noch ein paar Runden auf der Straße und setzte dann seine Fahrt fort. Nach Angaben der Frau war der Täter etwa 30 Jahre alt, circa 180cm groß, schlank und hatte einen dunklen Teint. Er hatte dunkle Haare und im vorderen Bereich eine Glatze. Auffallend war die gelbe Warnweste des Unbekannten. Hinweise auf die Identität des Täters nimmt die Polizei Osnabrück, Tel. 0541-3273103, entgegen.
 www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/3414639

"Mehrheit der Flüchtlinge wird mehr Leistungen empfangen, als Steuern zahlen"

Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, erwartet nicht, dass Deutschland wirtschaftlich vom Flüchtlingszuzug profitiert."Viele optimistische Prognosen des letzten Jahres sind inzwischen kassiert worden", sagte Fuest der Zeitung "Bild am Sonntag". Heute sei klar: "Es wird kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geben." Die exakten Kosten und Erträge des Flüchtlingszuzugs könne man zwar kaum seriös beziffern, sagte Fuest. Aber aufgrund mangelhafter Berufsqualifikation und Schulbildung solle man nicht zu viel erwarten. "Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird, auch nach Integration in den Arbeitsmarkt. Dass Deutschland unterm Strich wirtschaftlich profitieren wird, ist nicht zu erwarten."
 wirtschaftsblatt.at

Gurka statt Burka !

Paul Verocai

Burggrafenamt: Jugendliche prügeln Schaffner krankenhausreif

 
Vier Jugendliche wurden am Samstagmorgen kurz nach 06.00 Uhr von einem Kontrolleur auf der Strecke zwischen Bozen und Meran beim Schwarzfahren erwischt. Nur einer von ihnen konnte ein Abo + vorweisen.
Die Jugendlichen, von denen zwei noch minderjährig sein sollen, sind laut Alto Adige vom Schaffner in Gargazon aus dem Zug gebeten worden. Dort schlugen sie gegen den losfahrenden Zug und bewarfen den von Meran kommenden Zug mit Steinen aus dem Gleisbeet und schlugen damit Fenster kaputt.
Der Zugführer stieg aus um die Jugendlichen zurechtzuweisen. Diese gingen jedoch auf den Schaffner los. Dem Bericht zufolge soll er leichte bis mittelschwere Verletzungen erlitten haben und musste sich im Krankenhaus behandeln lassen.
Bei den Jugendlichen soll es sich laut Alto Adige um eine Frau und drei Männer mit ausländischen Wurzeln handeln. Die Jugendlichen sind von einer Überwachungskamera aufgezeichnet worden.
 unsertirol24

Haben wir schon eine Scharia-Polizei in Bocholt ? "Ständchen gebracht" und dann bedroht

Am Samstagabend war eine Gruppe junger Männer gegen 21.50 Uhr im Bereich Europaplatz/Nobelstraße unterwegs. Zwei von ihnen brachten einer vorbeifahrenden jungen Autofahrerin ein Ständchen, was einen noch unbekannten Täter auf den Plan brachte. Dieser bedrohte die beiden Männer mit einem Messer, ergriff einen von ihnen am Hals und fuhr dann auf einem Fahrrad davon. Der Täter ist ca. 19 Jahre alt, ca. 175 cm groß, hat eine normale Statur, einen Vollbart und trug ein weiß-grau-gestreiftes T-Shirt und Adidas-Schuhe. Hinweise bitte an die Kripo in Bocholt (02871-2990).
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3414591

Hagen a.T.W: Unbekannter greift junge Frau an

Ihre beiden Hunde bewahrten eine junge Frau am Samstagabend wohlmöglich noch vor Schlimmeren. Als die Hagenerin gegen 21.30 Uhr mit ihren Hunden in der Straße Zum Butterberg Gassi ging und sich auf dem Weg in Richtung der Tennisplätze befand, wurde sie im Bereich der Skateranlage plötzlich von einem Unbekannten attackiert. Der Mann hatte sich ihr unbemerkt von hinten genähert, ergriff plötzlich die beiden Leinen der Hunde und versuchte den Arm der Frau zu fassen. Als das Opfer vor Schreck aufschrie, fingen die Hunde lautstark an zu bellen. Der Täter ließ daraufhin die Leinen und die Frau los und flüchtete zu Fuß in Richtung der Sportanlage der Spvg. Niedermark. Nach Angaben des Opfers war der Mann um die 180cm groß, schlank, hatte einen dunklen Teint und trug einen schwarzen Kapuzenpullover. Die Kapuze hatte er sich bei Tatausführung tief ins Gesicht gezogen. Wer Hinweise auf den Unbekannten geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei Georgsmarienhütte, Tel. 05401-879500.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/3414617

Islamisten unterwandern deutsche Bundeswehr

 Islamisten unterwandern deutsche Bundeswehr (Bild: dpa- Zentralbild/Förster Martin, twitter.com)
In Deutschland gibt es Hinweise darauf, dass Islamisten die Bundeswehr unterwandern. Wie die "Welt am Sonntag" berichtete, lassen sich immer mehr junge Männer von der Armee unserer Nachbarn rekrutieren und ausbilden - es bestehe die Gefahr, dass einige davon mit dem Erlernten Anschläge in- und außerhalb Deutschlands durchführen könnten.Mittlerweile stehen Hunderte Soldaten unter Extremismus-Verdacht. Laut der "Welt am Sonntag" bearbeitet der Militärische Abschirmdienst (MAD) mehr als 300 extremistische Verdachtsfälle in der Bundeswehr: neben 64 Islamisten auch 268 mutmaßliche Rechtsextremisten und sechs Linksextremisten. Infolgedessen wolle die Bundeswehr demnächst durch den MAD alle Bewerber überprüfen lassen, um potenzielle Terroristen, Extremisten und Kriminelle herauszufiltern. Ins Visier sollen vor ihrer möglichen Einstellung vor allem jene Personen genommen werden, die sich für kurze Zeitspannen verpflichten lassen wollen. In Deutschland haben sich in den vergangenen Monaten mehrere Anschläge ereignet, zu denen sich der IS bekannt hat. Das Soldatengesetz, das bisher eine Sicherheitsüberprüfung erst nach einer Anstellung erlaubt, solle entsprechend geändert werden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise. Ein Entwurf zur Änderung des Gesetzes werde demnach kommende Woche im Bundeskabinett beschlossen. In Kraft treten solle die neue Regelung im Juli 2017. Durch die Gesetzesänderung würden rund 20.000 neue Sicherheitsüberprüfungen pro Jahr notwendig werden. Der MAD würde daher weitere 90 Planstellen benötigen, für die Bundesverwaltung würden rund 8,2 Millionen Euro Mehraufwand entstehen. In einer Begründung zur Gesetzesänderung, die der "Welt am Sonntag" vorliegt, heißt es: "Die Bundeswehr bildet im Rahmen ihres Auftrags alle Soldatinnen und Soldaten in Handhabung und im Gebrauch von Kriegswaffen aus." Daraus erwachse die Gefahr des Missbrauchs. Terroristen könnten "diese bei der Bundeswehr erworbenen Fähigkeiten nutzen, um gut vorbereitete Gewalttaten im In- oder Ausland zu verüben".
 krone.at

"Allahu akbar" schreiender Mann attackiert Pärchen mit Messer in Oberhausen: 66-jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen

Am Samstagabend (27.08.) gegen 19.20 Uhr randalierte ein Mann am Kanalufer an der Lindner Straße und belästigte die sich dort aufhaltenden Personen. Im weiteren Verlauf attackierte er ein Pärchen und stach mit einem Messer auf die 66-jährige Frau und den 57-jährigen Mann ein. Dabei erlitt die Frau lebensgefährliche und der Mann schwere Verletzungen. Der 57-jährige konnte den Täter trotz seiner Verletzungen noch überwältigen. Unterstützt wurde er dabei von einem Mitglied der Feuerwehr und einem Polizeibeamten, die sich privat auf einem angrenzenden Sommerfest aufhielten. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 26-jährigen Deutschen aus Duisburg, der ohne festen Wohnsitz ist. Nach Angaben des Geschädigten soll der Beschuldigte bei der Tatbegehung "Allahu akbar" gerufen haben. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Dem Staatsschutz liegen keine Erkenntnisse über eine mögliche politische Motivation des Beschuldigten vor. Der Mann stand zur Tatzeit aber augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Er wurde vorläufig festgenommen und auf Grund leichter Verletzungen und seines Gesamtzustandes in ein Krankenhaus gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wird er heute dem Haftrichter vorgeführt. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Mehrere jugendliche Gäste des Sommerfestes erlitten einen Schock und wurden von einer verständigten Notfallseelsorgerin betreut. Die Ermittlungen dauern zurzeit noch an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3414477

Eritreer prügeln während und nach einem Konzert in Hamburg-St.Pauli

Während und nach einem Konzert kam es im Bereich St.Pauli zu mehreren Schlägereien. Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst übernommen. Der Veranstalter eines Konzertes für eritreische Flüchtlinge alarmierte um 01:45 Uhr die Polizei, weil es in dem Veranstaltungszentrum zu einer größeren Schlägerei mit mind. 30 Beteiligten gekommen sei. Beim Eintreffen der Polizeibeamten befanden sich noch etwa neunzig Personen in den Räumlichkeiten. Der Veranstalter beendete das Konzert und die Besucher verließen das Gebäude. Verletzte Personen konnten nicht festgestellt werden. Trotz angespannter Stimmung kam es im Beisein der Beamten zu keinen weiteren Vorkommnissen. Um 03:30 Uhr kam es im Bereich des U-Bahnhofes Feldstraße erneut zu einer Schlägerei. Als die alarmierten Streifenwagenbesatzungen am Einsatzort eintrafen, konnten diese auf dem Bahnsteig etwa 50 Personen antreffen. Es wurden mehrere Personen von dem vorherigen Einsatz in der Sternstraße wiedererkannt. Auf dem Bahnsteig beobachteten die Beamten, wie eine 17-jährige Eritreerin aus der Gruppe eine Bierflasche in die Menschenmenge warf und unmittelbar danach von einem 21-jährigen Landsmann attackiert wurde. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen. Im Verlauf des Einsatzes wurden drei weitere Männer (27, 27 und 38) vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, an einer Schlägerei bzw. gefährlichen Körperverletzung auf dem Bahnsteig beteiligt gewesen zu sein. Drei leicht verletzte Personen konnten ermittelt werden. Ein 27-Jähriger wurde am Einsatzort von Rettungssanitätern medizinisch versorgt. Der Bahnsteig und die Bahnhofshalle wurden geräumt. Es erfolgten 18 Personalienfeststellungen. Die fünf Festgenommenen wurden zunächst zum Polizeikommissariat 16 verbracht und nach erkennungsdienstlichen Behandlungen entlassen. Die Polizei setzte insgesamt 17 Funkstreifenwagen ein.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3414533

Kirchheim unter Teck: Mädchen begrapscht

Im Strömungsbecken im Freibad ist es am Samstagnachmittag gegen 15:14 Uhr zu einem Vorfall gekommen bei welchem ein 43-jähriger Syrer zunächst in Verdacht stand zwei Frauen belästigt zu haben. Nachdem die Polizei vom Security-Mitarbeiter zu dem Vorfall hinzugezogen wurde, konnte geklärt werden, dass kein strafrechtliches Verhalten vorlag. Bei der Abklärung der Geschehnisse machte ein Vater von zwei 10- und 11-jährigen Mädchen auf sich aufmerksam und gab an, dass seine 10-jährige Tochter vormittags und die 11-jährige Stieftochter am frühen Nachtmittag von eben diesem 43-Jährigen begrapscht wurden. Die Mädchen offenbarten sich dem Vater, der nach Eintreffen der Polizei den Sachverhalt schilderte. Der 43-Jährige wurde festgehalten und den ermittelnden Beamten der Kriminalpolizei übergeben.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3414544

Essen: Polizei fahndet nach Handydieb - Dieb produziert Selfie


POL-E: Essen: Polizei fahndet nach Handydieb - Dieb produziert Selfie - Fahndung mit Foto
Wer erkennt den abgebildeten Mann? Mit einem Selfie, entstanden durch ein App, fahndet die Polizei nach einem Handydieb. Der bislang unbekannte Täter steht im Verdacht bereits Mitte Juli (12. Juli) am Hauptbahnhof, gegen 10:20 Uhr, das Handy eines 23 Jahre alten Mannes gestohlen zu haben. Der junge Mann war auf einer Bank eingeschlafen, während ihm sein Mobiltelefon aus der Tasche genommen wurde. Mittels einer App, welche bei Entsperrversuchen automatisch ein Selfie des Users fertigt, entstand das Fahndungsbild. Das Kriminalkommissariat 34 ermittelt wegen Taschendiebstahls und bittet um Hinweise auf die Identität des Mannes. Telefon: 0201-829-0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3414554

Bochum: Mann wird Opfer eines Raubdeliktes in Bochum

Am frühen Samstagmorgen (27.8.), zwischen 3 und 4 Uhr, wurde ein 28-jähriger Bochumer Opfer eines Überfalls in Bochum-Altenbochum. Auf dem Weg nach Hause ging der 28-jährige Bochumer auf der Wittener Straße in Richtung stadtauswärts. In Höhe der Einmündung Lohring kamen ihm zwei Männer entgegen, die den Bochumer aufforderten, Bargeld und Scheckkarte herauszugeben. Um einen körperlichen Angriff zu vermeiden, kam der 28-Jährige der Forderung nach. Die beiden Täter flüchteten anschließend in Richtung Innenstadt. Das 28-jährige Opfer begab sich daraufhin zur Polizeiwache und erstattete Anzeige. Die beiden Täter beschreibt er so: Beide Personen sollen ca. 25-30 Jahre alt und dunkelhaarig gewesen sein. Ein Täter war bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke mit grauem Innenfutter und grauer Kapuze. Beide Täter sollen vermutlich arabischer Abstammung gewesen sein. Sie sprachen kaum Deutsch. Das Bochumer Innenstadtkommissariat (KK 31) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234/909-8110 oder -4441 (Kriminalwache) um Hinweise.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3414569

Saturday, August 27, 2016

Hamburg: Sexueller Missbrauch eines Kindes in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg

Die Staatsanwaltschaft Hamburg und das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) ermitteln gegen einen 21-jährigen Eritrea, der im Verdacht steht, einen sexuellen Missbrauch eines 6-jährigen Mädchens aus Eritrea in den Räumlichkeiten der Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg begangen zu haben. Nach derzeitigem Sachstand lockte der Tatverdächtige das Mädchen unter einem Vorwand in sein Zimmer und führte sexuelle Handlungen an dem Kind durch. Das Mädchen vertraute sich der Mutter und dem Onkel an, so dass der Sachverhalt am 25.08.2016 angezeigt wurde. Die Beamten des Fachdezernats für Sexualdelikte nahmen den Mann in der Unterkunft vorläufig fest und durchsuchten sein Zimmer. Sie stellten Beweismittel sicher. Der Tatverdächtige wurde von den Beamten der Haftabteilung des Amtsgerichts Hamburg überstellt. Es wurde heute ein Haftbefehl erlassen.
 presseportal.de

Luthers Antisemitismus wiederbelebt

von Petra Heldt
  • Auf der lutherischen Synode in New Orleans gab es einen Beschluss alle US-Hilfe für Israel zu beenden und einen um Investitionen in Israel beenden. Beide Beschlüsse hatten de facto die Absicht den Staat Israel zu vernichten. Das antiisraelische Wesen der Beschlüsse passt in die alte Schule lutherischer antisemitischer Hetzreden.
  • Die ECLA-Gruppe Jesaja 52 empfiehlt zwei Quellen. Eine ist das Buch Faith in the Face of Empire (2014) des lutherischen Pastors aus Bethlehem Mitri Rabeb, das das islamische Scharia-Recht als Mittel gegen israelische Besatzung empfiehlt. Da andere ist das Dokument Kairos Palestina des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK, auch "Weltkirchenrat") aus dem Jahr 2009, das die Beseitigung des Staates Israel anstrebt.
  • Wer ist dann an dem antisemitischen lutherischen Beschluss interessiert? Der Schluss ist: all die, die dieser Beschluss froh macht und die Israel verschwunden sehen wollen, sei es durch die Einstaaten- oder eine Zweistaatenlösung; all die, die Millionen Dollar an die Hamas im Gazastreifen ausschütten, um die Vernichtung Israels zu ermöglichen, während die gedachten Empfänger - nämlich die Kinder im Gazastreifen - des Geldes beraubt werden; all die, die der Bildung palästinensischer Kinder in Sommerferienlagern und Schulen gegenüber die Augen verschließen, wo diese gelehrt werden Juden zu ermorden und den angeblich nicht existenten Staat Israel zu vernichten; all die, die es versäumen die gerechte und richtige Unterstützung, die viele Israelis den Palästinensern geben, zu benennen.
Lutherische Kirchen weltweit bereiten sich auf den 500. Jahrestag ihres Gründers Martin Luther vor. Martin Luthers bekannte antisemitische Hetzreden und biblischen Kommentare sind durchgearbeitet worden und stehen bei vielen lutherischen Christen in Verruf. Vor einer Generation, 1994, gab der Rat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in den USA "in Übereinstimmung mit dem Lutherischen Weltbund" (LWB) Luthers Antisemitismus und seinem Wunsch "in Liebe und Achtung gegenüber dem jüdischen Volk zu leben" Ausdruck.
"In Übereinstimmung mit dem Lutherischen Weltbund beklagen wir besonders, dass moderne Antisemiten sich der Worte Luthers bedienen, um Hass gegen das heutige Judentum oder jüdische Menschen zu lehren. Wir sind tief bekümmert über die Mitschuld unserer eigenen Tradition in dieser Geschichte des Hasses, überdies aber bringen wir unseren dringenden Wunsch zum Ausdruck, unseren Glauben an Jesus Christus in Liebe und Achtung gegenüber dem jüdischen Volk zu leben."
Damals stand der LWB unter der Führung von Präsident Gottfried Brakemeier, einem Brasilianer deutscher Herkunft und Theologieprofessor. Die Evangelical Lutheran Church in America (ELCA - Evangelisch-lutherische Kirche in den USA) wurde vom Vorsitzenden Bischof Herbert W. Chilstrom geleitet. Beide Geistliche sind weiterhin sehr respektierte Glaubensmänner, die die lutherische Kirche auf ein erkennbar christliches Gleis gesetzt haben. Jetzt scheint diese Mühe unter dem Einfluss der beiden aktuellen lutherischen Leiter - LWB-Präsident Munib Younan und die vorsitzende Bischöfin der ELCA Elizabeth A. Eaton - verlorengegangen zu sein.
Der alte lutherische antisemitische Hass gegen das jüdische Volk ist wieder zum Leben erweckt worden. Das wurde einmal mehr auf der alle drei Jahre stattfindenden Synode der ELCA in New Orleans vom 8. bis 13. August deutlich, die unter dem Titel "In Christus befreit und erneuert: 500 Jahre Gottes Gnade in Aktion" veranstaltet wurde.
Mit der Feier solcher bejubelten Art von Freiheit und Erneuerung genehmigte die Synode die Vernichtung Israels in der Gedenkfeier zu "Frieden in Gerechtigkeit im Heiligen Land". Es gab zwei Beschlüsse; mit dem einen soll alle US-Hilfe für Israel beendet werden und mit dem anderen Investitionen in Israel. Beide Beschlüsse hatten de facto die Absicht den Staat Israel zu vernichten. Das antiisraelische Wesen der Beschlüsse passt in die alte Schule lutherischer antisemitischer Hetzreden.
Die Beschlüsse wurden von einer Gruppe innerhalb der ECLA angeführt, die sich "Jesaja 58" nennt. Nach ihrer Selbstbeschreibung handelt es sich um eine "Gruppe Lutheraner, die für Frieden und Gerechtigkeit im Heiligen Land" arbeitet. Der Leiter der Gruppe heißt Jan Miller, ein Mitglied der Rocky-Mountain-Synode. Informationen zu Jan Miller führen zur Initiative "Frieden und Mauern", in der er unter "Rocky Mountain Synod Peace and Walls Working Group"[1] und als "Reiseplaner" für den Juni 2016 im Heiligen Land geführt wird.
Die Internetseite informiert:
"Frieden und Mauern verbindet ECLA-Mitglieder mit unseren palästinensischen lutherischen Gefährten und fördert Würde, vollen Respekt für Menschenrechte, Heilung und Versöhnung. Mit unseren Gefährten in der Evangelisch-lutherischen Kirche Jordaniens und dem Heiligen Land (ELCJHL) und dem Lutherischen Weltbund (LWB) begleiten wir zudem Palästinenser und Israelis, Juden, Christen und Muslime, die sich zusammen für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen."
Es werden zwei Quellen für eine erfolgreiche Reise empfohlen. Eine ist das Buch Faith in the Face of Empire[2] (2014) des lutherischen Pastors aus Bethlehem Mitri Rabeb, das das islamische Scharia-Recht als Mittel gegen israelische Besatzung empfiehlt. Da andere ist das Dokument Kairos Palestina des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK, auch "Weltkirchenrat") aus dem Jahr 2009, der die Beseitigung des Staates Israel anstrebt. Einer seiner Autoren ist der Leiter des Lutherischen Weltbundes, der auch der vorsitzende Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Jordanien und dem Heiligen Land[3] ist. Genau diese Verbindung zwischen der ELCA-Synode und der ELCJHL sowie dem LWB wollte Miller mit einer Reise im Juni 2016 festigen. Es war ein geistiger Schub für die, die erfolgreiche Lobbyarbeit für die zwei antisemitischen ELCA-Beschlüsse betrieben.
Falls die Verbindung von Jesaja 58 in der ELCA mit Bischof Munib Yanouns ELCJHL und dem LWB nicht ausreicht, gibt es noch die Zusammenarbeit des Ökumenischen Rats der Kirchen. Das ÖRK-eigene Ökumenische Forum Palästina Israel[4] hat in Zusammenarbeit mit der ELCA als Kernthema "Frieden und Mauern", genauso wie Millers "Peace and Walls Synod Working Group"; es wird zu einer "Weltwoche des Friedens" im September 2016 aufgerufen, deren Motto lautet: "Gott hat die trennenden Mauern niedergerissen". Es wird eine "Woche der Interessenvertretung und Aktion zur Unterstützung eines Endes der illegalen Besatzung Palästinas und eines gerechten Friedens für alle in Palästina und Israel" sein.
Auf der ELCA-Synode erhielt Jesaja 58 weitere Unterstützung von bekannten antiisraelischen Verbündeten wie dem Israel Palestine Mission Network of the Presbyterian Church (USA)[5], American Friends Service Committee,[6] Friends of Sabeel - North America, [7] New Orleans Palestinian Solidarity Committee,[8] Jewisch Voice for Peace[9] und U.S. Campaign to Ende the Israeli Occupation.[10]
Die Strategie war einfach: Jesaja 58 (Miller) und das Netzwerk des aktuellen Leiters des LWB (Younan) schlossen sich zur Vorbereitung der antiisraelischen Resolutionen zusammen. Die organisierte Lobbyarbeit in New Orleans produzierte dann auch die gewünschten Ergebnisse. Um sicherzustellen, dass kein Malheur passierte, sprach der ELCJHL-Pastor Khader Khalila aus Bethlehem vor der ELCA-Synode zur angeblichen israelischen Besatzung Bethlehems (das freilich seit 1993 von der palästinensischen Autonomiebehörde kontrolliert wird). Es funktionierte wie geschmiert. Es gab keine erkennbare Gruppe lutherischer Christen, die in der Lage war das eigene Gebiet gegen diese antisemitischen Usurpatoren zu verteidigen.
Ein Beschluss - die US-Hilfe für Israel einzustellen - wurde mit einer deutlichen Mehrheit von 751 zu 162 Stimmen angenommen. Er drängte die Lutheraner dazu
ihre US-Repräsentanten, Senatoren und die Administration aufzufordern Maßnahmen zu ergreifen, dass die Fortsetzung von US-Finanz- und Militärhilfen davon abhängig gemacht werden, dass Israel international anerkannte Menschenrechtsstandards einhält, wie sie im bestehenden US-Recht festgelegt sind, den Siedlungsbau und den Ausbau bestehender Siedlungen in Ostjerusalem und der Westbank einstellt, seine Besatzung palästinensischen Territoriums beendet und einen unabhängigen Palästinenserstaat ermöglicht."
Der andere Beschluss nahm die Frage der Investitionsrücknahmen auf und wurde mit einer noch größeren Mehrheit von 821 zu 92 angenommen. Er fordert, dass die Kirche "positive Investitionen in Palästina verstärkt" und ein auf Menschenrechten basierendes Investitionsraster für ihre sozialverantwortlichen Fonds übernehmen, um sicherzustellen, dass die Kirche nicht von Menschenrechtsverletzungen profitiert; der israelisch-palästinensische Konflikt wurde namentlich erwähnt.
Die zwei Beschlüsse haben mit der Realität nichts zu tun. Jeder einzelne stellt eine hoffnungsvolle Fantasie dar, die von Fakten wie den fortgesetzten erfolgreichen Verhandlungen zwischen Jerusalem und Washington um ein langfristiges Hilfsprogramm umgehend widerlegt wird. Diese Zugeständnisse gehen weiter, als würde die Kirchenclique der rund vier Millionen US-Bürger nicht existieren. Wie eine Kleinstadt-Lobbygruppe strebt die ELCA an alle Investitionen in Firmen zu stoppen, die von Israels "Besatzung" profitieren und forderte vom Präsidenten der Vereinigten Staaten die Anerkennung des Staates Palästina. Aber es geschieht nichts. Wer hört zu? Wer hat Interesse? Wer profitiert von solch antisemitischer Hetzrede alter Schule, die einst von einer ehemaligen, aufgeklärten Führung ausrangiert wurde?
Eine Antwort deutet in die Richtung des aktuellen Palästinenserführers des LWB und seinen Machenschaften. Er und seine Anhängerschaft in Jerusalem sind dafür bekannt, dass sie eng mit palästinensischen Hoffnungsträgern, einschließlich der ELCA kooperieren. Anders als einige seine Vorgänger ist der aktuelle LWB-Präsident dafür bekannt die Abkehr von Antisemitismus und Antiisraelismus in Genf nicht zu untestützen. Er ist ebenfalls dafür bekannt die weithin abgelehnte antisemitische palästinensische Befreiungstheologie, einschließlich des Kairos-Palestina-Dokuments wertzuschätzen. Die Einführung des Gebets gegen die Besatzung (d.h. Israel) an jedem 24. Tag des Monats kam ebenfalls unter der Führung desselben Bischofs auf. Während die deutschen lutherischen Kirchen praktisch keine Notiz von dieser Aktion nahmen, ist die ELCA eine der treuesten Anhänger dieses antisemitischen Drangs an jedem 24. Tag eines jeden Monats, einschließlich des Dezember gegen Israel zu beten!
Vor einer Generation, 1994, verurteilte die Führung der Lutherischen Kirche in den USA den Antisemitismus von Kirchengründer Martin Luther (links) und gab ihrem Wunsch nach "Liebe und Respekt" für das jüdische Volk Ausdruck. Der heutige Präsident des Lutherischen Weltbundes, Bischof Munib Younan (rechts) ist dafür bekannt die Abkehr von Antisemitismus und Antiisraelismus nicht zu unterstützen.
Wer ist dann dem antisemitischen lutherischen Beschluss interessiert? Der Schluss ist: all die, die dieser Beschluss froh macht und die Israel verschwunden sehen wollen, sei es durch eine Einstaaten- oder eine Zweistaatenlösung; all die, die Millionen Dollar an die Hamas im Gazastreifen ausschütten, um die Vernichtung Israels zu ermöglichen, während die gedachten Empfänger - nämlich die Kinder im Gazastreifen - des Geldes beraubt werden; all die, die der Bildung palästinensischer Kinder in Sommerferienlagern und Schulen gegenüber die Augen verschließen, wo diese gelehrt werden Juden zu ermorden und den angeblich nicht existenten Staat Israel zu vernichten; all die, die es versäumen die gerechte und richtige Unterstützung, die viele Israelis den Palästinensern geben, zu benennen.
Selbst wenn die demokratisch gewählten politischen Strukturen den Randgruppen wie der ELCA-Synode nicht viel Aufmerksamkeit schenken, können solche Beschlüsse eine Eigendynamik entwickeln. Antiisraelische NGOs können gestärkt werden und die Unentschiedenen können ermutigt werden auf den Zug aufzuspringen. Schon einmal haben Lutheraner Einfluss darauf genommen die Waage gegen die Juden zu kippen, wie die ELCA-Deklaration von 1994 es voller Reue sagte:
"Lutheraner, die dem Lutherischen Weltbund angehören, und die Evangelisch-Lutherische Kirche in Amerika fühlen sich in dieser Hinsicht besonders belastet wegen bestimmter Elemente im Vermächtnis des Reformators Martin Luther und der Katastrophen – einschließlich des Holocausts des zwanzigsten Jahrhunderts – die Juden und Jüdinnen erlitten haben an Orten, an denen die Lutherische Kirche stark vertreten war."
Politiker mögen es sich leisten können althergebrachte und überholte Beschlüsse zu Israel zu ignorieren und mit Business as usual weiterzumachen, aber die gute Führung des Lutherischen Kirchen weltweit sollte das nicht tun. Es gibt hier die Beispiele inspirierender lutherischer Leiter wie Bischof Brakemeier und Bischof Chilstrom. Haben sie in der lutherischen Kirche noch Anhänger? Gibt es Empörung lutherischer Kirchenleiter in Europa und lutherischer Laien wegen des von der Jesaja 58-Gruppe und ihren (vielen synodalen) Anhängern dargebotenen Antisemitismus? Gibt es dort irgendjemanden, der die ELCA-Leiter zur Rede stellt, die, um die antiisraelische Manipulation auszudehnen, die US-Regierung aufrief den Antrag des Staats Palästina auf volle Mitgliedschaft in der UNO nicht zu verhindern und in Zusammenarbeit mit dem UNO-Sicherheitsrat
den Regierungen von Israel und Palästina eine neue, umfassende und zeitgebundene Vereinbarung anzubieten, die in einer verhandelten Endstatus-Vereinbarung zwischen Israel und Palästina resultiert, die zu zwei lebensfähigen und sicheren Staaten mit einem gemeinschaftlich genutzten Jerusalem führt."
All dies ist auf den Fluren der UNO bekannter arabisch-muslimischer Jargon. Aber ist es heute nicht bescheiden und gerecht eine Rückkehr zu anständiger Kirchensprache zu fordern, mit der die Kirche als Ort göttlicher Anbetung und "Handeln der Gnade Gottes" genutzt wird, was übrigens in christlichem Denken Israel einschließt?
Das wäre der Weg Luthers alten Antisemitismus wieder einzuschläfern.

[1] Arbeitsgruppe Frieden und Mauern der Rocky Mountain-Synode
[2] auf Deutsch erschienen als: "Glaube unter imperialer Macht"
[3] Evangelical Lutheran Church of Jordan and the Holy Land (ELCJHL)
[4] Palestine Israel Ecumenical Forum (PIEF)
[5] Missionsnetzwerk Israel Palästina der presbyteriansichen Kirche (USA)
[6] Servicekomitee Amerikanische Freunde
[7] Freunde von Sabeel
[8] Komitee palästinensische Solidarität New Orleans
[9] Jüdische Stimme für den Frieden
[10] US-Kampagne zur Beendigung der israelischen Besatzung
 gatestoneinstitute.org

Affäre um kriminellen Somalier weitet sich aus

Die Affäre um einen 19- jährigen Asylwerber aus Somalia, der sich nach eigenen Aussagen "das nimmt, was er will" weitet sich aus. Wegen insgesamt vier Straftaten wurde er bereits angezeigt, immer wieder nur auf "freiem Fuß". Ende Juli ging er brutal auf eine Polizistin los, am Ende wurde gar noch die Beamtin angezeigt.
 -) Der Somalier kam als Minderjähriger mit 17 Jahren auf ungeklärtem Wege im September 2014 nach Österreich, wenig später erwischten ihn die Polizei in Oberösterreich beim Diebstahl eines Fahrrades.
-) Im Jahr 2015 schritt die Polizei ein, weil er mittlerweile in Salzburg eine Person bedrohte, die Anzeige lautete diesmal auf "schwere Nötigung".
-) Am 31. Juli 2016 attackierte er wie berichtet eine 30- jährige Polizeibeamtin in Zivil, die außerhalb der Dienstzeit um 6 Uhr morgens nach einem privaten Abend in der Stadt mit dem O- Bus nach Hause fuhr. Videoaufnahmen aus dem Bus beweisen eindeutig, wie der Somalier sich näherte und dann zum selben Zeitpunkt bei einem anderen Ausgang in Salzburg- Liefering nahe der Autobahn aus dem Bus stieg. Vor der Haustüre attackierte der Asylwerber die Frau brutal, es kam zu einem Handgemenge, bei dem beide verletzt wurden. Augenzeugen berichten, dass der Mann auf der Frau saß. Die Polizistin hatte eine klaffende Wunde am Kopf, der Somalier Verletzungen im Gesicht. Die Polizei nahm Alkotests vor: Die Polizistin war leicht, der 19- Jährige schwer alkoholisiert.
Zur Überraschung zeigte die Polizei dann beide an, auf den Abschlussbericht wird noch gewartet, ehe die Staatsanwaltschaft tätig wird. Die Polizei hält sich dazu bedeckt, weil eine Kollegin involviert ist, hinter den Kulissen gibt es aber große Unruhe. Die Beamtin engagierte Anwalt Kurt Jelinek, der auf eindeutige Selbstverteidigung plädiert: "Die Ermittlungen gegen meine Mandantin sind einzustellen, sie ist attackiert worden."
-) Der Somalier stahl inzwischen am 24. August bei der Shell- Tankstelle am Bahnhof eine Flasche Wodka, als der Kassier ihn anhalten wollte, ging er mit einer Bierflasche auf ihn los. In allen Fällen wurde der Mann auf freiem Fuß angezeigt. Um ihn hinter Gitter zu bekommen, muss er zunächst verurteilt werden. Wegen der unsicheren Lage in seinem Heimatland ist eine Abschiebung aber nicht möglich - heißt es…
 krone.at

91.537 € pro Stunde: So viel kostet die Asylkrise wirklich

91.537 Euro pro Stunde, 2,2 Millionen Euro täglich, 802 Millionen Euro im Jahr: Diese drei Zahlen zeigen jetzt - zwölf Monate nach der ersten großen Migrationswelle - das ganze Ausmaß der Hilfsbereitschaft Österreichs. An die neuesten Zahlen zu kommen ist nicht einfach. Das Thema ist heikel. "Von mir haben Sie diese Daten jedenfalls nicht", sagt deshalb auch die Mitarbeiterin eines Ministeriums und schiebt den Zettel mit den Infos über den Kaffeehaustisch: Aktuell leben 84.000 Flüchtlinge in Österreich von der sogenannten Grundversorgung, weitere 35.000 beziehen bereits - aufgrund positiver Asylbescheide - die Mindestsicherung.
 So viel kostet die Asylkrise wirklich (Bild: APA/ERWIN SCHERIAU)

Somit versorgt die Republik 119.000 Afghanen, Syrer, Iraker, Pakistani, Nigerianer, Somalier und Algerier. Was allein durch die Verpflegung und Quartiermiete an Kosten für die Steuerzahler anfällt, lässt sich mit diesen neuen Zahlen sofort ausrechnen: Jeder der 35.000 Migranten, die bereits im Mindestsicherungssystem sind, erhält 837,76 Euro pro Monat. Die Gesamtkosten betragen: 29,3 Millionen Euro pro Monat oder 351,9 Millionen Euro in diesem Jahr. Die Ausgaben für die Grundversorgung von derzeit 84.000 Personen kann mit den Erfahrungen aus 2014 kalkuliert werden: Fielen damals für 28.000 Zuwanderer 150 Millionen Euro an Kosten an, werden es heuer 450 Millionen Euro sein (alleine für die Auszahlung des "Taschengelds" von 40 Euro pro Asylwerber sind monatlich rund 3,4 Millionen Euro fällig). Nach der Addition der Kostenstellen ist klar: Nur die Versorgung der 119.000 Migranten belastet die Österreicher heuer mit mindestens 801,9 Millionen Euro."Aber Achtung: Das sind noch lange nicht alle Kosten, die der Steuerzahler heuer und in den nächsten Jahren zu übernehmen hat", warnt dazu ein Experte aus dem Integrationsministerium. Dort wird seit Langem bezweifelt, dass die von Finanzminister Schelling für 2016 kalkulierte Summe von einer Milliarde Euro ausreichen wird. Denn zu den Ausgaben für die Grundversorgung und Mindestsicherung für die Migranten müssten noch folgende Ausgaben addiert werden: der enorme Aufwand für die Gesundheitsversorgung von zusätzlich 119.000 Menschen, für die Hunderten Deutschkurse, für die nötige personelle Aufstockung der Polizei, dazu die Personalkosten für zusätzliche Beamte bei der Fremdenpolizei und den Abteilungen für Mindestsicherungsanträge, für die Grenzeinsätze des Heeres sowie für den Bau von "Grenzmanagement"-Anlagen (Zäunen) in Spielfeld und am Brenner. Und was in einer gewaltigen Dimension jetzt erst auf unser Land zukommt: die Kosten des Familiennachzugs."Dass für all diese Aufgaben eine Milliarde ausreicht, ist stark zu bezweifeln", verweist man im Integrationsministerium auch auf die Analyse des Wirtschaftsforschers Bernhard Felderer vom Oktober 2015. Der Nationalökonom errechnete schon damals Kosten von 1,2 Milliarden Euro.Dass die jetzt in Österreich lebenden Migranten rasch in den Arbeitsmarkt integriert werden können und somit die Betreuungskosten sinken, behaupten nicht einmal mehr die größten Optimisten. Hatte die AMS-Führung noch im Jänner verbreitet, dass 27 Prozent der Flüchtlinge - das wären 31.590 von 119.000 (!) - einen Studienabschluss besitzen, sieht die Realität doch etwas anders aus: Von den 119.000 Migranten studieren laut Generalsekretariat der Universitätenkonferenz im Rahmen des Uni-Flüchtlingsprogramms exakt 663. Also nur 0,56 Prozent. Dazu ein Auszug aus der aktuellen Uni-Expertise: "Die Zahl dieser Studierenden entspricht einem Anteil von zwei Promille der 309.172 Studierenden in Österreich. Auf ein vollständig gefülltes Auditorium Maximum kommt damit ein einziger Flüchtling."
 krone.at

"Wir schaffen das nicht" – danke, Herr Doskozil!

Der österreichische Verteidigungsminister Doskozil macht sich in Berlin gerade mächtig unbeliebt. "Es ist mir rätselhaft, weshalb aus den Vorgängen im Jahr 2015 nicht die richtigen Lehren gezogen worden sind", sagt Doskozil – und meint damit die Kanzlerin. Man höre und staune. Der traut sich was. Das sagt doch wirklich einer, der so dumm nicht sein kann (wie manche Linken ja so gerne behaupten). Das sagt also ein Mann, der Rechtswissenschaften studiert hat, und das sogar berufsbegleitend.
Und nun meint dieser wohl nicht ganz so dumme Mensch, dass das Mantra artige Wiederholen des Satzes "Wir schaffen das" von Bundeskanzlerin Merkel äußerst unverantwortlich sei. Er geht noch weiter: Durch das Wiederholen dieses Slogans würde immer wieder ein neuer Flüchtlingssog entstehen. Doskozil weiß: Das schaffen wir nicht. Lange genug ist er im Sicherheitsbereich tätig, 1989 startete er seinen Grundwehrdienst beim Landwehrstammregiment 13 und trat noch im gleichen Jahr als Sicherheitswachebeamter bei der Bundespolizeidirektion Wien ein. Nein, er ist kein Träumer, er ist Realist. Einer, der schon viel gesehen hat.
Die Welt ist heute durch das Internet extrem vernetzt. Und viele Wirtschaftsflüchtlinge dieser Welt hören den Aufruf Merkels, und machen sich auf den Weg nach Europa. Und bitte, selbst die EU-Agentur Frontex sagt, dass mindestens 60% der Flüchtlinge keinen richtigen Fluchtgrund haben, also weder von Kriegen noch Unruhen bedroht sind. Die Zahlen der Migranten, die derzeit übers Mittelmeer nach Italien kommen, sind beängstigend. Jede Woche, jeden Tag, jede Stunde. Sie kommen. Verteidigungsminister Doskozil meint auch, und hat das mit einem Warn und Weckruf verbunden, dass wir diesen neuen Ansturm nach Europa gar nicht mehr schaffen könnten.
Wie das? Was Merkel meint, schaffen zu können, wird da angezweifelt? Spricht vielleicht Doskozil nur das aus, was viele Bürger in Österreich und Deutschland schon lange wissen? Und nur Merkel weiß es nicht?
Eines ist sicher: Wenn es hart auf hart kommt, dann wird Frau Merkel in Sicherheit sein. Wir auch?
"Wir schaffen das nicht", so viel ist sicher, und dieser Ruf muss immer lauter werden, bis er endlich auch in ganz Europa angekommen ist. Danke, Herr Doskozil!
 fischundfleisch.com

Ex Diplomat über Moslems: "Ich kenne euch!"

Warnung vor „unkontrollierten Migratenströmen“

Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, bezeichnet die aktuellen „Flüchtlingszahlen“ in Italien als äußerst besorgniserregend.
Foto: UT24/ih
Allein bis August seien bereits mehr als 100.000 Migranten über das Mittelmeer gekommen, die nun in Italien festsitzen; und täglich werden es mehr.
Angesichts dieser Entwicklungen sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis Italien dem Druck nicht mehr standhält. Südtirol müsse sich daher laut Knoll schon jetzt vorbereiten, damit es zu keinem unkontrollierten Migrationsstrom kommt.
Die Lage in Italien gerate zusehends außer Kontrolle. In der Innenstadt von Mailand müssten bereits Zeltstädte errichtet werden, in Como habe sich ein ein wildes Flüchtlingslager gebildet, Gemeinden weigern sich weitere Migranten aufzunehmen und immer mehr Migranten machen sich eigenständig auf den Weg nach Norden.
Österreich bereitet sich auf Brennerschließung vor

Österreich bereite sich bereits auf die Schließung der Brennergrenze im Herbst vor. Wenn Südtirol nicht rasch handle, würden Tausende von Migranten in Südtirol stranden und am Brenner nicht weiterkommen, befürchtet Knoll.
Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll, will daher mittels einer Landtagsanfrage in Erfahrung bringen, ob, und wenn ja, welche Notfallpläne die Landesregierung hat, damit es zu keinem unkontrollierten Migrationsstrom komme.
 unsertirol24.com

Fäkalien, illegale Grillerei und demolierte Autos

Nicht nur am Brunecker Bahnhof sorgen rumänische Bettler regelmäßig für Ärger bei Anrainern und Passanten, auch in Ampass treiben die Sandler ihr Unwesen. Dort haben Sie zum Leidwesen der Raststätten-Besitzer deren Parkplatz in Beschlag genommen. Während des Tages machen sich die Rumänen auf nach Innsbruck um Almosen zu erbetteln, am Abend geht es dann ordentlich zur Sache.
Am Bahnhof Bruneck riecht es nach Fäkalien, Steine fliegen durch die Luft und Drohungen werden ausgesprochen. Seit rumänische Bettler dort in einem ausgemusterten Zugwagon Quartier bezogen haben, fühlen sich Anrainer nicht mehr sicher (UT24 berichtete). Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch seit Monaten bei der Rosenberger-Raststätte in Ampass ab.
Nicht förderlich für das Geschäft
Neben einer Reihe Autos mit rumänischen Kennzeichen ist am Parkplatz der Rosenberger-Raststätte ein „total demoliertes Auto samt völlig verwüstetem Wohnwagen“ zu sehen, berichtet die Krone. Dort sollen konkurrierende Bettler den Rumänen in die Quere gekommen sein, woraufhin diese sofort mit Vorschlaghammer und Hacken aufmarschiert seien.
„Sie verrichten im Freien ihr Geschäft, grillen auf dem Rasen, besetzen unzählige Parkplätze und klinken sich sogar ins Wlan ein“, zitiert die Zeitung den Raststättenbetreiber. Für das Geschäft sei dies nicht förderlich.
Rasche Lösung
Das Unternehmen wolle laut Rosenberger-Chef Thomas Wollner zusammen mit der Asfinag rasch eine Lösung finden. Vor kurzem wurde in Inzing ein illegales Bettellager unter einer Autobahnbrücke geräumt.
 unsertirol24

Schlagzeilen aus einem degenerierten, regressiven Land


Asylbewerber belästigen Mädchen und greifen Besucher auf dem Weinfest in Hünfeld an

In der vergangenen Nacht kam es auf dem 17. Hünfelder "Gaalbernfest" zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen jüngeren Hünfelder Bürgern und mehreren jugendlichen Asylbewerbern. Nachdem zwei junge Frauen aus Hünfeld auf dem Nachhauseweg von drei jugendlichen Asylbewerbern angesprochen und beleidigt worden waren, verständigten sie ihre Freunde, die kurze Zeit später vor Ort eintrafen. Es kam nun zu tätlichen Auseinandersetzungen mit den Asylbewerbern, woraufhin diese ebenfalls ihre Freunde verständigten. Die hinzugekommenen Jugendlichen brachten Schlagstöcke und Messer mit und halfen ihren Freunden. Daraufhin flüchteten die jungen Frauen mit ihren Beschützern in Richtung des Festgeländes, wo ihre Verfolger von ihnen abließen. Die 3 männl. Hünfelder begaben sich anschließend ins Hünfelder Krankenhaus, wo sie aufgrund der erlittenen Prellungen und oberflächigen Hautverletzungen ambulant behandelt wurden. Von den Tatverdächtigen konnten 2 der 3 Hauptbeteiligten festgenommen werden. Die Fahndung nach dem 3ten Tatbeteiligten dauert noch an. Die beiden Festgenommenen wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen auf Anordnung der Bereitschaftsstaatsanwaltes wieder entlassen, da der Tatablauf nicht eindeutig festgelegt werden konnte und die erforderlichen "Haftgründe" nicht vorliegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/3414249

Bayern: Hunderttausende Migranten zurückschicken!

Bayerns Finanzminister Markus Söder will in den nächsten drei Jahren Hunderttausende nach Deutschland gekommene Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer zurückschicken. Das sagte der CSU-Politiker dem "Spiegel". Seine Begründung: "Selbst beim besten Willen wird es nicht gelingen, so viele Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis erfolgreich zu integrieren."Söder verwies darauf, dass es aus Sicht des Innenministeriums in zahlenmäßig wichtigen Herkunftsländern wie Afghanistan und dem Irak schon heute sichere Gebiete gebe. "Und auch in Syrien wird der Bürgerkrieg irgendwann enden. Das Asylverfahrensgesetz sieht vor, dass bei Wegfall des Fluchtgrunds die Menschen in ihre Heimat zurückkehren." Das müsse Vorrang vor Familiennachzug haben, forderte Söder.Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) hatte zuletzt im Gespräch mit der "Krone" die "Wir schafffen das"-Politik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert: "Das ist unverantwortlich." Außerdem forderte er eine grundlegende Änderung des Asylkurses - sowohl von Berlin als auch von der EU. "Wir sind nicht das Wartezimmer Deutschlands" , erklärte der Minister.Unterdessen hat die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen Deutschland und der EU in der Flüchtlingspolitik einen "Verrat an den eigenen Werten" vorgeworfen. "Man kann nicht einerseits immer wieder auf die gemeinsamen Werte pochen und immer wieder betonen, dass man eben den Flüchtlingen hilft, aber in der Konsequenz und in der realen Politik genau das nicht tun", sagte der Geschäftsführer der Organisation, Michael Westphal, am Freitag dem Sender SWR. Westphal warf den Regierungen der EU eine Abschottungspolitik vor. Knapp ein Jahr nach der Entscheidung von Deutschland und Österreich, in Ungarn gestrandete Flüchtlinge ohne Voraussetzung einreisen zu lassen, "betreibt und unterstützt die Bundesregierung eine Politik der Europäischen Union, die vor allem darauf abzielt, Menschen davon abzuhalten und es ihnen unmöglich zu machen, nach Europa zu gelangen".Derweil sorgt die Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU weiter für heftige Debatten. Ungarns Viktor Orban betonte am Freitag, man werde auch im Falle einer Notverordnung keine Flüchtlinge zurücknehmen. Innenminister Wolfgang (ÖVP) richtete dem ungarischen Staatschef daraufhin aus, das Österreich dennoch seine Grenzen dichtmachen werde. Auf die Frage nach den angedachten Grenzschutzmaßnahmen erklärte Sobotkas Sprecherin Katharina Nehammer, es werde sich um eine "Kombination aus mehreren Maßnahmen" handeln. Konkret etwa "um einen Zaun, aber auch Polizisten und Soldaten".
 krone.at

Friday, August 26, 2016

Im Inselbad: 26-Jähriger soll mehrere Mädchen sexuell belästigt haben

Polizeibeamte haben am Mittwochnachmittag im Inselbad in Untertürkheim einen 26-Jährigen vorläufig festgenommen. Der Mann soll zuvor mehrere Mädchen, darunter zwei 17-Jährige, sexuell belästigt haben. Ein Bademeister beobachtete den Tatverdächtigen gegen 14.50 Uhr, wie er sich im Strudelbecken mehreren Mädchen, darunter den beiden 17-Jährigen, näherte und sie mehrfach unsittlich am Gesäß und an den Oberschenkeln berührte. Der Bademeister hielt den 26-Jährigen daraufhin fest und übergab ihn den alarmierten Polizeibeamten. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Laut "Stuttgarter Zeitung" handelt es sich bei dem Mann um einen Flüchtling aus dem Irak. Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711 89905778 in Verbindung zu setzen.
 focus.de

Schweden: Das Schweigen der Juden -- Teil IV einer Serie: Die Islamisierung Schwedens

von Ingrid Carlqvist
  • "Es schmerzt mich dies zugeben zu müssen, aber Antisemitismus wird in einigen Teilen der britischen muslimischen Gemeinschaft nicht nur toleriert; er ist Programm und üblich. Jeder Muslim, der diesen Artikel liest, wird - wenn er ehrlich mit sich selbst ist - sofort wissen, worauf ich mich beziehe. Es ist unser schmutziges kleines Geheimnis. Man kann es die Banalität des muslimischen Antisemitismus nennen." — Mehdi Hasan, The New Statesman.
  • Es gibt keinen sonderlichen Wunsch dazu [dem Problem des Antisemitismus] irgendetwas zu unternehmen. ... Es sollte auch gesagt werden, dass die sogenannte Kontaktarbeit ... so gut wie nichts bringt... Ein paar alte bärtige Männer kommen zusammen und stimmen in irgendetwas zu Ernährung überein, das sie gemeinsam haben, aber es löst nicht die Tatsache, dass Antisemitismus heute hauptsächlich aus muslimischen Gemeinschaften kommt; ... das in so vielen Moscheen und muslimischen Schulen gelehrt wird ..." — Douglas Murray, britischer Kommentator.
  • Die Frage, die aufkommt, lautet: Leiden die Eliten Schwedens insgesamt am Stockholm-Syndrom? Ermutigen wir unsere Gegner Schweden zu islamisieren, was langfristig in der Abschaffung der Religionsfreiheit münden und Juden und Christen zwingen wird erniedrigt als Dhimmis [unterjochte Bürger] zu leben?
  • Wenn man hunderttausenden Muslimen gestattet sich hier niederzulassen - Menschen, die Juden weit mehr hassen als der Durchschnittsdeutsche während der Nazizeit - ebnen wir dann nicht faktisch den Weg für einen weiteren Holocaust?
Eine der sichtbarsten Auswirkungen muslimischer Masseneinwanderung nach Schweden besteht darin, das Antisemitismus im Land sehr stark zunimmt. Schwedische Juden werden schikaniert und bedroht, vorwiegend in der stark von Muslimen bewohnten Stadt Malmö, wo sich die Spannungen im Januar 2009 während einer friedlichen Pro-Israel-Demonstration verschärften. Demonstranten wurden von pro-palästinensischen Gegendemonstranten angegriffen, die die Unterstützer Israels mit Eiern und Flaschen bewarfen. Der damalige Bürgermeister Malmös, Ilmar Reepalu, verfehlte es eine klare Haltung gegen die Gewalt einzunehmen; er wurde beschuldigt die Anerkennung des großen muslimischen Bevölkerungsanteils der Stadt dem Schutz der Juden vorzuziehen. Er merkte unter anderem an: "Natürlich ist der Konflikt im Gazastreifen nach Malmö rübergeschwappt".
Im Januar 2009 bombardierte ein arabischer Mob in Malmö eine friedliche jüdische Demonstration mit Flaschen, Eiern und Rauchbomben. Die Polizei drängte die Juden, die für ihre Versammlung eine Genehmigung hatten, in eine Gasse.
Die Lage in Malmö ist zweimal derart alarmierend eingeschätzt worden, dass US-Präsident Barack Obama Sondergesandte in die Stadt schickte: Hanna Rosenthal kam 2012 zu Besuch und Ira Forman kam 2015. "Wir halten Malmö im Auge", sagte Forman den Medien.
Die Belästigung der Juden von Malmö war für die allgemeine lange Zeit Öffentlichkeit ein Rätsel; trieben sich auf den Straßen von Schwedens drittgrößter Stadt Neonazis herum? Viele glaubten, das sei der Fall, bis die Lokalzeitung Skånska Dagbladet eine Artikelserie veröffentlichte, in der die jüdische Gemeinde endlich das Offensichtliche herausstellte: Malmös wachsende muslimische Bevölkerung.
Fredrik Sieradzki von Malmös Jüdischer Gemeinde erklärte, als er aufwuchs konnten Juden immer noch eine Kippa tragen, ohne belästigt zu werden: "Niemand wagt das heute noch", sagte er.
Malmös Rabbi Shneur Kesselman, einer der sehr wenigen orthodoxen Juden in Schweden, der einen traditionellen schwarzen chassidischen Hut und Gehrock trägt, hat in den letzten Jahren bei der Polizei mehr als 50 Anzeigen zu verschiedenen Arten von Belästigung gestellt. Am 31. Mai 2016 wurde ein 18-jähriger Muslim namens Amir Ali Mohammed schließlich dafür verurteilt, dass er Kesselman als "jüdischen Bastard" bezeichnete. Die Medien entschlossen sich allerdings keinerlei Informationen zu Mohammeds Namen oder Religion zu veröffentlichen.
Im Juni 2016 wurde ein Bericht mit besonderem Fokus auf Schweden veröffentlicht; er trug den Titel "Unterschiedlicher Antisemitismus: Über drei verschiedene Formen des Antisemitismus im gegenwärtigen Europa". Seine Autoren - die schwedischen Forscher Lars Dencik und Karl Marosi - nahmen als Grundlage für den Bericht zwei Studien, die von der Anti-Defamation League (ADL) und der Fundamental Rights Agency (FRA - Agentur der Europäischen Union für Grundrechte) durchgeführt wurden.
Der Bericht legt dar, dass der schwedische Antisemitismus, der zumeist zu verbalen Angriffen auf Juden führt, von Muslimen ausgeht. Die Studie der ADL wurde in acht europäischen Ländern durchgeführt (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Lettland, Schweden und Ungarn); sie zeigte, dass Schweden die geringste antisemitische Bevölkerung hat. Nur 4% der Schweden werden als antisemitisch eingestuft, in Ungarn sind es 41%. Schweden kam sogar auf Platz 100 von 102 untersuchten Ländern, gefolgt nur von Laos und den Philippinen.
Die FRA-Studie fragte Juden in verschiedenen Ländern, welche Personengruppe sie angegriffen oder bedroht hatte: Rechtsextremisten, Linksextremisten, christliche Extremisten oder muslimische Extremisten. In Schweden erklärte 51 von 81 Juden, das sie von Muslimen angegriffen wurden, 25 von Linksextremisten, 5 von Rechtsextremisten und keiner von christlichen Extremisten.
Es kann daher kaum bezweifelt werden, dass ethnische Schweden kein Problem mit Juden haben und dass der grassierende Antisemitismus in Schweden offensichtlich aufgrund von Muslimen aus dem Nahen Osten besteht, die inzwischen 10% der Bevölkerung ausmachen.
Der Brite Douglas Murray, Analytiker und Kommentator aktueller Ereignisse, sagte vor kurzem in einem Interview, dass Muslime in Europa große Probleme mit Antisemitismus haben. Er bezog sich auf einen Artikel im New Statesman, in dem der Muslim Mehdi Hasan schrieb:
"Es schmerzt mich dies zugeben zu müssen, aber Antisemitismus wird in einigen Teilen der britischen muslimischen Gemeinschaft nicht nur toleriert; er ist Programm und üblich. Jeder Muslim, der diesen Artikel liest, wird - wenn er ehrlich mit sich selbst ist - sofort wissen, worauf ich mich beziehe. Es ist unser schmutziges kleines Geheimnis. Man kann es die Banalität des muslimischen Antisemitismus nennen."
Murray stellt heraus, dass Antisemitismus eine unter Muslimen weit verbreitete Gesinnung ist, selbst unter denen, die seit Jahrzehnten in Europa gelebt haben. Gefragt, was der Westen zu diesem Problem unternehmen kann, sagte Murray:
"Wir dürften nicht in der Lage sein etwas zu tun. Ich hätte nicht gedacht, dass Frankreich in der Lage sein würde, ich kann für die Juden in Frankreich keine langfristige Zukunft erkennen. ... Es wird ein paar Länder geben, wenn der muslimische Antisemitismus zunimmt, die sagen, nicht die Juden sollten gehen, aber die Völker werden dafür sorgen, dass die Juden sie verlassen. Es gibt einige Länder, in denen das so geschehen könnte, aber andere, bei denen das misslingt.
...
Es gibt keinen sonderlichen Wunsch dazu irgendetwas zu unternehmen. ... Es sollte auch gesagt werden, dass die sogenannte Kontaktarbeit, in die die jüdische Gemeinschaft eine Menge Hoffnung setzt, so gut wie nichts bringt... Ein paar alte bärtige Männer kommen zusammen und stimmen in irgendetwas zu Ernährung überein, das sie gemeinsam haben, aber es löst nicht die Tatsache, dass Antisemitismus heute hauptsächlich aus muslimischen Gemeinschaften kommt; das Problem wird nicht gelöst, die Tatsache, dass das in so vielen Moscheen und muslimischen Schulen gelehrt wird und die Tatsache wird nicht angegangen, dass, wohin du gehst, wenn Israel irgendwo in der Welt etwas tut, irgendwo in seiner Region, sofort ein Protest sehr wütender junger Muslime im Zentrum von London und anderen britischen Städten stattfindet. Wissen Sie, man kann einen alten Rabbiner und einen alten Mullah haben, die rumsitzen und Tee trinken, zu Ernährungsfragen übereinstimmen, aber das löst nicht, dass der Hass gelehrt wird. Und das ist etwas, das der Rabbi und die jüdische Führung nicht nur in diesem Land einfach nicht zugeben wollen. Vielleicht ist es zu schlimm sich dem zu stellen?"
Die Frage, die aufkommt, lautet: Leiden die Eliten Schwedens insgesamt am Stockholm-Syndrom? Ermutigen wir unsere Gegner Schweden zu islamisieren, was langfristig in der Abschaffung der Religionsfreiheit münden und Juden und Christen zwingen wird erniedrigt als Dhimmis [unterjochte Bürger] zu leben?
Viele in der schwedischen Elite scheinen heute das Gefühl zu haben, die Schweden hätten die Pflicht alles und jeden aufzunehmen, der behauptet Flüchtling zu sein, egal, wie die Haltung dieser Person gegenüber Demokratie, freier Meinungsäußerung und dem Recht von Nichtmuslimen in diesem Land zu leben aussieht.
Dass die Mehrheit der Schweden die Massenimmigration begrüßt, ist in Wahrheit ein Märchen, das über die letzten Jahre hinweg kultiviert wurde, hauptsächlich, weil Kritiker der Immigration gerne als "Rassisten" gebrandmarkt wurden. 1993 war die allgemeine Stimmung ziemlich anders: Die Tageszeitung Expressen veröffentlichte eine Meinungsumfrage, die zeigte, dass 63% der Schweden wollten, dass die Immigranten nach Hause zurückkehren. Die Umfrage erregte ziemliches Aufsehen; sie wurde unter der Schlagzeile "Werft sie raus" veröffentlicht. Chefredakteur Erik Månsson schrieb:
Wie lange werden wir Schweden noch vorgeben, dass wir Immigranten und Flüchtlinge willkommen heißen? Denn wir tun das nicht. Das schwedische Volk hat eine feste Überzeugung zur Immigrations- und Flüchtlingspolitik. Die Mächtigen habe die entgegengesetzte Meinung. Das geht nicht zusammen. Es ist eine Meinungsbombe, die davor steht hochzugehen. Darum schreiben wir ab heute darüber. Sagen einfach, wie es ist. Schwarz auf Weiß. Bevor die Bombe hochgeht."
Statt auf die Menschen zu hören, feuerten die Eigentümer der Zeitung den Chefredakteur und Journalisten wie Politiker begannen die Schweden dazu zu erziehen ihre Meinung zur Immigration nicht zu sagen.
Zu ihren Gunsten muss gesagt werden, dass viele Schweden gewiss nicht die Fehler der 1930-er Jahre wiederholen wollen, als Schweden nur etwa 3.000 deutsche Juden im Land aufnahm, die vor den Nazis flohen. Als dann der Zweite Weltkrieg ausbrach, änderte Schweden seinen Kurs und rettete zum Beispiel fast alle dänischen Juden. In einer vom dänischen Widerstand organisierten riesigen Rettungsaktion überquerten 7.000 Juden den Öresund in Fischerbooten in Richtung der schwedischen Küste, wo sie herzlich in Empfang genommen wurden und der Deportation in die Todeslager der Nazis entgingen.
Die schwedischen Juden sind eine kleine Gemeinschaft. Hier leben rund 20.000 Juden, während die Zahl der Muslime gemäß einiger Berechnungen die Million erreicht und weiter zunimmt. Die andere sich anbahnende Frage lautet: Wenn man hunderttausenden Muslimen gestattet sich hier niederzulassen - Menschen, die Juden weit mehr hassen als der Durchschnittsdeutsche während der Nazizeit - ebnen wir dann nicht faktisch den Weg für einen weiteren Holocaust?
Die Historikerin Ingrid Lomfors, Leiterin der schwedischen Behörde Das Lebende Geschichtsforum (das geschaffen wurde um über den Holocaust zu informieren) sorgte im letzten Herbst für Unruhe, als sie auf der von der Regierung in Unterstützung unbegrenzter Asyl-Immigration organisierten Veranstaltung "Schweden gemeinsam" (Sverige tillsammans) eine Rede hielt. (Zwei Monate später vollführte die Regierung eine komplette politische Kehrtwende und führte Grenzkontrollen ein.) Praktisch das gesamte schwedische Establishment war anwesend, sogar der König und die Königin.
Lomfors erklärte, dass:
  1. Immigration [nach Schweden] nichts Neues ist;
  2. wir alle Ergebnisse von Immigration sind;
  3. es so etwas wie eine einheimische schwedische Kultur nicht gibt;
Obwohl viele Politiker und Historiker in den letzten Jahren versuchten das Narrativ der schwedischen Geschichte zu ändern, sind sich die meisten Schweden bewusst, dass das Land bis in die späten 1960-er Jahre eines der am ethnisch homogensten der Welt war.
Zudem sind die Schweden extrem stolz auf die schwedische Kultur. Daher erkannten viele schnell, dass das, was Lomfors sagte, schlicht nicht stimmte. Schweden machten ihrem Zorn in den sozialen Medien Luft und das konservative Parlamentsmitglied Hanif Bali (von der Partei Moderaterna, selbst iranischer Herkunft) fand es eine "absurde Behauptung", dass es keine schwedische Kultur gibt. Bali sagte der Online-Zeitung Nyheter Idag, dass es widersprüchlich ist zu sagen, man werde Leute integrieren, die hierher kommen, während man behauptet, es gebe nichts Schwedisches, in das man sie integrieren muss.
Lomfors war gezwungen ihre Behauptung zurückzunehmen, dass es keine schwedische Kultur gibt:
"Natürlich gibt es eine schwedische Kultur. Hier schreibe ich in der Sprache, die schwedisch und Teil dieser Kultur ist. Eine Kultur, die ich sehr schätze und würdige, sie ist Teil von mir und ich von ihr."
Leider ist Lomfors' ursprüngliche Äußerung kein Einzelfall. Viele in Schweden scheinen nur zögernd die enormen Unterschiede zwischen schwedischer und muslimischer Kultur einzugestehen; sie bestreiten einfach, dass es muslimischen Antisemitismus gibt oder dass er in muslimische bestimmten Städten wie Malmö vorherrscht.
Im Februar 2016 sagte zum Beispiel der dänisch-jüdische Schauspieler Kim Bodnia in einem Interview im israelischen Fernsehen, der wahre Grund dafür, dass er die internationale erfolgreiche Fernsehsendung Die Brücke (Bron) verließ, war der grassierenden Antisemitismus in Malmö, wo ein Großteil der Sendung gedreht wird.
Daniel Jonas, Verwaltungsdirektor des jüdischen Gemeinde in Göteborg, wurde dieselbe Frage gestellt, die Gatestone schwedischen Politikern und Geistlichen stellt: Ist der Islam mit Demokratie vereinbar? Er antwortete:
"Absolut! Andererseits hängt das davon ab, von welchem Zeitalter man spricht. Eine der Perioden des größten jüdischen Wohlstands war unter der muslimischen Herrschaft in Spanien, die Ära der Mauren. Während der Rest Europas in Dunkelheit gefangen war, gab es in Spanien eine Herrschaft, die ganz und gar jeden akzeptierte - nicht wegen dem, was man war, sondern auf Grundlage der Fähigkeiten, die man besaß."
In Schweden scheinen also viele zu glauben, dass die beste Zeit für Juden in der Weltgeschichte Al-Andalus war, die muslimische Besatzung Spaniens von 750 bis 1492.
Diese Äußerung lässt Andrew G. Bostom, Arzt und Autor von The Legacy of Jihad ("Das Vermächtnis des Jihad") vor Wut explodieren:
"Was Daniel Jonas sagt, ist idiotischer Unsinn. Das muslimische Spanien war ein rigider Scharia-Staat. Punkt. Die verheerende jihadistische Eroberung Spaniens im 8. Jahrhundert verhängte ein rigoroses System des islamischen Rechts - der Scharia - über die nicht muslimischen Christen und Juden, die den Massenmord und die Plünderung überlebten. Brutale Versklavung - landwirtschaftlich, im Bauwesen, militärisch, mit Harems und Eunuchen (Zwangskastrierte), bei einer Sterblichkeitsrate von über 90% - fand in einem enormen Ausmaß statt. Die einheimischen, besiegten Christen und Juden, die nicht versklavt wurden, wurden der erniedrigenden, der Scharia inhärenten Diskriminierung unterworfen und standen immer in Gefahr kollektiver Bestrafung und erneut gegen sie geführter, ausgewachsener Jihad-Feldzüge, wenn sie es ihnen nicht gelang die diskriminierenden Scharia-Auflagen zu erfüllen.
Juden litten sowohl unter dem chronischen aufreibenden Judenhass, der der islamischen Theologie innewohnt, als auch unter Massenmord-Anfällen, besonders im 11. und 12. Jahrhundert. Das Juden hassende Pogrom von 1066, 'inspiriert' durch populäre muslimische Prediger, die mit dem Koran zu Judenhass anhielten - (Juden als Affen oder Affen und Schweine [Sure 2,65, 5,60 und 7, 166], die nur permanente Verachtung und Erniedrigung [Sure 2,61, 3,112] und 'Dhimmi'-Status [Sure 9,29] verdienen) - brachte das Gemetzel an rund 4.000 Juden, mehr als die Gesamtzahl der von den Kreuzfahrer-Verwüstungen in den Dörfern des Rheinlandes etwa 30 Jahre zuvor; das gesamte Judentum Granadas wurde liquidiert."
Bostoms The Legacy of Jihad ist ein historischer Blick zurück auf den globalen islamischen Jihad während der letzten 1.400 Jahre. Es zeigt deutlich, wie Nichtmuslime von muslimischen Herrschern immer wieder verfolgt und unterdrückt wurden.
In seinem Buch beschreibt Bostom die den Juden und Christen aufgezwungene Kleiderordnung auf den Märkten des 9. Jahrhunderts im muslimischen Spanien. Nichtmuslime mussten ein sichtbares Kennzeichen auf ihrer Kleidung ragen - Juden einen Affen, Christen ein Schwein. Selbstverständlich erinnert das daran, wie die Nazis die Juden zwangen sichtbare Davidsterne auf ihrer Kleidung zu tragen, was Daniel Jonas' Lob des muslimischen Spanien nur schwer akzeptabel macht.
Gezwungen zu sein ein Kennzeichen auf der Kleidung zu tragen war jedoch nicht das Schlimmste für Nichtmuslime in dieser Zeit. Bostom berichtet, dass der muslimische Rechtsgelehrte Ahmed bin Said ibn Hazm darüber schrieb, wie die Freiheit des "Ungläubigen" ständig in Gefahr war. Der Dhimmi (Untergebene, Nichtmuslim), der es ablehnte oder nicht in der Lage war die Sondersteuer, die Jizya zu zahlen, konnte als Sklave verkauft oder hingerichtet werden. Lehnten es einer oder mehrere Dhimmis in einem Dorf es ab oder waren nicht in der Lage die Jizya zu zahlen, hatte die muslimische Obrigkeit das Recht die Eigenständigkeit des Dorfes zu widerrufen. Von einem Tag auf den anderen konnten Christen und Juden in einer Stadt ihren Status als "Leute des Buchs" verlieren, weil eine einzige Person etwas Falsches getan hatte. Ein anderes Verbrechen, das als sehr ernst eingestuft wurde, war "öffentliche Frevel gegen den islamistischen Glauben", zum Beispiel Gegenstände wie Kreuze, Wein oder Schweine in der Öffentlichkeit zu zeigen, so dass Muslime sie sehen konnten.
Wenn ein Mensch sich entschied zum Islam zu konvertieren, wurde sofort komplette Begnadigung gewährt, selbst wenn er zum Tode verurteilt gewesen war. Bostom schreibt:
"Eine von einem Mufti erteilte Rechtsauffassung aus al-Andalus im neunten Jahrhundert ist sehr aufschlussreich: Ein christlicher Dhimmi entführte und vergewaltigte eine muslimische Frau; als er festgenommen und zum Tode verurteilt wurde, konvertierte er sofort zum Islam; er wurde automatisch begnadigt, wenn auch dazu gezwungen die Frau zu heiraten und ihre Mitgift zu bestreiten, um ihren Status zu erhalten. Der zu dieser Sache befragte Mufti, vielleicht ein Bruder der Frau, befand, dass die gerichtliche Entscheidung absolut legal war, konkretisiert aber, dass der Konvertit, sollte er nicht in gutem Glauben Muslim geworden, sondern heimlich Christ geblieben sein, ausgepeitscht, abgeschlachtet und gekreuzigt werden sollte..."
Thomas Wolff vom Magazin Jüdische Chronik (Judsik krönika) kommentierte zu Angst und wie sie die Juden dazu bringt zu schweigen: "Wir leben hinter verschlossenen Toren mit bewaffneten Wachen. Deswegen tauchen wir unter", berichtet Wolff uns. "Man kann nicht den gesamten Islam über einen Kamm scheren. Die Menschen fliehen nicht, weil es sie belustigt, sondern weil sie in Gefahr sind."
Kent Ekeroth, ein jüdisches Parlamentsmitglied der Schwedendemokraten, ist sich lange der Abneigung der schwedischen Juden bewusst gewesen die Islamisierung des Landes zu kritisieren - obwohl sie ihr Verderben sein könnte.
"Das ist schwer zu verstehen", sagte Ekeroth gegenüber Gatestone. "Zum Teil hat es damit zu tun, dass Juden sich als Minderheit sehen, wodurch sie glauben, sie müssten sich auf die Seite anderer Minderheiten stellen, ein naiver Liberalismus, der ihnen nicht dient."
"Ich bin sicher, auch sie werden eines Tages wie üblich aufwachen, aber dann wird es zu spät sein. Sie werden erkennen, was sie getan haben, aber es wird zu spät sein. Wir haben hier all diese nationalen Bewegungen in Europa, die erkannt haben, was der Islam in unseren Gemeinschaften anrichtet und die Freunde Israels sind... Das ist tatsächlich derselbe Mechanismus, der unter allen Schweden am Werk ist, die Massenimmigration wünschen. Ich weiß nicht, warum sie das tun und kann es nicht erklären. Es gibt dafür keine Logik und nichts, das andeutet, dass das irgendjemandem irgendetwas Gutes tut."
Viele schwedische Juden, die die Gefahren der Islamisierung erkannt haben, sind nach Israel ausgewandert - oder planen das zu tun.
Die Schlussfrage lautet: Wenn Schweden komplett islamisiert ist, wohin werden die nichtjüdischen Schweden fliehen? Wir haben keine andere Heimat, in die wir gehen können.
 gatestoneinstitute.org