Friday, August 18, 2017

Barcelona: Die SPD, 1 a fassungslos (siehe Video)

By the way, wer wählt so was eigentlich ???

Asylbewerber verschanzen sich in Langwasser und schiessen aus dem Fenster: SEK stürmt Haus

 Hier die Meldung von nordbayern.de:

Die Polizei sprach von einer "Bedrohungslage" - und riegelte sofort Teile Langwassers ab: Mehrere Männer, die sich in einer Asylunterkunft verschanzt hielten, sorgten am Freitagnachmittag für einen Großeinsatz der Polizei. Spezialkräfte waren im Einsatz, darunter das SEK und das Unterstützungskommando, kurz USK.Zeugen schildern, ein Mann habe mit einer Waffe aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss gefeuert. Sie berichten von Schüssen, die durch die Straßen Langwassers hallten. Gegen 15.30 Uhr stürmte die Polizei das Gebäude in der Max-Brod-Straße und nahm dort drei Männer im Alter von 19, 22 und 30 Jahren fest. Auch die Tatwaffe, eine Schreckschusspistole, fanden die Spezialkräfte dort. Verletzt wurde bei dem Zugriff niemand, betont die Polizei. Rechtliche Folgen drohen den drei Männern aber dennoch. Zwar ergaben sich bislang noch keine Hinweise auf eine konkrete Straftat, die Ermittler wollen die Hintergründe jetzt aber beleuchten. "Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd prüft nun mögliches strafrechtliches Verhalten der Männer", heißt es in einer Pressemitteilung.
 http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/manner-verschanzen-sich-in-langwasser-sek-sturmt-haus-1.6517048

Widerlich, widerlicher, SPD

 
Jaklin Chatschadorian

VIDEO: Barcelona Terrorist mit Fake-Sprengstoffgürtel wird von der Polizei erschossen

Geschäftsführerin der Kreisverkehrswacht Mindelheim wünscht Familienmitgliedern und Freunden der AfD den Tod

 
Facebookpost von Marin Prediger (Sceenshot)
 
Das CSU-Mitglied und Geschäftsführerin der Kreisverkehrswacht Mindelheim ist überzeugt, dass die AfD daran schuld ist, dass Europa aus den Fugen gerät. Und deshalb wünscht sie allen Familienmitgliedern und Freunden der AfD nach dem Terroranschlag in Barcelona auf Facebook den Tod. 
Die AfD ist schuld. Zum Beispiel schuld daran, dass Europa aus den Fugen gerät. Und deshalb wünscht Marion Prediger, Geschäftsführerin der Kreisverkehrswacht im bayerischen Mindelheim, den Familienmitgliedern und Freunden der AfD den Tod. Zumindest aber sollten aus dieser Personengruppe beim nächsten Terroranschlag Verletzte dabei sein. „Dann kapiert ihr vielleicht mal, was ihr da macht“, so die Ansage der Geschäftsführerin der zur Deutschen Verkehrswacht e.V. (DVW) gehörenden Mindelheimer Kreisverkehrswacht, die als gemeinnützig anerkannter Verein Verkehrserziehung und Verkehrsaufklärung auch an staatlichen Schulen übernimmt.Prediger, die als Beisitzerin im Vorstand der Mindelheimer CSU tätig ist und laut Impressum die Lern-Oase in Mindelheim betreibt, wünscht der verhassten Partei neben der letalen Sippenhaftung für deren Anhänger und Familien zudem mindestens noch Pest und Cholera an den Hals.Auf ihre hasserfüllte Wunschwelt und ihr gestörtes Verhältnis zur Demokratie angesprochen – JouWatch beleuchtete Frauen wie Prediger unter der Fragestellung: Frau & Politik: Korrelation oder Kausalität? – entgegnet Prediger auf Facebook, dass die nichts gegen die SPD oder die Grünen habe, die AfD jedoch keine Partei sei und diese deshalb das Wort „Demokratie“ nicht in den Mund nehmen solle. Dem Hinweis, das ihr Post beim Zensurstadel von Heiko Maas gemeldet werden könnte, entgegnet die Kreisverkehrswacht-Geschäftsführerin, dass „ein Fluch nicht strafbar sei“.
 http://www.journalistenwatch.com/2017/08/18/geschaeftsfuehrerin-der-kreisverkehrswacht-mindelheim-wuenscht-familienmitgliedern-und-freunden-der-afd-den-tod/

Ein Toter bei Messerattacke in Wuppertal - Täter auf der Flucht

Nach einer tödlichen Messerattacke in Wuppertal ist der Täter auf der Flucht.Am Freitagnachmittag sei bei einem Messerangriff nicht weit vom Hauptbahnhof ein Mensch getötet worden.Die Messerattacke ereignete sich gegen 14.45 Uhr im Stadtteil Elberfeld.

Messer-Jihad in Turku, Finnland: Ein Islamist der bei seiner Tat "Allahu Akbar" brüllte (VIDEO)

Messer-Attacke in Turku: Mehrere Menschen in Finnland niedergestochen

In der finnischen Stadt Turku sind nach Polizeiangaben mehrere Menschen niedergestochen worden.Eine Person sei festgenommen worden, teilte die Polizei am Freitag weiter mit.Die britische BBC berichtete, dass der Angreifer niedergeschossen wurde. Für diesen Bericht gab es noch keine offizielle Bestätigung. Da die Lage noch unübersichtlich ist, rät die Polizei den Bürgern, sich aus dem Stadtzentrum fernzuhalten. Die Beamten durchsuchen die Gegend nach weiteren möglichen Tätern.
 http://www.bild.de/news/2017/attentat/news-eilmeldung-turku-52909290.bild.html?wtmc=fb.shr

Stuttgart: Zwei mutmaßliche irakische Vergewaltiger festgenommen

Polizeibeamte haben am Donnerstag (17.08.2017) in der Stuttgarter Innenstadt zwei 24 und 25 Jahre alte Männer festgenommen, denen vorgeworfen wird, am Sonntag (30.07.2017) eine 40 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben (siehe hierzu unsere Pressemitteilung vom 31.07.2017). Umfangreiche Ermittlungen führten die Beamten der Stuttgarter Kriminalpolizei auf die Spur der beiden Tatverdächtigen, die am Donnerstag in der Innenstadt festgenommen wurden. Die beiden irakischen Staatsangehörigen sind am Freitag (18.08.2017) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt worden, der die beiden bereits erlassenen Haftbefehle in Vollzug setzte. Die Ermittlungen, insbesondere ob die Männer ihrem Opfer zuvor KO-Tropfen verabreicht hatten, dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3712757

„Özoguz macht aus Deutschland ein Tollhaus“

„Unverfroren, ja regelrecht verlogen“ nennt Frauke Petry (AfD) die Rückendeckung der Integrationsministerin der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), die für Verständnis wirbt, wenn hier vollumfänglich mit Steuergeld alimentierte Asylsuchende und Flüchtlinge in ihren Heimatländern Urlaub machen. Die Integrationsbeauftragte macht mit ihrer Forderung aus Deutschland ein Tollhaus, so Petry.
Asylsuchende und Flüchtlinge scheinen so verfolgt nicht zu sein, da diese immer wieder in ihre Herkunftsländer reisen, um danach wieder nach Deutschland zurückzukehren. Dies hatte eine  parlamentarische Initiative der AfD in Baden-Württemberg jüngst ergeben (JouWatch berichtete).Die Integrationsministerin der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat nun Urlaube von so genannten Flüchtlingen zurück in ihre Heimat verteidigt. Es könne hierfür gewichtige Gründe geben, so jene SPD-Politikerin, für die es „keine spezifische deutsche Kultur“ gibt und sugzessive  am totalen Umbau der deutschen Gesellschaft zu Gunsten von Immigranten arbeitet.
Frauke Petry, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der AfD, kommentiert Özoguz Aussage wie folgt:
Wenn Menschen tatsächlich flüchten, tun sie das vor Repressalien, Folter oder gar drohendem Tod in ihren Heimatländern. So haben es Menschen im Dritten Reich getan, so sahen es Bürger der DDR. Eine Rückkehr war ihnen unmöglich, solange das jeweilige Regime herrschte. Vielfach reagierten die Systeme mit Sippenhaft – Familienmitglieder, Verwandte oder Freunde wurden Vergeltungsmaßnahmen ausgesetzt. Es ist absolut wahnwitzig, dass sich angebliche Flüchtlinge oder Schutzsuchende wieder in ihre Heimat aufmachen, obwohl ihnen doch dort das Schlimmste drohen muss.
Unverfroren, ja regelrecht verlogen ist es da, wenn diese unglaubwürdigen Kapriolen jetzt auch noch Rückendeckung einer Staatsministerin bekommen. Aber das ist typisch für das Agieren der jetzigen Bundesregierung. Statt klare Kante bei Zuwanderung und Ausweisung zu zeigen, setzen sich Sozialromantiker mit starkem Hang zur Verklärung lieber für eine Gruppe ein, von der ein nicht unerheblicher Teil Rechtsbrüche begeht und sich wie brutale, unverbesserliche Schulhofschläger benimmt.
Frau Özoguz empfehle ich darüber hinaus einen Blick in die Genfer Konvention, die das Asylrecht klar regelt. Asyl bekommen Personen, denen in der Heimat Tod und Verfolgung drohen. In allen Fällen hätte der Bewerber um sein Leben zu fürchten, wenn er im Heimatland bliebe. Özoguz verwechselt Emigration mit Asyl. Denn wer sich einen Ausflug zurück auf das Schlachtfeld oder in die Diktatur leisten kann, setzt mit der Reise den wichtigsten Bestandteil des Asylstatus‘ außer Kraft.
Die Integrationsbeauftragte macht mit ihrer Forderung aus Deutschland ein Tollhaus, in dem rückgratlose Politiker der Konsensparteien aus falsch verstandener Humanität die Gesetze aushebeln können und keine Scham mehr davor haben, Politik für eine Minder- statt Mehrheit zu machen.“
 https://www.journalistenwatch.com/2017/08/18/oezoguz-macht-aus-deutschland-ein-tollhaus/

Barcelona-Terrorist: `Ich kämpfe gegen Israel, gegen die Besatzung, gegen die globale jüdische Verschwörung!´

War es wirklich nur ein Zufall, daß das Terrormassaker in Barceloner in der Nähe eines koscheren Restaurants stattfand? Oder war das jüdische Geschäft vielleicht das Endziel der mörderischen Terrorhart?Wie Recherchen ergaben, hat einer der Hauptverdächtigen des islamistischen Massakers in Barcelona vor seiner T%at in sozialen Medien eine regelrechte Hasskampagne gegen Israel und gegen Juden geführt. Der in der Nähe des Tatorts verhaftete Driss Oukabir gilt als Haupttatverdächtiger. Der in Marokko geborene Festgenommene hatte in sozialen Medien von einer „globalen Verschwörung der Juden“ geschrieben und Israel beschuldigt, „palästinensische Kinder zu ermorden“.Auf seinem Facebook-Profil rief er u.a. dazu auf, die „arabischen Kinder aus der israelischen Besatzung zu befreien“. Der Post wurde nur wenige Stunde n nach einem islamistischen Terroranschlag in Israel veröffentlicht, bei dem ein Jihadist drei Mitglieder einer jüdischen Familen beim Abendessen am Beginn des Shabbats heimtückisch ermordet hatte. Ebenfalls auf seinem Facebook-Profil hatte er ein Video gepostet, in dem die Juden beswchuldigt werden, eine „Weltherrschaft zur Versklavung aller Nicht-Juden“ auszuüben. Inzwischen wurde auch der 18jährige, ebenfalls in Marokko geborene Moussa Oukabir, von der Polizei festgenommen. Er wird beschuldigt, den Wagen, mit dem mindestens 13 Menschen ermordet und mindestens 80 weitere Personen teils lebensgefährlich verletzt wurden, gesteuert zu haben.
 https://haolam.de/artikel_30491.html

Vorbilder

Im spanischen Barcelona richteten islamistische Terroristen am Donnerstag ein Blutbad an. Bei dem Anschlag, der offenbar Teil einer Reihe mehrerer terroristischer Attacken war, steuerten die Täter einen gemieteten Kleintransporter in Passanten auf dem beliebten Boulevard Las Ramblas. Dabei ermordeten die Islamisten nach vorläufigen Angaben 13 Menschen und verletzten rund 100 weitere.
Noch in der Nacht zum Freitag versuchte eine weitere Gruppe von fünf Attentätern einen weiteren Anschlag in Cambrils, konnte aber von Sicherheitskräften unschädlich gemacht werden. Hier gelang es den Angreifern »nur«, sieben Menschen zu verletzen, bevor sie selbst getötet wurden. Die Urheberschaft für die Anschläge beanspruchten recht schnell die Daesh, auch berüchtigt als IS.
Während noch nicht alle Täter gefaßt oder neutralisiert sind, mancher Hintergrund noch unklar ist, fiel an der begleitenden Berichterstattung auf, daß viele Moderatoren und als Experten Vorgestellte sich zwar noch an »Berlin« erinnern konnten, und an »Nizza«, Schlagwörter, die für Anschläge mit Fahrzeugen stehen, aber praktisch nie Israel erwähnten, das solche Attentate seit Jahren erlebt.
So griff bereits Anfang Juli 2008 ein »Palästinenser« mit einem gestohlenen Bulldozer Menschen in der israelischen Hauptstadt Jerusalem an. Vier Menschen wurden dabei ermordet, mindesten fünfzig verletzt; beinahe ein Jahr später, Anfang März 2009, attackierte ein »Palästinenser« mit einem Bagger wiederum in Jerusalem einen Bus und einen Polizeiwagen und ermordete zwei Polizisten.
Und auch seit Ende 2014 sind es erneut »Palästinenser«, die so häufig mit ihren oder gestohlenen Fahrzeugen Menschen angreifen, daß der Begriff »Auto-Intifada« die Runde machte. Wenn die Täter von Barcelona also Vorbilder hatten, dann waren es vermutlich »Palästinenser«, die diese Art des Mordens »popularisierten«, eine Vorbildwirkung, die manche von ihnen leider gewiß stolz sind.
 http://www.tw24.net/?p=13810

Gießen: Frau erleidet Schock - Mann sprüht 22-Jähriger unbekannte Flüssigkeit ins Gesicht

Ein bislang Unbekannter sprühte gestern Abend, gegen 19 Uhr, am Bahnhaltepunkt Oswaldsgarten einer 22-Jährigen aus Gießen eine, nach Zeugenaussagen, gelbe Flüssigkeit ins Gesicht. Die Frau sei, völlig erschrocken von dem plötzlichen Angriff, anschließend zusammengebrochen.
Ein Rettungswagen brachte die Gießenerin in die Universitätsklinik von wo sie allerdings schon wenig später wieder entlassen wurde. Inwieweit sie verletzt wurde, ist noch nicht bekannt. Die 22-Jährige hat sich nach der Behandlung noch nicht wieder gemeldet. Der Täter sei nach Zeugenaussagen unmittelbar nach der Attacke geflüchtet.
Personenbeschreibung:
Der Mann mit südländischem Aussehen soll etwa 25 bis 35 Jahre alt gewesen sein. Er hatte dunkle, gegelte Haare und trug einen "Ziegenbart". Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Bomberjacke und einer dunklen Cargohose. Auffällig waren seine braune Umhängetasche und ein Piercing an der rechten Augenbraue.
Beamte der Polizeistation Gießen Nord hatten den Vorfall aufgenommen. Die weitere Bearbeitung erfolgt durch die Bundespolizeiinspektion Kassel.
Wer Angaben zu dem Täter machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel. 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Hotline 0800 6 888 000 oder über www.bundespolizei.de zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/3712432

Terror in Cambrils: Zweites Attentat in Spanien verhindert - Angreifer erschossen

Gutmenschen-Logik: Die wahren Schuldigen von Barcelona

 
Stephan Beckmann

Europa: Der Burkini-Krieg geht weiter

von Soeren Kern
  • Die Befürworter des Burkinis argumentieren, dass es Frauen erlaubt sein müsse, zu tragen, was immer sie wollten. Die Kritiker sagen, es handle sich beim Burkini um ein religiöses und politisches Symbol, das die Integration erschwere und nicht mit den liberalen Prinzipien des Säkularismus und der Geschlechtergleichheit zu vereinbaren sei. In den letzten Monaten hat die Debatte zudem eine weitere Ebene bekommen: Gesundheit und Hygiene.
  • "Säkularismus und Religion sind hier völlig irrelevant. Der Burkini ist keine Vorschrift des Koran, sondern eine weitere Manifestation des politischen Islam, militant, destruktiv, ein Versuch, unsere Lebensart, Kultur und Zivilisation in Frage zu stellen", schreibt der französische Kommentator Yves Thréard in Le Figaro.
  • Europas Burkinidebatte hat sich nun auf Nordafrika und den Nahen Osten ausgeweitet. In Algerien haben sich Tausende Frauen einer "Bikinirevolte" angeschlossen, um den öffentlichen Raum von Islamisten zurückzufordern, die gegen den Bikini als Symbol westlicher Werte Widerstand leisten.
In Südfrankreich sind einer Frau, die in einem Pool schwamm und dabei einen Burkini trug, von der Einrichtung 490 Euro an Reinigungskosten in Rechnung gestellt worden. Der Vorfall, der zu Bezichtigungen der Islamophobie geführt hat, ist der jüngste Teil der laufenden Debatte über islamische Kleidungsvorschriften in Frankreich und anderen säkularen europäischen Staaten.
Die Befürworter des Burkinis argumentieren, dass es Frauen erlaubt sein müsse, zu tragen, was immer sie wollten. Die Kritiker sagen, es handle sich beim Burkini um ein religiöses und politisches Symbol, das die Integration erschwere und nicht mit den liberalen Prinzipien des Säkularismus und der Geschlechtergleichheit zu vereinbaren sei. In den letzten Monaten hat die Debatte zudem eine weitere Ebene bekommen: Gesundheit und Hygiene.
Die oben erwähnte Frau machte mit ihrer Familie Urlaub in einer Pension bei Marseille, als der Eigentümer sah, wie sie sich in dem Ganzkörperbadeanzug im Swimmingpool aufhielt. Das berichtet das Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich (CCIF). Er veranlasste dann das Leeren und Reinigen des Pools und stellte der Familie die Kosten in Rechnung, auch dafür, dass der Pool mehrere Tage lang nicht benutzt werden konnte. Als die Familie sich weigerte, zu zahlen, buchte der Eigentümer angeblich trotzdem den Betrag von ihrem Konto ab.
Die Frau teilte den Vorfall dem CCIF mit. Dieses sagt, der Burkini stelle kein Hygieneproblem dar, da die Schwimmanzüge eigens zum Schwimmen entwickelt worden seien. "Ich war enttäuscht, schockiert und verletzt von der Tatsache, dass jemand wegen eines Burkinis so heuchlerisch und boshaft sein kann", sagte die Frau.
Anderswo in Frankreich hat der Bürgermeister von Lorette, Gerard Tardy, Burkinis und andere muslimische Kleidungsstücke in einem neueröffneten Freibad verboten, ebenfalls aus Gründen der Hygiene:
"Am Strand sind Monokinis, Burkinis, Halbschleier, Schleier, die das Gesicht völlig verhüllen oder eine Kombination daraus verboten. Jeder Verstoß dieser Verordnung führt zum sofortigen Platzverweis (der für die ganze Saison gelten kann) durch die Ordner oder, wenn nötig, die Polizei."
Aldo Oumouden, Sprecher einer Moschee von Saint Étienne, antwortet:
"Frankreich ist multikulturell. Das Verbot des Schleiers in dieser Einrichtung ist ein Angriff auf die persönliche Freiheit der Muslime; es wird nicht einmal zwischen einem Burkini und einem Kopftuch unterschieden. Wie kann der Schleier aggressiv oder gefährlich für die Bevölkerung sein? Er stellt keine Gesundheitsgefahr dar, und er beeinträchtigt nicht die Freiheit anderer. Begreift Bürgermeister Tardy nicht, dass diese Entscheidung Muslime noch weiter stigmatisieren wird? Sie ist nicht nur unnötig, sondern auch verheerend für die gesellschaftliche Harmonie."
Im Juli hat ein Berufungsgericht in Marseille das Verbot von Burkinis in Sisco, einer Stadt auf Korsika, bestätigt; es sei im Interesse der öffentlichen Ordnung. Bürgermeister Ange-Pierre Vivoni argumentiert, das Verbot sei nötig, um zu vermeiden, dass es neuerlich zu Prügeleien zwischen einheimischen Jugendlichen und Muslimen kommt, so wie im August 2016, als fünf Personen verletzt worden waren. Muslime machten damals Krawall, nachdem ein Tourist Fotos von Burkini tragenden Frauen gemacht hatte, die in einer Bucht schwammen. Am Ende beteiligten sich mehr als 400 Personen an der Schlägerei, bei der örtliche Korsen mit nordafrikanischen Migranten aneinandergerieten. Am nächsten Tag marschierten über 500 Korsen durch die Stadt und riefen "Zu den Waffen! Das ist unsere Heimat!"
Im Mai wurde ein Dutzend muslimische Frauen verhaftet, weil sie während des Internationalen Filmfestivals in Cannes für den Burkini demonstriert hatten. Auf der berühmten Strandpromenade trugen sie rote, weiße und blaue Burkinis. Die Polizei sagte, die Frauen hätten keine Genehmigung für eine Demonstration gehabt.
Im März waren die beiden führenden Kontrahenten der französischen Präsidentschaftswahlen in einer TV-Debatte wegen des Burkinis aneinandergeraten. Marine Le Pen bezichtigte Emmanuel Macron, den "Burkini zu verteidigen". Macron beschuldigte Le Pen, die "Gesellschaft zu spalten". Le Pen nannte den Burkini eine "fundamentalistische Uniform".
Die diesjährige Kontroverse reicht zurück bis zum Sommer 2016, als mehr als 30 Städte und Gemeinden den Burkini an öffentlichen Stränden verboten hatten. Im August 2016 entschied der Staatsrat, Frankreichs höchstes Verwaltungsgericht, dass die Verbote – die nach dem dschihadistischen Anschlag in Nizza von Juli 2016 erlassen worden waren – eine "ernsthafte und offensichtlich ungesetzmäßige Verletzung fundamentaler Freiheiten" seien, "darunter das Recht auf Freizügigkeit und die Gewissensfreiheit". Die Richter urteilten, dass die kommunalen Behörden nur dann individuelle Freiheiten einschränken dürften, wenn es eine "erwiesene Gefahr" für die öffentliche Ordnung gebe; dafür gebe es aber keine Belege.
Patrice Spinosi, ein Jurist des LDH, sagte, das Gericht habe in Ermangelung einer erwiesenen Bedrohung der öffentlichen Ordnung "ein Urteil gesprochen und gezeigt, dass Bürgermeister nicht das Recht haben, das Tragen religiöser Kennzeichen im öffentlichen Raum zu verbieten. Das steht im Widerspruch zur Religionsfreiheit, die eine fundamentale Freiheit ist".
Der französische Kommentator Yves Thréard hingegen argumentierte in einem Artikel in der Tageszeitung Le Figaro, der Burkini sei kein religiöses, sondern ein politisches Kleidungsstück:
"Säkularismus und Religion sind hier völlig irrelevant. Der Burkini ist keine Vorschrift des Koran, sondern eine weitere Manifestation des politischen Islam; militant, destruktiv, ein Versuch, unsere Lebensart, Kultur und Zivilisation in Frage zu stellen. Kopftücher in Schulen, Straßengebete, Halal-Schulmenüs, Niquab, Burka ... Seit dreißig Jahren gibt es diese Unterwanderung und Unterminierung unserer Gesellschaft, die darauf zielt, diese zu destabilisieren. Es ist Zeit, den Urhebern die Tür vor der Nase zuzuschlagen."
(Image source: Eric Baker/Flickr)
Meinungsumfragen zeigen breite öffentliche Unterstützung für Burkaverbote. Laut einer Erhebung des Ifop-Instituts, die im August 2016 von Le Figaro veröffentlicht wurde, sind 64 Prozent der Bevölkerung in Frankreich gegen Burkinis am Strand, nur 6 Prozent dafür. Ifop-Direktor Jérôme Fourquet sagt:
"Die Ergebnisse sind dieselben wie im April, als wir nach der Meinung zu Kopftüchern in öffentlichen Straßen gefragt haben (63 Prozent dagegen). Strände und Straßen werden gleichgesetzt; in beiden Fällen lehnen zwei Drittel der Franzosen das Tragen zur Schau gestellter religiöser Symbole ab."
Die Debatte über Burkinis beschränkt sich nicht auf Frankreich. In Portugal gaben zwei britische Touristinnen an, sie hätten sich "gedemütigt" gefühlt, weil ihnen gesagt worden sei, sie müssten ein Schwimmbad in Albufeira, einem beliebten Urlaubsort, verlassen, weil sie Burkinis trugen. Ein Hotelangestellter soll den beiden Frauen gesagt haben, sie sollten sich entweder an portugiesische Sitten halten oder gehen.
In Italien verursachte eine marokkanische Familie einen Aufruhr in einem Schwimmbad in Montegrotto. Nicht genug, dass die Frauen Burkinis trugen, sprangen die Männer auch noch in Straßenkleidung in den Pool. Fotos des Vorfalls verbreiteten sich rasend schnell, nachdem sie in den sozialen Medien gepostet worden waren. In einem Schwimmbad in Pontedera wurde eine Muslimin gesichtet, wie sie nicht in einem Burkini schwamm, sondern in einer Burka. Der Manager des Schwimmbads sagte: "Menschen aller Religionen, Kulturen und Geisteshaltungen sind in dieser Einrichtung willkommen, vorausgesetzt, dass sie sich an die Gesundheits- und Hygieneregeln halten." Anderswo sorgte eine Muslimin für Streit, indem sie in einem öffentlichen Schwimmbad in Ferrara einen Burkini trug.
In Österreich hat das Neuwaldegger Bad – ein privat geführtes Freibad in Wien – ein Burkiniverbot angekündigt: "Erlaubt ist ausschließlich die bei uns ortsübliche Badebekleidung: Badehose, Badeshorts, Badeanzug und Bikini." Auch das Wachaubad im niederösterreichischen Melk hat ein Burkiniverbot erlassen. Ein Wasserpark im ländlichen Kirchberg verlangt von den Gästen ebenfalls "ortsübliche Badekleidung". Bürgermeister Anton Gonaus sagt, diese Regel gebe es schon seit 25 Jahren und es habe nie Probleme gegeben, da es bislang keine Burkiniträgerinnen gegeben habe. "Damit werden Muslima in eine Ecke gestellt. Ihnen wird vermittelt, dass sie nicht dazugehören", beschwert sich Carla Amina Baghajati, die Frauenbeauftragte der Islamischen Gemeinschaft in Österreich(IGGiÖ).
Im Juli besuchte eine muslimische Journalistin namens Menerva Hammad ein öffentliches Schwimmbad in Wien in einem Burkini, um die Reaktionen zu testen. Sie wurde von einer Österreicherin angesprochen, die sagte: "Das ist unhygienisch. Das ist hier nicht die Türkei." Der Leiter des Bads stellte sich auf die Seite von Hammad und forderte die Österreicherin auf, die Einrichtung zu verlassen. Hammad sagt, sie erhalte Hasszuschriften aus ganz Österreich, von Leuten, die sie beschuldigten, überall im Land einen Burkinitrend ausgelöst zu haben.
Europas Burkinidebatte hat sich inzwischen auf Nordafrika und den Nahen Osten ausgeweitet. In Algerien haben sich Tausende Frauen einer "Bikinirevolte" angeschlossen, um den öffentlichen Raum von Islamisten zurückzufordern, die gegen den Bikini als Symbol westlicher Werte Widerstand leisten.
In Marokko, wo Burkinis in vielen Tourismushochburgen verboten sind, hat die Regierung ein Gesetz gegen den Verkauf und die Produktion von Burkas erlassen – offenbar ein Versuch, gegen den islamischen Extremismus vorzugehen.
Im Libanon wurde eine Frau, die einen Burkini trug, von einem Strand in einem vornehmen Badeort in Tripoli wegbegleitet. Mit diesem Schritt soll wohl dem Entstehen eines Trends vorgebeugt werden, ehe er sich verbreitet und dem Tourismus schadet.
In Ägypten hat das Tourismusministerium ein Dekret erlassen, das die Hotels und Badeorte anweist, Frauen in Burkinis willkommen zu heißen. Die Regierung machte erst einen Rückzieher, nachdem Hoteliers sich beschwert hatten, dass dies womöglich Auswirkungen auf den Tourismus haben könne. Hotels und Badeorten bleibt es nun selbst überlassen, ob sie Burkinis erlauben oder nicht.
In Saudi-Arabien hat Kronprinz Mohammed bin Salman Pläne für einen Badeort am Roten Meer angekündigt; das Gesetz werde geändert, um es Frauen zu erlauben, Bikinis zu tragen. Das Projekt ist Teil eines Plans, einen Teil der saudischen Küste zu einem Urlaubsort für den internationalen Markt umzugestalten. Einige Beobachter sagen, der Plan werde wahrscheinlich nicht von Erfolg gekrönt sein.
 https://de.gatestoneinstitute.org/10855/burkini-krieg

Freiburg-Stühlinger: Körperliche Auseinandersetzung auf dem Stühlinger Kirchplatz

Am Donnerstagnachmittag, gegen 14 Uhr, führten Einsatzkräfte der Polizei uniformierte und zivile Streifen im Bereich Stühlinger durch. Bei einer Personenkontrolle auf dem Kirchplatz verhielt sich ein 30-jähriger Gambier aggressiv, provozierte die eingesetzten Kräfte und fing an eine Zivilstreife zu beleidigen. Zwischen dem 30-Jährigen und einem Zivilbeamten kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Im Zuge dessen mischten sich immer mehr Unbeteiligte in das Geschehen ein, weshalb weitere Einsatzkräfte hinzugezogen werden mussten. Nachdem weitere Streifen eingetroffen waren, konnte die Situation beruhigt werden. Die Personalien der Beteiligten wurden aufgenommen. Der Polizeibeamte wurde bei dem Vorfall leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Das Polizeirevier Freiburg-Nord bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich rund um die Uhr unter der 0761/882-4221 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3712279

Mörfelden-Walldorf: Tötungsdelikt in der Bamberger Straße - Erste Hinweise zum Täter

Bei dem 43-jähriger Mann am Freitagmorgen (18.08.2017) kurz vor 9 Uhr in der Bamberger Straße niedergeschossen wurde (wir haben berichtet), handelt es sich um einen deutschen Staatsangehörigen mit türkischen Wurzeln. Der Getötete war zum Zeitpunkt der Tat an seinem in der Bamberger Straße geparkten Auto. Im Zuge der Ermittlungen konnte die Polizei erste Hinweise zu dem mutmaßlichen Täter erlangen. Demnach solle es sich um einen 20-30 Jahre alten und circa 1,70 Meter großen Mann gehandelt haben. Er trug zur Tatzeit ein schwarzen Kapuzenpulli, eine Basecap und eine helle Jeans. Der Täter ist zu Fuß vom Tatort geflüchtet. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Darmstadt und dem Kommissariat 10 der Kriminalpolizei geführt. Die Ermittler suchen dringend Zeugen, denen der Täter vor oder nach der Tat im Bereich der Bamberger Straße oder den angrenzenden Straßen aufgefallen ist oder die ihn bei seiner Flucht beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06142 / 696-0 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3712293

Thursday, August 17, 2017

Deutsche Schweinejournaille, die Zweite


Märchen vom verlorenen Pass -- Urlaubswelle im Irak und Syrien: Flüchtlinge auf Heimaturlaub

In Baden-Württemberg sind „Flüchtlinge“ einem Bericht zufolge aus dem Südwesten zeitweise wieder in ihre Herkunftsländer gereist. Die Ausländerbehörden in Baden-Württemberg hätten 100 Flüchtlinge erfasst, die seit 2014 zum Teil mehrfach in ihre Heimatstaaten gereist seien und nach der Rückkehr ihren Schutzstatus als Asylbewerber behalten hätten, berichtete etwa der Mannheimer Morgen unter Berufung auf eine Erhebung des Innenministeriums.
In der Stellungnahme auf einen Antrag der AfD-Landtagsfraktion schrieb Ministerialdirektor Julian Würtenberger (CDU) demnach: „Wenn anerkannte Schutzberechtigte trotz einer Verfolgung oder Bedrohung zu Urlaubszwecken wieder in ihr Heimatland reisen, stellt sich zu Recht die Frage nach der Schutzbedürftigkeit dieser Ausländer.“
Zielländer waren nach Angaben eines Sprechers etwa Syrien und der Irak. Man müsse von einer „gewissen Dunkelziffer“ ausgehen. Aber natürlich passiert das auch in anderen Bundesländern und in sehr viel größerer Zahl, als der Stuttgarter Beschönigungs-Minister zugibt. Derzeit fliegen allein in Nordrhein-Westfalen zwischen 10 und 50 Fälle auf – täglich.
 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/urlaubswelle-im-irak-und-syrien-fluechtlinge-auf-heimaturlaub/

Wenn die "Qualitäts-Journaille" über Islam-Terror textet


Barcelona: Polizei nimmt zwei Terrorverdächtige fest (VIDEO)

Die katalanische Polizei hat am Donnerstagabend zwei Verdächtige festgenommen, die im Zusammenhang mit dem Van-Anschlag in Barcelona stehen sollen.Medien berichten, bei einem der Festgenommenen soll es sich um einen Mann mit afrikanischen Wurzeln handeln. Er sei in einer Stadt nördlich von Barcelona gemeldet, komme aber aus Marseille. Eine offizielle Bestätigung dazu liegt jedoch nicht vor. Am Donnerstag raste auf der Promenade Las Ramblas in Barcelona ein Kleintransporter in eine Menschenmenge. Nach vorläufigen Informationen sind dabei Dutzende Menschen verletzt worden. Bisher bestätigte die Polizei ein Todesopfer. Medien zufolge sollen mindestens 13 Menschen gestorben sein.
https://de.sputniknews.com/panorama/20170817317068112-barcelone-festnahme-terroranschlag/

Spanische Polizei fandet nach dem Muslim Driss Oukabir wegen Terrorattacke in Barcelona - Mehrere Personen waren am Massenmord beteiligt - Die Komplizen von Oukabir sind in ein türkisches Lokal geflüchtet

 
Die spanische Polizei fandet nach dem Muslim Driss Oukabir (Foto) wegen der Terrorattacke in Barcelona. Mehre Personen waren am Massenmord beteiligt. Die Komplizen von Oukabir sind in ein türkisches Lokal geflüchtet.
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Islamistischer Terror in Barcelona: Tote auf den Strassen (VIDEO)

Özoguz rechtfertigt Reisen von Flüchtlingen in ihre Heimat

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat Reisen von in Deutschland lebenden Flüchtlingen in ihre Herkunftsländer gerechtfertigt. „Es kann gewichtige Gründe geben, warum ein anerkannter Flüchtling für kurze Zeit in seine Heimat reisen will“, sagte Özoguz unserer Redaktion. „Wenn die Mutter im Sterben liegt und man sie noch ein letztes Mal sehen möchte, muss das sicher anders bewertet werden als eine Art Heimaturlaub.“
 https://www.waz.de/politik/oezoguz-rechtfertigt-reisen-von-fluechtlingen-in-ihre-heimat-id211614345.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook

UPDATE: Mittlerweile 13 Tote, Dutzende Verletzte -- Spanische Polizei bestätigt, dass es ein Terroranschlag war

Auf Touristenpromenade: Van fährt in Barcelona in Menschenmenge (VIDEOS)

Auf Touristenpromenade: Van fährt in Barcelona in Menschenmenge

Auf der berühmten Promande Las Ramblas in Barcelona soll lokalen Berichten zufolge ein Van in eine Menschenmenge gefahren sein. Das berichtet unter anderem "La Vanguardia". Dem Bericht zufolge hat die Polizei das Gebiet weiträumig evakuiert. Ersten Informationen zufolge gibt es mehrere Verletzte.
 http://www.focus.de/panorama/auf-touristenpromenade-van-faehrt-in-barcelona-in-menschenmenge_id_7484571.html

Dessau: Zwischenfall am Pollingpark -- 89-Jährige in eigener Wohnung angegriffen

Eine 89-jährige Frau soll am Mittwochabend in ihrer Wohnung am Pollingpark attackiert worden sein. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts einer Raubstraftat. Der mutmaßliche Täter war in die Wohnung der Frau eingedrungen und hatte sie überwältigt. Die Seniorin hatte den Mann als dunkelhäutig beschrieben. In der Nähe des Tatorts stellten Polizisten drei junge Männer, die aus Eritrea stammen. Ob sie in Zusammenhang mit dem Übergriff stehen, wird geprüft. Der Mann soll gegen 22 Uhr in der Wohnung der Seniorin geklingelt haben. Die 89-Jährige öffnete die Tür, sah aber niemanden. Plötzlich soll der mutmaßliche Täter die Tür aufgestoßen und in die Wohnung gelangt sein. Wie die Frau aussagte, habe der Mann sie zu Boden gestoßen, sich auf sie gelegt und einen Gegenstand an ihren Hals gehalten. Wegen des Lärms kamen schließlich Nachbarn zu Hilfe und der Mann flüchtete.
 http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/zwischenfall-am-pollingpark--89-jaehrige-in-eigener-wohnung-angegriffen-28182434?dmcid=sm_fb

Dessau: 56-jährige Flaschensammlerin von vier »dunkelhäutigen Männern« vergewaltigt

Alleine die Tatsache, dass eine 56-jährige Frau in diesem Deutschland der Gegenwart dazu genötigt ist, sich ihr Auskommen durch Flaschensammeln zu sichern, ist traurig genug. Zumal diese Frau in Dessau bundesweit nicht als einzige auf dieses Pfandgeld angewiesen ist. Immer mehr Menschen, vor allem aber Ruheständler, patrouillieren durch die Städte auf der Suche nach Leergut. Sie, all diese Leergutsammler, führen allein durch ihre Existenz die Merkel-Worte ad absurdum, nach denen es den Menschen im Land so gut ginge wie nie zuvor. Eine dieser abgehängten Frauen wurde am vergangenen Dienstag Opfer einer ganz besonders widerlichen Straftat, die aber im heutigen Deutschland offenbar zum tagtäglichen Erscheinungsbild gehört, sodass man lange suchen muss, um diese Nachricht aufzufinden. Die Frau war am späten Abend bei ihrem Streifzug vier »dunkelhäutigen Männern« begegnet. Auf dem Gelände einer ehemaligen Schule wurde die 56-Jährige dann von den Männern überwältigt und nacheinander von allen vieren brutal vergewaltigt. Nachdem die vier Verbrecher von ihr abgelassen haben, hat die Frau die Polizei benachrichtigt. Die Fahndung nach den Tätern ist in vollem Gang. Die Frau befindet sich derzeit zur medizinischen Betreuung im Krankenhaus. Besonders bemerkenswert ist, dass der MDR in einem kurzen Bericht auf die Tat eingeht. In seiner großen Weisheit lässt der MDR die Leser wissen, dass aufgrund der Täterbeschreibung nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Täter ausländischer Herkunft sind.
 http://www.freiewelt.net/nachricht/56-jaehrige-flaschensammlerin-von-vier-dunkelhaeutigen-maennern-vergewaltigt-10071808/

Traunstein: Afghane belästigt junge Mädchen am Bahnhof und löst Handgemenge aus

Am Mittwochabend zwischen 22.20 und 23.30 Uhr war die Beamten der Traunsteiner Polizei zweimal am Bahnhof im Einsatz. Zuerst wurde ihnen ein junger Mann gemeldet, der am Bahnhof zwei junge Mädchen belästigt. Als die Polizei anrückte, konnte auf dem Gelände der 20-jährige afghanische Staatsangehörige angetroffen werden. Ihm wurde ein Platzverweis ausgesprochen.Doch als die Beamten abrückten, kam es offenbar zu einem Handgemenge zwischen ihm und unbekannten Personen, sodass die Polizisten erneut anrücken mussten. Da die Täter noch vor Eintreffen der Streife geflüchtet waren, ermitteln die Beamten wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Es werden Zeugen gesucht und Hinweise unter Telefon 0861/9873-0 erbeten.
 https://www.traunsteiner-tagblatt.de/startseite_artikel,-afghane-belaestigt-junge-maedchen-am-bahnhof-und-loest-handgemenge-aus-_arid,348315.html

Sexualstraftat in Iserlohn: Polizei fahndet mit Phantombild nach Täter

 POL-MK: Sexualstraftat: Polizei fahndet mit Phantombild nach Täter
Am vergangenen Samstag soll es gegen 3 Uhr zu einer Vergewaltigung zum Nachteil einer 18-jährigen Frau gekommen sein. Beim mutmaßlichen Tatort handelt es sich um die Parkanlage zwischen der Goethe- und Görrestraße. Das Phantombild zeigt den von der Geschädigten beschriebenen Tatverdächtigen. Wer kennt die abgebildete Person und kann Angaben zu ihrer Identität machen? Wer hat die Tat beobachtet? Wer hat in der Tatnacht verdächtige Beobachtungen am oder um den Tatort gemacht? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Iserlohn unter 02371/9199-5117 oder 9199-0 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/3711721

200,- Euro "Blüte": Bundespolizei stellt Falschgeld im Essener Hauptbahnhof sicher

Ob ein 28-jähriger Asylbewerber die 200,- Euro Blüte selbst herstellte oder das Falschgeld selber nicht erkannte, konnten Bundespolizisten gestern Nachmittag (16. August) nicht eindeutig klären. Gegen 16:30 Uhr versuchte der in Essen wohnhafte Syrer, in einem großen Discounter am Essener Hauptbahnhof, eine Packung Gebäck (1,69 Euro) mit einem 200,- Euro Schein zu bezahlen. Auf Grund der schlechten Qualität der Blüte wurde diese jedoch vom Discounterpersonal erkannt und die Bundespolizei informiert. Diese stellte das Falschgeld sicher und überprüfte den Mann. Dieser führte jedoch keine weiteren Blüten mit sich. In einer ersten Befragung konnte nicht eindeutig geklärt werden, woher das Falschgeld stammte. Die Bundespolizei leitete gegen den syrischen Staatsangehörigen ein Ermittlungsverfahren wegen Inverkehrbringen von Falschgeld ein.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3711737

Bergkamen: Handgreifliche Streitigkeiten auf dem Wochenmarkt - Arabische Familien trugen Streit in der Öffentlichkeit aus

Der Wochenmarkt in Bergkamen, aus polizeilicher Sicht eher unauffällig, wurde heute (17.08.2017) Austragungsort eines Familienstreites. Die beiden polizeibekannten, arabischen Familien aus Bergkamen und Remscheid streiten derzeit in einer familieninternen Angelegenheit. Bereits am Vorabend soll es vor dem Haus der Bergkamener Familie zu Bedrohungen durch die weitläufige Verwandtschaft aus Remscheid gekommen sein. Dieser Sachverhalt war bisher nicht zur Anzeige gebracht worden. Heute trafen dann das Ehepaar und drei Söhne aus Remscheid auf dem Wochenmarkt auf das Ehepaar aus Bergkamen. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen haben die Mitglieder der fünfköpfigen Familie das Ehepaar angriffen und geschlagen. Eine Polizeistreife, die nach einem angezeigten Taschendiebstahl zur Verhinderung weiterer dort unterwegs war, wurde von Marktbesuchern aufmerksam gemacht und griff unter Hinzuziehung weiterer Einsatzkräfte in den Streit ein. Die fünf Angreifer wurden zunächst zur weiteren Klärung des Sachverhaltes zur Wache gebracht. Nach Vernehmung und normenverdeutlichenden Ansprachen wurden sie wieder entlassen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3711668

Trump: „Niemand will es sagen, aber die Linksextremen haben zuerst angegriffen“

„Trump relativiert Rassisten-Krawalle“, schreibt heute die Printausgabe der Süddeutschen Zeitung. „Warum kuscht Trump vor den Rechtsradikalen?“ wollte Blick.ch wissen. „Verteidigung der Neonazis von Charlottesville“ nannte es der Spiegel. Dabei hat der US-Präsident nur das Selbstverständlichste der Welt gesagt: Dass das Gesetz für alle gleichermaßen gelte, und dass extremistische Gewalt zu verurteilen sei, egal ob links oder rechts.
Es war ein bemerkenswerter Schlagabtausch, den Trump sich am Mi. 16.8. mit der Presse im Trump Tower lieferte. Am Vortag hatte er schon klargestellt, dass er „Neo-Nazis, KKK und weiße Rassisten“ verurteile. Trumps umstrittener Chefstratege Steven Bannon hat zeitgleich in einem seltenen Interview die rechtsradikalen Ethno-Nationalisten als „Loser“ und „Randelemente“ bezeichnet.
Aber Trump war nicht bereit, alle konservativen Demonstranten, die für den Erhalt der Statue von General Robert E. Lee in Charlottesville demonstrierten und alle Mitglieder der sog. Alt-Right „unter den Bus zu werfen“, wie man in USA sagt.
Reporter: Senator McCain hat gesagt, dass die „Alt-Right“ hinter diesen Attacken steckt.
 Trump: Senator McCain, das ist der, der soeben meine Gesundheitsreform torpediert hat, oder? … Na gut, definieren Sie mal „Alt-Right“.
 Reporter: Senator McCain hat gesagt, das sind genau diese Gruppen.
 Trump: OK, was ist mit den (linksradikalen) „Alt-Left“ Gruppen, die zuerst angegriffen haben? Trifft die auch eine Schuld? Die haben mit Knüppeln bewaffnet zum Angriff geblasen. Haben die auch ein Problem? Ich finde schon. Wenn Sie mich fragen, war das ein schrecklicher, entsetzlicher Tag…
 Reporter: Ist das mit Neo-Nazis zu vergleichen?
 Trump: Ich habe diese Videos sehr genau verfolgt, genauer als die meisten von Ihnen wahrscheinlich, und da sah man eine Gruppe auf der einen Seite, die sehr gewalttätig war, und eine Gruppe auf der anderen Seite, die auch sehr gewalttätig war. Niemand will es sagen, aber so war es. Diese (linksextreme) Gruppe hat zuerst angegriffen, obwohl sie keine Demonstrationsgenehmigung hatten, und sie waren extrem gewalttätig.
 Reporter: Stellen Sie diese sogenannte „Alt-Left“ auf dieselbe Stufe wie die Neo-Nazis?
 Trump: Ich habe die Neo-Nazis verurteilt. Aber nicht alle Demonstranten waren Neo-Nazis oder Rassisten, bei weitem nicht. Manche Leute waren nur da, weil sie für den Erhalt der Statue von Robert E. Lee demonstrieren wollten. Wenn Sie ein ehrlicher Reporter wären, würden Sie das auch berichten. Man muss sich fragen, wo hört das auf? Ist nächste Woche George Washington dran, und die Woche darauf Thomas Jefferson?
 Reporter: Heißt das Sie unterstützen die weißen Nationalisten?
 Trump: George Washington hatte auch Sklaven. Wird der jetzt auch vom Sockel geholt? Was ist mit Thomas Jefferson? Was halten Sie von dem?
 Reporter: Ich halte sehr viel von Thomas Jefferson.
 Trump: Gut. Werden wir den jetzt auch vom Sockel holen? Jefferson hatte sehr viele Sklaven. Das ist Geschichtsrevisionismus, was die hier machen, sie wollen die Geschichte ändern. Und am Samstag gab es Leute, damit meine ich nicht die Neo-Nazis und die weißen Nationalisten, aber Menschen die einfach für den Erhalt unserer Kultur demonstrieren wollten, und die werden jetzt alle in einen Topf geworfen. Die Presse geht sehr, sehr unfair damit um. In der anderen Gruppe (bei den Linken) gab es sicher sehr viele anständige Menschen, aber dort gab es auch viele Unruhestifter, die schwarz maskiert mit Helmen und Baseballschlägern aufgetaucht sind. Da waren sehr gewalttätige Menschen dabei. Und wenn Sie ein bisschen Anstand hätten, würden Sie das auch so berichten.
https://www.journalistenwatch.com/2017/08/17/trump-niemand-will-es-sagen-aber-die-linksextremen-haben-zuerst-angegriffen/

(VIDEO) Asylwerber tritt jungen Italiener tot

Drei Männer haben vor einer Diskothek in Lloret de Mar einen 22 Jahre alten Italiener verprügelt und getötet. Der junge Mann starb nach einem brutalen Tritt ins Gesicht im Krankenhaus. Wie sich jetzt herausstellte, handelte es sich bei den Angreifern um drei Asylsuchende aus Tschetschenien.Es herrscht Fassungslosigkeit in der Gemeinde Scandicci, einem Vorort von Florenz. Am Sonntag traf die Nachricht ein: Der 22-jährige Niccolò Ciatti ist tot. Getötet bei einem Streit vor einer Diskothek. „Ein braver Junge aus gutem Haus. Er hat hart gearbeitet“, so beschreibt eine Frau den jungen Mann im Gespräch mit dem Sender RTV38.Ciatti geriet in der Nacht auf Samstag in Lloret de Mar vor dem Eingang des Clubs St. Trop in eine Auseinandersetzung. Drei Tschetschenen im Alter von 20, 24 und 26 Jahren prügelten auf den jungen Mann ein, bis ihm einer von ihnen mit dem Fuß gegen das Gesicht trat. Erst nachdemm Ciatti das Bewusstsein verlor, tauchte das Sicherheitspersonal auf. Im Internet kursiert ein Video der brutalen Attacke. Alle drei Angreifer leben laut dem Corriere della Sera als Asylsuchende in Frankreich. Zwei von ihnen seien inzwischen wieder auf freiem Fuß, während der Angreifer, der Ciatti den tödlichen Tritt verpasste, einem Richter vorgeführt wird.
 http://www.unsertirol24.com/2017/08/16/asylwerber-tritt-jungen-italiener-tot/

Giengen an der Brenz: Frau begrapscht

Die 20-Jährige war gegen 21 Uhr alleine zu Fuß vom Bahnhof in Richtung Südstadt unterwegs. Unmittelbar nach der Unterführung sprach ein Unbekannter die junge Frau in englischer Sprache an. Die 20-Jährige ging darauf weiter in Richtung Ulmer Straße. Der Mann verfolgte die junge Frau auf seinem Fahrrad und fasste sie mehrfach unsittlich an. Die 20-Jährige setzte sich zur Wehr, worauf der Täter flüchtete. Der Unbekannte ist etwa 18 Jahre alt und dunkelhäutig. Er trug eine Basecap, ein gelbes T-Shirt mit langen Ärmeln, eine blaue Jeans und weißes Sportschuhe. Unterwegs war er mit einem Herrenfahrrad. Er sprach englisch. Das Polizeirevier Giengen (Rufnummer: 07322/96530) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3711386

Rosenheimer Bundespolizei entdeckt 30 Afrikaner auf einem Güterzug

 Bundespolizeidirektion München: Rosenheimer Bundespolizei entdeckt 30 Afrikaner auf einem Güterzug
 Die Rosenheimer Bundespolizei hat in nur einem Güterzug 30 Afrikaner entdeckt.

Die Bundespolizei hat am Donnerstag (17. August) bei Kontrollen des Güterverkehrs in Raubling 30 Personen auf nur einem Güterzug entdeckt. Die afrikanischen Männer hatten sich unter Sattelaufliegern und in aufgeschlitzten Planenanhängern versteckt. Weiterhin konnten auf einem anderen Güterzug vier libysche Staatsangehörige festgestellt werden. Nur mit Mühe gelang es den Bundespolizisten, die Afrikaner von den Güterwaggons zu holen. Einige der jungen Männer klammerten sich an den Aufliegern fest und kamen den polizeilichen Anweisungen erst nach mehrfacher Aufforderung nach. Keiner der Migranten verfügte über die erforderlichen Einreisepapiere. Alle Personen wurden für die anschließenden grenzpolizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei gebracht.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3711438

Wednesday, August 16, 2017

Yair Netanyahu: `Linksradikale derzeit eine größere Gefahr als Neonazis´

 Yair Netanyahu: `Linksradikale derzeit eine größere Gefahr als Neonazis´
Der Sohn des israelischen Ministerpräsidenten hat sich in die Debatte nach den Krawallen in Charlottesville eingeschaltet.„Nazis sind eine Gefahr“, schreibt Netanyahu auf Facebook, „aber aufgrund ihrer Resonanz in der Öffentlichkeit sind Linksradikale derzeit eine größere Gefahr für Israel.“ Weiter schreibt der älteste Sohn des israelischen Ministerpräsidenten Binjamin Netanyahu auf Fracebook: „Lasst uns die Dinge in Proportion bringen. „Die Neonazis in Virginia hassen mich und mein Land, aber sie gehören der Vergangenheit an. Ihre Idee stirbt.“ Netanyahu fügt hinzu: „Allerdings werden die Linksradikalen stärker und dominieren die Universitäten und den öffentlichen Raum in den USA – und sie hassen mich und mein Land ebenfalls.“ Der Knessetabgeordnete Mickey Rosenthal übte an Yair Netanyahus Aussagen scharfe Kritik und sprach von „Unsinn der Netanyahu-Jugend“, was offenbar, so wird in Medien vermutet, eine Anspielung gewesen sein soll. Mickey Rosenthal widerrief zwischenzeitlich seine Aussagen und entschuldigte sich bei Yair Netanyahu. Ministerpräsident Binjamin Netanyahu hatte bereits zuvor die rassistische Demonstration in Charlottesville scharf verurteilt: „Ich bin empört über Ausbruch von Antisemitismus, Neonazismus und Rassismus", tweeted Netanyahu. "Jeder sollte diesem Hass widersprechen."

 Foto: Yair Netanyahu /li.) mit seinen Eltern (Foto: Flash90/Haim Zach)
 https://haolam.de/artikel_30472.html

Antrag negativ: Asylwerber randaliert mit Axt

Mit einer Axt hat ein Iraner im Büro einer Unterkunft für Asylwerber in Puch bei Salzburg gewütet und alles kurz und klein geschlagen. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei nahm dem Axt- Täter die Waffe ab und brachte ihn in eine andere Unterkunft.Ein 33- jähriger Iraner wollte nach der Flucht aus seinem Heimatland in der Mozartstadt ein neues Leben beginnen. Doch am Dienstag flatterte dem Asylwerber ein Schreiben in seine Unterkunft. Absender: Bundesministerium für Inneres. Inhalt: Asylantrag abgelehnt, kein Anspruch mehr auf Grundversorgung, und er muss das Land verlassen.Daraufhin zuckte der Iraner aus, besorgte sich eine Axt, kehrte in die Asylunterkunft zurück und zerschlug dort die Einrichtung eines Büros. Die Heimleiterin alarmierte die Polizei, die Beamten nahmen dem Iraner die Axt ab. Kopfschütteln löst die Tatsache aus, dass der Mann einen Antrag auf Wiederaufnahme in die Grundversorgung stellen konnte und vorerst in einem anderen Quartier untergebracht werden soll.
 http://www.krone.at/oesterreich/antrag-negativ-asylwerber-randaliert-mit-axt-buero-verwuestet-story-583787

Stuttgart: Marokkaner nach sexueller Nötigung in Haft - Weitere Geschädigte gesucht

Beamte der Bundespolizei haben in der Nacht zum Montag (14.08.2017) einen 36 Jahre alten Mann festgenommen, der zuvor am Hauptbahnhof eine 26-jährige Frau belästigt haben soll. Die 26-Jährige hielt sich gegen 23.00 Uhr am Hauptbahnhof auf und wurde hierbei plötzlich von dem unbekannten Mann umklammert, hochgehoben und einige Meter mitgetragen. Vermutlich aufgrund der Gegenwehr ließ der alkoholisierte Mann schließlich von seinem Opfer ab und ging zunächst flüchtig. Polizeibeamte nahmen ihn im Rahmen der Fahndung fest. Der 36-jährige polizeibekannte marokkanische Staatsbürger, der sich mit mehr als ein Dutzend Alias-Personalien im Bundesgebiet aufhält, wurde am Montag mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Wie Ermittlungen der Kriminalpolizei nun ergeben haben, soll der 36-Jährige im Bahnhof weitere Frauen, möglicherweise auch Männer, belästigt haben. Zeugen, insbesondere weitere Geschädigte, werden gebeten, sich beim Dezernat für Sexualdelikte unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3711000

Verwirrter, nackter Mann verletzte in Göttingen sechs Beamte

Mehrere Polizeifahrzeuge eilten gegen 14.45 Uhr in Richtung Weender Freibad. Was war passiert? Nachdem ein 28-jähriger Mann mit seinem Fahrrad in einen Unfall auf der Kreuzung An der Lutter und Hannoversche Straße verwickelt war, zog er sich komplett aus und flüchtete zu Fuß in Richtung Weende. Dabei ging er zeitweise mitten auf der viel befahrenen Fahrbahn und beschädigte ein Auto, indem er sich auf das Fahrzeug setzte.Vermutlich hatte der junge Mann mit seinem Fahrrad bei roter Ampel die Bundesstraße 27 überquert, so die Göttinger Polizei. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Auto, das ein 62-jähriger Einbecker steuerte.
 Erst in Höhe des Weender Freibades konnte die Polizei den verwirrten Mann stoppen. Als sie ihn festnehmen wollten, wehrte sich dieser so heftig, dass sechs Polizisten leichte Verletzungen erlitten. Er wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert. Nähere Informationen, auch ob Drogen im Spiel waren, sind derzeit noch nicht bekannt. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Wer sich ein Bild vom "verwirrten" schwarzen Mann machen will, hier gibt es auch ein Foto:
https://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/verwirrter-nackter-mann-verletzte-in-goettingen-sechs-beamte-8599499.html

Sachsen: 685 Asylbewerber als Mehrfach-Intensivtäter registriert, nur 60 davon in Haft

Der sächsische Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel von AfD-Fraktion hat zu den Straftaten durch MITAs (Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber) im Jahr 2016 an den Präsidenten des Sächsischen Landtages gestellt. Nun ist die Antwort eingetroffen.
Das schockierende Ergebnis: Alleine für Sachsen sind mit Stand vom 4. Januar 2017 im Freistaat Sachsen 685 Zuwanderer als MITAs erfasst. Die meisten davon halten sich in Dresden und Leipzig auf. Bei der Herkunft führen die Asylbewerber aus Tunesien, gefolgt von Marokko, Libyen, Georgien, Syrien und Afghanistan.
Und auch ein weiteres Ergebnis der kleinen Anfrage schockiert: Von den 685 MITAs befanden sich am 31. Dezember 2016 lediglich 60 MITAs in Haft. Alle anderen sind auf freiem Fuß – vermutlich im Freistaat Sachsen unterwegs.
Genauere Auskünfte bzw. Zahlen zu den Abschiebungen wurden nicht erteilt. Begründung:
„In den Statistiken der Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) wird die MITA-Eigenschaft nicht erfasst. Die vollständige Beantwortung der Frage kann daher nur nach händischer Einzelbearbeitung der o. a. 3.377 Akten erfolgen. Es müsste jeweils die Akte angefordert, darin nach der MITA-Eigenschaft gesucht bzw. hierzu jeweils im Einzelfall Anfragen an die Polizei gerichtet, auf die Beantwortung dieser Anfragen gewartet und die Akte wieder weggelegt werden. Hierfür ist pro Akte ein Gesamtaufwand (allein) für die ZAB von durchschnittlich vier Stunden zu veranschlagen. Hieraus ergibt sich ein Arbeitsaufwand von 13.508 Arbeitsstunden. Dieses Personal stünde dann für Kernaufgaben der ZAB nicht bzw. nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Die Staatsregierung kam daher bei der vorzunehmenden Abwägung zwischen dem parlamentarischen Fragerecht einerseits und der Gewährleistung der Funktionsfähigkeit der Staatsregierung andere/seit seie zu dem Ergebnis, dass eine solche aufwendige Recherche unverhältnismäßig//und/ohne Einschränkung der Funktionsfähigkeit der ZAB nicht zu leisten ist.“
 https://philosophia-perennis.com/2017/08/16/sachsen-685-asylbewerber-als-mehrfach-intensivtaeter-registriert-nur-60-davon-in-haft/

Hagen: Wer kennt den Kinderwagendieb aus dem Westfalenbad?

 POL-HA: Wer kennt den Kinderwagendieb aus dem Westfalenbad?
Bereits am 09.07.2017 kam es zu einem Diebstahl im Hagener Westfalenbad. Eine 31-jährige Mutter stellte dort gegen 14.00 Uhr ihren Kinderwagen ab, um mit ihrem Sprössling schwimmen zu gehen. Als sie wenige Stunden später zurückkehrte, stellte sie fest, dass der Kinderwagen verschwunden war. Nach einer Auswertung der Kameraaufzeichnungen ermittelte die Polizei, dass ein Unbekannter mit dem Kinderwagen das Bad verließ und nie zurückbrachte. Das Amtsgericht Hagen ordnete jetzt eine Öffentlichkeitsfahndung an. Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann oder kann Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben? Hinweise werden unter 02331 986 2066 entgegen genommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/3710633

Limburg: Frau von zwei Männern sexuell bedrängt und geschlagen

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde eine 21-jährige Frau am Dienstagabend in der Graupfortstraße in Limburg von zwei Männern bedrängt und geschlagen. Die beiden Männer sollen die 21-Jährige gegen 22.10 Uhr in der Nähe einer dortigen Schule angesprochen, beleidigt und sich zudem gegenüber der Frau entblößt haben. Nachdem die Frau durch lautes Rufen auf sich aufmerksam machte, sollen die beiden auf die 21-Jährige eingeschlagen und nach ihr getreten haben, so dass diese zu Boden stürzte. Als Passanten der Frau dann zu Hilfe eilten, ließen die Täter von ihr ab und einer der beiden flüchtete unerkannt in Richtung Neumarkt. Der südländisch aussehende Flüchtige soll etwa 20 Jahre alt und ca. 170 cm groß gewesen sein. Bekleidet sei die Person mit einer schwarzen Jacke und blauer Jeans gewesen. Der zweite Angreifer konnte bis zum Eintreffen der Polizei von Zeugen festgehalten werden. Der stark alkoholisierte 19-jährige Afghane wurde festgenommen und zur Polizeistation Limburg gebracht. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und exhibitionistischen Handlungen gefertigt. Der festgenommene Täter und das Opfer kannten sich vermutlich bereits vor der Tat. Die 21-jährige Frau wurde durch die Schläge verletzt und muss in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet mit Hochdruck nach dem flüchtigen Täter. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50153/3710594

Efringen-Kirchen: Afghane rastet aus, droht mit Gewalttaten und leistet massiven Widerstand bei Festnahme

Am Dienstagnachmittag kam es in der Flüchtlingsunterkunft in Efringen-Kirchen zu einem gravierenden Zwischenfall. Ein 32-jähriger Afghane rastete aus und forderte zunächst Mitbewohner auf, sich mit ihm zu schlagen. Da niemand dazu bereit war, zerschlug der Mann ein Glas und wollte damit auf andere losgehen. Der Sicherheitsdienst verhinderte dies, worauf sich der 32-Jährige mit dem Glas selbst verletzte und sich tiefe Schnittwunden zufügte. Der Mann geriet in der Folge völlig außer sich und drohte mit weiteren Gewalttaten. Als die alarmierte Polizei eintraf, verschanzte sich der 32-Jährige in seinem Zimmer. Als er mit dem zerbrochenen Glas wieder herauskam, wurde er überwältigt. Dazu waren mehrere Beamte, ein Diensthund und der Einsatz von Pfefferspray erforderlich, da der Mann erheblichen Widerstand leistete. Zudem bedrohte und beleidigte er die Beamten auf das Übelste. Selbst im Krankenhaus beruhigte er sich nicht. Nach Versorgung seiner Wunden wurde der 32-Jährige in eine Fachklinik gebracht. Gegen den Beschuldigten wurde ein Ermittlungsverfahren in Gang gesetzt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3710599

Ulm: Gambier zieht Messer in Linienbus

Schon zuhause waren die Männer untereinander in Streit geraten. Gegen 15.30 Uhr setzten sie sich in den Bus. Dort setzte sich der Streit fort. Zwischen dem Weinbergweg und dem Türmle zog ein 18-Jähriger plötzlich zwei Besteckmesser aus der Tasche. Seine Begleiter versuchten ihn zu beruhigen. Als das nicht gelang, überwältigten sie den jungen Mann. Am Türmle stiegen alle wieder aus. Hier überprüfte sie die Polizei. Die Messer stellten die Beamten sicher. Die hatte der 18-Jährige bereits weggeworfen. Die Polizei (Tel. 0731/1880) ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3710434

Die palästinensische Version von "Kreativität für den Frieden"

von Khaled Abu Toameh

Junge palästinensische Mädchen ernten Hohn und Hass für ihre Teilnahme an einem Koexistenz-Sommercamp in den USA. Das Sommerlager, das palästinensische und israelische Mädchen zusammenbringt, wird von Creativity for Peace – Kreativität für den Frieden –, einer Organisation mit Sitz in Santa Fe, New Mexico, veranstaltet. Seit 2003 haben jedes Jahr bis zu 20 junge Israelinnen und Palästinenserinnen im Alter von 15 bis 17 Jahren an dem Creativity for Peace-Camp teilgenommen.
Fotos, auf denen zu sehen ist, wie die israelischen und palästinensischen Mädchen die gemeinsame Zeit geniessen, haben viele Palästinenser und andere Araber aufgebracht, die daraufhin in den sozialen Medien ihr Missfallen und ihre Wut über die Veranstaltung äusserten und die palästinensischen Mädchen unflätig beschimpften.
Die wütenden Reaktionen auf das palästinensisch-israelische Camp in den USA sollten im Zusammenhang mit dem erbitterten Widerstand der Palästinenser gegen jede Form der "Normalisierung der Beziehungen" zu Israel gesehen werden.
Die palästinensischen Mädchen, die an dem Koexistenz-Camp teilgenommen hatten, wurden unter anderem beschuldigt, die Gefühle ihres Volkes verletzt zu haben, indem sie die "Normalisierung der Beziehungen" zu dem israelischen "Feind" förderten.
Palästinensische Aktivisten führen schon seit langer Zeit Krieg gegen jede Form der "Normalisierung der Beziehungen" zu Israel. Unter dem Vorwand, dass die Treffen den Weg zur "Normalisierung der Beziehungen" zu Israel ebnen würden, nahmen die Aktivisten wiederholt sogar offizielle Treffen zwischen den Israelis und Palästinensern, insbesondere in Ramallah und Ost-Jerusalem, ins Visier.
Einige dieser Aktivisten griffen zu Drohungen, Einschüchterung und Gewalt, um das Zustandekommen solcher Treffen zu verhindern.
So zum Beispiel, als vor zwei Jahren eine Gruppe israelischer und palästinensischer Friedensaktivisten im Ambassador Hotel in Jerusalem eine Konferenz veranstalten wollte. Kurz vor Beginn der Veranstaltung stürmten palästinensische Aktivisten die Hotelhalle. Sie skandierten Parolen gegen die "Normalisierung der Beziehungen" zu Israel und zwangen die Teilnehmer, die Veranstaltung abzubrechen. Das war nicht der erste Vorfall dieser Art in dem Hotel.
Oder nehmen wir den Fall einer anderen Gruppe israelisch-palästinensischer Friedensaktivisten, die 2014 versuchten, eine Konferenz in Al-Bireh (der Schwesterstadt Ramallahs) auf die Beine zu stellen.
Auch dort zwangen palästinensische Demonstranten die Teilnehmer, das Treffen abzusagen, nachdem sie die Halle gestürmt hatten und die Teilnehmer, darunter insbesondere die palästinensischen "Verräter", wüst beschimpften. Polizeibeamte der Palästinensischen Autonomiebehörde mussten die israelischen Friedensaktivisten vor den Demonstranten retten und sie zu ihrer eigenen Sicherheit aus der Stadt eskortieren.
Wer sind diese Personen, denen es ein derartiges Anliegen ist, die "Normalisierung der Beziehungen" zu Israel scheitern zu lassen?
Sie kommen aus einem breiten Spektrum der palästinensischen Gesellschaft, u. a. aus der Fatah, der Hamas, der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) und der Palästinensischen Volkspartei (ehemals Kommunistische Partei).
Wenn es um ihre wechselseitigen Beziehungen geht, sind diese Gruppierungen einander mehr Feind als Freund. Gilt es jedoch, das Zusammenleben [mit den Israelis] zu vereiteln, schliessen sie sich zusammen, um dieses Vorhaben zu torpedieren.
Für sie sind selbst palästinensische und israelische Kinder, die zusammen Fussball spielen oder an gemeinsamen Konzerten teilnehmen, ein indiskutables Gräuel.
Aktuell sind es die palästinensischen Teenager in dem Sommercamp in den USA, die diese vergiftete Haltung zu spüren bekommen.
In den Augen der "Normalisierungs"-Feinde sind diese Mädchen nichts anderes als Kriminelle. Sie haben zusammen mit israelischen Mädchen gespielt, mit ihnen getanzt und sogar gemeinsam mit ihnen Filme angeschaut und Shoppingbummel unternommen. Und schliesslich der Gipfel der Kriminalität – der grösste Schlag ins Gesicht ihres Volkes – diese palästinensischen Teenager teilten ihre Schlafquartiere mit den israelischen Mädchen.
In den sozialen Medien werden diese palästinensischen Mädchen als "Verräterinnen" und "Prostituierte" verurteilt. Dies sind nur einige der Beleidigungen, mit denen sie beschimpft werden, insbesondere auf zahllosen Facebook-Seiten.
Jene, die die Hetzkampagne gegen diese Mädchen führen, haben bereits ihr Urteil gefällt – nämlich, dass dies ein "Normalisierungs-Camp" ist. Die israelischen Mädchen, die an dem Sommerlager teilnehmen, werden als "Siedlerinnen" bezeichnet, um die palästinensische Wut noch weiter anzuheizen, denn so lässt man es aussehen, als würden die palästinensischen Mädchen soziale Kontakte zu "extremistischen jüdischen Siedlern" unterhalten.
Neben den Angriffen auf die Kinder richteten viele Palästinenser ihren Zorn auch gegen die Eltern, weil diese ihren Töchtern den Kontakt zu den israelischen Mädchen erlaubt hatten. "Bedauerlicherweise ist das Fehlen eines kulturellen Bewusstseins und nationaler Zugehörigkeit bei den Eltern der Hauptgrund (für solche Begegnungen)", bemerkte Mu'ath Al-Hims auf Facebook.
Der Hauptteil der Schmähungen blieb jedoch den Mädchen selbst vorbehalten. In dieser Hinsicht sparten die palästinensischen Aktivisten nicht mit Worten.
Tayseer Katot schrieb als Reaktion auf die Fotos der israelischen und palästinensischen Mädchen im Camp folgenden Kommentar: "Das ist beschämend und unwürdig. Diese deprimierende Gruppe [von Mädchen] verdient es nicht, dass man sie Palästinenserinnen nennt."
Als "Empörend und bedauerlich" beurteilte Majed Al-Hasayneh die Fotos, die die palästinensischen und israelischen Mädchen gemeinsam zeigen.
Noch deutlicher wurde Mahmoud Abu Al-Bara in seinem Post: "Von der Fatah (der Palästinenserfraktion unter Vorsitz des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas) grossgezogene Prostituierte".
Imad Chiri, ein weiterer Facebook-User, schrieb in seinem Kommentar: "Das ist eindeutiger Hochverrat und schamlose Normalisierung."
Die meisten der von Palästinensern und anderen Arabern als Reaktion auf das gemeinsame israelisch-palästinensische Sommerlager geposteten Kommentare verunglimpfen die palästinensischen Mädchen und deren Familien. Die Beiträge brandmarken sie als Verräterinnen, Schlampen, Abschaum, die sich nicht schämen, in Begleitung israelischer Mädchen gesehen zu werden. Ganz zu schweigen von einer wahren Flut weiterer Beleidigungen, die nicht geeignet sind, abgedruckt zu werden.
Die palästinensischen Mädchen, die in den sozialen Medien an den Pranger gestellt werden, sind die jüngsten Opfer einer Hasskultur, die den Palästinensern eingeimpft wurde. Dieses Klima ist das unmittelbare Ergebnis einer andauernden Hetz- und Indoktrinierungskampagne, deren Ziel es ist, Israel und die Juden zu delegitimieren und zu dämonisieren.
Nur eine Handvoll Palästinenser hatte den Mut, sich zu outen und Partei für die Mädchen und ihre Familien zu ergreifen. Warum? Zwei Worte: Zustimmung und Angst.
Solche Beleidigungskampagnen werden ganz bestimmt – wie zweifellos beabsichtigt – Familien davon abhalten, ihre Kinder zu solchen Zusammentreffen mit Israelis zu schicken. Welche Eltern, die bei Verstand sind, würden zulassen, dass ihr Kind einem derartigen Ansturm von Hass ausgesetzt wird?
Ausserdem werden solche Kampagnen mit Sicherheit allen palästinensischen Führern eine Warnung sein, wahren Frieden mit Israel anzustreben.
Die Linie der Palästinenser ist also weniger eine "Kreativität für den Frieden" als vielmehr eine "Kreativität für den Hass".
https://de.gatestoneinstitute.org/10841/palaestinenser-kreativitaet

Tuesday, August 15, 2017

BREAKING: Charlottesville Nazi-Führer ist ehemaliger Occupy Activist und Obama-Anhänger

Die Meldung im englischen Original:


The Southern Poverty Law Center (SPLC) reports that Jason Kessler, the organizer of last Saturday’s white supremacist rally in Charlottesville, Virginia, is rumored to be a former Occupy Wall Street activist and supporter of Barack Obama.

The left-wing SPLC is often partisan and overzealous in targeting hate groups, lumping legitimate conservative organizations together with actual extremists. Therefore its identification of Kessler’s left-wing roots is significant.
The SPLC notes:
Rumors abound on white nationalist forums that Kessler’s ideological pedigree before 2016 was less than pure and seem to point to involvement in the Occupy movement and past support for President Obama.
At one recent speech in favor of Charlottesville’s status as a sanctuary city, Kessler live-streamed himself as an attendee questioned him and apologized for an undisclosed spat during Kessler’s apparent involvement with Occupy. Kessler appeared visibly perturbed by the woman’s presence and reminders of their past association.
The report goes on to say that Kessler’s right-wing views only became public in November 2016, though he himself says his change from left-wing extremist to right-wing extremist began in 2013, when a PR executive made a racial joke about Aids on her way to Africa, and found when she landed that she had lost her job in the ensuing backlash.
In related news, reports emerged Monday that James Alex Fields, Jr., the 20-year-old who plowed his car into a left-wing counter-demonstration in Charlottesville, killing one and injuring several others, had been diagnosed with schizophrenia as a boy and had been given antipsychotic drugs. It is not clear if he is still taking them.
Occupy Wall Street was a radical left-wing movement that began in 2011 in Manhattan and spread throughout the globe. It was committed to the destruction of the capitalist system, and included violent and extremist elements that waged confrontations with police in the fall and winter of 2011-2. President Barack Obama, House Minority Leader Nancy Pelosi, Media Matters for America, and other Democrats nevertheless embraced the Occupy movement.


 http://www.breitbart.com/big-government/2017/08/15/report-splc-charlottesville-racist-former-occupy-activist-obama-supporter-jason-kessler/?utm_source=facebook&utm_medium=social

Zeugenaufruf zu Körperverletzung an 11-jährigem Mädchen in der Celler Innenstadt

Am Freitag, den 04.08.2017, kam es um 17:20 Uhr in der Zöllnerstraße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 11-jähriges Mädchen hielt sich im Bereich zwischen der Nordsee und der Drogerie Müller auf. Plötzlich kamen drei männliche Jugendliche angelaufen von denen einer dem Mädchen etwas ins Gesicht gesprüht hat. Dadurch brannten und schmerzten dem Mädchen die Augen und es musste behandelt werden. Der Täter hat rote Schuhe mit einem schwarzen Nike-Emblem getragen. Eine weitere Person wird als schlank mit südländischem Aussehen, Koteletten und Oberlippenbart beschrieben und auf 16 - 20 Jahre geschätzt. Wer diesen Vorfall beobachtet hat wird gebeten, sich bei der Polizei Celle, Tel.: 05141/277-215, zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59457/3709902

Selbsttäuschung

Im beginnenden deutschen Wahlkampf hat Kanzlerin Angela Merkel mit Blick auf den Konflikt um das nordkoreanische Streben nach Kernwaffen erklärt, für eine Lösung gebe es nur diplomatische Mittel. Dabei verwies die Christdemokratin auf den vermeintlichen Erfolg der Diplomatie in der Auseinandersetzung um das geheime Kernwaffenprogramm der Islamischen Republik Iran.
Ganz offenbar ahnt die Spitzenkandidatin der CDU nicht, worüber sie spricht. Denn in der Tat ist der »Erfolg« von Wien keiner. Er hat, wenn überhaupt, eine aufschiebende Wirkung, wertete das Mullahregime aber ganz gewiß auf, das dafür einen allzu geringen Preis zahlt. Das hat jetzt Hassan Rohani, das stets freunlich lächelnde Gesicht der klerikalen Tyrannei, in aller Offenheit bestätigt.
Sein Land, erklärte der »Präsident« in Teheran, könne das Abkommen von Wien jederzeit kündigen und binnen weniger Stunden sein eben doch bloß eingefrorenes Kernwaffenprogramm reanimieren. Sollte dies geschehen, betonte Hassan Rohani noch, so werde man dies »noch viel stärker« tun als je zuvor. Und dank der Unterstützung Teherans vor allem aus Europa ist daran nicht zu zweifeln.
Wie die Worte Angela Merkels zeigen, will man dort um jeden Preis an dem selbstbetrügerischen Gerede von einem »diplomatischen Erfolg« festhalten. Dabei wäre ein solcher offensichtlich nur in dem Fall erzielt, wäre Teheran dauerhaft nicht mehr in der Lage, das zu tun, was Hassan Rohani androht. Tatsächlich aber ist der JCPOA eine Bestandsgarantie für das iranische Atomprogramm.
 http://www.tw24.net/?p=13802

Hannover: Unbekannte greifen Mann und Frau an

Am Montagabend (14.08.2017) haben zwei Unbekannte einen 20-Jährigen und dessen 23 Jahre alte Begleiterin an der Straße Große Barlinge im hannoverschen Stadtteil Südstadt angegriffen und dabei leicht verletzt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war eine fünfköpfige Personengruppe, darunter auch die beiden Opfer, im Laufe des Abends beim Überqueren der Hildesheimer Straße in Höhe der Schlägerstraße mit den beiden Insassen eines grünen Kleinwagens in Streit geraten. Nachdem sich die Situation vorerst beruhigte, gingen die Fünf auf den Spielplatz an der Kreuzung Große Barlinge/Lutherstraße. Gegen 21:50 Uhr kam ein bisher unbekannter Mann mit seiner Begleiterin - es handelte sich offenbar um die Insassen des grünen Kleinwagens - auf den Spielplatz und griff den 20-Jährigen unvermittelt mit einem Besenstiel an. Seine Begleiterin zückte Pfefferspray und sprühte es dem Opfer ins Gesicht. Die 23-jährige Bekannte des Opfers eilte ihm zur Hilfe und bekam dabei auch Pfefferspray ins Gesicht. Anschließend flüchteten die Angreifer in unbekannte Richtung und ließen die beiden Opfer leicht verletzt zurück. Der Gesuchte ist etwa 1,80 Meter groß und offenbar von asiatischer Herkunft. Er hat dunkle lockige Haare und trug bei der Tat ein weißes Fußballtrikot von Real Madrid sowie eine Brille. Seine Begleiterin hat dunkelblonde Haare und offenbar eine südländische Herkunft. Sie war bekleidet mit einem beigen Oberteil und einer schwarzen Hose. Nun sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem grünen Kleinwagen geben können. Sie werden gebeten, Kontakt zum Polizeikommissariat Südstadt unter der Rufnummer 0511 109-3217 aufzunehmen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3709654

Terroranschlag bei Paris: Wie die Medien aus einem Selbstmordattentäter einen Selbstmörder machen

 
(Foto: Screenshot/Youtube)
Gestern Abend gegen 20:30 Uhr fährt ein BMW in dem kleinen Ort Sept-Sorts, vierzig Kilometer vor Paris, ohne zu bremsen in die Terrasse einer Pizzeria.  Kurz vor dem Aufprall habe er Gas gegeben und sei bewusst in die Menschenmenge gefahren, berichten Augenzeugen. Ein 13jähriges Mädchen stirbt. Ihr achtjähriger Bruder und drei weitere Menschen werden schwer verletzt. Weitere acht erleiden leichtere Verletzungen.
Auf dem Rücksitz des Wagens soll sich nach Angaben der französischen Zeitung Le Monde eine Kalaschnikow befunden haben. Der Fahrer, ein junger Mann, soll noch versucht haben zurückzusetzen, wird aber von der herbeieilenden Polizei verhaftet.
Die gibt nur kurze Zeit später bekannt, was in jüngster Zeit Standard bei Attacken dieser Art zu sein scheint: Der junge Mann, der 1985 geboren wurde, leide unter Depressionen und habe Selbstmord begehen wollen, sei psychisch instabil. In ersten Gesprächen habe er erzählt, dass er schon am Tag zuvor versucht habe, sich umzubringen. Die Polizei ermittelt weiter nach seinen Motiven, gehe aber erst mal nicht von einem Terrorakt aus.
Trotzdem werde die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft die Befragungen des Attentäters übernehmen, „sobald es der Zustand zuläßt“, so ein Sprecher des Innenministeriums.
Großes Aufatmen in den deutschen Redaktionsstuben und – große Anteilnahme mit allen Depressiven. Die Welt und der Focus weisen am Ende ihrer Artikel darauf hin, dass man heutzutage normalerweise nicht über Selbsttötungen berichte und geben als besondere Serviceleistung die Nummer der Telefonseelsorge an.
 http://www.journalistenwatch.com/2017/08/15/terroranschlag-bei-paris-wie-die-medien-aus-einem-selbstmordattentaeter-einen-selbstmoerder-machen/

Essen: EC-Karte im Ausland gestohlen und hier eingesetzt

 POL-E: Essen: EC-Karte im Ausland gestohlen und hier eingesetzt - Foto - Wer kennt diesen Mann?
Wer kennt diesen Mann? 

Mit dem Bild einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem mutmaßlichen Dieb und Betrüger. Am 4. Februar hatte der Mann die rechtswidrig erlangte Karte an einem Geldautomaten am Theaterplatz eingesetzt und nach einigen Versuchen mehrere hundert Euro erbeutet. Mit der Veröffentlichung eines Bildes aus der Überwachungskamera hofft der zuständige Ermittler des Kriminalkommissariats 13 auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer kennt diesen Mann? Telefon Polizei: 0201/829-0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3709573

Lübbecke: Schülerin von Unbekannten bedrängt

Nachdem eine junge Frau während des Stadtfestes von einem Mann bedrängt wurde, beschäftigt nun ein ähnlich gelagerter Fall die Polizei. Der Vater einer fast 15-Jährigen berichtete den Beamten, dass seine Tochter am Montagabend auf dem Heimweg im Tunnel unter der Bahnlinie zwischen der Pestalozzischule und der Stadtschule von drei Unbekannten festgehalten worden sei. Die Männer hätten versucht sie unsittlich zu begrabschen. Die Schülerin gab an, dass ihr die drei etwa 20 Jahre alten Männer bereits an der Stadthalle aufgefallen seien. Deren Aussehen nach handelte es sich es sich um Südländer. Das Trio sei ihr gefolgt und hätte ihr "nachgepfiffen" sowie in fremder Sprache zugerufen. Als sie gegen 20.45 Uhr den Tunnel passieren wollte, habe man sie festgehalten. Der Versuch sie zu begrabschen, sei jedoch an ihrer Gegenwehr gescheitert. Da zudem in diesem Moment ihr Handy durch einen Anruf des Vaters klingelte, entfernten sich die Männer in Richtung Rahdener Straße. Einer der Unbekannten trug eine blaue Jeanshose und einen grauen Pullover. Ein anderer war mit einer schwarzen Hose und einer gleichfarbigen Jacke bekleidet. Der Dritte trug ebenfalls eine schwarze Jacke sowie einen grauen Schal. Zeugen, denen das Trio am Abend aufgefallen ist, werden gebeten sich bei der Polizei unter (0571) 88660 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43553/3709605

Jüdische Gäste: Duschen vor Schwimmbad

 
Foto: Screenshot

„An unsere jüdischen Gäste. Frauen, Männer und Kinder. Bitte duschen Sie, ehe Sie ins Schwimmbad steigen und danach.“ Dieser ausgedruckte Hinweis hing im Apartmenthaus Paradies Hotel im Schweizer Dorf Alrosa.
Das berichtete der israelische Kanal 10 am Montagabend. „Falls Sie diese Anweisung nicht befolgen, bin ich gezwungen, für Sie das Schwimmbad zu sperren“, stand weiter auf dem englischsprachigen Schild. Darunter, etwas kleiner gedruckt: „Danke für Ihr Verständnis. Ruth Thomann.“
Der Moderator des TV-Kanals erklärte, dass dieses „antisemitische“ Schild schlimme Assoziationen mit Gaskammern erwecke, gerade wegen der Aufforderung zu „duschen“. Der Reporter Tal Schorer redete mit der Direktorin des Hotels: „Am Samstag Früh sah ich einen Juden auf dem Weg zu Schwimmbad, ohne zu duschen und ohne alles. Dann kam ein anderer Gast, der mit einem T-Shirt bekleidet ins Wasser stieg. Daraufhin verfasste ich das Schild, weil ich nicht wusste, was ich schreiben sollte.“
Seit vielen Jahren besuchen (fromme) Juden das Hotel, „und wir haben kein Problem damit“.
Das Schild habe sie entfernt, nachdem Gäste sich beschwert hätten. Thomann gestand im Nachhinein, dass die den Aufruf „an alle Gäste des Hauses“ hätte richten müssen.
Die stellvertretende Außenministerin Israels, Tzipi Hotovely, empörte sich über den antisemitischen Vorfall im Schweizer Ort Arosa. Sie bezeichnete den Vorfall „einen antisemitischen Akt der schlimmsten und hässlichsten Art“, ausgerechnet in einem Appartementhotel, das jedes Jahr jüdische Gruppen beherberge. Hotovely sprach mit dem Israels Botschafter in die Schweiz, Jacob Keidar. Der informierte sie, dass das Schild bereits entfernt worden sei. Der Botschafter hatte zuvor mit dem schweizerischen Außenministerium gesprochen und es aufgefordert, diese Handlung verurteilen.
Hotovely forderte, dass die Frau, die das Schild aufgehängt hatte, vor Gericht gestellt werden sollte. Es nur zu entfernen reiche nicht aus. „Leider ist der Antisemitismus in Europa immer noch eine Realität und wir müssen dafür sorgen, dass die Strafe für solche Vorfälle jenen als Abschreckungsmittel dient, die noch den Keim des Antisemitismus in sich tragen.“

http://news.nana10.co.il/Article/?ArticleID=1259944&sid=126 
http://www.presseportal.de/blaulicht/27