Wednesday, March 22, 2017

Muslim-Terror in London: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

 Bild könnte enthalten: 1 Person, steht, Schuhe und im Freien

Gerhard Skronn

London erschüttert vom Terror

London erschüttert vom Terror: Inzwischen ist die Zahl der Todesopfer auf zwei angestiegen, es gibt zahlreiche zum Teil schwer und lebensgefährlich Verletzte, darunter auch Sicherheitskräfte – sodass nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Zahl der Todesopfer weiter ansteigt. Soeben hat die Polizei bestätigt, dass sich unter den Todesopfern auch ein Polizist befindet.
London wurde heute Nachmittag von mehreren Terroranschläge erschüttert: Eine Attacke ereignete sich in un unmittelbarer Nähe des Parlaments. Dort wurde ein Polizist mit einem Messer niedergestochen, der Täter durch Schüsse gebremst. Der Platz wurde umgehend evakuiert.Die Tore des  Buckingham-Palasts, in dem sich die Queen derzeit aufhält wurden kurz darauf geschlossen.
Zeitgleich raste ein PKW, indem zwei Personen saßen, auf der Themsebrücke in eine Menschenmenge. Nach Angaben der britischen Rettungsdienste gab es an dieser Stelle zahlreiche Verletzte, eine Frau wurde schwer verletzt aus der Themse gerettet. Der polnische Außenminister Radosław Sikorski twitterte vor kurzem ein Video von der Brücke kurz nach der Attacke:
Die Polizei kann nicht sagen, ob es noch weitere Anschläge gibt und rät der Bevölkerung das Stadtzentrum zu meiden. In der Stadt werden derzeit weitere bewaffnete und unbewaffnete Beamte zusammen gezogen.
Auf Twitter berichten Journalisten von den Tatorten und gestützt auf Parlamentspolitiker, dass die Polizei noch nach einem Verdächtigen im Parlamentsgebäude sucht.
Die Terroranschläge verliefen offensichtlich nach dem Muster, das der „Islamische Staat“ seinen unbewaffneten Anhängern in Europa empfiehlt:
Stabbing (unerwartete Messer- oder Axtattacken) und das Rasen mit PKWs oder LKWs in Menschenansammlungen werden in einer der letzten Ausgaben der im Internet verbreiteten Zeitschrift des „Islamischen Staats“ („Rom“) besonders empfohlen.
Entsprechend fielen auch die ersten Reaktionen in der muslimischen Welt aus:
London arabische Welt

Der zahlt sicherlich gerne seine Rundfunkgebühren: Bilder vom Londoner Islam-Killer mit dem Muslim-Bärtchen

The suspect lies on a stretcher outside Parliament with paramedics treating his injuries while armed cops stand guard https://www.thesun.co.uk/news/3151786/westminster-shooting-attack-parliament-house-of-commons-latest-news/

"Hate Speech", Öffentlich Rechtlich: Wer wundert sich da noch über die Londoner Terror Attacke ?


Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
 
Rhetorische Perlen aus Buntland

"Keinen sicheren Schritt mehr": Erdogan droht allen Europäern


Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Europäer vor einer weiteren Eskalation des Streits mit seinem Land gewarnt. "Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können", sagte er bei einer Rede in der türkischen Hauptstadt Ankara. "Wenn ihr diesen gefährlichen Weg beschreitet, werdet ihr selbst den größten Schaden davon nehmen." Erdogan rief die europäischen Länder dazu auf, "Demokratie, Menschenrechte und Freiheiten zu respektieren".
 http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-droht-allen-Europaeern-article19759600.html

Schiesserei in London: Die Polizei spricht von einem «terroristischen Ereignis» (VIDEO)

Vor dem Parlament in London hat ein Angreifer am Mittwochnachmittag einen Polizisten verletzt und ist daraufhin von der Polizei angeschossen worden. Die Polizei behandelt den Vorfall vorerst als Terrorakt. Ein Polizist wurde ausserhalb des Unterhaus mit einem Messer angegriffen. Der angebliche Angreifer soll von der Polizei angeschossen worden sein. Zeitgleich soll ein Geländefahrzeug beim Brückenkopf der Westminster-Brücke mindestens fünf Passanten erfasst haben. Die Londoner Polizei behandelt die Vorfälle als ein «terroristisches Ereignis». Es sollen über zehn Personen verletzt worden sein.
 https://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/schiesserei-in-london-verletzte-vor-dem-britischen-parlamentsgebaeude-ld.152898

Dänemark: Ein Neugeborenes von fünf hat einen ausländischen Hintergrund; Syrer die größte Gruppe

Der Anteil an Babys mit eingewanderten Müttern ist in Dänemark in den letzten 10 Jahren dramatisch gestiegen, was vor allem an den syrischen Neuankömmlingen liegt. Von Liam Deacon für www.Breitbart.com, 22. März 2017

Im letzten Jahr wurden in Dänemark 61.614 Kinder geboren - 21,6 Prozent von ihnen (oder eines von fünf) hat dabei eine eingewanderte Mutter,  oder eine, die eine die Nachfahrin von Einwanderern ist. Die übergroße Mehrheit davon, insgesamt 18,5 Prozent, hat eine eingewanderte Mutter.

Vor gerade einmal einem Jahrzehnt, im Jahr 2007, lag der Anteil laut Statistics Denmark noch bei 13,5 Prozent, wie Kristeligt Dagblad berichtet.

Der Zustrom an Migranten aus Syrien ist einer der bedeutendsten Faktoren für den riesigen Anstieg, wie die Zeitung berichtet, da syrische Mütter die zweitgrößte Nationalität ausmachen nach Däninnen und noch vor Türkinnen mir den drittmeisten Kindern liegen.

Demografische Veränderungen dieser Art sind Ursache für zahlreiche soziale und finanzielle Herausforderungen für die dänische Bevölkerung, wie der Bevölkerungsforscher und Professor Poul Christian Matthiesen behauptete.

Er sagte, dass die nichtwestlichen Migranten im allgemeinen eine finanzielle Belastung seien und er erwartet, dass diese Art der nichtwestlichen Einwanderung nach Dänemark und Europa weitergehen wird. Herr Matthiesen sagte der Zeitung:

"Die wirtschaftliche Belastung für die Gesellschaft durch nichtwestliche Einwanderer und ihre Nachfahren summiert sich auf 2-2,5 Milliarden Euro pro Jahr. Dem Gegenwert eines Prozentes des BIP."

Herr Matthiesen erklärte, dass die Gesellschaft ein Verlustgeschäft macht aufgrund "der Unterschiede, was [Einwanderer] an die Gesellschaft geben und was sie von dieser an Zuwendungen und Bildung zurückerhalten".

"Das andere Problem besteht in der Kultur, was insbesondere für Teile der muslimischen Bevölkerung gilt, die eine andere Perspektive auf die Beziehungen zwischen Mann und Frau haben, auf die Meinungsfreiheit und zu welchem Grad beispielsweise der Koran einen Einfluss auf die Organisation der Gesellschaft haben soll, während die sekuläre dänische Gesellschaft, in der das Parlament die Gesetze macht, ohne heilig Schriften auskommt."

Im letzten Monat verabschiedete das dänische Parlament eine kontroverse Resolution, wonach Dänen in dänischen Gmeinden nicht zur Minderheit werden dürfen, nachdem Zahlen ergaben, dass Migranten und Nachfahren von Migranten inzwischen die Mehrheit in Bröndby Strand und in Odense bilden.
 Im Original: ‘One in Five’ Danish Newborns Has Foreign Heritage, Syrians Largest Group
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/danemark-ein-neugeborenes-von-funf-hat.html

Hannover: Wer kennt diesen Räuber?

 POL-H: Öffentlichkeitsfahndung
Wer kennt diesen Räuber?
 Foto des Gesuchten
Die Polizei fahndet mit einem Foto nach einem Unbekannten. Er steht im Verdacht, einen damals 31-Jährigen an der Ricklinger Straße (Linden-Süd) mit Faustschlägen traktiert und ausgeraubt zu haben. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der 31-Jährige am Samstagmorgen, 22.10.2016, nach einem Besuch der Hannoverschen City, mit zwei Prostituierten mit einem Taxi nach Hause gefahren und dann, kurz nach 08:00 Uhr, vor seiner Wohnanschrift von dem jetzt Tatverdächtigen, der in Begleitung eines weiteren Mannes war, abgepasst worden. Im weiteren Verlauf versetzte der jetzt mit Foto Gesuchte, der sich zuvor als "Sali" kurz mit dem Opfer in einer Lokalität an der Mehlstraße (Mitte) unterhalten hatte, dem 31-Jährigen mehrere Faustschläge, griff sich anschließend dessen iPhone und Geld und flüchtete damit. Die Polizei bittet Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3592549

EU Vertreter: Werden Mitgliedsländer zur Aufnahme von Flüchtlingen zwingen

 
Von Saagar Enjeti für www.DailyCaller.com, 21. März 2017

Der für die "gemeinsame Immigration und Asylpolitik" zuständige EU Kommissar sagte, dass der Block seine Mitgliedsländer zur Aufnahme von Flüchtlingen zwingen kann, wie Associated Press berichtet.

Kommissar Dimitris Avramopoulos sagte, die EU verfüge über "die Werkzeuge, den Willen und die Macht", um die Mitglieder zum einlenken zu bringen. Avramopoulos machte seine Kommentare während einer Reise nach Polen, das die EU Bemühungen zur Ansiedelung von Flüchtlingen ablehnt. Polen meint, dass viele Flüchtlinge nach Europa kommen, um ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern und nicht, weil sie aus einem gefährlichen Kriegsgebiet fliehen.

Avramopoulos Kommentare sind die neuesten in einer ganzen Reihe von Drohungen durch Vertreter der EU an Länder, die sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, oder die EU Quoten nicht akzeptieren wollen. Im Februar erklärte EU Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans, "die Kommission könnte  Verletzungsverfahren eröffnen" gegen widerspenstige Länder. Er drückte seine Hoffnung aus, dass der "Gruppendruck" die Länder zur Einsicht bringen würde.

Ungarn, ein weiteres Mitgliedsland, verklagte die EU im Dezember 2015 mit dem Argument, dass verpflichtende Ansiedelungsquoten die innere Sicherheit des Landes beeinträchtigen würden. Die Quote für die Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU basiert auf der Bevölkerungszahl des jeweiligen Landes. Ungarn stimmte im EU Parlament zusammen mit mehreren anderen osteuropäischen Ländern gegen die Massnahme.

Die Flüchtlingsansiedelung ist eine Angelegenheit, die zu großen Spannungen zwischen den Ländern des Blockes geführt hat und war ein wichtiger Punkt für das Brexit Referendum im Juli 2016. Auf einem der damaligen Wahlkampfplakate hiess es:


"Wir müssen uns von der EU befreien und die Kontrolle über unsere Grenzen zurückgewinnen."

 Im Original: EU Official: We’ll Force Members To Accept Refugees
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/eu-vertreter-werden-mitgliedslander-zur.html

Aus Afrika kommen bald so viele Flüchtlinge wie nie

Erst kurz zuvor waren innerhalb von 24 Stunden 3370 Migranten übers Mittelmeer nach Italien gekommen. Auch die Gesamtzahl für die ersten drei Monate des Jahres ist deutlich höher als jene im Vorjahr – dabei war 2016 das bisherige Rekordjahr mit mehr als 180.000 Migranten, die sich vor allem von Libyen aus übers Mittelmeer in die Europäische Union aufmachten. Anzeige Die Zeit läuft damit vor allem Italien davon. Früher gaben die Behörden Migranten noch 500 Euro in die Hand, damit sie weiter in die Länder im Norden reisen. Mittlerweile werden jedoch 100 Prozent aller Ankommenden registriert, wie der italienische Innenminister Marco Minniti seinen Ressortkollegen mitteilt. Er sagt damit: Italien hält die europäischen Dublin-Regeln ein. Er meint aber vor allem: Dafür muss Europa uns helfen. Und zwar schnell. In Italien könnten schon bald viele Migranten feststecken. Die Länder im Norden machen nämlich klar, dass sie kein Comeback des Durchwinkens zulassen werden. Österreich wäre bereit, schnell den Brenner zu schließen – und damit der norditalienischen Wirtschaft einen schweren Schlag zu versetzen. Auch Frankreich könnte in Windeseile dichtmachen. Und die Schweiz weist mittlerweile viele Migranten an der Grenze zu Italien zurück oder schiebt sie ab. Viele Experten rechnen sogar damit, dass die Gesamtzahl der Überfahrten aus Libyen in diesem Jahr noch einmal steigt: Zum einen finden die Rettungsaktionen dichter vor der afrikanischen Küste statt. Außerdem könnte sich herumsprechen, dass jetzt noch die Chance zur Flucht über diesen Weg besteht – die Route im kommenden Jahr aber verriegelt ist. Der italienische Innenminister appelliert daher: „Wir wissen, der Weg ist schwierig. Wir haben aber keine Alternative“, sagt Minniti am Montag seinen Kollegen aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Malta, der Schweiz, Slowenien, Tunesien und Libyen sowie EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos. Vor allem um Italien zu helfen, hat man sich nun auf erste gemeinsame Ziele geeinigt, die irgendwann vielleicht Realität werden. Eine ständige Kontaktgruppe wird eingerichtet, die sich regelmäßig trifft, das nächste Mal in Tunesien. Italien sollen im Rahmen des Relocation-Programms mehr Migranten mit Schutzanspruch abgenommen werden. Deutschland will dabei bei seiner Zusage von monatlich 500 Übernahmen bleiben.
 welt.de

Messerstecherei: Wut bei den Bürgern von Dessau über Freilassung der Syrer

In einem Einkaufszentrum in der Dessauer Innenstadt kam es am vergangenen Samstag Nachmittag zu einer Messerattacke von zwei syrischen Asylbewerbern auf zwei deutsche Paare. Die Täter wurden kurz nach der Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Was die Bürger Dessaus dazu denken, zeigen sehr anschaulich die Reaktionen auf einen Artikel der Lokalpresse in den sozialen Netzwerken.
Ein Augenzeuge berichtete darüber auf Vk.com:
„Zwei syrische Asylanten haben am Sonnabend in einem Einkaufszentrum in Dessau zugestochen, nachdem zwei deutsche Männer zuvor ihre Frauen schützen wollten, die von den beiden Syrern belästigt wurden!“
Die beiden Männer wurden von den Asylbewerbern durch Messerstiche in die Oberschenkel verletzt. Außerdem setzte einer der beiden Syrer Pfefferspray gegen die Paare ein.
Die beiden wurden noch am Samstag von der Polizei festgenommen, befanden sich aber kurz danach wieder auf freiem Fuß.
Wie das in der Bevölkerung aufgenommen wurde, zeigen die Reaktionen der Leser auf einen durchwegs sachlichen, neutral gehaltenen Bericht über den Vorfall in der „Mitteldeutschen Zeitung“:
Zunächst überwiegen die schockierten Reaktionen angesichts des Vorfalls und der folgenden Freilassung der Täter:
„Habe ich das richtig verstanden?! Hier sind 2 Personen, die offensichtlich der Meinung sind, dass der Einsatz potentiell tödlicher Waffen in Ordnung ist, wenn man sich nur hinreichend provoziert fühlt, auf freiem Fuß?! Na das trägt jetzt aber deutlich zu meinem Sicherheitsempfinden bei! Wie soll ich damit umgehen?! Alles vermeiden, wovon junge Syrer sich provoziert fühlen könnten?! Nicht mehr in die Stadt gehen?!“
Und ein anderer bemerkt:
„Vor Krieg geflohen, um sich bewaffnet an anderen zu vergreifen. Das verstehe wer will, ich kann es nicht. Schöne neue bunte Welt.“
Im Unterschied zu der Einschätzung unserer Nannymedien sei der Vorfall wirklich kein Einzelfall, sondern steht geradezu exemplarisch für das Versagen unserer Regierung, Justiz und Medien, postulieren nicht wenige:
„Warum dürfen die wieder gehen. Und können irgendwo verschwinden? Man kann das ganze System nicht mehr verstehen. Wir sind doch bloß noch Gäste im eigenen Land. Es ist traurig.“
Als dann die ersten Kommentatoren anfangen, im Hinblick auf die beiden Täter als „Pack“ zu reden, sieht sich die Redaktion der Facebookseite der „Mitteldeutschen Zeitung“ berufen, diese zur Ordnung zu rufen. Die reagieren entsprechend:
„Kein Pack, liebe MZ Dessau-Roßlau? Dürfen also nur deutsche Politiker so das eigene Volk nennen? Ihr dreht euch ganz genau so wie es euch vorgeschrieben wird!
Deutsche Politiker dürfen deutsche Bürger Pack nennen und wir dürfen Feiglinge aus Syrien nicht so nennen?  Wer legt das fest wen ich wie und wann betiteln darf? Sicher nicht sie!“
Und ein anderer sekundiert:
„Stimmt sogar Drecks Pack….. wenn es andersrum gewesen wäre würden sie unsere Leute als braunes Pack beschimpfen…. so sieht’s doch aus.“
Wir haben hier ein Phänomen vor uns, das die originärer Pack- und Fakenews-Schreier in ihrer dumpfen Kurzsichtigkeit noch immer nicht realisiert haben: Wer das Pack ist und wer Fakenews verbreitet, bestimmen die Mächtigen.
Vermutlich erst wenn Frau Kahane durch einen Vertreter der Identitären Bewegung und Heiko Maas durch Beatrix von Storch ersetzt wird, werden sie allmählich aufwachen …
Auch die Ungleichbehandlung ist immer wieder Thema der Kommentare: „Dich sperren sie gleich weg. Es wird Zeit das etwas passiert und wir ALLE dagegen vorgehen, sonst hört es nie auf. Haftgrund ist wenn du nicht die GEZ bezahlst !“
Ungleichbehandlung? Da kann man doch was drehen – dachte sich vermutlich ein ein Thomas Hübner und zog ein Geheimrezept au der Tasche:
„Wie wäre es denn, wenn die Aggression von den großen glatzköpfigen Doitschen aus Zerbst und Wittenberg ausgegangen ist, und die Syrer sich nur verteidigt haben? Schauen wir doch erstmal, was die Zeugen so berichten, bevor wir uns ein Urteil bilden.“
Na, da haben wir doch die offiziell favorisierte Lösung: Die Nazis waren schuld! Vergibt die Amadeu-Antonio-Stiftung eigentlich Preise und Urkunden? Wenn ja, wüsste ich schon den nächsten Preisträger …
***
Und so kommentierte der Publizist Jürgen Fritz den PP-Bericht von dem Vorfall:
Fritz Kmmentar
https://philosophia-perennis.com/2017/03/21/news-dessau-messerstecherei-reaktionen/

Bochum: Darum wird der mutmaßliche „Uni-Vergewaltiger“ trotzdem nicht wegen versuchten Mordes angeklagt

Es ist ein Fall, der in ganz Deutschland für Aufsehen sorgte. Zwei chinesische Studentinnen wurden in der Nähe der Bochumer Universität vergewaltigt, später wurde ein Asylbewerber aus dem Irak festgenommen. Der Mann soll einer der Frauen bei der Vergewaltigung einen Strick um den Hals gelegt haben - bis ihr die Luft weg blieb. Sie verspürte in diesem Moment Todesangst.Angeklagt ist der Mann (32), der in einem Flüchtlingsheim aufgegriffen wurde, für zwei Fälle von Vergewaltigung. Außerdem auf der Liste: Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung und Raub. Ursprünglich gehörte wegen des eingesetzten Stricks auch versuchter Mord zu den Anklagepunkten.Aber „diesen Punkt nimmt die Staatsanwaltschaft nicht an“, sagt Michael Rehaag vom Landgericht Bochum auf Nachfrage von DER WESTEN. Man hat von dem Punkt Abstand genommen, weil der Angeklagte offenbar aus freien Stücken von der Tötung zurückgetreten ist, nachdem er die Studentin vergewaltigt hatte.
 https://www.derwesten.de/staedte/bochum/eines-der-opfer-hatte-strick-um-den-hals-darum-wurde-der-mutmassliche-bochumer-uni-vergewaltiger-trotzdem-nicht-wegen-versuchten-mordes-angeklagt-id210007521.html

Studie: Ein Drittel aller jungen Moslems in Frankreich halten Terrorismus für "akzeptabel"


 
Die volle Studie wird erst nach der Wahl veröffentlicht, da sie "politisch nicht korrekt" ist. Von Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 21. März 2017

Ein Drittel aller jungen Moslems in Frankreich halten Terrorismus laut einer neuen Studie für "akzeptabel", wobei der volle Bericht dazu erst nach der Wahl veröffentlicht werden wird, da er "politisch nicht korrekt" ist.

Die Erkenntnisse der Studie, bestehend aus Meinungsumfragen an 6.828 Schulen nach den Pariser Anschlägen von 2015, sind in Paris von den beiden Umfrageforschern Olivier Galland und Anne Muxel bei einer Pressekonferenz vorgestellt worden.

Die Ergebnisse sind verstörend, allerdings nicht überraschend, wenn man die Einstellungen von Moslems in Europa berücksichtigt.


  • Die Wahrscheinlichkeit für einen jungen Moslem, radikalen Ansichten zu verfallen, ist viel Mal so hoch wie bei einem christlichen.
  • 33% aller muslimischen Schüler halten es für "akztabel", wenn man "für seine Vorstellungen zur Gewalt greift". Mit anderen Worten, ein Drittel stehen Terrorismus sympathisch gegenüber.
  • 20% aller muslimischen Schüler stimmen der Aussage zu, dass es "akzeptabel ist, seine Religion mit Waffen zu verteidigen".
  • 24% aller Befragten weigerte sich, den Anschlag auf Charlie Hebdo vollständig zu verurteilen.
  • 21% aller Befragten weigerte sich das Bataclan Massaker vollständig zu verurteilen, wo 89 Menschen ermordet wurden und insgesamt mit den anderen Anschlägen am 13. November in Paris zusammen 130 Menschen starben.

Es sei darauf hingewiesen, dass der Anteil an jungen Moslems, die nicht bereit sind, die Anschläge zu verurteilen, wahrscheinlich viel höher liegt als die obigen Zahlen, da die Zahlen sich auf die Ergebnisse aller Befragten bezieht und Moslems lediglich etwa 25% der Befragten ausmachten. Westmoster merkt an:

"Als die Umfrageforscher gefragt wurden, ob diese Einstellungen aufgrund wirtschaftlicher und sozialer Faktoren oder einer allgemeinen Stigmatisierung vorherrschen, antworteten sie, dass 'die Zugehörigkeit zum muslimischen Glauben der prädikativste Faktor' war."

Die Ergebnisse waren "nicht allzu politisch korrekt," wie der französische Journalist Gurvan Le Guellec anmerkte, während andere bei der Pressekonferenz ihre Bedenken wegen des Timings ausdrückten und meinten, dass der volle Bericht erst nach der Wahl veröffentlicht würde.

Die linke Zeitung Le Monde kritisierte die Forscher für das "Öffnen von Pandoras Büchse", weil sie einfach nur die Tatsachen aus der Studie vortrugen.

Allerdings passen die Ergebnisse zu vorherigen Umfragen, wie einer Umfrage von 2006 durch Pew Global Attitudes, bei der herauskam, dass 42% aller Moslems im Alter zwischen 18 und 29 Selbstmordattentate manchmal für gerechtfertigt halten.

Die rehabilitiert die Befürchtungen der Mehrheit der Europäer, die vor kurzem in einer Umfrage des königlichen Instituts für Internationale Angelegenheiten sagten, sie würden die Einwanderung von Moslems gerne vollständig beenden.

 Im Original: Study: One Third of Young Muslims in France Think Terrorism is “Acceptable”
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/studie-ein-drittel-aller-jungen-moslems.html

Kassel: Muslima beleidigt Tramfahrer als "Nazischwein" und "Rassist"

Wie die "HNA" berichtet, ist in Kassel (Hessen) am Dienstagvormittag eine Auseinandersetzung zwischen einer 30-jährigen Muslima und einem Straßenbahnfahrer eskaliert. Die Frau beleidigte den Fahrer und zeigte diesen später wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung an. Der Fahrer erstattete ebenfalls Anzeige wegen Beleidigung.Ein Polizeisprecher erklärte gegenüber der "HNA", dass die 30-jährige Frau gegen 10.30 Uhr am Königsplatz mit einem Kinderwagen die Straßenbahn der Linie 5 besteigen wollte. Jedoch sei die Bahn zu voll gewesen und der Tramfahrer habe der Frau daher mitgeteilt, dass sie draußen bleiben und auf die nächste Bahn warten müsse. Die Frau ignorierte aber die Anweisung des Bahnfahrers. In dem dafür vorgesehen Multifunktionsbereich waren zu dem Zeitpunkt schon mehrere Kinderwagen sowie ein Rollstuhlfahrer, so ein Sprecher der Verkehrsgesellschaft. Daher sei für die Frau mit ihrem Kinderwagen kein Platz mehr gewesen. Trotz alledem habe sich die Frau mit ihrem Kinderwagen quer vor der Tür platziert und so den Fluchtweg blockiert. Diese hätte in einer Gefahrensituation gefährlich für alle Fahrgäste werden können.
Laut dem Sprecher habe der Bahnfahrer mit der Aufforderung, dass die 30-Jährige die Bahn verlassen von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht. Die Frau mit Kopftuch, wurde daraufhin wütend und beschimpfte den Fahrer als "Du Nazi-Schwein" und "Rassist".
Laut dem Bahnsprecher wurde der Bahnfahrer durch die Beleidigungen so provoziert, dass er die 30-Jährige an der Haltestelle "Stern an den Arm fasste, um sie so aus der Bahn zu bugsieren. Der Sprecher sagte, dass der Fahrer da überreagiert habe, dieser habe sich jedoch später dafür entschuldigt.
 http://de.blastingnews.com/europa/2017/03/kassel-muslima-beleidigt-tramfahrer-als-nazischwein-und-rassist-001567719.html

Wolmirstedt: Hallenturnier gestürmt -- Hat ein Spieler Schlägertrupp in Sporthalle gerufen?

Am Sonntagabend hat die Polizei in Wolmirstedt nach einem Angriff auf Spieler eines Hallenfußballturniers am Samstag mehrere Tatverdächtige ermittelt. Das bestätigte ein Polizeisprecher gegenüber der MZ. Unbekannte hatten am Samstag das Turnier in der „Halle der Freundschaft“ gestürmt und auf Spieler einer Mannschaft eingeschlagen. Nach Angaben der Polizei, kam es zuvor bei dem Turnier von Freizeit- und Jugendclubmannschaften aus dem Landkreis Börde zu Streitigkeiten zwischen zwei Teams.Wie der leitende Einsatzbeamte der MZ mitteilte, ist der Grund der Auseinandersetzung noch unbekannt. „Der Streit entfachte zwischen einem Team mit deutschen Spielern und einem, welches sich zum Teil aus Fußballern mit Migrationshintergrund zusammensetzte“, so Mathias Engel. Laut Ermittlungsstand rief ein Spieler nach dem Streit offensichtlich mehrere Personen an. Am Nachmittag drangen etwa zehn bis 15 männliche Personen in die Sporthalle ein, gingen zielgerichtet zu Spielern der deutschen Mannschaft und schlugen unvermittelt auf sie ein. Dabei wurden zwei Personen verletzt.
 http://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/hallenturnier-gestuermt-hat-ein-spieler-schlaegertrupp-in-sporthalle-gerufen--26221910

Schwedischer Polizist packt aus: „Tatverdächtige fast nur Muslime“

Kurz vor seiner Pensionierung platzte dem Polizisten Peter Springare aus Örebro der Kragen. Auf Facebook enthüllte er jetzt – entgegen den Vorschriften – den schockierenden Alltag seiner Ermittlungsarbeit: Demnach seien er und seine Kollegen seit über zehn Jahren wegen der explodierenden Migrantenkriminalität überlastet!„Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden“, heißt es in dem Facebook-Eintrag Springares von Anfang Februar.
In seinem Heimatland Schweden ist der „Whistleblower“ (zu Deutsch: Skandalaufdecker) seit Wochen Thema in den Medien, während große österreichische Medien weiterhin eisern schweigen. Englischsprachige Medien berichten dagegen vereinzelt.Springares Enthüllungen stellen dem multikulturellen Schweden ein vernichtendes Urteil aus: Laut den Berichten des Polizisten in der rund 144.000 Einwohner zählenden Stadt Örebro seien allein innerhalb einer Woche fünf Vergewaltigungsfälle über den Tisch des Polizisten gewandert. Bei den Tatverdächtigen handele es sich fast ausschließlich um Männer aus dem islamischen Raum.
Lediglich ein Schwede taucht in dem Wochenbericht auf – am Rande eines Drogenvorfalls. „So sieht es aus und so sah es die letzten 10 bis 15 Jahre aus“, erklärte Springare, der laut eigenen Angaben 47 Jahre im Polizeidienst tätig ist.
Schwedens Mainstreammedien und Politiker laufen nun gegen den mutigen Polizisten Sturm, beschuldigen ihn des Rassismus! Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven beschuldigte Springare sogar – aufgrund der unangenehmen Fakten – der Lüge, während viele Schweden sich bei dem Polizisten für seine offenen Worte mit Blumen, Briefen und Geschenken begeistert bedankten.


https://www.wochenblick.at/schwedischer-polizist-packt-aus-tatverdaechtige-fast-nur-muslime/

Französische Wahlen: Populistische Revolution oder Status Quo?

von Soeren Kern
  • "Wenn die Macron-Blase nicht platzt, kann dies die Neuausrichtung nicht nur der französischen Politik, sondern der westlichen Politik im Allgemeinen bedeuten, weg von der links-rechts-Spaltung, die die westliche Politik seit der Französischen Revolution definiert hat, hin zu einer Trennung zwischen dem Volk und den Eliten." — Pascal-Emmanuel Gobry, französischer politischer Analyst
  • "Diese Kluft ist nicht mehr zwischen links und rechts, sondern zwischen Patrioten und Globalisten." — Marine Le Pen, französische Präsidentschaftskandidatin.
Die Präsidentschaftswahl in Frankreich wurde am 18. März offiziell in Gang gesetzt, als der Verfassungsrat ankündigte, dass insgesamt elf Kandidaten für den obersten politischen Job des Landes zur Verfügung stehen werden.
Die Wahl wird in Frankreich und anderswo als Indikator beotrachtet für populäre Unzufriedenheit mit traditionellen Parteien und der Europäischen Union sowie mit Multikulturalismus und fortgesetzter Massenmigration aus der muslimischen Welt.
Die erste Abstimmungsrunde findet am 23. April statt. Wenn kein einzelner Kandidat die absolute Mehrheit gewinnt, werden die ersten beiden Sieger der ersten Runde am 7. Mai in einer Nachwahl konkurrieren.
Wenn die Wahl heute stattfände, würde der unabhängige "progressive" Kandidat Emmanuel Macron, der niemals ein gewähltes Amt ausgeübt hat, nach mehreren Meinungsumfragen zum nächsten Präsidenten Frankreichs werden.
Eine BVA-Marktforschungsumfrage für Orange, die am 18. März veröffentlicht wurde, zeigte, dass Marine Le Pen, die Führerin der Anti-Establishment-Partei Front National, die erste Runde mit 26% der Stimmen gewinnen würde, gefolgt von Macron mit 25%. Der konservative François Fillon ist der dritte (19,5%), gefolgt vom radikalen Sozialisten Benoît Hamon (12,5%) und dem linken Brandstifter Jean-Luc Mélenchon (12%).
Zum ersten Mal würden die beiden etablierten Parteien, die Sozialistische Partei und die Mitterechts-Republikaner in der ersten Runde eliminiert.
In der zweiten Runde würde Macron, ein 39-jähriger Pro-EU-Pro-Islam-Globalist (Plattform hier), Le Pen, eine 48-jährige Anti-EU-Anti-Islam-französische Nationalistin (Plattform hier) um eine breite Marge schlagen (62% bis 38%), gemäss der Umfrage.
Macron, ein ehemaliger Investmentbanker, war ein Berater des etablierten sozialistischen Präsidenten François Hollande, einer der unbeliebtesten Präsidenten in der modernen französischen Geschichte. Als langjähriges Mitglied der Sozialistischen Partei diente Macron zwei Jahre in Hollandes Kabinett als Wirtschaftsminister bis August 2016, als er zurücktrat, um seinen rivalisierenden Präsidentschaftswahlkampf zu starten, um "Frankreich zu transformieren".
Macron, dessen Kern-Unterstützungsbasis aus jungen, urbanen Progressiven besteht, hat versucht, sich im politischen Zentrum, zwischen den Sozialisten und den Konservativen, zu positionieren. Sein meteorhafter Aufstieg wurde durch einen Skandal mit Fillon angetrieben - der Gegenstand einer kriminellen Untersuchung ist wegen Vorwürfen, Regierungsgelder verwendet zu haben, um seiner Frau und seinen Kindern mehr als 1 Million Euro (1,1 Millionen Dollar) für Jobs bezahlt zu haben, die sie nie ausgeübt haben - und weil die Sozialisten Hamon gestützt haben, einen nicht wählbaren Kandidaten, der versprochen hat, jedem französischen Staatsbürger über 18, unabhängig davon, ob er einen Job hat oder nicht, ein staatlich garantiertes monatliches Einkommen von 750 € (800 $) zu bezahlen. Die jährlichen Kosten für die Steuerzahler würden 400 Mrd. € (430 Mrd. $) betragen. Zum Vergleich: Frankreichs Verteidigungshaushalt 2017 beträgt 32,7 Milliarden Euro (40 Milliarden Dollar).
Macrons Aufstieg kommt inmitten erhöhter Sorgen um die Sicherheit. Mehr als 230 Menschen wurden in den vergangenen zwei Jahren in Frankreich bei Angriffen von islamischen Radikalen getötet. Der jüngste Angriff am 18. März bestand in einem 39-jährigen französisch-tunesischen Dschihadisten, der verkündete, dass er "für Allah sterben" wollte, und der erschossen wurde, nachdem er versucht hatte, auf dem Flughafen Orly in Paris die Waffe eines Soldaten zu ergreifen.
Kurz nach dem Angriff beschuldigte Le Pen Macron und den Rest des französischen Establishment der "Feigheit vor dem islamischen Fundamentalismus".
In einer offensichtlichen Bemühung, seine Glaubwürdigkeit in Sachen nationale Sicherheit zu stärken, verkündete Macron am 18. März einen Überraschungsvorschlag zur Wiederherstellung des Wehrdienstes. Er sagte, er verlange von Männern und Frauen im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, einen Monat in den Streitkräften zu dienen.
"Ich möchte, dass jeder junge Franzose das Militärleben erleben kann, wenn auch nur kurz", sagte Macron. "Das ist ein wichtiges Projekt der Gesellschaft, ein echtes republikanisches Projekt, das es unserer Demokratie ermöglichen sollte, mehr vereint zu werden und die Widerstandsfähigkeit unserer Gesellschaft zu erhöhen." Macron, wenn gewählt, wäre der erste Präsident in der modernen französischen Geschichte, der keinen Militärdienst geleistet hat.
Die Beobachter sagen, dass der nationale Wehrdienstvorschlag von Macron, der den Vorschlag von Le Pen zur Wiedereinführung des Wehrdienstes für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten kopiert, ein Versuch ist, Stimmen von Le Pen und Fillon zu holen, deren beider Kampagnenplattformen einen starken Nationalen Wehrdienst fordern.
Der Vorschlag von Macron, der voraussichtlich schätzungsweise 15 Milliarden Euro (16 Milliarden US-Dollar) Investitionen erfordert, und weitere 3 Milliarden Euro (3,2 Milliarden US-Dollar) jährlich, erhielt viel Spott aufgrund der exorbitanten Kosten und des zweifelhaften Beitrags zur nationalen Sicherheit. Le Monde erinnerte seine Leser daran, dass Frankreich einen ähnlichen Betrag (3 Mrd. € jährlich) für die nukleare Abschreckung ausgibt.
Fillons Sprecher Luc Chantel sagte, der Vorschlag sei "absurd und unrealistisch" und fügte hinzu:
"Entweder ist es eine Maßnahme, die darauf abzielt, die Schüler davon abzuhalten, die Schule vorzeitig zu verlassen, und das ist nicht die Aufgabe der Armee, oder es ist die Ausbildung zur Verteidigung Frankreichs, und dann ist ein Monat ein Witz, es ist ein Pfadfinderlager."
Einige der anderen politischen Positionen von Macron sind:
  • Europäischer Zentralilsmus: Macron hat wiederholt eine stärkere Europäische Union gefordert. Bei einer politischen Kundgebung am 14. Januar in Lille sagte er: "Wir sind Europa, wir sind Brüssel, wir wollten es und wir brauchen es. Wir brauchen Europa, weil Europa uns größer macht, weil Europa uns stärker macht."
  • Europäische Einheitswährung: In einer Rede am 10. Januar an der Humboldt-Universität in Berlin sagte Macron: "Die Wahrheit ist, dass wir gemeinsam erkennen müssen, dass der Euro unvollständig ist und nicht ohne größere Reformen überdauern kann. Er hat Europa nicht die volle internationale Souveränität gegenüber dem Dollar nach eigenen Regeln gebracht. Er hat Europa nicht eine natürliche Konvergenz zwischen den verschiedenen Mitgliedstaaten gebracht. Der Euro ist eine schwache Deutsche Mark, der Status quo ist auch in 10 Jahren noch gleich mit dem Abbau des Euro."
  • Migrationskrise: Macron hat wiederholt die Migrationspolitik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel gelobt, die seit Januar 2015 mehr als zwei Millionen meist muslimische Migranten nach Deutschland einreisen liess.
    In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 1. Januar 2017 beschuldigte Macron die Kritiker der Merkelschen offene-Tür-Migrationspolitik der "schändlichen Übersimplifizierung". Er sagte: "Merkel und die deutsche Gesellschaft als Ganzes haben unsere gemeinsamen europäischen Werte veranschaulicht. Sie haben unsere kollektive Würde durch die Annahme, Unterbringung und Schulung von notleidenden Flüchtlingen gerettet."
    In einer Kundgebung in Lyon vom 4. Februar spottete Macron über US-Präsident Donald Trump's Versprechen, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen: "Ich möchte keine Mauer bauen, ich kann Ihnen versichern, dass es keine Mauer in meinem Regierungsprogramm gibt. Erinnern Sie sich an die Maginot-Linie?" sagte er und bezog sich auf eine gescheiterte Reihe von Befestigungen, die Frankreich in den 1930er Jahren gebaut hatte, um eine Invasion durch Deutschland zu verhindern.
  • Islamischer Terrorismus: Macron hat gesagt, er glaube, dass die Lösung des jihadistischen Terrorismus mehr Europäischer Zentralismus ist: "Terrorismus will Europa zerstören, wir müssen schnell ein souveränes Europa schaffen, das uns gegen äußere Gefahren schützen kann, um die innere Sicherheit besser zu sichern. Auch müssen wir die nationale Unwilligkeit überwinden und einen gemeinsamen europäischen Geheimdienst schaffen, der die effektive Jagd auf Kriminelle und Terroristen ermöglicht."
  • Islam: Macron hat gesagt, er glaube, dass die französische Sicherheitspolitik unfair auf Muslime ausgerichtet ist und dass "der Säkularismus nicht als Waffe zum Kampf gegen den Islam geschwungen werden sollte". Bei einer Kundgebung im Oktober 2016 in Montpellier lehnte er die Beteuerung von Präsident Hollande ab, dass "Frankreich ein Problem mit dem Islam habe". Stattdessen sagte Macron: "Keine Religion ist heute ein Problem in Frankreich. Wenn der Staat neutral sein sollte, was im Mittelpunkt des Säkularismus steht, haben wir die Pflicht, dass jeder seine Religion mit Würde ausüben kann." Er bestand auch darauf, dass der islamische Staat nicht islamisch ist: "Was ein Problem darstellt, ist nicht der Islam, sondern bestimmte Verhaltensweisen, die als religiös bezeichnet werden und dann Personen auferlegt werden, die diese Religion praktizieren."
  • Nationale Verteidigung: Macron unterstützt die NATO und hat sich verpflichtet, die französischen Verteidigungsausgaben bis 2025 um 2% des BIP zu erhöhen - ein Niveau, auf das sich alle NATO-Mitglieder im Jahr 2006 geeinigt hatten. Gleichzeitig glaubt Macron an die Notwendigkeit, eine "autonome" europäische Verteidigungsfähigkeit zu schaffen, auch bekannt als eine Europäische Armee, die militärische Fähigkeiten, die bereits in der NATO existieren, duplizieren würde.
Eine Ifop-Umfrage für das Journal du Dimanche, die am 18. März veröffentlicht wurde, stellte fest, dass französische Wähler in "zwei quasi-gleiche Blöcke" gespalten sind über Macrons Ehrlichkeit und seine Fähigkeit zu regieren. Nach der Umfrage glauben nur 46% der Franzosen, dass er "die Sicherheit des französischen Volkes garantieren kann". Mehr als die Hälfte (52%) der Befragten sagten, sie seien "besorgt" über Macron, während 52% sagten, sie bezweifelten seine Ehrlichkeit.
In einem Interview mit dem BMFTV beschrieb Laurence Haïm, eine Canal+ Reporterin, die am Weißen Haus akkreditiert war und vor kurzem dem Team von Macron beigetreten ist, Macron als "französischen Obama". Sie fügte hinzu: "Ich denke, dass wir in der heutigen Welt Erneuerung brauchen, von jemand Jungem, der kein Politiker ist. Er will die demokratische Revolution vollbringen."
Was also treibt Macrons politischen Aufstieg an? Der französische Analytiker Pascal-Emmanuel Gobry erklärt:
"Der beste Weg, Macron zu betrachten, ist wie eine Art Anti-Le Pen, oder um die Grenzen der Logik noch weiter zu dehnen, ein Populist von oben. Wenn Le Pen Anti-Establishment ist, ist Macron die Inkarnation des französischen Establishments, ein Absolvent der ENA, die oberste Beamtenschule, die die Eliten des Landes ausbildet, und ein Mitglied der Inspection des Finances, der Elite des öffentlichen Dienstes. Seine einzige Erfahrung im privaten Sektor ist durch die Drehtür als Investmentbanker gewesen, und doch lässt Macron die populistische Rhetorik anklingen: Seine Kandidatur, sagt er, geht davon aus, ein korruptes System zu vertreiben (auch wenn er von der überwiegenden Mehrheit des französischen Establishments unterstützt wird).
"Es wäre nur leicht kleinlich, zu sagen, dass die Teile des Systems, die Macron loswerden will, die demokratischen sind, erleben Sie bloss seine vollkonservative Unterstützung für die EU in einem Land, das diese bei Umfragen abgelehnt hat. Macron unterstützt verschiedene linke Reformen und Angela Merkels Begrüßungspolitik gegenüber Migranten. Er ist natürlich ein sozial-liberaler. In einem Land, das Kultur sehr ernst nimmt, hat er argumentiert, dass es 'so etwas wie französische Kultur nicht gibt', vielmehr gibt es viele Kulturen, mit denen die Franzosen eine Art Synthese durchführen. Seine größten Spender scheinen französische Steuerflüchtlinge zu sein, die in London und Brüssel leben.
"Mit anderen Worten, er ist das Spiegelbild der politischen Neuausrichtung, die die westliche Politik umwandelt. Wenn die vertraute bunte Mannschaft der Populisten - Trump, Le Pen - die Kandidaten für diejenigen sind, die bei der Globalisierung verloren haben, dann ist Macron der Kandidat der Sieger. In beiden Fällen scheinen sie alte links-rechte Spaltungen obsolet gemacht zu haben. Wenn die Macron-Blase nicht platzt, kann dies die Neuausrichtung nicht nur der französischen Politik bedeuten, sondern auch der westlichen Politik im Allgemeinen, weg von der links-rechts-Spaltung, die die westliche Politik seit der Französischen Revolution definiert hat, zu einer Trennung zwischen dem Volk und den Eliten.
Le Pen stimmt zu. Bei einer Kundgebung in Lyon am 5. Februar sagte sie:
"Die alten links-rechts-Debatten haben ihre Nützlichkeit überlebt, und die Primärwahlen haben gezeigt, dass Debatten über Säkularismus oder Einwanderung, sowie Globalisierung oder generalisierte Deregulierung eine fundamentale und transversale Kluft darstellen, die nicht mehr zwischen links und rechts liegt, sondern zwischen Patrioten und Globalisten.
"Der Zusammenbruch der traditionellen Parteien und das systematische Verschwinden von fast allen ihrer Führer zeigt, dass eine große politische Neugestaltung begonnen hat."
Auf derselben Kundgebung startete Le Pen einen zweigleisigen Angriff auf die Globalisierung und den radikalen Islam. Sie versprach auch den französischen Wählern ein Referendum über den Verbleib in der Europäischen Union, um "uns zu erlauben, unsere vier Souveränitäten wiederherzustellen: monetär, wirtschaftlich, legislativ und territorial".
Sie fuhr fort, genau zu formulieren, was für Frankreich bei dieser Wahl auf dem Spiel steht:
In jeder Hinsicht ist diese Präsidentschaftswahl anders als frühere. Ihr Ergebnis wird die Zukunft von Frankreich als freie Nation und unsere Existenz als Volk bestimmen.
Nach Jahrzehnten der Fehler und Feigheit stehen wir an einer Kreuzung. Ich sage es mit Schwere: Die Entscheidung, die wir bei dieser Wahl treffen müssen, ist eine Wahl der Zivilisation.
Die Frage ist einfach und grausam: Werden unsere Kinder in einem freien, unabhängigen, demokratischen Land leben? Werden sie sich noch auf unser Wertesystem beziehen können? Werden sie die gleiche Lebensweise haben wie wir und unsere Eltern vor uns?
Werden unsere Kinder und die Kinder unserer Kinder immer noch einen Job, einen ordentlichen Lohn, die Möglichkeit, ein Erbe aufzubauen, ein Besitzer zu werden, eine Familie in einer sicheren Umgebung zu beginnen, richtig umsorgt zu werden, um mit Würde alt zu werden ?
Werden unsere Kinder die gleichen Rechte haben wie wir?
Werden sie nach unseren kulturellen Bezügen, unseren zivilisatorischen Werten, unserem Lebensstil leben und werden sie sogar unsere französische Sprache sprechen, die unter den Schlägen der politischen Führer zerfällt, die diesen nationalen Schatz verschwenden - zum Beispiel durch die Wahl eines Slogans in englischer Sprache, um die Kandidatur von Paris als Veranstaltungsort der Olympischen Spiele 2024 zu fördern?
Werden sie das Recht haben, die französische Kultur zu behaupten, wenn gewisse Kandidaten für die Präsidentschaftswahl, aufgeblasen von ihrer eigenen Leere, erklären, dass sie nicht existiert?
Ich stelle diese wichtige Frage, weil ich im Gegensatz zu unseren Gegnern nicht nur am materiellen Erbe der Franzosen interessiert bin, sondern auch unser immaterielles Kapital verteidigen will. Dieses immaterielle Kapital ist unbezahlbar, weil dieses Erbe unersetzlich ist. Tatsächlich verteidige ich die tragenden Wände unserer Gesellschaft.
Die Wahl für die französischen Wähler ist klar: Le Pen ist der Anti-Establishment-Kandidat und Macron ist der Pro-Establishment Status-Quo-Kandidat.
In der aktuellen französischen Präsidentschaftswahlkampagne ist Marin Le Pen (rechts) die Anti-Establishment-Kandidatin und Emmanuel Macron (links) ist der Pro-Establishment Status-Quo-Kandidat. (Bildquelle: LCI Video Screenshot)
Le Pen bietet den Wählern eine historische Gelegenheit, die Beziehungen zur Europäischen Union neu zu beurteilen, die nationale Souveränität zu bekräftigen und den Fluss der Massenmigration aus der muslimischen Welt zu unterbinden. Im Gegensatz dazu bietet Macron den Wählern den europäischen Zentralismus, die Übertragung von noch mehr nationaler Souveränität auf die Europäische Union und die weitere Multikulturalisierung der französischen Gesellschaft.
Wenn Umfragen irgendwelche Anzeichen sind, scheinen sich die französischen Wähler mit dem Status quo wohler zu fühlen. Die populistische Revolution, die im Juni 2016 begann, als die britischen Wähler beschlossen, die Europäische Union zu verlassen und den Atlantik im November zu überquerte, als die Amerikaner den US-Präsidenten Donald J. Trump gewählt haben, wird sich 2017 nicht nach Frankreich ausbreiten.
 https://de.gatestoneinstitute.org/10096/franzoesische-wahlen

Illegale strömen über Österreich nach Deutschland

Trotz verschärfter Grenzkontrollen in Europa überqueren noch immer täglich Dutzende Migranten illegal die deutsche Grenze. Die Bundespolizei habe allein in den ersten zwei Monaten dieses Jahres 8758 unerlaubte Einreisen registriert und zur Anzeige gebracht, berichtete das RedaktionsNetzwerk Deutschland am Mittwoch unter Berufung auf die Bundespolizei. Die meisten illegalen Übertritte seit Jahresbeginn wurden mit 3080 an der Grenze zu Österreich registriert.Mit 1356 registrierten illegalen Grenzübertritten sei auch die Zahl an der schweizerischen Grenze auffallend hoch, hieß es. An den übrigen Grenzen würden ebenfalls regelmäßig illegale Migranten aufgegriffen: Seit Jahresbeginn waren es demnach an der französischen Grenze 643 Menschen, an der tschechischen 533, an der polnischen 357, an der dänischen 315 und an der niederländischen 314. Über Flughäfen sind im Jänner und Februar 1658 Menschen ohne Erlaubnis nach Deutschland gekommen.Die größte Gruppe der illegal Eingereisten stellen laut Bundespolizei Afghanen (742), gefolgt von Syrern (658) und Nigerianern (529). Die Zahlen legten demnach den Schluss nahe, dass die Balkanroute für Migranten aus dem Nahen und Mittleren Osten nicht vollends geschlossen sei. Zudem lasse sich ihnen entnehmen, dass der Anteil der Migranten aus Afrika, die über die zentrale Mittelmeerroute nach Deutschland kommen, steige.Die Zahl der tatsächlichen illegalen Einreisen dürfte noch höher liegen, denn nicht jeder Betroffene werde aufgegriffen, berichtete das RedaktionsNetzwerk. Trotzdem seien die Zahlen auf das Jahr aufgerechnet seit einem Jahr rückläufig: 2016 hatte die Bundespolizei demnach noch rund 167.500 illegale Einreisen registriert.
 http://www.krone.at/welt/illegale-stroemen-ueber-oesterreich-nach-deutschland-tausende-seit-jaenner-story-560572

Exhibitionist bedrängt Mädchen in Dierkow

An der Skaterbahn in der Hinrichsdorfer Straße in Dierkow hat gestern ein Unbekannter ein Mädchen bedrängt.
Der Vorfall ereignete sich gegen 17:30 Uhr. Die 12-Jährige war allein mit dem Skateboard auf der Bahn unterwegs, als sie von dem Unbekannten angesprochen wurde und dieser sich dabei entblößte. Das verängstigte Kind fuhr sofort nach Hause.
Zum Täter gibt es bisher folgende Personenbeschreibung:
   - ca. 20 Jahre alt, schlanke Gestalt
   - südländische Erscheinung, spricht akzentfrei deutsch
   - schwarze Softshelljacke, dunkle Jeans 
In unmittelbarer Nähe stand ein grünes Damenrad, mit dem der Tatverdächtige möglicherweise unterwegs war. Die Polizei bittet jetzt um Mithilfe der Bevölkerung.
Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Rostock: Polizei ermittelt nach Schlägerei

Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es gestern gegen 17:15 Uhr auf dem Doberaner Platz (Kröpeliner-Tor-Vorstadt). Passanten hatten über Notruf eine Schlägerei gemeldet. An der körperlichen Auseinandersetzung waren nach jetzigem Kenntnisstand insgesamt fünf Männer beteiligt. Aus noch unbekannten Gründen waren die alle aus Syrien stammenden Beteiligten nach dem Verlassen der Straßenbahn aufeinander losgegangen. Drei Männer wurden dabei leicht verletzt. Die Polizei ermittelt jetzt nicht nur wegen Körperverletzung, sondern auch wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, da bei einem der Beteiligten mehrere Tütchen Cannabis aufgefunden wurden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3591696

Tuesday, March 21, 2017

Nach den psychisch gestörten Einzeltätern kommen jetzt die Besoffenen und Bekifften!


Es ist wirklich nicht mehr auszuhalten. Nachdem uns die Medien und Politiker monatelang Islamterroristen als psychisch gestörte Einzeltäter verkauft haben, um die Angelegenheit zu verharmlosen, werden uns nun neue Terrortypen serviert: Der Besoffenen und Bekifften.
Der „Spiegel“ vermeldet:
Der Angreifer vom Pariser Flughafen Orly stand laut Ermittlern bei seiner Tat am Samstag unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Das zeigten die Ergebnisse einer Autopsie vom Sonntag, berichteten die Nachrichtenagentur AFP und Reuters unter Berufung auf Justizkreise. Demnach stellte man im Blut des 39 Jahre alten Täters eine Alkoholkonzentration von 0,93 Gramm pro Liter fest sowie Spuren von Cannabis und Kokain…
Der Vater des Täters hatte dem Radiosender Europe 1 am Wochenende gesagt, sein Sohn sei kein Terrorist, er habe aber getrunken und Cannabis konsumiert. „Und unter dem Einfluss von Alkohol und Cannabis – da kommt man hin“, fügte er hinzu…
http://www.spiegel.de/politik/ausland/paris-angreifer-von-orly-soll-unter-alkohol-und-drogeneinfluss-gestanden-haben-a-1139512.html
Leider fehlt in diesem Beitrag ein Psychoanalytiker, der uns erklärt, dass ein Bierchen, ein Joint und/oder ein Näschen einen Normalbürger dazu verleiten, islamische Terroranschläge zu begehen. Aber immerhin erhält in diesem Beitrag auch die Realität die Gelegenheit, sich zu äußern:
Den Justizkreisen zufolge war der Mann wegen Drogendelikten und Diebstahls mehrmals im Gefängnis gewesen. Während einer Haftstrafe wegen Drogenschmuggels vor einigen Jahren habe er sich religiös radikalisiert. Die Ermittler gehen von einem terroristischen Tatmotiv aus
Frankreich wurde seit Anfang 2015 von einer Reihe islamistischer Anschläge mit insgesamt 238 Toten getroffen…
http://www.spiegel.de/politik/ausland/paris-angreifer-von-orly-soll-unter-alkohol-und-drogeneinfluss-gestanden-haben-a-1139512.html
Doch auch hier hätte der „Spiegel“ ruhig weiter recherchieren können. Vielleicht gibt es ja einen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum, Drogenschmuggel und dem Islam, von dem wir noch gar nichts gewusst haben.

 http://www.journalistenwatch.com/2017/03/20/nach-den-psychisch-gestoerten-einzeltaetern-kommen-jetzt-die-besoffenen-und-bekifften/

Dänisches Paar wird wegen Schinken auf der Pizza angegriffen

 
Für www.Speisa.com, 17. März 2017

Die dänische Polizei sucht nach einer Bande, die ein junges Paar wegen einer Schinkenpizza zusammengeschlagen hat. Da ihr gegen den Kopf geschlagen wurde drohen der Frau nun dauerhafte Hörschäden.

Wie BT berichtet wurde das junge Paar am Samstagabend in Silkeborg von bis zu fünf Personen "einer anderen ethnischen Herkunft" attackiert.

Der Übergriff ereignete sich vor einer Pizzeria in Silkeborg, wo eine 24 Jahre alte Frau und ihr Freund Pizza essen waren.

Einer der Täter nahm ein Stück von der Pizza und warf es auf den Boden, woraufhin sich ein Handgemenge entwickelte und der Täter Hilfe von einer Gruppe Freunden bekam, die sich gemeinsam auf das Paar stürzten und sie mit Schlägen und Tritten traktierten.

Midtjyllands Avis schreibt, dass das junge Paar gefragt wurde, ob Schinken auf der Pizza sei, was sie mit ja beantworteten. Und das war offenbar der Auslöser der Schlägerei. Die Mutter des jungen Mann schrieb in einem Facebookeintrag, welcher der Zeitung vorliegt:



"Plötzlich stürmte ein junger Mann einer anderen ehtnischen Herkunft auf die junge Frau zu und schlug ihr auf den Kopf, weshalb sie das Gehör auf einem Ohr verlor. Momentan wissen wir nicht, ob der Hörschaden dauerhaft ist! Er nahm sie dann in den Schwitzkasten und brüllte sie an, dass sie verdammt nochmal kein Schwein auf der Pizza essen sollte."

Die Polizei von Mittel- und Westjütland beschreibt den Haupttäter als etwa 1,75m hoch, ethnisch kein Däne und dunkle Kleidung tragend. Die Polizei sucht dazu vier weitere Personen, die an dem Übergriff beteiligt waren. Sie suchen also nach einer Moslembande.

Polizeikommissar Bent Riber Nielsen bestätigt gegenüber BT, dass der Täter nach den Zutaten auf der Pizza frage, wollte aber keinen weiteren Kommentar abgeben.

 Im Original: Danish couple attacked over ham pizza
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/danisches-paar-wird-wegen-schinken-auf.html

Solingen: Streit in Flüchtlingsunterkunft

Zu einem Polizeieinsatz in einer Notunterkunft für Flüchtlinge kam es heute Morgen (21.03.2017), gegen 09.00 Uhr, an der Monhofer Straße in Solingen. Aus bislang unbekanntem Grund geriet eine größere Gruppe von Männern afrikanischer Herkunft in Streit. Im Laufe der Auseinandersetzung zog einer von ihnen ein Messer und verletzte einen anderen leicht. Die zwei Streithähne (beide 18 Jahre) mussten mit zur Polizeiwache. Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3591460

Rheinmünster: Im Streit mit Messer schwer verletzt

Am Montagabend gegen 20 Uhr kam es zum Streit zwischen zwei jungen Männern in einer Unterkunft in der Rheinstraße. Bei der Auseinandersetzung wurde ein 17-Jähriger durch einen Stich in den seitlichen Oberkörper schwer verletzt. Der junge Mann wurde noch in der Nacht durch Mitarbeiter der Unterkunft zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht jedoch nicht. Die Alarmierung der Polizei erfolgte am Dienstagmorgen gegen 08.20 Uhr, inzwischen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Warum es zu dem Streit zwischen den beiden Jugendlichen aus Afghanistan kam, ist derzeit noch unklar. Auch die Frage, wie es zu der Verletzung kam, kann aufgrund der abweichenden Sachverhaltsschilderungen noch nicht beantwortet werden. Die Polizei ermittelt derzeit gegen einen 16-Jährigen wegen Verdacht eines versuchten Totschlags. Nach der Durchführung aller polizeilichen Maßnahmen wurde der junge Mann am Nachmittag nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Baden-Baden wieder auf freien Fuß gesetzt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/3591538

Freudenstadt: Frau auf dem Hauptbahnhof sexuell belästigt

Nach der sexuellen Belästigung einer 58-jährigen Frau auf dem Freudenstädter Hauptbahnhof am vergangenen Sonntagabend sucht die Polizei einen zirka 30 Jahre Mann, 170 bis 180 cm groß, mit schwarzen, glatten, nach hinten gekämmten Haaren und normaler Statur. Der Tatverdächtige könnte ausländischer Herkunft sein. Die 58-Jährige kam gegen 19.35 Uhr mit der S-Bahn aus Karlsruhe in Freudenstadt an, hatte dort Aufenthalt und wollte mit dem Regionalzug in Richtung Stuttgart weiter fahren. In der Wartehalle sprach sie ein unbekannter Mann an. Als die Frau kurz vor 20 Uhr in den Regionalzug Richtung Dornstetten einstieg, folgte ihr der Unbekannte und setzte sich ihr gegenüber. Er fasste die Frau im Kniebereich an und manipulierte durch die Hose an seinem Penis. Nachdem ihn die Betroffene aufforderte zu verschwinden, stand er auf und küsste sie völlig überraschend auf Wange und Mund. Dann verließ er das Abteil. Der Mann war bekleidet mit einer hellen Bluejeans und einer schwarzen Jacke. Die Kriminalpolizei Freudenstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer das Geschehen im Zug beobachtet hat oder wem der Mann im Bereich des Hauptbahnhofs (Wartehalle) oder im Regionalzug aufgefallen ist wird dringend gebeten, sich dort zu melden (Telefon 07441 536 0). Von besonderem Interesse ist ein jüngerer Mann, der zur Tatzeit im selben Zugabteil saß.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3591550

Im Brüssler Migrantenbezirk gibt es 51 Wohltätigkeitsorganisationen mit Terrorverbindungen

 
 Molenbeek in Brüssel, keine 3km von NATO und EU entfernt

Laut eines neuen Berichts über Terrorabwehrmassnahmen konnte die Polizei im von Migranten dominierten Brüssler Molenbeek Viertel 51 Organisationen mit Terrorverbindungen identifizieren. Von Viriginia Hale für www.Breitbart.com, 20. März 2017

Belgiens Innenminister Jan Jambon versprach den als berüchtigt bekannten Bezirk "aufzuräumen", der als sicherer Zufluchtsort für Dschihadisten bekannt ist, nachdem die Behörden herausfanden, dass die Kommune vielen der Verdächtigen der Anschläge von Brüssel und Paris als Ausgangspunkt  diente.

Der vertrauliche Bericht enthüllte, dass die Polizei im letzten Jahr im Rahmen des Channel zur Erhöhung der Sicherheit Plans von Tür zu Tür ging und dabei 8.600 Häuser mit 22.668 Bewohnern - einem Viertel aller Einwohner von Molenbeek - überprüfte.

Der Channel Plan wurde vergangenes Jahr aus der Taufe gehoben und mit 300 Beamten und einem 39 Millionen Euro Budget ausgestattet, wodurch bislang eine Liste 72 Terrorverdächtige erstellt werde konnte - von denen 26 in Syrien oder dem Irak leben und 46 in Belgien.

Von den identifizierten in Belgien ansässigen Dschihadisten sitzen 20 im Gefängnis, während die übrigen 26 von den Behörden "eng überwacht" werden. Allerdings enthüllte der Bericht auch, dass lediglich fünf der Verdächtigen in Kontakt mit Deradikalisierungsmitarbeitern stehen.

Insgesamt werden in Molenbeek 6.168 Personen überwacht [etwa 5% aller Einwohner, d.Ü.].

Im Rahmen des Channel Plans hat die Polizei auch die 1.617 Wohltätigkeitsorganisationen im Viertel untersucht und dabei mindestens 51 gefunden, die in Verbindung mit Terrorismus und dem radikalen Islam stehen, sowie weitere 102, die mit der Kriminalität in Verbindung stehen.

Der stellvertretende Bürgermeister von Molenbeek Ahmed El Khannouss allerdings hat öffentlich die "Säuberung" des Viertels verurteilt und bezeichnete den Channel Plan als "boshaft und ungerechtfertigt". Er schrieb in einem offenen Brief an Herrn Jambon:



"Wir dachten, wir wären weiter als das [Inspizieren von Moscheen] seit dem Zweiten Weltkrieg, als die Menschen wegen ihrer Religion herausgezogen wurden - eine Sache, die zur größten Schande der Geschichte führte."

Auch die Vereinigung der Moscheen in der Region Brüssel (UMRB) und die Plattform der Moslems von Belgien (PMB) haben das Programm angegriffen und schrieben:

"[Polizeiliche] Überprüfungen wurden mit ungerechtfertigter Brutalität durchgeführt. Die Vorurteile und Generalisierungen, die wir erleben, schaden nicht nur unserer Gemeinschaft, sondern der Gesellschaft als ganzes."

Die Gruppen meinen, die Moscheeinspektionen führen dazu, dass sich muslimische Gruppen in Belgien "stigmatisiert" fühlen und zum Opfer von "Hass und Ablehnung" durch Nichtmuslime in Belgien werden.

Allerdings warnte im Februar ein Bericht von Belgiens Koordinierungseinheit für Gefahrenanalyse (OCAD), dass der radikale Islam sich zulasten des moderaten Islam im Land ausbreitet und extremistische und dschihadistische Gruppen immer offensiver auftreten.

Im Original: 51 Nonprofits in Brussels Migrant District Suspected of Having Terror Links
http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/im-brussler-migrantenbezirk-gibt-es-51.html

Streit um ein "Schalom": Türkischer Verein fühlt sich diskriminiert

Auf den ersten Blick lief bei der Partie der Kreisliga West zwischen Spitzenreiter TSV Offingen und dem Schlusslicht Türk Spor Ichenhausen alles erwartungsgemäß. Offingen gewann 4:0 und ist der Bezirksliga damit wieder einen Schritt näher, Türk Spor steckt ganz tief im Abstiegskampf. Doch abseits des Spielfeldes rumort es. Denn die Ichenhauser fühlen sich verpfiffen und diskriminiert. Mittelpunkt des Streits ist ein jüdischer Gruß des Schiedsrichters. „Ist ein Verein mit türkischen Gründungsvätern in der Kreisliga nicht erwünscht?“, stellt Türk-Spor-Abteilungsleiter Yasin Ata in seiner Stellungnahme auf dem Lokalsport-Portal FuPa Schwaben die Frage. Außerdem fürchtet er, dass die politische Lage mit dem Konflikt zwischen der türkischen Staatsführung und Deutschland nun auch in den Sport hereingetragen wird. Zudem klagt Ata den Referee an, dass dieser sich mit den Worten „Ich sage zu euch Schalom, ich bin ein Jude und mache das mit Absicht!“ in Richtung Betreuer und Spielern geäußert hat. „Ich habe Schalom gesagt, das stimmt“, räumt Schiedsrichter Markus Heidel vom FC Horgau ein – allerdings schildert er den Zusammenhang etwas anders. Die erste Halbzeit sei sehr hektisch gewesen, viel Unruhe wurde dabei von der Seitenlinie hereingetragen – inklusive Drohungen und Beleidigungen. „Ich wurde mehrfach als braunes Schwein und Nazi tituliert, konnte die Aussagen aber niemand konkret zuordnen und wollte die Partie nur noch über die Bühne kriegen.“ Als dann der Betreuer bei einer Verletzungsunterbrechung aufs Feld lief und verbal angriff, habe ich gesagt: Mit Rassismus brauchst Du mir gar nicht kommen. Ich bin Jude, Schalom.“ Schalom wird von Juden als gängigster Gruß verwendet und stellt keinesfalls eine Beleidigung dar, worauf eben auch Referee Heidel verweist. Wichtig war ihm, dass er Ruhe ins Spiel und die 90 Minuten über die Bühne kriegt. „Ich war heilfroh, als das Spiel vorbei war und muss auch sagen, dass nicht alle von Türk Spor so emotional waren.“ Der Spielertrainer des Gegners, Christoph Bronnhuber, hat von den Gesprächen zwischen dem Unparteiischen und den Ichenhausern nicht viel gehört. „Was aber auch daran liegt, dass ich bei Unterbrechungen mit meiner Mannschaft beschäftigt bin und mich um meine Jungs kümmere.“ Was Bronnhuber allerdings bestätigen kann: „Es wurde schon früh von Außen sehr viel Wirbel gemacht. Auch in der Halbzeit kam es auf dem Weg in die Kabine zu Wortgefechten. Das hat sich nach der Pause allerdings schnell beruhigt. Nach unserem Tor zum 3:0 war die Partie entschieden und dann eigentlich ein normales Spiel.“ Von einer gezielten Benachteiligung der Türken will Bronnhuber ebenfalls nicht sprechen und widerspricht Türk Spors Ata bei der Bewertung der roten Karte: „Das war keine Notbremse an der Mittellinie, sondern ein brutales Foul.“
 http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/Streit-um-ein-Schalom-Tuerkischer-Verein-fuehlt-sich-diskriminiert-id40936616.html