Tuesday, January 16, 2018

Kanada: Trudeaus Unterstützung für Islamisten

von Thomas Quiggin
  • Der kanadische Premierminister Justin Trudeau unterstützt seit neun Jahren die islamistische Sache und weigert sich, mit reformistischen Muslimen zu reden.
  • Am beunruhigendsten waren vielleicht Trudeaus Kommentare zu einer Versammlung islamistischer Frontgruppen: Er erzählte ihnen, dass er ihre Überzeugungen, ihre Werte und ihre gemeinsame Vision teile.
  • Kanada wird nicht in der Lage sein, auf Unwissenheit oder Unfähigkeit zu plädieren, wenn es sich den Vorwürfen der Mittäterschaft von künftigen amerikanischen Terroropfern gegenübersieht.
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau unterstützt seit neun Jahren die islamistische Sache und weigert sich, mit reformistischen Muslimen zu reden. In Bezug auf ISIS-Kämpfer, die nach Kanada zurückkehren, hat Trudeau argumentiert, dass sie eine "mächtige Stimme für die Deradikalisierung" sein werden und dass diejenigen, die sich ihrer Rückkehr widersetzen, "islamfeindlich" seien. Außerdem gibt die Regierung Kanadas dem UNO-Ausschuss, der für die Auflistung der internationalen Dschihadisten zuständig ist, nicht die Namen der zurückkehrenden ISIS-Kämpfer.
Viele Kanadier (und andere) beginnen zu glauben, dass die Position von Premierminister Trudeau zur Reintegration und Deradikalisierung von ISIS-Kämpfern unvernünftig, wenn nicht gar wahnhaft ist. Das kanadische "Zentrum für gemeinschaftliches Engagement und Deradikalisierung" hat keinen Leiter und kein Deradikalisierungszentrum. Es scheint auch keine Pläne für ein Programm zu haben, das innerhalb oder außerhalb der Regierung operieren könnte. Es ist auch nicht klar, dass das kanadische Gesetz einen zurückkehrenden ISIS-Kämpfer zwingen könnte, an einem solchen Programm teilzunehmen, selbst wenn es existierte. In Frankreich ist ein ähnliches staatlich gefördertes Programm gescheitert.
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau unterstützt seit neun Jahren die islamistische Sache und weigert sich, mit reformistischen Muslimen zu reden. (Foto: Matt Cardy/Getty Images)
Kanada hat außerdem eine unklare Position in Bezug auf die Verhaftung von zurückkehrenden ISIS-Kämpfern, wobei bisher nur wenige mit Konsequenzen konfrontiert sind. Die Zahl der ISIS-Kämpfer in Kanada ist unklar; Schätzungen aus dem Jahr 2015 gehen davon aus, dass etwa 60 zurückgekehrt sind. Die kanadische Regierung hat versucht zu behaupten, dass sich ihre Zahl seit 2015 nicht verändert hat, trotz des nahezu vollständigen Zusammenbruchs von ISIS in den letzten Monaten.
Die früheren Äußerungen von Premierminister Trudeau über Politiker, die eine Position der "verantwortungsvollen Neutralität" zu den Themen Ehefrauen-schlagen und weibliche Genitalverstümmelung benötigen würden, machen seine aktuellen Positionen zu islamistischen Gruppen wie ISIS noch bemühender. Am Beunruhigendsten waren vielleicht Trudeaus Kommentare zu einer Versammlung islamistischer Frontgruppen: Er erzählte ihnen, dass er ihre Überzeugungen, ihre Werte und ihre gemeinsame Vision teile. Hinzu kommt sein Interview von 2014 als Parlamentsabgeordneter in der Zeitung Sada al-Mashrek in Montreal. Dieses Papier ist bekannt dafür, dass es in seiner Natur khomeinistisch ist und den Iran (wie auch die Hisbollah) unterstützt. In diesem Interview sagte Trudeau der Zeitung, dass er ein spezielles Einwanderungsprogramm haben werde, das offener für "Muslime und Araber" sei.
Wie stark sich der islamistische Extremismus in Kanada ausgebreitet hat, zeigt die Zahl der Kämpfer, die zu ISIS gereist sind. Laut Soufan Center gingen 180 Kanadier nach Übersee, um für "terroristische Gruppen" (ISIS) im Irak und Syrien zu kämpfen, während nur 129 Amerikaner dasselbe taten. Angesichts der Tatsache, dass die US-Bevölkerung etwa zehnmal so groß ist wie die Kanadas, hätte die amerikanische Zahl näher an 1800 herankommen müssen, als die berichteten 129.
Die Haltung von Premierminister Trudeau zu Islamisten sollte sowohl für Kanadier als auch für Amerikaner von Belang sein. Während die Geschichte Kanadas und der amerikanischen Beziehungen weitgehend positiv ist, wurden von Kanada aus islamistische Angriffe gegen die USA unternommen. Zu diesen versuchten Angriffen gehören Ahmed Ressam im Jahr 1999, Chiheb Esseghaier im Jahr 2013 und Abdulrahman El Bahnasawy, der wegen eines versuchten Angriffs in New York City im Jahr 2016 verurteilt wurde.
Zusätzlich zu seiner Unterstützung für Islamisten scheint Premierminister Trudeau mit dem Iran wieder in Kontakt zu treten, nachdem der frühere Premierminister (Stephen Harper) die Botschaft des Iran in Kanada geschlossen und alle seine Diplomaten ausgewiesen hat. Während der nationalen Wahl 2015 sagte Trudeau, er hoffe, dass Kanada "in der Lage sein werde, seine Botschaft wieder zu eröffnen", und er sei "ziemlich sicher, dass es Wege gibt, wieder Verbindung aufzunehmen". Die bisherigen Fortschritte in diesem Bereich sind uneinheitlich, aber die Gespräche scheinen sich fortzusetzen.
Premierminister Trudeau unterstützt die islamistische Sache konsequent, seit er 2008 zum ersten Mal ins Parlament gewählt wurde. Diese Position scheint sich seit seiner Ernennung zum Premierminister im Jahr 2015 verstärkt zu haben. Zusätzlich zu seiner eigenen Position hat die kanadische Liberale Partei auch ein Entrismus-Problem, da sie von islamistischen Gruppen ins Visier genommen und unterwandert wurde.
Unglücklicherweise für alle Betroffenen wächst die globale islamistische Ideologie und damit wachsen die ihr innewohnenden Probleme der Konfrontation, Unterdrückung und Gewalt. Kanada scheint wenig zu tun, um diese Probleme anzugehen und kommt gleichzeitig denjenigen entgegen, die die ideologische Grundlage des Problems bilden. Kanada wird nicht in der Lage sein, auf Unwissenheit oder Unfähigkeit zu plädieren, während es sich den Vorwürfen der Mittäterschaft von künftigen amerikanischen Terroropfern gegenübersieht. Der Preis für Kanadas Unterwerfung unter die Islamisten wird in der Tat hoch sein.

https://de.gatestoneinstitute.org/11752/kanada-trudeau-islamisten

Frankreich: Migranten-Ghettos erklären Polizei und Feuerwehr den Krieg! -- 63 POLIZEIKRÄFTE VERÜBTEN 2017 SELBSTMORD

Unkontrollierte Zuwanderung fördert Konflikte, stört das harmonische Zusammenleben. Warnende Stimmen, die schon vor Jahren vor Ghettos in Europas Ballungszentren warnten, wurden stets für „verrückt“ erklärt.In Frankreich etwa ist die Lage 2018 bedrohlich, 140.000 Polizisten mussten den Silvester-Frieden wahren. Frankreich wurde vom multikulturellen „Vorzeigestaat“ zur „Warnung für Europa“.Die Vororte vieler französischer Städte sind zu Ghettos geworden, in denen die Staatsgewalt nicht mehr existiert. Dort leben vorwiegend Migranten arabischer oder afrikanischer Herkunft. Sie führen einen Krieg gegen Polizei und Feuerwehr. Eine alarmierende Studie des renommierten US-amerikanischen „Gatestone Institut“ nennt nun Fakten und Hintergründe.
In den letzten Jahren wurden fast 2.300 Feuerwehrleute angegriffen, denen die Polizei zu Hilfe eilen musste. „Radio Europe 1“ berichtete, dass zwei Pariser Polizeibeamte, die bei einem Brand zur Rettung eines Kindes ihr Leben riskierten, von einem Mob gesteinigt wurdenDie Beamten und Kinder hatten Glück im Unglück, überlebten. Deutschsprachige Mainstream-Medien verschweigen die katastrophalen und mehr als beängstigten Zustände.Frankreichs Innenminister Gerard Collomb rühmte sich stolz, dass die Silvesternacht ganz ohne Terror verlaufen sei. Den Frieden musste er sich teuer erkaufen. Im ganzen Land waren 140.000 Polizisten im Einsatz – das übersteigt die Zahl der Landstreitkräfte der französischen Armee. Dennoch wurden „traditionell“ über 1.000 Autos abgefackelt und mehrfach Polizisten angegriffen und verletzt.2017 nahmen sich 47 Polizisten und 16 Gendarmen das Leben. Kein Wunder, dass Staatspräsident Emmanuel Macron nach einem „EU-Superstaat“ ruft. Denn er selbst ist nicht mehr Herr der Lage in seinem eigenen Land.
https://www.wochenblick.at/frankreich-migranten-ghettos-erklaeren-polizei-und-feuerwehr-den-krieg/

Flensburg: Kontrollen am Bahnhof - 30 ausweislose Personen, Waffe und gefälschter Ausweis sichergestellt, gesuchter Iraker in Haft

Die Bundespolizei hat bei Kontrollen in den letzten Tagen in den grenzüberschreitenden Zügen aus Dänemark erneut Personen festgestellt, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten. So wurden allein am Montag 11 Männer, Frauen und Kinder im Flensburger Bahnhof kontrolliert, die ausweislos waren oder nicht die erforderlichen Einreisedokumente vorweisen konnten. Alle Personen wurden zwecks Feststellung der Identität mit zur Dienstelle der Bundespolizei genommen. Es handelte sich um sieben Afghanen und vier Iraker. Bei einem 20-jährigen Afghanen wurde bei der Durchsuchung des Gepäcks ein Nunchaku gefunden. Da es sich um einen Waffe handelte, wurde der verbotene Gegenstand sichergestellt. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Auch wurden am Wochenende insgesamt 13 Personen in den Zügen aus Dänemark festgestellt, denen die Einreisevoraussetzungen fehlten. Dabei wurden Männer aus dem Irak, Somalia, Senegal, Äthiopien und Syrien festgestellt. Bei einem Iraker wurde eine gefälschte griechische Identitätskarte aufgefunden; auch diese wurde sichergestellt. Er muss sich nicht nur wegen unerlaubter Einreise sondern auch wegen Urkundenfälschung verantworten. Heute Morgen wurden im Einreisezug aus Dänemark insgesamt fünf Männer und eine Frau kontrolliert. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung konnten die Bundespolizisten ermitteln, dass es sich um afghanische und somalische Staatsangehörige handelte. Ein 18-jähriger Iraker wurde mit Haftbefehl gesucht. Er wurde nach richterlicher Vorführung in die JVA eingeliefert. Alle Personen erhielten Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreise und wurden an die zuständigen Ausländerbehörden bzw. Jugendeinrichtungen übergeben.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/3841323

Duisburg: Öffentlichkeitsfahndung mit Haftbefehl wegen versuchten Mordes

Der zuständige Richter hat heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung gegen den 38 Jahre alten Abdul Aziz Ali erlassen, der am Sonntag seine ehemalige Lebensgefährtin und deren Tochter brutal niedergeschlagen und schwer verletzt hat. Der Mann ist bisher weder an seiner Wohnanschrift in Duisburg, noch an einer der Polizei bekannten Kontaktadresse in Essen aufgetaucht. Die Ermittler fahnden daher jetzt auch mit Hilfe eines Fotos nach ihm. Hinweise zu seinem Aufenthaltsort nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter 0203/2800 entgegen. Wenn Sie ihn sehen, nehmen Sie bitte direkt Kontakt zur Polizei auf und versuchen nicht, ihn selbst festzuhalten. Es ist davon auszugehen, dass er auch Unbeteiligten gegenüber gewalttätig reagiert.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/3841327

Europas Favorit

In den nächsten Wochen werden die Außenminister der EU Abu Mazen bei einem ihrer Treffen begrüßen. Anders als der Premier Israels, den sie im Dezember eher duldeten – nur der litauische Außenminister Linas Linkevičius hatte Benjamin Netanjahu zum Gespräch gebeten –, wird der »Palästinenserpräsident« auf Einladung der Hohen Außenbeauftragten Federica Mogherini anreisen.
Mit dem auch als Mahmoud Abbas berüchtigten »Palästinenser« werden die Europäer einen rasenden Antisemiten in Brüssel willkommen heißen, der mit seiner Rede vor dem »Palästinensischen Nationalrat« an diesem Wochenende noch einmal in aller Klarheit demonstrierte, weshalb es auf absehbare Zeit keinen Frieden zwischen Israel und jenem »Palästina« geben wird, für das er steht.
In seiner von Haß auf das Judentum und Israel geprägten Ansprache leugnete der »Palästinenserpräsident« jede Verbindung der Juden in das Heilige Land und erklärte Israel zu einem europäischen Kolonialprojekt. Seine Angriffe gipfelten in der Behauptung, das europäische Judentum hätten es vorgezogen, im Holocaust ermordet zu werden, statt in das damalige Mandatsgebiet zu fliehen.
Abu Mazen erklärte die Verträger von Oslo, die Existenzgrundlage seiner »Behörde« in Ramallah, für nichtig und empfahl seiner PLO, ihre angebliche Anerkennung Israels zurückzuziehen. Der »Palästinensische Nationalrat« folgte diesen Forderungen denn auch, zu denen ebenfalls die Ablehnung jeder amerikanischen Vermittlungsinitiative gehörte, also eine Absage an den Friedensprozeß.
Sollten die Europäer an ihrem Wunsch festhalten und den »Palästinenserpräsidenten« in Brüssel empfangen, könnten sie ihm natürlich erklären, daß sie seine antisemitische Hetze nicht billigen, daß sie deutliche Bemühungen von ihm erwarten, mit Israel ins Gespräch zu kommen. Das alles hätten sie freilich auch schon unmittelbar nach seiner jüngsten Rede tun können – und es unterblieb.
Kommt Abu Mazen nach Brüssel, erwartet ihn daher wohl ein freundschaftliche Empfang. Denn in der Tat deutet nichts darauf hin, daß die Europäische Union ihre Kumpanei mit der PLO beenden könnte. Und anders als am 11. Dezember wird gewiß auch der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel nicht mit Verweis auf eine »Erkrankung im familiären Umfeld« sich vor dem Treffen drücken.
https://www.tw24.net/?p=14229

Aufreger: Islampropaganda im deutschen Fernsehen – VIDEO

Die Diskussion um einen Kika-Dokumentationsfilm, in der sich ein minderjähriges Mädchen in einen Syrer verliebt, lässt derzeit im ganzen Land aufhorchen. Nun sorgt ein weiterer kürzlich ausgestrahlter Ausschnitt für Furore. Darin will eine deutsche Mutter ihren Sohn zum Islam bekehren.Der Westdeutsche Rundfunk strahlte am vergangenen Freitag die Folge 1084 der beliebten ARD-Telenovela „Lindenstraße“ aus. Darin ist der brisante Ausschnitt zu sehen. Die Folge trägt passend dazu den Titel „Islam“.
In den rund zweiminütigen Sequenz fordert eine junge Mutter ihren kleinen Sohn auf, nur noch an den muslimischen Gott zu glauben. Dies macht die junge Frau deshalb, da sie einen Mann muslimischen Glaubens heiratet.
Die junge Dame sagt dabei unter anderem: „Weil du noch ein Kind bist, bist du Moslem. Jedes Kind ist Moslem.“ Der Bub antwortete nur mit einem verneinenden Kopfschütteln darauf. Er wirkt während der ganzen Szene leicht verwirrt. Die ARD, welche die Sendung ausgestrahlt hatte, hat sich bislang nicht zu dem pikanten Ausschnitt geäußert.
http://www.unsertirol24.com/2018/01/16/aufreger-islampropaganda-im-deutschen-fernsehen-video/

SPD fällt erneut auf historischen Tiefstand und kontert mit Nazikeule

Screenshot Youtube

Die neueste INSA-Umfrage zeigt: Die „SPD kracht auf historischen Tiefstand“. Laut der Umfrage, die die Stimmung nach den Sondierungsgesprächen, die den Weg für eine Große Koalition freimachen sollten, ergründen wollte, fällt die SPD dort auf den tiefsten jemals gemessenen Wert.
Nur noch 18,5 Prozent der Bürger würden die SPD wählen, wenn am kommenden Wochenende Bundestagswahl wäre. Mit diesem Rekordtief zeigen die Wähler, was sie vom Umfallen der SPD in der Frage einer großen Koalition halten. Hinzukommt, dass sich die SPD selbst immer mehr gespalten zeigt, wenn es darum geht, dass die Basis das Drängen von Schulz & Co nach einer erneuten Regierungsbeteiligung mitträgt.
Aber auch die Begeisterung für die CDU hält sich in Grenzen. Die Unionsparteien können durch die schlechten Werte für die Sozialdemokraten nicht punkten. Inzwischen würden die Unionsparteien nur noch 31,5 Prozent der Wählerstimmen erhalten (Bundestagswahl: 32,9 Prozent).
Hinzugewinnen können stattdessen die kleineren Parteien, besonders die AfD, die erneut auf 14 % kommt.
Sollte sich dieser Trend verstärken, könnte es durchaus sein, dass die AfD bei Neuwahlen die SPD überholt – und zur zweitstärksten Partei in Deutschland wird.
Bei der SPD liegen die Nerven inzwischen völlig blank. Gestern Abend ließ sich Martin Schulz dazu hinreißen, Kritiker aus den eigene Reihen als „Nazis“ zu beschimpfen. Damit erreicht das von den Altparteien in Deutschland zu verantwortende Klima einen neuen tragischen Tiefpunkt.
https://philosophia-perennis.com/2018/01/16/spd-185/

Polizei stürmt Wohnungen iranischer Agenten: Sie sollen israelische Ziele im gesamten Bundesgebiet ausgespäht haben

Die Bundesanwaltschaft lässt nach FOCUS-Informationen seit heute Morgen im gesamten Bundesgebiet die Wohnungen von mutmaßlichen iranischen Agenten durchsuchen, die israelische und jüdische Angriffsziele ausgespäht haben sollen. Zehn Personen gelten als besonders gefährlich, da sie Mitglieder der berüchtigten Quds-Brigaden sind, die für zahlreiche Mordanschläge gegen Regimekritiker im In-und Ausland verantwortlich gemacht werden. Laut Durchsuchungsbeschluss der Bundesanwaltschaft gehören die Verdächtigen der sogenannten „Quds Force“ an. Diese Spezialtruppe stellt Killer-Teams für den iranischen Geheimdienst Vevak, liquidiert aber auch Dissidenten im Auftrag der palästinensischen Terror-Organisation Hamas.
https://www.focus.de/politik/deutschland/polizei-stuermt-wohnungen-iranischer-agenten-israelische-ziele-im-gesamten-bundesgebiet-ausgespaeht_id_8306083.html

SPD in NRW lässt nicht über GroKo abstimmen

Die NRW-SPD wird im Unterschied zu anderen Landesverbänden der Partei nicht über eine Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union abstimmen. "Eine formale Abstimmung, wie das andere Landesverbände machen, wird es bei uns im SPD-Landesverband NRW nicht geben", sagte ein Sprecher. Seitens des Landesvorstandes werde es ebenfalls keinen Beschluss geben. Der nordrhein-westfälische Landesverband stellt mit insgesamt 144 ein knappes Viertel der 600 Delegierten des Bundesparteitages am Sonntag in Bonn. Dort will die Parteiführung eine Zustimmung zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen bekommen. In Sachsen-Anhalt hatte am vergangenen Wochenende ein Landesparteitag mit nur einer Stimme Mehrheit dagegen gestimmt. Auch der Landesvorstand der Berliner SPD votierte gegen die GroKo.
https://www.n-tv.de/der_tag/SPD-in-NRW-laesst-nicht-ueber-GroKo-abstimmen-article20233737.html

Im Bereich des Bochumer Hauptbahnhofes: Unbekannter wirft Flasche mit brennbarer Flüssigkeit in Richtung Streifenwagen!

Am gestrigen 15. Januar wurde eine Eingangstür am Gebäude der Bahnhofsmission am Kurt-Schuhmacher-Platz 13 in Bochum durch Feuer leicht beschädigt. Nach bisherigem Ermittlungsstand warf ein Unbekannter gegen 17.20 Uhr eine Flasche mit brennbarer Flüssigkeit in Richtung eines geparkten Streifenwagens der Bundespolizei. Der Wagen stand unmittelbar vor dem Eingang der caritativen Einrichtung. Die Flasche verfehlte nur knapp das Fahrzeug und traf das dahinterliegende Mauerwerk. Eine am Eingang entstandene Flamme zerstörte die Glasscheibe der Zugangstür. Personen wurden nicht verletzt. Der Unbekannte flüchtete unter der Eisenbahnunterführung der Universitätsstraße in Richtung des dortigen Hotels. Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: zwischen 180 und 190 cm groß, schwarz bekleidet, führte einen orangefarbenen Rucksack (vermutlich der Marke "Eastpak") mit sich. Der Staatsschutz des Bochumer Polizeipräsidiums hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234/909-4505 oder -4441 (Kriminalwache) um Hinweise. Insbesondere wird eine Frau gesucht, die dem Unbekannten nach der Tat begegnete. Sie ging telefonierend an der Universitätsstraße entlang.
http://news.feed-reader.net/ots/3841040/pol-bo-im-bereich-des-bochumer/

OLG Koblenz: Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ... ist außer Kraft gesetzt

Erstaunlich: OLG-Richter bestätigen die Invasion über den Asyltrick als "Herrschaft des Unrechts" (Seehofer) und die Außerkraftsetzung geltenden Rechts!
Die Justiz ordnet sich wie auch der Bundestag damit der Bundesregierung völlig unter, es gibt keine Gewaltenteilung mehr, die können machen, was sie wollen.
An die Gesetze müssen sich offenbar nur noch die halten, die "schon länger hier leben", also die Leistungserbringer, die die Gesetzesbrüche der Obrigkeit und der Asylforderer zu dulden und zu finanzieren haben, einschließlich ihrer bereits verbratenen Rentenansprüche (zusammen mit der "Bankenrettung").
Aus dem Urteil des OLG Koblenz, 1. Senat für Familiensachen, vom 14.02.2017, Aktenzeichen: 13 UF 32/17, Ziffer 58:
"Zwar hat sich der Betroffene durch seine unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik nach §§ 95 Abs. 1 Nr. 3, 14 Abs. 1 Nr. 1, 2 AufenthG strafbar gemacht. Denn er kann sich weder auf § 15 Abs. 4 Satz 2 AufenthG noch auf § 95 Abs. 5 AufenthG i.V.m. Art. 31 Abs. 1 GFK berufen. Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt."
Das ganze erstaunliche Dokument des richterlich beglaubigten Gesetzesbruchs und Landesverrats gem. § 96 AufenthG und Art. 16a Grundgesetz hier:
http://www.landesrecht.rlp.de/jportal/portal/t/7qe/page/bsrlpprod.psml?pid=Dokumentenanzeige&showdoccase=1&doc.id=KORE242742017&doc.part=L
http://www.volldraht.de/index.php/recht/rechtswillkuer/1086-olg-koblenz-die-rechtsstaatliche-ordnung-in-der-bundesrepublik-ist-ausser-kraft-gesetzt

Krefeld: Zwei Fälle von sexueller Belästigung

Gestern (15. Januar 2018) hat die Polizei Krefeld zwei Fälle von sexuellen Belästigungen in der Innenstadt registriert. In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen - sie geht indes von zwei verschiedenen Tatverdächtigen aus. Ferner bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen.

Tatort: Westwall

Im ersten Fall wurde eine 42 Jahre alte Frau um 6:15 Uhr von einem Mann an der Eingangstür zu ihrer Arbeitsstelle am Westwall angegriffen. Der Mann packte die Frau von hinten an den Schultern und versuchte sie, zu Boden zu reißen. Außerdem drohte er der Frau an, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Krefelderin wehrte sich heftig, konnte sich von dem Mann losreißen, ins Haus flüchten und sich so in Sicherheit bringen. Dann verständigte sie die Polizei.

Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten Mann von schlanker Statur handeln. Er war etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, hatte einen dunklen Teint sowie dichte schwarze Haare mit Ponysträhnen. Der Mann hatte keinen Bart und sprach akzentfreies Deutsch. Er trug eine schwarze Jacke mit runden Nieten. Möglicherweise ist er der Krefelderin schon auf ihrem Weg zur Arbeit gefolgt. Die 42-Jährige war mit dem Bus bis zur Haltestelle Dreikönigenstraße gefahren und von dort zu Fuß zu ihrer Arbeitsstelle gelaufen.

Tatort: Glindholzstraße

In einem weiteren Fall hat ein Mann um 9:35 Uhr eine 18-Jährige Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg verfolgt und ebenfalls belästigt.

Die junge Frau verließ um 9:35 Uhr die Straßenbahn der Linie 44 an der Haltestelle Glindholzstraße, um von hier aus zu Fuß nach Hause zu laufen. Mit ihr stieg ein Mann aus, der die Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg ansprach und verbal sexuell belästigte. Plötzlich packte er die Krefelderin am Arm und berührte sie in schamverletzender Weise.

Die Frau wehrte sich und konnte sich von dem Angreifer losreißen. Als sie davonlief, rannte ihr der Mann hinterher. Erst als er bemerkte, dass die Frau mit ihrem Handy nach Hilfe rief, ließ er von seiner Verfolgung ab und flüchtete in einen nahegelegenen Park. Die Polizei wertet nun Videoaufnahmen aus der Straßenbahn aus. Außerdem sucht sie nach dem Tatverdächtigen.

Dieser ist etwa 1,70 Meter groß, 27 bis 28 Jahre alt und hat schwarze Haare und einen schwarzen Bart. Er trug eine blaue, schmutzige Jacke, eine blaue Jogginghose sowie weiße Turnschuhe. Sein äußeres Erscheinungsbild wird als ungepflegt beschrieben. Die Frau beschrieb den Mann in ihrer Vernehmung als "Südländer", er sprach deutsch mit Akzent.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen geht die Polizei Krefeld von zwei verschiedenen Tätern aus. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151 634-0 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de. 


http://news.feed-reader.net/ots/3840963/pol-kr-zwei-faelle-von-sexueller/

Essen: "Südländer"entblößt sich vor zwei Mädchen

Montagnachmittag (15. Januar) gegen 15.45 Uhr zeigte ein Mann zwei 13- jährigen Mädchen auf der Straße "Nottebaumskamp" sein Geschlechtsteil. Die Schülerinnen liefen auf dem Nottebaumskamp in Richtung Steele. Der Mann befand sich mit geöffneter Hose zwischen dortigen Glascontainern und onanierte vor den beiden Mädchen. Die 13- Jährigen flüchteten, der Mann verblieb weiterhin an den Containern. Der Unbekannte ist zirka 25 Jahre alt, mit einem südländischen Aussehen und dunklen Haaren. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jacke und eine dunkle Jeans. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Geschehen oder zu dem Mann geben können. Zeugen melden sich bitte bei dem Kriminalkommissariat 12 unter der Telefonnummer 0201/829-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3840923

KiKAGate: War alles nur ein Scherz des Hessischen Rundfunks?

Seitdem sich eine Sendung des Kinderkanals immer mehr als eine Propaganda-Aktion für den Islam(ismus) erweist, versucht der verantwortliche Hessische Rundfunk seinen Kopf mit einer Ausrede nach der anderen aus der Schlinge zu ziehen. Dabei steigert sich die Peinlichkeit der Ausreden immer mehr und macht die Sache zum #KikaGate. 
So sorgte der Sender schon mit der „Glücksspiel“-Ausrede bezüglich der Gefallensbekundung einer Salafisten-Seite durch einen der KiKA-Helden für Erheiterung, doch scheint sich der Sender vorgenommen zu haben, dies nun noch zu toppen. Gestern passierte nun das:
https://philosophia-perennis.com/2018/01/16/kikagate/

LANDESHAUPTSTADT DRESDEN FÖRDERT MERKWÜRDIGEN KURS: Burka-Anprobe in der Volkshochschule

Die Volkshochschule (VHS) hat ihr neues Kursheft für das Sommersemester vorgelegt und schon gibt es Aufregung. Es geht um einen von der Stadt geförderten Kurs über „Kleiderordnungen im Islam“. Dabei können Teilnehmer testweise in eine Burka schlüpfen. „Farbenfrohe Kopfbedeckungen machen neugierig auf ihre Trägerinnen“, heißt es in der Kursbeschreibung. Man könne sogar „praktisch ausprobieren“ – „wie fühlt sich eine Burka an“. Es klingt, als lade die Volkshochschule zu einem Koch- oder Bastelkurs ein. Das kritisiert die muslimische Frauenrechtlerin, Seyran Ates (54): Der Kurs verfestige ein traditionelles Rollenbild der Frau im Islam. „Mit der in der Kursbeschreibung verwendeten Sprache werde unkritisch die Weltanschauungen hinter der Bedeckung verniedlicht: Eine Gesellschaft, in der die Geschlechter weitestgehend voneinander getrennt sind.“
http://m.bild.de/regional/dresden/burka-verbot/burka-anprobe-in-der-volkshochschule-54488220.bildMobile.html?wtmc=mw

Mann im Kreis Rastatt lebendig begraben und erstickt -- Zwei Nordafrikaner verhaftet

Ein Mann ist im Kreis Rastatt zusammengeschlagen, lebendig begraben und erstickt worden. Die Staatsanwaltschaft Baden-Baden hat zwei Männer angeklagt. Ein damals 28-Jähriger muss sich unter anderem wegen versuchten Totschlags und fahrlässiger Tötung verantworten, ein 17-Jähriger unter anderem wegen fahrlässiger Tötung. Die Tat hatte sich im Sommer ereignet. Der Mann sitze in Untersuchungshaft, der Jugendliche wegen eines anderen Delikte in Strafhaft, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Freitag.Die Anklagebehörde wirft den beiden Algeriern vor, ihren älteren Landsmann bei einem Streit bei Durmersheim im Kreis Rastatt zusammengeschlagen zu haben. In der Annahme, das Opfer sei tot, soll der ältere Angeklagte den 17-Jährigen gezwungen haben, den 44 Jahre alten Mann am Rande eines Kartoffelackers zu vergraben. Er war aber erst unter der Erde erstickt, wie die Obduktion ergab. Der Fall hatte für Aufsehen gesorgt, weil die Polizei eine große Suchaktion mit Spürhunden und einem Hubschrauber gestartet hatte, um den Vermissten zu finden.
http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/mann-im-kreis-rastatt-lebendig-begraben-und-erstickt

Monday, January 15, 2018

Rechtsruck in der SPÖ? Doskozil kritisiert FPÖ: „Zu wenige Abschiebungen“

Der frühere SPÖ-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, unter dem nur ein einziges Mal abgelehnte Asylwerber mittels Hercules-Transportflugzeug abgeschoben wurden, kritisiert die FPÖ für ihren mangelhaften Einsatz bei Abschiebungen scharf. Und das, obwohl die Freiheitlichen seit gerade einmal 29 Tagen offiziell in der Regierung sind! "Die FPÖ ist stets für Rückführungsabkommen bei negativen Asylbescheiden aufgetreten. Diesen Zugang vermisse ich derzeit", so der nunmehrige SPÖ-Landesrat im Burgenland. Dass derzeit ganz offensichtlich ein harter Rechtsruck innerhalb der SPÖ stattfindet, zeigt sich am aktuellen Streit der Genossen bezüglich der Arbeitsmarkt-Zuwanderung
http://www.krone.at/1614904

Kosten für Zuwanderung: Schweden müssen künftig länger arbeiten

Die Schweden werden künftig später in Pension gehen müssen, da ansonsten die Folgekosten der Zuwanderung nicht mehr abgedeckt werden können.Das forderte kürzlich die schwedische Finanzministerin Magdalena Andersson (Sozialdemokraten).Ihre Forderung kam, kurz nachdem sie im vergangenen Herbst ein großzügiges Budget für 2018 verabschiedete, wobei Familien, Kinde, Studenten und Pensionisten großzügig belohnt werden.In Schweden kam es in den letzten Jahren zu einer alarmierenden Bevölkerungsentwicklung: durch die Zuwanderung explodierten die Geburtenzahlen – auf der anderen Seite steigt auch die Zahl der Älteren. Von beiden Gruppen kommen aber die wenigsten Steuereinnahmen.
Andersson will deshalb, dass die Schweden später in Pension gehen. Es müsse eben ein Umdenken bei älteren Arbeitnehmern geben. „Jene, die mit 30 zu arbeiten beginnen, werden die Möglichkeit haben, länger als bis 65 zu arbeiten“.
Die Steuern wolle sie nicht erhöhen. Im schwedischen Pensionsausschuss, in dem fast alle Parteien vertreten sind, wird jetzt schon ein späteres Pensionsantrittsalter diskutiert.Vor allem Gemeinden, Städte und Landkreise stehen wegen der massiven Zuwanderung und der dafür steigenden Ausgaben massiv unter Druck. Neue Schulen, Kinderbetreuungsplätze, Kosten für Integration, Infrastruktur, Ausbau der Spitäler, etc. sind erforderlich.
Der kürzlich veröffentlicht Wirtschaftsbericht des Kommunal- und Städteverbandes (SKL) ließ bei der Finanzministerin alle Alarmglocken schrillen: wenn es nicht rasch Maßnahmen zum Ausgleich dieser Kosten gibt, wird die Kluft zwischen Steuereinnahmen und Sozialausgaben bis 2021 für Städte und Kommunen auf 59 Mrd. SEK (5,9 Mrd. Euro) steigen, heißt es dort.
Der Staat wird dann erneut seine Zuschüsse erhöhen, sprich mit Steuergeld ausgleichen müssen.Schweden kämpft auch an einer anderen Front mit seinen (zahlungskräftigen) Pensionisten: immer mehr Landsleute wandern im Ruhestand nach Portugal aus – 3000 leben bereits dort, Tendenz steigend.
Der Grund dafür: ihre Pensionen werden in Portugal nicht besteuert. Diese Regelung wurde 2009 für in Portugal lebende Nicht-Portugiesen eingeführt, um doe Wirtschaft des Landes zu beleben. Besonders profitiert davon hat auch die lokale Immobilienbranche.
Schweden und Finnland forderten Portugal mehrfach auf, diese „Bevorzugung“ aufzuheben. Bisher ohne Erfolg.
https://www.wochenblick.at/kosten-fuer-zuwanderung-schweden-muessen-kuenftig-laenger-arbeiten/

Die Bundesregierung bricht das Grundgesetz

Gunnar Schupelius in der BZ: Immer wieder fragen uns Leser, warum an den deutschen Grenzen die illegale Einreise von Asylbewerbern nicht verhindert wird... 
Die Antwort ist einfach: Erstens, weil viele Grenzübergänge gar nicht bewacht werden und also niemand abgehalten werden kann, der illegal einreist. Und zweitens, weil dort, wo es Kontrollen gibt, niemand abgewiesen wird.
Wenn die Bundespolizei Migranten entdeckt, werden sie nicht zurückgeschickt, sondern in eine Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber gebracht. So will es die Bundesregierung. Sie verstößt damit gegen das Grundgesetz.


Link zum Fundstück
http://www.achgut.com/artikel/fundstueck_die_bundesregierung_bricht_das_grundgesetz

Freund schlug konvertierte Juliane (16) öffentlich

Julianes Vater ist guter Dinge, dass seine Tochter wieder nach Hause kommt. Das Mädchen aus Hamburg verließ Anfang Dezember das Haus und meinte, es würde zu einer Freundin gehen. Sie kam jedoch nicht mehr zurück. Die algerische Polizei konnte Juliane nun ausfindig machen. Sie soll sich nahe Algier, bei ihrem Freund Morchid befinden. Dieser wurde 2017 aus Deutschland abgeschoben. Obwohl die 16-Jährige dem Algerier folgte, soll die Beziehung nicht so rosig sein: Wie eine Freundin gegenüber "Bild" berichtete, soll sie immer wieder öffentlich geschlagen worden sein. Auch über Facebook soll sie Juliane bei ihrer Freundin gemeldet haben, nachdem sie Deutschland verließ. So schrieb sie, dass es auch in Algerien zu Streitereien kam, weshalb sie sich von Morchid trennen wollen würde. In einer darauffolgenden Nachricht stand: ""Wenn du sie nicht in Ruhe lässt, steche ich dich ab." Im Jahr 2016 konvertierte die Hamburgerin zum Islam. Sie fing an Kopftücher zu tragen, kam in einen komplett neuen Freundeskreis - in dem sie unter anderem auch kriminell wurde. Im März 2017 erklärte Juliane ihrem Vater, dass Morchid ihr Freund sei. Eine Freundin von ihr meint, dass Juliane der Islam gefallen hätte, "nur dass Morchid sie öffentlich schlug, das gefiel ihr nicht." Die 16-Jährige soll nun wieder zur ihrer Familie nach Deutschland zurückgebracht werden. Gegenwärtig wird noch geprüft, wann eine Rückführung nach Deutschland erfolgt, berichtet die Polizei.
http://www.heute.at/welt/news/story/Freund-schlug-konvertierte-Juliane---16--oeffentlich-47771333

Bundespolizei nimmt pakistanischen Schleuser fest

Insassen des Schleusungsfahrzeugs

Bundespolizisten haben Samstagnacht (13. Januar) einen pakistanischen Schleuser vorläufig festgenommen. Er hat versucht, vier Landsleute unerlaubt nach Deutschland zu bringen. Wie sich herausstellte, sind alle fünf Personen als Asylsuchende sowohl in Deutschland als auch in Italien gemeldet. Bundespolizisten stoppten am ehemaligen Grenzübergang Pfronten-Steinach einen Pkw mit deutscher Zulassung. Zur Kontrolle legten die fünf pakistanischen Insassen deutsche Asyldokumente vor. Der 35-jährige Beifahrer ist demnach geduldeter Ausländer, die anderen vier Männer im Alter zwischen 20 und 33 Jahren befinden sich aktuell noch im Asylverfahren in Deutschland. Ihre Asyldokumente berechtigen jedoch nicht zum Grenzübertritt. Bei der eingehenden Überprüfung der Personen kamen dann noch weitere italienische Papiere zum Vorschein. Demnach haben die pakistanischen Staatsangehörigen auch in Italien ein Schutzersuchen gestellt. Die Ermittler der Bundespolizeiinspektion Kempten klären nun, ob neben den aufenthaltsrechtlichen Straftaten auch ein Sozialleistungsbetrug vorliegt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen leiteten die Beamten die Männer an die für sie jeweils zuständige Ausländerbehörde weiter.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3839740

Aktuelle Umfrage: SPD fällt auf 18,5 %

Bild könnte enthalten: Text

INSA / YouGov



















Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre …
DatumCDU/CSUSPDGRÜNEFDPLINKEPIRATENFWAfDSonstigeBefragteZeitraum

O: Online-Panel – internetbasierte Befragung von gezielt ausgewählten Mitgliedern einer Personengruppe (Befragten-Pool)
AfD = Alternative für Deutschland
CDU = Christlich Demokratische Union Deutschlands
CSU = Christlich-Soziale Union in Bayern e. V.
SPD = Sozialdemokratische Partei Deutschlands
GRÜNE = BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
FDP = Freie Demokratische Partei
FW = FREIE WÄHLER Bundesvereinigung
LINKE = DIE LINKE
PIRATEN = Piratenpartei Deutschland
Sonstige = sonstige Parteien
– Als Umfragewert: nicht ausgewiesen; als Wahlergebnis: nicht teilgenommen
15.01.201831,5 %18,5 %10 %9,5 %11,5 %14 %5 %O • 2.00012.01.–15.01
http://www.wahlrecht.de/umfragen/insa.htm

Sexuelle Belästigung in der RB 50 - Couragierte Zeugen verhindern schlimmeres -- Irakischer Flüchtling festgenommen

Zu einer sexuellen Belästigung kam es am Samstagmorgen (13. Januar) in der RB 50 auf dem Weg von Münster nach Dortmund. Zwei Zeugen zeigten Zivilcourage und verhinderten so die weitere Belästigung des Opfers. Gegen 08:15 Uhr nutzte eine 20-jährige Frau aus Münster die RB 50 nach Dortmund. In dem Zug setzte sich ein 25-jähriger Iraker zu der Reisenden und begann mit ihr ein Gespräch. Im Laufe der Konversation soll der 24-Jährige in seiner Gesprächsführung immer fordernder geworden sein. Später habe er der 20-Jährigen an ihr Bein gefasst, so die Angaben von Zeugen. Trotz mehrfacher Aufforderungen der 20-Jährigen ließ er nicht von ihr ab, so dass sich zwei Reisende einschalteten und Zivilcourage zeigten. Die beiden Männer waren auf das Verhalten des Irakers aufmerksam geworden und setzten sich daraufhin ebenfalls in die Sitzgruppe der jungen Frau. Zudem forderten sie den 25-Jährigen auf, von der 20-Jährigen abzulassen. Daraufhin soll der Iraker den 32 und 38-jährigen Zeugen mit der geballten Faust gedroht haben. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den Tatverdächtigen nach Ankunft des Zuges im Dortmunder Hauptbahnhof fest. Der bereits wegen Gewaltdelikten polizeibekannte Mann befindet sich aktuell im Asylverfahren und wohnt in einer Unterkunft in Lippstadt. Die Bundespolizei leitete gegen ihn ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein. Die Ermittlungen dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3839898

Wurden wir alle eine Woche lang betrogen?

Der aktuelle Spiegel veröffentlicht einen Beitrag, der – falls er tatsächlich zutrifft – den Sondierungsverhandlungsführern von Union und SPD jegliche Legitimität entzieht, an’s weitere Regieren auch nur zu denken.
Hintergrund sind nach SPIEGEL-Informationen Änderungen, die das Europäische Parlament an Gesetzesinitiativen der Kommission zur Reform der Dublin-Regeln vornehmen will:
„Danach soll nicht mehr automatisch das Land, in dem ein Flüchtling die EU erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern unter Umständen das Land, in dem bereits Angehörige des Bewerbers leben. Dadurch ‚müsste Deutschland erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen‘, heißt es in einem Vermerk des Bundesinnenministeriums. Obergrenzen würden ‚zunichtegemacht‘".
Der Sondierungsbeschluss zur Flüchtlingsfrage wäre reine Makulatur. Können Merkel, Seehofer und Schulz das nicht glaubwürdig widerlegen, dann müssen alle drei samt ihren Mitverhandlern die Ämter niederlegen.
http://www.achgut.com/artikel/wurden_wir_alle_eine_woche_lang_betrogen

Ahlen: Zahlreiche Schüsse bei türkischer Hochzeit abgegeben

Am Samstag, 13.1.2018, kam es gegen 14.10 Uhr, in Ahlen anlässlich einer türkischen Hochzeit zu zahlreichen Schussabgaben. Die Polizei forderte zahlreiche Beteiligte auf, die Örtlichkeit an der Spilbrinkstraße zu verlassen. Dieser Aufforderung kam auch ein Quartett aus Bergneustadt nach. Als der 24-jährige Fahrzeugführer mit seinem Pkw von der Spielbrinkstraße auf die Sedanstraße fuhr, hielt der 23-jährige Beifahrer seinen Arm aus dem Fenster. Dabei schoss er mehrmals mit einer Schreckschusswaffe. Dies beobachtete eine Polizeibeamtin, die sich mit dem Streifenwagen hinter dem Fahrzeug des 24-Jährigen befand. Bei der Kontrolle des Quartetts stellten die Einsatzkräfte die Waffe sicher und identifizierten einen weiteren 24-Jährigen als einen der Schützen, der bereits vor dem Haus auf der Spilbrinkstraße mehrere Schüsse abgegeben hatte. Die Polizei leitete gegen beide Männer Strafverfahren ein.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/52656/3839696

Italien: Muslim fühlt sich gestört – Kirchenglocken verstummen

Der erste Schritt der Islamisierung in den Ländern des Nahen Ostens, die einst christlich waren, bestand darin, die Glocken zum Schweigen zu bringen. Dann verschwanden die Kreuze. Und schließlich die Christen.
Im italienischen Genua hat die erste Phase dieser Entwicklung offensichtlich begonnen. Im Bezirk Sampierdarena, will ein Korangläubiger mit Hilfe seines muslimischen Anwalts die Glocken der Kirchen zum Schweigen bringen.„Vor Weihnachten erhielten wir einen Brief von einem Anwalt, der im Namen seines Mandanten befahl, die Glocken der Kirche Santissimo Sacramento zu stoppen, weil sie zu laut seien“, so der Kanzler der Kurie, Don Michele De Santis, „Wir rieten dem Pfarrer, das Läuten vorerst einzustellen.“ Aber es soll nicht der Lärm sein, der so manchen Islamanhänger stört. Die fünf Kirchenglocken von Via Luigi Carlo Farini, sind nur klein. Doch dieser Kirchturm zeigt durch seinen Glockenschlag nicht nur die Stunden an – die ersten Töne sollen der Anfang eines religiösen Liedes der eucharistischen Anbetung sein. Das sei für Muslime nicht hinnehmbar, und so beauftragte einer von ihnen einen ebenfalls muslimischen Anwalt, heißt es bei voxnews.info.Der Anwalt verlange, dass die Glocken tagsüber nur vor und nach einer Messe erklingen.
http://www.journalistenwatch.com/2018/01/14/italien-muslim-fuehlt-sich-gestoert-kirchenglocken-verstummen/

Freiburg-Stühlinger: Migranten greifen auf Rettungsdienst über und leistet Widerstand gegenüber hinzugerufenen Polizeikräften -- Sie begründeten dies damit, dass man sich in ihrem "Revier" befinde und sie dort nichts verloren hätten

Bereits am Freitag, den 12.01.2018, um 19:25 Uhr, rief eine Rettungswagenbesatzung die Polizei um Hilfe, da sie während der Behandlung einer betrunkenen Person in der Eschholzstraße auf Höhe der Ferdinand-Weiß-Straße von einer ca. achtköpfigen Jugendgruppe angegangen wurde. Dabei hätten die Jugendlichen gegenüber den Rettungskräften mitgeteilt, dass man sich in ihrem "Revier" befinde und sie dort nichts verloren hätten. Zwar kam es schließlich nicht zu einem körperlichen Angriff, die Rettungskräfte konnten die Behandlung des Betrunkenen aufgrund der aggressiven Anfeindungen der Jugendgruppe jedoch nicht fortsetzen und zogen sich in den Rettungswagen zurück, von wo aus sie die Polizei verständigten. Als die Streifen an der Einsatzörtlichkeit ankamen, flüchteten die Jugendlichen. Einer Streife des Polizeireviers Freiburg-Nord gelang es schließlich den Hauptagressor anzuhalten, woraufhin dieser sich aufbaute und sich der vorläufigen Festnahme widersetzte. Nachdem dieser durch die Streife fixiert worden war, kamen die anderen Jugendlichen herbeigerannt, um dessen Freilassung einzufordern. Unter Hinzuziehung weiterer Polizeikräfte der Freiburger Reviere sowie der Bereitschaftspolizei konnte die Situation wieder beruhigt werden. Insgesamt wurden drei Beschuldigte vorläufig festgenommen. Dabei handelte es sich um einen 17-Jährigen und einen 16-Jährigen libanesischer Staatsangehörigkeit sowie einem 16-jährigen Deutschen. Sie werden sich wegen verschiedener Delikte zu verantworten haben. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen an ihre Eltern überstellt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3839429

Islamisierung mit den Öffentlich-Rechtlichen?

Der umstrittene Film „Malvina, Diaa und die Liebe“ hat eine so breite Debatte ausgelöst, dass sich der Hessische Rundfunk (hr) gezwungen sah, zu seiner Verteidigung eine Sondersendung dazu auszustrahlen (http://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/engel-fragt/sendungen/video690~_story-sendung-25228.html). Darin wurde der Film noch einmal gezeigt, damit sich „die Zuschauer ein Bild machen können“. Anschließend gab es die Diskussionsrunde „Engel fragt – Spezial“.
Zusätzlich peinlich für den Sender war, dass am Tag der Sendung bekannt wurde, dass der im Film Diaa genannte Mohammed die Seite des islamistischen Hasspredigers Pierre Vogel gelikt hatte. Ich habe mir die Diskussion angeschaut, weil ich wissen wollte, wie der hr mit dem Problem umgeht.
Es gab neben dem Moderator fünf Diskutanten. Einer davon war der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel, die anderen waren Lamya Kaddor, die in jeder Runde sitzt, wenn es um Islam oder Islamismus geht, die Medienpädagogin Maya Götz, hr-Fernsehdirektorin Gabriele Holzner und Thomas Mücke, ein Jugendarbeiter mit Extremismus-Erfahrung. Fünf gegen einen – das seit Jahren übliche Schema.
Um es gleich vorweg zu sagen: Herr Spaniel hat sich in keine der vielen Fallen locken lassen, die ihm gestellt wurden. Er ist bewundernswert sachlich geblieben und hat sich nie provozieren lassen. Es ging gleich zu Anfang los. Spaniel legte seine Bedenken dar und wies darauf hin, dass es schwierig für eine junge Frau werden könnte, sich von einem Mann zu trennen, der sie als sein Eigentum ansieht („Sie gehört mir“). Die Frage von Kaddor, was denn dann passieren würde, konterte Spaniel mit: „Das müssten Sie besser wissen, als ich.“ Worauf Kaddor, die sich selbst als halb syrisch, halb deutsch vorstellte, antwortete: „Woher soll ich das wissen?“ und weiter penetrant versuchte, Spaniel zu verleiten, auf allgemein bekannte Präzedenzfälle hinzuweisen.
Frau Götz bemühte sich, den Eindruck zu verbreiten, der Film sei eigentlich eine Warnung für junge Mädchen gewesen, Beziehungen mit jungen Männern aus dem arabischen Kulturkreis einzugehen. Von hundert Kindern, die sie zum Film befragt habe, hätte die große Mehrzahl der Mädchen geäußert, dass sie einen Mann wie Mohammed nicht zum Freund haben wollten. Wie gut, dass Frau Götz nicht von der AfD ist, denn ihre Untersuchungsergebnisse wären sonst als rassistisch gebrandmarkt worden.
Bei der heiklen Frage, warum aus Mohammed im Film Diaa wurde, musste Fernsehdirektorin Holzner einräumen, dass Mohammed der Name ist, der im Pass des jungen Mannes steht. Diaa wäre sein Spitzname. Warum man ihn dem Publikum nicht mit seinem richtigen Namen vorgestellt hat, sagt sie nicht. Man habe den jungen Mann genau überprüft, ob er für eine Sendung geeignet sei. Dass er Pierre Vogel gelikt habe, hätte man zu spät erfahren. Vorher hat es in der Sendungs-Ankündigung geheißen, Mohammed würde zu seinem Like Stellung nehmen. Das geschah allerdings nicht. Das Interview, das man mit ihm gemacht hatte, würde aus Verantwortung für sein Wohlergehen nicht ausgestrahlt, denn der junge Mann hätte Morddrohungen erhalten, weil er seiner Freundin zu viel durchgehen lasse. Aus den islamistisch motivierten Morddrohungen, von denen die Fernsehdirektorin sprach, machte Moderator Engel später „Morddrohungen von rechter Seite“ und setzte dann noch schnell ein „und von anderen Seiten“ hinzu.
Der Extremismusexperte Thomas Mücke sprach davon, dass Mohammeds Like auf der Seite eines islamistischen Hasspredigers vielleicht nur aus Versehen passiert sei, oder aus Unwissen. Richtig schlimm dagegen fand er, dass Bild diesen Like thematisiert hat. Eine besorgte Frage war dann, ob man Mohammed nicht in die Arme von Extremisten treiben würde, weil man sein Like öffentlich diskutiere. Überhaupt gab sich Moderator Engel große Mühe, dem AfD-Mann Spaniel dafür verantwortlich zu machen, dass es im Internet einen Shitstorm gegen den Film und seine Protagonisten gegeben hätte. Auch diese Attacke parierte Spaniel so geschickt, dass sie praktisch ins Leere lief. Aber es bleibt der Versuch des Senders, alle besorgten Eltern, die sich zu diesem Film geäußert haben, in die rechte Ecke zu stellen.
Nach den üblichen Hinweisen, dass es auch deutsche Männer gäbe, die ihre Frauen und Kinder verprügelten und auf Evangelikale, die ein ähnliches Frauenbild hätten, wie Muslime, konterte Spaniel richtig, dass dies aber in unserer Gesellschaft kein akzeptiertes Verhalten wäre und er ein Problem darin sähe, dass Mohammed, der bei uns Schutz gesucht und gefunden hätte, uns seine Regeln oktroyieren will.
Am Schluss behauptete Moderator Engel, dass die ganze Aufregung „mit der Verunsicherung der Gesellschaft“ zu tun hätte. Die eigentliche Frage wäre, wie schafften „wir es, mit den Fakten umzugehen, ohne in Hysterie zu verfallen“. Die Gesellschaft sei „gefordert, keine Spaltungsprozesse zu befördern“.
Wie Kanzlerin Merkel hat der Sender keinen Fehler gemacht. Die abgehängten Hysteriker sind schuld. Quod erat demonstrandum.

http://vera-lengsfeld.de/2018/01/14/islamisierung-mit-den-oeffentlich-rechtlichen/#more-2205

Afrikaner blockiert minutenlang die Straße – VIDEO

In einem aufgetauchten Internet-Video ist zu sehen, wie sich sein dunkelhäutiger Mann in Österreich mitten auf eine vielbefahrene Straße legt – und diese minutenlang blockiert. Menschen, die ihn dazu bringen möchte, den Platz doch zu verlassen, attackiert er plötzlich mit einem langen Gegenstand.Der Vorfall soll sich ersten Informationen zufolge bereits im Herbst vergangenen Jahres im Burgenland zugetragen haben. Obwohl Autos nur schwer an dem Mann vorbeifahren können, beginnt er plötzlich auch noch ein eigenwilliges Tänzchen – und kommt dabei offenbar so richtig in Fahrt.
Nachdem Autos mehrere Minuten kaum an dem Ausländer vorbeikommen, trifft eine Polizeistreife ein. Sie geht vorsichtig auf den Afrikaner zu und befördert ihn mit aller Kraft von seiner Position. Was den Mann zu seiner Tat bewogen hat, ist nicht klar.
http://www.unsertirol24.com/2018/01/15/auslaender-blockiert-minutenlang-die-strasse-video/

Sunday, January 14, 2018

Schande für Deutschland: Die Entlarvung

Nachdem am Donnerstag-Mittag der berüchtigte iranische Todesrichter Shahroudi, der 2015 von einer Delegation unter Bundesaußenminister Sigmar Gabriel eingeladen war, trotz mehrerer Strafanzeigen aus Verbänden und NGOs die ungehinderte Auseise, eine überhetzte Flucht zurück in den Iran möglich.
Die Entlarvung
von Torsten Kurschus

Nachdem der behandelnde iranische Superstararzt Star-Arzt, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Majid Samii aus der luxuriösen Privatklinik International Neuroscience Institute  Hannover (INI) nach bestens informierten Kreisen einer der Schrittmacher des Gabrielbesuches in Teheran, erklärte, dass er angeblich gar nicht wusste wen der da behandelte und bisher die Behörden des Auswärtigen Amtes jede Kenntnis abstritten und die zuständige leitende Oberstaatsanwaltschaft von Dr. Peter Meier in Hannover offensichtlich schon fachlich und zeitlich mit der Prüfung der Zuständigkeit überfordert war, bricht nur das aus Politik und Diensten offensichtlich gesponnene Lügengebäude endgültig zusammen.

Gestern begehrten vier bewaffnete Angehörige von Sicherheitsdiensten der sogenannten Islamischen  Republik Iran die Einreise in die Bundesrepublik Deutschlandam Flughafen Hamburg. Als Grund ist uns der geplante Schutz des hohen iranischen Geistlichen und ehemaligen Oberrichters und Justizministers bis 2009 bekannt geworden. Die Einreise wurde mit der Begründung verwehrt, dass sich Ayatollah Shahroudi nicht mehr in der Bundesrepublik Deutschland aufhält und somit der Einreisegrund weggefallen wäre. Offensichtlich sind die Königskinder aneinander vorbei geflogen. Diese sind sofort wieder abgewiesen worden, die Betreffenden haben sich aber auch auf vorgebliche Vereinbarungen mit deutschen Institutionen berufen und wussten offensichtlich nichts von der aus ihrer Sicht überraschenden Flucht ihres schutzbefohlenen Ex-Richters.

Es ist nicht unüblich, dass im internationalen diplomatischen Alltag eigene auch nationale Sicherheitskräfte unser Land betreten und auch hier bewaffnet in einem gewissen Rahmen Präsenz zeigen. Bei den USA und Israel ist das regelmäßig nach einem eingeführten sehr strengen Reglement  der Fall. Ein solcher Sachverhalt mit dem Iran wäre allerdings ein Novum.

Es zeigt aber auch, dass die Vorbereitungen des Besuches des Todesrichters, der für viele Todesurteile und Folter auch bei Kindern zuständig ist, keineswegs ein alternder Neurochirurg aus Hannover ausgeheckt haben kann. Hier muss schon sehr die allerhöchste Politik in Deutschland mitgespielt haben. Sonst wäre es nicht einmal zu einem solchen Einreisebegehren gekommen.

Der Vorgang zeigt aber auch, dass es hier Absprachen mit Entscheidern in Politik und Sicherheitsbehörden gegeben hat, von denen nun zu erwarten ist, dass alle Involvierten dies nun verneinen werden.

Ziel ist es jetzt, schnell eine parlamentarische Untersuchungskommission einzusetzen und alle Vorgänge, die von höchsten Intuitionen und Diensten der Bundesrepublik Deutschland  ermöglicht wurden aufzuklären.

Nun wird die Notwendigkeit eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses immer dringlicher, denn es geht darum, wie ein solches Staatsversagen  und eklatanter Verfassungsbruch entstehen, vertuscht und eventuell gerechtfertigt werden konnte.

 


Foto: Todeshenker in einer Luxus-Klinik in Hannover (Foto: Flickr)
https://haolam.de/artikel_32288.html

Regensburg: Zwei 17-jährige Afghanen schlagen Polizeibeamte krankenhausreif

In Regensburg haben Jugendliche zwei Polizeibeamte bei einer Kontrolle in einem Einkaufszentrum krankenhausreif geschlagen. Zwei 17-jährige Afghanen wurden von der Polizei festgenommen.Dem mutmaßlichen Haupttäter wird unter anderem ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen, er hatte einen der Beamten am Boden liegend gegen den Kopf getreten. Der andere Jugendliche, der einen Beamten gegen den Körper getreten hatte, wurde „nach den polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen“, teilte die Polizei in Regensburg am Sonntagabend mit. Der Vorfall hatte sich demnach bereits am Samstagabend ereignet, als die Polizei eine etwa 15-köpfige Gruppe kontrollieren wollte, womit diese nicht einverstanden war und sich daraufhin ein Handgemenge entwickelte. Beide Polizisten kamen verletzt ins Krankenhaus.
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/regensburg-zwei-17-jaehrige-afghanen-schlagen-polizeibeamte-krankenhausreif-a2321231.html

Junge Frau am Dillinger Bahnhof sexuell missbraucht

Am Bahnhof kommt es heute in den frühen Morgenstunden zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Erwachsene. Die Frau wird gegen sechs Uhr in Nähe der Gleise von mehreren Tätern überfallen.Tatverdächtig sind drei junge Männer zwischen 20 und 25 Jahren, die nach Angaben des Opfers einen Migrationshintergrund aufweisen. Einer der Täter trägt kurze Rasta-Locken. Die Fachdienststelle für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung bei der Kripo in Saarbrücken ermittelt auf Hochtouren. Hinweise: Kriminaldauerdienst in Saarbrücken, Graf-Johann-Straße 25, Telefon 06 81 / 9 62 21 33
https://breaking-news-saarland.de/dillingen/junge-frau-am-dillinger-bahnhof-sexuell-missbraucht/

Im Zug masturbiert -- Libanese verhaftet

Der 29-jährige Libanese hatte sich am Samstag in einem Zug der Linie RE 2 (zwischen Ludwigslust und Bad Wilsnack) gegen 12:30 Uhr auf der gegenüberliegenden Sitzbank einer 19-jährigen Deutschen gesetzt. Er fing unverzüglich damit an, zu masturbieren, dem jungen Opfer zuzuzwinkern und obszöne Geräusche von sich zu geben. Die 19-Jährige schrie sofort um Hilfe, machte lautstark auf die Situation aufmerksam und suchte den Zugbegleiter auf. Der Mann verließ den Zug dann in Wittenberge. Die Geschädigte fuhr bis zum Berliner Hauptbahnhof weiter und erstattete dort Anzeige gegen den Mann. Sie war sichtlich überrascht, als der 29-Jährige in Begleitung einer Bundespolizeistreife im Revier auftauchte. Der 29-jährige Libanese hatte einen EC-Zug von Wittenberge nach Berlin genutzt und war dort ohne Ticket aufgefallen. Eine an Board befindliche Streife der Bundespolizei brachte ihn deshalb eigentlich zur Identifizierung und zur Anzeigenaufnahme wegen Erschleichen von Leistungen ins Revier. Das 19-jährige Opfer erkannte ihn sofort wieder, sodass gegen ihn ein Strafverfahren wegen exhibitionistische Handlungen eingeleitet werden konnte. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Neuruppin wurde Untersuchungshaft beantragt und es erfolgte heute eine Haftvorführung im Amtsgericht Neuruppin. Hier wird ein beschleunigtes Verfahren gegen ihn angestrebt, so dass er bis zur Hauptverhandlung in Haft bleibt. Der Mann, der sich bis 2017 in Skandinavien und Dänemark aufhielt, ist unerlaubt in Deutschland.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/3839153

Neues vom KIKA-Dia aka Mohamed: Lieber Gott ermögliche uns das deutsche Volk zu islamisieren

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Dia, 
also der Mohamed der Malvina. 
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Ein Freund konnte ein paar Screenshots sichern. 
Die wortwörtliche Übersetzung: "Lieber Gott ermögliche uns das deutsche Volk zu islamisieren."
Jaklin Chatschadorian