Thursday, October 19, 2017

Espelkamp: Enkeltrick -- Polizei fahndet mit Phantombildern nach den Betrügern

So soll der unbekannte Geldabholer ausgesehen haben. Hinweise bitte an die Polizei Minden-Lübbecke.

Opfer der Enkeltrickmasche wurde eine 92-jährige Frau aus Espelkamp am Donnerstag vergangener Woche. Dabei erbeuteten die Betrüger 22.000 Euro. Jetzt fahndet die Polizei mit Hilfe zweier Phantomfotos nach einem der Kriminellen.
Der unbekannte Mann trat als Geldabholer auf und wurde zufällig von Zeugen beobachtet. Mit deren Hilfe konnte jetzt ein Experte des Landeskriminalamtes (LKA) aus Düsseldorf ein Phantombild des Gesuchten erstellen. Ein zweites Bild zeigt den Mann mit einer Kopfbedeckung.
Wie bereits berichtet, übergab die Seniorin nach mehreren Anrufen des angeblichen Enkelsohnes dem ihr telefonisch angekündigten Abholer das Geld. Erst später kamen bei der Frau Zweifel auf. Ein Anruf bei ihren Angehörigen brachte schnell die Gewissheit, dass sie Opfer von Kriminellen wurde.
Der Betrüger hatte sich bei den Anrufen das Vertrauen der Rentnerin erschlichen und ihr vorgegaukelt, er benötige die Summe für eine Überraschung. Das Geld würde er einen Tag später zurück überweisen. Daraufhin holte die 92-Jährige das Geld von der Bank ab.
Die Ermittler hoffen mit den Phantomfotos auf die Spur der Bande zu kommen. Hinweise auf die abgebildete Person werden erbeten unter (0571) 8866-0. Die Bilder sind auch auf der Homepage der Polizei Minden-Lübbecke zu sehen unter www.minden-luebbecke.polizei.nrw

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43553/3765538

Tschechien wählt – auch hier liegen die Eurokritiker vorne

Am kommenden Wochenende wird in Tschechien ein neues Parlament gewählt. Zum Entsetzen von Brüssel zeichnet sich auch hier ein deutlicher Gewinn der Euroskeptiker ab. Prognosen zufolge liegt die Bewegung „Aktion unzufriedener Bürger“ kurz ANO genannt, in Führung. Sie bringt es unter ihrem Spitzenkandidaten, dem Milliardär Andrej Babiš, in den letzten Umfragen auf 25 Prozent.Andrej Babiš hat sich die Bekämpfung der Korruption auf die Fahnen geschrieben und stellt sich gegen die „Einmischung“ der EU in die tschechische Politik. Der tschechischen Wirtschaft geht es gut, mit einem prognostizierten Wachstum von 3,1 Prozent in 2017 gehört das Land zu den dynamischsten Volkswirtschaften Europas. Die Arbeitslosenquote liegt in diesem und im nächsten Jahr voraussichtlich bei gerade einmal 2,9 Prozent. Wird Andrej Babiš der nächste tschechische Präsident, heißt das für Brüssel, es gibt ein weiteres euroskeptisches Land, dass die Bemühungen der Eurokraten, Europa den Anschein der Einigkeit zu geben, torpediert.Es könnte den Druck auf die EU erhöhen ein Europa der Zwei-Geschwindigkeiten zu errichten, womit Andrej Babiš kein Problem hätte, wie er in der Vergangenheit betonte. Der Milliardär Babiš lehnt die Einführung des Euro ab. Mit dem Beitritt zur EU ist Tschechien zwar die Verpflichtung eingegangen, die Währung zu übernehmen, doch das Land ist skeptisch und verzögert die Einführung immer wieder. Als nächsten Termin hat die jetzige Regierung das Jahr 2020 genannt. Das könnte unter einem neuen eurokritischen Präsidenten noch schwieriger werden.
http://www.journalistenwatch.com/2017/10/19/tschechien-waehlt-auch-hier-liegen-die-eurokritiker-vorne/

Kassel:Frau wurde von zwei Männern überfallen

Eine 43-jährige Frau ist am Freitagnachmittag im Stadtteil Wesertor von zwei Männern überfallen worden. Die beiden Männer sollen der Fußgängerin in einer Hausdurchfahrt am Franzgraben mit einem Messer gedroht und Geld und Schmuck geraubt haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat sich die Tat laut Polizeisprecher Matthias Mänz am Freitag gegen 15.40 Uhr in der tunnelartigen Durchfahrt zwischen den Häusern Franzgraben 45-47 ereignet. Die 43-Jährige war eigenen Angaben zufolge zu Fuß von der Straßenbahnhaltestelle „Weserspitze“ in Richtung des „Real“-Marktes gegangen, wobei ihr die beiden späteren Täter offenbar bereits von der Haltestelle gefolgt waren.16.10.17 13:20 Wesertor. Eine 43-jährige Frau ist am Freitagnachmittag im Stadtteil Wesertor von zwei Männern überfallen worden. Die beiden Männer sollen der Fußgängerin in einer Hausdurchfahrt am Franzgraben mit einem Messer gedroht und Geld und Schmuck geraubt haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat sich die Tat laut Polizeisprecher Matthias Mänz am Freitag gegen 15.40 Uhr in der tunnelartigen Durchfahrt zwischen den Häusern Franzgraben 45-47 ereignet. Die 43-Jährige war eigenen Angaben zufolge zu Fuß von der Straßenbahnhaltestelle „Weserspitze“ in Richtung des „Real“-Marktes gegangen, wobei ihr die beiden späteren Täter offenbar bereits von der Haltestelle gefolgt waren. In der Durchfahrt bedrängte beide Männer das Opfer schließlich und raubten die Wertgegenstände. Dabei sollen sie die Frau auch unsittlich berührt und beleidigt haben. Da einer der Unbekannten sie mit dem Messer am Bein verletzt hatte, musste die 43-Jährige unmittelbar nach der Tat in ein Krankenhaus gebracht werden. Zu den beiden Tätern, die sowohl Deutsch als auch Arabisch gesprochen haben sollen, gab das Opfer folgende Personenbeschreibungen ab: Der erste Mann ist etwa 1,55 bis 1,65 Meter groß, Anfang bis Mitte 20, arabisches Äußeres, braune Haut, kurze lockige schwarze Haare; trug kurze blaue Jeanshose, Sweatshirt, dunkle Steppweste. Der zweite Mann ist 1,70 bis 1,75 Meter groß, etwa 30 Jahre alt, arabisches Äußeres, schwarze kurze Haare, dicke Lippen; trug dunkle und weite Kleidung wie ein „Rapper“. Hinweise an die Polizei unter Tel. 05 61/9100.
https://www.hna.de/kassel/frau-wurde-von-zwei-maennern-ueberfallen-8777643.html

V-Mann soll Gruppe um Berlin-Attentäter Amri zu Anschlägen aufgehetzt haben

Eine wichtige Bezugsperson des Berliner Breitscheidplatz-Terroristen Anis Amri in der militanten Islamistenszene war einem Bericht zufolge ein V-Mann des Landeskriminalamts (LKA) Nordrhein-Westfalen.
Nach Recherchen des Rundfunks Berlin Brandenburgund der "Berliner Morgenpost"soll die sogenannte Vertrauensperson VP-01 frühzeitig Islamisten zu Anschlägen in Deutschland angestachelt haben. Einem Zeugen zufolge sei auch ein Anschlag mit einem Lkw zur Sprache gekommen. Amri hatte am 19. Dezember einen Lkw in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gesteuert und dabei elf Menschen getötet.
Die vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen auf Amri angesetzte Vertrauensperson hat der Recherche zufolge diverse Mitglieder der IS-nahen Abu Walaa-Gruppe und womöglich auch Amri selbst zu Anschlägen animiert.
Die Recherchen stützen sich auf Ermittlungsakten. Danach habe ein Mitglied der Gruppe bereits kurz nach dem Anschlag gegenüber dem LKA ausgesagt: Die Vertrauensperson mit dem Kürzel VP-01 habe "immer wieder" mitgeteilt, "dass man Anschläge in Deutschland verüben solle". Ein ehemaliger Anhänger der Abu-Walaa-Gruppe sagte dem RBB, VP-01 sei sogar "der Radikalste" gewesen.
http://www.focus.de/politik/deutschland/medienbericht-v-mann-soll-gruppe-um-berlin-attentaeter-amri-zu-anschlaegen-aufgehetzt-haben_id_7739503.html

Nach Wohnungsbrand in Schwetzingen: Polizei sucht nach flüchtigem Tatverdächtigen

flüchtiger Tatverdächtiger nach Brandstiftung in Schwetzingen

Wie mit polizeilicher Meldung vom frühen Donnerstagmorgen berichtet, brannte es am Mittwochabend in einem Mehrfamilienhaus im Ostpreußenring in Schwetzingen. Zwar hatte die Feuerwehr den Brand schnell gelöscht, dennoch entstand in dem Ein-Zimmer-Appartement Sachschaden in Höhe von rund 20.000 Euro. Etwa 25 Personen mussten ihre Wohnungen verlassen. Verletzt wurde durch das Brandgeschehen niemand. Im Rahmen der ersten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ergaben sich Hinweise auf Brandstiftung. Im Fokus der kriminalpolizeilichen Untersuchungen steht derzeit der 46-jährige Wohnungsinhaber des betroffenen Appartements. Der aus dem Libanon stammende Mann ist seit Ausbruch des Brandes untergetaucht. Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben: 177cm groß, 80 kg schwer, von stämmiger Statur, spricht Deutsch mit Akzent und arabisch, hat eine sehr tiefe Stimme, das Gebiss des Mannes weist Lücken auf, der linke Daumen des Mannes fehlt. Der Gesuchte hat mittellanges dunkles Haar sowie einen dunklen Vollbart. Da der Mann als gewalttätig gilt und zudem aufgrund einer psychischen Störung als unberechenbar einzustufen ist, sollten Hinweisgeber auf keinen Fall in Kontakt mit ihm treten, sondern die Polizei informieren und deren Eintreffen abwarten. Hinweise werden über Polizeinotruf 110, die Kriminalpolizei Heidelberg unter 0621/174-4444 sowie jede andere Polizeidienststelle erbeten.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3765872

Neidenstein/Rhein-Neckar-Kreis: Junge Frau sexuell belästigt

Opfer eines Sexualdelikts wurde am späten Dienstagabend eine 20-Jährige Frau. Gegen 20.30 Uhr war sie am Hauptbahnhof in Heidelberg in die S-Bahn in Richtung Eppingen eingestiegen. Mit ihr stieg auch ein unbekannter Mann ein und setzte sich eine Reihe daneben. Ihr war der Mann bereits im Hauptbahnhof durch sein Anstarren aufgefallen. Am Bahnhof in Meckesheim stieg sie anschließend in die S 51 in Richtung Eschelbronn um. Der Mann folgte ihr auch hier und stieg schließlich gemeinsam mit der jungen Frau kurz nach 21 Uhr in Eschelbronn aus. Der Unbekannte sprach sie schließlich an und ließ auch trotz vehementer Abwehr seiner Komplimente nicht vom Verfolgen der 20-Jährigen ab. Die Bedrängte entschied sich schließlich, in Richtung Neidenstein weiterzugehen, um dort bei einer Freundin unterzukommen. Der penetrante Mann folgte ihr weiter und überhäufte sie mit Komplimenten, die die junge Frau allesamt zurückwies. In Neidenstein schließlich versuchte er sie gegen 21.30 Uhr an der Ecke Eschelbronner Straße/Burgweg festzuhalten und zu küssen. Sie konnte ihn wegstoßen und zu ihrer Freundin flüchten, von wo aus die Polizei informiert wurde. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben. Ca. 20-25 Jahre; ca. 160-165 cm. Er trug eine schwarze Lederjacke und eine dunkle Mütze und soll nach seinen Angaben Albaner aus Eschelbronn sein. Das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 oder an das Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3765576

Essen: Schwerer Raub in Essen- Überruhr - Senioren im eigenen Haus überfallen

Räuber überfielen am 11. Oktober, zwischen 16:30 - 17:10 Uhr ein Seniorenpaar in ihrem eigenen Haus im Springhoffsfeld (wir berichteten am 12. Oktober). Daraufhin meldete sich ein Zeuge (26), der gegen 16:45 Uhr mehrere Personen aus dem Haus der Senioren hat kommen sehen. Laut seinen Angaben handelte es sich um eine fünfköpfige Personengruppe, augenscheinlich südländischer Herkunft. Aufgrund ihrer Konstellation sah es so aus, als ob die Gruppe als Familie auftreten würde. Der Mann wird beschrieben als 45-50 Jahre alt und ungefähr 170-175 cm groß. Seine Haare waren schwarz, leicht lockig und kurz. Weiterhin konnte der Zeuge einen Oberlippenbart erkennen. Zudem trug der Mann eine dunkle Jacke. Die Frau wird beschrieben als 40-45 Jahre als, ungefähr 160-165 cm groß und von stabiler Figur. Sie trug dunkle Haare oder ein dunkles Kopftuch. Die ältere, augenscheinlich Tochter wird beschrieben als 16-19 Jahre alt, trug schwarze Haare zum Pferdeschwanz gebunden und war sportlich bekleidet. Die jüngere Tochter war zwischen 10-12 Jahre alt und trug längere, offene Haare. Der Sohn wird beschrieben als 12-14 Jahre alt, bekleidet mit einem grauen Oberteil. Seine Haare waren gegelt und an den Seiten kürzer. Die Personengruppe lief über den Springhoffsfeld nach rechts auf die Straße "Hinseler Feld" und von dort in die Neptunstraße. Zu dem Mann konnte ein Spezialist des Landeskriminalamts ein Phantombild erstellen, dass der Bevölkerung zur Verfügung gestellt wird. Der Ermittler des Raubkommissariats erhofft sich davon neue Zeugenhinweise. Möglicherweise haben Anwohner die Personengruppe ebenfalls gesehen. Unter der Telefonnummer 0201/829-0 nimmt die Polizei die Hinweise entgegen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3765545

Afghanen auffällig: 25% mehr Sexualstraftaten in nur einem Jahr

Neue Statistiken des Innenministeriums zeigen, dass Sexualstraftaten im Vorjahr einen dramatischen Höchststand erreicht haben: Von 2015 auf 2016 ist ein Anstieg von 26,18 Prozent zu verzeichnen. Besonders auffällig dabei ist, dass Afghanen sehr häufig als Täter in der Statistik aufscheinen.Wie die "Presse" am Donnerstag berichtet, wurden im Jahr 2016 5253 Sexualstraftaten angezeigt, im Jahr zuvor waren es noch 4163 Fälle. Im Jahr 2017 könnte man dagegen auf ein besseres Ergebnis zusteuern, denn im ersten Halbjahr wurden erst 2422 Sexualstraftaten angezeigt.Ein Blick auf die Nationalitäten der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten zeigt, dass 32,5 Prozent Nichtösterreicher sind, beim Tatbestand der Sexuellen Belästigung sogar 43 Prozent und bei dem der Vergewaltigung 44,3 Prozent. Dabei sticht vor allem die Gruppe der Afghanen hervor, die den obersten Rang bei den von Ausländern begangenen Sexualstraftaten belegen. Dahinter folgen Rumänen, Deutsche, Serben, Türken, Bosnier, Ungarn, Kroaten und Iraker.
http://www.krone.at/594252

23-Jährige vergewaltigt: Drei Männer festgenommen

In Wien-Brigittenau hat die Polizei diese Woche drei Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, eine 23-Jährige am vergangenen Samstag vergewaltigt zu haben. Die Verdächtigen im Alter von 18, 22 und 23 Jahren bestreiten die Tat.Die 23-Jährige lernte am späten Abend des 13. Oktober in einer Bar im Bereich der Kärntner Straße in der Wiener Innenstadt einen 18-Jährigen kennen. Als sie gegen 2 Uhr mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, stieg der Mann aus dem Kongo mit zwei Landsmännern im Alter von 22 und 23 Jahren zu. Gemeinsam fuhren sie in die Wohnung des 18-Jährigen.Laut Angaben der Slowakin sollen sie dort alle drei Männer vergewaltigt haben. Außerdem soll das Trio Bargeld aus ihrer Handtasche gestohlen haben. Am 15. Oktober erstattete die junge Frau Anzeige, berichtete Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Der 18-Jährige wurde bereits einen Tag darauf festgenommen. Gegenüber den Ermittlern bestritt er die Tat und sprach vielmehr von einvernehmlichem Geschlechtsverkehr. Seine beiden Komplizen wurden am Mittwoch gefasst, beide bestritten die Vergewaltigung ebenfalls.
http://www.krone.at/594293

Europäische Dreistigkeit

Europäer lassen sich nicht lange bitten, geht es um finanzielle und andere Unterstützung für »Palästinenser«. Sie zahlen Löhne für Angestellte der PA in Ramallah, obgleich sie wissen, daß das Regime um Abu Mazen dazu auch in israelischen Gefängnissen inhaftierte »palästinensische« Terroristen zählt, sie beteiligen sich am Bau von Schulen, obschon sie wissen, was dort gelehrt wird.
Und wird einmal öffentlich, daß sie mit ihrer Hilfe sich an der Förderung des antisemitischen Terrorismus beteiligen, fallen die »Ahnungslosen« aus allen Wolken, versprechen Aufklärung und sind empört, nur um schnellstmöglich die nächste Überweisung auf den Weg zu bringen. Und daran, den steten Geldfluß nach »Palästina« auch nur etwas zu verlangsamen, denkt selbstredend niemand.
Es verwundert daher durchaus nicht, lassen sich Europäer immer wieder dabei ertappen, wie sie sich auch an illegalen Aktivitäten in den umstrittenen Gebieten beteiligen. Da wird gebaut, ohne nach Genehmigungen zu fragen, und wütend Gift gen Jerusalem gespuckt, fliegt ihre Beteiligung am vorsätzlichen Regelbruch auf und hat der Folgen – etwa die Zerstörung illegaler Bauten.
Jetzt haben acht EU-Staaten unter der Führung ausgerechnet Belgiens offenbar erstmals von Israel gefordert, konfiszierte oder zerstörte illegale Bauten zu bezahlen. Neben Belgien verlangen Frankfreich, Luxemburg, Schweden, Spanien, Italien, Irland und Dänemark, von Jerusalem dafür entschädigt zu werden, daß es von ihnen finanzierte illegale Strukturen beschlagnahmt oder zerstört hat.
In ihrem »Protestschreiben«, von dem die Zeitung Haaretz unter Berufung auf die französische Le Monde berichtet, fordern die acht Staaten Israel zur Zahlung einer »Kompensation« von rund 30.000 Euro auf, weil es beschlagnahmte Solarmodule nicht unverzüglich zurückgegeben und »mobile Unterrichtsräume« zerstört habe. Jerusalem ignoriert die Forderung aus Europa natürlich.
Und damit handelt die israelische Regierung völlig richtig. Halten die Europäer sich nicht an ja auch ihnen bekannte Regeln, nach denen in den C-Gebieten Bautätigkeiten nur nach vorheriger Genehmigung statthaft sind, sind sie es, die Recht brechen. Für die so von ihnen selbst provozierten »Verluste« auch noch eine »Entschädigung« zu verlangen, ist an Dreistigkeit schwer zu überbieten.
https://www.tw24.net/?p=13978

Mannheim: Marokkaner mit drei weitere Identitäten wegen Diebstahls in Haft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde am Mittwoch, 18.10.2017 Haftbefehl gegen einen 14-Jährigen erlassen. Der junge Marokkaner steht im dringenden Verdacht, am Dienstagnach-mittag, 17.10.2017 kurz vor 14 Uhr, im Quadrat Q 1 versucht zu haben, einem 53-jährigen Fahrradfahrer den Rucksack aus dem Fahrradkorb zu stehlen. Zivilbeamte, die explizit zur Eindämmung des grassierenden Phänomens des Diebstahls aus Fahrradkörben im Einsatz waren, beobachte-ten den Jugendlichen bei der Tatausführung - Annäherung mit einem Fahrrad von hinten und Griff in den Rucksack- und nahmen ihn in flagranti fest. Sein Fahrrad, bei dem der Verdacht des Diebstahls besteht, wurde sichergestellt. Bei der Festnahme setzte sich der 14-Jährige zur Wehr, schlug und trat um sich und verletzte dadurch einen Beamten leicht. Darüber hinaus liegt ihm zur Last, bereits zuvor Diebstähle aus Fahrradkörben begangen bzw. versucht zu haben, Kleidungsstücke und Waren aus Geschäften entwendet sowie eine geringe Menge Betäubungsmittel besessen zu haben. Der Jugendliche, von dem drei weitere Identitäten den Behörden vorliegen, wurde am Mittwochnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen ihn wurde Haftbefehl aufgrund bestehender Fluchtgefahr und wegen des Verdachts mehrerer vollendeter und versuchter Diebstahlsde-likte, versuchter und vollendeter Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erlassen. Anschließend wurde er in eine Jugendvollzugsanstalt eingeliefert.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3765349

Wutmutter: Nur zwei Österreicher in Klasse

Brennpunkt Bildung: Die Zukunft der nächsten Generation ist eine der ganz großen Baustellen der kommenden Regierung. Hauptthema dabei: Integration. Das sehen lange nicht nur die rechten Parteien so.Gestern Abend schilderte Cornelia, eine Mutter aus Wien-Floridsdorf, ihre Sorgen auf oe24.TV. Die Aussagen sorgen für viel Diskussionsstoff. Cornelias Sohn (7) geht in die Vorschule in der Dunantgasse: „In der Klasse sind geschätzt 20 Kinder, davon zwei Österreicher. Die Restlichen sprechen kaum Deutsch.“ Eine ÖSTERREICH-Recherche ergab: In dieser Schule haben alle Klassen einen Ausländeranteil von mehr als 50 Prozent.Cornelias Hauptkritik: „Mein Sohn ist Außenseiter, weil er Deutsch spricht.“ Die Auswirkungen, so die Mutter: „Es ist ein verlorenes Jahr. Er fadisiert sich, er schmiert den Boden und den Tisch an. Und das wird wieder als Auffälligkeit beurteilt.“ Die Probleme setzen sich zu Hause fort: „Man merkt, dass er aggressiv geworden ist gegenüber seinen Geschwistern. Es beeinflusst ihn beim Schlafen. Er schreit im Schlaf. Jetzt gehe ich mit ihm zu einem Psychologen.“ Das Kind wird schon bald die Schule verlassen. Cornelia wird ihn in eine Privatschule um 380 Euro im Monat schicken, „damit er die Bildung bekommt, die er verdient. Und damit er nicht ausländerfeindlich wird.“
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Wutmutter-Nur-zwei-Oesterreicher-in-Klasse/304707012

Wednesday, October 18, 2017

Schramberg: Schlägerei unter Asylbewerbern im Stadtzentrum

Am frühen Mittwochabend des 18.10.2017 kam es im Bereich einer Gaststätte am City-Center in Schramberg unter bislang vier bekannten Asylbewerbern zu einer Auseinandersetzung, bei der alle vier leicht verletzt wurden. Ein 42-Jähriger Iraker kam mit drei jungen Erwachsenen Asylsuchenden aus Syrien in Streit, bei dem zunächst die Fäuste flogen und dann ein Messer im Spiel gewesen sein soll. Bis zum Eintreffen der schnellstens herbeieilenden Polizeistreifen hatten sich alle Beteiligten bereits entfernt und es gab keine Hinweise auf die Personen. Etwa zehn Minuten später kamen dann nacheinander die vier Beteiligten zum Polizeirevier Schramberg, um den Sachverhalt zur Anzeige zu bringen. Die vier Personen hatten Prellungen, Hämatome, Platzwunden und eine Person eine leichte Schnittwunde auf dem Handrücken. Alle vier Personen mussten beim Polizeirevier Schramberg durch mehrere Sanitäter und einen Notarzt erstversorgt werden. Ein Messer war allerdings nicht mehr aufzufinden. Näheres, wie zum Auslöser der Tat, wie auch der Tatablauf müssen die weiteren Ermittlungen ergeben.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3764923

Verrat

Als die Daesh vor wenigen Jahren im Irak sich brandschatzend, vergewaltigend und mordend auf den Weg zu ihrem »Kalifat« befanden, fielen die Streitkräfte der Regierung in Bagdad vor allem durch ihre Unfähigkeit auf, sich schützend vor die von den Islamisten bedrohten Menschen zu stellen. Statt sich dem Kampf mit den Barbaren zu stellen, suchte die irakische Armee die Flucht.
Die Menschen, die zu verteidigen ihr Auftrag war, überließen die Truppen Bagdads ihrem Schicksal, zahlreiche ihre zurückgelassenen Waffen fielen in die Hände der Daesh. Daß die vorrückenden Jihadisten zunächst aufgehalten und – nach Jahren voller grausamer Verbrechen – schließlich in die Defensive gedrängt werden konnten, ist gerade und vor allem kurdischen Kämpfern zu verdanken.
Sie waren es, die sich – zögernd vom Westen unterstützt – tapfer den Islamisten in den Weg stellten und vom Irak retteten, was noch zu retten war. Indem die Kurden auch Gebiete kontrollierten und verteidigten, die außerhalb ihrer Autonomiezone lagen, verhinderten sie 2016 die vollständige Einnahme der Öl-Provinz Kirkuk durch die Daesh und den Fall der Provinzhauptstadt in deren Hände.
Wenn Bagdad nun seine Truppen, die die irakische Bevölkerung einst so schmählich den Islamisten überlassen hatte, gegen die nach Unabhängigkeit strebenden Kurden losschickt, mag das aus Sicht der Zentralregierung in Bagdad, die am Erhalt der staatlichen Einheit interessiert ist, ein notwendiger Schritt sein. Gleichzeitig jedoch ist es ein ausgesprochen unkluger Akt der Undankbarkeit.
Nachdem sie die Menschen im Stich ließ und der Herrschaft der Islamisten auslieferte, trumpft die Regierung in Bagdad nun gegen die auf, ohne deren Einsatz womöglich selbst die irakische Hauptstadt zur Beute der Daeshgeworden wäre. Daß Bagdad damit weitere Auseinandersetzungen heraufbeschwört, liegt auf der Hand, auch wenn die Kurden noch weitgehend auf Gewalt verzichten.
Unsäglich dumm ist es aber auch vom Westen, sich in diesem sich anbahnenden Konflikt nicht eindeutig positionieren zu wollen. Er verrät seine wohl besten Alliierten gegen die Daesh, beläßt er es bei Appellen an »alle Beteiligten«, sich nun besonnen zu zeigen und das Gespräch zu suchen, wie das etwa am Dienstag das Berliner Auswärtige Amt tat. Die Kurden haben mehr verdient als das.
https://www.tw24.net/?p=13974

Asyl: Tschetschene kassierte 70.000 € Mindestsicherung

Der nächste bedauerliche Einzelfall im Mindestsicherungssystem der Stadt Wien: Vier Jahre lang wurden einem Tschetschenen insgesamt 70.000 Euro an Mindestsicherung und an weiteren Sozialleistungen überwiesen, obwohl der Mann längst untergetaucht ist. Die Kripo ermittelt. Nach den zahlreichen Missständen, die im Sozialressort der Stadt Wien bereits aufgeflogen sind, ist das der nächste teure Skandalfall.Der tschetschenische Staatsbürger (59) lebt schon seit Jahren als "U-Boot": Er ist offiziell unauffindbar und lebt vermutlich weiterhin mit einer falschen Identität in Österreich. Trotzdem hat der Verdächtige seit 2013 vier Jahre lang Mindestsicherung und zahlreiche andere Sozialleistungen der Stadt Wien bezogen - die Exekutive ermittelt jetzt.Insgesamt soll der Tschetschene 70.000 Euro an Mindestsicherung (aktuell 844,46 Euro monatlich) sowie Wohnbeihilfen kassiert haben. Im Schnitt dürfte der Asylberechtigte also im Monat mehr als 1458 Euro Steuergeld erhalten haben.Im Ressort von Wiens Sozialstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) will man nicht viel zu den aktuellen Ermittlungen im Fall des Tschetschenen sagen: "Wir kommentieren keinen Einzelfall." Dass die MA 40 (Abteilung für Soziales) diesen Akt kennt, wird zwar indirekt bestätigt, aber es gibt keine Erklärung, warum der Tatverdächtige in den Wiener Sozialzentren offenbar jahrelang zu Unrecht Geldleistungen kassieren konnte. Eine Sprecherin der Sozialstadträtin: "Die Abteilung sieht sich den Fall nochmals an. Wir sind immer an einer Zusammenarbeit mit der Exekutive interessiert.""Wie die "Krone" berichtete, erschüttert schon seit dem Herbst des Vorjahres eine lange Serie an Sozialbetrugsfällen das Wiener Mindestsicherungssystem, das allein in diesem Jahr die Steuerzahler bereits 700 Millionen Euro kostet. Mehrmals haben Mitarbeiter der Wiener Sozialzentren vor einer zu laschen Kontrolle der Angaben über Kinderzahl oder der Echtheit der Ausweise der Zehntausenden nicht-österreichischen Mindestsicherungsbezieher gewarnt.Zur Erinnerung: Mitte September 2017 packte ein Wiener Beamter der Magistratsabteilung 40 über die Missstände im Sozialsystem aus. "Mir liegt unser Österreich am Herzen. Schreiben Sie bitte über diesen Wahnsinn bei der Auszahlung der Mindestsicherung", sagte der Beamte damals zur "Krone". Er wolle, dass "dieses Desinteresse an jeder Kontrolle" gestoppt werde. Eines der damals aktuellen Fallbeispiele: Eine EU-Ausländerin erhielt an Sozialgeld für sich und ihre elf Kinder 5200 Euro. Netto. Dass diese Vorgangsweise auch "von ganz oben" abgesegnet worden sei, wurde im Rathaus stets vehement dementiert. Trotzdem wurde von der Staatsanwaltschaft Wien ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs eingeleitet, die Ermittlungen sind noch immer nicht abgeschlossen.
http://www.krone.at/594104

Krätze bei Bereitschaftspolizei in Bruchsal ausgebrochen – Schule geschlossen

Auch wenn die Zensurbehörden bei Twitter und Facebook versuchen, die Fakten zu Fakenews und Hassrede zu erklären: Neben vielen anderen, in Deutschland als ausgestorben gegoltenen Infektionskrankheiten ist nun auch die Krätze wieder da. Aktuell berichten Medien, dass in Bruchsal eine ganze Polizeischule wegen des Ausbruchs der Krätze bei mindestens 5 Polizeischülern geschlossen werden musste.
So etwa die „Bruchsaler Rundschau“: „Bei der Bereitschaftspolizeidirektion in Bruchsal wurden mindestens fünf Fälle von Krätzemilben bei Polizeischülern festgestellt. Da diese Krankheit meldepflichtig ist, wurde das Gesundheitsamt informiert. Um die Polizeischule, insbesondere die Wohnquartiere und die Dienstkleidung zu dekontaminieren, wird der Schulbetrieb in Bruchsal am Mittwoch ausgesetzt. Dies teilt die Gewerkschaft der Polizei mit. Die gut 150 Polizeischüler mussten am Dienstag-Nachmittag ihre Heimreise antreten, nachdem sie über die medizinischen Hintergründe und Behandlungsmöglichkeiten informiert wurden. Die Schule selbst hat weder die Öffentlichkeit informiert, noch war am Dienstagnachmittag und abends jemand dort zu erreichen. Wann der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden kann, ist daher offen.“
PP hat bereits mehrmals über die Rückkehr der Krätze nach Deutschland im Rahmen der unkontrollierten Masseneinwanderung berichtet: So angesichts eines bayrischen Polizeiprotokolls, sowie gestern über die „Krätze – Mitgift der Willkommenskultur“.
 https://philosophia-perennis.com/2017/10/18/kraetze-polizei/

Gezählte Regierungstage: Der Absturz der Sachsen-CDU

1977 hat Reiner Dinkel eine zwischenzeitlich in Vergessenheit geratene politikwissenschaftliche Theorie auf Deutschland übertragen: Die Nebenwahltheorie. Die Nebenwahltheorie besteht aus einer Reihe von Aussagen darüber, wie Nebenwahlen, also Landtagswahlen, Europawahlen oder Kommunalwahlen im Falle von Deutschland, mit Hauptwahlen, also der Bundestagswahl zusammenhängen. Die Aussagen formulieren zyklische Entwicklungen in den Stimmenanteilen von Regierungs- und Oppositionsparteien in Abhängigkeit vom Zeitpunkt, zu dem eine Nebenwahl relativ zur Hauptwahl stattfindet. Zweck der Nebenwahltheorie ist es, über Nebenwahlen Prognosen für die nächste Hauptwahl aufstellen zu können.
Wir haben die Nebenwahltheorie umgekehrt und nutzen sie, mit ein paar Modifikationen im Vergleich zum Ansatz, den Dinkel 1977 verfolgt hat, um Landtagswahlergebnisse vorherzusagen. Den Anfang machen wir mit Sachsen. Die nächste Landtagswahl in Sachsen steht zwar erst 2019 an, aber die Sachsen-CDU hat in der Bundestagswahl im September diesen Jahres einen spektakulären Crash hingelegt, der die Frage, was aus diesem Crash für die Landtagswahl folgt, dringlich werden lässt.
Der Termin der nächsten Sächsischen Landtagswahl ist noch nicht genau bestimmt, aber es wird vermutlich nicht später als zum 25. August 2019 sein.
Betrachtet man die Ergebnisse, die die CDU-Sachsen bei Bundestagswahlen zu erzielen gewöhnt ist, nein war, dann wird das Ausmaß des Absturzes vom 24. September 2017 deutlich. Zwar hat die CDU Sachsen selbst zur Zeit, zu der Kurt Biedenkopf Ministerpräsident war, mit 32,7% ein sehr schlechtes Ergebnis in einer Bundestagswahl eingefahren, aber das war zum Ende der Amtszeit von Helmut Kohl als Gerhard Schröder mehr oder minder bereits designiert war. Ein Vergleich zu diesen 32,7% (1998) macht den Absturz der Sachsen-CDU so richtig deutlich. 2017 kommt die Partei sachsenweit in einer Bundestagswahl nur noch auf 26,9% und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem die CDU Regierungspartei im Bund ist. Zu Zeiten von Kurt Biedenkopf, als die CDU in Sachsen alleine regiert hat, war dies anders. Die Wahlen in der Amtszeit von Helmut Kohl und in den Jahren 1990 und 1994 haben der Sachsen-CDU Stimmanteile von 49,5% und 48,0% beschert, fast doppelt so viele wie 2017 noch übrig sind.
Der Absturz der CDU, er schlägt sich auch in den Ergebnissen bei Landtagswahlen nieder: Waren absolute Mehrheiten von 53,8% (1990), 58,1% (1994) und 56,3% (1999) unter Kurt Biedenkopf die Normalität, so buk die Sachsen-CDU als Georg Milbrath 2002 das Ruder übernommen hatte, kleinere Brötchen. Von der absoluten Mehrheit blieb nichts übrig, die 41,1% (2004), die Milbrath erreichen konnte, machten eine Koalitionsbildung notwendig. Auch die Machtübernahme durch Stanislaw Tillich im Jahre 2008 hat keinen Wandel gebracht. 40,2% (2009) und 39,4% (2014) sind seine Ausbeute – von einer Alleinregierung ist die CDU in Sachsen so weit entfernt, dass sie außer Sichtweite geraten ist.
Der beschriebene Niedergang der Sachsen-CDU hat durch den Absturz bei der Bundestagswahl 2017 weiter Fahrt aufgenommen. Er wird, so unsere Prognose, in der Landtagswahl von 2019 seinen Niederschlag darin finden, dass die CDU nur noch auf maximal 35,9% der Stimmen kommen wird. Innerhalb von 20 Jahren hat sich der Stimmanteil der Landes-CDU in Sachsen somit um 20,4% reduziert.
In Sachsen ist die SPD nur als Mehrheitsbeschaffer von Bedeutung. Mit 12,4% bei der letzten Landtagswahl 2014 sind die Sozialdemokraten aber eine Kleinpartei, deren Anteil 2019 nicht ausreichen wird, um mit der CDU eine Regierungsmehrheit auf die Beine zu stellen (zumal der Anteil der SPD bei der Bundestagswahl in Sachsen mit 10,5% weiter gesunken ist). Bleibt die Linke, die in Sachsen ebenfalls im Niedergang ist. Die Grünen kämpfen mit der 5-Prozent-Hürde, und die FDP wird mit zwar hoher Wahrscheinlichkeit im nächsten Sächsischen Landtag vertreten sein, aber mit einem zu geringen Anteil, um Zünglein an der Waage spielen zu können.
Bleibt die AfD, deren Anteil im nächsten Sächsischen Landtag groß genug sein wird, um eine Koalitionsregierung mit der CDU eingehen zu können. Da die von uns prognostizierten 35,9% für die CDU eine Obergrenze in Sachsen für die nächste Landtagswahl darstellen, ist ein Szenario denkbar, in dem eine Regierungsbildung ohne Beteiligung der AfD nur durch eine Einheitsfront aus CDU, FDP, SPD und LINKE (die Grünen gehören nach unserer Prognose dem nächsten Sächsischen Landtag nicht an) zu verhindern ist.
Die CDU wird dann vor einer interessanten Frage stehen: Was ist schlimmer, eine Koalition unter Beteiligung der SED-Nachfolgepartei oder eine Koalition mit der AfD?
Stanislaw Tillich wird nicht nur die Antwort auf diese Frage einfallen müssen, wenn er politisch überleben will.
Update
Wie gerade bekannt geworden ist, tritt Stanislaw Tillich im Dezember von allen Ämtern zurück. Nachfolger wird Michael Kretschmer, dem nunmehr die Aufgabe zufällt, die Fragen zu beantworten, deren Beantwortung sich Tillich per Rücktritt entzogen hat.
https://sciencefiles.org/2017/10/18/gezahlte-regierungstage-der-absturz-der-sachsen-cdu/

Kaarst: Unbekannter belästigt Jugendlichen - Polizei sucht Flüchtigen auf "schrottreifem" Fahrrad

Am frühen Montagabend (16.10.) erhielt die Polizei Kenntnis darüber, dass ein unbekannter Mann einen Jugendlichen auf dem Grüngelände an den Rathausarkaden "Am Neumarkt" belästigt und auch unsittlich berührt haben soll. Der bislang unbekannte Täter hatte gegen 17:30 Uhr den 15-Jährigen auf der Wiese angesprochen. Während der Unterhaltung kippte die Stimmung und der Unbekannte berührte den Jungen unsittlich. Dabei entblößte er sich kurz und verschwand dann auf einem "schrottreifen" Fahrrad. Der 15-Jährige informierte über Telefon die Polizei. Eine Fahndung nach dem Sittentäter verlief ohne Erfolg. Der Unbekannte, der gebrochen deutsch sprach, wird folgendermaßen beschrieben: 18 bis 25 Jahre alt, etwa 173 Zentimeter groß, schlanke Statur, laut Angaben des Opfers hatte er ein südländisches Aussehen und war mit einem grünen Oberteil bekleidet. Hinweise auf den Gesuchten werden erbeten unter der Telefonnummer 02131 3000. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei ein Paar, das mit drei kleineren Kindern unterwegs war und vom Opfer kurz nach dem Vorfall angesprochen worden sein soll.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/3764752

Syrer verstößt offenbar mehrfach gegen das Straßenverkehrsgesetz

Der Mann war am Dienstagmittag in Krauschwitz angetroffen worden. Zu diesem Zeitpunkt stand er neben der geöffneten Fahrertür seines Pkw. Auf Nachfrage legte er seinen syrischen Führerschein vor und wies darauf hin, dass dieser international gültig sei. Die Beamten ließen sich jedoch nicht hinter´s Licht führen und prüften das Dokument. Sie stellten dabei fest, dass es sich um eine Fälschung handelte. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 43-Jährige bereits an seinem Wohnort in Bremen mehrfach wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt wurde. Darüber hinaus hatte ihn das Amtsgericht Detmold unlängst wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen Urkundenfälschung verurteilt. Immer wieder spielten dabei gefälschte Führerscheine eine Rolle. Weil der notorische Schwarzfahrer den eigenen Angaben auch am Tag der Kontrolle hinter dem Lenkrad seines Volvo saß, wird nun abermals wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen Urkundenfälschung ermittelt. Ebenso wurde abermals der gefälschte Führerschein sichergestellt.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74160/3764533

Suhl: 16-jähriges Mädchen unsittlich berührt

Bereits vergangenen Freitag, 16.00 Uhr, berührte ein bislang unbekannter Mann ein 16-jähriges Mädchen in der Bahnhofstraße in Suhl unsittlich. Er sprach das Mädchen an und gab ihr zu verstehen, dass er Geld brauche. Nachdem sie ihm gegenüber äußerte, kein Geld zu haben reichte er ihr die Hand vermeintlich zum Abschied. Aus Höflichkeit erwiderte sie die Geste. In diesem Moment hielt der Unbekannte die 16-Jährige fest und berührte sie unsittlich. Zeugen, die Hinweise zu dem ca. 175 Zentimeter großen, schlanken, südländisch aussehenden Mann geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03681 369-225 bei der Suhler Polizei zu melden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126725/3764278

Kein Naziüberfall auf der Frankfurter Buchmesse, sondern Fake News

Nachdem die Macher der Frankfurter Messe mit ihrem Aufruf, gegen „rechte“ Messestände zu protestieren, einen handfesten Skandal ausgelöst haben, der zu einer noch größeren Blamage führte, musste dringend ein Entlastungsangriff her, der die „rechte Gefahr“ beweisen sollte.
Gedacht, getan. Der für seine Missgriffe einschlägig bekannte Komiker Jan Böhmermann machte den Anfang. Er twitterte, dass sich in Frankfurt „Dunkeldeutschland“ präsentiert hätte. Der Abgeordnete Wehmann sei von einem „Rechten“ auf der Buchmesse zusammengeschlagen worden. Das war das Startsignal. Sofort sprangen die Mainstream-Medien dankbar auf diesen Fake-Zug auf, ohne sich die Mühe zu machen, zu prüfen, ob Böhmermanns Behauptungen stimmen. Beispielhaft sei hier Bild aufgeführt.
Sehr bald stellte sich heraus, dass der „Rechte“ ein Polizist war und den „Abgeordneten“ daran gehindert hat, die Festnahme von linken „Aktivisten“ zu verhindern, die der Aufforderung der Messeleitung gefolgt waren und Randale machten.
Wie der Tweet des Fotografen, der die Szene abgelichtet hat, beweist, wussten die Kampagnenmacher genau Bescheid, dass es sich auf dem Foto, das sie der Öffentlichkeit als „Beweis“ präsentierten, um einen Polizisten im Einsatz handelte. Aber im Kampf gegen „Rechts“ scheint inzwischen jedes Mittel, auch die bewusste Irreführung der Öffentlichkeit, recht zu sein.
Auch die behaupteten „Sieg Heil“-Rufe hat niemand außer den Fake-News-Produzenten gehört.
Die Medien scheinen weder willens, noch in der Lage zu sein, korrekt zu recherchieren, wenn es um den „Kampf gegen Rechts“ geht. Sie dürfen sich über den Vertrauensverlust und den damit verbundenen Leserschwund nicht wundern.

http://vera-lengsfeld.de/2017/10/18/kein-naziueberfall-auf-der-frankfurter-buchmesse-sondern-fake-news/

Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf Paketwagenfahrer in Hamburg-Heimfeld

Die Polizei Hamburg fahndet mit zwei Phantombildern nach bislang unbekannten Tätern, die im September einen Paketwagenfahrer überfallen haben. Die Ermittlungen werden vom Raubdezernat für die Region Harburg (LKA 184) geführt. Die insgesamt drei Täter haben an einem Samstag im September einen 32-jährigen Paketwagenfahrer überfallen. Einer der Täter bedrohte den Geschädigten mit einer Schusswaffe. Ein zweiter Täter hielt dem Geschädigten ein Messer vor den Bauch. Hiernach entwendete ein dritter Täter mehrere Pakete aus dem Fahrzeug des 32-Jährigen und die Täter flüchteten gemeinsam. Anhand von Zeugenaussagen konnten nun ein Phantombild des Mannes mit der Schusswaffe (Phantombild 1) und ein Phantombild des Mannes mit dem Messer (Phantombild 2) erstellt werden. Zu dem dritten Täter konnte kein Phantombild erstellt werden. Von der Staatsanwaltschaft wurde eine Öffentlichkeitsfahndung beantragt. Ein entsprechender Beschluss wurde vom Amtsgericht Hamburg erlassen. Zeugen, die die abgebildeten Personen erkennen bzw. weitere Hinweise zu dem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286-56789 zu melden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3764125

Stuttgart: Passant niedergeschlagen

Ein 52 Jahre alter Fußgänger ist in der Nacht zum Mittwoch (18.10.2017) in der Mittelstraße von vier Unbekannten niedergeschlagen und verletzt worden. Rettungskräfte kümmerten sich um ihn und brachten ihn in ein Krankenhaus. Der 52-Jährige traf gegen 01.30 Uhr auf die Unbekannten, die ihn nach Zigaretten fragten. Nachdem er ihnen seinen Tabak ausgehändigt hatte, schlugen die Männer unvermittelt auf ihn ein. Dem 52-Jährigen gelang die Flucht, die Täter rannten die Heusteigstraße entlang Richtung Wilhelmsplatz. Laut dem Opfer sollen die Unbekannten etwa 18 bis 23 Jahre alt sein und ein südländisches Aussehen haben. Einer trug einen Pullover, eine Jacke und ein Basecap mit weißem Streifen. Ein Zweiter war sehr dünn, etwa 180 Zentimeter groß und trug ein schwarzes Shirt. Ein Dritter trug ein graues langärmeliges Shirt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3764027

Rietberg: Unbekannter Mann belästigt drei Teenager

Am Dienstagnachmittag (17.10., 17.15 Uhr) waren drei 15-jährige Mädchen aus Rietberg mit ihren Fahrrädern auf dem Parkplatz des ZOBs am Torfweg unterwegs, um von hier weiter in Richtung des Fuß- und Radweges An der Bleiche zu fahren. Im Bereich der Hecke zwischen dem Parkplatz und dem Weg zeigte sich ihnen ein Mann in Scham verletzender Weise. Die Mädchen fuhren darauf mit ihren Rädern schnell weiter. Der Täter flüchtete über den Fuß- und Radweg An der Bleiche in Richtung Innenstadt. Er wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,70m - 1,80m, schlank, südländischer Typ, graue Jogginghose, weinroter Pullover, braune Weste, dunkle Basebalkappe, ungepflegtes Erscheinungsbild. Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu diesem Mann machen oder kann sonst Hinweise dazu geben? Angaben nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3764147

„Flüchtling“ schlägt Toilettenreinigungskraft zusammen, weil die zulange putzt

Wegen Gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen Bewohner der Asylbewerberunterkunft in Obereisesheim.
Am Sonntag befand sich laut Polizeibericht ein 34-jähriger Arbeiter in den Toilettenanlagen der Sammelunterkunft um diese zu reinigen. Ein 31-jähriger Bewohner wollte die Sanitäranlagen zu gleichen Zeit aufsuchen, wurde jedoch von der Reinigungskraft gebeten, sich etwas zu gedulden.Es entbrannte eine Auseinandersetzung, bei der der deutlich jüngere Asylbewerber mehrfach mit einer Thermoskanne auf den Arbeiter einschlug. Dieser erlitt hierbei Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine Strafanzeige folgt. 
http://www.journalistenwatch.com/2017/10/17/fluechtling-schlaegt-toilettenreinigungskraft-zusammen-weil-die-zulange-putzt/

Kaum Arbeitswillen bei Asylwerbern

Nur sehr wenige Asylwerber und Flüchtlinge haben sich in Südtirol dazu bereit erklärt, einer Freiwilligenarbeit nachzukommen. Die Freiheitlichen haben die Zahlen nun offengelegt.Bereits im Jahr 2014 hat das Innenministerium die Voraussetzungen für die Freiwilligenarbeit von Asylwerbern erteilt. Die Asylwerber müssen die Bereitschaft zur Übernahme einer Tätigkeit freiwillig kundtun und auf unentgeltlicher Basis ausführen. Die öffentlichen Körperschaften und in erster Linie die Gemeinden können die Arbeiten und Tätigkeiten, die erledigt werden sollen, benennen und anbieten. Mit einer Landtagsanfrage hat die freiheitliche Landtagsfraktion die genauen Zahlen nun in Erfahrung gebracht. Mit Stichtag 31. März 2016 waren 870 Personen in den Flüchtlingsunterkünften in Südtirol untergebracht. Von diesen 870 Personen haben sich im Zeitraum März/April 2016 maximal 50 Personen, also nur 5,75 Prozent, zu einer Freiwilligenarbeit verpflichtet. Am 31. August 2017 waren 1700 Personen in den Einrichtungen für Asylbewerber untergebracht. Insgesamt waren 110 Personen freiwillig und unentgeltlich tätig. Dies entspricht einem Anteil von gerade einmal 6,47 Prozent. „Die Freiwilligenarbeit soll eine Integrationsmaßnahme der Asylwerber zum Kennenlernen der Kultur und Sprache sein. Die nun vorliegenden Zahlen bezeugen aber kein großes Interesse seitens der Asylwerber sich an dieser Integrationsmaßnahme zu beteiligen“, kritisiert der freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas. Gut eineinhalb Jahre nach der ersten freiheitlichen Intervention, habe sich die Maßnahme der Freiwilligenarbeit für Asylwerber laut Blaas als “Bluff” erwiesen. Schöne Bilder und Meldungen könnten über die Zahlen nicht hinwegtäuschen. Anscheinend fehle es am Willen zur Integration, so die Mutmaßung des Abgeordneten.
http://www.unsertirol24.com/2017/10/17/kaum-arbeitswillen-bei-asylwerbern/

Tuesday, October 17, 2017

Frankreich: Facebook-Islamisten jagen in Rudeln

von Yves Mamou
  • Die "Moderatorenteams" für Frankreichs Social Media befinden sich in der Regel in französischsprachigen Ländern mit billigen Arbeitskräften, in Nordafrika und Madagaskar. In Frankreich gibt es Gerüchte, dass die Facebook-Moderatoren in französischsprachigen muslimischen Ländern wie Tunesien, Algerien und Marokko angesiedelt sind. Facebook hat die Auslagerung seiner "Moderationsteams" an Unternehmen, die billige muslimische Arbeitskräfte in Nordafrika beschäftigen, weder bestätigt noch dementiert.
  • Vor allem muslimische Hass-Redner vermehren sich weiterhin auf Facebook, während Anti-Islamisten mit Schikanen und dem Verlust ihrer Konten konfrontiert sind.
  • Diese Facebook-Nutzer scheinen wie Dutzende von anderen Nutzern Opfer islamistischer "Rudel" zu sein. Sobald die Meinungen und Analysen dieser Facebook-Nutzer wahrgenommen werden, werden sie als "Rassisten" oder "Islamophobe" verurteilt und ihre Accounts gelöscht.
Fatiha Boudjalat, Mitbegründerin der säkularistischen Bewegung Viv(r)e la République, ist eine prominente Persönlichkeit des Anti-Islamismus in Frankreich. Sie wird regelmäßig im Fernsehen und Radio interviewt und ihre Kolumnen werden regelmäßig in Le Figaro veröffentlicht. Vor kurzem kritisierte Boudjalat auf Facebook eine islamistische Regierungsangestellte, Sonia Nour, dafür, dass sie den tunesischen islamistischen Mörder von zwei Frauen in Marseille als "Märtyrer" bezeichnete. Einige Wochen später wurde Boudjalats Facebook-Account gelöscht.
Sie ist nicht allein damit, auf Facebook von Islamisten ins Visier genommen worden zu sein. Leila Ourzik, eine Künstlerin, die in Grigny, einem vorwiegend muslimischen Vorort unweit von Paris, lebt, ist eine Muslimin, die während des Ramadans offen isst und trinkt und sich dem Tragen des islamischen Schleiers widersetzt. Durch ihr unislamisches Verhalten wird sie täglich öffentlich beleidigt und bedroht, auch in sozialen Netzwerken. Auf Facebook wurde Ourzik zum Zielobjekt. Islamisten belästigten sie mit Beleidigungen und Drohungen, posteten ihr Bild auf Porno-Websites und schafften es schließlich, die Löschung ihres Accounts auf Facebook zu erreichen. Plötzlich, ohne Vorwarnung, wurde ihr Facebook-Account geschlossen. "Nicht nur einmal, viele Male", sagt sie zu Gatestone. Warum? "Ich weiß es nicht, sie sagen es dir nie. Aber eines Tages ist es vorbei, dann wird alles gelöscht".
Der Zahnarzt und ehemalige Politiker Olivier Aron wurde wochenlang von Facebook blockiert. Aron engagiert sich in Debatten über Islam und Islamismus. Er ist auch nicht schüchtern. Auf Facebook widerspricht er Islamisten. Islamisten scheinen jedoch nicht an Debatten interessiert zu sein. Sie scheinen an einer Zensur interessiert zu sein. Laut Aron meldeten ihn viele von ihnen bei Facebook. "Ich nehme an, sie beschuldigten mich, Rassist und islamophob zu sein", sagte Aron. "Einschüchterung ist überall. Ein Mann, den ich nicht einmal kenne, hat meine Telefonnummer und alle meine Kontaktdaten entdeckt und an seine Freunde geschickt. Die Folgen haben nicht lange auf sich warten lassen. Arons Assistentin in der Zahnarztpraxis erhielt einen erschreckenden Anruf: "Sagen Sie Doktor Aron, dass ihn 'Kelkal' bald prügeln wird". Kelkal, ein algerisch-islamistischer Terrorist aus Algerien, war Mitglied der Group Islamique Armée (GIA) und verantwortlich für die Anschlagswelle in Frankreich im Sommer 1995. Obwohl Kelkal vor 20 Jahren von der Polizei getötet wurde, bleibt er für viele radikalisierte Muslime der Prototyp des "modernen" Dschihadisten.
Im vergangenen Frühjahr wurde Michel Renard, ein Geschichtslehrer in Saint Chamond, ebenfalls von Facebook gelöscht. "Ohne Vorwarnung, ohne die Möglichkeit, mit jemandem zu reden, waren plötzlich alle meine Schriften verschwunden", sagte er Gatestone. Renard hatte online extrem detaillierte Analysen des Islamismus veröffentlicht. "Aber", sagte er, "Islamisten sind auf Facebook extrem aktiv. Sie beleidigen dich, sie bedrohen dich". Obwohl Renard sich weigerte, von seinen Schülern auf Facebook "angefreundet" zu werden, beschwerten sich ihre Eltern beim Direktor der Schule... Einschüchterung ist überall, im realen Leben und im Netz".
Diese Facebook-Nutzer scheinen wie Dutzende von anderen Nutzern Opfer islamistischer "Rudel" zu sein. Sobald die Meinungen und Analysen dieser Facebook-Nutzer wahrgenommen werden, werden sie als "Rassisten" oder "Islamophob" verurteilt und ihre Konten gelöscht.
In Frankreich löscht Facebook jedes Jahr Tausende von Konten. Es wäre interessant zu wissen, wie viele von ihnen gelöscht wurden, weil ihre Besitzer den Islamismus in Frage stellten, aber niemand weiß es: Facebook kommuniziert nie anders als durch platte Textbaustein-Erklärungen, die offensichtlich gar nichts erklären sollen.
Was wir wissen ist, dass "Facebook 4.500 'Content-Moderatoren' hat und dass es vor kurzem angekündigt hat, weitere 3.000 Mitarbeiter einzustellen", so The Guardian. 7.500 Moderatoren für mehr als zwei Milliarden Facebook-Nutzer? Das ist lächerlich.
The Guardian fährt fort:"Es gibt Moderatorenzentren auf der ganzen Welt, aber Facebook weigert sich, ihre genaue Anzahl oder Standorte öffentlich zu machen". Die Frage sollte eigentlich lauten: Vergibt Facebook die Content-Moderation an Subunternehmer, und wenn ja, an welche?
In Frankreich scheinen drei Unternehmen als Subunternehmer um die Moderation von Online-Inhalten zu konkurrieren: NetinoConcileo und Atchik Services. Die "Moderierenden Drehscheiben" dieser Unternehmen befinden sich in der Regel in französischsprachigen Ländern mit billigen Arbeitskräften, in Nordafrika und Madagaskar. In Frankreich gibt es Gerüchte, dass die Facebook-Moderatoren in französischsprachigen muslimischen Ländern wie Tunesien, Algerien und Marokko angesiedelt sind. Facebook hat die Auslagerung seiner "Moderationsteams" an Unternehmen, die billige muslimische Arbeitskräfte in Nordafrika beschäftigen, weder bestätigt noch dementiert.
Vor allem muslimische Hass-Redner vervielfältigen sich weiterhin auf Facebook, während Anti-Islamisten mit Schikanen und dem Verlust ihrer Konten konfrontiert sind.
Es ist ein Symptom der dominanten Leugnung in den französischen Medien, die sich immer wieder wiederholt - trotz massiver gegenteiliger Beweise -, dass "der Islamismus nicht im Krieg mit der westlichen Kultur steht". Folglich wird die Meinungsfreiheit in Frankreich nun von Muslimen in muslimischen Ländern "moderiert".
Ironischerweise wäre das Ergebnis jedoch dasselbe, wenn Facebook stattdessen seine "Moderationsarbeit" an Unternehmen in Frankreich oder Belgien auslagern würde. Extremistische Muslime jagen in Rudeln, während Anti-Extremisten überwiegend Individuen sind. Der französische Conseil supérieur de l' audiovisuel zum Beispiel, Frankreichs Regulierungsbehörde für Radio und Fernsehen, wird jedes Mal von einem Sturm von Protesten heimgesucht, wenn der französische antiislamistische Journalist Éric Zemmour im Fernsehen erscheint. Zemmour wird zweimal im Jahr wegen "Rassismus" verklagt, weil islamische Organisationen wie das Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich ("Collectif contre l' islamophobie en France", CCIF) Kampagnen startet, um die französischen Muslime dazu aufzufordern, gegen Zemmours "Islamophobie" zu protestieren. Wird dasselbe System für soziale Netzwerke verwendet? Da die Entscheidungen von Facebook völlig undurchsichtig sind, ist es durchaus möglich.
Leider sind Gegenstrategien gegen diese Wolfsrudel-Belästigungskampagnen immer noch "im Bau".
Facebook zensiert nicht nur Inhalte unter Einsatz von unbekannten "Moderatoren", sondern das Unternehmen hat auch ein Team zur Reaktion auf Anfragen von Polizei- und Sicherheitsbehörden entwickelt. In Frankreich sind die Anfragen von Gerichten und Justizbehörden von 3.208 im Jahr 2013 auf 8.121 im Jahr 2016 gestiegen. Laut Le Journal du Net, einer Nachrichten-Website für aktuelle Ereignisse und Medien, "löschte Facebook im Jahr 2015 nach Regierungsanfragen in Frankreich 37.990 Seiten, im Vergleich zu 30.126 für Indien, 6.574 für die Türkei und nur 85 Seiten in Russland" im gleichen Zeitraum.
Wurden nur islamistische und Dschihadiseiten gelöscht? Was denn sonst? Unangenehme Geschichte? Für Regierungen in Europa gelten Anti-Dschihadisten als noch größeres Problem als Dschihadisten.
Im April 2017 veröffentlichte Facebook einen Bericht mit dem Titel "Information Operations and Facebook". Auf Seite 9 steht: "In Frankreich zum Beispiel erlaubten uns diese Verbesserungen seit dem 13. April, gegen mehr als 30.000 gefälschte Konten vorzugehen". Die "Verbesserungen", von denen Facebook spricht, beziehen sich auf neue analytische Techniken, die es Facebook ermöglichen, serielle "Fake News"-Konten zu erkennen. Diese "Fake" Konten waren, wenig überraschend, während der französischen Präsidentschaftskampagne im Frühjahr 2017 besonders aktiv.
Für Facebook und für französische Beamte scheint die große Frage nicht zu sein: "Steht der Islamismus im Krieg mit unserer Freiheit?", sondern nur: "Greift Wladimir Putin in die französische Politik ein?" Darauf achtet Facebook. Facebook kann es sich nicht leisten, die Wünsche von Politikern zu ignorieren. In jedem Land ist das große Werbegeld für die Plattform Facebook vom guten Willen der Regierung abhängig.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 auf dem Höhepunkt der Migrationskrise den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gedrängt hat, die Tausenden von Anti-Massenmigrations-Postings auf Facebook zu entfernen. "Arbeitest du daran?" fragte Merkel auf Englisch, worauf Zuckerberg "bejahend" antwortete.
Zwei Jahre später sind Werkzeuge der künstlichen Intelligenz auf dem Weg, den Regierungen vorübergehenden Frieden und Ruhe zu bringen, im Austausch für schnelle Profite - aber nicht Frieden für die Menschen.
https://de.gatestoneinstitute.org/11185/frankreich-facebook-islamisten

Dortmund-Nordstadt: Schon wieder Widerstand gegen Polizeibeamte in der Migrantenhochburg

Ein Streifenteam des Bezirksdienstes der Wache Nord wurde heute, 17. Oktober 2017, 12.55 Uhr unmittelbar Zeuge einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Männer in der Dortmunder Nordstadt an der Alsenstraße / Missundestraße.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befanden sich die beiden Beamten zunächst in einem Bürgergespräch mit einem 43-jährigen Dortmunder. Hierzu gesellte sich ein 23-jähriger Dortmunder. Unvermittelt entwickelte sich, noch im Gesprächsverlauf, zwischen dem 23-Jährigem und einem weiteren 45-Jährigen Dortmunder, nach wechselseitigen Beleidigungen, eine körperliche Auseinandersetzung. Die beiden Beamten schritten sofort ein, um die beiden Kontrahenten voneinander zu trennen. Während der Auseinandersetzung strauchelten jedoch beide Streithähne und fielen auf einen der einschreitenden Beamten. Umgehend eintreffende Unterstützungskräfte konnten diese Situation schnell durch ihr konsequentes Einschreiten beruhigen. Die beiden Kontrahenten wurden vorläufig festgenommen. Der Beamte wurde durch den Sturz leicht verletzt.
Genau in diesem Moment tauchte unvermittelt noch ein 18-Jährigen aus Meinerzhagen auf und wollte sich in die Situation einmischen. Er versuchte hierbei die polizeilichen Absperrungen zu durchbrechen. Da sich der junge Mann den Anweisungen der Einsatzkräfte widersetzte wurde er umgehend festgenommen, gefesselt und in das Polizeigewahrsam gebracht.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3763825

Schon wieder Antisemitismus-Vorfall in der Linkspartei: `Falsche hinterlistige Jude´ (sic)

Bei der Linkspartei hat man offenbar nicht nur mit der Grammatik so seine klassenkämpferischen Probleme, sondern auch weiterhin mit einem virulenten Antisemitismus.

Wie saarländische Medien berichten, hat der Chef des Stadtverbandes Saarlouis der Linkspartei, Metan Kolasinac, in einem Facebook-Posting seinen Parteigenossen und Bundeschef, Bernd Riexinger, als „Falsche hinterlistige Jude“ (sic) bezeichnet.

Die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung berichtet:

Hintergrund, so die Saarbrücker Zeitung, sei ein Bericht der Bild-Zeitung, wonach Riexinger versucht haben soll, die Bundestagsfraktionschefin Sahra Wagenknecht aus der Partei zu mobben. Kolasinac bestätigte der Saarbrücker Zeitung laut dem Bericht, der Post stamme von ihm, beteuerte jedoch demnach, es sei ein Versehen gewesen. Er habe »Judas« statt »Jude« schreiben wollen und den Post innerhalb weniger Minuten richtiggestellt. Später soll sich Kolasinac auf seiner Seite bei »meinen jüdischen Freunden« entschuldigt haben.

Birgit Huonker, Sprecherin des saarländischen Landesverbandes der Linkspartei, bemüht sich um Schadensbegrenzung und schreibt auf Facebook:

„Manche Dinge machen auch mich noch fassungslos. Antisemitismus in der eigenen Partei. Schlimm. Als ob wir nicht wichtigere Dinge zu tun hätten"

Die Jüdische Allgemeine berichtet weiter:

Der Saarbrücker Volker Schneider, Geschäftsführer der Bundestagsfraktion in Berlin, reagierte auf Facebook: »Unglaublich, einen derart eindeutig antisemitischen Post von einem Mitglied der Partei DIE LINKE hätte ich mir bis heute nicht vorstellen können. Mekan Kolasinac ist nicht nur Parteimitglied, sondern angeblich auch bei einem Bundestagsabgeordneten beschäftigt. Ich kann nur hoffen, dass die Partei und sein Arbeitgeber so schnell als möglich die einzig richtigen Konsequenzen aus diesem intolerablen Post ziehen.« 

Der Vorfall ist indes kein „Einzelfall“, wenn man nur an die ungewöhnlich hohe Dichte solcher und ähnlicher Vorfälle in der Linkspartei denkt – und auch daran, das nicht wenige Mitglieder, Funktionsträger und Strömungen innerhalb der Partei ein mehr als nur fragwürdiges Verhältnis zu antisemitisch-islamistischen Terrororganisationen pflegt.

https://haolam.de/artikel_31216.html

Gießen: Vier gegen Einen -- Asylbewerber schlagen 16-Jährigen in Linienbus krankenhausreif

Offenbar gleich vier Personen gingen auf einen 16 - Jährigen somalischen Asylbewerber los. Die Auseinandersetzung spielte sich in einem Linienbus, der am Montag, gegen 21.30 Uhr, in der Grünberger Straße unterwegs war, ab. Offenbar schlug das Quartett zunächst mit Fäusten auf den Jugendlichen ein. Einer der Schläger soll dann auch mit einer Flasche zugeschlagen haben. Der 16-Jährige musste anschließend zur Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Im Zuge der Fahndung konnte einer der Schläger, ein 23 - jähriger algerischer Asylbewerber in der Nähe festgenommen werden. Die drei anderen Personen konnten bislang nicht ermittelt werden. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3763785

Anbiederung

Für die Außenminister der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union begann die Woche mit einem von Federica Mogherini geleiteten Treffen in Luxemburg. Auf der Tagesordnung standen Beratungen über die Menschenrechtssituation in Myanmar, das nordkoreanische Kernwaffenprogramm und die Zukunft des Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA), das »Atomabkommen« mit Teheran.
Nachdem der amerikanische Präsident Donald J. Trump angekündigt hatte, er könne gegenüber dem Kongreß in Washington nicht erklären, daß sich Teheran an die Bestimmungen der im Juli 2015 in Wien vorgestellten Vereinbarung halte, wiesen die europäischen Außenminister die Einwände aus den Vereinigten Staaten einmütig zurück und stellten sich damit an die Seite des Mullah-Regimes.
Zwar gaben sich die Außenpolitiker »besorgt« ob des unbestritten gegen einschlägige Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verstoßenden Raketenprogramms der Islamischen Republik Iran, über denkbare Gegenmaßnahmen, konkrete Verhandlungsangebote etwa, jedoch wurde nicht gesprochen. Ebenfalls nicht erörtert wurde Teherans destabilisierender Einfluß in der Region.
Vielmehr freute man sich, das Abkommen von Wien hätte »positive Auswirkungen auf die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen« mit Teheran gehabt. Die Kritik des amerikanischen Präsidenten an dem Vertrag hingegen wurde als innenpolitisch motiviert abgetan. Dabei hatten sich ihr mit Israel, Saudi-Barbarien und anderen Golf-Staaten doch durchaus nicht unwichtige Staaten angeschlossen.
Mit ihrer Weigerung, begründete Kritik wenigstens einmal als solche anzuerkennen, und ihrer Bereitwilligkeit, iranische Verletzungen von Völkerrecht und die Mißachtung von Menschenrechten im Land hinwegzusehen, machen die europäischen Noch-Demokratien sich immer mehr zu Komplizen der Mullahs, zu ihren Fürsprechern. Das ist so erbärmlich wie abstoßend. Und es ist gefährlich.
https://www.tw24.net/?p=13972

Wiesbaden: Raubüberfall auf Spielothek -- Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern

POL-WI: Pressemeldung der Wiesbadener KriminalpolizeiPOL-WI: Pressemeldung der Wiesbadener KriminalpolizeiPOL-WI: Pressemeldung der Wiesbadener KriminalpolizeiPOL-WI: Pressemeldung der Wiesbadener Kriminalpolizei

Am 16.09.2017, um 23:02 Uhr, kam es in der Äppelallee in Wiesbaden zu einem Überfall auf eine Spielothek. Zwei maskierte und bewaffnete Täter betraten die Geschäftsräume, bedrohten die Angestellte mit Waffen und ließen sich Geld aus der Kasse aushändigen. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung (wir berichteten bereits am 17.09.2017). Bei dem Tatobjekt handelt es sich um eine Spielhalle, welche sich im Erdgeschoss eines gewerblich genutzten Gebäudekomplexes befindet. Nun sucht die Wiesbadener Kriminalpolizei mit Bildern und einem Video der Überwachungsanlage der Spielothek nach den Tätern. Bilder der Täter finden Sie im Anhang dieser Pressemeldung. Das Video ist abrufbar unter https://www.polizei.hessen.de/Dienststellen/Polizeipraesidium-Westhessen/oder als Direktlink unter http://k.polizei.hessen.de/830844764
Täterbeschreibung:
UT1: -vermutlich männlich -ca. 170 cm groß -unbekannter ausländischer Akzent -schwarze Pistole in der rechten Hand -Basecap (vermutlich mit Adidas-Logo) -Maskierung mit ausgeschnittenen Augenöffnungen -schwarze Jacke (mit Kapuze), womöglich Jeans, dunkle Turnschuhe (vermutlich Nike), Handschuhe
UT2: -vermutlich männlich -ca. 170 cm groß -dunkle kurze Haare -Pistole in der rechten Hand -Maskierung mit ausgeschnittenen Augenöffnungen und offenem Haupt -auffällige helle Jacke mit dunklen Elementen und dunklem Stoff an Ärmeln und Kapuzeninnenseite, dunkle Turnschuhe, Handschuhe
Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/3763580

Freiburg-Betzenhausen: Zeugenaufruf nach versuchtem sexuellem Übergriff durch Schwarzwafrikaner

Wie durch nachträgliche Anzeigenerstattung bekannt wurde, ereignete sich in der Nacht auf den heutigen Dienstag, 17.10.2017 folgender Sachverhalt: Eine 21jährige Frau befand sich gegen 01:15 Uhr nachts zu Fuß auf dem Heimweg von der Freiburger Innenstadt. Noch vor der Haltestelle "Runzmattenweg" wurde sie unvermittelt von einem bislang unbekannten Täter angegangen. Der Mann stieß sie zu Boden und begann sie zu würgen. Der jungen Frau gelang es, dem Täter ein mitgeführtes Desinfektionsmittel in die Augen zu sprühen, so dass er von ihr abließ und sie flüchten konnte. Der Mann kann folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 185 cm groß, schlaksige/ dünne Statur, etwa 30 Jahre alt, Schwarzwafrikaner. Er trug auffällig rote Turnschuhe (Sneakers) und ein blaues, nach hinten gedrehtes Basecap. Laut Zeugin habe sie kurz vor der Tat einen Passanten unmittelbar vor ihr die Brücke gen Berliner Allee entlang laufen sehen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen wie den benannten Passanten, die sachdienliche Angaben machen können sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3763730

Essen: Unbekannter nutzt falschen Ausweis - Wer kennt diesen Mann?

POL-E: Essen: Unbekannter nutzt falschen Ausweis - Wer kennt diesen Mann?
Am Freitag, 14. Juli um 15:20 Uhr, hat ein bislang unbekannter Mann versucht, sich mit gefälschten niederländischen Papieren auszuweisen. Er wollte so in einer Postfiliale an der Bredeneyer Straße eine Kreditkarte erlangen. Der Tatverdächtige flüchtete. Mit Bildern einer Überwachungskamera fahndet die Polizei jetzt nach dem unbekannten Mann und sucht Zeugen, die Angaben zu den Tatverdächtigen machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3763741

Brutaler Mord im Berliner Tiergarten: Täter sollte eigentlich abgeschoben werden

Die "Bild" enthüllt jetzt Hintergründe zu der grausamen Tat (c) David Berger
Es ist einer jener vielen Einzelfälle, die inzwischen den Alltag, in dem dem die Mehrheit der Deutschen „gut und gerne lebt“, prägen:
CDU Zentrale (c) David Berger
(c) David Berger
Nur wenige Meter von jenem Motto entfernt, wurde die 60-jährige Susanne F.  am 5. September ermordet, vermutlich alleine wegen der 50 Euro und einem Handy, das sie mit sich trug.
Der Mörder hatte sie erwürgt, beraubt und dann ihre Leiche einfach kurzerhand in die Büsche geworfen, wo sie nach zwei Tagen entdeckt wurde.
Der mutmaßliche Täter ist ein 18-jähriger Tschetschene, der mit seiner Familie als 13-Jähriger und Asylbewerber nach Berlin kam. Der Asylantrag wurde nicht bewilligt, die Familie 2014 abgeschoben.
Nur wenige Monate reiste der Tschetschene – wie die Bildzeitung berichtet – über die offenen Grenzen alleine nach Deutschland ein und stellte einen neuen Asylantrag in Berlin. Obwohl er immer wieder straffällig und auch von einem Gericht verurteilt wurde, wurde er in Berlin als minderjähriger unbegleiteter „Flüchtling“ geduldet und nicht abgeschoben. Bei seinen kriminellen Raubzügen hatte er es hauptsächlich auf alte und gehbehinderte Frauen abgesehen.
Die rotrotgrüne Regierung in Berlin hat es sich geradezu zu ihrem Migrationsprogramm gemacht, längst fällige Abschiebungen einfach nicht durchzuführen. Schon im Mai berichtete PP: „Das rot-rot-grüne Berlin wird immer mehr zum Mekka für abgelehnte, ausreisepflichtige und sich illegal in Deutschland aufhaltende Immigranten.“
https://philosophia-perennis.com/2017/10/17/rrg-tschetschene/