Monday, September 26, 2016

Euskirchen und kein Ende

 
"Bereits letzte Woche war der Schüler der Gesamtschule von diesem Jungen im Bereich des Bahnhofs in Euskirchen geschlagen und getreten worden. [...] Dieser Vorfall wurde der Polizei nicht angezeigt."
Wie Tausende andere auch: Aus schierer, begründeter Angst vor den Konsequenzen. Die Täter und ihr Umfeld schlagen erbarmungslos zurück, ihr Terror und ihre Gewalt trifft Kinder, Frauen und Männer. Nicht nur ist der Staat nicht mehr gewillt - und die Polizei oft nicht in der Lage - den Bürger zu schützen, er nimmt ihm auch jede Möglichkeit sich selbst zu verteidigen. Und die Justiz lässt die Täter entweder weiter gewähren oder verurteilt sie zu Minimalstrafen. Und der Bürger ist im Falle einer Selbstverteidigung die aus dem Ruder läuft maximalen, existenzvernichtenden juristischen Restriktionen ausgesetzt.
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Die Gesamtschule in Euskirchen kommt nicht zur Ruhe: Nach der lebensgefährlichen Prügelattacke auf Eric S. (12) hat am Montagmorgen gegen…
Von Express.de
 
Peter Zangerl

Schlägerei am hellichten Tag

 
 Kurz nach der Schlägerei in der Südtiroler Straße - Bild: UT24

Kurz nach 13 Uhr brach im Zentrum von Bozen zwischen zwei Migranten ein Streit aus, der in eine wüste Schlägerei mündete. Die beiden Kontrahenten prügelten sich zuerst mitten auf der Südtiroler Straße und behinderten dabei den Verkehr. Danach schlugen sie sich auf dem Gehsteig vor einer Bar. Nur durch das beherzte Eingreifen mehrerer Passanten konnten die beiden voneinander getrennt werden. Augenzeugenberichten zufolge könnte die Auseinandersetzung mit Revierkämpfen im Drogenhandel zusammenhängen.
 http://www.unsertirol24.com/2016/09/26/schlaegerei-am-hellichten-tag/

Kaiserslautern: Vor Auto gesprungen und Insassen beleidigt

Ein Unbekannter ist am Samstagabend am Museumsplatz vor ein Auto gesprungen und hat die Fahrzeuginsassen beleidigt. Die Fahrerin des Wagens hatte noch rechtzeitig bremsen können, um einen Zusammenstoß mit dem Mann zu verhindern. Der Unbekannte sei dann an das Auto herangetreten, habe die 26-Jährige und ihre Mitfahrerin beleidigt und versucht sich seitlich an den Wagen zu hängen. Zeugen beobachteten den Vorfall und beschrieben den Mann. Demnach ist die Person etwa 1,80 Meter groß, 20 bis 30 Jahre alt, hat schwarze Haare und einen südländischen Teint. Der Mann habe Deutsch mit südländischem Akzent gesprochen. Er habe eine schwarze Lederjacke und darunter ein orangenes oder rosanes Hemd getragen. Zeugen, die den Mann beobachtet haben und Hinweise zu seiner Person geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Kaiserslautern 1, Telefonnummer 0631 369 2150, in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117683/3440594

Syrer täuscht mazedonische Staatsangehörigkeit vor

Ein 28-jähriger Syrer wurde gestern Abend, um 23.45 Uhr, auf dem Bundespolizeirevier in Mönchengladbach mit einem Hilfeersuchen vorstellig und wies sich mit einem gefälschten Ausweis der Regierung in Oberfranken aus. Laut Dokument sollte der junge Mann die mazedonische Staatsangehörigkeit besitzen. Die diensthabenden Beamten überprüften den 28-Jährigen und stellten dabei fest, dass dieser im polizeilichen Fahndungssystem mit zwei weiteren Personalien bekannt ist und zwecks Ausweisung/Abschiebung zur Festnahme ausgeschrieben war. Der Festgenommene wurde in das Polizeigewahrsam Mönchengladbach gebracht.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3440587

Dreifache Mutter wird von einer Bande aus sechs Migranten aus dem Irak, Syrien und Bahrain entführt und vergewaltigt

Von Matt Hunter für www.DailyMail.co.uk, 25. September 2016

Eine dreifache Mutter wurde offenbar von einer Migrantenbande betäubt und vergewaltigt - woraufhin eine gewalttätige Demonstrationen veranstaltet wurde.

Die 26 jährige sagte, sie wachte in einem fremden Haus auf und hatte Schnittwunden und blaue Flecken und sie glaubt, ihr wurde am Abend zuvor etwas in das Getränk geschüttet, bevor sie entführt und sexuell missbraucht wurde.

Die Polizei verhaftete wegen des Zwischenfalls in Sunderland sechs Männer im Alter zwischen 20 und 30 aus dem Irak, Syrien und Bahrain und entliess sie wieder gegen eine Kaution.

Rechte Unterstützer organisierten sechs Tage nach dem Übergriff eine Demonstration, die in Gewalt ausartete.

Die Marschierenden, darunter Mitglieder der Sunderland Defence Leage, trafen sich am 10. September um 11 Uhr außerhalb des Ivy Leaf Clubs.

Sie warfen die Fenster des Terrassenhauses ein, von dem die Frau sagt, dass sie dort angegriffen wurde und trafen dann mit einer Gegendemonstration zusammen, die von Mitgliedern der asiatischen [Chiffre für pakistanischen, d.R.] Gemeinde organisiert wurde.

Die Polizei begleitete die Demonstrationen, die von dutzenden Protesierern begleitet wurden.

Zwei Asiaten, die nichts mit der vorgeworfenen Vergewaltigung zu tun hatten wurden verletzt und fünf weitere Männer, alle aus Sunderland, wurden unter anderem wegen einer Schlägerei verhaftet.

Philip Hacker, 38, wird eine Schlägerei und der Besitz einer verschreibungspflichtigen Droge vorgeworfen; Gary Hutchinson eine Schlägerei; Sean Ruffell, 25, eine Schlägerei und der Besitz einer Schlagwaffe; Darren Kerr, 25, eine Schlägerei und Kevin Sayers, 30, wegen Ruhestörung.

Die Abgeordnete von Sunderland Mitte Julie Elliott rief gestern Abend dazu auf ruhig zu bleiben.

Der für das betreffende Gebiet zuständige Polizeimeister Paul Milner sagte: "Wir wissen, die Frau war am Samstag Abend in der Innenstadt von Sunderland, bevor sie am nächsten Tag bei einer unbekannten Adresse in der Peel Street mit Schnittwunden und blauen Flecken aufwachte.

Sie schaffte es, am Sonntag um etwa 5 Uhr morgens das Haus zu verlassen und zur Wohnung eines Familienmitgliedes zu gelangen.

Das Opfer glaubt, ihr wurde etwas ins Getränk geschüttet.

Dies ist offensichtlich ein sehr ernster Zwischenfall und etwas, worüber die Anwohner sehr besorgt sein werden, weshalb wir vermehrt Streifen schicken werden, um all jene zu beruhigen die besorgt sind und ihre Fragen zu beantworten."

Die sechs Männer sind bis zum 17. Oktober auf Kaution frei.


Im Original: Mother-of-three, 26, 'abducted and raped by a gang of six migrants from Iraq, Syria and Bahrain after her drink was spiked'

 http://1nselpresse.blogspot.de/2016/09/dreifache-mutter-wird-von-einer-bande.html

Merkel ist womöglich die schlechteste Politikern aller Zeiten



Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, 26. Spetember 2016

Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel ist die schlechteste Politikern aller Zeiten, wenn es um das Verstehen der Wirtschaft geht. Merkel hat nun, im Vorlauf auf das Wahljahr 2017, bei der Deutschen Bank jede Hilfe ausgeschlossen, wie der Focus eine ungenannte Regierungsquelle zitierend berichtet.

Merkel ist schlichtweg inkompetent hinsichtlich jeder Art von rationalen Entscheidung. Diese Entscheidung nämlich bedeutet, dass jeder Deutsche, der sein Geld bei der Deutschen Bank liegen hat, im Risiko steht. Und das wiederum bedeutet, sie könnte eine umfassende Bankenkrise auslösen, falls die Kunden massenweise ihr Geld zurückwollen. Sie sagt auch, dass es keine Notkredite gibt, da die Regierung für die Krise nicht verantwortlich sei. Dabei war das alles nur möglich, weil sie von den Banken bestochen wurden, damit diese mit Hilfe der Deregulierungen machen konnten, was sie wollen und nun will sie jede Verantwortung von sich weisen.

Vielleicht denkt sie ja, dass eine Rettung eine Inflation auslösen würde, welche den Menschen schadet, dabei ignoriert sie, dass die Verweigerung einer Rettung den am wenigsten informierten Menschen, jenen, die tatsächlich noch der Regierung vertrauen, am meisten schaden würde.

Jeder der so etwas liesst würde sein Geld sofort aus der Deutschen Bank abziehen. Hallo? Ist jemand zu Hause? Gibt es da noch Licht in dieser dunklen Ecke ihres Gehirns? Selbst das massive Gelddrucken von Dragi, der sogar Schrottpapiere aufkaufte, erzeugte keine Inflation.

Das ist die exakt selbe Politik, die Merkel bereits bei Griechenland anwandte mit dem Ergebnis, dass ihr öffentliches Bild im Juli 2015 zusammenbrach, und weshalb sie kurz danach die Tore für die Flüchtlinge öffnete. Merkels wirtschaftlicher Sachverstand ist so dümmlich, es ist ein Witz. Sie wird die deutsche Wirtschaft zerstören, weil die verweigerte Rettung der Deutschen Bank die deutsche Wirtschaft im Mark erschüttern wird, was sehr wahrscheinlich mit dem endgültigen Ruin des Euro endeen wird.

Sollte die Deutsche Bank untergehen, dann trifft es die größte Bank in Deutschland und in Europa. Sie wird die gesamte Volkswirtschaft mit in den Abgrund reissen, was wohl auch der entscheidende Anlass sein wird, für eine massive Flucht in den Dollar. Sie zwingt Europa absichtlich eine massive Deflation auf, die Draghi mit keiner Gelddruckmaschine der Welt durchbrechen kann.

Was Merkel Europa angetan hat und übertrifft alles, was alle Politiker im Verlauf der Geschichte angerichtet haben. Es ist ein erstklassiges Beispiels dessen, was passiert, wenn man die Wirtschaftspolitik in die Hände von Leuten gibt, die absolut keine Ahnung haben.

Sollte das deutsche Volk seine Ersparnisse verlieren, wie bitte soll die Wirtschaft dann von der EZB angekurbelt werden, die den Unternehmen Schrottpapiere abkauft? Wenn die Menschen nichts ausgeben, dann wird kein negativer Zinssatz diesen wirtschaftlichen Trend umkehren können.

Das war die absolut schlechteste Entscheidung, die ein Staatschef nur treffen konnte. Sie wird eigenhändig die EU zerstören und die Briten werden am Ende dieses Elends den Tag des Brexit Referendums womöglich zum Feiertag der britischen Unabhängigkeit erklären.


Im Original: Merkel May Be the Worse Politician in all of History 

 http://1nselpresse.blogspot.de/2016/09/merkel-ist-womoglich-die-schlechteste.html

Dorsten: Frau beraubt

Eine 54-Jährige aus Schermbeck wurde am Freitag gegen 20.40 Uhr von einem unbekannten Mann an der Freiheitsstraße in Höhe der Bonifatiusstraße angesprochen. Er drohte mit einem Messer und forderte die Geld. Die Schermbeckerin händigte ihm Bargeld aus. Der Unbekannte flüchtete mit seiner Beute. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 1,80 m bis 1,85 m groß, kurze, dunkle Haare, dunkler Teint, hellgraues T-Shirts, dunkle Jeans. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3440088

Frau wird sexuell belästig und bestohlen - Täter durch Bundespolizei festgenommen

Am Samstag gegen 16 Uhr wurde eine 39 Jahre alte Frankfurterin in der Einkaufspassage des Frankfurter Hauptbahnhofes von einem 43-jährigen wohnsitzlosen Bulgaren unsittlich berührt und auch noch bestohlen. Die Dame lief durch die Passage, als sie plötzlich von dem Täter im Brust- und Intimbereich berührt und auf den Mund geküsst wurde. Als sie sich versuchte zu entfernen wurde sie umklammert und bestohlen. Der Täter nutzte die Umklammerung, um die Geldbörse zu entwenden. Nachdem er von der Frau abließ flüchtete er aus dem Hauptbahnhof. Wenig später kehrte die Dame mit einem Begleiter zum Tatort zurück, wo sie erneut auf den Täter traf. Sofort entbrannte ein heftiger Streit zwischen allen Beteiligten, welcher in einer Schlägerei zwischen dem Begleiter und dem Dieb endete. Eine Streife der Bundespolizei trennte die Streithähne und brachte sie zur Wache. Nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Nötigung auf sexueller Grundbasis, Diebstahl und Körperverletzung, wurde der Bulgare in die Haftzellen eingeliefert, wo er heute dem Haftrichter vorgeführt wird.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63987/3440371

Sigmaringen: Asylbewerber gehen auf junge Frau und Polizistin los

Marokkanische Asylbewerber haben vor dem Bahnhof in Sigmaringen am späten Samstagabend mehrere Straftaten verübt. Dies teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Polizei wurde gegen 22.30 Uhr mitgeteilt, dass ein Taxifahrer aus einer Gruppe von etwa fünf bis sechs Personen heraus mit einer Flasche beworfen worden ist. Die Flasche traf den Taxifahrer, verletzte ihn aber offenbar nicht. Durch Zeugen wurde den eintreffenden Polizeibeamten eine Person aus der Gruppe als Tatverdächtige für den Flaschenwurf gezeigt. Gleichzeitig wurde bekannt, dass eine zweite Person aus der Gruppe kurz zuvor ein 17-jähriges Mädchen unsittlich berührt hatte. Das Mädchen war zu diesem Zeitpunkt derart aufgelöst, dass es zum Sachverhalt nicht weiter befragt werden konnte. Als die Polizeibeamten die Tatverdächtigen ansprechen wollten, beleidigte ein 23-jähriger marokkanischer Asylbewerber die Beamten laut Polizeibericht aufs Übelste. Dieser hatte zuvor auch das Mädchen sexuell belästigt. Der 23-Jährige setzte die Provokationen und Beleidigungen gegenüber den Polizeibeamten permanent fort. Ein 18-jähriger marokkanischer Asylbewerber aus der Gruppe, welcher zuvor die Flasche auf den Taxifahrer geschleudert hatte, versuchte zudem eine Polizeibeamtin mit einem Schlag wegzustoßen. Als dies nicht gelang versuchte der 18-Jährige mit einer Flasche auf die Polizeibeamtin einzuschlagen. Dies konnte durch die Polizeibeamten verhindert werden. Die beiden Täter wurden schließlich überwältigt und über Nacht in Gewahrsam genommen. Gegen die Beschuldigten wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, sexueller Beleidigung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
 http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Asylbewerber-gehen-auf-junge-Frau-und-Polizistin-los-_arid,10533713_toid,623.html

Hamm: Zeugen für Übergriff auf 13-Jährige gesucht

Ein 13-jähriges Mädchen ist am Freitag, 23. September, auf dem Action-Parkplatz an der Fritz-Husemann-Straße Opfer eines Übergriffs geworden. Als Täter konnten fünf Jungen im Alter von 13 bis 14 Jahren ermittelt werden. Die Schülerin stand gegen 20 Uhr am Fahrradständer und wurde von den Tatverdächtigen angesprochen, beleidigt und festgehalten. Zwei Zeugen, ein älterer Mann und eine Verkäuferin eines angrenzenden Supermarktes, wurden auf die Tat und die Hilferufe der 13-Jährigen aufmerksam. Sie beendeten den Übergriff und drohten mit der Alarmierung der Polizei. Daraufhin flüchteten die Tatverdächtigen mit Fahrrädern in Richtung Lippepark. Sie konnten kurze Zeit später ermittelt werden. Die beiden namentlich noch unbekannten Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65844/3439970

Muslimischer Schlepper warf Christen ins Meer

Im spanischen Almeria steht derzeit der Kapitän eines Flüchtlingsbootes vor Gericht. Der aus Kamerun stammende Moslem soll während der Fahrt über das Mittelmeer sechs Christen über Bord geworfen oder werfen lassen haben - weil sie für besseres Wetter gebetet hatten. Die sechs Männer ertranken. Vier Überlebende sagten nun vor Gericht gegen den Schlepper aus und belasteten ihn schwer.Alain N. B. hatte im Dezember 2014 ein zehn Meter langes Schlauchboot von der marokkanischen Stadt Nador in Richtung Spanien gesteuert. An Bord befanden sich 57 Migranten, die meisten aus Afrika. Als sich das Wetter verschlechterte und die See unruhig wurde, begann einer der Passagiere, ein katholischer Pfarrer aus Nigeria, zu beten. Als der Kapitän und sein Steuermann bemerkten, dass es sich bei dem Mann um einen Christen handelte, begannen sie laut Zeugenaussagen mit Holzplanken auf den Pfarrer einzuschlagen. "Sie glaubten, dass die Wellen höher würden, je mehr er betete", so einer der Überlebenden vor Gericht. Danach hätten sie den Pfarrer ins Meer geworfen.Anschließend hätten der Kapitän und der Steuermann bei den Passagieren nach christlichen Symbolen wie Kreuzen oder Amuletten gesucht. Wer eines trug, sei beschimpft, traktiert und ebenfalls über Bord geworfen worden - insgesamt sechs Christen. Weil der Steuermann kurz vor Prozessbeginn im Gefängnis verstarb, steht nun nur der Kapitän vor Gericht. Allerdings ist anzunehmen, dass der Mann lediglich Teil eines Schleppernetzwerks ist. Vor Gericht sagte er, ihm sei nicht bewusst gewesen, dass die Opfer aufgrund der Kälte oder ihrer Verletzungen nicht überleben würden.Wegen der stürmischen See ertranken auf der Fahrt zudem weitere Migranten, darunter sieben Babys. Am 5. Dezember 2014 fanden spanische Rettungskräfte 29 Überlebende, die drei Tage auf dem Meer getrieben waren. Vier davon sagten nun gegen den Kapitän aus. Der spanische Staatsanwalt plädiert wegen religiös motivierten Mordes auf sechs Mal 15 Jahre Gefängnis. Alain N. B. bestreitet vor Gericht allerdings, Menschen über Bord geworfen zu haben: "Ich habe ein reines Gewissen."
 krone.at

Schwäbisch Hall: Streit im Asylbewerberheim

In der Asylunterkunft Weidenhalde gerieten in der Nacht von Sonntag auf Montag zwei nationale Gruppen von dort untergebrachten Asylbewerbern aneinander. Die Polizei wurde gegen 23.30 Uhr alarmiert und traf vor Ort auf mehrere, sehr aufgebrachte Personen. Die Polizei stellte fest, dass es sich wohl um eine Auseinandersetzung zwischen zwei nationalen Gruppierungen handelte. Der Polizei gelang es mit Mühe die beiden Gruppen zu trennen. Auslöser für die Auseinandersetzung, in deren Verlauf wohl auch einige Streitbeteiligten leichte Verletzungen in Form von Hautabschürfungen und ähnlichem erlitten hatten, waren wohl Fotoaufnahmen. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte eine Gruppe Neuankömmlinge Fotos von Frauen bereits länger dort untergebrachter Asylbewerber gefertigt. Darüber kam es zum Streit. Die Polizei sorgte für die Löschung der Fotografien und blieb vorsorglich mit Kräften vor Ort, um eine Neuentfachung des Streits in der Nacht zu verhindern.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3439506

Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Großfamilien in Stade

Nach bisherigen Ermittlungen kam es am Sonntag, dem 25.09.16, gegen 16:00 Uhr, in Stade auf dem Pferdemarkt zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei in Stade ansässigen Familien mit türkisch/libanesischem Migrationshintergrund. Ca. 15-20 Personen gingen mit Baseballschlägern und Schlagstöcken aufeinander los. Eine Machete soll dabei auch im Spiel gewesen sein. Nachdem sich die Lage leicht beruhigt hatte, wurde gegen 17:30 Uhr erneut eine Schlägerei im Bereich Pferdemarkt gemeldet. Jetzt sollten ca. 20 bis 50 Personen beteiligt gewesen sein. Auch an anderen Stellen in der Stadt kam es in der Folge zu kleineren Auseinandersetzungen. Die Polizei Stade hatte in der Zwischenzeit Verstärkung aus den Nachbarkreisen in den Einsatz einbezogen und so die Lage schnell im Griff. Mit über 50 Beamten wurden die relevanten Bereich kontrolliert. Drei Personen wurden aus Gefahrenabwehrgründen in Gewahrsam genommen und mussten die Nacht zum Montag in den Zellen der Polizei verbringen. Gegen 23:00 Uhr hatte sich die Lage endgültig normalisiert. Letztendlich liegt der Polizei eine Anzeige wegen einer gefährlichen Körperverletzung vor. Ein 38-jähriger Mann wurde im Gesicht verletzt. Tatverdächtige konnten festgestellt werden. Bei einer weiteren Tat soll eine Person nicht unerheblich im Gesicht bzw. am Hals verletzt worden sein. Zur Zeit gibt es dazu aber weder Täter noch Tatverdächtige. Die Hintergründe der Auseinandersetzung werden in den kommenden Tagen durch die Polizei zu ermitteln sein. Zeugen, die zu den Taten oder auch zu den Hintergründen Angaben machen können werden gebeten, sich bei der Polizei Stade unter der Telefonnummer 04141-102215 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59461/3439653

Ühlingen-Birkendorf/ Berau: "Antänzer" verursachen Schlägereien am Erntedankfest

Zu einer Körperverletzung kam es im Rahmen des Erntedankfestes am Sonntagmorgen gegen 02.00 Uhr in der Hallenstraße. Nachdem ein 21 Jahre alter Mann die Freundin eines 28-jährigen antanzte und die Frau dies abwies, kam es zwischen den beiden Männern zu einer Rangelei. Dabei schlug der ältere seinem Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht, woraufhin dessen Bruder dazwischen ging. Dabei wurde dieser durch einen Schlag mit einem Glas oder einer Flasche am Arm verletzt und trug eine Schnittwunde davon. Während der Sachverhaltsaufnahme der Schlägerei entstanden weitere Streitigkeiten im Bereich der Parkplatzeinfahrt, bei dem ein wartendes Taxi beschädigt wurde. Hier gingen mehrere Personen aufeinander los und mussten von Polizei und Security getrennt werden. Nach Erteilung von Platzverweisen konnte die Situation beruhigt werden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3439841

Sunday, September 25, 2016

Jugendlicher im Überetsch von Asylbewerbern brutal misshandelt

Ein Kinder- und Jugendarzt aus dem Unterland ist entsetzt. Als er kürzlich einen Jugendlichen behandelt hatte, der in Kaltern von einem Asylbewerber misshandelt wurde, konnte er seinen eigenen Augen nicht trauen. Es ist ein Vorfall, der nicht ganz spurlos an einem Arzt aus dem Unterland vorbeigegangen ist. Als der Mediziner am gestrigen Sonntag ein ärztliches Attest für einen Jugendlichen ausstellte, verschlug es ihm regelrecht die Sprache. Der vom Arzt behandelte Jugendliche soll auf brutalste Art und Weise von Asylbewerbern in Kaltern gewürgt und misshandelt worden sein. Weil der Jugendliche beim Verlassen des Nachtlokals „Weinstadl“ sich weigerte, seine Geldbörse herauszugeben, soll er von den aggressiven Zuwanderern angegangen worden sein. Besonders die Würgemale, welche der Kinder- und Jugendarzt am Hals des Jugendlichen feststellte, bezeichnet er als besonders krass.

Aus diesem Akt der Gewalt kommt der Unterlandler Arzt zu folgender Schlussfolgerung:
Die Täter sind wieder einmal jene, welche bei uns Schutz erhalten, vor denen wir uns aber offensichtlich schützen müssen.
Ebenso rät er Jugendlichen, welche am Abend in den Nachtlokalen des Landes unterwegs sind, besonders vorsichtig zu sein und erteilt folgende Tipps:
  • Steckt eine Geldtasche ein, welche ein paar Euro beinhaltet, irgendwelche Zettel und Quittungen, sowie eine abgelaufene Karte. Steckt das restliche Geld in die Hosentasche, gebt notfalls einfach diese Geldtasche ab und verzichtet auf die paar Euro.
  • Alternativ und vor allem bei Gefahr und tätlichem Angriff: schreit so laut ihr könnt, das schreckt ab!
  • Gegenwehr ist sehr gefährlich – auch wegen der Übermacht – vermeidet Provokation!
 http://www.unsertirol24.com/2016/09/26/jugendlicher-im-ueberetsch-brutal-misshandelt/

Terroralarm: Schüsse und Explosionen in Malmö/Schweden

Am Sonntagabend kam es ind der südschwedischen Stadt Malmö zu mehreren Angriffen mit Schußwaffen und Explosionen.

Wie Medien berichten, eröffneten mehrere bislang unbekannte Männer von mindestens zwei Motorrädern aus mit halbautomatischen oder automatischen Schußwaffen das Feuer, es gab mehrere Verletzte. Es soll auch zu mindestens einer Explosion gekommen sein.  Inzwischen berichten erste Medien auch von einem Fahrzeug, aus dem heraus das Feuer eröffnet worden sein soll. Es gibt noch keine Hinweise auf die Hintergründe - allerdings ist Malmö über die Granzen Schwedens für eine besonders radikale Jihadisten-Szene in der Stadt bekannt.

Update - BILD berichtet:
Das Krankenhaus, in das die Opfer gebracht wurden, wird von Sicherheitskräften bewacht. „Es hat Unruhen gegeben. Es gab Personen, die versucht haben, ins Krankenhaus zu gelangen“, sagte eine Polizei-Sprecherin.
 http://haolam.de/artikel_26536.html

Flüchtling soll 6-Jährige vergewaltigt haben

Letztes Wochenende soll ein 34-jähriger Iraner ein sechsjähriges Mädchen in der Kirche von Schönhausen sexuell missbraucht haben. Aufgrund eines "Kirchenasyls" soll sich der Flüchtling zur Tatzeit in dem deutschen Gotteshaus aufgehalten haben, so die Stendaler Staatsanwaltschaft. Die Sechsjährige sei zum selben Zeitpunkt dort zu Besuch gewesen. Der Tatverdächtige wurde noch am selben Abend vorläufig festgenommen, nachdem die Kriminalpolizei die Spuren gesichert hat. Der zuständige Richter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts einer Straftat des sexuellen Missbrauchs von Kindern, berichtet die "Altmark Zeitung". Der 34-Jährige befindet sich derzeit in U-Haft.
 http://m.oe24.at/welt/Fluechtling-soll-6-Jaehrige-vergewaltigt-haben/252440433

Hillary- und ISIS-Fan Arcan Cetin, der fünf Menschen in der Cascade Mall in Burlington ermordete, verübte wohl einen islamistischen Terrorakt

Arcan Cetin (Washington State Patrol via USA Today)
Michael McCaul, der Vorsitzende des US-Komitees für  Homeland Security, hat heute eingestanden, dass der türkische Zuwanderer, Arcan Cetin, höchstwahrscheinlich ein muslimischer Terrorist sei. Cetin hatte in der  Cascade Mall in Burlington (USA) 4 Frauen und einen Mann ermordet. Auf Facebook outete sich Cetin als Hillary Clinton-Wähler und er besuchte ISIS-nahe Internet-Auftritte.
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Stuttgart: Auseinandersetzung in Wohnheim

Der 27-jährige nigerianische Staatsangehörige, der am Samstagabend (24.09.2016) einen 17-jäjrigen Heimbewohner mit einem Messer und sich anschließend selbst mit einer Scherbe verletzte wurde am Sonntagnachmittag (25.09.2016) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wegen versuchtem Totschlag einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Polizeibeamte hatten am Samstagabend (24.09.2016) gegen 21.45 Uhr den 27-jährigen Mann festgenommen, der offenbar zuvor einen 17-jährigen Heimbewohner im Sturmvogelweg mit einem Messer angegriffen und verletzt hatte. Nach einem vorausgegangenen Streit wollte der 17-jährige den 27-Jährigen in dessen Zimmer aufsuchen. Der Tatverdächtige hielt dem Opfer unvermittelt ein Küchenmesser an den Hals und bedrohte ihn zudem verbal. Bei der anschließenden Auseinandersetzung fügte er dem Opfer eine oberflächliche Stichverletzung am Oberschenkel zu. Anschließend stach er in Richtung des Oberkörpers des Geschädigten. Dieser konnte jedoch den Angriff abwehren und verletzte sich hierbei an der Hand. Erst als weitere Bewohner der Flüchtlingsunterkunft hinzukamen, warf der Tatverdächtige das Messer auf den Boden. Anschließend fügte sich der offenbar alkoholisierte 27-Jährige mit einer abgebrochenen Flasche an den Händen selbst Verletzungen zu. Beide Verletzte kamen zunächst mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3439333

Wegen Facebook-Karikatur: Attentäter erschießt islamkritischen Autor

Der in Jordanien wegen Gotteslästerung angeklagte Islamkritiker, Autor und Aktivist Nahed Hattar (56) ist am Sonntag vor Beginn seines Prozesses erschossen worden. Der Attentäter habe vor dem Eingang des Justizpalastes in der Innenstadt von Amman drei Schüsse auf Hattar abgegeben, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Petra. Der Täter sei festgenommen worden.Augenzeugen zufolge soll der Schütze wie ein ultra-konservativer Salafist gekleidet gewesen sein. Aus Sicherheitskreisen verlautete, es handle sich um einen 39-jährigen muslimischen Prediger einer Moschee in der Hauptstadt. Die jordanische Regierung verurteilte den Angriff und kündigte an, mit einer „eisernen Faust“ gegen jeden zurückzuschlagen, der die Rechtstaatlichkeit bedrohe. Hattar war Christ, bezeichnete sich selbst jedoch zuletzt als Atheisten. Ihm war vorgeworfen worden, über Facebook eine Karikatur weiterverbreitet zu haben, die von konservativen Geistlichen als beleidigend für Gott und den Islam eingestuft wird. Auch die Behörden sehen darin einen Gesetzesverstoß.
 http://www.bild.de/politik/ausland/islamismus/attentaeter-erschiesst-islamkritischen-autor-47990790.bild.html

Migration: Opfer ohne Täter – Explodierende Gewalt in Deutschland

 islam-cahit-kaya
Die Gewalt gegen Trans- und Homosexuelle in deutschen Großstädten nimmt drastisch zu. Ein Grund dafür: Medien, linke Politiker und Homoverbände instrumentalisieren die Opfer und schützen die Täter.
Wie die Newsseite von „Opposition24“ berichtet, gab es am vergangenen Samstag Morgen erneut einen gewalttätigen Übergriff auf zwei junge schwule Männer in Berlin (Mitte). In dem Bericht heißt es: „Die beiden Männer im Alter von 23 und 25 Jahren gaben gegenüber der Polizei an, dass sie gegen 2.00 Uhr in der Heinrich-Heine-Straße einer dreiköpfigen Gruppe ebenfalls junger Männer begegneten.
Sie wichen zunächst auf die gegenüberliegende Straßenseite aus, um einem möglichen Konflikt aus dem Wege zu gehen. Aus der Personengruppe löste sich ein Mann, folgte den beiden und schlug zuerst den Jüngeren. Anschließend attackierte der Schläger den Älteren mit zwei Schlägen ins Gesicht.
Als eine hinzukommende Passantin den beiden Niedergeschlagenen zu Hilfe eilte, flüchtete der Täter unerkannt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die beiden Opfer aufgrund ihrer getragenen Bekleidung attackiert. Sie konnten nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Der Polizeiliche Staatschutz des Landeskriminalamts führt hierzu die Ermittlungen.
Und dann der Interessanteste Teil des Berichts:
„Zu möglichen kulturellen Hintergründen der Tat schweigen die Ermittler.“
Dieses angedeutete Schweigen ist freilich ein lautes Schweigen. Zu häufig haben schwule Männer in den letzten Jahren mit homophober Gewalt aus einer ganz bestimmten Ecke böse Erfahrungen machen müssen.
Zu oft haben die Opfer es erlebt, dass wohl der Übergriff und ihr Leiden medial ausgeschlachtet und von den Homoverbänden für die Forderungen nach weiteren und höheren Subventionen instrumentalisiert wurde. Während man sie gleichzeitig kaltschnäuzig mit ihrem Leid alleine ließ und eisern über die Täter schwieg.
So gut wie nie kommt es daher zur Aufklärung der Verbrechen, geschweige denn zu Verurteilungen, die bei der Tätergruppe den Eindruck erwecken könnten: Euer Menschen verachtendes Handeln wird bestraft, d.h. von unserem Rechtsstaat geächtet. Das Resultat ist klar. Und die Nachrichtenseite benennt es auch schonungslos:
„In Berlin häufen sich seit geraumer Zeit die Übergriffe von überwiegend muslimischen Jugendbanden gegen Homosexuelle.“
Und weiter: „Der homosexuelle Theologe David Berger hat sich als einer der wenigen schon häufiger zu dem Thema zu Wort gemeldet. David Berger: „Es ist ein Unterschied, ob das Sakrament der Ehe für Homosexuelle abgelehnt wird – wie übrigens auch von unserer Kanzlerin – oder Menschen von Häusern gestürzt werden.“. Für ihren Umgang mit Homosexuellen habe er die katholische Kirche zwar oft kritisiert, erläutert der Journalist und Theologe David Berger im Interview mit der „Abendzeitung München“.
Vor diesem Hintergrund werden sich viele fragen: warum toben Homo-Magazine und -Verbände, wenn sich ein katholischer Kardinal in Brasilien gegen eine Trauung homosexueller Männer in seiner Kathedrale ausspricht – während sie gleichzeitig litaneienhaft bei jedem Übergriff, bei dem Täter einmal dingfest gemacht werden, predigen: „Das hat mit dem Islam nichts zu tun! Die AfD ist der schlimmste Feind Homosexueller in Deutschland“?
Die Antwort ist sehr einfach: Diese Verbände bzw. die Verantwortlichen, die dort ihren Lebensunterhalt verdienen, stehen finanziell und auch emotional in einer fatalen Abhängigkeit zu linksgrünen Geldgebern.
Diese betrachten Homosexuelle nur so lange als schützenswerte Spezies, so lange diese bereit sind, als brave Schoßhündchen zu agieren. Wenn SPD, Grüne oder Linke „Sitz“ und „Aus“ rufen, verkriechen sie sich still in ihr rosa Körbchen. Die eigentlichen Rechte Homosexueller, ja deren schlichter Wunsch, die zunehmende Islamisierung einigermaßen unbeschadet zu überleben, spielen ab diesem Zeitpunkt keine Rolle mehr.
 https://philosophia-perennis.com/2016/09/25/news-gewalt-gegen-homosexuelle/

Feuchtwangen: Übergriffe durch Afrikaner auf weibliche Volksfestbesucher

Im Verlauf des gestrigen Abends (24.09.2016) sollen mehrere Jugendliche auf dem Mooswiesenvolksfest in Feuchtwangen weibliche Besucher belästigt haben. Die Polizeiinspektion Feuchtwangen bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 00:15 Uhr erhielt die Polizei Feuchtwangen Mitteilung über diese Vorfälle. Die Beamten nahmen daraufhin im Bereich des Bierzeltes fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 18 Jahren fest. Nach derzeitigem Ermittlungsstand werden die jungen Afrikaner verdächtigt, mindestens drei Frauen über der Kleidung unsittlich berührt zu haben. Die Beamten leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein. Der Leiter der Polizeiinspektion Feuchtwangen erließ für die Dauer bis einschließlich Mittwoch (28.09.2016) gegen die Tatverdächtigen ein schriftliches Betretungsverbot für die gesamte Mooswiese und deren Umfeld. Die Polizeiinspektion Feuchtwangen bittet Zeugen und möglicherweise weitere Geschädigte, sich unter der Rufnummer 09852 6715-0 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3439272

Eine 13 jährige Jüdin muss aus Schweden fliehen weil sie von Moslems brutal vergewaltigt wurde und weiterhin belästigt wird

Als Ida (Name geändert) gerade zwölf wurde wurde sie von einem Somalier brutal vergewaltigt. Seitdem wurde sie wiederholt von den muslimischen Freunden des Vergewaltigers geschlagen, bedroht und sexuell belästigt. Da die Staatsanwaltschaft aber wiederholt Klagen gegen diese Übergriffe ablehnten sieht die Familie nun keinen anderen Ausweg mehr als nach Norwegen zu fliehen. "Wir haben jüdische Wurzeln und werden von Moslems angegriffen. Die Behörden machen alles, um die Somalis zu beschützen," sagte Idas Vater der Fria Tida. Für www.FriaTida.se, 20. September 2016


Sowohl Fria Tida als auch die Lokalzeitung Sundsvalls Tidning haben zuvor berichtet, dass ein jetzt 20 jähriger Somalier im letzten Sommer mit 180 Stunden Jugendarbeit davon kam, nachdem er die damals zwölfjährige Ida in seine Wohung in Sundsvall in Nordschweden lockte und sie dort ausgiebig und blutig vergewaltigte.


"Schwarzer Schwanz ist teuer!" sang der Moslem während er sich an der 12 jährigen verging und ihr dabei immer wieder ins Gesicht schlug.

Nach dem Urtail gegen den somalischen Vergewaltiger allerdings wurden Ida und ihre Familie, die einen jüdischen Hintergrund hat, weiterhin von den Freunden des Vergewaltigers - einem 16 Jahre alten Somalier, seinem 18 Jahre alter Bruder und deren Mutter - belästigt, wie Sundsvalls Tidning im April berichtete. Allen dreien wurde verboten sich dem Mädchen zu nähern, allerdings verstiessen die Somalis mehrmals dagegen, kamen aber jedes Mal ungestraft davon. Idas Vater sagte gegenüber Fria Tida:


"Nach der Vergewaltigung beganen sie mein Kind zu verfolgen, einer nach dem anderen, allerdings wurden unsere Klagen dagegen jedes Mal abgewiesen. Wir beschwerten uns über 20 Mal bei der Polizei, aber jedes Mal wurde es vom Staatsanwalt abgelehnt,"
Da sich die Behörden vor Ort weigern etwas dagegen zu unternehmen ist die Familie nun dazu gezwungen nach Norwegen zu fliehen, wie der Vater sagte.

Unter den fallenengelassenen Klagen waren körperliche Angriffe, sexuelle Übergriffe (beispielsweise entblösten die Somalis ihr gegenüber ihre Genitalien) und der Bruch des Kontaktverbots. Die muslimischen Männer nannten Ida eine "Hure", schlugen sie und drohten mit dem Mord ihres Bruders, wie der Vater des Mädchens meinte.

Einer der schockierendsten Übergriffe ereignete sich am Gründonnerstag diesen Jahres an einer Bushaltestelle. Idas Vater erzählte darüber:

"Ida war gerade im Bus auf dem Nachhauseweg von der Schule, als die Somalibrüder mit ihrer Mutter warteten. Als Ida aus dem Bus stieg begannen die drei damit sie zu jagen und schlagen. Einer der Brüder schlug ihr auf den Hinterkopf und der andere Schlug ihr auf den Mund, wobei sie einen Zahn verlor. Die Mutter stand dabei nebendran, schaute erst zu und trat am Ende ebenfalls auf das Mädchen ein."
Der Fall erregte die Aufmerksamkeit der Sundsvalls Tidning, einer Lokalzeitung die auch ein Bild der Verletzungen des Mädchens abdruckte. Dazu druckte sie den Krankenhausbericht ab, der die Verletzungen aufführte. Allerdings entschloss sich Staatsanwalt Jens Göransson gegen eine weitere Strafverfolgung.

Als Fria Tida Göransson das erste Mal kontaktierte sagte er uns, dass er sich nicht an den Fall erinnere. Als wir ihn daran erinnerten, dass er alle zugehörigen Beschwerden abwies sagte er, dass er sich nicht erinnern könne, warum er das tat und meinte, er befände sich gerade mitten in einer Gerichtsverhandlung.

Als wir ihm sagten, was vorfiel antwortete Göransson, dass er nicht wisse, warum die Klagen abgelehnt wurden. Göransson sagte:

"Es hatte vielleicht etwas mit der Beweislage zu tun. Ich habe gerade keine Ahnung, warum der Fall geschlossen wurde."
Einen Kommentar zu den dokumentierten Verletzungen des Mädchens und anderen Informationen zum den Übergriff wollte er nicht abgeben. Er meinte:

"Nein, ich kann das nicht beantworten. Sie schreien mich gerade an, ich muss zurück in den Gerichtssaal. Ich muss Schluss machen. Versuchen Sie mich bitte am Ende der Woche zu erreichen."
Als wir später wieder Kontakt mit Jens Göransson aufnahmen sagte er, dass es in dem Fall schlichtweg nicht genügend Beweise gab, um damit vor Gericht zu gehen. Er erklärte:

"Abgesehen von der Klägerin wurden weitere Zeugen angehört und es war am Ende unmöglich exakt nachzuweisen, wie alles abgelaufen ist. Auch wenn klar ist, dass das Mädchen verletzt wurde - wenn ich mich recht entsinne - so kann es gut sein, dass auch sie etwas gemacht hat und die Reihenfolge, wie das alles ablief kann unmöglich festgestellt werden. Zum zweiten muss man in der Lage sein zu bestimmen, wer wann was getan hat. Wenn beispielsweise zwei Personen in einen Kampf miteinander geraten, dann wird keiner wegen des Angriffs verurteilt. Vielmehr ist es so, dass keiner von beiden verurteilt wird."

Also dieses 13 Jahre alte Mädchen. Hat sie vielleicht einen der beiden Männer in irgendeiner Weise angegriffen?

"Ich weis nicht ob sie das getan hat oder ob sie alle miteinander in die Auseinandersetzung geraten sind. Ich erinnere mich nicht, was der Fall war."
Währenddessen implizierte Jens Göransson, dass Idas Vater eine der Töchter aus einer der Somalifamilien angegriffen hat. Sowohl Idas Vergewaltiger, als auch der 16 jährige waren unter den bei der Ermittlung befragten Zeugen, als ein unabhängiger Zeuge der Polizei mitteilte, dass es in Wirklichkeit der Sohn des Vaters das Mädchen schlug. Laut Göransson aber gibt es "ausreichend Beweise" für das Vergehen des Vaters.

Der neueste Zwischenfall gegen das 13 jährige Mädchen fand am 25. August statt. Ida und ihr Vater warteten um 11 Uhr Vormittags an einer Bushaltestelle, als ein blauer Mercedes vor ihnen anhielt. Drei maskierte Somalier stiegen aus dem Van und versuchten sie in das Fahrzeug zu zerren, wie der Vater meinte. Er sagte:

"Ich schlug zwei von ihnen und dann flohen sie."
Idas Familie ist arm. Beide Eltern sind arbeitslos und die Familie war nicht in der Lage aus Sundsvall an einen sicheren Ort zu ziehen, um den regelmässigen Belästigungen und der Gewalt durch die Moslembande zu entgehen.

Nach der Vergewaltigung ging Ida eine Zeitlang nicht zur Schule. Just zu der Zeit entwickelten die Sozialdienste ein Interesse an der Familie, woraufhin es ein Treffen mit Ida und ihrer Mutter wegen ihrer Abwesenheit von der Schule gab. Laut Sundsvalls Tidning weigerten sich die Sozialdienste zunächst die Polizei zu informieren, als das Mädchen letztes Jahr vergewaltigt wurde, auch wenn sie sofort davon erfuhren, vielmehr warteten sie damit fünf Monate lang. Nun aber waren die Sozialarbeiter plötzlich sehr erpicht Ida aus der Familie herauszunehmen und sie in ein Heim zu stecken, um ihr die Möglichkeit zu geben "zur Schule zu gehen". Ida, so das Sozialamt, musste aus dieser "Risikoumgebung" - also der muslmischen Gegend in Sundsvall - raus.

Die Pläne wurden dann aber abgewendet, als die Mutter den Sozialarbeitern versicherte, dass sie Ida aus Sundsvall wegbringen würden. Die Behörde stellte fest:

"Auch wenn [Ida] lange abwesend war, so war sie dieses Jahr doch öfters in der Schule als im letzten, weshalb die Sozialdienste glauben, dass die gegenwärtige Situation keine Intervention [nach dem Gesetz für das Kinderwohl] durchgeführt werden kann."
Ida verbrachte den Sommer in Dänemark und nun ist die 13 jährige dazu gezwungen nach Norwegen zu fliehen, wo die Familie auf jenen Schutz hofft, den ihnen die schwedischen Behörden nicht bieten können. Der Vater meinte dazu:

"Sollten wir nicht in Norwegen bleiben können, dann gehen wir nach Frankreich. In Schweden werden wir jedenfalls nicht bleiben. In Schweden kümmern sich die Behörden nur um Moslems."

Im Original: ”You f****ng whore!”: Jewish girl, 13, forced to flee Sweden after being brutally raped and harrassed by Muslims 


 http://1nselpresse.blogspot.de/2016/09/eine-13-jahrige-judin-muss-aus-schweden.html

Für 'ne Lichterkette reicht das nicht

 
In Bautzen prügeln sich die Asylbewerber schon wieder. Leider keine Rechtsextremen beteiligt, weshalb sich Tagesspiegel und Co. in der Berichterstattung wohl auch zurückhalten. Für 'ne Lichterkette reicht das nicht. ;)
Ein 18-jähriger Asylbewerber wird in Bautzen von zwei anderen Asylbewerbern angegriffen. Er muss medizinisch versorgt werden.
m.sz-online.de|Von sz-online
 
Anabel Schunke

Frankreich: Auf dem Weg zu einer judenfreien Nation?

von Robbie Travers 

Während der letzten 15 Jahre sind nach Schätzungen Zehntausende von Juden aus Frankreich geflohen.
Davon sind etwa 40.000 nach Israel geflohen, gemäss israelischen Zahlen. Viele tausend andere sind nach Kanada geflohen, nach Grossbritannien und anderswohin. Frankreich wird immer mehr zu einer Nation, in der es nicht mehr sicher ist, offen jüdisch zu sein.
Um zu erklären, warum so viele Juden Europa verlassen, hilft es, den zunehmend toxischen Kontext für Juden, der sich in Frankreich entwickelt, zu verstehen.
Synagogen und jüdische Schulen in ganz Frankreich werden regelmäßig von Polizisten und Soldaten bewacht. Juden in Europa sehen ihre heiligen Stätten und Kultstätten bedroht.
Im Dezember 2015 wurden 14 Juden durch eine giftige Substanz vergiftet, die auf der Zahlentastatur zum Zutritt zu einer Pariser Synagoge verschmiert war. Niemand wurde durch das Gift getötet, doch "25 Feuerwehrleute eilten in die Synagoge, wo sie Gemeindemitglieder behandelten und ihren Zustand auf das beschmierte Schloss zurückführten."
Eine andere Paris Synagoge wurde demoliert und ein Fenster zertrümmert. Synagogen scheinen eines der Ziele einer neuen Welle des in Frankreich und Europa ansteigenden Antisemitismus zu sein.
Auf dem Weg in eine Synagoge wurde ein 13-jähriger Junge "dreckiger Jude" genannt und dann ernsthaft angegriffen. Die Angreifer sollen den Jungen angegriffen haben, weil er ein Käppchen trug. Bloß 71 Jahre nach dem Ende eines der dunkelsten Kapitel der europäischen Geschichte, wonach wir "nie wieder", versprachen, scheint es normal geworden zu sein, Juden zu hassen und zu verfolgen.
Die Terroranschläge auf Juden in Frankreich sind das Ergebnis von jahrelang toleriertem Judenhass mit wenig offizieller Kritik. Im Jahr 2014 haben antiisraelische Demonstranten eine Pariser Synagoge angegriffen und die Gemeindemitglieder im Inneren blockiert. Die Gesänge der Angreifer umfassten offenbar "Tod den Juden", "Mörderisches Israel" und "Ein Jude, manche Juden, alle Juden sind Terroristen."
Es scheint, dass Menschen, die offen zum Hass gegen Juden aufrufen, bis zum Punkt des Tötens, der kann heute behaupten, bloß "anti-Israel" zu sein und nicht Antisemit. Anstiftung zur Ermordung von Juden wurde von der französischen Presse als "mild" beschrieben. Wenn die Rede von Rassenmord so beiseite geschoben wird, ist es dann ein Wunder, wenn radikale Kleriker weiterhin bösartig entmenschlichenden Hass predigen, der in Gewalt gipfelt?
Wenn die Medien präziser wären, würden sie diese "anti-israelischen" Proteste als "antisemitisch" und "Anstiftung zu Gewalt und Völkermord" beschreiben.
Wenn auf einem der größten Plätze von Paris Hakenkreuze gemalt werden von denen, die behaupten, Israel entgegenzutreten, und ISIS- und Hamas-Fahnen und -Flaggen wehen und Gruppen ungestraft den Völkermord an den Juden verlangen, ist es kein Wunder, dass Einzelne solche Gruppen unterstützen könnten? Wenn Gesänge von "Tod den Juden" öffentlich ertönen, ist es überraschend, dass die Menschen tatsächlich zu denken anfangen könnten, dass Juden zu töten schon in Ordnung ist?
Rechtsaussen-Islamisten und Neonazis schlossen sich in Paris bei einem "Tag des Zorns" zusammen. Mehr als 17.000 von ihnen marschierten, skandierten "Jude, Frankreich ist nicht für Dich." Ist es verwunderlich, dass die Juden in immer grösserer Zahl aus dem Land fliehen?
Wenn Islamistengesänge vor einer zentralen Pariser Synagoge "Hitler hatte recht" lauten, während einige seiner Opfer noch auf dieser Erde wandeln, ist es überraschend, dass Menschen in der französischen Gesellschaft beginnen, ihm nachzueifern, oder das zumindest anstreben?
Synagogen sind nicht die einzigen ernsthaft bedrohten Institutionen. Jüdische Schulen in ganz Frankreich stehen unter schwerer Bewachung durch Polizei und Soldaten.
Französische Soldaten bewachen eine jüdische Schule in Straßburg, Februar 2015 (Bildquelle : Claude Truong-Ngoc / Wikimedia Commons)
Die Tragödie ist, dass wir französischen und europäischen Gesellschaften erlaubt haben, diese Bewachung notwendig zu machen, indem wir jene, die Ungerechtigkeit, Vorurteile und Hass fördern, tolerieren.
Paul Fitoussi, Rektor der jüdischen Schule Lucien de Hirsch in Paris, fasst zusammen, warum Frankreich für Juden so toxisch geworden ist:
"Die Leute denken heute, dass es gefährlich ist, in Frankreich jüdisch zu sein, weil es eine Reihe von Zwischenfällen gab: Die Entführung und Ermordung von Ilan Halimi vor zehn Jahren, den Terroranschlag auf die jüdischen Schule in Toulouse vor vier Jahren, die Messerstechereien in Marseille, der Angriff auf den Hyper Cacher Markt vom letzten Jahr - Es gibt da ein Problem. Für die Franzosen ist es neu, sich Gedanken über Sicherheitsfragen zu machen. Ich spreche mit der Polizei, aber sie wissen nicht, was zu tun ist. Sie brachten bewaffnete Soldaten an die Schulen, aber ich weiß. dass das auf lange Sicht keine Lösung ist."
Es scheint ein roter Faden durch die Vorfälle oben und Angriffe auf Juden heute zu gehen. Im Ilan Halimi Fall wurde das Opfer auf Grund seiner Rasse gezielt angegangen, sowie der Vorstellung, dass Jude zu sein bedeutet, dass er reich ist. Ein ähnlicher Angriff wurde von einem Fünftklässler an der Lucien de Hirsh Schule berichtet. Er sagte, seine Angreifer, ausländischen Ursprungs, "fragten, ob ich Jude war, ich sagte ja, sie sagten, dass die Juden voller Geld seien, und wenn ich ihnen nicht meinen Mantel gebe, werden sie mich töten." Es scheint, dass Stereotypen von jüdischem Reichtum oft von Islamisten übernommen werden, und anderen erscheinen heute in der französischen Gesellschaft alltäglich, und Individuen werden zunehmend mit Mord, Raub und Erpressung bedroht.
Nicht einmal die öffentlichen Verkehrsmittel sind für Juden sicher; im Dezember 2015 beschimpfte ein Mann auf einem Zug in Paris eine Gruppe von Juden, sagte, dass er wünschte, sie zu töten. "Wenn ich nur eine Granate dabei hätte", sagte er, "wie nennt man sie, so eine Splittergranate, dann würde ich diesen Wagen mit den verdammten jüdischen Bastarden in die Luft sprengen."
Seit 2000 hat es auch eine beunruhigend starke Zunahme der Zahl der von Muslimen verübten gewaltsamen antisemitische Angriffe in Frankreich gegeben. Mehrere offizielle Zahlen haben gezeigt, dass in den letzten 20 Jahren die Zahl der gewalttätigen antisemitischen Handlungen sich verdreifacht hat. In Frankreich im Jahr 2014 gab es 851 aufgezeichnete antisemitische Vorfälle, was das Total von 2013 mehr als verdoppelt.
Juden mögen weniger als 1% der expandierenden und vielfältigen französischen Bevölkerung ausmachen, aber sie sind die Opfer von 40% -50% der in Frankreich notierten rassistischen Angriffen.
Juden sind nur der Anfang dessen, wo Islamisten beginnen, auf die Menschen loszugehen, deren Existenz sie missbilligen. Als nächstes gehen Islamisten auf die LGBT los, wie man im Orlando-Shooting gesehen hat, und wenn ISIS Homosexuelle von Gebäuden stürzt, und natürlich auch Christen, die wir in nur einem kleinen Beispiel an einem libyschen Strand abgeschlachtet gesehen haben; und am häufigsten andere Muslime, die hauptsächlichen Opfer von Islamisten. Offenbar ist niemand sicher, und das schließt uns alle ein.
Vielleicht schliessen wir am besten mit einer Notiz, die inspiriert ist von der Arbeit von Martin Niemöller (1892-1984), einem prominenten lutherischen Pastor und vernichtenden Kritiker von Adolf Hitler. In der Folge verbrachte Niemöller die letzten sieben Jahre der NS-Herrschaft in Konzentrationslagern, hatte aber das Glück, zu überleben.
Sein zeitloses Gedicht braucht nicht viel Modernisierung:
Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich nicht protestiert;
ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten,
gab es keinen mehr, der protestierte.

 https://de.gatestoneinstitute.org/9015/frankreich-juden

Pirmasens: Arabischstämmige schlagen auf Mann ein

Leicht verletzt wurde am 25.09.2016, gegen 02.00 Uhr ein 20-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung in Pirmasens in der Pfarrgasse. Zwei bisher unbekannte Männer hatten mit einer Bierflasche auf den Mann eingeschlagen und ihm dadurch eine stark blutende Wund unter dem rechten Auge und der Lippe zugefügt. Der Mann musste im Krankenhaus versorgt werden. Der Grund der Auseinandersetzung konnte bisher nicht ermittelt werden. Die beiden bisher unbekannten Täter seien laut Angaben des Geschädigten dem arabischen Phänotyp zuzuordnen. Einer der beiden Täter habe weiße Oberbekleidung und eine Baseballmütze getragen. Zeugen die Hinweise hinsichtlich der beiden Täter geben können werden gebeten, sich bei der Polizei Pirmasens unter der Tel. Nr.: 06331-5200 oder per E-Mail an pipirmasens@polizei.rlp.de zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117677/3439086

Bundespolizei stellt 15 Eritreer in zwei Euregiozügen am Hauptbahnhof in Aachen

Die Bundespolizei hat am Samstag am Hauptbahnhof in Aachen 15 Eritreer ohne Ausweispapiere festgestellt. Sie waren zuvor mit zwei Euregiozügen aus Belgien eingereist. Die Flüchtlinge im Alter von 14 - 24 Jahren stellten auf der Dienststelle der Bundespolizei ein Schutzersuchen. Darunter waren alleine 7 alleinreisende Jugendliche. Aus Erzählungen der Flüchtlinge sind zum großen Teil vier- bis fünfstellige Schleusergelder für die Flucht nach Europa gezahlt worden. Nach Abnahme der Fingerabdrücke und Beanzeigung wegen der unerlaubten Einreise wurden die Jugendlichen an eine Jugendeinrichtung und die Erwachsenen an eine Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3439124

Bonn-Heiderhof: 18-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes wurde am Samstagabend (24.09.2016) ein 16-Jähriger in Bad Godesberg vorläufig festgenommen. Bei einem Streitgeschehen soll er gegen 19:55 Uhr am Ließemer Weg in Bonn-Heiderhof einen 18-Jährigen so schwer verletzt haben, dass dieser nach notärztlicher Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Auf Grund der Gesamtumstände hat noch am Abend eine Mordkommission der Polizei Bonn unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Werner Jüssen in enger Abstimmung mit Oberstaatsanwalt Robin Faßbender die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Ermittlungen waren die beiden jungen Männer über den Verkauf einer geringen Menge Marihuana in Streit geraten. In dessen Verlauf soll der 16-Jährige seinem Kontrahenten mit einem Messer die schweren Verletzungen zugefügt haben. Anschließend lief er davon, wurde aber im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung durch Zivilfahnder an der Burgstraße in Bad Godesberg festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3439222

Frankfurt-Rödelheim: Tödliche Verletzung durch Messerstich

Am Samstag, den 24. September 2016, gegen 17.10 Uhr, erschien ein 39-jähriger Litauer auf der Wache des 11. Polizeirevieres und gab in gebrochenem Deutsch an, "dass etwas passiert sei". Er führte die Beamten dann zu einem Gartengrundstück in der Guerickestraße. Dort lag vor der Scheune ein lebensgefährlich verletzter Mann. Trotz sofort eingeleiteter Erster Hilfe und dem Einsatz des Rettungshubschraubers erlag der Mann seinen Verletzungen. Bei ihm handelte es sich um einen ebenfalls 39-jährigen Litauer. Der Mann wies einen Stich im Oberkörper auf. In seiner Vernehmung gab der 39-Jährige an, im Laufe des Tages zusammen mit dem Getöteten reichlich Alkohol konsumiert zu haben. Als man sich auf dem Weg zu dem Gartengrundstück befunden habe, sei man einem Asiaten begegnet, welcher seinen 39-jährigen Begleiter angerempelt habe. Der Asiate habe dann unvermittelt auf seinen Begleiter eingestochen und auch ihn leicht verletzt. Bei der Tatwaffe soll es sich um ein Küchenmesser gehandelt haben. Der schwer Verletzte sei noch einige Schritte gelaufen, sei dann aber zusammengebrochen. Der Täter flüchtete. Gegen 23.40 Uhr meldete sich die Polizei aus Weil am Rhein und teilte mit, dass sie soeben von dem Grenzwachkorps in Basel über einen Sachverhalt informiert wurde. Demnach hatte ein 40-jähriger Koreaner mit einem französischen Taxi versucht, in die Schweiz einzureisen. Den Grenzbeamten gegenüber habe er angegeben, in Frankfurt am Main zwei Personen niedergestochen zu haben. Der 40-Jährige wurde der Kantonspolizei in Basel Stadt überstellt. Dort wurden zunächst unter Hinzuziehung eines Rechtsmediziners Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hatte ein vorläufiges Festhalteersuchen ausgesprochen. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3439232

Türkischer Burlington Shooter, Arcan Cetin, outet sich auf Facebook als Clinton-Wähler



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Ist dass das Aus für Hillary ? Türkischer Zuwanderer tötet 5 Menschen

 Schütze nach Angriff in US-Einkaufszentrum gefasst (Bild: AP, APA/AFP/GETTY IMAGES/Karen Ducey)
Rund 24 Stunden nach einem Blutbad in einem Einkaufszentrum im US-Bundesstaat Washington hat die Polizei den Täter festgenommen. Der 20-jährige, aus der Türkei stammende Arcan Cetin sei am Samstagabend verhaftet worden, hieß es. Der mit einem Gewehr bewaffnete Mann hatte am Freitag in der Kleinstadt Burlington das Feuer in der Kosmetikabteilung des Kaufhauses Macy's eröffnet und fünf Menschen getötet.Augenzeugen berichteten, der 20-Jährige sei in der Cascade Mall in das Kaufhaus Macy's eingedrungen und habe dort um sich geschossen. Vier Frauen starben sofort, ein Mann erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung einer Autobahn. Die Polizei veröffentlichte nach der Tat von einer Sicherheitskamera aufgenommene Bilder vom Schützen.Nach dem Angriff wurde die Mall geräumt, Sanitäter und Ärzte kümmerten sich um die Verletzten. Die Polizei startete eine Großfahndung, unter anderem mit Hundestaffeln, nach dem Mann. Die 8000-Einwohner-Stadt Burlington liegt 110 Kilometer nördlich der Metropole Seattle kurz vor der kanadischen Grenze.Hinweise aus der Bevölkerung führten die Polizei dann in die Stadt Oak Harbor in der Nähe von Burlington. Bei seiner Festnahme habe sich der Tatverdächtige "wie ein Zombie" verhalten, wurde der Polizist Mike Hawley von Medien zitiert. Der 20-Jährige sei unbewaffnet auf der Straße unterwegs gewesen, als er von einer Polizeipatrouille gefasst wurde.Cetin war in die USA eingewandert...
 http://www.krone.at/welt/schuetze-nach-angriff-in-us-einkaufszentrum-gefasst-toetete-fuenf-menschen-story-531249

Saturday, September 24, 2016

Wir Untertanen

Der 21. September 2016 wird als jener Tag in die schweizer­ische Geschichte eingehen, an dem der Nationalrat das erste Mal seit 1848, seit Gründung des Bundesstaates, die Ver­fassung gebrochen hat. Man tat es mutwillig und bewusst, ohne jedes Zucken und ohne schlechtes Gewissen, zum Teil mit aussergewöhnlicher Freude. Cédric Wermuth, ein sozialdemokratischer Nationalrat aus dem Aargau, war so fröhlich, dass er selbst über die Verlierer von der SVP lachen mochte, die man geschlossen in die Minderheit versetzt hatte. Nachdem deren Präsident, Albert Rösti, angekündigt hatte, dass seine Partei kein Referendum ergreifen dürfte, weil das seiner Meinung nach nichts ändern könnte, schrieb Wermuth via Twitter: «Momol, die ­heldenhaften Volksvertreter…» Es war der Humor eines Henkers, der sich über jenen lustig machte, dem er gerade den Kopf abgeschlagen hat. Am Mittwoch, dem 21. September 2016, ­ kurz nach zehn Uhr abends, beschloss eine ­Mehrheit aus SP, FDP, Grünen, CVP, BDP und Grünliberalen, dass das, was Volk und Stände vor nahezu drei Jahren in die Verfassung geschrieben hatten, was also der Souverän entschieden hatte, nicht gilt. Die angebliche Umsetzung der Massen­einwanderungs-Initiative ist keine Umsetzung, sondern deren Beseitigung. Inländervorrang light? Das erinnert an Bill Clintons unsterbliche Sätze: «I experimented with marijuana a time or two, and I didn’t like it. I didn’t inhale and never tried it again.» Ich rauchte Marihuana, aber ich inhalierte nicht. Wenn es je einen Moment gab, wo man zu zweifeln hatte, ob sich unsere politische Elite überhaupt noch bewusst ist, von wem sie gewählt und bezahlt wird, – nämlich von Tausenden von einfachen Bürgern, die Tag für Tag arbeiten, vielleicht ihre Kinder erziehen, immer Steuern ab­­liefern, und trotzdem die gleichen Rechte haben, wie jene Leute, die sie als ihre Vertreter nach Bern schicken –, dann war das so ein Moment. Im 19. Jahrhundert löste solches Verhalten der ­führenden Schichten Saubannerzüge aus: Bauern, Journalisten, Handwerker und Pfarrer zogen in die Hauptstadt, um mit Gewehren und Mistgabeln die Gnädigen Herren aus dem Rathaus zu treiben.
 http://bazonline.ch/schweiz/standard/wir-untertanen/story/10256137

Hat die Bundespolizei Flüchtlingszahlen geschönt?

Die Bundespolizei versucht offenbar, die wahre Zahl der täglich ankommenden Flüchtlinge zu verschleiern. So hieß es am Dienstag von der Bundespolizeidirektion München, dass am Montag in Bayern 11.000 Flüchtlinge über die grüne Grenze nach Bayern eingereist seien. Am Mittwoch verlautete von der gleichen Dienststelle, dass am Montag lediglich 2300 Flüchtlinge als illegal eingereiste Personen registriert wurden. Der Kollege, der die andere Zahl am Vortag genannt habe, sei krank.Am Dienstag seien es 3324 gewesen. Von 11.000 Flüchtlingen am Montag wollte man aber nichts wissen, auch nicht bei der Bundespolizeizentrale in Potsdam. Die Inspektionen wurden angewiesen, der Presse nur noch die Zahl der als illegal registrierten Flüchtlinge zu nennen, die Gesamtzahl der Einreisen sei nun geheim.
 http://www.tz.de/bayern/hat-bundespolizei-zahlen-von-fleuchtlingen-in-bayern-geschoent-5558188.html

Sprachlos, oder?.....

Vor dem Tourismusgipfel am Montag in Berlin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr Reisen in die arabische Welt empfohlen. In ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast motivierte sie Urlauber, sich bei Aufenthalten in der Region näher mit der Geschichte und Entwicklung der Länder zu befassen.
Man erfahre so "mehr über die Zusammenhänge" zwischen den arabischen Staaten und Europa, man würde so auch die Situation in den Ländern besser verstehen - während man zugleich den wirtschaftlich wichtigen Fremdenverkehr im Nahen Osten fördere.
 
Peter Zangerl

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS)

Die Bundesanwaltschaft hat gestern (23. September 2016) aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 18. Mai 2016
den 22-jährigen deutschen Staatsangehörigen Anil O.
bei seiner Rückkehr aus der Türkei in die Bundesrepublik Deutschland am Flughafen Düsseldorf durch Beamte der Bundespolizei und des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen wegen des dringenden Verdachts der Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) festnehmen lassen (§ 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 2, § 129b Abs. 1 StGB).
In dem Haftbefehl wird dem Beschuldigten im Wesentlichen Folgendes vorgeworfen:
Im August 2015 reiste der Beschuldigte von Deutschland über die Türkei nach Syrien. Dort angekommen schloss er sich dem IS an und wurde in einem Ausbildungslager im Umgang mit Waffen unterwiesen. Anschließend erhielt er mindestens ein Schnellfeuergewehr "Kalaschnikow" und mehrere Handgranaten. Hiermit hielt er sich für den bewaffneten Kampf bereit. Zudem forderte er weitere Personen in Deutschland auf, ebenfalls in das Gebiet des sogenannten "Islamischen Staates" zu reisen und dort dauerhaft zu leben.
Ende Dezember 2015 entschloss sich der Beschuldigte aus Syrien auszureisen und gelangte Mitte Januar 2016 in die Türkei.
Der Beschuldigte wurde heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihm den Haftbefehl eröffnet und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14981/3438887

Türkischer Nationalist Hasan Duran wird Mandatar im österreichischen Parlament – mit Hilfe der SPÖ

Sie sei die „Wunschlösung“ von Bundeskanzler Christian Kern, berichtet der Kurier diese Woche: Elisabeth Blanik, die Bürgermeisterin von Lienz und Landtagsabgeordnete von Tirol, soll SPÖ-Parteivorsitzende in Tirol werden. Schön und gut. Doch hat diese Entscheidung Konsequenzen. Weitere Personalrochaden in der Partei führen dazu, dass Hasan Duran aus dem Unterländer Bezirk Schwaz neuer Bundesrat wird. Mit ihm hieven die SozialdemokratInnen einen erklärten türkischen Nationalisten ins Österreichische Parlament. Am Beispiel von Duran lässt sich nicht nur plastisch aufzeigen, dass beim Buhlen um Stimmen von MigrantInnen nicht so genau hingeschaut wird. Es ist vielmehr ein politisches Kalkül, aus diesen Milieus Stimmen zu keilen. Semiosis hat Hintergründe und weitere ähnliche Fälle recherchiert. Resultat: Die Millî Görüş-Bewegung ist in der SPÖ offenbar willkommen.Hasan Duran ist glühender türkischer Nationalist, bis zur letzten Konsequenz. Auf seiner Facebook-Seite ruft er zum Beispiel dazu auf, gegen ein Mahnmal zu protestieren, das an den türkischen Völkermord an den Armeniern 1915 bis 1916 erinnern soll. Auch einen Bericht in Tirol Heute über die Proteste gegen dieses Mahnmal hat Duran online gestellt. Laut Bericht der Tiroler Tageszeitung wird Duran zudem eine Nähe zu den Grauen Wölfen und der ultrarechten türkischen Partei MHP nachgesagt. Diese propagieren das Türkentum als eine den anderen im Prinzip überlegene Nationalität. Der erwiesene Völkermord an den Armeniern wird von ihm im hier eingeklinkten Beitrag als eine Sicht unter anderen dargestellt. Man könne darüber so oder so denken, bis ein Höchstes Gericht entscheidet. Die eigene nationale Identität dürfe nicht mit dem Blut der geschätzt 1,5 Millionen armenischen Opfer des türkischen Terrors besudelt werden.Schon vor Jahren hat die SPÖ MigrantInnen mit österreichischer Staatsbürgerschaft als WählerInnenpotential entdeckt. Das wäre vollkommen in Ordnung und begrüßenswert, wenn die Zusammenarbeit auf Augenhöhe erfolgen würde. Dafür müssen die künftigen Partnerinnen und Partner Ernst genommen werden, was bedeutet, dass eine politische Auseinandersetzung mit ihnen stattfindet. Denn es kommen ja nicht irgendwelche Personen dafür in Frage, auf den Wahllisten zu stehen, sondern solche, die in Verbänden organisiert sind. Die türkische Community wird allerdings von muslimischen oder nationalistischen Verbänden und Vereinen dominiert, die „ihre“ Politik innerhalb der SPÖ machen wollen. Das ist keine allerneueste Erkenntnis. Hintergrund und Ausrichtung dieser Organisationen dürfte man sich bei der SPÖ – bewusst oder unbewusst – nicht so genau angesehen haben, oder aber, die problematischen Positionen einfach übersehen haben.
Die Tiroler SPÖ ist mit dieser Taktik nämlich nicht alleine. So war bis 2015 Mehmet Arslan ein sozialdemokratischer Bezirksrat in Rudolfsheim-Fünfhaus. Auch 2015 kandidierte er für die SPÖ im 15. Bezirk, konnte diesmal aber kein Mandat erringen. Wenige Monate zuvor war Arslan zum Vorsitzenden der Islamischen Föderation in Wien gewählt worden. Wichtigste Leitfigur der Islamischen Föderation ist – wie die Wiener Zeitung schon 2009 berichtete – der frühere türkische Ministerpräsident Necmettin Erbakan, der in den 1970er Jahren die Millî Görüş-Bewegung gründete. Wikipedia schreibt über die Islamische Föderation Wien: Die
Islamische Föderation Wien (IFW) ist eine der größten islamischen Vereinigungen in Österreich mit 32 bis über 60 Moscheen. Sie wurde 1988 als Dachverband gegründet und gehört zur Millî-Görüş-Bewegung, die der fundamentalistischen Saadet Partisi Necmattin Erbakans nahesteht.
Dass aber das Kalkül über KandidatInnen aus islamischen und nationalistischen Organisationen Wähler zu generieren, auch in Wien aufgegangen ist, beweist ein Blick auf das Ergebnis der Bezirksvertretungswahl 2010. (Anm: Die Ergebnisse wurden vor einiger Zeit auf wundersame Weise von der Homepage der Stadt Wien entfernt, sind aber über web.archive.org noch auffindbar). Mehmet Arslan erhielt damals als Neunzehnter der Listen beachtliche 601 Vorzugstimmen. Das ist fast 3-mal so viel wie der Spitzenkandidat und Bezirksvorsteher des Bezirks, Gerhard Zatlokal, dem nur 208 Personen den Vorzug gaben. In absoluten Zahlen erreichte die SPÖ 2010 im 15. Bezirk 11171 Stimmen. Die 601 Vorzugstimmen repräsentieren also mehr als 5% der SPÖ-WählerInnen. 601 nationalistische Stimmen in einem Bezirk zu ziehen, nützt der dortigen SPÖ natürlich. Doch ist der politische Preis dafür sehr hoch.
 http://www.semiosis.at/2016/09/23/tuerkischer-nationalist-wird-mandatar-im-oesterreichischen-bundesrat-mit-hilfe-der-spoe/

Wir müssen endlich über unsere Frau Kaddor sprechen

Die Lehrerin Lamya Kaddor, mediales Aushängeschild eines kleinen islamischen Verbandes, beklagt zunehmenden Rassismus in Deutschland. Glücklicherweise hat sie dagegen Vorschläge, die sie unter der Überschrift `Wir müssen endlich über unsere Bringschuld sprechen´ vorstellt. Es geht um die Bringschuld der Mehrheit gegenüber muslimischen Minderheiten, wie aus dem weiteren Artikel hervorgeht. Diese Bringschuld konstruiert Frau Kaddor etwas umständlich: Unsere Regierungen, dazu zählt Kaddor die französische, britische und die US-Regierung neben der deutschen, hätten schließlich mit arabischen Diktatoren jahrelang Geschäfte gemacht anstatt eben jenen Diktatoren ein Ende zu bereiten. Daher entstand der arabische Frühling, der irgendwie dazu geführt hat, dass nun in Ägypten al-Sisi an der Macht ist, der schlimmer als Mubarak sei, woran irgendwie wieder wir schuld sind. Jedenfalls haben wir als Gesellschaft Geflüchteten gegenüber eine Verantwortung und damit eine Bringschuld, schließlich zahlen ja die Gastarbeiter längst bei uns Steuern. Das Ganze ist hier nachzulesen.
Diese Herleitung ist so durcheinander wie seltsam. Sisi ist in Ägypten an der Macht, da sein Vorgänger, der Islamist Mursi, durch die größte Demonstration in Ägypten jemals gestürzt wurde. Dessen Vorgänger Mubarak wiederum stolperte über die Auswirkungen des arabischen Frühlings. Die Flüchtlinge jedoch kommen in der Mehrheit nicht aus Ägypten, und ebenso wenig aus Tunesien, wo der arabische Frühling begann. Denn weder Tunesien noch Ägypten sind Kriegsgebiet. Die meisten Flüchtlinge stammen aus Syrien und dem Irak. Von dort flüchteten sie vor Assads Bomben und den Gräueltaten des Islamischen Staates.
Eben jenen Gräueltaten schlossen sich fünf Schüler nach Frau Kaddors Islamkundeunterricht an. Den Grund für das Verhalten ihrer Schüler fand die Lehrerin schnell, nämlich in der Gesellschaft, die ihre ehemaligen Schüler diskriminiert habe.
Vielleicht brachte das Nachdenken über ihre Schüler Lamya Kaddor zur Bringschuld der Mehrheitsgesellschaft. Es gebe nämlich längst Konsens darüber, was Migranten zu leisten hätten, „dass die Sprache gelernt und die Gesetze dieses Landes von Neuankömmlingen eingehalten werden müssen“. Nur über die Verantwortung gegenüber Zugewanderten werde zuwenig gesprochen. Tatsächlich hätte Frau Kaddor als Teil der Mehrheitsgesellschaft mit den Schülern über Gesetze sprechen können, es ist beispielsweise verboten, sich terroristischen Organisationen anzuschließen. Stattdessen benötige unsere Gesellschaft „mehr Respekt, Wertschätzung und Empathie für Minderheiten und muss wieder lernen, Mehrheitsentscheidungen zu respektieren.“ Ansonsten drohe ein Auseinanderfallen der Gesellschaft, wie wir es beim Brexit erlebt hätten, der eine Entscheidung gegen die europäische Wertegemeinschaft gewesen sei. Frau Kaddor scheint nicht bewusst zu sein, dass der Brexit eine Mehrheitsentscheidung britischer Bürger war, also eben eine dieser Mehrheitsentscheidungen, für die sie ein paar Zeilen vorher Respekt eingefordert hatte. Dazu scheinen eben nicht Mehrheitsentscheidungen zu zählen, die Frau Kaddor missfallen. Sie konstatiert, der Brexit sei aus rassistischen Motiven erfolgt und beruft sich bei dieser Behauptung auf Wissenschaftskollegen mit ausländischen Wurzeln, die ihr dies bestätigt hätten. In der Tat wurde in Großbritannien mit Einwanderung argumentiert, allerdings ging es dabei um die Freizügigkeit europäischer Arbeitsmigranten. Die muslimischen Minderheiten, um die es Frau Kaddor geht, verbleiben selbstverständlich in Großbritannien, was jedem Briten klar ist. Nur eben Frau Kaddor und ihren Wissenschaftskollegen nicht. Worin die Bringschuld jenseits von Wertschätzung und Empathie für Minderheiten und dem Respekt gegenüber von Frau Kaddor gut geheißenen Mehrheitsentscheidungen besteht, erläutert die Lehrerin nicht.
Dafür fordert sie zum Abschluss des Artikels eine Diskussion über die moralischen Werten, mit denen wir künftig miteinander leben wollen. Just in dieser Woche begann eine Gruppe europäischer Muslime eben jene Diskussion über Werte. In der Freiburger Deklaration formulieren die Unterzeichner Werte, die sie aus den Menschenrechten ableiten, wie die Ablehnung jeglicher Diskriminierungen, insbesondere auch von Antisemitismus und Homophobie. Sie setzen sich für die uneingeschränkte Gleichberechtigung von Mann und Frau ein und gegen die Unterdrückung von Frauen und den Missbrauch von Kindern. Sie träumen von „einer Aufklärung, aus der eine muslimische Gemeinschaft erwächst, die sich als integralen Bestandteil der europäischen Gesellschaft sehen will“. Frau Kaddor findet die Freiburger Deklaration unangebracht und kritisiert sie scharf. Ihr Verband, der Liberal-Islamische Bund e.V., unterzeichne „diese Erklärung nicht, da ein 'liberaler Islam' da aufhört liberal zu sein, wo er sich marginalisierenden Diskursen der Mehrheitsgesellschaft unreflektiert anschließt.“ Im Übrigen leiste der Initiator Herr Ourghi rassistischen und islamfeindlichen Diskursen in Deutschland Schützenhilfe. In der Freiburger Deklaration sind weder rassistische noch islamfeindliche Aussagen zu finden. Sie besteht einfach darauf, dass die Menschenrechte auch für muslimische Frauen und Kinder gelten. Die Deklaration fordert jenen Konsens ein, der nach Frau Kaddor längst selbstverständlich ist, eben dass die Gesetze dieses Landes von allen eingehalten werden müssen. Lamya Kaddor brandmarkt das Einfordern von Menschenrechten für muslimische Frauen und Kinder also als rassistische Schützenhilfe und beklagt eben jenen zunehmenden Rassismus in der Gesellschaft.
Wir müssen endlich über unsere Bringschuld reden. Wie können wir es zulassen, dass in unserer Gesellschaft Schüler von Lehrerinnen wie Frau Kaddor unterrichtet werden?
 https://www.fischundfleisch.com/rebecca-schoenenbach/wir-muessen-endlich-ueber-unsere-frau-kaddor-sprechen-25819

Wikileaks Enthüllung: Hillarys Hirnschaden war der Grund für einen "beinahe tödlichen Flugzeugabsturz"

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Von Mac Slavo für www.TheDailySheeple.com, 23. September 2016

    >>Ministerin Clinton war wie berichtet wird bewusstlos und "blutete stark."<<

Wenn eine von WikiLeaks freigegebene E-Mail als Andeutung zu verstehen ist, dann ist da offenbar noch viel mehr an einer Geschichte, die sich 2012 um Hillary Clinton herum abspielte.

Uns wurde mitgeteilt, dass sie eine Gehirnerschütterung erlitt.. aber war das vielleicht nur die diplomatische Formulierung für etwas anderes?

Bill Clinton selbst behauptete, dass es nach ihrer Gehirnerschütterung von 2012 - angeblich von einem einfachen Sturz - volle sechs Monate dauerte bis sie wieder gesund war:

Bill Clinton hat heute erneut seine Ehefrau Hillary Clinton von Vorwürfen vereidigt, die vom republikanischen Strategen Karl Rove vorgebracht wurden und wonach sie nach ihrem Sturz im Dezember 2012 einen Hirnschaden erlitt.

"Sie gingen durch all das, um zu sagen, dass sie eine schwere Gehirnerschütterung erlitt von der sie ich sechs Monate lang intensiv erholen musste," sagte er. "Es ist eine Angelegenheit, aus der sie sich vor dem amerikanischen Volk nicht rausstehlen wollte, sie versuchte nie so zu tun, als wäre es nicht passiert."

Der angebliche Zwischenfall, der in dieser neuen Geschichte beschrieben wird überlappt ich zeitlich mit Hillarys zugegebenen Gesundheitsproblemen, sowie der Zeit, nach der sie deswegen am 1. Februar 2013 keine zwei Monate danach aus dem Außenamt ausscheiden musste.

WikiLeaks veröffentlichte nun eine E-Mailkette die zwischen verschiedenen Militärvertretern herum ging und am Ende im Außenministerium bei Hillarys Spitzenvertrauten Jake J. Sullivan landete, der darüber lachte, als er die E-Mail an "H" selbst weiterleitete, und sie kommentierte, dass Sorcha Faal - dessen Berichte größtenteils aus Desinformation bestehen - eine Verschwörungstheorie formulierte, in der behauptet wird, dass Hillary bei einem Absturz während einer geheimen diplomatischen Mission, bei der sie den damaligen iranischen Präsidenten treffen wolle, ernste Verletzungen erlitt.

Falls so ein geheimes Treffen stattfand, dann bleibt es streng geheim und es gibt keine öffentlichen Informationen dazu, welche so ein Treffen bestätigen könnten - ganz davon abgesehen, ob es einen Flugzeugabsturz gab.

Alledings merkte der pensionierte Offizier Les Horn, der Teil der E-Mailkette war, in einer Mitteilung an Anthony Milavic, einem pensionierten Marinemajor, an: "Der Bericht scheint zutreffend zu sein".

Vermnutlich basiert seine Einschätzung auf dem detaillierten militärischen Wissen der Umstände, unter denen so eine geheime diplomatische Mission stattgefunden hätte, darunter Details über das Flugzeug und die Route, wobei er auch Wissen aus erster Hand darüber gehabt haben könnte. Allersings bleibt das unklar.


Die Originalgeschichte besagt:
Ein neuer geheimdienstlicher Bericht des Außenministeriums (GRU) geht gerade im Kreml herum und besagt, dass die US Außenministerin Hillary Clinton verletzt und ein Spitzenkommandeur der US Navy Seals getötet wurde, als ihr C-12 Huran Militartransportflugzeug vor fast 3 Wochen in der iranischen Stadt Ahvaz nahe der irakischen Grenze abstürzte.

[..]

Bei der Landung in Ahwaz kam die C-12 Huron allerdings in "extreme Turbulenzen", wie der Bericht meint, dadurch wurde die Landebahn nicht getroffen und weil die Landevorrichtungen beschädigt wurde, kam es zum Absturz.

Innerhalb von Sekunden nach dem C-12 Huron Absturz, meint der Bericht weiter, reagierten iranische Rettungs- und Sicherheitskräfte und befreiten die Absturzopfer, unter denen Ministerin Clinton war, die wie berichtet wurde bewusstlos war und "stark blutete."


Der Tod des kommandierenden Offiziers von Seal Team 4, Job W. Price, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass der Öffentlichkeit eine Vertuschungsgeschichte aufgetischt wurde. Price hat wie berichtet wird Hillary im Flugzeug begleitet und viele der Passagiere starben an ihren beim angeblichen Absturz zugezogenen Verletzung.

Das bei diesem bizarren Zwischenfall getötete US Navy Seal Mitglied, so der Bericht, wurde als Kommanduer Job W. Price identifiziert, dem Anführer einer hochspezialisierten amerikanischen Spezialeinheit, die für die Sicherheit von hochrangigen Diplomaten verantwortlich ist, die in mittelöstliche und asiatische Kriegsgebiete reisen.

[..]

Dieser GRU Bericht allerdings stellt fest, dass die US Militärflugbewegungen, die von den russischen Luftstreitkräften aufgezeichnet wurden bestätigen, dass Kommandeur Price und andere Mitglieder von Seal Team 4 ihre Basis in der afghanischen Urusgan Provinz mit einem Flugzeug verliessen, das in Richtung der US Marinebasis in Bahrain flog, wo sie auf Ministerin Clinton, und danach alle gemeinsam eine C-12 Huron bestiegen, die in Richtung Baghdad im Irak flog.

Allerdings starb Kommandeur Price offiziell am 22. Dezember 2012 durch Suizid, bzw. durch eine "nicht kampfbezogene Verletzung", als er in der afghanischen Urusgan Provinz stationiert war.

War die offizielle Erklärung nur eine Tarnung für die wahre Todesursache? Was gibt es sonst noch, das wir nicht wissen?

Hier findet sich die ganze Geschichte von WikiLeaks.


Im Original: WikiLeaks Bombshell: Hillary’s Brain Injury Caused By ‘Near Fatal Plane Crash’

  http://1nselpresse.blogspot.de/2016/09/wikileaks-enthullung-hillarys.html

Frau in eigener Wohnung vergewaltigt

Ein zweites Opfer von sexuellem Missbrauch soll es in dieser Woche in Innsbruck gegeben haben. Neben einer 17-Jährigen, die am Freitag von einem Mann auf dem Weg zur Arbeit unsittlich berührt wurde, ist laut einem Bericht der Tiroler Tageszeitung eine 21-jährige Frau in Hötting vergewaltigt worden.Zur Tat soll es am Mittwochabend gekommen sein. Die Frau habe dem Bericht zufolge ihre Wohnung aufsperren wollen, als sie ein wildfremder Mann von hinten angriff und in ihre Wohnung zerrte. Das Opfer sei dort zum Sex gezwungen worden. Dem Vernehmen nach sei die Straftat bereits geklärt. Angeblich soll es sich beim Beschuldigten um einen Afghanen handeln.
 http://www.unsertirol24.com/2016/09/24/landeshauptstadt-frau-in-eigener-wohnung-vergewaltigt/

Friday, September 23, 2016

17-Jährige auf Weg zur Arbeit sexuell belästigt

Am Freitag um 05:50 Uhr war eine 17-jährige Innsbruckerin gerade auf dem Weg zur Arbeit, als ihr am Claudiaplatzes ein unbekannter Mann entgegenkam, sie am Arm festhielt und eine Zigarette von ihr forderte. Der Mann „fixierte“ die junge Frau laut Polizei am Hals und berührte sie unsittlich. Erst als ein Anrainer vom Fenster aus den Angreifer dazu aufforderte die Jugendliche, die laut um Hilfe schrie, loszulassen, konnte das Mädchen flüchten und die Polizei alarmieren. Der Mann sei laut Polizei zwischen 30 und 35 Jahre alt, zwischen 1,70 Meter und 1,75 Meter groß, schlank, trage kurzes, seitlich rasiertes schwarzes Haar und sehe südländisch aus. Der Mann habe eine braune Kapuzenjacke getragen. „Ein zum Tatzeitpunkt vorbeifahrender Taxilenker und Radfahrer werden dringend ersucht sich beim SPK-Journaldienst zu melden“, teilt die Polizei mit.
 http://www.unsertirol24.com/2016/09/23/17-jaehrige-auf-weg-zur-arbeit-sexuell-belaestigt/

Essen-Katernberg: “Macho-Kram” vorm Gotteshaus

Wenn sich 30 Jugendliche „mit Einwandererhintergrund“, wie die WAZ so schön politisch korrekt und sachlich unkonkret schreibt, seit Monaten immer wieder vor einer Kirche treffen, Gemeindemitarbeiter anpöbeln, gegen die Kirchentür treten, an die Kirche pinkeln und rufen: „Aus der Kirche machen wir bald eine Moschee“, dann hat das selbstverständlich weder mit dem Islam noch mit der Zuwanderung etwas zu tun. Das sei „einfach pubertierender Macho-Kram“ sagt Frank-Dieter Lerch, der Pfarrer der evangelischen Kirche in Essen-Katernberg. Das soll sicher gelassen klingen, doch bei einer Mitarbeiterin des Gemeindekindergartens hört sich das auf ihrer Facebook-Seite ein klein wenig anders an: „Mitarbeiterinnen der Kita und der Gemeinde werden verhöhnt, beleidigt, beschimpft und gar bedroht“, kleine Kinder müssten sich „provokante Äußerungen und Kraftausdrücke“ anhören. Und auch ein Sozialarbeiter sagt: „Es gibt üble O-Töne“. Jüngst wurden die Gartenmöbel des Kindergartens zerstört und es lagen Glasscherben auf dem Spielplatz verteilt. Doch soll man deshalb Alarm schlagen? Geben solche Nachrichten nicht wieder nur den Falschen recht, also aus Sicht der evangelischen Kirche den Zuwanderungspolitik- und Islamkritikern?
Pfarrer Lerch hat versucht, den Konflikt im Gespräch zu lösen und sich an die Imame der benachbarten Moscheen gewandt. Keine schlechte Idee, denn der heimische Staat mit seiner Polizei ist mit solchen Bagatellen inzwischen ja überfordert. Die Imame haben geantwortet, sie könnten diese Jugendlichen auch nicht erreichen und schämten sich für sie. Ändern tut das nichts.
Wer in Katernberg zur Kirche will, muss sich für seinen Glauben jetzt unter Umständen vor dem Gotteshaus verhöhnen und anpöbeln lassen. Das fühlt sich dann nicht mehr so ganz wie christliches Abendland an. Doch mancher Theologe kann sicher auch diesen Umstand positiv interpretieren, weil das Christsein in Deutschland nun nicht mehr überall so bequem und beliebig ist wie ehedem, sondern die Gläubigen herausfordert.
Nun sollte das wirklich kein Anlass zu Hohn und Spott sein. Wenn sich eine Kirchgemeinde dafür entscheidet, solche Übergriffe demütig zu dulden, dann muss man das respektieren. Eigentlich müsste ohnehin eher die Staatsmacht eingreifen? Den Jugendlichen stärkt die deutsche Gesellschaft sonst ihr auf einem kruden Weltbild aufbauendes Überlegenheitsgefühl. Also schreitet nun jemand ein? Wahrscheinlich nicht, denn dazu sind Pöbeln, Pinkeln und Provokationen vor einer Kirche, einschließlich der Ankündigung, sie zu einer Moschee zu machen, doch wirklich nicht ernst genug. „Pubertierender Macho-Kram“ halt.
Pubertierende Machos, die sich mit ähnliche Provokationen vor einer Moschee ihre Stärke beweisen wollten, könnten ja in Deutschland sicher mit ähnlichem Gleichmut rechnen, oder? Da wird auch nicht gleich der Staatsschutz ermitteln und niemand würde einen solchen Vorfall als „Anschlag“ auf eine Moschee in die Statistik aufnehmen, oder etwa doch? Ja, ich weiß, solche einfachen rhetorischen Fragen sind eigentlich eine Zumutung. Auch Gotteshäuser sind nun einmal nicht alle gleich. Wo auch Gewaltbereite und schnell Empörte beten ist der Staat halt etwas sensibler.

Alle Zitate aus: http://www.derwesten.de/staedte/essen/nord-west-borbeck/provokation-auf-der-kirchentreppe-des-bergmannsdoms-id12215454.html

 http://sichtplatz.de/?p=6776