Thursday, May 25, 2017

Den Führer tät's freuen: ARD lacht über britische Opfer

Die Toten sind noch nicht unter der Erde, da beginnt bereits der Leichenschmaus. In diesem pietätvollen Fall allerdings eher ein Besäufnis und auch nicht von den Familien der Toten ausgerichtet und bezahlt, sondern vom deutschen Gebührenzahler. Das Leben geht weiter .... und zwar lustig. Prost. (Julie Kurz ist seit 2015 als ARD-Korrespondentin in London, Grit Fischer ist Panorama-Redakteurin beim NDR)
 Bild könnte enthalten: 7 Personen, Personen, die lachen, Text
 
Peter Zangerl

Enthüller: Die Obama Regierung ließ während des Ansteigs an illegalen Grenzübertritten wissentlich MS-13 Mitglieder ins Land

 
 MS-13 Mitglieder: Wollen bestimmt nur spielen

Von Will Racke für www.DailyCaller.com, 25. Mai 2017

Unter Präsident Obama liess das Heimatschutzministerium (DHS) als es zu einem regelrechten Ansturm an illegalen Einwanderern kam wissentlich jugendliche Mitglieder der berüchtigten transnationalen MS-13 Bande in die Vereinigten Staaten, wie am Mittwoch ein führender republikanischer Senator meinte.

Senator Ron Johnson zitierte dabei interne Behördendokumente, die durchgestochen wurden, und teilte dem Heimatschutzkommittee im Senat mit, dass das DHS mindestens 16 MS-13 Mitgliedern den Aufenthalt in den USA gestattete, nachdem sie 2014 von Beamten erst verhaftet wurden. Die Bandenmitglieder kamen in das Land, als eine ganze Welle unbegleiteter Minderjähriger aus zentralamerikanischen Ländern, wo die Verbrecherorganisation zu Hause ist, über die Grenze strömten. Der aus Wisconsin stammende Johnson sagte:



"Der Grenzschutz nahm sie in Haft und sie wussten, dass es MS-13 Mitglieder waren und dann prozessierten sie diese trotzdem und verteilten sie auf unsere Gemeinden."

Johnson zitierte die Dokumente des Enthüllers bei einer Kommitteeanhörung über die Gefahren von MS-13, die in mehreren Städten des Landes für eine ganze Serie schrecklicher Morde verantwortlich war. Timothy Sini, der Polizeiverantwortliche für den Bezirk Suffolk in New York, dem Ort, wo MS-13 seit 2016 mindestens 17 Morde begangen hat, sagte dem Kommittee, dass die Bandenmitglieder sehr oft Jugendliche aus Zentralamerika sind, die als unbegleitete Minderjährige in die USA kamen. Sini sagte:

"Die meisten MS-13 Bandenmitglieder haben Verbindungen nach El Salvador, Guatemala oder Honduras.

Aus einer Untersuchung zu 143 aktiven jungen Mitgliedern plus 11 MS-13 Opfern wissen wir, dass 89 von ihnen illegal in die Vereinigten Staaten kamen und über keinen legalen Aufenthaltstitel verfügen."

Der Bezirk Suffolk wurde seit dem Höhepunkt der Einwanderungswelle zu einem beliebten Sammelpunkt für unbegleitete Minderjährige. Von Anfang 2014 bis März 2017 wurden alleine in diesem Bezirk 4.500 der illegalen Jugendlichen angesiedelt.

Die Obama Regierung vertrat die Ansicht, dass Kinder als Flüchtlinge betrachtet werden sollen, die der allegegenwärtigen Kriminalität und Armut ihrer Heimatländer entfliehen, auch wenn es Sicherheitsanalysen gab, die davor warnten, dass in der Migrantenflut wahrscheinlich gehärtete Bandenmitglieder sein werden.

Johnson meinte, die Darstellung der unbegleiteten Minderjährigen als verzweifelte Kinder würde nicht dem vollen Lagebild entsprechen.

Von fast 200.000 unbegleiteten Minderjährigen, die zwischen 2012 und 2016 aufgegriffen wurden waren 68 Prozent zwischen 15 und 17 Jahren, wie die Washington Times berichtet. Die meisten der Jugendlichen waren männlich, was sie für MS-13 zu idealen Rektruten machte.

 Im Original: Whistleblower: Obama Administration Let In Known MS-13 Members During Illegal Immigration Surge
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/enthuller-die-obama-regierung-lie.html

Brutale Ethno-Prügelei in Bahnhofsnähe

Ganz in der Nähe des Linzer Hauptbahnhofs kam es am Vorabend von Christi Himmelfahrt zu einer brutalen Prügelei von Afghanen und Arabern.
Auf dem gepflasterten Platz hinter der BH Linz-Land in dem neu geschaffenen, schicken, Wohnviertel kam es zu der Rauferei. Laut Augenzeugenberichten standen die arabischen und afghanischen Jugendlichen im Kreis während unter lautem Gebrüll in der Mitte zwei Halbstarke aufeinander einprügelten. Der Besitzer des angrenzenden italienischen Restaurants sagte laut der „Kronen Zeitung“ aus: „Es waren etwa dreißig Jugendliche, die eine Gruppe gebildet hatten. Im Kreis sind zwei gestanden, die haben brutal aufeinander eingeschlagen. Es war ein fürchterliches Geschrei. Ich habe die Türen meines Lokals abgesperrt, damit meine Gäste in Sicherheit sind.“ Nur einer der Täter konnte geschnappt werden und erhielt eine Anzeige wegen Raufhandels.Der Gewaltbrennpunkt Hauptbahnhof wurde leider nicht annähernd in dem Ausmaß entschärft wie die Verantwortlichen sich das erhofften („Wochenblick“ berichtete). „Die Kälte treibt diese Gruppen alle in den Bahnhof hinein. Dort kommt es dann zu Reibereien. Sobald es wieder wärmer wird, verteilen sie sich auf die umliegenden Parks und kommen sich nicht mehr dauernd in die Quere“, hoffte im Winter noch der Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten.Zumindest zur Hälfte hat sich diese Prophezeihung bewahrheitet. Die Jugendlichen verteilten sich teilweise auf die umliegenden Parkanlagen, die Konflikte werden dadurch jedoch nicht weniger. Laut den Anrainern versammeln sich immer öfter ausländische Jugendbanden rund um die Wohngegend hinter der Bezirkshauptmannschaft, befürchten Gefahren für die häufig dort spielenden Kinder.
 https://www.wochenblick.at/brutale-ethno-pruegelei-in-bahnhofsnaehe/

Soros hat über Media Matters Zugriff auf Rohdaten von Facebook, Twitter und mehr


 

Für www.TheGatewayPundit.com, 20. Mai 2017

Nach der gestrigen Analyse der #BrockGate Dokumente und unseren Recherchen zum "Trump War Room" von Media Matters deuten neue Erkenntnisse darauf hin, dass Media Matters Zugang zu den Rohdaten zahlreicher Sozialer Medienplattformen hat und darüber hinaus die Macht, ihr Verständnis von "Fake News" durchzusetzen.

Das Folgende ist ein Auszug aus einem 10 seitigen #BrockGate Dokument:


"Media Matters hat sich bereits den Zugang zu Rohdaten von Facebook, Twitter und anderen Sozialen Mediendiensten gesichert. Dazu haben wir die notwendige Technologie entwickelt, mit denen nationalistische Foren und Alt-Right Seiten automatisch gescannt und archiviert werden.

Wir werden neue Technologien und Prozesse entwickeln, um die ungefilterten Daten systematisch überwachen und analysieren zu können."


Dann beschreibt Media Matters, wie sie es schafften, die Sozialen Medienplattformen so zu manipulieren, dass sie dachten, sie seien auf ihre Hilfe angewiesen. Der folgende Auszug aus dem #BrockGate Dokument spricht dies explizit an:

"Magazine, die Falschnachrichten verbreiten sind beim Verbreiten ihrer Lügen vollständig auf Facebook angewiesen, sowie auf Werbenetzwerke wie Google, um sie zu finanzieren.

Media Matters hat einen einmaligen Einblick, um dieses Problem in der Medienlandschaft zu lösen.

Nachdem Facebook auf unsere Kampagne reagierte, indem es das Problem der Falschnachrichten anerkannte und sich bereit erklärte, etwas dagegen zu unternehmen, begann der Dialog mit uns. Aus diesen Gesprächen wurde klar, dass Facebook unsere Hilfe benötigt, um das Problem vollständig zu verstehen und um adäquate Lösungen zu entwickeln. Ebenfall klar wurde, dass wir über Informationen und Einsichten verfügen, die sie nicht haben, und dass es hilfreich ist, sie über die gesamte Tragweite des Problems zu unterrichten. Beispielsweise hatte Media Matters eine detaillierte Karte mit der Konstellation aller rechten Facebookseiten, die am meisten zum Verbreiten von Falschnachrichten beitragen - sowie einen Einblick in die Nahrungskette der Falschnachrichten und wie sie dich durch das Ökosystem von Facebook bewegen.

Ganz ähnlich war es Media Matters, das nach Googles Überarbeitung der Nutzungsbedingungen, mit denen sogenannte Falschnachrichtenseiten vom Benutzen ihres Werbenetzwerks ausgeschlossen wurden, beratend mit den notwendigen Informationen ausgestattet war, um 40 der schlimmsten Nachrichtenseiten mit Falschnachrichten zu identifizieren, um die neue Nutzungsbedigung gegen sie anzuwenden."

Das Folgende ist eine kurze Zusammenfassung der Erkenntnisse aus dem Dokument:

Im Dokument behauptet die Gruppe, dass sie den Russlandnarrativ [der mit der gehackten Wahl; d.Ü.] weiterverfolgen wird, sie versichern, dass sie die besten Talente anderer linker Internetseiten abwerben werden, um sie bei Shareblue zu konzentrieren (sie werden "Spizentalente und Redakteure davon überzeugen, sich Shareblue anzuschliessen"), dazu ist ein bezahltes "twitterartiges" Soziales Netzwerk für eine verbesserte Zusammenarbeit der "Opposition" geplant, im Gespräch ist ein "Gegenmittel gegen Breitbart", das explizite Ziel, Plattformen wie Google und Facebook zu kontrollieren, es wird ein "Trump War Room" erwähnt, dazu soll Präsident Trump "weiter unbeliebt" gehalten werden und wie man Präsident Trump aktiv versuchen kann, als "schwach, dünnhäutig, 'Versager' und leicht zu reizen" darzustellen. Alles in allem handelt es sich dabei um einen umfassenden 3-Jahres-Plan, mit dem die Linke hofft genügend Einfluss zu gewinnen, um die Wahlen von 2018 und das Weiße Haus 2020 zu gewinnen.

Weitere Informationen zum "Trump War Room" gibt es hier.


Eine Anmerkung: Wer eine eigene Seite betreibt und bislang Google AdSense verwendet, der sollte dringend auf eine Alternative umsteigen. Wie man beim Artikel über den "Kampf gegen Falschnachrichten" in Großbritannien  nachlesen kann, verfügen diese linken "Korrekturorganisationen" über einen Echtzeitzugang zu den Rohdaten der Sozialen Medienunternehmen, also Facebook, Google, Twitter etc. Es muss nicht nur davon ausgegangen werden, dass dies vom Hintergrund aus missbraucht wird, indem heimlich Daten zur weiteren Analyse abgesaugt werden, sondern auch, dass im Zweifel Gelder einbehalten werden und dies auch für Deutschland sehr relevant ist. Man ist also gewappnet und jedem Seitenbetreiber sei empfohlen, sich zumindest grundlegend gegen die Konfisizierung seiner Werbeeinnahmen abzusichern.

Die Inselpresse verwendet AdNow und PayClick, die jeweils etwa 0,50 - 1,50 Euro pro 1.000 Besucher ergeben. Für größere Seiten (>1 Mio Besucher im Monat) sind Taboola und OutBrain möglich und eingeschränkt auch Ligatus, wobei es sich bei letzterem um einen deutschen Anbieter handelt, über dem folglich das Kahaneschwert hängt.


 Im Original: #BrockGate: Playbook Shows Media Matters Has Access to Raw Data From Facebook, Twitter, and More
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/soros-hat-uber-media-matters-zugriff.html

Jämmerliche Kirchentagsbesucher: Debatte um Christen in der AfD unter Polizeischutz

Bei einer Veranstaltung zur Frage „Christen in der AfD?“ ist es am 25. Mai beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin zu Protesten und heftigen Debatten gekommen. In einem Streitgespräch diskutierten dazu der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, die Sprecherin der Bundesvereinigung „Christen in der AfD“, Anette Schultner (Hameln), sowie die Rechtsanwältin und Publizistin Liane Bednarz (München). Die Debatte in der vollbesetzten Sophienkirche in Berlin-Mitte fand unter Polizeischutz statt. Während der Diskussion kam es wiederholt zu Störungen und Zwischenrufen von Besuchern, die T-Shirts mit der Aufschrift „Antifaschistische Kirche“ trugen.
 http://www.idea.de/politik/detail/kirchentag-debatte-um-christen-in-der-afd-unter-polizeischutz-101143.html

Sigmar Gabriel auf Tuchfühlung mit dem Antisemitismus

Kampagne STOP THE BOMB verurteilt Einladung von Hamidreza Torabi, Organisator des antisemitischen Quds-Marsches, in das Auswärtige Amt

Am Montag den 22. Mai fand im Auswärtigen Amt die Konferenz "Friedensverantwortung der Religionen" statt [1]. Eingeladen waren auch mehrere Ayatollahs aus dem Iran und Deutschland, darunter laut Informationen von STOP THE BOMB Hamidreza Torabi.

Torabi ist Vorsitzender der „Islamischen Akademie Deutschland“, die zum „Islamischen Zentrum Hamburg“ (IZH) gehört. Das IZH wird vom Iran aus kontrolliert und ist mitbeteiligt an der Organisation des jährlichen antiisraelischen Al Quds-Marsches. Torabi trug auf dem Al-Quds-Marsch 2016 ein Plakat, auf dem zur Vernichtung Israels aufgerufen wurde [2].

Zu Gabriels weiteren Gästen gehörten der iranische Botschafter Ali Majedi und Seyed Abdolhassan Navab, Präsident der „Universität der Religionen und Denominationen“ aus Qom/Iran. Bei dieser Universität handelt es sich um eine islamistische Kaderschmiede, die der totalitären und antisemitischen iranischen Staatsideologie anhängt. [3]

STOP THE BOMB-Sprecherin Ulrike Becker kommentiert: „Der Auftritt des islamistischen Israelhassers Torabi auf einer so genannten Friedenskonferenz des Auswärtigen Amts zeigt einmal mehr die dramatischen Konsequenzen des Dialogs mit dem iranischen Regime. Wer die Islamische Republik zum vermeintlichen Partner machen will, holt sich Antisemiten ins Haus und breitet seine schützende Hand über ein Regime, das in der gesamten Region des Mittleren Ostens wegen seiner kriegerischen Expansion gefürchtet und verhasst ist.“

Die Kampagne STOP THE BOMB fordert ein Verbot des antisemitischen Quds-Marsches in Berlin, der zur Vernichtung Israels aufruft, und sich "gegen den Gedanken der Völkerverständigung" richtet. Dies ist laut wissenschaftlichem Dienst des Bundestags ein Kriterium für juristische Verbotsmaßnahmen. [4]

 1 http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/KulturDialog/Aktuell/170522_Friedensverantwortung.html
2 http://iraniansforum.com/eu/fuhrungsmitglied-des-islamischen-zentrum-hamburg-beim-al-quds-marsch-in-berlin-2016/

3 http://de.stopthebomb.net/veranstaltungen/dialog.html

4 https://www.bundestag.de/blob/406352/56314c0ebaa8af3f0ded702878565653/wd-3-178-14-pdf-data.pdf, S.10

Berlin: Flüchtlinge mit Waffen und Drogen festgenommen

Am frühen Mittwochmorgen haben die Berliner Sicherheitsbehörden eine Gruppe mutmaßlich islamistischer Rauschgifthändler ausgehoben. Beamte des polizeilichen Staatsschutzes hätten mit Unterstützung von Spezialeinheiten und einer Einsatzhundertschaft neun Männer festgenommen, so die Generalstaatsanwaltschaft.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um acht Iraker und einen Syrer, berichtet der Tagesspiegel. Alle neun waren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Generalstaatsanwaltschaft und Polizei ordnen vier von ihnen dem „gewaltbereiten islamistischen Spektrum“ zu.
Die Festnahmen sowie insgesamt sechs Durchsuchungen erfolgten in Neukölln, Köpenick, Mariendorf und Zehlendorf. Gegen drei der neun Festgenommen lagen Haftbefehle vor. An den Aufenthaltsorten der Tatverdächtigen und in einem Restaurant konnte die Polizei Betäubungsmittel und Waffen sicherstellen.
Laut Sicherheitskreisen wird nun geprüft, ob die Festgenommenen Kontakt zum Islamischen Staat oder anderen Terrorgruppen hatten. Eine Verbindung zu Anis Amri sei bislang nicht zu erkennen. Dieser war am 19. Dezember mit einem Lkw in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast. Auch er hatte mit Drogen gedealt.
 https://www.berlinjournal.biz/fluechtlinge-waffen-drogen-festgenommen/

Vorbild

Das Abgeordnetenhaus im tschechischen Parlament hat sich am Dienstag in einer Resolution an die Regierung in Prag gewandt, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Mit einem weiteren unverbindlichen Beschluß fordert das Unterhaus der Volksvertretung in Prag die Regierung auf, die Beziehungen zur UNESCO zu überdenken, läßt die sich länger gegen Israel instrumentalisieren.
Fünfzig Jahre nach der Befreiung Jerusalems im Sechs-Tage-Krieg anerkennen die tschechischen Parlamentarier damit, was eine Selbstverständlichkeit sein sollte: Nicht nur ist Jerusalem die ungeteilte Hauptstadt des jüdischen Staates, es ist zugleich eine Frechheit, leugnet die UNESCO die Tatsache jüdischer Beziehungen in die Stadt und verneint so jüdische und Menschheitsgeschichte.
Auch wenn die Beschlüsse des tschechischen Parlaments kein konkretes Handeln der Regierung in Prag nach sich ziehen dürften, sind sie doch kaum zu unterschätzen. Die Abgeordneten bringen mit ihnen in Erinnerung, daß Israel seine heutige Existenz auch der Unterstützung durch tschechische Waffenlieferungen verdankt. Im Unabhängigkeitskrieg halfen sie, das Überleben Israels zu sichern.
Während nördlich von Prag oft »besondere Beziehungen« zum jüdischen Staat beschworen werden, eine historisch bedingte »besondere Verantwortung«, um letztlich aber doch nur ganz besonders bösartige »Kritik« zu plazieren, demonstrieren die tschechischen Parlamentarier, daß Freundschaft tatsächlich etwas mehr sein kann als eine hohle Phrase. Ihnen sind viele Nachahmer zu wünschen.
 http://www.tw24.net/?p=13615

Die Islamisten sagen uns recht deutlich, was sie wollen - wir hören ihnen nur nicht zu

 
Von Douglas Murray für www.Spectator.co.uk, 24. Mai 2017

Der Ort des Aufeinandertreffens der beiden Welten hätte nicht schärfer definiert sein können. In der Manchester Arena verbrachten tausende junge Frauen den Abend singend und tanzend bei einem Auftritt von Ariana Grandes Dangerous Woman Tour [Gefährliche Frau Tour; d.Ü.]. Lieder wie "Side To Side" wurden gespielt: "Heute Nacht gibts einen Vertrag mit dem Teufel / Und ich weiß, das gibt Probleme.. / Erzählts den Nutten."

Auf sie und das Ende des Konzerts im Eingangsbereich wartete Salman Ramadan Abedi, ein 22 jähriger, dessen libysche Eltern sich in Großbritannien niederließen, nachdem sie vor dem Gaddafi Regime flohen. Ein Mann, dessen Nachbarn meinen, er müsse sich in Manchester radikalisiert haben, da ihn "all diese Typen" aus Tripolis vertrieben haben. Und so sind diese jungen Frauen - nachdem sie einen Abend lang unschuldigen Spass hatten - beim Verlassen der Manchester Arena auf einen Fundamentalisten des islamischen Glaubens getroffen. Ein Mann, für den das Konzept einer "gefährlichen Frau" kein Scherz war, keine "Emanzipation" und sicherlich keine Metapher. Abedi hat das alles für bare Münze genommen: Der Teufel, die Nutten, das ganze Zeugs.

Selbst nach all diesen Jahren, nach all diesen Anschlägen und all diesen Toten fragt sich der Westen nach jedem der Zwischenfälle wie jenem am Montagabend noch immer: "Warum machen die so etwas nur?" Die Antwort ist immer die selbe. Manchmal sind die Täter im Land aufgewachsen. Manchmal sind sie vor kurzem erst angekommen. Manchmal haben sie über Generationen im Westen gelebt und sich angepasst an Land und Leute. Manchmal - wie beim Attentäter von Stockholm, oder dem Selbstmordbomber im deutschen Ansbach - sind sie gerade erst vor ein paar Monaten ins Land gekommen. Manchmal behaupten die Leute dann, der Täter sei ein einsamer Wolf, der den Behörden bislang nicht bekannt war. Viel öfters aber entpuppen sie sich als bekannte Wölfe aus dem periphären Sichtfeld der Sicherheitsbehörden.

Und doch fragt sich unsere Gesellschaft: Warum würde jemand nur so etwas machen? Die erstaunten Gesichter wirken dabei jedes Mal seltsam - es ist, als würde die Gesellschaft wieder und wieder die selbe Frage stellen, sobald sie aber die Antwort bekommt steckt sie sich schnell die Finger in die Ohren.

Gerade erst letzten Monat wurde dieser inzwischen schon traditionelle nationale Ritus von niemand weniger als dem Dekan von Westminster, dem ehrwürdigen Pfarrer Dr. John Hall exerziert. Anfang April war die Westminster Abbey der Ort für einen nationalen Trauerakt für die Opfer des Terroranschlages von letztem Monat. Der Dekan nutzte seine Predigt - sie wurde beschrieben als "ein Dienst der Hoffnung" - um zu verkünden, dass Großbritannien "perpex" sei von den Taten durch Khalid Masood. Der Dekan fragte:


"Was nur könnte einen Mann motivieren, ein Auto zu mieten, um von Birmingham nach Brighton und dann nach London zu fahren, nur um dann damit in hoher Geschwindigkeit über Menschen zu fahren, die er nicht kannte, unmöglich kennen konnte und gegen die er keine persönliche Abneigung haben konnte, keinen Grund für Hass und nur, um dann weiter zu den Toren des Westminsterpalastes zu rasen, um noch einen Menschen zu töten? Es scheint, wir werden es nie erfahren."

Die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen die Antwort erraten würden. Und hätte der Dekan nur ein paar Tage gewartet, dann hätte er es ebenfalls erraten können. Masood letzte Nachrichten bei WhatsApp, die er kurz bevor er mit seinem Auto über die Westminsterbrücke pflügte an einen Freund schickte ergaben, dass der muslimische Konvertit im Naman Allahs "in den Dschihad zog". Allerdings wäre es wirklich ungewöhnlich gewesen, hätte der Dekan mit diesem Wissen eine Korrektur von sich gegeben:

"Tut mir leid. Sieht ganz so aus, als wüssten wirs. Es ging um Dschihad für Allah." 

Die Unmöglichkeit dieses Szenario zeigt die tiefere - unter den Leichen und dem Blut verborgene - Zustandskrise, in den wir hineingerutscht sind.

Die Islamisten selbst könnten nicht klarer ausdrücken, was sie wollen und weshalb sie so handeln, wie sie es tun. Bei ihnen muss man nicht zwischen den Zeilen lesen. Man muss sich einmal Jawad Akbar anhören, der 2004 in Großbritannien aufgenommen wurde, als er über die Weichziele sprach, die er und seine mit Al-Kaida verbundene Terrorzelle treffen wollten. Unter den Zielen war der Ministry of Sound Club in London. Was war ihr Anreiz? Wie Akbar zu seinem Kollegen Omar Khyam meinte, könnte sich "am Ende niemand umdrehen und sagen: 'Oh, die sind unschuldig, diese herumtanzenden Schwuchteln'".

Es ist der selbe Grund, warum Bilal Abdullah und Kafeel Ahmed (ein Arzt und ein Ingenieursdoktorant) nächsten Monat vor zehn Jahren planten, eine Autobombe vor der Glasfront des Tiger Tiger Clubs in London zu zünden. Zur Sicherheit platzierten sie auf der selben Strasse ein bisschen entfernt eine weitere, in der Hoffnung, dass diese "Schwuchteln", die von der ersten Explosion wegrennen direkt in die zweite laufen. Es ist auch der selbe Grund, weshalb 2013 Irfan Naseer und seine 11 köpfige Zelle aus Birmingham für die Planung eines massiven Terroranschlages verurteilt wurden, bei dem sie - wieder einmal - das Ausgehviertel der Stadt treffen wollten. In fast schon bekanntem Ton spekulierte auch Naseer, dass dies ein Ort ist, wo "die Kuffar [ein abwertender Begriff für Nichtmoslems], Schwuchteln und Huren zum Trinken und Feiern hingehen" um dann "Sex wie Affen zu haben".

Wo kommt nur der Hass her, den diese Islamisten verinnerlicht haben und den sie auf die halbe Menschheit projezieren? Selbst moderate Moslems hassen es, wenn man sie danach fragt, nur diese Frage muss sich uns allen stellen. Wozu soll die Burka gut sein? Oder der Niqab? Oder auch nur das Kopftuch? Warum begrenzen muslimische Gesellschaften - unabhängig vom Maß der Freiheit für Männer - überall die Freiheit für Frauen? Warum gibt es Schariagerichte, die in Großbritannien legal agieren können, und die Frauen regelmässig diskriminieren? Warum hassen Islamisten vor allem Frauen ihres eigenen Glaubens, die ihre Stimme gegen die Fundamentalisten und Extremisten erheben?

Glauben die Leute, das alles kommt aus dem Nichts? Es war schon immer da. Es gehört zu den Gründungselementen der Religion und im Unterschied zu den (im Vergleich recht harmlosen) frauenbezogenen Aspekten in anderen Monotheismen, sind zu wenige bereit zuzugeben oder zu reformieren was der Islam an Hass, Herabwürdigungen und Strafen für Frauen enthält. Es ist eine Konstante der islamischen Geschichte, gemeinsam mit den Juden, den Schwulen und der "falschen Art Moslem": Immer und überall stellt sich die Frage der Frauen. Es ist unsere eigene Schuld, denn es wurde uns oft genug mitgeteilt. Der australische Kleriker Taj Aldin al-Hilali sagte 2006 in Sydney vor 500 Gläubigen:

"Wenn ihr unverhülltes Fleisch nehmt und ihr stellt es nach draußen, ohne dass es verdeckt ist und dann kommen die Katzen und fressen es weg, wessen Schuld ist es dann - das der Katzen, oder das des unverhüllten Fleisches? Das unverhüllte Fleisch ist das Problem. Wäre sie in ihrem Zimmer, in ihrem Haus, unter ihrem Kopftuch geblieben, dann wäre nichts passiert."

Diese Ansicht wird kaum verschleiert verbreitet. Es ist diese Verachung, die in den letzten Jahrzehnten zum Missbrauch von hunderten Mädchen in Rotherham, Rochdale, Oxfordshire und anderswo überall im Land geführt hat. Die Angst hat die pakistanischen Taliban dazu gebracht, im Jahr 2009 Shabana - die berühmteste Tänzerin der Region - im Swat Tal zu enthaupten. Und auch zur Steinigung von Ghofrane Haddaoui in Marseilles (ja, Marseilles!) im Jahr 2004.

Im Angesicht von Manchester gilt es auch das Sicherheitsthema anzusprechen. Nicht zuletzt, warum es schon wieder ein behördenbekannter Täter schaffen konnte, eine so effektive Bombe zu bauen. Das Gerede der letzten Jahre, mit dem wir uns in Großbritannien beruhigt haben, ist definitiv hinfällig - also dass die Sicherheitsdienste den Terroristen einen Schritt voraus sind, abgesehen von (unmöglich zu verhindernden) Fällen von Messer- oder Autodschihadangriffen. Was aber scheinbar unter Kontrolle schien lehrt uns nun - wieder einmal - eine weitere Lektion.

Theresa May und andere Poitiker betonen, dass sie nie nachgeben werden. Und sie haben Recht damit. Unter diesem Trotz aber liegen einige tiefe und zutiefst unbeantwortete Fragen. Fragen, die von der europäischen Öffentlichkeit immer mehr gestellt werden, die aber von ihren politischen Vertretern nicht im Geringsten anerkannt werden.

Vor genau einem Jahr veranstaltete die Polizei von Manchester eine sorgfältig ausgearbeitete Übung mit einem Terrorangriff auf ein Einkaufszentrum in der Stadt, um die Reaktionsfähigkeit der Sicherheitsorgane zu testen. An einer Stelle spielte ein Schauspieler den Selbstmordattentäter, der sich durch eine Tür kam und unter "Allahu Akbar" Geschrei die falsche Bombe zündete. Die Absicht bestand darin, das ganze sehr realistisch aussehen zu lassen. Die Verwendung des Dschihadistengebrülls aber verursachte eine Reaktion in den Sozialen Medien. Bald schon bedschwerten sich muslimische Gemeindesprecher in den Medien. Einer trat bei Sky auf und sprach über die Notwendigkeit, dass es "einen religiösen und kulturellen Kontext gibt, wenn sie so etwas üben, um die möglichen Folgen des ganzen besser einordnen zu können."

Der stellvertretende Polizeichef trat daraufhin reuemütig vor die Presse und gab zu:

"Wir geben zu, dass es unangemessen war, die religiöse Phrase im Zusammenhang mit dem gespielten Selbstmordanschlag zu verwenden. Wir anerkennen den Unmut und entschuldigen uns dafür."

Auch Polizeichef Tony Lloyd meldete sich dazu:

"Es ist frustrierend, dass die Operation von so einer unbedachten, unnötigen und inakzeptablen Entscheidung der Organisatoren gestört wurde, und dass die Schauspieler, welche die Terroristen spielten 'Allahu Akbar' brüllten, bevor sie sich in die Luft sprengten. Es hat dem ganzen nichts zusätzliches gebracht, sondern im Gegenteil, hat es die großartigen Beziehungen, die wir im Großraum Manchester zu den Gemeinden aufs Spiel gesetzt."

Wenn das Blut wieder von Manchesters Strassen runtergewaschen ist, dann könnte vielleicht mal jemand fragen, ob diese öffentlichen Erkärungen - egal ob von der Kanzel oder von der Polizei - schon einmal ein Leben gerettet haben, oder jemals eines retten werden?

Am Tag danach zur Mittagszeit im Piccadilly Garten hörte eine große Menschenmege einem Strassenmusiker zu, wie er die übliche Post-Massaker Liederliste abspielte: "All You Need is Love" und "Everything's Gonna Be Alright". Aber bei diesen Liedern oder auch "Imagine", da liegen die Strassenmusiker daneben. Wir müssen mehr als nur imaginieren. Wir müssen mehr als nur lieben. Alles wird nicht einfach wieder gut werden. Wir müssen dieses Problem angehen und es an den Wurzeln packen. Andernfalls wird unsere Gesellschaft weiter aufgerieben werden zwischen Menschen, die sagen was sie meinen und einer Gesellschaft, die ihnen nicht zuhören will. Sie werden wieder aufeinandertreffen, diese beiden Welten.

Am Montagabend trug Ariana Grande ihr übliches Outfit und sang:


"Du brauchst keine Erlaubnis / Habe entschieden und teste meine Grenzen / Das ist mein Ding, so Gott will / Ich bin bereit für alles / Absolut fokussiert."

Draußen wartete jemand, der wirklich fokussiert war. Es ist höchste Zeit, dass auch wir uns fokussieren.

 Im Original: Islamists are very clear about what they want – we just aren’t listening
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/die-islamisten-sagen-uns-recht-deutlich.html

Muslimischer Psychiater fordert Zuwanderungsstopp

Ein muslimischer Psychiater fordert angesichts des Terrordramas von Manchester einen Zuwanderungsstopp für islamische Migranten. Seiner Meinung nach habe die Öffentlichkeit ein Recht darauf, wegen des islamistischen Extremismus besorgt zu sein - vor allem weil der 22- jährige Brite mit libyschen Wurzeln, Salman Abedi, alle Kriterien eines "home- grown", also hausgemachten Terroristen, erfülle. "Abedi wurde in Großbritannien geboren und ist auch dort aufgewachsen, aber britisch gefühlt hat er sich nie", schreibt Tanveer Ahmed, ein in Bangladesch geborener und nun in Sydney lebender Psychiater, in einem Kommentar für den "Spectator Australia" . Große libysche Flaggen hätten vor Abedis Haus geweht, Fahnen, die von den Nachbarn fälschlicherweise für die nach außen getragene Begeisterung für einen Fußballklub, etwa Tripoli United FC, gehalten worden seien. Vor dem verheerenden Anschlag, bei dem nach einem Konzert von US- Sängerin Ariana Grande 22 Menschen starben und rund 60 verletzt wurden habe sich Salman Abedi verschlossen und sehr religiös gezeigt - laut dem Psychiater, der auch als Autor und TV- Moderator tätig ist, eigentlich wie aus dem "How to Spot a Radikal Islamist for Dummies"- Lehrbuch ("Wie man eine radikalen Islamisten erkennt - für Dummies").Laut seinem Imam habe Abedi ein "Gesicht des Hasses" aufgezogen, wenn in der Moschee vor dem Islamischen Staat gewarnt worden sei. Man sollte diese Aussagen allerdings etwas skeptisch sehen, mahnt Tanveer Ahmed, "angesichts dessen, dass genau diese Moschee verdächtigt wurde, in der Vergangenheit Dschihadisten gesponsert zu haben". Dass Abedi die Uni geschmissen habe, "ist ebenfalls wichtig", so Ahmed, unter anderem Autor des Buches "Fragile Nation: Vulnerability, Resilience and Victimhood" (Fragile Nation: Verletzlichkeit, Ausdauer und Opferrolle) . "Viele Muslime sympathisieren mit den Zielen und Rechtfertigungen von Islamisten, wie verschiedene internationale Umfragen gezeigt haben, aber sobald sie sich Kompetenzen aneignen oder eine soziale Mobilität, verwässert für gewöhnlich jeder gegensätzliche Eifer."Abedis Fall zeige "die Herausforderungen bei der Integration muslimischer Flüchtlinge in die moderne Welt auf". So sei es vor Jahrzehnten leichter gewesen, eine Arbeit zu finden, da es eine Fülle an Jobs für nicht ausgebildete Zuwanderer gegeben habe. "Heute ist es einfach schwieriger, sie zu integrieren und ihren sozialen Erfolg sicherzustellen." Der "Multikulturalismus" sei gescheitert, die libysche Gemeinschaft in Manchester "ein klares Zeichen, dass die Jahrzehnte multikultureller Politik zur Absonderung geführt und in Stammesgebilden geendet haben". Er sehe deshalb vor allem im Nachhall des Terroranschlags von Manchester nur eine Möglichkeit: einen Zuwanderungsstopp."Kurzfristig die Einwanderung aus muslimischen Ländern einzuschränken, ist vernünftig und wird auch von einer mehrheitlichen Meinung quer durch Europa unterstützt", so der Psychiater. Der Zulauf zu "lächerlicherweise rechtsextrem genannten Parteien" zeuge ebenfalls von dieser Unterstützung. Seiner Meinung nach sei es allerdings falsch, Parteien, die "demokratisch und nicht gewalttätig sind und von über einem Drittel der Bevölkerung unterstützt werden", rechtsextrem zu nennen.
 http://www.krone.at/welt/muslimischer-psychiater-fordert-zuwanderungsstopp-manchester-terror-story-571099

Manchester-Attentäter reiste vier Tage vor Anschlag aus Düsseldorf an

Der Bomben-Attentäter von Manchester, Salman Abedi, 22, hat sich mindestens zweimal in Deutschland aufgehalten. Nur vier Tage vor dem verheerenden Terroranschlag mit 22 Toten und Dutzenden Verletzten am Montagabend dieser Woche flog Abedi von Düsseldorf aus nach Manchester. Dies erfuhr FOCUS zuverlässig in Berliner Sicherheitskreisen. In internationalen Fahndungssystemen war der Terrorist nach FOCUS-Recherchen namentlich nicht erfasst. Er stand auch auf keiner Beobachtungsliste, auf der Reisebewegungen verdächtiger Islamisten erfasst werden. Antiterror-Experten von Polizei und Verfassungsschutz ermitteln derzeit mit Hochdruck, ob Salman Abedi womöglich in Nordrhein-Westfalen Kontakte zu radikalen deutschen Islamisten hatte.
 http://www.focus.de/politik/deutschland/salman-abedi-manchester-attentaeter-war-in-deutschland_id_7176636.html

Tötungsdelikt in Wuppertal-Elberfeld - Drei tote Männer - Tatverdächtige festgenommen

Am Mittwochabend (24.05.2017), gegen 22 Uhr, wurde die Polizei Wuppertal über eine Gewalttat in einem sozialtherapeutischen Wohnheim an der Straßburger Straße in Wuppertal-Elberfeld alarmiert. Die Beamten fanden in dem Gebäude zwei tote Männer. Da nicht auszuschließen war, dass sich der oder die Täter noch in dem Gebäude aufhalten, wurden Spezialeinsatzkräfte angefordert. Zeitgleich übernahm das Polizeipräsidium Düsseldorf für diese besondere Lage die Einsatzführung. Durch das Spezialeinsatzkommando wurde bei der Durchsuchung des Objektes ein weiterer toter Mann gefunden. Zwei Tatverdächtige konnten in dem Gebäude festgenommen werden. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Im Laufe des Donnerstag wird der zuständige Staatsanwalt der Wuppertaler Staatsanwaltschaft, Dr. Pahre, weitere Presseauskünfte erteilen. Er ist unter der Telefonnummer 0202-5748-127 erreichbar.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3644417

Manchester: Europa immer noch 'Schockiert, Schockiert'

von Judith Bergman
  • Nachdem sie vom Manchester-Terroranschlag hörten, teilten die Politiker erneut ihre bisherige Routine von "Schock" und "Trauer" zum vorhersehbaren Resultat ihrer eigenen Politik mit.
  • Am verblüffendsten war, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, sie habe die Entwicklungen in Manchester "mit Trauer und Schrecken" verfolgt und sie habe den Angriff "unverständlich" gefunden.
  • Jedes Mal, wenn ein europäischer Führer den Islam als eine große Religion, eine "Religion des Friedens" öffentlich befürwortet oder behauptet, dass Gewalt im Islam eine "Perversion einer großen Religion" sei, signalisieren sie trotz massiver Beweise des Gegenteils auf stärkste Weise, dass der Westen bei jedem verheerenden Angriff reif ist, gepflückt zu werden.
Als ISIS im November 2015 das Bataclan-Theater in Paris angriff, tat er das, weil das laut seinen eigenen Worten ein Ort ist, "wo sich Hunderte von Ungläubigen zu einem Konzert der Prostitution und des Lasters versammelt haben". Ein Jahr zuvor hatte ISIS alle Musik als haram verboten. Viele islamische Gelehrte unterstützen die Idee, dass der Islam die "sündige" Musik des Westens verbietet.
Es sollte also keine Überraschung sein für niemand, dass islamische Terroristen ein Konzert der amerikanischen Pop-Sängerin Ariana Grande am 22. Mai in Manchester anvisierten. Darüber hinaus warnte das US Department of Homeland Security im vergangenen September, dass Terroristen auf Konzerte, Sportveranstaltungen und Outdoor-Versammlungen zielen, weil solche Veranstaltungsorte "oft einfache, ausführbare Angriffe mit einem Schwerpunkt auf wirtschaftliche Auswirkungen und Massenopfer" erlauben.
Der islamische Staat beanspruchte die Verantwortung für das Selbstmordattentat in Manchester, in der ein mit Schrauben und Bolzen geschnürtes Gerät gezündet wurde. Zweiundzwanzig Personen, Kinder und Erwachsene, wurden in der Explosion ermordet, die durch das Manchester-Konzertgelände fegte; Mehr als 50 Menschen wurden verwundet. Während die Medien den Einsatz von Nagelbomben im Konzertsaal als neue und überraschende Taktik beschreiben, ist sie in der Tat sehr alt und wird seit Jahrzehnten von arabischen Terroristen gegen Israelis praktiziert.
Ein Polizeibeamter steht am 23. Mai 2017 Wache in der Nähe der Manchester Arena, nach einem Selbstmordattentat von einem islamischen Terroristen, der 22 Konzertbesucher ermordet hat. (Foto von Dave Thompson / Getty Images)
Trotzdem haben die Politiker, nachdem sie vom Manchester-Terroranschlag hörten, erneut ihre bisherige Routine von "Schock" und "Trauer" zum vorhersehbaren Resultat ihrer eigenen Politik mitgeteilt. Die üblichen Plattitüden von "Gedanken und Herzen", die bei den Opfern des Angriffs seien, begleiteten den angeblichen Schock.
Der Präsident des Europarates Donald Tusk twitterte: "Mein Herz ist in dieser Nacht in Manchester. Unsere Gedanken sind bei den Opfern." Der Führer der britischen Liberaldemokraten, Tim Farron, verurteilte den "schockierenden und schrecklichen" Angriff. Der britische Innenminister Amber Rudd sagte, es sei ein "tragischer Vorfall", während der Labour-Parteiführer Jeremy Corbyn es als "schrecklichen Vorfall" bezeichnete. Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau sagte, seine Bürger seien "schockiert über die Nachricht von dem schrecklichen Angriff in Manchester heute Abend". Am verblüffendsten von allen war Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sagte, sie habe die Entwicklungen in Manchester "mit Trauer und Schrecken" verfolgt und sie habe den Angriff "unverständlich" gefunden.
Nach 9/11 in den Vereinigten Staaten; den Bombenanschlägen von Madrid 2004, die fast 200 getötet und 2000 verwundet haben; den Angriffen auf die Londoner U-Bahn von 2005, wo 56 Menschen getötet und 700 verwundet wurden; den 2015er-Angriffen in Paris, wo ISIS 130 Menschen getötet und fast 400 verwundet hat; den Angriffen vom März 2016 auf den Brüsseler Flughafen und die Metrostation, wo 31 Menschen getötet und 300 verwundet wurden; dem Juli 2016 Angriff in Nizza, wo 86 Menschen, darunter zehn Kinder, getötet und mehr als 200 Menschen verwundet wurden; dem Angriff im Dezember 2016 in Berlin, wo 12 Menschen getötet und fast 50 verwundet wurden; dem März 2017 Angriff auf Westminster, wo drei Menschen getötet und mehr als 20 verwundet wurden; dem April 2017 in Stockholm, wo 5 Menschen getötet wurden, darunter ein 11-jähriges Mädchen; geschweige denn unzähligen Angriffen in Israel, sind den westlichen Führern alle denkbaren Ausreden ausgegangen, um schockiert und überrascht zu sein, dass der islamische Terrorismus in ihren Städten mit immer größerer Häufigkeit auftritt.
Alle oben genannten Angriffe sind nur die spektakulären. Es gab unzählige andere, manchmal mit einer Rate von mehreren Angriffen pro Monat, die kaum Schlagzeilen machten, wie der muslimische Mann, der vor etwas mehr als einem Monat eine 66-jährige jüdische Frau in Paris gequält und gestochen hat, und dann, während er "Allahu Akbar" brüllte, sie aus dem Fenster warf; oder der Pariser Flughafenangreifer im März, der kam, um "für Allah zu sterben" und sein Ziel erreicht hat, ohne auf wundersame Weise unschuldige Umstehende mit sich zu nehmen.
Nach der letzten spektakulären terroristischen Gräueltat in Grossbritannien, die auf das Herz der europäischen demokratischen Zivilisation zielte, indem sie sich auf das Houses of Parliament und die Westminster Bridge richtete, sagte die britische Premierministerin Theresa May: "Es ist falsch, dies als islamischen Terrorismus zu bezeichnen. Es ist Terrorismus und die Perversion eines großen Glaubens."
Es ist unmöglich, gegen das zu kämpfen, das man sich zu verstehen oder zu erkennen weigert, aber dann wiederum scheint es, als ob die europäischen Führer gar nicht die Absicht hätten, dagegen anzukämpfen, da sie offenbar eine ganz andere Taktik gewählt haben, nämlich die der Beschwichtigung.
Jedes Mal, wenn ein europäischer Führer den Islam als einen großen Glauben, eine "Religion des Friedens" öffentlich befürwortet, oder behauptet, dass Gewalt im Islam eine "Perversion eines großen Glaubens" sei, trotz massiver Beweise des Gegenteils - den tatsächlichen gewalttätigen Inhalten von Quran und Hadithen, die wiederholte Ermahnungen zur Bekämpfung der "Ungläubigen" enthalten - signalisiert das auf stärkste Weise Organisationen wie ISIS, Al Qaida, Boko Haram, Hisbollah und Hamas, dass der Westen bei jedem verheerenden Angriff reif ist, gepflückt zu werden. Die Terrororganisationen und ihre Unterstützer sehen die ungeheure Angst der europäischen Führer, selbst die geringste Beleidigung zu verursachen, trotz gegenteiligen Protesten von Führern wie Theresa May.
Die Angst wird von einer anhaltenden Entschlossenheit begleitet, auf jeden Preis - auch dem des Lebens ihrer Bürger -, zu behaupten, dass Europa nicht im Krieg ist, obwohl es sonnenklar ist, dass andere gegen Europa Krieg führen.
Diese Terrororganisationen sehen, dass, wenn Minister in Ländern wie Schweden, wohin laut Nachrichtenberichten 150 ISIS-Kämpfer zurückgekehrt sind und anscheinend frei herumlaufen, die Integration der Dschihadisten des islamischen Staates in die schwedische Gesellschaft vorschlagen - als Lösung für den Terrorismus! - es keine grossen Anstrengungen mehr braucht, bis sich diese Führer vollständig unterwerfen, wie es Schweden fast sicher getan hat. Diese "Lösung" kann Terroristen nur als Ermutigung dienen, noch mehr Terrorismus durchzuführen - wie aus der zunehmenden Häufigkeit terroristischer Angriffe auf europäischem Boden überwältigend hervorgeht.
Während die europäischen Politiker unglaublicherweise glauben, dass ihre Taktik den Terrorismus verhindert, lassen sie ihn vielmehr so weit wie möglich zu: Terroristen reagieren nicht auf herzliche Sympathie, Teddybären und Lichterketten-Mahnwachen. Wenn überhaupt, sind sie wohl noch mehr angewidert von der westlichen Gesellschaft, die sie in ein Kalifat unter islamischem Scharia-Gesetz verwandeln wollen.
Politiker scheinen die ganze Zeit das islamistische Ziel des Kalifats aus den Augen zu verlieren. Der islamische Terrorismus ist nicht "geistlose Gewalt", sondern klar kalkulierter Terror, um die eventuelle Unterwerfung der anvisierten Gesellschaft zu erzwingen. Bis jetzt, beim inerten Westen und in seiner Leugnung des Problems, scheinen die Terroristen zu gewinnen.

 https://de.gatestoneinstitute.org/10421/manchester-angriff-schockiert

Wednesday, May 24, 2017

Morrissey - Who Put the M in Manchester? (VIDEO)

Gerade "Unterm Radar" bei ARD geschaut

Gut gemacht und gut gespielt. Sehr böse Polen foltern arme deutsche Studentin (Islamwissenschaften), böse Amerikaner stecken hinter allem und sorgen für die Verschleppungt ins polnische Foltergefängnis, böse deutsche Geheimdienstler treiben Muslim dazu sich und einen vollbesetzten Bus in die Luft zu sprengen. Journalistin verkündet:
Fehlgeleitete Muslime schaden dem Islam, fehlerhafte Beamte schaden der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Ende gut, alles gut.
Islam gut, Deutschland gut, Polen böse, Amerika böse.
 
(Bild: Böse Polen quälen gute deutsche Islamstudentinnenmutter)
 
Henryk Chrusciel

Tulln: Skandal-Bürgermeister schickt Asylwerber gratis in Privatschule

Enthüllt: In Tulln wird Asylwerbern ein Gratis-Besuch auf einer Privatschule bezahlt. Während Österreicher pro Schuljahr bis zu 1.090 Euro berappen müssen, wird den Einwanderern das Bücherwälzen großzügig gesponsert. Direktor der Privatschule ist kein Geringerer als Bürgermeister Peter Eisenschenk.
Derzeit sollen etwa 10 bis 15 Asylwerber die Privatschule besuchen.
Im Tullner Gemeinderat mit absoluter ÖVP-Mehrheit wurde in der Sitzung vom 2. Dezember 2015 der Beschluss gefasst, auf das Schulgeld für Flüchtlingskinder zu verzichten. Außerdem gesponsert werden sollte die Ganztagsschule und der Beschäftigungsbeitrag.
Gegen den Antrag stimmten lediglich sechs Gemeinderäte der Fraktionen FPÖ und TOP („Tullner Ohne Parteibuch“):
Tulln: Asylwerber gingen gratis auf Privatschule von Bürgermeister
Foto: Screenshot/Gemeinderatsbeschluss/Tulln

Direktor der Schule ist ÖVP-Bürgermeister Eisenschenk!
Nachdem vergangene Woche eine Gruppenvergewaltigung durch afghanische und somalische Asylwerber an einer 15-Jährigen in Tulln öffentlich wurde – viele Indizien deuten auf einen gezielten Vertuschungsversuch des bestialischen Vorfalls –, verkündete Eisenschenk großräumig, keine Flüchtlinge mehr in Tulln aufnehmen zu wollen. Befürworter der Einwanderung reagierten mit Trauer, einwanderungskritische Nutzer mit Zuspruch.
Tulln: Gratis Unterricht auf Privatschule vom Bürgermeister – für Asylwerber
Peter Eisenschenk ist Direktor der HAK/HAS Tulln. Foto: Screenshot/haktulln.ac.at
Bei genauerem Hinsehen entpuppte sich das Vorgehen für Kritiker jedoch als geschickte „PR-Aktion“, da sich Eisenschenk in Tulln gezielt für die freiwillige Unterbringung von Flüchtlingen einsetzte und auch während des Bundespräsidentschaftswahlkampf im Personenkomitee von Alexander Van der Bellen vertreten war.

Wie auf den Seiten der Schule zu lesen ist, kostet das Schuljahr Nichtflüchtlingen zwischen 890 und 1.090 Euro. Erklärt wird: „Die HAK/HAS Tulln ist eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Der Sachaufwand wird durch das Schulgeld aufgebracht.“
Tulln: Gratis Unterricht auf Privatschule vom Bürgermeister – für Asylwerber 1
Österreicher müssen pro Schuljahr bis zu 1.090 Euro zahlen. 
Foto: screenshot/haktulln.ac.at

 https://www.wochenblick.at/tulln-skandal-buergermeister-schickt-asylwerber-gratis-in-privatschule/

Wenn das Abschlachten weitergeht müssen die Muslime gehen

 

Von George Whale 

Seitdem die Nazis Frauen und Kinder kaltblütig ermordet haben hat es in Europa keine ähnlichen Taten mehr gegeben von derartig zynischer, bestialischer Bosheit. Letzte Nacht zündete in Manchester ein tollwütiger islamischer Hund eine Nagelsplitterbombe auf einer Konzertveranstaltung. Zweiundzwanzig junge Konzertbesucher wurden getötet neunundfünfzig verletzt.

Quelle: LibertyGB
Übersetzt von EuropeNews

Sogar auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen mit der IRA, als britische Zivilisten mit Nagelbomben ins Visier genommen wurden, warnten sie üblicherweise telefonisch kurz vor einer Explosion. Denn irgendwo am Grunde ihrer schwarzen, gottverdammten Seele gab es noch einen Schimmer an Menschlichkeit.

Aber beim islamischen Terrorismus ist es nicht so. Je schwärzer die Tat, desto gnadenloser das Töten, desto mehr gefällt es Allah und desto näher kommt der Killer dem islamischen Paradies. Das ist die verdrehte Denkweise eines muslimischen Fanatikers.

Es gibt ein einfaches Gesetz über Muslime und Terrorismus, das überall auf der Welt gleich zu sein scheint: Mehr Muslime ist gleich mehr Radikalismus ist gleich mehr Terrorismus. Ich nenne es 'Sid's Law‘ nach Mohammed Sidique (Sid) Khan, einem im Lande aufgewachsenen 'im Westen sozialisierten' Muslim, der im July 2005 eine Bombe in einem Rucksack in einer Londoner U-Bahn Station zündete und sieben Menschen tötete.

Dass die Mehrheit der Muslime friedlich, gesetzestreu und moderat ist, ist unzweifelhaft wahr – und irrelevant. Sie sind irrelevant. Denn wo auch immer die Moderaten hingehen, dort findet man auch die verrückten Hunde. Sie können aus der Gemeinschaft kommen, oder sie kommen von außerhalb und finden dort einen sicheren Ort, an dem sie planen und Ressourcen vorfinden.

Immer wieder haben wir versucht dieses Problem zu lösen.

Wir haben Muslime am demokratischen Prozess beteiligt und viele von ihnen in gehobene Positionen in der Regierung und im öffentlichen Dienst ernannt.

Das hat den islamischen Terror nicht aufgehalten.

Wir haben unsere Gastfreundschaft und Großzügigkeit ausgeweitet, ihnen Wohnungen besorgt, Jobs, soziale Absicherung, islamische Schulen und Moscheen in jeder Stadt.

Das hat Radikalisierung und Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben anti-Extremismus Organisationen wie Quilliam Geld gegeben.

Sie haben noch nicht einmal den geringsten Einfluss auf das Problem gehabt.

Alle Regierungen haben Millionen in Antiradikalisierungsprogramme gesteckt wie beispielsweise Prevent.

Zum Fenster hinausgeworfenes Geld.

Es wurden neue Gesetze erlassen um Kritik am Islam und den Muslimen zu beschneiden und es wurden sogar einige 'Redefreiheit-Kriminelle' eingesperrt.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Reformer haben vorgeschlagen den Koran und andere religiöse Texte zu überarbeiten, damit sie kompatibel werden mit den westlichen Werten und Freiheiten.

Davon halten die Hardliner nichts.

Glaubensübergreifende Initiativen haben Kommunikationswege zwischen den großen Religionen geöffnet. Einige Priester haben sogar Imame in Kirchen und Kathedralen eingeladen um aus dem Koran zu lesen.

Auch das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben viele Millionen für die Terrorbekämpfung ausgegeben und die Sicherheitskräfte leisten im Großen und Ganzen eine hervorragende Arbeit.

Aber sie haben den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben unseren Polizisten Maschinengewehre gegeben. Überall gibt es jetzt bewaffnete Polizisten.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben Extremisten eingesperrt und sogar von anderen Gefangenen getrennt.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Die Politiker sind vor dem Islam zu Kreuze gekrochen, haben eine Konzession nach der anderen gemacht, sogar zugelassen, dass sich das islamische Recht in das britische Leben eingeschlichen hat.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Der einzige Weg mit diesem gefährlich knurrenden Hund fertig zu werden ist einen festen Standpunkt einzunehmen, ihm direkt in die Augen zu schauen und ihm die stabile Kette in unserer Hand zu zeigen. Man muss ihm klar machen, dass man meint was man sagt. Wenn es hart auf hart kommt, dann muss man ihm in den Hintern treten und Gehorsam einfordern.

Und wenn das nichts nutzt, dann muss er fortgeschickt werden.

Wenn neue drakonischen Maßnahmen gegen den islamischen Extremismus fehlschlagen – so wie sie es mit Sicherheit tun werden – dann müssen wir zum letzten Mittel greifen, das bedeutet man muss die Muslime aus Großbritannien entfernen, oder zumindest eine Zuckerbrot und Peitsche Politik betreiben, die eine freiwillige Massenauswanderung begünstigen wird.

Wenn die Attentate weitergehen, dann werden die Muslime gehen müssen. Denn mehr Muslime ist gleich mehr Terrorismus ist gleich mehr Morde an unseren Kindern. Sid's Law.

Im Zusammenhang mit dem kaltblütigen Nagelbombenanschlag auf britische Kinder wird eine großflächige Abschiebung von Ausländern ein humanitärer Akt sein, nicht schlimmer als die Notfallmaßnahmen in den vorangegangenen Kriegen.

Machen Sie keinen Fehler, wir befinden uns in einem Krieg. Vielleicht haben wir dem Islam nicht den Krieg erklärt – aber der Islam hat uns den Krieg erklärt.

 https://de.europenews.dk/Wenn-das-Abschlachten-weitergeht-muessen-die-Muslime-gehen-137330.html

Migranten in Calais beginnen wieder damit britische LKWs anzugreifen

Von Peter Allen für www.DailyMail.co.uk, 23. Mai 2017

Britische LKW Fahrer wurden dazu aufgerufen, in Calais verstärkt auf ihre Sicherheit zu achten, nachdem es wieder zu den ersten schweren Übergriffen durch Migranten kam, seitdem der "Dschungel von Calais" abgerissen wurde.

Vor nun etwas mehr als sechs Monaten wurde der riesige Bretterverschlag dem Erdboden gleichgemacht und die etwa 8.000 Asylbewerber, die nach Großbritannien wollten, auf ganz Frankreich verteilt.

Offiziell ist es ihnen nun verboten, das Gebiet um Calais zu betreten, allerdings zeigt eine Reihe von "extrem gewalttätiger" Zwischenfälle vom Sonntag, dass sie so langsam wieder zurückkommen. Eine lokale Polizeiquelle sagte:



"Sie bauen mit Mülleimer improvisierte Strassenblockaden und versuchen, die nach England fahrenden LKWs anzuhalten, um an Bord zu kommen.

Bislang wurden zwei Windschutzscheiben eingeschlagen und bei einem weiteren LKW wurden die Reifen zerstochen. Ein Fahrer musste mit Verletzungen im Gesicht ins Krankenhaus gebacht werden."

Pauline Bastidon von der Frachttransportvereinigung sagte:

"Es gibt einen dringenden Handlungsbedarf für die französische Regierung, um sicherzustellen, dass die Gegend angemessen bewacht wird und um die Frachtfahrer zu schützen, damit der Handel zwischen Frankreich und Großbritannien weiter frei fliessen kann."

Frau Bastidons Worte wurden von David Sagnard, dem Präsidenten von Frankreichs nationalem Verband für Strassentransporteure bestätigt, der sagte:

"Der Staat muss alles in seiner Macht stehende tun, um die Migranten davon abzuhalten, in Calais ein neues Lager und diese Strassenblockaden zu errichten."

Die Polizeiquelle sagte, dass die Angriffe am Sonntagnacht um 4 Uhr stattfanden und "extrem gut koordiniert waren".

"Sie haben versucht, die Fahrzeuge mit Strassensperren und Steinen und Hölzern, die sie in ihre Richtung warfen zu stoppen, um damit einen Stau zu verursachen, der es ihnen ermöglicht, auf die LKWs zu gelangen.

Die meisten der Beteiligten schafften es wegzurennen, als die Polizei dazu kam, weshalb wir ihre Personalien oder Nationalitäten nicht kennen."

An den Tatort, der an der Kreuzung der A16 Autobahn und der Ringstrasse von Calais lag, wurde Bereitschaftspolizei geschickt.

Als der Dschungel noch voller junger Männer aus Ländern wie Afghanistan und Eritrea war, die versuchten, nach Großbritannien zu gelangen, waren solche Szenen normal.

LKW Fahrer und andere Reisende wurden regelmässig verletzt, wobei es auch unter den Migranten zu Bandenkämpfen kam.

Ein Sprecher dr Pas de Calais Präfektur bstätigte, dass es das "erste Mal" seit dem Abriss des Dschungels im Dezember war, dass Migrantn improvieierte Barrikaden auf der Mitte der Strasse aufbauten.

Er sagte, dass ein tschechischer LKW Fahrer wegen einer Verletzung an der Nase behandelt werden musste und am Montag wieder entlassen werden konnte.

Die Präfektur schätzt, dass sich im Gebiet um Calais nun wieder etwa 300 Migranten aufhalten, während lokale Hilfsgruppen deren Zahl auf eher 600 beziffern.

Es wird befürchtet, dass mit Beginn des Sommers noch sehr viele mehr ankommen werden.

Die Massnahmen, mit denen Migranten vom Zutritt zum Hafen und zum Kanaltunnel abgehalten werden sollen beinhalten eine 1,9 Millionen Pfund teure von britischen Steuerzahlern finanzierte Mauer.



Im Original: Calais migrant gangs attack British truckers for the first time since the 'Jungle' camp was demolished 
 1nselpresse.blogspot.de/2017/05/migranten-in-calais-beginnen-wieder.html

Morrissey goes Islamkritik

 (Bild: Screenshot Facebook)
Sänger Morrissey kritisiert auf Facebook die politisch Agierenden (Bild: Screenshot Facebook)

Auf seiner Facebookseite macht Morrissey, Ex-Sänger der Kultband „The Smith“ und gebürtiger Manchester keinen Hehl daraus, wie er die politische Heuchelei rund um den jüngsten islamischen Terror in seiner Heimatstadt bewertet.  
Dort schreibt er: „Politiker sagen uns, dass sie furchtlos sind, aber sie sind nie die Opfer. Es ist einfach, unerschrocken zu sein, wenn man vor der Feuerlinie geschützt ist. Die Leute haben keinen solchen Schutz.“An die britische Premierministerin Theresa May gewandt: „‚Es wird uns nicht brechen‘ bedeutet, dass die Tragödie sie und ihre Einwanderungspolitik nicht brechen wird. Die jungen Leute von Manchester sind schon gebrochen – danke trotzdem, Theresa.“

Morrissey (Bild: Facebook)
Morrissey spricht der Queen ab, das Lob für ihre Rede bezüglich des Angriffs zu Recht bekommen zu haben. Zudem kritisierte er, dass die Queen ihre Gartenparty im Buckingham Palace nicht abgesagt habe und keinerlei Kritik diesbezüglich in der Presse dulde.
Andy Burnham, Bürgermeister von Manchester nennt den kindermordeten, muslimischen Terroristen zwar einen Extremisten, tut aber alles, um ja nicht das Wort „Islam“ benutzen zu müssen, so Morrisseys weitere Kritik an die Adresse der politisch Agierenden.Gar nicht einverstanden mit soviel politisch inkorrekter Kritik zeigt sich ein Autor des Magazins tonspion, der sich von Morrissey Worten „maßlos enttäuscht“ zeigt und den kritischen Säger als „Hassprediger“ bezeichnet. Morrissey würde nichts anderes tun, als direkt zur Islamophobie anzustacheln, ohne zu fragen, ob unter den Opfern nicht auch Muslime gewesen seien. Außer Hetze habe der Sänger keine Antworten, wie man unsere Gesellschaft vor „Einzeltätern“ besser schützen könne. Was Morrissey zurück lasse, sei nur „blanker“ Hass.

 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/24/morressey-goes-islamkritik/

Lippetal-Oestinghausen: Streit unter Zuwanderern eskalierte

Am Mittwochmorgen gegen 07:30 Uhr kam es in der Asylunterkunft an der Hultroper Straße zu einem Streit zwischen einem 31-jährigen und einem 19-jährigen Bewohner der Unterkunft. Im Verlauf des Streites verletzte der 31-Jährige den 19-Jährigen mit einem Messer und flüchtete zu Fuß. Der 19-Jährige wurde mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Er konnte nach ambulanter Behandlung inzwischen wieder entlassen werden. Zurzeit ermittelt die Kriminalpolizei warum es zum Streit kam, und sucht nach dem 31-jährigen Tatverdächtigen, gegen den ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet wurde.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/3644027

Problem erkannt, Problem gebannt !

 Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

Marius Heckert

Mainz: Auseinandersetzung zwischen Zuwanderern

In Mainz-Gonsenheim kam es am Dienstagmorgen in der Finther Landstraße zunächst zu einem verbalen Streit zwischen zwei syrischen und vier iranischen Staatsangehörigen. Der Streit eskalierte jedoch zwischen den 19 bis 46 jährigen Personen und wurde körperlich und mit hoher Emotionalität ausgetragen. Die schnell eingetroffenen Einsatzkräfte unterbanden die weitere Auseinandersetzung und mussten eine Person fesseln die keine Gewähr für eine Beruhigung der Situation bot. Alle Tatbeteiligten erlitten Schürfwunden, Prellungen und klagten über Schmerzen. Zwei Personen wurden zur Untersuchung in Krankenhäuser verbracht. Ein Tatbeteiligter leistete bei der Durchsuchung nach einem angeblich mitgeführten Messer, Widerstand und beleidigte eine Polizistin mit obszönen Worten. Während dieser Durchsuchung störte eine unbeteiligte Person die Situation und musste gezielt ermahnt werden, sich zurückzuhalten. Alle Tatbeteiligten müssen nun mit Strafverfahren wegen Körperverletzung, eine Person darüber hinaus mit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung rechnen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3643654

Mainz: Trickdiebstahl von weiblicher Tätergruppe

Ein 26-jähriger Mainzer wird am Hauptbahnhof von einer 17-jährigen Frau mit dunklem Teint und langen dunklen Haaren nach zwei Euro für ein Zugticket angebettelt. Aus einer Geldbörse einen 10,-EUR Schein entnimmt, entreißt die Täterin ihm sofort diesen Schein und entfernt sich. Als er ihr folgen will, wird er von drei weiteren, ähnlich aussehenden Frauen eingekreist. Diese verhindern laut schreiend und durch in den Weg stellen die Verfolgung, so dass er in eine andere Richtung sich entfernt und die Polizei verständigt. Diese trifft im Rahmen einer Fahndung alle vier Personen an und kann bei Durchsuchungen eine unbestimmte Menge Bargeld auffinden, deren Höhe den Frauen nicht bekannt war. Das Geld wird zunächst sichergestellt und den aus Hessen stammenden Personen ein Platzverweis für die Mainzer Innenstadt ausgesprochen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3643663

Freiburg: Unbekannter Mann versucht Frau in Pkw zu ziehen

Freiburg-Herdern - Am Dienstag, 23.05.2017, gg. 12 Uhr, lief eine 21-jährige Frau auf dem Fußweg der Tennenbacher Straße in westliche Richtung, als sie auf Höhe des Lebensmittelgeschäftes "Anadolu" von einem vorbeifahrendem Autofahrer mehrfach mit "Hallo" angesprochen wurde. Als die Frau an das Fahrzeug herantrat, versuchte der Mann erfolglos diese zu einer Verabredung zu motivieren, packte sie dann am Arm und versuchte sie in das Auto zu ziehen. Die Frau konnte sich jedoch losreißen und flüchten. Der Wagen fuhr in Richtung Tennenbacher Platz weiter.
Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Pkw, weitere Details sind nicht bekannt. Es soll aber ein "größeres Fahrzeug" gewesen sein, kein Kleinwagen.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
Ca. 40 Jahre alt,
schlank,
schmales Gesicht,
hatte sehr lichtes, braunes Haar,
trug eine Sonnenbrille und ein braunes T-Shirt,
sprach mit starkem osteuropäischen Akzent.
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0761 882 4221 in Verbindung zu setzen. Diese Durchwahl ist rund um die Uhr erreichbar.

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3643708

6,6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

Die Zahl der nach Europa strebenden Flüchtlinge hat in den Staaten südlich und östlich des Mittelmeers seit Jahresbeginn deutlich zugenommen. Laut einem “vertraulichen” Papier der deutschen Sicherheitsbehörden aus dem die “Bild”-Zeitung zitiert warten in den Staaten Nordafrikas, in Jordanien und der Türkei bis zu 6,6 Millionen Flüchtlinge auf eine Weiterreise.Zudem stecken auf der Balkanroute nach Informationen der “Bild”-Zeitung 79.000 Flüchtlinge fest. 62.500 davon befinden sich allein in Griechenland. Die deutschen Christdemokraten wollen laut “Bild” als Reaktion auf die Entwicklung mit der Bekämpfung der Fluchtursachen Wahlkampf machen. Im Entwurf des sicherheitspolitischen Teils des Wahlprogramms zur Bundestagswahl 2017 stehe: Die Partei wolle mehr Vereinbarungen “nach Vorbild des Türkei-Abkommens” treffen – vor allem mit Nordafrika.

http://www.unsertirol24.com/2017/05/23/66-millionen-fluechtlinge-wollen-nach-europa/

Tullner Asyl-Vergewaltiger: „Sie hat uns verführt“

Die mehrfache Gruppenvergewaltigung einer 15-Jährigen im niederösterreichischen Tulln durch Asylwerber schockierte ganz Österreich. Jetzt verhöhnen die Sex-Bestien ihr Opfer.
In Haft sitzen ein 35-jähriger Afghane (er gab sich zunächst als 18-Jähriger aus) und ein 21-jähriger Somalier. Nach einem weiteren Somalier wird gefahndet. In der Einvernahme sollen die Täter gesagt haben, dass sie vom 15-jährigen Mädchen verführt wurden und alles freiwillig geschah.Fassungslose Österreicher fordern jetzt vielfach den Rücktritt des Tullner Bürgermeisters.
Bürgermeister Peter Eisenschenk (ÖVP) hatte nach öffentlichem Bekanntwerden der Gruppenvergewaltigung mit dem sofortigen Aufnahmestopp von Flüchtlingen in Tulln reagiert. Kritiker bezeichneten dieses Vorgehen als reine „PR-Aktion“, da sich Eisenschenk in Tulln gezielt für die freiwillige Unterbringung von Flüchtlingen einsetzte und auch während des Bundespräsidentschaftswahlkampf im Personenkomitee von Alexander Van der Bellen aktiv war.
Wie der „Wochenblick“ aufdeckte, hätte die brutale Vergewaltigung offenbar vertuscht werden sollen. Insider berichteten über einen Maulkorberlass bei der Polizei, doch ein mutiger Beamter packte aus und gab die Informationen nach Außen weiter.In einem dem „Wochenblick“ zugespielten Schriftverkehr mit einem Leser sagt jetzt Eisenschenk: „Ich habe bisher in keiner Angelegenheit etwas vertuscht und werde das auch in Zukunft nicht tun. Außerdem kommt ein so tragischen Vorfall, wie er leider bei uns passiert ist, mit 100prozentiger Sicherheit ans Tageslicht.“ (sic!)
Das ist passiert: Der Tullner Bürgermeister hatte am 15. Mai im Gemeinderat auf Nachfrage zugegeben, dass es in Tulln zu einer Vergewaltigung gekommen war. Am Vormittag des 16. Mai machte die Landespolizeidirektion Niederösterreich erstmals eine Presseaussendung zum Vorfall. 
Zwischen der Vergewaltigung und diesen Vorgängen lagen drei Wochen (25. April).
https://www.wochenblick.at/tullner-asyl-vergewaltiger-sie-hat-uns-verfuehrt/

„Wundersame Vermehrung der Flüchtlingszahlen“

Symbolbild: Flickr/JouWatch/cc


Der Abgeordnete zum Südtiroler Landtag, Andreas Pöder, kritisiert die Aufnahmepolitik der Landesregierung. Laut Pöder würden die Gemeinden bei der Aufnahme von Migranten erpresst sowie deren Autonomie missachtet.Pöder appelliert, künftig eine andere Logik walten zu lassen: „Die Zwangsmaßnahmen und Strafaktionen der Landesregierung gegen Gemeinden, die noch keine oder wenige Flüchtlinge aufgenommen haben, sind strikt abzulehnen. Besser ist es auf jeden Fall, jene zu belohnen, die Flüchtlinge aufnehmen anstatt Strafexpeditionen gegen andere zu reiten. Die von der Landesregierung immer hoch gehaltene Autonomie der Gemeinden reicht offenbar nur von der Sonntagsrede bis Dienstag. Die Landesregierung korrigiert Monat für Monat die Flüchtlingszahlen in und für Südtirol nach oben, da wird die Scheibcheninformationstaktik angewandt“, so Pöder.Daher dürfe man sich nicht wundern, wenn es Gemeinden gibt, die sich gegen die Flüchtlingsaufnahme wehren: „Die wundersame Vermehrung der Flüchtlingszahlen in Südtirol resultiert nicht aus der überraschenden neuen Ankünften von Flüchtlingen in Süditalien, das war vorhersehbar. Die Landesregierung informiert einfach Scheibchenweise und hofft so, den Widerstand in der Bevölkerung und in den Gemeinden gering zu halten.“ Der Abgeordnete der BürgerUnion hält es für nachvollziehbar, dass manche Gemeinden keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Dafür gebe es eine Vielzahl von Gründen geben. Wichtig wäre vorerst, die laufenden Asylverfahren in Südtirol abzuschließen, bevor neue Asylbewerber aufgenommen werden.
http://www.unsertirol24.com/2017/05/24/poeder-wundersame-vermehrung-der-fluechtlingszahlen/

Sex-Attacken auf 14 Frauen: Prozess gegen Asylwerber

14 Frauen im Alter zwischen 18 und 36 Jahren soll ein afghanischer Flüchtling in Wien-Favoriten bedrängt haben, um sie zu sexuellen Handlungen zu zwingen. In fünf Fällen soll ihm das geglückt sein, in den anderen neun scheiterte er am Widerstand der Frauen. Am Mittwoch muss sich der 25-jährige Asylwerber vor einem Schöffensenat am Landesgericht für Strafsachen verantworten.Der Angeklagte soll im Zeitraum November 2016 bis Februar 2017 in den Abend- und Nachtstunden am Reumannplatz seinen Opfern aufgelauert haben. Dank Bildern aus Überwachungskameras, die in den Medien veröffentlicht wurden, und polizeilichen Observationen kamen die Ermittler dem gesuchten Serientäter auf die Spur. Der Verdächtige wurde Ende Februar festgenommen. Zum Großteil der inkriminierten geschlechtlichen Nötigungen soll sich der Mann im Ermittlungsverfahren geständig gezeigt haben. Ihm drohen bis zu fünf Jahre Haft.
http://www.unsertirol24.com/2017/05/24/sex-attacken-auf-14-frauen-prozess-gegen-asylwerber/

Manchester: Terror-Bestie Abedi hatte Komplizen!

Nach dem blutigen Terroranschlag von Manchester kommen nun immer mehr Details zu Salman Abedi ans Tageslicht. Der 22-jährige Brite mit libyschen Wurzeln war erst vor wenigen Tagen aus dem Heimatland seiner Eltern zurückgekehrt. Dass er Teil eines Netzwerks war, scheint mittlerweile sicher. Innenministerin Amber Rudd sagte dazu am Mittwoch: "Er hat wahrscheinlich nicht alleine gehandelt."Nach dem blutigen Terroranschlag von Manchester kommen nun immer mehr Details zu Salman Abedi ans Tageslicht. Der 22-jährige Brite mit libyschen Wurzeln war erst vor wenigen Tagen aus dem Heimatland seiner Eltern zurückgekehrt. Dass er Teil eines Netzwerks war, scheint mittlerweile sicher. Innenministerin Amber Rudd sagte dazu am Mittwoch: "Er hat wahrscheinlich nicht alleine gehandelt."Dass der Selbstmordattentäter, der am Montagabend 22 Menschen mit in den Tod riss, offenbar Teil eines Netzwerks war, hat dazu geführt, dass in Großbritannien die Terrorwarnstufe erstmals seit 2007 hinaufgesetzt wurde. Dies bedeute, dass ein weiterer Anschlag unmittelbar bevorstehen könne. Die Bedrohungslage werde auf Basis der Ermittlungen nun als kritisch eingestuft, sagte Premierministerin Theresa May am Dienstagabend in einer Fernsehansprache nach einer Sitzung des Sicherheitsrats. Wie mehrere britische Medien berichten, hatte sich Abedi vor der Tat etwa drei Wochen lang in Libyen und vermutlich auch in Syrien aufgehalten. Ein Teil der Familie lebt nach wie vor in Libyen, Salman Abedi und sein Bruder Ismail (23) wurden beide in Großbritannien geboren. Ihre Eltern waren vor dem Gadafi-Regime geflüchtet, sollen aber nach dem Sturz des Diktators wieder zurückkehrt sein. Ismail Abedi wurde am Dienstag im Zusammenhang mit dem Anschlag festgenommen, die Polizei durchsuchte sein Wohnhaus.Salman Abedi soll außerdem Kontakt zu dem weltweit gesuchten Al-Kaida-Anführer Abd al-Baset Azzouz gehabt haben. Wann genau er sich radikalisiert hatte, ist unklar. Azzouz gilt als einer der gefährlichsten Terroristen, berüchtigter Bombenbauer und Sprengstoffexperte. Er stammt ebenfalls aus Manchester. Abedi hatte mit seinem Vater und seinem Bruder regelmäßig eine Moschee besucht, sein Bruder war auch als Lehrer in einer Koranschule tätig. Der Vater selbst war laut einem Bericht des "Guardian" als Muezzin und Vorbeter tätig gewesen. Er sei aber Extremismus und dem IS sehr ablehend gegenüber gestanden, so Nachbarn und Bekannte. 2015 sei es deswegen zu einem Zerwürfnis zwischen Salman Abedi und seinem Vater gekommen.Salman Abedi hatte sich am Montagabend nach dem Konzert von Ariana Grande im Foyer der Manchester Arena in die Luft gesprengt. Nach dem Terroranschlag sind 20 Verletzte weiterhin in einem kritischen Zustand. Insgesamt hätten die Rettungskräfte 64 Verletzte behandelt, sagte Jon Rouse, der Chef der örtlichen Gesundheitsbehörden, dem Sender Sky News am Mittwoch. Die Ärzte behandelten unter anderem schwere Verletzungen an Armen und Beinen. "Das sind schwer traumatisierende Verletzungen", sagte Rouse, einige Opfer würden sehr lange brauchen, bis sie wieder ein einigermaßen normales Leben führen könnten. Einige der Opfer seien in Krankenhäuser näher an ihren Wohnorten verlegt worden.
http://www.krone.at/welt/manchester-terror-bestie-abedi-hatte-komplizen-war-nicht-allein-story-570957

Islam im Herzen Englands und Frankreichs

von Denis MacEoin
  • "Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen" — Ali, ein 18-Jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.
  • "In England können sie frei reden. Sie reden nur von Verboten, sie zwingen uns ihre starre Vision des Islams auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem denjenigen nicht, die mit ihnen nicht einverstanden sind." — Yasmina redet von extremistischen Muslimen in Großbritannien.
  • "Birmingham ist schlimmer als Molenbeek" - die Brüsseler Gemeinde, die The Guardian als "bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale" bezeichnet hat. — Französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri wiederveröffentlichend.
Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweite Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.
Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch dort erzählte. In "Birmingham zur Zeit des Islamismus" ("Birmingham à l'heure islamiste") beschreibt sie ihr Unbehagen über die wachsende Verlagerung von den normativen britischen Werten zu denen der verschiedenen islamischen Enklaven. Sie erwähnt das Viertel Small Heath, wo fast 95% der Bevölkerung Muslime sind, wo kleine Mädchen Schleier tragen; Die meisten Männer tragen Bärte, und Frauen tragen Jilbabs und Niqabs, um ihre Körper und Gesichter zu bedecken. Marktstände schließen während der Gebetsstunde; die Läden präsentieren islamische Kleidung im Schaufenster und die Buchhandlungen sind alle religiös. Frauen, die sie interviewte, verurteilten Frankreich als Diktatur auf der Grundlage des Säkularismus (laïcité), den sie als "einen Vorwand für den Angriff auf Muslime" betrachteten. Sie sagten auch, dass sie Grossbritannien gut finden, weil es ihnen erlaubt, einen Vollschleier zu tragen.
Eine andere junge Frau, Yasmina, erklärte, dass sie, obwohl sie Abends in einen Club in den Ausgang gehen kann, während des Tages gezwungen ist, einen Schleier und eine Abaya [Ganzkörperbedeckung] zu tragen. Dann spricht sie von den Extremisten:
"In England können sie frei reden, sie reden nur von Verboten, sie drängen uns ihre starre Vision des Islam auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem nicht denjenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind."
Von den staatlichen Schulen sprechend, beschrieb Samouri "eine Islamisierung des Bildungswesens, wie es in unserer [französischen] säkularen Republik undenkbar ist". Später interviewt sie Ali, einen 18-Jährigen französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert worden ist. Ali spricht über seine Erfahrungen mit der islamischen Erziehung:
"Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen."
Samouri zitiert Ali über die ihm auferlegte eiserne Disziplin, die Brutalität, die Strafe dafür, den Koran nicht auswendig lernen zu wollen ohne ein Wort davon zu verstehen, oder dafür, zugegeben zu haben, dass er eine Freundin hat.
Andernorts bemerkt Samouri junge muslimische Prediger, für die das "Scharia-Gesetz die einzige Sicherheit für die Seele bleibt und das einzige Gesetz, das für uns Gültigkeit haben muss". Sie interviewt Mitglieder eines Scharia-"Gerichts", bevor sie mit Gina Khan, einer Ex-Muslima, die der Anti-Scharia-Organisation Ein Gesetz für Alle angehört. Laut Samouri betrachtet Khan - eine säkulare Feministin - die Tribunale als "Vorwand, um Frauen unterdrückt zu halten und ein Mittel für die religiösen Fundamentalisten, ihren Einfluss innerhalb der Gemeinschaft auszudehnen".
Ein anderer Teenager französischer Herkunft erklärt, wie sein Vater Birmingham vor Frankreich bevorzugt, weil "man problemlos den Schleier tragen kann und Schulen findet, wo Jungen und Mädchen sich nicht vermischen". "Birmingham", sagt Mobin, "ist ein bisschen wie ein muslimisches Land, wir sind unter uns, wir vermischen uns nicht. Es ist schierig".
Samurai selbst findet diesen Kontrast zwischen säkularem Frankreich und muslimischem England störend. Sie fasst es so zusammen:
"Ein Staat im Staat, oder vielmehr eine zügellose Islamisierung eines Teils der Gesellschaft - ist etwas, was Frankreich gelungen ist, es vorerst einzudämmen, auch wenn sein säkulares Modell anfängt, auf die Probe gestellt zu werden".
Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: "Birmingham ist schlimmer als Molenbeek" - der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als "bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale" bezeichnet hat.
Der Vergleich mit Molenbeek ist vielleicht etwas übertrieben. Was verwirrend ist, ist, dass französische Autoren sich auf eine britische Stadt konzentrieren, wenn in Tat und Wahrheit die Situation in Frankreich - trotz ihres Säkularismus - in gewisser Weise weit schlechter ist als in Großbritannien. Die jüngsten Autoren haben Frankreichs wachsende Liebe zum Islam und seine zunehmende Schwäche angesichts der islamistischen Kriminalität kommentiert. Diese Schwäche wird von einem politisch korrekten Wunsch getragen, eine multikulturelle Politik zu betreiben auf Kosten dessen, muslimische Extremisten und fundamentalistische Organisationen zum Nennwert zu nehmen und mit Null Toleranz für ihre anti-westliche Rhetorik und Handlungen. Das Ergebnis? Dschihadisten-Angriffe gehören in Frankreich zu den schlimmsten in der Geschichte. Man zählt etwa 751 No-Go-Zonen im Land ("Zones urbaines sensibles"), Orte, an denen von Zeit zu Zeit extreme Gewalt ausbricht und wo die Polizei, Feuerwehr und andere öffentliche Akteure nicht hingehen aus Angst davor, weitere Gewalt zu provozieren.
Viele nationale Behörden und viele Medien weigern sich, anzuerkennen, dass solche Enklaven existieren, aber wie der norwegische Experte Fjordman vor kurzem erklärt hat:
Wenn Sie sagen, dass es einige Gebiete gibt, wo sogar die Polizei Angst hat davor, da hineinzugehen, wo die normalen, weltlichen Gesetze des Landes kaum noch gelten, dann ist es unbestreitbar, dass solche Gebiete in einigen westeuropäischen Ländern existieren. Frankreich ist eines der am härtesten getroffenen: Es hat eine große Bevölkerung von arabischen und afrikanischen Einwanderern, darunter Millionen von Muslimen.
Es gibt keine solchen Zonen in Großbritannien, sicherlich nicht auf dieser Ebene. Es gibt muslimische Enklaven in mehreren Städten, in denen ein Nicht-Muslim nicht willkommen ist; Orte, die Pakistan oder Bangladesch mehr ähneln als England. Aber keiner von ihnen ist eine No-Go-Zone im französischen, deutschen oder schwedischen Sinn - Orte, an denen die Polizei, die Ambulanzen und die Feuerwehren angegriffen werden, wenn sie hereinkommen und wo der einzige Weg hinein (zum Beispiel, um ein Feuer zu bekämpfen) unter bewaffneter Eskorte ist.
Samurai eröffnet ihren Artikel mit einem fettgedrucktn Absatz mit der Aussage:
"In den Arbeiterquartieren der zweitgrössten Stadt Englands setzt sich der sektiererische Lebensstil der Islamisten zunehmend durch und droht, eine Gesellschaft zu sprengen, die ihrer multikulturellen Utopie zum Opfer gefallen ist".
Hat sie etwas gesehen, was britische Kommentatoren verpasst haben?
Der Molenbeek-Vergleich ist vielleicht nicht ganz übertrieben. In einem 1000-seitigen Bericht "Islamistischer Terrorismus: Analyse von Straftaten und Anschlägen in Großbritannien (1998-2015)" ("Islamist Terrorism: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015)"), geschrieben von der angesehenen Analytikerin Hannah Stuart für die britische Henry Jackson Society, wird Birmingham mehr als einmal als britische führende Quelle von Terrorismus genannt. [1]
Eine Schlussfolgerung, die hervorsticht, ist, dass Verurteilungen für Terrorismus sich in den letzten fünf Jahren scheinbar verdoppelt haben. Schlimmer noch, die Zahl der Täter, die den Behörden bisher unbekannt waren, ist stark gestiegen. Die Beteiligung von Frauen am Terrorismus, obwohl noch geringer als die der Männer, "hat sich im selben Zeitraum verdreifacht". Alarmierend auch: "Proportional dazu erhöhten sich Straftaten mit Enthauptungen oder Messerattacken (vorsätzlich oder anderweitig) über die Zeiträume um das Elffache, von 4% auf 44%." (S. xi)
Nur 10% der Angriffe werden von "einsamen Wölfen" begangen; Fast 80% waren verbunden mit, inspiriert von, oder verknüpft mit extremistischen Netzwerken - mit 25% alleine mit al-Muhajiroun verknüpften. Wie der Bericht hervorhebt, wurde diese Organisation (die verschiedene Namen trug) einmal von einigen Whitehall-Beamten verteidigt - ein deutlicher Hinweis auf staatliche Naivität.
Omar Bakri Muhammed, der die britische islamistische Organisation al-Muhajiroun mitbegründete, gab 2013 gegenüber einer TV-Station zu, dass er und Mitgründer Anjem Choudary westliche Dschihadisten in viele verschiedene Länder geschickt hat, um dort zu kämpfen. (Bildquelle: MEMRI Video Screenshot)
Eine wichtigere Schlussfolgerung ist jedoch, dass ein klarer Zusammenhang besteht zwischen hochsegregierten muslimischen Gebieten und Terrorismus. Wie der Times Report über die Überprüfung der Henry Jackson Society zeigt, ist diese Verknüpfung "zuvor von vielen verneint" worden. Andererseits:
Fast die Hälfte aller britischen Muslime leben in Nachbarschaften, in denen Muslime weniger als ein Fünftel der Bevölkerung bilden. Allerdings stammt eine unverhältnismäßig geringe Anzahl islamistischer Terroristen - 38% - aus solchen Nachbarschaften. Die Stadt Leicester, die eine beträchtliche, aber gut integrierte muslimische Bevölkerung hat, hat in den vergangenen 19 Jahren nur zwei Terroristen gezüchtet.
Doch anderseits:
Nur 14% der britischen Muslime leben in Nachbarschaften, die zu mehr als 60% muslimisch sind. Doch der Bericht zeigt, dass 24% aller islamistischen Terroristen aus diesen Nachbarschaften kommen. Birmingham, das sowohl eine große als auch eine hochsegregierte muslimische Bevölkerung hat, ist vielleicht das Schlüsselbeispiel des Phänomens.
Der Bericht geht weiter:
Nur fünf der britischen 9.500 Ratsbezirke - alle in Birmingham - machen 26 verurteilte Terroristen aus, ein Zehntel des nationalen Totals. Die Bezirke - Springfield, Sparkbrook, Hodge Hill, Washwood Heath und Bordesley Green - beinhalten große Gebiete, in denen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung muslimisch ist.
Birmingham als Ganzes, mit 234.000 Muslimen in seinen 40 Ratsbezirken, hatte 39 verurteilte Terroristen. Das ist viel mehr als seine muslimische Bevölkerung impliziert, und mehr als West Yorkshire, Greater Manchester und Lancashire zusammen, obwohl ihre kombinierte muslimische Bevölkerung etwa 650.000 ist, fast dreimal so viel wie in Birmingham. Es gibt Gebiete hoher Segregation im Norden Englands, aber sie sind viel kleiner als in Birmingham.
Die größte einzelne Zahl verurteilter Terroristen, 117, kommt aus London, ist aber weiter verteilt über die ganze Stadt als in Birmingham und ihre Zahl ist in etwa proportional zur millionenstarken muslimischen Gemeinschaft der Hauptstadt.
Hannah Stuart, der Autor der Studie, hat beobachtet, dass ihre Arbeit "schwierige Fragen aufgeworfen hat darüber, wie der Extremismus in benachteiligten Gemeinschaften Wurzeln schlägt, von denen viele ein hohes Maß an Segregation aufweisen. Es muss noch viel mehr getan werden, um den Extremismus herauszufordern und den Pluralismus und die Inklusion vor Ort, im Alltag, zu fördern."
Viele Beobachter sagen, dass Birmingham in diesem Test versagt hat:
"Es ist eine äusserst seltsame Situation", sagte Matt Bennett, der Sprecher des Rats für Bildung der Opposition. "Sie haben diese geschlossene Gemeinschaft, die in vielerlei Hinsicht vom Rest der Stadt abgeschnitten ist. Die Ratsführung will sich nicht wirklich direkt mit asiatischen Menschen beschäftigen - was sie gerne tun, ist, mit jemandem zu reden, von dem sie denken, dass er ihre Unterstützung 'abliefern' kann."
Eindeutig ist der Mangel an Integration, wenig überraschend, die Wurzel eines wachsenden Problems. Dies ist das zentrale Thema von Dame Louise Caseys wichtigem Bericht an die britische Regierung vom letzten Dezember. Unter den Instruktionen von David Cameron, damals Ministerpräsident, identifiziert der "Casey Review: Eine Überblick über Chancen und Integration" ("The Casey Review: A review into opportunity and integration") einige muslimische Gemeinschaften (im Wesentlichen die von pakistanischen und bangladeschi Einwanderern und ihren Nachkommen gebildet) als am meisten resistent gegen die Integration in die britische Gesellschaft. Solche Gemeinschaften tun wenig oder gar nichts, um ihre Kinder dazu zu ermutigen, sich an nichtmuslimischer Bildung, Veranstaltungen oder Aktivitäten zu beteiligen; viele ihrer Frauen sprechen kein Englisch und spielen keine Rolle in der breiteren Gesellschaft, und eine große Zahl von ihnen sagt, dass sie das islamische Scharia-Gesetz dem britischen Recht vorziehen.
Casey bezieht sich besonders auf den berüchtigten Trojanisches-Pferd-Plan, der im Jahr 2014 aufgedeckt wurde, in dem sich muslimische Radikale verschworen haben, fundamentalistische Salafi-Lehren und Praktiken in eine Reihe von Schulen in Birmingham einzuführen - nicht nur in private muslimische Religionsschulen, sondern in reguläre staatliche Schulen (S. 114 ff .): "Eine Reihe von Schulen in Birmingham wurde übernommen, um sicherzustellen, dass sie unter strengen islamischen Prinzipien geführt werden..."
Es ist wichtig, zu beachten, dass es sich nicht um "muslimische" oder "Religionsschulen" handelte. [Der ehemalige britische Counterterrorismus-Chef] Peter Clarke sagte in seinem Bericht vom Juli 2014:
"Ich habe besonders darauf hingewiesen, dass die Schulen, in denen das angeblich stattgefunden hat, staatliche nicht-religiöse Schulen sind ..."
Er hob eine Reihe von unangemessenen Verhaltensweisen in den Schulen hervor, wie etwa Unregelmäßigkeiten bei Einstellungen, Mobbing, Einschüchterung, Änderungen des Lehrplans, unangemessene Missionierung in nicht-religiösen Schulen, Ungleichbehandlung und Segregation. Spezifische Beispiele umfassen:
  • Eine Diskussionsgruppe von Lehrern auf Social Media, die "Park View Brotherhood" genannt wurde, in der homophobe, extremistische und sektiererische Ansichten in der Park View Academy und anderen geäussert wurden;
  • Lehrer, die anti-westliche Botschaften in Versammlungen benutzten, indem sie sagten, dass weiße Leute niemals die Interessen der muslimischen Kinder wichtig nehmen würden;
  • Die Einführung von Freitaggebeten in nicht-religiösen Staatsschulen, und Druck auf Angestellte und Schüler, diese zu besuchen. In einer Schule wurde ein Lautsprechersystem installiert, um die Schüler zum Gebet zu rufen, und wo ein Mitglied des Lehrkörpers die Schüler anschrie, die auf dem Spielplatz waren, anstatt am Gebet teilzunehmen, und einige Mädchen beschämte, als er die allgemeine Aufmerksamkeit auf sie richtete, weil menstruierende Mädchen nicht am Gebet teilnehmen dürfen; und
  • Leitende Angestellte, die Schüler und Lehrer, die nicht an den Gebeten teilnahmen, 'k****r' nannte (Kuffar, der Plural von Kafir, ist ein beleidigender Begriff für "Ungläubige"). Dieser Affront reproduziert die Salafi-Technik, gemäßigte oder reformistische Muslime als Nichtmuslime zu verurteilen, die dann als Apostaten getötet werden dürfen.)
Casey zitiert dann Clarkes Schlussfolgerung:
"Es wurde eine koordinierte, bewusste und nachhaltige Aktion durchgeführt, von einer Reihe von miteinander assoziierten Personen, um ein intolerantes und aggressives islamisches Ethos in ein paar Schulen in Birmingham einzuführen. Dies wurde in einer Reihe von Schulen dadurch erreicht, indem sie Einfluss auf die leitenden Gremien nahmen, freundlich gestimmte Vorgesetzte oder leitende Mitarbeiter installierten, gleichgesinnte Menschen auf Schlüsselpositionen hievten und die Lehrerinnen und Lehrer entfernten, die sich nicht genügend unterordneten."
Die Situation, sagt Casey, obwohl seit 2014 besser geworden, bleibt instabil. Sie zitiert Sir Michael Wilshaw, den Chefinspektor Ihrer Majestät, der in einem Brief an den Staatssekretär für Bildung bis zum 8. Juli 2016 erklärte, dass die Situation "fragil" bleibe, mit:
  • einer Minderheit von Menschen in der Gemeinde, die nach wie vor die Destabilisierung dieser Schulen anstrebten;
  • einem Mangel an koordinierter Unterstützung für die Schulen bei der Entwicklung bewährter Praktiken;
  • einer Kultur der Angst, in der die Lehrer operieren, die in den Untergrund gegangen, aber nach wie vor vorhanden ist;
  • offener Einschüchterung durch einige Elemente innerhalb der örtlichen Gemeinschaft;
  • organisierter Widerstand gegen den Lehrplan der Bildung in Persönlichem, Sozialem und Gesundheit (PSHE) und gegen die Förderung der Gleichheit.
Andernorts notiert Casey zwei weitere Themen allein in Birmingham, die die muslimische Bevölkerung der Stadt beleuchten. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen (S. 96) und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien (S. 125).
Viele Jahre lang hat die britische Regierung ihre muslimische Bevölkerung umschmeichelt; offensichtlich dachte die Regierung, dass die Muslime sich zu gegebener Zeit integrieren, assimilieren und voll britisch werden würden, wie es frühere Einwanderer getan hatten. Mehr als eine Umfrage hat jedoch gezeigt, dass die jüngeren Generationen noch fundamentalistischer sind als ihre Eltern und Großeltern, die direkt aus muslimischen Ländern kamen. Die jüngeren Generationen wurden in Großbritannien geboren, aber zu einer Zeit, als der extremistische Islam international wuchs, vor allem in Ländern, zu denen britische muslimische Familien enge Verbindungen haben. Nicht nur das, sondern eine Fülle von fundamentalistischen Predigern bewegen sich durch britische muslimische Enklaven. Diese Prediger halten Vorträge in Moscheen und islamischen Zentren an Jugendorganisationen und auf Hochschulen und Universitäten.
Schließlich es es wert, anzumerken, dass Khalid Masood, ein Islamkonvertit, der vier tötete und viele weitere verletzte bei seinem Angriff vor dem House of Parliament im März, in Birmingham gelebt hatte, bevor er in den Dschihad in der britischen Hauptstadt aufbrach.
Es ist Zeit dafür, hart nachzudenken über die Art und Weise, wie die moderne britische Toleranz gegenüber den Intoleranten und ihre Umarmung eines ersehnten, friedliebenden Multikulturalismus diese Regression gefördert hat. Birmingham ist wahrscheinlich der Ort, um damit anzufangen.

 https://de.gatestoneinstitute.org/10412/islam-england-frankreich

 [1] Gedruckte Kopien des Berichts können hier per PayPal bestellt werden. Essays, Zusammenfassungen etc. können von hier verlinkt werden. Eine hervorragende Zusammenfassung von Soeren Kern finden Sie online hier.