Saturday, April 29, 2017

„Flüchtlingsgelder für geschädigte Einheimische“

Der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder lässt mit einem aufsehenerrgenden Vorschlag aufhorchen. So sollen laut dem Abgeordneten der BürgerUnion die Opfer sämtlicher Strafdelikte, welche von Flüchtlingen verursacht wurden, mit Geldern aus dem Flüchtlingsfonds entschädigt werden.Die Zahl der Diebstähle oder Sachbeschädigungen sowie Gewaltakte, an denen Asylbewerber beteiligt seien, nehme laut Pöder ständig zu. „Nachdem das Flüchtlingsphänomen für die Sicherheitsprobleme verantwortlich ist und allein in Südtirol 20 Millionen Euro im Jahr für die Flüchtlingshilfe ausgegeben werden, sollte wenigstens ein Teil dieser Mittel für die Entschädigung von einheimischen Kriminalitätsopfern verwendet werden“, forder der Landtagsabgeordnete.Wenn jemandem etwas von einem Flüchtling gestohlen wird, oder es zu Gewalttaten komme, so sollte der Flüchtlingsfonds zukünftig auch Gelder bereitstellen, um die geschädigten Einheimischen zu entschädigen. „Es ist etwas pervers, wenn ein Einheimischer bei einem gestohlenen Rad, einem Einbruch oder der Sachbeschädigung durch die Finger schauen muss, während die Flüchtlingsgelder unvermindert weiter fließen“, schließt Pöder.
 http://www.unsertirol24.com/2017/04/29/fluechtlingsgelder-fuer-geschaedigte-einheimische/

Bozen: Drei Frauen mit Messer bedroht

Die Polizeidirektion Bozen hat am Freitag gegen den 24-jährigen Marokkaner Jamal Al Attawi einen Haftbefehl erwirkt. Dem Mann wird vorgeworfen, im Oktober vergangenen Jahres drei Frauen in Bozen mit einem Messer überfallen und bedroht zu haben.In einem der drei Fälle soll der Marokkaner nach dem Diebstahl eines Handys und einer Brieftasche sogar in das Auto seines Opfer eingedrungen sein. Er soll die Frau dazu gezwungen haben, ihn zum Grieser Platz zu fahren. Durch die Ortung des gestohlenen Handys konnte der mutmaßliche Übeltäter jedoch ausfindig gemacht werden. Das geschädigte Opfer konnte Jamal Al Attawi schließlich identifizieren. Der 24-Jährige, der bereits wegen diverser Drogendelikte vorbestraft sein soll, wurde von den Ordnungskräften in einem Hotel in Mailand aufgefunden. Er wurde vorläufig in das Gefängnis von San Vittore gebracht.
 http://www.unsertirol24.com/2017/04/29/bozen-drei-frauen-mit-messer-bedroht/

Fünfte Kolonne

Es hätte in der vergangenen wie in jeder beliebigen anderen Woche vielfältige Möglichkeiten für Treffen deutscher Politiker mit Vertretern der israelischen »Zivilgesellschaft« gegeben, ohne damit die offiziellen Beziehungen zwischen beiden Staaten zu ruinieren. Sigmar Gabriel hätte etwa Niels Annen zu B’Tselem schicken und sich selbst mit Premier Benjamin Netanjahu treffen können.
Daß Angela Merkels Außenminister einen solchen Kompromiß ebenso ausschlug wie Vorschläge, sich auch mit den Repräsentanten anderer zivilgesellschaftlicher Organisationen zu treffen, läßt freilich erahnen, wie wenig Breaking the Silence, B’Tselem oder Peace Now! mit einer gerade auch ohne sie diskussionsfreudigen und streitlustigen Gesellschaft zu tun haben. Sie sind keine NGO.
Es gibt sie, weil sie einen Bedarf nach wenn auch zweifelhaften »Kronzeugen« für eine Form von »Kritik« decken, die es nur im Fall Israels gibt. Es geht ihnen nicht darum, tatsächliche oder auch nur ausgedachte Probleme zu benennen und auszuräumen, das machte sie ja womöglich selbst überflüssig, sondern darum, den jüdischen Staat als solchen mit allen Mitteln zu diskreditieren.
Benjamin Netanjahu ist ein demokratisch legitimierter Repräsentant der israelischen Gesellschaft. B’Tselem, Breaking the Silence & Co. haben Bedeutung, weil das Ausland ihre »Dienste« schätzt und bezahlt. Sigmar Gabriel, der deutsche Außenminister, schätzt sie dabei sogar so sehr, daß er einen Eklat provozierte. Diese »NGO« waren ihm wichtiger als eine gewählte Regierung.
Der Sozialdemokrat, der als Wirtschaftsminister es gar nicht erwarten konnte, sich mit Vertretern des Mullah-Regimes in Teheran zu treffen, offenbarte damit eine grundsätzliche Verachtung demokratischer Verhältnisse, die über das deutsch-israelische Verhältnis hinausgeht. Und er entlarvte die »NGO«, die er traf, als die Fünfte Kolonne, als die sie gelten, weil er sie exklusiv traf.
 http://www.tw24.net/?p=13553

Polizist darf Merkel „kriminell“ nennen


Darf ein Beamter des Landes Nordrhein-Westfalen die Bundeskanzlerin als „wahnsinnig“ und „kriminell“ bezeichnen? Genau das passierte im Dezember auf der Landeswahlversammlung der AfD in Euskirchen. Der Solinger Polizeikommissar Dietmar Gedig sorgte mit diesen Worten für einen Skandal. Doch die Staatsanwaltschaft Wuppertal stellte jetzt ihre Ermittlungen gegen den Solinger ein. „Nach Zeugenbefragungen und eingehender Prüfung haben wir festgestellt, dass keine strafbare Handlung vorliegt“, sagte Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert auf ST-Anfrage. Das strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen Gedig sei darum eingestellt worden. Der Polizist ist Beisitzer im Vorstand der AfD in Solingen sowie Vorstandsmitglied der Jugendorganisation der Partei, „Junge Alternative“. Für die AfD will Gedig am 14. Mai in den NRW-Landtag einziehen, denn mit seiner Rede bewarb er sich erfolgreich auf einen Listenplatz für die NRW-Landtagswahl: Er erreichte Platz 28. Nach aktuellen Umfragewerten steht die Partei bei derzeit 11 Prozentpunkten. Sollte das auch bei der Wahl am 14. Mai so sein, hätte die Partei rund 28 Sitze. Damit wäre der Solinger Mitglied des neuen Landtags. Gedig hatte bei seiner Bewerbervorstellung in Euskirchen auch gefordert, Bundesjustizminister Heiko Maas „wegzusperren“. Der 31-jährige Kommissar unterstellte auch seinem Dienstherrn, Innenminister Ralf Jäger (SPD), „völlig versagt“ zu haben. Und er nannte die Polizei-Hundertschaften „politisch gesteuert“.
 https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/polizist-darf-merkel-kriminell-nennen-8224636.html

Die Übernächstenliebe eines Problemverschiebers

Es gibt tatsächlich Menschen, die Deutschland wieder verlassen müssen. Zum Beispiel dann, wenn ihr Arbeitsvertrag oder ihr Touristenvisum ausläuft. Und es soll sogar Fälle geben, in denen ein Asylantrag abgelehnt wurde, womöglich sogar aus Gründen! So ging es auch einem Migranten aus Eritrea, der über Italien nach Europa kam, dann aber lieber nach Deutschland weiterreiste. Seiner Ausweisung entging er, weil er in der evangelischen Gemeinde Flintbek in Schleswig-Holstein Kirchenasyl erhielt.
Doch irgendwie war den Eltern der Kindergartenkinder nicht wohl dabei, dass der Pfarrer diesen Kirchenasylanten kurzerhand im Keller der Kita unterbrachte.
„Niemand – auch kein Pastor – kann uns garantieren, dass es bei einem womöglich traumatisierten Flüchtling, der sich wochenlang in einem Kellerraum ohne Tageslicht aufhält, nicht zu einer Kurzschlussreaktion kommen kann“, wird eine Mutter zitiert.
Den Pastor jedoch ficht solch kleinliches Sicherheitsdenken nicht an. Kurzschlussreaktionen? Wer hätte je von sowas gehört, wird er wohl gedacht haben. Deshalb machte er der verstörten Gemeinde klar, dass es sich hier um einen Fall übergeordnetes Interesse handelt:
„Wer die Haltung der Ev. Kirchengemeinde Flintbek in dieser Frage [des Kirchenasyls] für falsch hält, dem mag eine Abmeldung des Kindes aus unserer Kita ein notwendiger Schritt erscheinen, den wir bedauern“, [..] Die Gemeinde werde es allerdings nicht akzeptieren, „dass die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft als potenzielle Gefährder oder Terroristen öffentlich verunglimpft werden.“
Ich denke, in dieser rotzigen Antwort des Pfarrers sind einige entlarvende Gedanken enthalten. „Wem’s hier nicht passt, der soll halt gehen“ klingt zwar reichlich unverschämt für einen Pfarrer und offenbart einen erheblichen Mangel an Empathie gegenüber den Mitgliedern der eigenen Gemeinde, die ja nicht nur „seine Nächsten“, sondern auch seine Schäflein sind. Über die charakterlichen Eigenschaften ihres Hirten mag sich jedoch dessen Gemeinde streiten. Aber ich ging bisher immer davon aus, dass „die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft“ unmöglich asylsuchende Flüchtlinge sein können, sondern ausgerechnet die Kinder, deren Schutzbedürftigkeit der feine Herr Pfarrer ohne Zögern der seiner egoistischen Helferattitüde opfert. Ein Opfer, das ihn zudem nichts kostet. Die Schutzbedürftigkeit eines gewiss nur potenziellen Gefährders wird von ihm höherwertig eingeschätzt, als die der Kinder seiner Gemeinde. Dabei frage ich mich schon, ob die Daseinsberechtigung einer Kita eher in der Betreuung von Kindern oder der Unterbringung von Flüchtlingen liegt. Aber was weiß ich schon! Offensichtlich gilt es heute nicht nur für den Staat als obsolet, Verständnis und Solidarität bei seinen Bürgern einzufordern. Zu gefährlich, die Leute könnten „nein“ sagen. Also wir diese Solidarität kurzerhand requiriert und wem das nicht schmeckt, der darf sich als Feind der Gesellschaft beschimpfen lassen. Ich nenne dies moralische Erpressung!
Und noch etwas finde ich befremdlich. Wieviel Arroganz steckt in der Idee, ein Mensch könne in einem Kellerloch ohne Tageslicht besser aufgehoben sein als in seiner Heimat oder dem Land, in dem er eigentlich hätte Asyl beantragen müssen, in diesem Fall Italien? Sich solches als gute Tat anzuheften, ist allerfeinster Narzissmus.
Der Keller ist nun leer, denn der Zweck der Scharade ist erfüllt. Da der Eritreer nun über sechs Monate in Deutschland weilt, kann er nicht wie ursprünglich vorgesehen nach Italien abgeschoben werden, wo er zunächst um Asyl nachgesucht hatte. Grund: die Überstellfrist ist nun abgelaufen! Und so hat ein evangelischer Pfarrer aus einer Aufgabe des Staates Eritrea, die dann ein Problem des Staates Italien war, erst eines der Kinder seiner Gemeinde gemacht, um es schlussendlich und erfolgreich zum Problem Deutschlands zu machen.
 http://unbesorgt.de/die-uebernaechstenliebe-eines-problemverschiebers/

Enthüllung: EU-Plan zu vollständiger Grenz-Aufhebung stammt von Soros!



Die Mehrheit des EU-Parlaments ignoriert die berechtigten Sorgen und Ängste vieler Bürger um die Sicherheit und die Zukunft ihrer Kinder in einer instabilen und fragilen Einwanderungsgesellschaft. Das zeigt ein aktueller Beschluss des EU-Parlaments klipp und klar („Wochenblick“ berichtete), der u.a. auch vom dortigen Abgeordneten Josef Weidenholzer (SPÖ) aus Oberösterreich maßgeblich unterstützt wurde.
Dort wird deutlich, dass es trotz der Proteste an den Wahlurnen und auf den Straßen Europas weiterhin bereit ist, seine unverantwortliche Asylpolitik nicht nur beizubehalten, sondern sogar zu intensivieren!
Neu sind diese Vorhaben freilich nicht. Bereits 2015, während des Höhepunkts der Asyl-Krise, forderte der umstrittene, schwerreiche Börsenspekulant George Soros, im Duktus der Mainstreammedien „Menschenfreund“ genannt, einen sechs Bestandteile umfassenden „Umbau des Asylsystems“ (hier nachzulesen). Soros forderte „einen europäischen Plan von weltweiten Maßnahmen“, der es vorsah, dass die EU „mindestens eine Million Asylsuchende jährlich aufnehmen“ müsse.
Jährlich seien „15.000 Euro pro Asylbewerber für Wohnen, Gesundheit und Ausbildung“ seitens der EU auszugeben, unterstrich der mehrfache Milliardär Soros damals.
Soros betonte, es seien „die Flüchtlinge dort anzusiedeln, wo sie sein möchten und wo sie erwünscht sind“. Brisant in diesem Zusammenhang: Schon damals wollte Soros, der sogenannte „Regime Changes“ und „Widerstandsbewegungen“ u.a. in der Ukraine großzügig finanziell unterstützte, sichere und legale Routen in die erwünschten europäischen Staaten schaffen. „Viertens müssen die Reiserouten der Asylbewerber gesichert werden, darunter zunächst der Weg von Griechenland und Italien in ihre Zielländer“, heißt es in dem groß angelegten Asyl-Plan.
Laut Soros könne so sogar die Zahl der einwandernden Asylwerber verringert werden. „Haben Asylsuchende eine vernünftige Chance, letztlich Europa zu erreichen, ist es viel wahrscheinlicher, dass sie bleiben, wo sie sind“, unterstrich er. Da bleibt nur die Frage: Handelt es sich hier tatsächlich um Naivität – oder schlichtweg um böswilligen Zynismus des „Menschenfreunds“ George Soros?
 https://www.wochenblick.at/enthuellung-eu-plan-zu-vollstaendiger-grenz-aufhebung-stammt-von-soros/

Nachbetrachtung: Sigmar Gabriel in Israel und zum Holocaust

Bundesaußenminister Gabriels (SPD) Nicht-Auftritt in Jerusalem ist das eine. Sein Geschreibsel in der Frankfurter Rundschau (FR) das andere.


von Ramiro Fulano

 
Man muss es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen, liebe Leserinnen und Leser: Der verhinderte Sonderschüler und spätere Bundesaußenminister Gabriel ist der Meinung, die ersten Opfer des Holocausts seien die Sozis und die Juden gewesen.

Das ist eine so dummdreiste und verlogene Behauptung, dass sie sich als nicht kritikwürdig von selbst disqualifiziert.

Wenn man so einen unsäglichen Quatsch von sich gibt, wie Genosse Gabriel, kann das nur drei Gründe haben: a) Man ist neidisch auf den Holocaust. b) Man wünscht sich eine systematische Vernichtung der Sozialdemokraten. Oder c) beides zusammen.

Sehen wir uns das der Reihe nach an. Wenn man verrückt oder von der eigenen Ideologie besoffen genug ist, kann man anscheinend auf den Holocaust neidisch werden. Vielleicht nicht auf das massenhafte Sterben und die Vernichtung von sechs Millionen Menschen sowie ihrer Kultur unter deutscher Führung.

Aber auf das Ergebnis: eine moralisch völlig unangreifbare Position, Hurra! Das jüdische Volk ist aus Sicht vieler, nicht nur linker Politiker und „normaler“ Menschen, das ultimative Opfer. Eine Selbstwahrnehmung, die das Judentum nicht unbedingt teilt, vor allem nicht das in Israel, doch dazu später.

Natürlich geht es der deutschen Sozialdemokratie und anderen Linken nur dann in den Kopf, wenn es ihnen auch in den politischen Kram passt, aber dem Opfer ist durchaus nicht alles erlaubt. Der Opferstatus ist entgegen landläufiger linker Meinung kein politischer Persil-Schein, kein Selbstermächtigungsgesetz. Egal, wie sehr Genosse Gabriel sich wünscht, es wäre eins.

Aber nicht nur inhaltlich, sondern auch historisch hat der deutsche Außenminister dummes Zeug betrieben, als er sich in der Frankfurter Lehrerzeitung zu Wort gemeldet hat.

Die Sozis waren nicht die ersten Opfer der Nazis, denn das waren die Kommunisten. Immerhin konnte die deutsche Sozialdemokratie sich im März 1933 den ideellen Gesamthintern ihrer Partei noch im Reichstag wärmen, während die Abgeordneten der historischen DKP bereits in den Folterkellern der Gestapo verschwanden.

Und die Sozis wurden noch nie müde, darauf hinzuweisen, dass sie gegen das Selbstermächtigungsgesetz des Hitler-Regimes gestimmt haben. Wie zweckdienlich Genosse Gabriel dieses Kapitel doch „vergessen“ hat - ein Schelm, wer dabei etwas Böses denkt…

War hier vielleicht der Wunsch der Vater des Gedankens? Nicht unbedingt der Wunsch, von den Nazis eine ordentliche Tracht Prügel zu kassieren. Aber der Wunsch, eine moralisch unangreifbare Position zu erringen? Wenn Genosse Gabriel mit sich und anderen ehrlich umginge, wäre seine Antwort für mich von Belang.
Denn muss der deutsche Außenminister wirklich versuchen, sich ohne Rücksicht auf die historischen Fakten und auf Kosten der tatsächlichen, sechs Millionen Opfer des Holocausts aufs moralisch hohe Ross zu schwingen?

Machen wir uns nichts vor: Wer nicht nur jenen Teil der deutschen Geschichte kennt, der ihm oder ihr in den politischen Kram passt, muss eingestehen, dass es den von Genosse Gabriel zweckdienlich herbeifantabulierten Genozid an den Sozis, den „Sozizid“, nie gegeben hat.

Wenn sich Genosse Gabriel aber wünscht, es hätte ihn gegeben, dann vor allem, um seinen armseligen, sozialdemokratischen Heiligenschein zum Strahlen zu bringen. Er macht damit eine interessante und unfreiwillig redselige Selbstauskunft, wirft aber nebenbei auch die Frage auf, ob es in der Sozi-Partei wirklich so schlimm ist, wie man sich denken kann. Oder sogar noch schlimmer.

Natürlich wurden Sozis im Dritten Reich staatsterroristisch verfolgt und etliche wurden ermordet. Aber eine systematisch und mit industriellen Methoden betriebene Vernichtung der Sozialdemokratie hat es nicht gegeben – im bemerkenswerten Gegensatz zur Vernichtung des Judentums, die eine Tatsache darstellt.
Als die Vernichtungslager der „Endlösung“ den Betrieb aufnahmen, hatte die deutsche Sozialdemokratie längst ihren Burgfrieden mit der Hitler-Diktatur gemacht. Man hatte sich mit dem Faschismus arrangiert, denn auch Sozis waren in erster Linie deutscher Staatsbürger – auch wenn sie sich heute eventuell wünschen, sie hätten damals Mut gehabt.

Die politische Klientel des internationalen Sozialismus hatte, von vereinzelten Ausnahmen abgesehen, spätestens drei Jahre nach der „Machtergreifung“ im Bruderkrieg mit dem nationalen Sozialismus kapituliert, und auch die deutsche Sozialdemokratie war von den „Errungenschaften“ des Hitlerismus inzwischen genauso begeistert, wie der Rest des regimetreuen Staatsvolks.

IM Sinne der eingangs formulierten Frage bin ich also für Option c) und der Meinung, Herr Gabriel ist nicht nur neidisch auf den Holocaust, sondern wünscht sich für die historischen Seinen rückwirkend dasselbe (mit dem eigenen Leben geht er bestimmt nicht so großzügig um).

Denn hätte es diesen von Genosse Gabriel herbeigewünschten Sozizid tatsächlich gegeben, wären die Sozis jetzt in jener moralisch unangreifbaren Position, die sie gerne hätten und die einige von ihnen den Juden nicht gönnen. Und selbstverständlich würden die Sozis im vollen Umfang von der modernen,
sozialdemokratischen Variante des Selbstermächtigungsgesetzes Gebrauch machen.

Und noch ein Wort zu Gabriel in Israel. Wenn man sich als deutscher Außenminister mit Organisationen trifft, die sich das Ziel gesetzt haben, dem jüdischen Staat die antifaschistische Selbstverteidigung so schwierig wie möglich zu machen, wirft das Fragen auf. Ich glaube nicht, dass Genosse Gabriel nach Tel Aviv gereist ist, um „Breaking The Silence“ und „Betselem“ mal gut ins Gewissen zu reden. Immerhin alimentiert die Bundesregierung (genau wie die ach so friedliche EU) beide Gruppen mit recht üppigen Finanzmitteln, weiß also nur zu gut, was sie unter dem Deckmantel der „Israel-Kritik“ treiben.

Vor dem Hintergrund ihrer Finanzierung aus staatlichen Quellen sollte man um der Wahrheit willen eingestehen, dass es sich auch bei diesen beiden Polit-Cliquen nur dem Namen nach um zivilgesellschaftliche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) handelt.

Faktisch sind das ausgelagerte Dienststellen der Bundesregierung und der EU. Sie werden mit dem Ziel betrieben, die Existenz des jüdischen Staates nach Kräften zu erschweren, wenn nicht unmöglich zu machen. Warum das der Bundesregierung und der EU so viel Geld wert ist, mag viele Gründe haben. Aber maßgeblich hat das bestimmt mit den Juden zu tun - nicht wahr, Herr Gabriel?

Aus gegebenem Anlass möchte ich der deutschen Sozialkleptokratie und allen Linken zu ihrem „Kampftag der Arbeiterklasse“ mit den unsterblichen Worten eines der effektivsten Antifaschisten aller Zeiten, Sir Winston Churchill, gratulieren:

„Sozialismus ist eine Philosophie des Versagens, ein Credo der Ignoranz und eine Predigt des Neides. Die ihm innewohnende Tugend besteht im gleichmäßigen Teilen des Elends.“

Und mit Elend meinte Winnie nicht nur das materielle, sondern vor allem das geistige Elend, liebe Linke. Vater Staat kann euch nämlich auch nichts geben, was er euch nicht vorher weggenommen hat.

 https://haolam.de/artikel_29106.html

Zwei Afghanen fielen über Frau in Zug her

Wegen versuchter Vergewaltigung stehen zwei – angeblich junge – Asylwerber vor Gericht. Das Duo sorgte in einem Regionalzug von Graz Richtung Bruck für Angst und Schrecken: Ein nach eigenen Angaben erst 15-jähriger Afghane, der nördlich von Graz in einer Asylwerber-Unterkunft lebt, belästigte einen jungen weiblichen Fahrgast zunächst verbal. Als sie sagte, sie habe einen Freund, holte der Abgewiesene einen Freund aus einem anderen Abteil und kam mit dem 18-Jährigen zurück zu der Einheimischen. Der Haupttäter begrapschte sie und begann sie zu küssen und abzuschlecken. Als das Opfer einen Pfefferspray zückte, lenkte der ältere Komplize sie mit Schlägen auf ihr Gesäß ab, sodass der andere ihr den Spray entreißen konnte. Schließlich zerrte der Beschuldigte sein Opfer auf den Boden, legte sich auf sie und drückte ihr Mund und Nase zu. Der jungen Frau gelang es dennoch, zu schreien. Andere Passagiere hörten das und schritten ein. Sie zogen den Täter an den Haaren vom Opfer weg. Der Prozess am Donnerstag in Graz wurde vertagt, da die Verteidigung erhebliche Zweifel am echten Alter der Angeklagten hat. Beide dürften schon erwachsen sein.
 http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Zwei-Afghanen-fielen-ueber-Frau-in-Zug-her/280037623

Van der Bellen: Es ist etwas faul am Dänemark-Vergleich

Beim missglückten Aufruf zur Solidarität für Kopftuch-Trägerinnen unterlief Österreichs Bundespräsident ein weiterer Fauxpas: Sein Judenstern-Vergleich über Dänemark im Zweiten Weltkrieg ist falsch
Der neue österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen steht in der Kritik. In einem Interview vor einem Monat, das erst jetzt näher bekannt wurde, hatte das neue Staatsoberhaupt gesagt: "Jede Frau kann ein Kopftuch tragen. Und wenn das so weitergeht [mit der] um sich greifenden Islamophobie - wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun."
In diesem Zusammenhang griff er zu einem historischen Vergleich, der sich auf Dänemark in den Jahren 1940-45 bezog: “Wenn ich mich richtig erinnere, haben die Dänen während der deutschen Besatzung doch etwas ähnliches gemacht. Und nicht-jüdische Dänen haben angefangen, den Davidstern zu tragen - als symbolische Geste des Widerstands gegen die Deportation von Juden.”
Geschichtsbewusstsein und fundierte Kenntnisse der Vergangenheit sind eine Zier für jedes Staatsoberhaupt. Man darf sich indes fragen, welche Expertise historischer Berater van der Bellen in Anspruch nimmt. Die Geschichte mit dem Judenstern während der deutschen Besatzungszeit in Dänemark: Sie stimmt so nicht. Und vor allem: Die Schlussfolgerung, die Österreichs Bundespräsident daraus zieht, geht in eine völlig andere Richtung.
Christian X., König von Dänemark 1912-1947, pflegte täglich frühmorgens mit seinem Pferd alleine in Kopenhagen auszureiten. Diese Freiheit ließ er sich auch nicht nehmen, nachdem Nazi-Deutschland im April 1940 Dänemark besetzt hatte. Als die deutschen Besatzer die Absicht andeuteten, dort den Judenstern einführen zu wollen, kündigte der König Widerstand an. Er soll gesagt haben: Falls solche Pläne Gesetz würden, wäre er der Erste, der sich den Davidstern anheften würde.
In dem Tagebuch des Monarchen findet sich ein Eintrag von September 1941, der darauf anspielt. Im Anschluss an ein Treffen mit Finanzminister Vilhelm Buhl schrieb Christian X.: “Wenn man sich die inhumane Behandlung von Juden anschaut, nicht nur in Deutschland, sondern auch in besetzten Ländern, muss man sich Sorgen machen, dass entsprechende Forderungen [nach Kooperation bei der Verfolgung] irgendwann auch an uns gestellt werden - welche wir aber eindeutig zurückweisen müssen mit Verweis auf ihre Rechtsstellung als dänische Staatsbürger durch die Verfassung. [...] Sollten solche Forderungen jemals erhoben werden, begegnen wir ihnen am besten, indem wir alle den ‘Davidstern’ anlegen.” (Quelle: Forschungsbericht in der Zeitung ‘Politiken’ vom 13.09.2013)
Tatsächlich gingen die deutschen Besatzer bis zum Frühjahr 1942 der Konfrontation mit dem populären König aus dem Weg: Sie wollten keinen Ärger mit dem kleinen Dänemark, das während des Zweiten Weltkriegs trotz einiger Eigenwilligkeiten pragmatisch blieb und wo weniger als 9.000 Juden lebten. Der Judenstern wurde nie eingeführt. Als im September 1943 durchsickerte, dass die jüdischen Dänen alsbald verhaftet und deportiert werden sollten, warnte der deutsche Diplomat Georg Ferdinand Duckwitz die dänische Regierung. In einer beispielhaften Rettungsaktion wurden die allermeisten der Juden von dänischen Fischern ins sichere Schweden gebracht. Jüngere Forschungen lassen vermuten, dass auch König Christian von der Aktion wusste und die jüdischen Flüchtlinge beim Neuanfang in Schweden heimlich finanziell unterstützte.Vergleicht man den Solidaritätsaufruf van der Bellens mit der Absichtserklärung des ehemaligen Königs von Dänemark, mögen sie auf den ersten Blick ähnlich sein. Aber er gibt einen großen Unterschied. Bei König Christian trug die Absichtserklärung des furchtlosen Monarchen dazu bei, dass den Juden in Dänemark die Stigmatisierung erspart blieb. Alexander van der Bellen allerdings signalisiert mit seiner Idee zum Tragen des Kopftuchs aus Solidarität mit muslimischen Frauen, dass er sich an die reaktionäre Gedankenwelt religiöser Eiferer anzupassen gedenkt, die Freiheiten beschränken wollen - in diesem Falle: die Freiheiten der Frau.
 https://www.fischundfleisch.com/historix108/van-der-bellen-es-ist-etwas-faul-am-daenemark-vergleich-34328

Frankreichs Botschafter wegen "unislamischen Sitzens" gerügt

Der Anlass war sonderbar genug: Das Parlament der Türkei, das auf Wunsch des Staatschefs gerade per Volksentscheid entmachtet worden war, trat zu einer Sondersitzung zusammen, um seiner ersten Sitzung vor 97 Jahren zu gedenken. Als Charles Fries, Frankreichs Botschafter in Ankara, auf der Gästetribüne des Parlaments eine Saaldienerin auf sich zutreten sah, traute er seinen Augen und Ohren nicht. Der Botschafter solle doch bitte nicht seine Beine übereinanderschlagen, bedeutete ihm die Dame. Unislamisch sei das. Es geschah zum ersten Mal, dass das türkische Protokoll Diplomaten aus dem Abendland wegen ihrer Sitzhaltung maßregelte. Er könne sich an keinen solchen Vorfall erinnern, sagt der Botschafter eines anderen EU-Mitgliedsstaates. Charles Fries, ein schlanker hochgewachsener Karrierediplomat, war auch nicht der einzige, der am vergangenen Sonntag auf der Besuchertribüne des Parlaments saß und seine Beine übereinandergeschlagen hatte. WERBUNG inRead invented by Teads Das Problem dabei sind aus islamischer Sicht die Schuhe. Oder schlimmer noch: die Schuhsohle. Es gilt als ebenso unsittlich wie unhöflich, sie dem Gegenüber zu zeigen. Schuhe sind für gläubige Muslime der Inbegriff der Unreinheit.
 http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-frankreichs-botschafter-wegen-unislamischen-sitzens-geruegt/19734328.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#link_time=1493390045

Studentenvereinigung will das Applaudieren und Jubeln verbieten, weil es taube Menschen ausschliesst

Von Lukas Mikelionis für www.HeatSt.com, 28. April 2017

Die Nationale Studentenunion (NUS), die größte Dachorganisation der meisten britischen universitären Studentenvereinigungen, hielt am Dienstag eine zweitägige Konferenz.

Die NUS sagte den Anwesenden ihrer Jahreskonferenz, dass sie mit "Konsequenzen" rechnen müssen, falls sie applaudieren und jubeln, da diese Ausdrucksformen taube Menschen ausschliessen würden.

Während der Konferenz wurden das Publikum wiederholt gewarnt, dass sie aufhören sollen, Rednern laut ihre Zustimmung zu signalisieren, da es "starke Auswirkungen" hat für die Zugänglichkeit der Konferenz, wie der Daily Telegraph berichtete.

Das Klatschen sollten die Studenten ersetzen mit "Jazz Händen" - eine Geste, die als Winken umschrieben werden kann - da dies laut deren Ansicht gegenüber Personen mit Gehörschäden inklusiver sei.

Das Studentenmagazin The Tab nahm ein Video auf, wie einige der Studenten diese "Jazz Hände" zeigten, nachdem die Vereinigung am Mittwoch einen neuen Präsidenten gewählt hat:



Estelle Hart, Mitglied der NUS, die am Donnerstag die Veranstaltung leitete sagte den Studenten:

"Keine lautstarken Reaktionen, das hat einen starken Auswirkungen auf einige der Delegierten hinsichtlich ihrer Fähigkeit, der Konferenz zu folgen.

Später erinnerte sie die Studenten noch einmal mit den Worten: "nochmals bitte, nicht laut sein."

Auch Shelly Asquith, NUS Vizepräsidentin für Soziales, sprach das Thema bei der Konferenz an als sie meinte

"Wie hatten einige Anfragen mit der Bitte, dass es keine lauten Reaktionen geben soll."

Als Reaktion auf die Beschwerden schlug die Studentenvereinigung der Durham Universität bei der Konferenz einen Antrag vor, mit dem auf allen künftigen NUS Veranstaltungen Applaus und Jubel verboten würde. Laut dem Antrag "werden die Zugangsbedürfnisse behinderter Studenten hinsichtlich des Verhaltens der Konferenzteilnehmer und der NUS Strukturen nicht beachtet/übersehen."

Der Antrag ruft auf, dass "im Konferenzbereich lautes Zustimmen oder unnötig laute Geräusche reduziert werden, darunter Jubeln und Klatschen" und warnte, dass es für "jenen, die diese Bestimmung verletzen Konsequenzen drohen."

Dies ist nicht das erste Mal, dass sich die NUS mit dem Applaudierproblem beschäftigt. In der Vergangenheit bereits wurde das Klatschen auf einigen NUS Veranstaltungen verboten, weil es bei einigen Anwesenden zu "Angstzuständen" führen könnte.

Im Original: Student Union Wants to Ban Clapping and Cheering Because it Excludes Deaf People
http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/studentenvereinigung-will-das.html

Zwölfjähriger Afghane attackierte Salzburger Polizistin

Ein Zwölfjähriger hat in der Nacht auf Samstag eine Polizistin in der Stadt Salzburg während einer Kontrolle attackiert. Der Bub war mit zwei weiteren Personen gegen 23.00 Uhr im Stadtteil Gneis unterwegs. Eine Streife hielt das Trio an, um die Identität festzustellen. Dabei schlug der Bursch der Beamtin mit dem Ellbogen gegen den Oberkörper, berichtete die Polizei.Die Frau wurde durch den Angriff nicht verletzt. Die Polizei nahm den minderjährigen Afghanen vorübergehend fest und übergab ihn in die Obhut eines Betreuers.
 http://www.unsertirol24.com/2017/04/29/zwlfjhriger-attackierte-salzburger-polizistin/

Friday, April 28, 2017

Heute kochen wir halal

 
Eduard Williams

Studie: Je länger sich Migranten in Europa aufhalten, desto mehr desintegrieren sie sich



Eine neue norwegische Studie ergab, dass sich die Schere zwischen Norwegern und im Ausland geborenen Personen umso mehr weitet, je länger die Migranten im Land leben. Von Viriginia Hale für www.Breitbart.com, 27. April 2017

Forscher des Gagnar Frisch Zentrums für Wirtschaftsforschung entdeckten "ermutigende Zeichen hinsichtlich der Arbeitsmarktintegration in der Anfangsphase nach der Aufnahme von Migranten".

Nach einem Zeitraum von 5-10 Jahren aber, so der Bericht, "dreht sich der Integrationsprozess um und die Beschäftigungsschere zwischen Einwanderern und Einheimischen weite sich und Einwanderer werden zunehmend sozialhilfeabhängig". Knut Roed, ein leitender Forscher am Frisch Zentrum sagte:



"Im Grunde waren wir sehr überrascht von den Ergebnissen, da die Unterschiede zwischen Norwegern und Einwanderern über die Zeit eigentlich kleiner werden sollten, je länger sie in Norwegen leben. Wir fanden aber heraus, dass das Gegenteil zutrifft."

Norwegens Minister für Einwanderung und Integration Per Sandberg sagte, der Regierung seien die im Bericht dargestellten Probleme bewusst, meinte aber, dass nicht alle Probleme auf politischem Weg gelöst werden können. Der Minister sagte:

"Selbst wenn die Regierung noch weiter ginge und den Migranten noch mehr Arbeitsplätze und Möglichkeiten bietet dürfen wir nicht vergessen, dass die Politik die Menschen nicht dazu zwingen kann, sich zu integrieren.

Es muss auch eine Anstrengung von Seiten der betroffenen Personen kommen, wenn sie in Norwegen erfolgreich sein wollen."

Die norwegische Zeitung Verdens Gang beschrieb die Erkenntnisse der Studie als "sehr schlechte Nachricht" für den Sozialstaat des Landes. Ein Kommentar der Zeitung meinte:

"Die Schlussfolgerung ist klar: Sollten wir es nicht schaffen, die Neuankömmlinge in Lohn und Brot zu bringen, dann ist das gesamte Wohlfahrtssystem in Gefahr."

Norwegens Sozialstaat ist nicht das einzige, was in der nordischen Nation aufgrund der Massenmigration gestört wird, wie gewarnt wird.

Im letzten Jahr stellte die Chefin des norwegischen Inlandsgeheimdienstes (PST) fest, dass muslimische Migranten sich der Integration verweigern, was im Gastland zu "Problemen" führen kann. Marie Benedicte Bjornland sagte:

"Die stark angestiegene Einwanderung vor allem aus muslimischen Ländern kann zu weiteren langfristigen Herausforderungen führen. Wenn eine große Anzal an Asylbewerbern in eine Gemeinde kommen kann das zu unvorteilhaften Konsequenzen führen."

 Im Original: Shock Report: Migrants Become Less Integrated the Longer They Stay in Europe
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/studie-je-langer-sich-migranten-in.html


HALLO HERR VAN DER BELLEN,
DAS HAKENKREUZ IST ALS VERFASSUNGSFEINDLICHES SYMBOL
VERBOTEN! WERDEN SIE JETZT AUS SOLIDARITÄT DAMIT
ALLE ÖSTERREICHER DAZU AUFFORDERN, MIT DER HAKENKREUZFAHNE
HERUMZULAUFEN ?

Die Frankfurter Rundschau löscht die Wahrheit

Alles Zeitgeist: Die Frankfurter Rundschau löscht die Wahrheit, ausgerechnet diesen Artikel von Götz Aly hat sie vom Netz genommen.
Ich habe diesen wichtigen Bericht von Aly aber hier noch entdeckt als Copy bei Archive.org. Sichert euch den Text, wer weiss, ob irgendein Nachfolger von Herrn Maas den nicht auf dem Index haben wird. Es darf nicht sein, was nicht sein darf: die NSDAP, Hitler und Goebbels Sozialisten - also Linke!


"Wie links war die NSDAP? 

Von GÖTZ ALY

Erika Steinbach twittert dass die NSDAP links gewesen sei und sorgt für mächtigen Wirbel. Viele Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht.
Vergangene Woche twitterte Deutschlands Obervertriebene Erika Steinbach (CDU) in dieser Schreibweise: „Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI.“ Heinrich-August Winkler konterte: „Die NSDAP war die rechteste Partei, die es je gegeben hat.“ Das Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung sekundierte, die NSDAP pflegte nicht „internationalistischen“, sondern „deutschen Sozialismus“, der auf „Exklusion, Verfolgung und Vernichtung“ ausgerichtet war. Gerade so, als hätte der sozialistische Internationalismus weder in der Sowjetunion noch in China, Jugoslawien oder Kambodscha jemals zu „Exklusion, Verfolgung und Vernichtung“ geführt.
Wer den „Befreiungskampf des palästinensischen Volkes“ gerecht und links findet, wird in der Nazi-Welt Geistesverwandte treffen. Wer den deutschen Mieter- und Kündigungsschutz, das Kindergeld, die Krankenversicherung für Rentner oder den Naturschutz für fortschrittlich hält, sollte bedenken, dass die Gesetze 1937, 1934, 1937, 1941 und 1938 erlassen oder in ihrer Schutzfunktion erheblich gestärkt wurden.
Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht. So belegen zum Beispiel neu entdeckte Foto- und Filmaufnahmen, dass Hitler am 26. Februar 1919 im Trauerzug für den von einem Rechtsradikalen ermordeten bayerischen (zudem jüdischen) Ministerpräsidenten Kurt Eisner mitlief. In den dramatischen Wochen der Münchener Räterepublik war Hitler von der Revolutionsregierung als Wache in den Hauptbahnhof entsandt worden. Seine Kameraden wählten ihn zum stellvertretenden Soldatenrat ihres in die Revolutionsarmee eingegliederten Regiments.
Im Mai 1919, nach der Niederlage der Räterepublik, beobachte Ernst Bloch, was dann geschah: „Dieselben Menschen, welche bei Eisners Begräbnis in zahllosen Trauerzügen die Straßen geschwärzt hatten, brüllten den Sozialisten nach dem Hosiannah das Kreuzige, hetzten die Führer von gestern in den Tod. Von heute auf morgen wechselten die Fahnenschäfte den Sowjetstern mit dem Hakenkreuz.“ Bloch sah „auch organisiertes Proletariat“ am Werk, nicht allein verelendete Kleinbürger, sondern „die rachsüchtige, kreuzigende Kreatur aller Zeiten“. Karl Kautsky beurteilte die Lage ähnlich, ebenso der leider vergessene linke SPDler Curt Geyer. Er berichtete über die revolutionären Mansfelder Bergarbeiter: Sie wurden „bald zu einer der radikalsten Gruppen in der deutschen Arbeiterschaft“, schritten im März 1921 zum bewaffneten Aufstand und folgten dann „unmittelbar nach ihrem radikalsten Unternehmen in Massen deutschnationalen Organisationen“.
Einer unserer besten Historiker, Friedrich Meinecke, schrieb 1946: „Die große in der Luft liegende Idee, die Verschmelzung der nationalen und der sozialistischen Bewegung, fand in Hitler ohne Frage ihren brünstigsten Verkünder und den entschlossensten Exekutor.“ Der nationale und der soziale Egalitarismus hatten sich zum Killervirus verschmolzen. Hannah Arendt analysierte die Übergänge in ihrem Totalitarismus-Buch. Wir Heutigen konnten sie nach 1989 überall im ehemaligen Ostblock beobachten. Das Gezeter um Erika Steinbach lenkt ab. Denktabus verstellen den Blick.

Götz Aly ist Historiker."
https://web-beta.archive.org/…/kolumne-zur-steinbach-debatt…

Jörg Haller

Berlin: Öffentlichkeitsfahndung nach Gewalttat im Bahnhof

 BPOLD-B: Öffentlichkeitsfahndung nach Gewalttat im BahnhofBPOLD-B: Öffentlichkeitsfahndung nach Gewalttat im BahnhofBPOLD-B: Öffentlichkeitsfahndung nach Gewalttat im BahnhofBPOLD-B: Öffentlichkeitsfahndung nach Gewalttat im Bahnhof
Nachdem eine Gruppe Jugendlicher Anfang März 2017 zwei Fahrgäste krankenhausreif geprügelt hat, sucht die Bundespolizei nun mit Bildern nach einem Tatverdächtigen. Am Samstag, den 4. März 2017 gegen 23:05 Uhr belästigten fünf Jugendliche eine unbekannte Frau in einer S-Bahn zwischen Alexanderplatz und Jannowitzbrücke. Zwei Fahrgäste forderten die jungen Männer auf, dies zu unterlassen. Als sie am Bahnhof Jannowitzbrücke die S-Bahn verließen, attackierte die Gruppe die beiden 29 und 31 Jahre alten Berliner mit Faustschlägen und Fußtritten. Beide Opfer fielen in Folge der Angriffe zu Boden, wurden aber weiter aus der Gruppe heraus mit Tritten attackiert. Die Männer erlitten mehrere Platzwunden und Prellungen und mussten im Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass ein möglicher gewohnheitsmäßiger Aufenthaltsort im Umfeld des Bahnhofs Berlin-Alexanderplatz liegen könnte. Die Bundespolizei bittet um Mithilfe bei der Identifizierung des Tatverdächtigen und fragt: Wer kennt die abgebildete Person oder kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der Rufnummer 030 91144-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei 0800 6888 000 genutzt werden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/3623155

Maria Ladenburger, der brutale Mord, der Deutschland schockierte - und warum die politische Führung noch immer im Zustand der Verleugnung ist

 
Von Sue Reid für www.DailyMail.co.uk, 26. April 2017

Kurz nach 23 Uhr rast ein BMW Streifenwagen mit aufgeblendetem Scheinwerferlicht durch einen hübschen Park in der Universitätsstadt Freiburg, gelegen am Rande des Schwarzwaldes.

Heraus springen vier mit Taschenlampen bewaffnete Beamte, die fünf jungen Männern hinterherjagen, die zwischen Bäumen herumstolpern und dabei Vodkda in sich reinkippen und laut auf Arabisch herumbrüllen.

Ich sehe zu, wie einer der aggressiven Besoffenen in Handschellen gelegt und von den Polizisten in einen Krankenwagen gesetzt wird, um ihn ins Krankenhaus zu fahren. Die anderen zeigen ihre Ausweispapiere und müssen den Park in Richtung einer Seitenstrasse verlassen, wo gerade eine junge Frau mit ihrem Rollkoffer aus Richtung des Bahnhofs entlang läuft, der sie dann hinterher laufen.

Die blonde Frau in ihren 20ern weicht ihnen geschickt aus und bringt sich in Sicherheit. Dieses Mal.

Es ist das Ende eines weiteren langen Abends in Freiburg, einer Stadt, die voller Stolz Angela Merkels Entscheidung mittrug, die Tore des Landes für Migranten aus aller Welt zu öffnen.

Ein Aufkleber an einer Laterne in der Nähe des Freiburger Parks meint: "Refugees Welcome. Bring your Families." Gleichzeizig rufen Vertreter der Stadt die Einwohner dazu auf, ihren Beitrag zu leisten und sich als Pflegeeltern zur Verfügung zu stellen und ihre überzähligen Zimmer dem nie endenen Strom an Neuankömmlingen zu überlassen.

Am Tag wirkt die Stadt überaus charmant. Deutsche Studenten radeln an der gotischen Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert entlang, während Touristen die offenen Cafes und Frühlingsblumen geniessen. Und doch hat die Stadt die höchste Kriminalitätsrate in dieser Region Deutschlands und nachts wagen es Frauen nicht mehr, alleine auf die Strasse zu gehen oder im Bus zu fahren.

Sie gehen nur noch in großen Gruppen in die örtlichen Clubs, um zu verhindern, angegbrabscht zu werden, oder noch schlimmer, von der großen Zahl ausländischer Männer, die sich gerade hier niederlassen, vergewaltigt zu werden.

Es war der selbe Park, in dem Hussein Khavari, ein afghanischer Asylbewerber, einen Großteil seiner Zeit verbrachte mit Vodka trinken und Canabis rauchen. Offenbar zog er von dort los, als er im letzten Oktober die 19 Jahre alte Medizinstudentin Maria Ladenburger erst vergewaltigte und dann erdrosselte.

Sie fuhr um 3 Uhr nachts gerade von einer Party an ihrer Universität nach Hause, als sie angefallen wurde. In einem Verbrechen, das ganz Deutschland schockierte, wurde ihr Leichnam in der am Schwarzwald entlangfliessenden Dreisam entsorgt und am nächsten Morgen von einem Jogger entdeckt.

Khavari muss sich demnächst für den Mord an ihr vor Gericht verantworten, der laut Staatsanwaltschaft "heimtückisch war und aus sexueller Begierde geschah". Er sitz in einem Hochsicherheitsgefängnis ein.

Nach seiner Verhaftung sagte er der Polizei, er sei 17, allerdings kamen Medziner zum Schluss, dass Khavari log und zum Zeitpunkt des Mordes an Maria 22 war, die er davor nicht kannte.

In einer weiteren Wendung kam heraus, dass er im November 2015 nach Deutschland gelangte, in jenem Jahr, als eine Million Migranten in das Land kamen.

Khavari behauptete, dass er direkt aus Afghanistan kam und als unbegleiteter Jugendlicher vor den Taliban floh. Allerdings wurde dann entdeckt, dass er ein gefährlicher erwachsener Krimineller war, der bereits wegen des versuchten Mordes einer anderen jungen Frau verurteilt wurde.

In Griechenland wurde er zu zehn Jahren Haft verurteilt, weil er auf der Insel Corfu eine Studentin einen Abhang herunterstiess. Ihr Überleben war ein Wunder und nur deswegen möglich, weil sie Bergsteigerin war und daher wusste, wie sie sich bei einem Fall schützen musste.

Khavari wurde nach nur zweieinhalb Jahren entlassen, was nur möglich war mit Hilfe eines griechischen Gesetzes, mit dem die überfüllten Gefängnisse geleert werden sollten, und woraufhin er sich dann auf nach Freiburg machte.

Das alles war ein Schock für die Deutschen, deren Welt bereits ins Wanken kam mit dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag und der hinterhältigen Vergewaltigung einer 23 Jahre alten Frau durch einen 31 jährigen machetenschwingenden Ghanaer, der bereits hätte abgeschoben sein sollen und bei dem ihr Freund zum zusehen gezwungen war.

Das Paar befand sich gerade auf einem Zelturlaub in einem Nationalpark nahe Bonn, als sie attackiert wurde.

In dieser Woche kam auch heraus, dass die Kriminalität unter Deutschlands Migrantenbevölkerung im letzten Jahr um über 50 Prozent anstieg.

Die Nachricht passt zu den gestern von Eurostat veröffentlichten Zahlen, die zeigen, dass sich die Anzahl an Flüchtlingen, die in der Europäischen Union Asyl erhielten in nur 12 Monaten verdoppelte - von 333.305 im Jahr 2015 auf 710. 395 letztes Jahr.

Deutschland alleine vergab 2016 insgesamt 445.000 Mal den Asylstatus, eine Verdreifachung in nur einem Jahr und insgesamt 60 Prozent aller Asylfälle in ganz Europa. (Großbritannien vergab den Status 17.080 Mal, die siebthöchste Zahl in der EU.)

Der überwiegende Teil des Kriminalitätsanstiegs wurde nicht von echten Flüchtlingen verursacht, die vor der Syrienkrise flohen, sondern von Migranten aus anderen Ländern - die es rein schafften, wahrscheinlich nie Asyl erhalten werden und einfach noch nicht abgeschoben wurden.

Innenminister Thomas de Maiziere sagte nach der Veröffentlichung der Zahlen:



"Es gibt hier nichts zu beschönigen. Wer Schwerverbrechen begeht, der verwirkt sich das Recht auf den weiteren Aufenthalt."

Ein enthüllter deutscher Geheimdienstbericht warnte im letzen Jahr vor den zunehmenden Vorbehalten der Öffentlichkeit gegenüber der Masseneinwanderung, vor allem aus muslimischen Ländern. Darin hiess es:

"Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker, sowie ein anderes Verständndis von Gesellschaft und Recht. Deutsche Behörden sind nicht in der Lage mit diesen importierten Sicherheitsproblemen umzugehen, was zu Reaktionen durch das deutsche Volk führen wird."

Die Unruhe wird größer - und nirgends mehr als in Freiburg.

Uwe Maucher, ein Lokaljournalist, sagt, seine Stadt sei stolz über das Willkommenheissen der Migranten.

Allerdings gibt er zu, dass der Taschendiebstahl zunimmt, Frauen teilen sich abends auf dem Weg nach Hause Autos, damit sie nicht alleine sind und an einem beliebten Treffpunkt für Gambier, einer Wiese vor der beeindruckenden Jesu-Herz-Kirche werden harte Drogen gehandelt und die Polizei scheint dem ganzen machtlos zusehen zu müssen. Mit traurigem Unterton meint Maucher:

"Leider muss man sagen, dass die überwältigende Mehrheit der Straftäter Asylbewerber sind. Das verändert die Stimmung in der Stadt."

Andere haben etwas härtere Ansichten zum Thema.

Nach dem Mord an Maria, füllten sich die örtlichen Foren bei Facebook mit feindseligen Kommentaren über die "Vergewaltigungsfüchtlinge".

Freiburgs Bürgermeister Dieter Salomon, der sich an die Spitze der Willkommensheisser für Migranten stellte, wurde im Internt scharf angegriffen, als er sagte:

"Ein Verbrechen ist nicht schlimmer, wenn es von einem Flüchtling begangen wird. Ich wäre kein Stück weniger erschrocken, wenn der Täter ein Deutscher gewesen wäre."

Ein Mitglied des Regionalparlaments, der zur einwanderungskritischen Alternative für Deutschland gehört, schrieb in einer Lokalzeitung das, was vermutlich viele denken. Hans Peter Strauch sagte:

"Es wäre und ist naiv, wenn nicht gar völlig achtlos zu behaupten, dass mit einer solch unkontrollierten Einwanderung nur friedliche und gute Menschen zu uns kommen."

Allerdings kommen noch immer täglich Migranten in Freiburg an - und die Mehrheit davon ist jung und männlich - da es sich herumgesprochen hat, dass der Ort eine Zuflucht bietet, ohne dass viele Fragen gestellt werden.

Im letzten Jahr, als die Ankömmlinge auf Deutschland einregneten, kamen 577 von ihnen nach Freiburg, die behaupteten, unter 18 zu sein. Es war ein Drittel mehr, als die Gesamtzahl dieser Altersgruppe von 2015 am Höhepunkt der Migrationskrise.

Kontroverserweise kamen an nur einem Tag 400 von ihnen in neun Bussen an, die dann sogar persönlich vom Bürgermeister begrüsst wurden.

Selbstverständlich wäre es falsch, den Migranten alle Verbrechen in die Schuhe zu schieben.

Und doch gibt es kein Vergehen, dass einen solchen Aufschrei verursacht wie Vergewaltigungen - und der Mord an Maria hat einen Nerv getroffen. Laut der deutschen Polizei begingen Migranten im Jahr 2013 pro Tag zwei Sexualverbrechen. 2014 waren es bereits etwa drei am Tag, 2015 waren es fünf und im letzten Jahr schoss die Zahl auf zehn.

Andre Schultz aber, der Leiter des Bundes deutscher Kriminalbeamter, sagte kürzlich, dass dies nur ein Bruchteil der tatsächlichen Übergriffe sei, da nur etwa 10 Prozent aller Sexualverbrechen in den offiziellen Statistiken auftaucht. Nur nur gelöste Fälle fliessen in die Statistik ein [sic!, d.Ü.].

All das sorgt dafür, dass normale Deutsche im Dunkeln gelassen werden angesichts von Vorwürfen, die "linke Elite" halte den Deckel auf der Debatte über die Probleme mit den Migranten.

Nachdem Maria in Freiburg so furchtbar ermordet wurde brachte der deutsche Staatssender ARD keinen Bericht über die Geschichte - selbst dann nicht, als sich der Täter als Asylbewerber entpuppte - und bestand darauf, dass es sich "nicht um eine Nachricht mit Bedeutung für das ganze Land" handeln würde.

Erst nachdem Frau Merkel ihr Bedauern ausdrückte über Marias Tod (und einen Tag, nachdem die deutsche Kanzlerin meinte, sie hätte gerne, dass Burkas im Land verboten werden) lud der Sender sie nachträglich zu einem Interview ein, um die Abscheulichkeit und die möglichen Folgen daraus zu diskutieren.

Laut Gatestone Institut, einer rechten, aber respektierten in den USA ansässigen Rechercheorganisation spielen deutsche Offizielle - darunter die Polizei - die Kriminalität der Migration herunter.

Es werden sogar Bezüge zu Migranten weggelassen, was es den Deutschen unmöglich macht, das Ausmaß des Problems einzuschätzen. Gatestone führt ein bezeichnendes Beispiel dafür an. Als eine deutsche Frau im Januar in Hamburg von eienr Gruppe Migranten sexuell angefallen wurde, gab die Polizei am nächsten Tag eine unehrliche Stellungnahme heraus, die besagte:

"Raubüberfall in Hamburg: Zeugen gesucht!

Eine 28 Jahre alte Person wurde gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und ausgeraubt. Die geschädigte Person hörte Hilferufe und als die Person versuchte zu helfen wurde sie attackiert, fiel zu Boden und verlor das Bewusstsein.

Nachdem sie wieder zusich kam alarmierte sie die Rettungskräfte. Abgesehen vom Raub gibt es auch Hinweise darauf, dass es zu sexuellen Übergriffen kam. Gegenwärtig können keine weiteren Angaben dazu gemacht werden."

Am selben Tagen erzählte die Bildzeitung mit Hilfe ihrer eigenen Kontakte eine andere Version des Zwischenfalls. Unter dem Titel "Sexattacke auf Krankenschwester: Ein abscheuliches Verbrechen" gab sie den Tatzeitpunkt mit 21:45 Uhr an und fügte an, dass das Opfer eine weibliche Krankenschwester am nahen St. Georgskrankenhaus war, die sich gerade auf dem Weg zu ihrem Auto befand.

Im Bericht hiess es, dass fünf Afrikaner im Alter zwischen 20 und 30 sie "angriffen, ihr auf den Kopf schlugen, sie ohnmächtig wurde und sich dann sexuell an ihr vergingen."

In Freiburg gab es ebenfalls einen ganzen Schwall weiterer Sexualverbrechen durch Migranten.

Im Januar wurde ein 21 Jahre alter Asylbewerber aus Gambia zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt für die versuchte Vergewaltigung einer 28 jährigen auf der Damentoilette des White Rabbit Club, einem beliebten Kellerpartylokal in der Nähe des Parks.

Der Club hat inzwischen seine Eintrittsregeln verschärft und es dürfen nur Besitzer einer Mitgliedskarte in den Club, nachdem es zu einer Reihe von Taschendiebstählen gab, K.O. Tropfen in die Getränke von Gästen gegeben wurden, es einen Messerangriff gab und ausländische Männer auf der Tanzfläche Frauen begrabschten.

Der Asylbewerber fiel im Club über die Frau her, nachdem er sie in eine Toilettenkabine drängte und ihr die Klinge einer Schere an den Hals hielt. Ihre Rettung war, dass eine andere Frau in die Toilette kam, den Übergriff bemerkte und die Polizei rief.

Zu Beginn seiner Gerichtsverhandlung am nächsten Tag gestand er einen weiteren Übergriff auf eine 55 jährige Frau auf einem Parkplatz im nahen Bad Krotzingen.

Er lief "Hey du, ich will Liebe" rufend hinter ihr her. Dann, als sie versuchte wegzurennen schnappte er sie sich und versuchte sie zu vergewaltigen, stahl 10 Euro aus ihrem Rucksack und würgte sie so heftig, dass sie fast starb.

Das Gericht hörte, dass beide Frauen für ihr Leben gezeichnet sind.

Bei noch einem anderen Zwischenfall in Freiburg vom 17. Oktober sollen 17 Männer mit afrikanischem Aussehen nicht weit vom Stadtzentrum entfernt zwei Frauen im Alter von 21 und 29 umkreist haben.

Sie griffen ihnen in den Intimbereich, an die Brüste und versuchten, sie zu küssen. Als ein Passant eingriff wurde er von der Bande zusammengeschlagen, unter denen sich abgelehnte Asylbewerber aus Gambia befanden.

Zwischenfälle wie diese lassen die nervliche Anspannung steigen. Khavari, dem der Mord an Maria, der Tochter eines EU Vertreters, vorgeworfen wird scheint oberflächlich an die moderne westliche Welt angepasst zu sein. Auf seiner Facebook Seite findet sich ein Foto von ihm mit einer schwarzen Mütze. Auf einem anderen hat er gefärbte Haare und entspricht dem modischen Trend der Zeit.

Er lebte bei Plfegeeltern, die nichts wussten über sein wahres Alter oder seinen Hintergrund [wie beim Axtmörder von Würzburg, d.Ü.], sie hatten ein Haus am Rande des Schwarzwaldes, das in unmittelbarer Nähe zum Tatort liegt.

Die Polizei sagt, er war am selben Abend im Zentrum der Stadt und nahm dann die Strasenbahn und fuhr 15 Minuten bis zu Haltestelle, die am Fluss liegt, wo Maria starb. Am Tatort wurde ein Haar mit DNS von ihm gefunden, was beweist, dass er am Tatort war.

Verständlicherweise fühlen die jungen Migranten in Freiburg, wie der Mord ihnen einen schlechten Ruf gab. Sie haben die Veränderung der Einstellung ihnen gegenüber bemerkt, insbesondere der Frauen, die sie auf der Strasse misstrausch im Auge behalten.

"Die Menschen sind vorsichtiger, als sie davor waren," meinte eine 22 Jahre alte Einheimische zu mir. Als Namen gab sie nur Ella an, sie arbeitet in einem Hotel und rollt nur mit den Augen, als das Gespräch zu Maria kommt und meint:

"Es ist eine Tragödie. Wir hatten so viel Hoffnung, dass alles gut geht, als die Migranten herkamen. Nun sind wir uns nicht mehr so sicher. Warum sollten wir wegen ihnen unseren Lebensstil verändern?

Damit haben wir nicht gerechnet, als wie sie willkommen hiessen. Sie scheinen einfach völlig anders gestrickt zu sein, als wir."

Auf dem Platz der Herz-Jesu-Kirche treffe ich den Asylbewerber Bakary Camara, der von sich meint, 18 zu sein und vor acht Monaten aus Angola hier ankam. Er ist gut gekleidet, höflich und attraktiv.

"Mein Land ist so korrupt, dass ich weg musste und so hat mich meine Familie hierher geschickt.

Die Deutschen geben mir eine eigene Wohnung und ich bekomme eine kostenlose Bildung. Warum sollte ich nicht hier sein wollen?"

Was aber will er den Deutschen im Austausch dafür geben? Er versichert mir:

"Ich habe bereits einen Arbeitsplatz in einer Bäckerei und ich spiele im örtlichen Fussballverein."

Die Chancen stehen gut, dass er ein Gewinn sein wird für Deutschland. Aber selbst bei diesem eloquenten jungen Mann, der gut Englisch spricht und in der Schule Deutsch lernt, gibt es einen riesigen kulturellen Graben, den es zu überbrücken gilt.

Er sagt, dass er auf dem Kirchenplatz ist, weil die Schule heute wegen "einem Feiertag" geschlossen ist. Ich erkläre ihm, dass die Pause wegen Ostern stattfindet, dem wichtigsten Feiertag im christlichen Kalender, der in der deutschen Geschichte und Kultur tief verankert ist. Darauf meint er nur:

"Ich bin Moslem und habe noch nie von Ostern gehört."

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/maria-ladenburger-der-brutale-mord-der.html
 Im Original: The murder that shocked Germany - and why its leaders are still in denial over migrant crisis: Medical student, 19, was raped and throttled to death by Afghan in German town with signs proudly saying 'refugees welcome'

"So soll eine schwedische Hure gefickt werden!" – Mob bedrohte Vergewaltigungsopfer nach Übergriff

 
 Foto aus der Wohnung, in der die Vergewaltigung stattfand
 © Polisen/Polizeifoto

Es war in der Nacht zum 22. Januar, als die Schwedin von zwei Flüchtlingen in einer Wohnung im Einwandererbezirk Gottsunda in Uppsala vergewaltigt wurde. Ein dritter Mann, ein 24-jähriger Iraner, feuerte die beiden anderen während der Vergewaltigung an. "So soll eine schwedische Hure gefickt werden!", rief er unter höhnischem Gelächter. Gleichzeitig streamte er den Übergriff live auf Facebook. Was in den Tagen nach der Vergewaltigung geschah, geht nun erstmals aus dem am Dienstag verkündeten Urteil hervor. Die Frau berichtete im Verhör, dass sie von Anwohnern schikaniert wurde, weil sie die Vergewaltiger "angeschwärzt" habe. Als sie mit dem Hund ihrer Schwester spazieren ging, wurde sie von mehreren Personen beleidigt und angebrüllt. Man werde ihr Leben "zur Hölle machen", weil sie nach der Vergewaltigung zur Polizei gegangen war, lauteten die Drohungen. "Sie sagten, dass sie mich töten werden. Ich traute mich nicht mehr aus dem Haus", erklärte die Frau im Verhör. "Eines Abends standen 20 bis 25 Personen am Parkplatz vor meiner Wohnung und grölten." Aus dem Urteilstext geht hervor, dass es dem Vergewaltigungsopfer heute "unglaublich schlecht gehe und ihr ganzes Leben zerstört sei." Die Täter kamen mit sehr milden Strafen davon. Die beiden Flüchtlinge, angeblich 18 und 21 Jahre alt, wurden zu einem Jahr beziehungsweise zwei Jahren und vier Monaten verurteilt. Ein in Schweden geborener Iraner (24), der das Ganze unter höhnischem Gelächter gefilmt hatte, muss lediglich sechs Monate ins Gefängnis. Die beiden wegen schwerer Vergewaltigung verurteilten Afghanen dürfen nach ihrer Haftstrafe in Schweden bleiben. Staatsanwalt Pontus Melander beantragte keine Abschiebung.
 http://www.freiezeiten.net/so-soll-eine-schwedische-hure-gefickt-werden

Seine Wahl

Nachdem der israelische Premier Benjamin Netanjahu in einem Gespräch mit BILD bekräftigt hat, daß und wie er am vergangenen Montag den Kontakt zum deutschen Außenminister Sigmar Gabriel suchte, bei den Deutschen jedoch auf Ablehnung stieß, stellte das Auswärtige Amt in entlarvender Selbstherrlichkeit klar, daß es in der Tat überaus sorgfältig wählt, mit wem sein Kopf sich trifft.
Wie Der SPIEGEL auf seiner Website schreibt, hatte Jerusalem ganz offenbar ein Treffen auch mit »Siedlern« vorgeschlagen. Doch mit diesen Menschen wollte der Minister sich nicht treffen, sie nicht kennenlernen, nach ihren Motiven fragen, danach vielleicht, wie es sich anfühlt, ständig als »Friedenshindernis« diffamiert zu werden: »Darauf wollte sich die deutsche Seite nicht einlassen.«
Denn, so Der SPIEGEL weiter, »die jüdischen Siedlungen in den palästinensischen Gebieten sind aus deutscher Sicht völkerrechtswidrig«. Wäre das aber nicht gerade ein aller Ehren werter Grund gewesen, für die deutsche Position zu werben? Nun, Sigmar Gabriel wollte nicht. Doch wie kann der deutsche Minister vor diesem Hintergrund sein Treffen mit Rami Hamdallah rechtfertigen?
Der »Premierminister« des Regimes in Ramallah ist verwickelt in ein System, das von zahlreichen Staaten bereitgestellte Hilfsgelder in einem nicht unerheblichen Maß zweckentfremdet, um damit in Israel inhaftierte Terroristen zu unterstützen, sie nach ihrer Entlassung zu belohnen oder Familien von »Märtyrern« zu »entschädigen«. Hält Sigmar Gabriel diese Förderung von Gewalt für legal?
Kürzlich begründete mit Alfons Hörmann ein, läßt sich wohl sagen, Repräsentant der deutschen Zivilgesellschaft, weshalb er eine geplante Zusammenarbeit mit dem Berliner Auswärtigen Amt absagte: »Dass das Projekt eventuell sogar zum Teil in Sportstätten stattfindet, die nach Terroristen benannt sind, ist für uns im DOSB und für mich als Präsident schlichtweg nicht akzeptabel.«
Sigmar Gabriels Diplomaten zeigen sich davon unbeeindruckt. Sie sind noch immer ganz begeistert von der Idee, »Generalmajor« Jibril Rajoub, den »Präsidenten« des »Palästinensischen Hohen Rats für Jugend und Sport«, mit Expertenwissen zu unterstützen: »Fußball liegt den Deutschen und den Palästinensern am Herzen – das verbindet.« Und fallen die Tore auch zu Ehren von Terroristen.
 http://www.tw24.net/?p=13549

Essen Hauptbahnhof: "Hab isch Bombe!"

Gar nicht lustig fanden Einsatzkräfte der Bundespolizei die Äußerung eines 18-jährigen Beförderungserschleichers. Der Mann äußerte gestern Mittag (27. April) in der Wache der Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof: "Hab isch Bombe". Später versuchte er, Einsatzkräfte zu schlagen. Gegen 14:00 Uhr sollte 18-Jährige auf einem Bahnsteig durch Bundespolizisten kontrolliert werden. Er hatte zuvor einen Zug ohne Fahrschein genutzt. Weil er alle Aufforderungen, ein Ausweisdokument vorzuzeigen ignorierte, wurde er zur Wache gebracht. Dort angekommen, erklärte er in gebrochenem Deutsch: "Hab isch Bombe!". Daraufhin wurde er durchsucht, wogegen er sich durch Schläge wehrte. Daraufhin wurde er gefesselt und die Durchsuchung fortgesetzt. Eine "Bombe" wurde nicht gefunden. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurde der in Augsburg wohnhafte Asylbewerber aus Eritrea entlassen. Gegen den 18-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beförderungserschleichung, Vortäuschen einer Straftat und Widerstands eingeleitet.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3623246

19-Jähriger Islamist in London gibt Anschlagspläne für Elton-John-Konzert zu

Bei einem Prozess in London hat ein 19-jähriger Islamist zugegeben, einen Anschlag auf ein Konzert von Popstar Elton John oder eine beliebte Einkaufsstraße geplant zu haben. Der 19-jährige Haroon S. bekannte sich am Donnerstag der „Vorbereitung von Terrorakten“ zwischen April und September 2016 schuldig. Als Anschlagsziele wählte S. nach Angaben der Londoner Polizei die Oxford Street, eine der wichtigsten Einkaufsstraßen der britischen Hauptstadt, sowie ein Konzert von Elton John im Hyde Park, das am 11. September 2016, dem 15. Jahrestag der islamistischen Terroranschläge in den USA, stattfand. Dafür wollte S. nach Erkenntnissen der Ermittler ein Maschinengewehr, weitere Waffen, eine Sprengstoffweste und eine Bombe beschaffen. Dem Angeklagten gelang es aber nicht, Kredite zu bekommen, um die Waffenkäufe zu finanzieren, hieß es weiter. Im Internet wandte sich der junge Mann an einen angeblichen Gesinnungsgenossen, bei dem es sich in Wirklichkeit um einen Agenten des britischen Geheimdienstes handelte. Ihn habe S. um eine Bombe gebeten, die mit möglichst vielen Nägeln gefüllt sein sollte und die er an einem belebten Ort zur Explosion bringen wollte. „Ich dachte an die Oxford Street“, sagte S. vor Gericht. „Wenn ich ins Gefängnis gehe, gehe ich ins Gefängnis. Wenn ich sterbe, sterbe ich, verstehen Sie.“ S. war am 8. September festgenommen worden. Danach hatte er der Polizei gesagt, das Passwort seines Telefons sei „ISIS“, eine Abkürzung für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat. Der Verteidiger von S. argumentiert, sein Mandant sei durch Radikale im Internet verführt worden. Er habe aber niemals wirklich einen Anschlag begehen wollen. Seine Chats mit dem Geheimdienstagenten seien vielmehr eine „Phantasie“ gewesen, „um zu sehen, wie weit das gehen würde“. Den Behörden warf der Verteidiger vor, sie hätten S. in ein Entradikalisierungsprogramm aufnehmen sollen, statt es ihm zu ermöglichen, den von ihm eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Das Urteil gegen S. soll nach der Erstellung eines psychologischen Gutachtens am 8. Juni fallen. Ihm droht lebenslange Haft. Im Juni war der 23-jährige Bruder von S. zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er für November 2014 eine Enthauptung geplant hatte.
 http://www.epochtimes.de/politik/europa/19-jaehriger-in-london-gibt-anschlagsplaene-fuer-elton-john-konzert-zu-a2105918.html

Aue/Schneeberg: Rassismus im Bus: Jetzt reden Fahrgäste

Der Vorwurf der Grünen, Busfahrer würden Migranten schikanieren, sorgt für Bestürzung unter Passagieren. Einige berichten hier, was sie selbst erlebt haben. In einer Anfrage an die Kreisverwaltung hatte Kreisrätin Ulrike Kahl "latenten Alltagsrassismus" im Erzgebirge beklagt. Busse würden nicht stoppen, wenn an der Haltestelle Flüchtlinge stehen. Ausländer würden abgewiesen, gültige Fahrscheine für ungültig erklärt. Solche Geschichten wollen die Grünen von Flüchtlingshelfern erfahren haben. RVE-Geschäftsführer Roland Richter hingegen berichtete von Betrugsversuchen durch Migranten. Weisen Busfahrer die manipulierten Tickets zurück, würden sie beschimpft und bedroht. Monika Lorenz, die häufig zwischen Schneeberg und Aue im Bus unterwegs ist, sagt, sie selbst habe erlebt, dass Flüchtlinge mit ungültigen Billetts fahren wollen. Manchmal seien sie vom Fahrer durchgewunken worden. "Ich sage dann immer: Junge, das geht nicht, du musst kassieren." Doch das ist leicht gesagt. Ein Fahrgast aus Alberoda erzählt, dass die Fahrer allein gegen Gruppen von Migranten stehen und schwerste Beleidigungen erdulden müssen. "Ich bewundere die Fahrer, weil sie trotzdem immer wieder ihren Dienst antreten", sagt er. "Ich denke, die Angst durch das, was man erlebt, muss man auch mal ansprechen." Sein Name soll in diesem Artikel nicht genannt werden, denn auch er habe Angst und müsse den Bus fast täglich nutzen. "Ich selbst wurde von ausländischen Mitbürgern mehrfach beleidigt und bedroht. Als ihre Fahrscheine nicht akzeptiert wurden, haben sie den Fahrer und die Einheimischen im Bus als Nazi-Schweine beschimpft. Man müsse uns alle aufhängen." In diesem konkreten Fall hätten sich andere fremdsprachige Personen eingemischt und zur Beruhigung beigetragen. Einen Vorfall, dessen Zeuge er gewesen sei, beschreibt er so: Mehrere junge Flüchtlinge stürmten ohne zu bezahlen am Fahrer vorbei und stießen dabei auch einen Mann auf Krücken aus dem Weg, der ihnen nicht rechtzeitig ausweichen konnte. Eine Frau aus Aue (63) berichtet über einen Trick, den Migranten ihren Beobachtungen zufolge auf der Strecke zwischen Aue und Schneeberg häufig anwenden: "Einer steigt ein und zahlt. Dann läuft er zur Mitte und schiebt den Fahrschein durch die Gummilasche der Zieharmonikatür seinem Kumpel zu, der draußen wartet." Sagt der Fahrer etwas, werde er als Nazi tituliert. "An einen Satz erinnere ich mich gut: Nur Allah hat Recht, du bist ein Nichts." Sie selbst habe von Fahrern eingezogene Fahrscheine gesehen, in denen herumradiert worden sei und Daten mit Kuli verändert worden seien. Sie fragt: "Wieso soll man sowas zulassen? Ich muss doch auch bezahlen."
 http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Rassismus-im-Bus-Jetzt-reden-Fahrgaeste-artikel9890307.php