Sunday, January 22, 2017

Türke setzte Opfer Pistole an die Stirn und drückte ab: Jugendliche brutal überfallen

Eine Gruppe Teenager im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat in der Nacht auf Samstag vier ältere Burschen auf einem Treppelweg am Donaukanal in der Wiener City überfallen und mit einem Messer sowie einer Schreckschusspistole bedroht. Einem der Opfer setzte ein 16- jähriger Türke die Pistole dabei sogar an die Stirn und drückte ab. Der 21- Jährige brach daraufhin bewusstlos zusammen.Die brutalen Szenen spielten sich gegen 2.15 Uhr in der Nähe eines Klubs am Donaukanal ab. Bei der Suche nach Nachtschwärmern, die im Besitz einer Zigarette sind, sprachen die vier Männer im Alter von 20 und 21 Jahren allerdings die Falschen an: Die vier Teenager - ein 16 Jahre alter Türke, zwei 15- jährige Tschetschenen und ein 15- Jähriger aus dem Kosovo - verlangten die Herausgabe von Cannabis und zückten die Schreckschusspistole sowie ein Butterfly- Messer. Als ein 21- Jähriger den Forderungen des Quartetts nicht schnell genug nachkam, wurde ihm die Pistole an den Kopf gesetzt. Der junge Türke, der die Waffe hielt, fackelte nicht lange und gab einen Schuss ab. Das Opfer stürzte daraufhin bewusstlos zu Boden. Völlig geschockt rannten die drei Freunde des 21- Jährigen davon, die Teenager nahmen jedoch die Verfolgung auf und rannten ihnen nach. Dabei gelang es ihnen, einem 20- Jährigen das Handy zu rauben. Die beiden übrigen Opfer konnten sich gerade noch in ein Taxi retten und ließen sich zur nächstgelegenen Polizeistation bringen. Eine Sofortfahndung nach den vier Jugendlichen brachten raschen Erfolg, sie konnten allesamt festgenommen werden. "An Wochenenden haben wir in dem Bereich verstärkte Streifen", sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Sonntag. In der Zwischenzeit kam der zuvor zusammengebrochene 21- Jährige offenbar wieder zu Bewusstsein und dürfte sich selbst vom Ort des Geschehens entfernt haben. Laut Angaben Keiblingers konnte er bislang nicht gefunden werden. Die Polizei versucht nun, seine Identität zu ermitteln. Zu ihm gab es bisher nur ungenaue Angaben eines Zeugen.
 http://www.krone.at/oesterreich/wien-quartett-von-jugendlichen-brutal-ueberfallen-ein-opfer-bewusstlos-story-550117

Versuchtes Tötungsdelikt in Siegen

Auch wenn hier krampfhaft versucht wird, den Täterhintergrund zu verschweigen, jeder der auch nur annähernd bei Groschen ist, erahnt ihn schon:

Am Sonntagnachmittag - um kurz nach 14 Uhr - wurde der Polizeileitstelle in Siegen eine körperliche Auseinandersetzung und Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in der Friedrich-Friesen-Straße in Siegen gemeldet.
Vor Ort konnte von der Polizei ermittelt werden, dass es in dem Haus zu einer Messerstecherei gekommen war. Drei tatverdächtige Personen waren nach der Tatausführung mit einem schwarzen Kleinwagen vom Tatort geflüchtet.
Im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte das flüchtige Fahrzeug jedoch bereits nach wenigen Minuten von einer Streifenwagenbesatzung der Weidenauer Wache im Bereich der Siegener Innenstadt gestoppt werden. Die Tatverdächtigen, drei junge Männer aus Siegen bzw. dem Rheinland, wurden vorläufig festgenommen und der Wache zugeführt.
Das durch die Messerstiche lebensgefährlich verletzte Opfer, ein in dem besagten Mehrfamilienhaus wohnhafter 27-jähriger Siegener, wurde einem Krankenhaus zugeführt. Mittlerweile befindet sich der 27-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr.
Eine sofort alarmierte Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Klaus Bittner, Staatsanwalt Rainer Hoppmann von der Staatsanwaltschaft Siegen und Beamte des Kriminalkommissariats 1 der Kreispolizeibehörde haben unverzüglich nach Bekanntwerden der Tat ihre Ermittlungen aufgenommen.
Insbesondere der genaue Ablauf des Tatgeschehens und die mögliche Motivlage müssen noch erforscht werden. 
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/3541254

Generalstabschef: „Sollten uns auf Krieg vorbereiten“

Allen Beschwichtigern zum Trotz: Die Krise in Europa hat noch nicht wirklich begonnen. Wir erleben jeden Tag massive Cyber-Angriffe und müssen auch mit Terrorismus-Bedrohungen rechnen und weder die NATO noch die EU haben wirksame Rezepte. 

Bei dieser Feststellung handelt es sich nicht um dubiose und nicht verifizierbare Ergüsse aus dem Netz, sondern um die neuesten Informationen, die der österreichische Generalstabschef Othmar Commenda aus Brüssel mitgebracht hat, wo er mit NATO-Kollegen auch über die Sicherheitslage sprach. Er glaube, dass diese Lage mittlerweile ziemlich unberechenbar sei und dass wir zwischenzeitlich schon Wirkungen haben, die wir nicht spüren, resümierte Commenda am Freitagnachmittag beim „Tag der Wehrpflicht“ in Wien.
Man habe jedenfalls große Sorge über die Entwicklung in Europa und nicht von ungefähr erschienen ihm seine Generalstabskollegen in Brüssel auch „hoch nervös“ und die NATO alles in allem „ein bisschen ratlos“ angesichts der massiven Gefahren, die uns durch Cyber- und/oder terroristische Angriffe drohen. „Ich habe nicht das Gefühl, dass wir uns ausreichend auf den Terrorismus vorbereiten“, erklärte der Geberalstabschef und kritisierte, dass Europa darauf keine Antwort gebe. Er verglich es mit einem Skifahrer, der in einen Lawinenhang einfahre, weil er glaube, dass ihm nichts passieren werde und dann erwische es ihn doch.„Wir erleben eine permanente Veränderung des sicherheitspolitischen Umfelds und wenn wir anfangen, zu reagieren, haben wir schon wieder eine neue Situation“, betont Commenda, der auch vor dem großen Migrationsproblem warnt, dass noch auf uns zukommen wird. Denn in Afrika werde sich bis 2050 die Bevölkerung von ein auf zwei Milliarden Menschen verdoppeln, doch mehr Lebensmittel oder gar mehr Arbeit werde der Kontinent bis dahin nicht verfügbar gemacht haben. Ein weiteres Problem sieht Commenda in der Tatsache, dass in Syrien eine Generation herangewachsen sei, die keine Bildung mehr besäße, weil die Kinder zwischen fünf und 15 Jahren auf Grund der Situation in ihrem Land keine Schule besucht hätten. Den erwachsenen, gebildeten Syrer wie wir ihn heute noch erleben können wird es laut Commenda nicht mehr geben. Eigentlich sollten wir uns auf eine hybride Kriegsführung vorbereiten, sagt der österreichische Generalstabschef, der auch glaubt, dass „wir von oben manipuliert werden.“
 https://www.wochenblick.at/generalstabschef-sollten-uns-auf-krieg-vorbereiten/

Wohltätigkeitskonzerte für die Flüchtlingshilfe werden wohl ausfallen müssen: Symphoniker in U-Bahn verprügelt

Auf dem Heimweg nach einer Tournee war Streicher Michael Buchmann in der Nacht auf Sonntag in Wien: „Am Nachmittag haben wir noch in Dortmund gespielt. Wir wurden zum Konzerthaus gebraucht. Es war schon Mitternacht und ich wollte mit der U-Bahn nach Hause.“ Der Symphoniker stand am Bahnsteig der U4-Station Karlsplatz in Fahrtrichtung Hütteldorf, als er den typischen Zigarettenqualm roch. „Ich sah drei Jugendliche und wies sie darauf hin, dass das Rauchen im U-Bahnbereich nicht erlaubt ist.“ Weil die jungen, vermutlich arabischen oder afghanischen Männer vorgaben, ihn nicht zu verstehen, wiederholte Buchmann sein Ansinnen in Englisch. Da spuckte ihm jener Kontrahent, der rauchte, mitten ins Gesicht. Erbost ging der Musiker auf den Spucker zu, der ihm daraufhin einen Karate-Tritt gegen die Hand donnerte. „Ich hab zuerst gar nicht gespürt, dass da etwas passiert ist. Mehrere Zeugen mischten sich schlichtend ein, wir fuhren zusammen sogar noch zwei Stationen mit der U-Bahn, bis das Trio in der Pilgramgasse ausstieg.“ Da erst bemerkte er, dass sein linker Ringfinger „seltsam wegstand“. Sein Sohn (ein Freund von La Hong) und der Modeschöpfer brachten ihn ins UKH Meidling. Dort wurde ein komplizierter Drehbruch festgestellt, der Finger wurde eingerenkt und ist für mindestens vier Wochen eingegipst. Ob Folgeschäden bleiben, ist noch nicht abschätzbar. Sonntag zeigte der Symphoniker den Raucher wegen schwerer Körperverletzung an. Danach sollte die Polizei den Fall übernehmen.

 http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Wien-Symphoniker-in-U-Bahn-verpruegelt/266378453

Angeblicher `Frauenmarsch´ gegen Trump in Washington: Organisatorin mit Verbindungen zur Hamas?

 Organisatorin mit Verbindungen zur Hamas?
Einen Tag nachdem in Washington laut Medienberichten zwischen 800.000 und 1.000.000 Amerikaner an der Vereidigung von Donald J. Trump teilnahmen, fand in der US-Hauptstadt ein „Frauenmarsch“ gegen Trump statt – mit wesentlich weniger Teilnehmern. Jetzt wurden Details über das Organisationsteams dieses „Frauenmarsches“ bekannt, die Fragen aufwerfen. Wie der Reporter Chuck Ross für „Daily Called“ berichtet, soll eine der Organisatorinnen des sogenannten „Frauenmarsches“ fragwürdige Kontakte zu Personen in Verbindung mit der islamistischen Terrororganisation Hamas haben. Linda Sarsour, eine der Organisatorinnen hinter dem angeblichen „Frauen-Marsch“ am Samstag in Washington, war bicht nur Teilnehmerin eines fragwürdigen „Muslim-Kongress“ in Chicago, sondern posierte dort für Fotografen auch zusammen mit einem „Aktivisten“, der wegen des Vorwurfs der Finanzierung der Terrororganisation Hamas Gegenstand gerichtlicher Ermittlungen ist. Bei dem mutmaßlichen Islamisten handelt es um Salah Sarsour, einem Mitglied der Islamischen Gesellschaft von Milwaukee. Laut Medienberichten soll der islamistische Funktionär bis in die 1990er Jahre in Israel wegen Terrorverbindungen inhaftiert gewesen sein.
 http://haolam.de/artikel_27868.html

Berlin: „Allahu Akbar“-Rufe auf Frauendemo gegen Trump

berliner-frauendemo
 Die angebliche Frauenfeindlichkeit Donald Trumps hat geschafft, was der Islam mit seiner tiefen Verachtung der Frau, was die islamische Welt mit ihrem tausendfachen sexuellen Missbrauch von Mädchen (Kinderehe), der Minderbewertung und Versklavung von Frauen nicht hingekriegt hat:
Auf einmal demonstrieren selbst in Deutschland wieder Frauen auf den Straßen. Wes Geistes Kind sie sind, wird aber sehr schnell deutlich.
Nach dem Vorbild der USA, wo ein sog. Women’s March stattfand, kamen auch in Berlin einige Frauen zu einem solchen Protestmarsch zusammen.
Die ganze Schizophrenie dieser Veranstaltung wurde allerdings spätestens zu jenem Zeitpunkt deutlich, als die Gruppe in frenetische „Allahu Akbar“-Rufe ausbrach.
Erklärlich ist dies offensichtlich durch die Veranstalter:
facebook-info-frauenmarsch

Nach vereiteltem Terror-Akt in Wien. Komplize des Festgenommenen plante Anschlag in Deutschland

Der Einsatz erfolgte rasch und kompromisslos: Nachdem die österreichischen Behörden vorgestern einen 17-jährigen islamistischen Terrorverdächtigen in Wien festnahmen, stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei in Neuss tags darauf die Wohnung seines mutmaßlichen Komplizen in Neuss. Der Mann wurde ebenfalls festgesetzt. Wie FOCUS aus Justizkreisen erfuhr, soll der Verdächtige einen Bombenanschlag auf Polizisten und Bundeswehrsoldaten hierzulande geplant haben. Den Ermittlungen zufolge stand der inhaftierte Neusser in engem Kontakt zu dem 17-jährigen Islamisten Lorenz K. aus Wien, Kampfname Abu Chaka. Die Beiden sollen in der Neusser Wohnung mit Mitteln zur Herstellung von Sprengstoff experimentiert haben.
 http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-vereiteltem-terror-akt-in-wien-komplize-des-festgenommenen-soll-anschlag-in-deutschland-geplant-haben_id_6531774.html

Union büßt weiter in Wählergunst ein, Grüne wieder einstellig

Die Union verliert weiter in der Wählergunst. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, büßen CDU/CSU gegenüber der Vorwoche erneut einen Zähler ein. Die Union erreicht jetzt 36 Prozent, die SPD wie in der Vorwoche 21 Prozent. Die Linke legt auf elf Prozent einen Prozentpunkt zu. Einen Zähler abgeben müssen die Grünen. Sie kommen nun nur noch auf neun Prozent. Die FDP erreicht erneut sechs Prozent, die AfD kommt wie in der Vorwoche auf zwölf Prozent. Auf die sonstigen Parteien entfallen fünf Prozent (plus 1).
 https://www.welt.de/politik/deutschland/article161393429/Union-buesst-weiter-in-Waehlergunst-ein-Gruene-wieder-einstellig.html

In Deutschland abgelehnte Asylbewerber fluten Paris

 
Migranten, deren Asylantrag in Deutschland abgelehnt wird fluten nun die französische Hauptstadt Paris und füllen die Migrantenzentren fast vollständig. Von Nick Hallett für www.Breitbart.com, 21. Januar 2017

Laut Zahlen von Europe 1 Le JDD betreten täglich zwischen 50 und 100 abgelehnte Asylbewerber Frankreich, wo sie den Behörden neues Kopfzerbrechen bereiten und immer mehr zu einem der Hauptthemen der kommenden Präsidentschaftswahl werden.

In Berlin alleine wurden 2016 etwa 200.000 Asylanträge gestellt, wobei sich noch immer über 700.000 Anträge in Bearbeitung befinden. Von diesen wurden 162.510 ovn Syrern gestellt und 127.892 von Afghanen.

Die übergroße Merheit der Syrer erhält in Deutschland den Asylstatus, wenn sie ihre Identität nachweisen können. Allerdings wird jeder zweite von Afghanen gestellte Asylantrag abgelehnt. Diese abgelehnten Migranten versuchen dann anstatt auf die Abschiebung zu warten, ihr Glück in einem anderen Land.

Ein im November von der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo neu eröffnetes Asylzentrum mit 400 Betten ist bereits fast voll belegt und die Stadt kündigte den Aufbau von weiteren 200 Plätzen an, um die Nachfrage zu decken.

Seitdem in den letzten Tagen in den Strassen wieder improvisierte Bretterbuden entstehen, haben die Behörden begonnen Alarm zu schlagen.

Breitbart London berichtete im November, wie sich die Migrantenslums von Paris zu Brutstätten des Verbrechens entwickelten, da die Banden auf den Strassen gegeneinander kämpften.

Viele der Migranten kamen ursprünglich in die Stadt, nachdem die Behörden den berüchtigten "Dschungel" von Calais abrissen und worauf sich eine große Zahl im Stalingrad Viertel der Stadt sammelte.

 Aufnahmen vom April 2016 zeigen, wie das Stalingradlager in Gewalt versinkt, als über 1.000 Personen aufeinander losgingen.

Obwohl die Örtlichkeit offiziell geräumt ist sind die Behörden besorgt, dass das Lager und auch andere wieder von neuem entstehen könnten, wenn eine neue Welle abgelehnter Asylbewerber aus Deutschland über die Grenze kommt. Ein Anwohner sagte im November:


"Der Gestank nach Urin, Exkrementen und Müll hat Stalingrad ineinen äußerst ungesunden Ort verwandelt. Der Platz ist tot, niemand will mehr hierher kommen. Die Menschen haben Angst davor, die Strasse zu betreten und schliessen sich ein."

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/in-deutschland-abgelehnte-asylbewerber.html
 Im Original: ‘Merkel’s Migrants’: Germany’s Rejected Asylum Seekers Flood Paris

Opfermythos

Papst Franziskus, ein Sympathisant der »palästinensischen« Terrororganisation PLO und Oberhaupt der katholischen Kirche, hat der spanischen Zeitung El Pais ein Interview gewährt, in dem er sich auch zur Popularität sogenannter populistischer Bewegungen äußert und dabei, wie etwa die Deutsche Welle zusammenfaßt, »Parallelen zum Aufstieg Adolf Hitlers vor 1933« gezogen:
»Hitler hat die Macht nicht an sich gerissen, er wurde von seinem Volk gewählt und hat sein Volk zerstört.« (»Hitler no robó el poder, fue votado por su pueblo, y después destruyó a su pueblo.«)
Nach solchen Aussagen wünschte man sich Journalisten, die nicht nur als Stichwortgeber fungieren, sondern nachfragen: Hat Adolf Hitler tatsächlich »sein Volk zerstört«? Oder brachten nicht er und es in trauter Einigkeit Unglück über weite Teile Europas und Nordafrikas? Deutsche und ihre Helfershelfer ermordeten sechs Millionen Juden, bereicherten sich noch an ihrer Mordlust.
Insgesamt überlebten nach verschiedenen Schätzungen 50 bis 70 Millionen Menschen den von Adolf Hitler angezettelten und von dessen Wählern geführten Krieg nicht, wurden ermordet oder fielen im Kampf gegen die deutsche Barbarei, der selbst nach dem Freitod ihres Führers noch mit Waffengewalt die bedingungslose Kapitulation abgerungen und aufgezwungen werden mußte.
Siebzig Jahre später gibt ein prosperierendes Deutschland den Ton an in Europa und strebt nach »Verantwortung« im Rest der Welt, wobei es sich ausdrücklich auch auf Lehren beruft, die es aus dem bislang letzten Weltkrieg gezogen haben will. »Sein Volk« hat so schamlos die Niederlage in einen moralischen Standortvorteil gewandelt – von Zerstörung breit und weit keine Spur.
Mit seiner Erklärung der Deutschen zu Opfern Adolf Hitlers, die einhergeht mit einer Verleugnung ihrer tatsächlichen Opfer, offenbart der Vatikan einmal mehr seine moralische Verkommenheit. Die Populisten, nicht selten kaum von Nazis zu unterscheiden, sind eine Herausforderung. Im Streit mit ihnen aber Millionen willige Vollstrecker zu Verführten zu erklären, zu Opfern, ist eine Frechheit.
 http://www.tw24.net/?p=13292

Die dreckigen Lügen von Springers WELT

So unverfroren lügt die deutsche Drecksjournaille:
So sah es bei Trumps Amtseinführung aus – und so bei Obama.(laut WELT)
Und so sah es wirklich aus:
 


UPDATE
...und so:
 

Bochum: Mann (46) wird auf offener Straße Opfer eines Raubes

Samstagnacht (21.1.) wurde ein 46-jähriger Bochumer auf offener Straße überfallen und der Geldbörse beraubt.
Gegen 22.50 Uhr wurde ein 46-Jähriger an der Straße Postkutschenweg, fast in Höhe der Wittener Straße, angegriffen und schlussendlich seiner Geldbörse beraubt. Der offensichtlich alkoholisierte männliche Einzeltäter trat u. a. auf das Opfer ein, entwendete nach einem Gerangel das Portemonnaie und flüchtete in Richtung Wittener Straße.
Der flüchtige Täter wird wie folgt beschrieben:
   - vermutl. südländischer Herkunft 
   - ca. 20-30 Jahre alt 
   - ca. 166 cm groß 
   - sehr schlank 
   - schwarze, kurze Haare 
   - er trug eine schwarze Jacke 
Hinweise bitte an die Kriminalwache unter der Telefonnummer 0234 / 909-4441.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3541089

Pforzheim: Busfahrer brutal überfallen

Am Samstagabend, 21.01.2017, gegen 23.35 Uhr, fuhr ein 46jähriger Busfahrer der RVS mit seinem zu diesem Zeitpunkt leeren Bus in Pforzheim-Dillweisenstein, Belremstraße, in die Buswendeschleife "Alter Bahnhof" ein. Unmittelbar nach dem Anhalten stiegen drei Männer in Höhe des Fahrers ein und einer bedrohte den Mann sofort mit den Worten "Geld her oder ich töte dich". Die Forderung untermauerten zwei der Männer mit Messer, die sie in der Hand hielten, einer fasste ihm zudem am Hals an. Bei den Messern handelte es sich um eine Springmesser und ein "Rambomesser". Der Geschädigte sagte zu den Männern, dass er kein Geld hätte und betätigte zur Verdeutlichung seinen leeren Kassenautomaten. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Räuber seinen Rucksack im Bereich des Fahrersitzes entdeckt, in dem sich die Tageseinnahmen in einem Beutel befanden. Die Täter raubten den Rucksack und warfen ihn wenig später weg, allerdings der Geldbeutel mit einem niederen dreistelligen Geldbetrag fehlte. Eine intensive Fahndung führte nicht zum Ergreifen der Täter. Diese werden wie folgt beschrieben: 1 und 2 Täter: ca. 185 cm groß, stämmige Figur, dunkel gekleidet, bewaffnet mit Springmesser und Rambomesser 3. Täter: 175 cm groß, stämmig Figur, dunkel gekleidet. Alle drei Täter waren ca. 30 - 40 Jahre alt, sprachen schlecht Deutsch, trugen Handschuhe und waren mit Schals im Gesicht maskiert. Hinweise zu dem Sachverhalt oder den Tätern nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefon-Nr. 0721-9395555 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3540866

Karlsruhe: Wieder ein Angriff auf eine junge Frau

Eine junge Frau war am Samstagabend kurz nach 21:00 Uhr mit der Straßenbahn Linie 2 vom Gottesauer Platz in Richtung Südstadt unterwegs. Der 23-Jährigen fiel ein Mann auf, der sie in der Straßenbahn ständig anschaute. Dieser verließ die Straßenbahn an der Haltestelle "Rüppurrer Tor". Die junge Frau verblieb noch in der Straßenbahn und verließ diese an der nächsten Haltestelle, "Werderstraße". Als sie zu Fuß in der Morgenstraße - zwischen Rankestraße und Luisenstraße - angelangt war, packte sie der Mann, der sie zuvor in der Straßenbahn ständig beobachtet hatte, von hinten am Arm und drückte sie mit dem Rücken gegen eine Hauswand. Die junge Frau wehrte sich, konnte jedoch nicht verhindern, daß der Täter seine Lippen auf ihren Mund preßte. Erst als eine Passantin mit Hund auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbeiging, konnte sich die junge Frau losreißen. Der Täter flüchtete daraufhin zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Geschädigte konnte den Täter wie folgt beschreiben: 20 - 23 Jahre alt, 170 - 175 cm groß, schlank, dunkles Haar, dunkler Teint, südländisches Aussehen, er trug eine rote Sportjacke und eine graue Strickmütze und führte einen dunklen Rucksack mit sich. Aufgrund der Tatörtlichkeit, der Vorgehensweise und der Personenbeschreibung des Täters ist ein Zusammenhang mit vorausgegangenen Taten wahrscheinlich. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat auch in diesem Fall die Ermittlungen übernommen und bittet mögliche Zeugen, insbesondere die Passantin, die zum Tatzeitpunkt mit ihrem Hund den Tatort passierte, sich telefonisch unter (0721) 939-5555 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3540925

Rostock: Araber-Mob greift Disko an

Im 20.01.2017 gegen 23:45 Uhr kam es in der Rostocker Südstadt vor dem Kosmos zu einer Auseinandersetzung zwischen einer ca. 12-15 köpfigen Personengruppe und dem dortigen Sicherheitspersonal. Die augenscheinlich aus dem arabischen Raum stammende Personengruppe wurde bei der Einlasskontrolle durch die Sicherheitskräfte abgewiesen. Daraufhin wurde das Sicherheitspersonal durch eine Person mit einem Spazierstock angegriffen, andere Personen aus der Gruppe warfen mit Flaschen auf das Sicherheitspersonal. Die Sicherheitskräfte konnten sich durch den Einsatz von Tierabwehrspray der Gruppe erwehren. Das Sicherheitspersonal wurde nicht verletzt, die Angreifer entfernten sich unerkannt. Die Rostocker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu diesem Sachverhalt aufgenommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3540995

Glückloser Afghane (39) randaliert in Lokal

Vollkommen ausgerastet ist ein 39- jähriger Asylwerber aus Afghanistan am Dienstagabend in einem illegalen Glücksspiellokal in Innsbruck. Nachdem der Mann Münze um Münze und Schein um Schein erfolglos in einem Spielautomaten versenkt hatte, wurde er derart wütend, dass er dem Gerät mit einem Klappmesser zu Leibe rückte. Doch auch in diesem Fall war dem Afghanen das Glück nicht hold - der Versuch, an Bares zu gelangen, schlug fehl. Der Mann ließ daraufhin von dem Automaten ab und bedrohte mit dem Messer einen Lokalangestellten.Von diesem verlangte der völlig aufgebrachte Asylwerber, sofort den Besitzer des Lokals zu holen, um so an sein verlorenes Geld zu kommen. Tatsächlich entschied sich das Opfer - um eine weitere Eskalation zu verhindern - dazu, dem tobenden 39- Jährigen einen dreistelligen Geldbetrag zu übergeben, während in der Zwischenzeit bereits die Polizei alarmiert worden war. Als sich der Asylwerber danach zum Gehen wandte - zuvor hatte er noch die Verglasung des Hintereingangs eingetreten -, lief er auch schon den Uniformierten quasi in die Arme und wurde noch an Ort und Stelle festgenommen. Mittlerweile wurde der Verdächtige in die Justizanstalt Innsbruck überstellt und die U- Haft beantragt. Den 39- Jährigen erwarten mehrere Anzeigen.
 http://www.krone.at/oesterreich/glueckloser-afghane-39-randaliert-in-lokal-angestellten-bedroht-story-550038

Saturday, January 21, 2017

Weapon of Maas Destruction

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Koblenz: ENF-Kundgebung - Sigmar Gabriel muss unter Polizeischutz herausgeführt werden

Wie aus einem Bericht von "Sputnik" hervorgeht, ist die Kundgebung gegen die Tagung der Europaparlamentsfraktion (ENF) für einige Zeit außer Kontrolle geraten. Der Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD), welcher sich wohl den linken Gegendemonstranten anschließen wollte, wurde von linksgerichteten Demonstranten und Antifa-Gruppierungen bedrängt. Der "Deutschen Presseagentur" zufolge wurde der Vizekanzler unter "Hau ab, Hau ab"-Rufen von der Polizei herausgeführt. Zu der Tagung in Koblenz hatte die AfD eingeladen zu den Gästen zählen, Marine Le Pen, Vorsitzende des Front National (Frankreich), Geert Wilders, Vorsitzender der Partei für die Freiheit (Niederlande) und Matteo Salvini, Parteichef der Lega Nord (Italien). Zusammen wollen sie ein Konzept für die Zukunft Europas erstellen.
 http://www.kritische-presseschau.com/single-post/2017/01/21/Koblenz-ENF-Kundgebung---Sigmar-Gabriel-muss-unter-Polizeischutz-herausgef%C3%BChrt-werden

Hepatitis-Kranker aus Zwickau: Vergewaltiger beißt Sarah (19), um sie zu infizieren!

Es waren nur wenige Minuten. Sie zerstörten das Leben der jungen Frau. Ein mehrfach vorbestrafter Mann ist am Donnerstag am Amtsgericht Zwickau zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.Der Pakistaner war so abgrundtief widerlich, seinem Opfer während der Vergewaltigung mehrfach in die Lippen zu beißen – im Wissen seiner Hepatitis-C-Erkrankung!Er wollte sie damit infizieren!Sarah* (19) arbeitete nach dem Abi als Aufsicht in der Zwickauer Spielhalle „Number One“, um etwas Geld für ihr Medizin-Studium zu verdienen. Dann kam der 14. Juli, ein lauer Sommerabend.21.52 Uhr. Qaisar S. (38) betritt die Spielhalle. Ein vielfach vorbestrafter Pakistaner, der erst drei Monate zuvor wild in der Zwickauer Innenstadt mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte. Niemand außer Sarah ist in der Spielhalle. Der Mann drängt sie in den Raucherraum, zieht an ihren Haaren, stößt sie gegen einen Spielautomaten, Sarah muss sich draufsetzen.Er schlägt ihr ins Gesicht, beißt ihr mit voller Absicht die Lippe auf. „Sie wollten sie mit Ihrem Virus anstecken“, so Nebenklageanwältin Diana Enzinger-Leichsenring (37). Dann vergewaltigt er sie, begrapscht sie am ganzen Körper, beißt ihr in die rechte Wange, dann wieder in die Lippe – und flüchtet.Doch er wurde bei der Tat von der Überwachungskamera gefilmt. Jeder Polizist in Zwickau kennt ihn – schon am nächsten Tag wurde Qaisar S. gefasst. Gestern gestand er die Tat. Opfer Sarah erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht infiziert ist. Sie leidet noch heute, ihr Medizin-Studium konnte sie nicht antreten.“
 http://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz/vergewaltiger-beisst-sarah-um-sie-zu-infizieren-49866560.bild.html

"Antänzer" bestiehlt Frau am Bochumer Hauptbahnhof

Ein dreister 23-jähriger Algerier und sein unbekannter Begleiter hatten es am frühen Morgen auf eine 19-jährige Hemerin auf dem Vorplatz des Bochumer Hauptbahnhofs abgesehen. Der bereits wegen Diebstahls polizeibekannte Täter aus Anröchte versuchte die Geschädigte mittels "Antänzertrick" zu bestehlen. Dabei bringt ein Täter sein Opfer durch Beinstellen außer Gleichgewicht. Diesen Moment nutzt der zweite Täter um die Beute, meist Geldbörsen oder Smartphones, aus den Taschen zu ziehen. So auch am Samstagmorgen (21. Januar). Der 23-Jährige suchte den nahen Körperkontakt zur Geschädigten und tastete währenddessen ihre Jacken- und Hosentaschen ab. Dass der männliche Begleiter der jungen Frau versuchte die Täter von den vermeintlichen Belästigungen abzuhalten störte diese sehr wenig. Im weiteren Verlauf gelang es Ihnen die Geldbörse, sowie das Smartphone der Frau zu entwenden. Die Tat konnte dabei von zivilen Taschendiebstahlsfahndern der Bundespolizei beobachtet werden. Als diese die beiden Täter stellten und festnehmen wollten, ergriffen sie die Flucht. Dabei entledigte sich der alkoholisierte 23-Jährige seiner Beute und warf sie in den Rinnstein. Dies half ihm jedoch relativ wenig. Die Bundespolizisten überwältigten den Mann und brachten ihn zur Wache am Bochumer Hauptbahnhof. Sein Begleiter, der mutmaßlich das entwendete Smartphone mit sich führte, konnte unerkannt flüchten. Dass es sich hierbei nicht um Gelegenheitstäter handelte wurde den Beamten deutlich, als sie die Geschädigte nach ihrer Geldbörse und ihrem Smartphone fragten. Denn erst jetzt stellte sie fest, dass beide Gegenstände fehlten. Sie zeigte sich sehr verwundert als ein Zivilfahnder ihr die Geldbörse entgegenreichte. Den 23-jährigen Algerier erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls. Er wurde zur Prüfung von Haftgründen in das Polizeigewahrsam gebracht.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3540780

Es gibt keine Entschuldigung

Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass in Wien über 40.000 Ausländer von Sozialgeld leben und gleichzeitig schwerstkranke Menschen auf zugigen Gangbetten in den Spitälern liegen müssen, weil kein Geld da ist, um die Patienten besser zu betreuen. Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass krebskranke Patienten in Österreich zu lange auf eine Strahlentherapie warten müssen, weil "keine Ressourcen da sind", während über 2 Milliarden Euro pro Jahr für die Migration aufgewendet werden. Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass die allermeisten Asylwerber, deren Antrag abgelehnt wurde, noch immer in Österreich sind und hier auf öffentliche Kosten leben. Besonders, weil die Zahlen so dramatisch sind: Mehr als die Hälfte aller Asyl-Anträge geht negativ aus und die Heimkehr dieser Leute ist längst angeordnet.Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass anerkannte afghanische Asylanten nach Kabul auf Urlaub fahren dürfen und danach wieder zurück kommen, um hier weiter ihr Sozialgeld zu kassieren. Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass den österreichischen Frauen von offiziellen Stellen aufgrund der Migrationssituation nahegelegt wird, keine Stöckelschuhe zu tragen und den Pfefferspray griffbereit zu halten. Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass in manchen Bezirken Wiens der Fremdenanteil über 50% liegt und eine gefährliche Segregation entsteht, die nicht mehr zu ändern ist. Es gibt keine Entschuldigung dafür, dauernd hanebüchene und vor "Menschlichkeit" triefende Erklärungen von den EU-Spitzen hören zu müssen, die sowohl inhaltlich wie im Ton einfach falsch sind. Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass die EU seit Beginn der selbstverursachten Migrationskrise bis heute praktisch nichts weitergebracht hat, um Hot Spots zu errichten und die Außengrenzen zu sichern. Es gibt keine Entschuldigung dafür, wenn Regierungen ohne demokratische Legitimation historische und unsere Kultur gefährdende Umwälzungen zulassen und diese sogar noch unterstützen. Es gibt keine Entschuldigung dafür, überhaupt dieses ganze Migrationstheater mit Einladungs-Trara, Menschlichkeits-Karnevals und Betulichkeits-Szenerien eröffnet zu haben. Und es gibt schon überhaupt keine Entschuldigung dafür, dass noch immer keiner der Hauptverantwortlichen auch nur den kleinen Finger rührt, um den gesamten Irrsinn endlich abzustellen.
 https://www.fischundfleisch.com/marcus-franz/es-gibt-keine-entschuldigung-30879

Expertin: Asyl-Ansturm hält unvermindert an!

Obergrenze hin oder her. Sie ist nur eine Beruhigungspille. Denn wer will – kommt, bleibt und wird versorgt. Eine Rückführung illegaler Zuwanderer geht nicht. Es gibt nämlich keine Abkommen mit den Herkunftsstaaten. Die kann nur die EU aushandeln – und das hat sie seit Dezember 2014 nicht mehr getan. Entgegen aller Behauptungen geht der Zustrom weiter. Die EU-Agentur Frontex holt täglich im Mittelmeer ausgesetzte Migranten ins europäische Festland herein. Sie ist der verlängerte Arm der Schlepper. In Italien stauen sich bereits die Menschenmassen – vorwiegend aus Afrika. Sie alle wollen nach Norden.
Allmählich fragt man sich: Wollen unsere Regierungen die Migrationsströme wirklich stoppen? Alles weist auf das Gegenteil hin und bei genauem Hinschauen erkennt man, warum und wer davon profitiert.Es ist die Wirtschaft, sind die großen Konzerne, die „global player“, die von dieser „unkontrollierbaren“ Massenmigration profitieren. In ihrem Schlepptau und von ihnen finanziert – auch die NGOs mit ihren Netzwerken, die das Feld aufbereiten und die Bürger mit der Menschenrechtskeule mundtot machen.
Das Problem dahinter: ein altes, sattes unprofitables Europa. Denn die alten Europäer haben alles. Ihre Arbeitskraft ist teuer. Ihre soliden Arbeitsrechte sind ein Hemmschuh, man kann sie nicht einfach aufheben ohne politischen Machtverlust. Über die Masse von Migranten geht das. Sie schaffen Tatsachen und werden damit zum „Rammbock“ gegen ein unrentables System. Denn sie werden um fast jeden Preis und unter widrigsten Bedingungen arbeiten – das Sozialsystem kann sie auf Dauer nicht durchfüttern.
Dieses „Dumping“ über Migration wird in allen Bereichen wirksam. Für die Wirtschaft ist das wie ein „Reset“-Knopf. Zurück in die „guten alten Zeiten“. Mit hungrigen Konsumenten und billigen, willigen Arbeitskräften. Je mehr, desto besser. Ein Willkommensruf genügt und sie stehen zur Verfügung. Die Politik hängt in den Fesseln der Wirtschaft, muss mitmachen und all das ihren Bürgern als „gut“ verkaufen. Der „Plan a“ von Bundeskanzler Christian Kern zeigt, wie das geht.Wird Europa das neue China? Viele Menschen werden dabei auf der Strecke bleiben: nicht nur Zuwanderer, die mit falschen Hoffnungen nach Europa gelockt werden. Noch billigere Jobs werden Billigjobs verdrängen, Sozialleistungen gekürzt und gestrichen, es entstehen Parallelgesellschaften, Wohnungsnot, soziale, kulturelle und politische Konflikte, zunehmende Kriminalität. Die Gesellschaft wird sich zwischen Arm und Reich, alten und neuen Bürgern und zwischen Links und Rechts polarisieren. Das kümmert die Wirtschaft aber nicht. Sie ist in jedem Fall der große Gewinner.
https://www.wochenblick.at/expertin-asyl-ansturm-haelt-unvermindert-an/

Insider: Mehr Mindestsicherung für Ausländer als für Linzer

Diese Zahlen schockieren. Ein mutiger Insider aus dem Magistrat Linz hat dem „Wochenblick“ Daten zu den Kosten der Mindestsicherung zugespielt. Diese ergeben, dass Ausländer in Linz mehr Mindestsicherung erhalten als österreichische Staatsbürger.Der Mann, der aus verständlichen Gründen nicht namentlich genannt werden möchte, liefert eine detaillierte Auflistung der Bezieher und Kosten der Mindestsicherung. Diese beziehen sich auf das 3. Quartal des Jahres 2016. Auch die Kosten für die Krankenversicherung in Linz sind dabei schon eingerechnet. So entfallen auf 2172 Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft rund 1,7 Millionen Euro. Auf die angegebenen 2.163 ausländischen Staatsbürger kommen 1,9 Millionen Euro.Damit erhalten ausländische Staatsbürger mehr Geld als österreichische. Und das, obwohl insgesamt mehr Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft die Mindestsicherung beziehen. Unter die ausländischen Staatsbürger fallen dabei sowohl EU-Bürger, sonstige Drittstaatsangehörige und anerkannte Flüchtlinge, als auch subsidiär Schutzberechtigte. Bei den österreichischen Staatsbürgern sind eingebürgerte Migranten jedoch bereits eingerechnet.
https://www.wochenblick.at/insider-mehr-mindestsicherung-fuer-auslaender-als-fuer-linzer/

„Wo bleibt die Hilfe der Asylwerber?“

 
 Neuschnee in Mittelitalien erschwert die Aufräumarbeiten - Foto: Ruozzi

In Mittelitalien herrscht zurzeit der Ausnahmezustand. Mehrere Tote, verschüttete Häuser und massenweise Neuschnee, der die Aufräumarbeiten enorm erschwert. Viele Bürger finden, dass es nun an der Zeit sei, dass auch die vom Staat unterstützten Asylwerber „endlich Hand anpacken“.„Gebt ihnen eine Schaufel und Stiefel und lasst sie endlich einen Beitrag für die Gesellschaft leisten, von der sie bezahlt werden“, heißt es in einem Social-Media-Aufruf von Stefano Ruozzi, Politiker der Lega Nord aus Bologna. Mit diesen Zeilen hat Ruozzi offenbar sprichwörtlich in ein Wespennetz gestochen. Bereits weit über 50.000 Mal wurde sein Posting italienweit geteilt und in unzähligen Kommentaren wurde dem Politiker in seiner Aufforderung beigepflichtet. Während unzählige Einsatzkräfte in den Krisengebieten im Einsatz sind, fehlt es dennoch an allen Ecken und Enden an weiterer Hilfe. Somit scheint der Wunsch in der Bevölkerung, gerade in den sozialen Medien, besonders groß zu sein, dass auch die vom Staat finanzierten Asylwerber Hand in den betroffenen Gebieten anpacken. Wie UT24 berichtete, konnten die im Einsatz stehenden Südtiroler Einsatzkräfte bereits 14 Menschen aus ihren zum Teil verschütteten Häusern evakuieren.
 http://www.unsertirol24.com/2017/01/21/wo-bleibt-die-hilfe-der-asylwerber/

Imam aus Neufahrn will Schwule und Lesben "zu einem Experten zur Heilung schicken"

Um den Ruf des Islam zu verbessern, lud Imam Malik Usman Naveed am Donnerstagvormittag zu einem Pressefrühstück ein. Er gab Journalistinnen die Hand und ließ auch die weiblichen Gäste in den Gebetsraum für Männer. Oberstes religiöses Gebot sei für ihn der Einsatz für den Frieden, erklärte der Imam gleich zu Beginn des Medientermins. Als eine "unmenschliche Gräueltat" verurteilte er den Mordanschlag am Berliner Breidscheidplatz: "Wenn ein Mensch im Namen unserer Religion solche Übeltaten vollbringt, dann ist das ein immenser Schmerz." Die Charme-Offensive ging jedoch nur solange gut, bis seine Haltung gegenüber Lesben und Schwulen zur Sprache kam. "Homosexualität ist eine Krankheit", zitierte "Focus Online" den Imam. Er würde Betroffene, die zu ihm kämen, "aufklären oder zu einem Experten zur Heilung schicken", ergänzte die "Abendzeitung" aus dem Pressegespräch in der Moschee.
 https://blasphemieblog2.wordpress.com/2017/01/21/imam-aus-neufahrn-will-schwule-und-lesben-zu-einem-experten-zur-heilung-schicken-2/

Rot-Grün in Niedersachsen ohne Mehrheit

Die Zahlen für die Partei sind ordentlich, auch die Werte für den Ministerpräsidenten und die Arbeit der niedersächsischen Landesregierung insgesamt. Unterm Strich aber muss die veröffentlichte umfassende Meinungsumfrage über das politische Klima in Niedersachsen das rot-grüne Regierungsbündnis alarmieren. Die Mehrheit für SPD und Grüne wäre nämlich futsch, wenn an diesem Sonntag und nicht erst in einem Jahr gewählt würde. Auf 31 Prozent der Wählerstimmen könnten die regierenden Sozialdemokraten nach der von Infratest Dimap im Auftrag des NDR durchgeführten Umfrage derzeit kommen; das wären knapp zwei Prozentpunkte weniger als bei der Landtagswahl vor vier Jahren; für die Grünen würden unverändert 14 Prozent votieren. Der eine Sitz Vorsprung, über den die beiden Parteien im Landtag gegenüber der Opposition aus CDU (35 Prozent) und FDP (sechs Prozent) verfügen, wäre verloren, da die AfD mit derzeit gemessenen acht Prozent auf klarem Weg Richtung Leineschloss ist. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) müsste die FDP ins Boot holen, um weiterregieren zu können. Die Linke wäre mit vier Prozent erneut nicht im Landtag vertreten.
 https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article161377382/Rot-Gruen-in-Niedersachsen-ohne-Mehrheit.html

Friday, January 20, 2017

Donald Trump: Der Kampf für mehr Demokratie und gegen die Islamisierung hat begonnen

 trump-inauguration
Mit der Vereidigung Donald Trumps als 45. Präsident der Vereinigten Staaten hat eine neue Epoche nicht nur für die USA, sondern weltweit begonnen. In seiner Antrittsrede machte der neue Präsident unmissverständlich klar, dass sein Anliegen die Wiedergewinnung der Demokratie ist.
Das wurde schon in den ersten Worten Trumps kurz nach seiner Vereidigung deutlich:
„Heute ist ein besonderer Tag, nicht weil wir die Macht von einer Partei zu einer anderen übertragen, sondern weil wir sie von Washington D.C aus dem amerikanischen Volk zurückgeben.“
„Viel zu lange“ habe eine kleine Gruppe die Macht für sich gepachtet und das Volk dafür nur bezahlen lassen:
„Deren Siege waren nicht unsere Siege und von ihren Triumphen hatten wir nichts!“
Das habe jetzt und hier und sofort ein Ende – Deswegen gehöre dieser Moment nicht dieser kleinen Elite, sondern dem ganzen Volk Amerikas:
„This is your day. This is your celebration. “
Im Mittelpunkt solle fortan die Überzeugung stehen, dass die Bürger nicht für eine Regierung da sind, nicht für die Nation. Sondern umgekehrt, die Nation und deren Politiker für die Bürger.
Von nun an werde eine neue Vision die Politik dieses Landes bestimmen: Zuerst Amerika! Alle Entscheidungen, die zu fällen seien, müssten zugunsten der Bürger fallen: Ob es um Steuern, Handel oder die Immigration gehe.
Gleich zweimal kam Trump in diesem Zusammenhang darauf zu sprechen, dass die Grenzen der USA neue Bedeutung erlangen sollen:
„We will bring back our borders“
In diesem Zusammenhang zeigte er sich fest entschlossen, gegen die Islamisierung der Welt vorzugehen:
Er werde die „zivilisierte Welt gegen den radikalen Islam-Terrorismus vereinigen – um ihn komplett vom Gesicht der Erde zu tilgen:
„Islamic Terrorism: We will eradicate completely from the face of the Earth.“
Trump unterstrich ausdrücklich, dass das nicht nur eine Redensart sei. Die Zeit der Politiker, die nur reden und nicht handeln, sei endgültig vorbei: „Die Zeit des leeren Geredes ist vorbei. Nun beginnt die Stunde des Handelns!“
„God Bless You, And God Bless America.“
Mit dieser harten Abrechnung an der Politik Obamas und Hillary Clintons hat der neue Präsident vielen US-Amerikanern aus dem Herzen gesprochen. Wie der Wahlausgang – gegen alle Aktionen des Establishments und seiner Medien – gezeigt hat, vertrauen sie darauf, dass er gewillt und fähig ist, diese Pläne umzusetzen.
Dabei sollten wir uns nichts vormachen: Wie die Politik Obamas viele der Probleme Europas mitverursacht hat (zum Beispiel Grenzöffnung, Islamisierung und Migration), wird jene Trumps nicht spurlos an Europa vorbeigehen.
Ja noch mehr:
Wer als Deutscher die Abrechnung Trumps mit der bisherigen Politik in den USA gehört hat, der musste permanent an Merkels Politik denken.
Und konnte spätestens ab diesem Zeitpunkt verstehen, dass sich Merkel und Obama so gut verstanden – und die gemerkelte Politikerkaste in Deutschland und die ihr hörigen Medien mit einem Schmerzschrei aufheulten, als sie von dem Wahlsieg Trumps hörten. Ihre Tage sind nun gezählt.
Vielleicht werden die Deutschen sich 2017 noch einmal für Merkel als Bundeskanzlerin entscheiden. Schon jetzt ist aber abzusehen, dass sie dann starrsinnig Deutschland weiter in eine Isolation treiben wird, die dieses Land nie gekannt hat: In Europa, gegenüber Russland und der USA.
Solche Isolation ist aber auf die Dauer nicht durchzuhalten. Und die Gefahr ist groß, dass die Politikwende dann erst durch eine Katastrophe hindurch erlitten werden muss. Man muss gar kein Patriot sein, sondern es genügt schon ein natürlicher Überlebenswille, um zu wünschen, dass unser Vaterland davor bewahrt bleibt.
 https://philosophia-perennis.com/2017/01/20/donald-trump-inauguration/

ZDF-Berichterstattung zur Amtseinführung von Donald Trump

Jetzt ist er im Amt. Das ZDF hat eine dicke Sondersendung um 19.20 Uhr. Und wie zu erwarten, machte der Sender eine Bash-Trump-Veranstaltung daraus. Kein Klischee, das in den letzten Monaten verbreitet wurde, wird ausgelassen, um dem Michel einzutrichtern, wie schlimm dieser Mann ist. Und dann auch das hier: Der Korrespondent vor Ort verkündet:
Mal sehen, ob er Demut lernt.
Was ist eigentlich mit der Arroganz seines Vorgängers, der doch nie auch nur einen Ansatz von Demut gezeigt hat, wo es angemessen gewesen wäre? Dem „Demut“ höchsten da attestiert werden könnte, wo er das berechnend einbrachte? Ach ja, das war Obama, der Heilige, der Messias, der darf nicht kritisiert werden.
Und dann wurde natürlich betont, dass Trump das Land spaltet. Dazu wird angeführt, dass es jede Menge Gegendemonstranten gibt. Schauen wir uns das mal an, das ZDF berichtet auch darüber und ist irgendwie mit einem enormen Brett vor dem Kopf gesegnet:
Sie zeigen den Unterschied zwischen den Trump-Anhängern und den Trump-Hassern, ohne zu begreifen, wo die Spaltung betrieben wird. Die Trump-Anhänger äußern sich gemäßigt, konziliant; erstaunt wird festgestellt: „Es gibt auch versöhnliche Töne.“ Und wer gibt die von sich? Trump-Anhänger, während die Gegendemonstranten demonstrieren, wie von Hass erfüllt sie sind und dass sie die Wahl nicht wahrhaben wollen, nicht anerkennen wollen. Weitere Interviews zeigen das immer weiter: Unversöhnlichkeit ohne Ende bei den Linken. Die wollen nicht akzeptieren, was die Wahl gebracht hat. Die wollen nicht aufhören gegen ihren Präsidenten zu hetzen.
Sie blockierten den Eingang zur Amtseinführungsfeier – die Polizei musste die geladenen Gäste schützen, damit sie an der Veranstaltung teilnehmen konnten. Wo ist die Toleranz, die doch angeblich bei den Linken so hoch gehalten und den Konservativen abgesprochen wird? Das ZDF zeigt, wie es wirklich ist, scheint es aber nicht gesehen und nicht begriffen zu haben.
Überhaupt die Menschenmassen gegen Trump: Immer wieder wird betont, dass nicht so viele Menschenmassen auf der Mall waren wie bei Obamas Amtseinführung vor acht Jahren. Warum wird die Veranstaltung vor acht Jahren bemüht? Warum nicht die von vor vier Jahren? Weil dann klar würde, was es mit Obama auf sich hatte? Dass der Obamessias eben doch nur eine Luftblase war, die vor vier Jahren schon reichlich schlapp machte?
Und wenn wir schon auf die erste Amtseinführung von Obama zurückblicken sollen – wie wäre es mit einem Vergleich des Benehmens der jeweiligen Wahlverlierer? Haben die Konservativen vor acht Jahren so demonstriert? So gegen den neuen Präsidenten gehetzt? Bush hat nicht ansatzweise in den letzten Wochen seinem Nachfolger solche Eier ins Nest gelegt wie Obama dem seinen. Wenn hier von der Ursache von Spaltung geredet muss, dann hat sich erwiesen, dass sie von denen ausgeht, die das ZDF an der Macht sehen möchte, nicht von denen, die jetzt von dem Sender so verleumdet werden.
Noch so ein Zitat des Korrespondenten über Trump: „Ihm geht es nur um seines – gewinnen.“ Ja, was denn sonst? Den anderen nicht? Nur weil sie irgendein Volkswohl vorschützen, das sie nicht wirklich im Sinn haben, sondern sich selbst verwirklichen wollen? (Sorry, aber so sehe ich diese linken Schwafler, so erlebe ich sie.)
Trump hat nicht die Menschen im Sinn? Nein, bestimmt nicht. „America first“ kommt, wie böse. Ist das gegen das Volk gerichtet? Ist das nichts, was den Amerikanern nutzen kann? Gut, man kann sich drüber streiten, aber was haben denn die Jahre gebracht, in denen die US-Firmen alles ins Ausland verfrachtet haben? Trump sagt, mit ihm werde das Volk wieder eine Stimme haben. Das ist mal ein Versprechen, auch wenn er erst noch beweisen muss, dass er es einhalten wird/kann. Aber das ist etwas ganz anderes als die Belehrungen der Politiklasse der letzten Jahrzehnte, die dem Bürger vorschreiben wollte, was er zu denken und zu meinen hatte, besonders unter linken Führungskräften. Nein, das ZDF – wie die übrigen Eliten – finden „America first“ ganz böse.
Und dann lassen sie Sigmar Gabriel Donald Trump einordnen und erzählen, was alles nicht sein darf. Und was labert der? „Wir müssen beinhart unsere Interessen vertreten.“ Ach nee… „Wir“ „müssen“ – aber Amerika darf das nicht, jedenfalls nicht, wenn Trump es will!
Und warum lassen sie Gabriel auffahren? Warum keine CDU-Typen, die Trump verteufeln? Weshalb soll sich nur ein Linker an Trump abarbeiten dürfen? Ist das nicht schon so eine Art Wahlkampf? Was sie übersehen: Sich an Trump abzuarbeiten könnte mächtig nach hinten losgehen. Denn die Art, wie das gemacht wird, die Art, wie Trumps Wahlsieg auf unsere Verhältnisse übertragen wird und dazu geschimpft wird, das müsse hier verhindert werden, könnte auch Wasser auf die Mühlen unserer politischen Alternative(n) sein. Mal abwarten.
Schließlich muss auch noch Fox News herhalten: „ein einseitiger Sender der Konservativen“ – die schließen wieder voll von sich auf andere, denn einseitiger als die Mainstream-Medien geht es nur noch bei Typen wie dem Neuen Deutschland und noch linkerer Vollidioten.
Zum guten Schluss wird am Beispiel eines Konzerts am Lincoln Memorial noch ein Fazit gezogen: … in dem die einen laut „Glory Halelujah“ singen und die anderen im Stillen denken „Gott steh uns bei“.
Wie bitte? Im Stillen? Die sind nicht still, die sind die Brüllhansel! Die vor jedes Mikrofon drängen, das nicht für sie gedacht war, die die Leute gewaltsam daran hindern wollten die Amtseinführung zu besuchen – und die dabei mal eben ein paar Schaufensterscheiben einschlugen. Oder am Abend vorher bei einem „Deploraball“ (einem Ball von Trump-Fans) die Ballbesucher beschimpften, verprügelten und mit Batterien bewarfen, weshalb mindestens eine Person eine stark blutende Kopfwunde davon trug.
Diese Leute denken nicht „Gott steh uns bei“ denken, sondern „Scheiß auf Gott, weg mit ihm, den gibt es eh nicht!“
Danke ZDF, das ist Qualität! Der Auftrag der Medien lautet heute nicht mehr „berichten“, sondern „erziehen“ – am besten mit „Fake News“, nicht wahr?
 http://heplev.tumblr.com/post/156134452180/zdf-berichterstattung-zur-amtseinf%C3%BChrung-von

Terror-Alarm: Warnung an Bevölkerung

Terror-Alarm in der österreichischen Hauptstadt. Ein islamistischer Attentäter plante offenbar einen Sprengstoffanschlag in Wien. Der albanische Staatsbürger wurde überwacht und am späten Freitag Nachmittag in Wien-Favoriten von der Anti- Terroreinheit Cobra festgenommen. "Es haben sich in den vergangenen Tagen Hinweise auf einen geplanten Anschlag in der Bundeshauptstadt verdichtet", sagte Pressesprechen Thomas Keiblinger. Gegen 18.00 Uhr erfolgte eine Zugriff in der Rotenhofgasse in Wien-Favoriten. Ausländische Geheimdienste hatten die Behörden über einen möglichen Anschlag informiert. Der Mann wurde überwacht und in einer Wiener Wohnung von der Spezialeinheit Cobra festgenommen. "Polizei, Verfassungsschutz und Cobra haben eng zusammengearbeitet", betonte Keiblinger. Die Polizei richtete eine Warnung an die Bevölkerung. Vor allem an stark frequentierten Orten möge man aufmerksam sein. Bei Sichtung zurückgelassener Gegenstände - wie Gepäckstücke - möge man die Polizei verständige.
 http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Terror-Alarm-Warnung-an-Bevoelkerung/266192853

Facebook-Schock: Türken schneiden Hund die Ohren ab

 
 Die brutalen Verletzungen wurden vom "Wochenblick" getrübt. (Foto: Screenshot Facebook)

Ein besonders brutaler Fall von Tierquälerei sorgt gerade im Netz für mächtig Aufregung. In Isparta, einer mittelgroßen Stadt in der Türkei, haben zwei Jugendliche mit einem Taschenmesser ihrem Hund brutal die Ohren abgeschnitten.
Fotos von der grausamen Bluttat sorgen für schockierte Aufschreie in der ganzen Welt.

Brutalo-Maßnahmen gefordert

Es gibt in der Türkei bereits eine eigene Online-Petition, die die Verhaftung der Tierquäler fordert. Viele wutentbrannte User wollen sogar weit drastischere und äußerst brutale Maßnahmen – bis hin zur Verstümmelung:
Facebook-Schock: Türken schneiden Hund die Ohren ab
Screenshot: Facebook

Wegen eines verlorenen Hundekampfes

Die Motivation zu der blutrünstigen Tat entspringt einer zusätzlichen Geschichte des Grauens: Der Hund wurde von den beiden Besitzern für Hundekämpfe missbraucht. Weil der Wuffi einen der brutalen Kämpfe verloren hatte, musste er diese unmenschliche Strafe erdulden. Die Täter ließen sich bei der schlimmen Prozedur noch von einem Freund filmen, posierten dann stolz mit den abgeschnittenen Ohren und hielten dem Hund diese noch zum beschnuppern und nachtrauern hin…

Der Hund ist jetzt in Sicherheit

Das Video wurde ebenfalls online gepostet, jedoch sehr schnell wieder gelöscht. Auf die Täter wird – wenn überhaupt – eine nur sehr geringe Strafe zukommen denn Tierquälerei wird in der Türkei nicht hart bestraft (im Gegensatz zu Präsidentenbeleidigung). Der verstümmelte Hund befindet sich glücklicherweise nun in der Obhut einer Tierschutzorganisation. Dass er sich von den Qualen wenigstens psychisch vollständig erholen wird, können wir nur hoffen…
 https://www.wochenblick.at/facebook-schock-tuerken-schneiden-hund-die-ohren-ab/

Forscherin zu "Dschihadistenbräuten" entpuppt sich als Anhängerin des Islamischen Staates



Wie die niederländische Zeitung NRC Handelsblad berichtet ist eine Forscherin an der Universität von Amsterdam, die an einem Bericht zu "Dschihadistenbräuten" mitwirkte, selbst eine "Cyberdschihadistin" des Islamischen Staates. Von Jack Montgomery für www.Breitbart.com, 19. Januar 2017

Gemeinsam mit Annelies Moors, einer Professorin für zeitgenössische muslimische Gesellschaften an der Universität von Amsterdam und Martijn de Koning, einem Anthropologen an den Universitäten von Amsterdam und Radboud erstellte Aysha Navest eine Studie mit dem Titel "Gespräche über das Heiraten mit weiblichen Migranten, die nach Syrien gehen".

Der Aufsatz zeichnet ein recht sympathisches Bild von Frauen, die sich "selbst als Verantwortliche für das Leben im Haus sehen, die das Ziel haben, das Leben im Islamischen Staat zu normalisieren", das die Dschihadistenbräute erwartet, die im Internet entweder zum Opfer islamistischer Propaganda oder von "skrupellosen Männern" oder militanten Aktivisten angelockt wurden.

Allerdings hat NRC wie es scheint Beweise gesammelt, nach denen Navest selbst ein Doppelleben als "Cyberdschihadistin" führt und in den Diskussionsforen von Marokko.nl unter dem Pseudonym "Ought Aicha" (Tante Aicha) schreibt.

Mit dem Konto von "Ought Aicha" wurden seit 2006 über 18.000 Kommentare verfasst, wobei in vielen islamistische Sympathien ausgedrückt wurden. Der Kontoinhaber hat sich beispielsweise darüber aufgeregt, dass Moslems es wagen, jene Brüder zu "kriminalisieren", die für den Islamischen Staat kämpfen und lobte Osama bin Laden dafür, dass er "die muslimische Gemeinschaft beschützt hat".

Ein Selbstmordanschlag durch einen Kämpfer des Islamischen Staates wurde verteidigt, da dabei nur Murtaddin (Apostaten) und Schiiten (eine andere Konfession als jene haben, die dem Islamischen Staat folgen) getötet wurden.

NRC behauptet, dass Navest nicht kommentieren wollte, ob das Konto bei Marokko.nl ihr gehört und die oben genannten Mitautoren verteidigen ihren Aufsatz, da sie meinen, dass er keine Anzeichen für eine Neigung hat und sowieso:


"Es gibt zahlreiche Beispiele für etablierte Anthropologen, die ideologisch eng mit ihrem Forschungssubjekt verbunden sind, oder gar selbst Teil der Forschung sind."

Eine Europolstudie von letztem Juli deutete an, dass "ein bedeutender Prozentsatz" der tausenden Einwohner der Europäischen Union, die von Dschihadistengruppen aus dem Mittleren Osten angeworben wurden, Frauen sind.

Sie behaupteten, dass 40 Prozent der bekannten niederländischen Rekruten aus Frauen besteht, verglichen mit 20 Prozent jener aus Finnaland und Deutschland. Die Zahlen für Belgien, Spanien und Großbritannien seien vergleichbar.

Mittlerweile sind hunderte britische Dschihadisten aus dem Mittleren Osten wieder nach Großbritannien zurückgekehrt. Es wird geschätzt, dass nur einer von acht gefangen und verurteilt wird, wobei Sicherheitsexperten meinen, die "porösen" britischen Seegrenzen und die "verteidigungslosen" kleinen Fluglandeplätze den betreffenden Personen genügend einfach Zutrittspunkkte bieten würden.


Im Original: Report: ‘Jihadi Brides’ Researcher at Dutch University Is Islamic State Sympathiser 
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/forscherin-zu-dschihadistenbrauten.html

Schussabgabe in der Lüner Innenstadt: Polizei sucht mit Lichtbild nach Tatverdächtigen

 POL-DO: Schussabgabe in der Lüner Innenstadt: Polizei sucht mit Lichtbild nach Tatverdächtigen
Die Ermittlungen wegen des versuchten Tötungsdelikts in Lünen am 15.01.2017 haben einen dringenden Tatverdacht gegen den 45 Jahre alten Kemal Yildiz aus Castrop-Rauxel ergeben. Ein Lichtbild des Beschuldigten Yildiz ist angehängt. Das Amtsgericht Dortmund hat am heutigen Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den Beschuldigten erlassen. Polizei und Staatsanwaltschaft bitten Zeugen, die Angaben zu der Tat oder dem Aufenthaltsort des Beschuldigten machen können, sich bei dem Polizeipräsidium Dortmund unter der Rufnummer 0231-132-7441 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3540547


Am 15.1.2017, kam es gegen 17 Uhr in einem Friseursalon auf der Lange Straße in Lünen zu einem Streit zwischen mindestens zwei Männern. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden mehrere Schüsse abgegeben, wobei niemand verletzt wurde. Allerdings durchschlugen zwei Projektile die Fensterscheibe des Ladenlokals.
Die unbekannten Täter flüchteten. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Eine Mordkommission des PP Dortmund hat die Ermittlungen aufgenommen.
Polizei und Staatsanwaltschaft bitten Zeugen, die Angaben zu der Tat oder den Tätern machen können, sich beim Polizeipräsidium Dortmund unter der Rufnummer 0231-132-7441 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3535878

Noch ein »Missverständnis«

Als an diesem Dienstag die Richter des deutschen Verfassungsgerichts ihr abschließendes Urteil im Verbotsverfahren gegen die NPD verkündeten, geschah dem SPIEGEL, wie das Leitmedium später einräumte, ein »Missverständnis«: Lehnten die Richter in Karlsruhe ein Verbot der Partei ab, meldete das »deutsche Nachrichtenmagazin« Vollzug: »Bundesverfassungsgericht verbietet NPD«.
Wurde dieses »Missverständnis« bemerkt und ausgeräumt, ist es unwahrscheinlich, daß eine andere Falschmeldung dieser Woche überhaupt als solche wahrgenommen wird. Dabei steckt der erste von vielen Fehlern schon im ersten Satz: »Israel räumt ein Beduinendorf, um Platz zu machen für ein jüdisches«. Geht es um den jüdischen Staat, ist dem SPIEGEL selbst größter Unfug willkommen.
Aktuell also geht es Christoph Sydow um das »Beduinendorf« Umm al-Hiran, einen »kleinen Fleck am Rande der Negev-Wüste«, in dem zu leben schlicht menschenunwürdig ist. Die illegal errichtete Siedlung wurde daher auch bereits von einer Mehrheit ihrer ehemaligen Bevölkerung verlassen, die das Angebot des israelischen Staats, in Hura auf modernem Niveau zu leben, gern annahm.
Den Umzug in die nordöstlich von Beer Sheva gelegene Ortschaft förderte Israel mit zahlreichen Anreizen: So übernahm er nicht nur Umzugskosten, sondern überließ jedem Haushalt ein Stück Land zur freien Verfügung. Mit je mindestens 100.000 Shekel unterstützte der Staat den Bau von Häusern durch die Bewohner von Hura. Und selbst an polygam lebende Beduinen wurde gedacht.
Obschon Polygamie in Israel verboten ist, erhielt jeder Umsiedler für jede seiner Frauen Land. Nur eine Minderheit der in Umm al-Hiran Lebenden, Angehörige des Groß-Clans al-Qiyan, weigerte sich, den Ort zu verlassen und ignorierte auch das 2002 vom Obersten Gerichtshof erlassene Urteil, das dessen Illegalität bestätigte. Für Christoph Sydow sind diese Rechtsbrecher Helden.
Und für sie lügt er, behauptet er, sie sollten Platz machen für ein »jüdisches Dorf«. In der Tat soll Hiran neu entstehen. Und dieses neue Hiran wird als eine »Stadt für die breite Öffentlichkeit« geplant: »Jeder, der in Hiran leben will, kann dies im Rahmen der Gesetze tun«. Nachzulesen ist das in einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs Israels, die die »NGO« Adalah bereitstellt.
Bei dieser vor allem aus Europa finanzierten »Nichtregierungsorganisation« handelt es sich um eine der aktivsten antiisraelischen Gruppierungen in Israel, die für sich beanspruchen, Menschenrechte zu schützen. Traurig, daß Christoph Sydows Behauptung nicht einmal von dieser »NGO« gestützt wird, die mit ihrem Support für die BDS-Bewegung doch gewiß über jeden Zweifel erhaben ist.
 http://www.tw24.net/?p=13288

Mann soll "Ungläubige" getötet haben: Vor Gericht kündigt er Morde an

Im Prozess um den mutmaßlich religiös motivierten Mord an einer Rentnerin hat der 27-jährige Angeklagte einen Mord angekündigt. Abubaker C., der die Tat bestreitet, sagte am ersten Prozesstag vor dem Gericht in Heilbronn, dass er den wahren Täter und dessen Familie umbringen werde, sobald er freikomme.
"Ob ich zehn oder zwanzig Jahre bekomme, ich werde diese Person umbringen“, sagte der Angeklagte. Der Richter ließ diese Worte ausdrücklich ins Protokoll aufnehmen.
Die Anklage wirft dem Mann vor, in der Nacht zum 19. Mai 2016 in das Haus der 70-Jährigen in Bad Friedrichshall eingedrungen zu sein, „um einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen sowie Bargeld und Wertgegenstände zu entwenden“. Er soll die schlafende Frau stranguliert haben. An den Wänden fanden die Ermittler arabische Wörter mit religiösem Hintergrund, unter anderem auch an einer Schrankwand im Schlafzimmer, sowie einen englischen Ausruf.Der Mann soll laut Anklage der Staatsanwaltschaft Heilbronn auf Englisch „It‘s Payback time“ auf die Hauswände des Opfers geschrieben haben. Zudem habe er religiöse Worte, die sich mit der Verehrung des Schwiegersohnes des Propheten beschäftigen, hinterlassen.
 http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-um-unglaeubigen-mord-angeklagter-kuendigt-vor-gericht-morde-an_id_6523302.html

Anti-Terroreinsatz: Cobra stürmt Asylheim in Hainburg

Die Cobra stürmte bei einem Anti-Terroreinsatz Donnerstagfrüh ein Asylheim im niederösterreichischen Hainburg. Es soll zur Festnahme eines Asylwerbers gekommen sein, berichtet die Tageszeitung „Heute“. Eine offizielle Bestätigung gab es bislang nicht. Laut „Heute“-Informationen war der Anti-Terroreinsatz schon seit Längerem geplant. Ziel des Zugriffs war das Zimmer eines 25-jährigen Asylwerbers im ehemaligen „Ulrichsheim“. Der Mann, für den natürlich die Unschuldsvermutung gilt, soll Kontakt zu Terrorverdächtigen haben, die derzeit in Deutschland in U-Haft sitzen. Den Islamisten wird geworfen, einen Anschlag auf eine Sicherheitsbehörde in Augsburg geplant zu haben. Deshalb hatte die Münchner Staatsanwaltschaft mit einem Amtshilfeersuchen um die Razzia gebeten. „Heute“ berichtet, dass beim Polizeieinsatz in Hainburg ein Handy und verschiedene Schriftstücke sichergestellt werden konnten. Die deutschen Behörden werten diese nun aus. Eine Augenzeugin sagte „Heute“: „Plötzlich wimmelte es im Ort vor Beamten und Blaulicht. So etwas habe ich unserer kleinen Stadt noch nie erlebt.“ Zudem berichteten Augenzeugen von der Festnahme eines Mannes. Bürgermeister Schmid erklärte dazu: „Die Verwaltung des Asylheims informierte mich am Donnerstag über eine Verhaftung.“ Eine offizielle Bestätigung steht bisher noch aus. Seit Beginn der Asylkrise kam es immer wieder zu ähnlichen Anti-Terroreinsätzen in österreichischen Asylunterkünften. Erst im Dezember wurde ein 25-jähriger Marokkaner in Fuschl (Salzburg) wegen Terrorverdachts festgenommen. Bei der Durchsuchung stellte die Polizei zudem Datenträger und mehrere Tauend Euro sicher. In Salzburg stehen außerdem zwei Asylwerber wegen Terrorverdachts vor Gericht. Einem 40-jährigen Algerier und einem 26-jährigen Marrokaner wirft die Staatsanwaltschaft vor, Teil der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zu sein und die Attentäter von Paris unterstützt zu haben. Der Prozess soll am 2. Februar fortgesetzt werden. Ebenfalls im Dezember klickten die Handschellen für einen Asylwerber in Graz. Ein Iraker, der laut Staatsanwaltschaft offenbar an Kämpfen auf Seiten des IS oder einer IS-Splittergruppe beteiligt war, soll mit Fotos seiner Waffen und Kriegsgeschichten aus Syrien und dem Irak geprahlt haben. Der Mann lebte in einer vom Landesflüchtlingsbüro zugewiesenen Wohnung.
 http://info-direkt.eu/2017/01/20/anti-terroreinsatz-cobra-stuermt-asylheim-hainburg/

Syrer legt in Greizer Wohnung Feuer

Die Greizer Polizei war kurz nach Mitternacht darüber informiert worden, dass aus dem Fenster einer Gemeinschaftsunterkunft Möbelstücke auf die Straße geworfen würden. In der betreffenden Wohnung hatten sich ein 27-jähriger Syrer und ein 22-jähriger Libyer zuvor gestritten, woraufhin der 27-Jährige die Wohnung verbarrikadiert hatte. Der 22-Jährige gelangte über ein Fenster aufs Dach, von wo aus die Rettungskräfte ihn retteten. Der Syrer blieb jedoch weiterhin in der verbarrikadierten Wohnung und drohte, sich das Leben zu nehmen. Er legte ein Feuer in der Wohnung und manipulierte die Stromleitungen. Eine Verhandlungsgruppe konnte den Mann überreden, seine Wohnung gegen 5.10 Uhr zu verlassen, auf das Dach zu klettern und von dort aus eine Drehleiter zu benutzen. Er wurde widerstandslos festgenommen.
 http://greiz.otz.de/web/greiz/startseite/detail/-/specific/27-Jaehriger-legt-in-Greizer-Wohnung-Feuer-22-Jaehriger-fluechtet-aufs-Dach-1654424924

Brensbach-Affhöllerbach: Flüchtlinge geraten sich in die Haare

Zu einer Auseinandersetzung zwischen vier afghanischen Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren kam es am Donnerstagabend (19.01.) in der Asylunterkunft für unbegleitete männliche Jugendliche in der Kilsbacher Straße. Hintergrund waren offensichtlich unterschiedliche politische Ansichten der jungen Leute. Ein 18-Jähriger wurde hierbei leicht verletzt und musste medizinisch versorgt werden. Er wurde im Anschluss innerhalb der Unterkunft räumlich getrennt von seinen drei Kontrahenten untergebracht. Neben Polizeistreifen aus Höchst, Erbach und Ober-Ramstadt war auch eine Rettungswagenbesatzung im Einsatz. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3540018

Landau: Somalier verletzt 73-Jährige krankenhausreif

Am Donnerstagabend gegen 19:15 Uhr, wurde eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in der Bismarckstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei hatten sich die Beteiligten zu Fuß in Richtung Marienkirche entfernt. Während der Fahndung wurde gemeldet, dass eine Person aus der Gruppe, ein 18-jähriger somalischer Staatsangehöriger, auf die Motorhaube eines geparkten Autos gesprungen wäre. Eine halbe Stunde später trat der junge Mann erneut in Erscheinung. In der Martin-Luther-Straße stieß er eine 73-Jährige Fußgängerin zu Boden und rannte davon. Die Dame wurde durch den Sturz verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Auf seiner Flucht in Richtung Königstraße trat er einer 59-Jährigen beim Vorbeirennen ans Schienbein. Der Tatverdächtige konnte schließlich in der Ostbahnstraße entdeckt und festgenommen werden. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,1 Promille. Den Mann erwartet eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117686/3540087

(VIDEO) Mehrfachmord mit Auto in Fußgängerzone: Täter schrie "Allahu Akbar"

In der australischen Millionenmetropole Melbourne ist ein Autofahrer in eine Gruppe Fußgänger gerast und hat drei Menschen - darunter ein kleines Kind - getötet sowie rund 20 weitere teils schwer verletzt. Der 26- Jährige handelte offenbar vorsätzlich, er wurde festgenommen. Die Tat erinnert stark an den Grazer Amokfahrer Alen R., der 2015 bei seiner Wahnsinnstat drei Menschenleben ausgeschlöscht hatte . Einen terroristischen Hintergrund habe die Tat in Melbourne nicht, es bestehe auch keine Bedrohung mehr, sagte der Polizeichef des Bundesstaates Victoria, Stuart Bateson, am Freitag. Es gebe jedoch vermutlich einen Zusammenhang mit einer vorherigen Messerstecherei in der U- Bahn der Stadt.Der 26- jährige Täter sei den Polizeiangaben zufolge am frühen Freitagnachmittag (Ortszeit) im zentralen Geschäftsviertel Melbournes absichtlich auf den Fußweg gefahren. Ein weiterer Augenzeuge will gehört haben, dass der Todesfahrer "Allahu Akbar" (Gott ist groß) geschrien habe. Andere wollen Schüsse vernommen haben, hieß es in örtlichen Medien. Die Polizei bestätigte keine dieser Aussagen. Bei seiner Festnahme hatte der Amokfahrer nur eine rote Unterhose an. Weitere Bilder zeigten Sanitäter, die auf der Straße liegende Menschen behandelten, und Polizisten, die das Autowrack umstellten."Er hat nicht gestoppt, und die Leute, die gerade vorbeigingen, versuchten wegzukommen, und er hat einfach weitergemacht und Menschen auf seinem Weg aufgegabelt", sagte ein Augenzeuge der australischen Tageszeitung "Herald Sun". Laut dem Blatt sei auch ein kleines Kind unter den Toten. Die beiden erwachsenen Todesopfer waren möglicherweise mit ihrem Baby unterwegs gewesen, darauf lassen zumindest Zeugenaussagen schließen, die von einem durch die Luft fliegenden Kinderwagen sprechen.Drei Patienten würden auf der Intensivstation noch um ihr Leben kämpfen, hieß es. Fernsehbilder zeigten das beschädigte rote Auto des Amokfahrers mit zersplitterter Windschutzscheibe und offenen Türen am Tatort. Schwer bewaffnete Polizisten sperrten die Umgebung ab.Ein Zeuge berichtete dem Nachrichtensender Sky News von dem schrecklichen Erlebnis: "Da waren überall Lärm und Durcheinander und Polizisten und Körper, die auf dem Boden lagen."
 http://www.krone.at/welt/australien-mehrfachmord-mit-auto-in-fussgaengerzone-tat-erinnert-an-graz-story-549799

Afghane schlägt Senioren: „Gutmenschen sind schuld“

Ein Afghane soll in Meran ältere Männer überfallen und geschlagen haben  (UT24 berichtete). Die Pensionistenüberfälle sind nun auch ein Fall für die Politik geworden.
„Das brutale Vorgehen eines Afghanen in Meran gegen ältere Menschen zeigt die Unverfrorenheit des ausländischen Gewalttäters auf. Aus niederen Beweggründen wurde das Faustrecht gegenüber Schwächeren ausgeübt. Ältere Menschen, die sich nicht wehren können, sind derartigen Personen – dank Willkommenskultur und Gutmenschentum – ausgesetzt“, kritisiert der freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas.
Aufgrund der Politik der offenen Grenzen, der unterschiedlichsten Parallelgesellschaften und wegen der kaum abschreckenden Gesetze, üben ausländische Gewalttäter ihre Machenschaften aus, so der Freiheitliche.
Südtirol habe daher ein massives Sicherheitsproblem. Nicht nur in Bozen grassiere die Gewalt auf den Straßen, sondern es gebe kaum eine größere Ortschaft in Südtirol, die kein Problem mit Kriminellen hätten. „Gewalttaten gegen wehrlose Menschen sind ein besonders verächtliches Verbrechen“, so Blaas.
„Für die politisch Verantwortlichen von SVP und PD wäre es höchste Zeit aufzuwachen und eine Null-Toleranz-Politik gegen Gewalttäter zu führen. Gewaltbereite Ausländer sind umgehend auszuweisen“, betont Blaas abschließend.
 http://www.unsertirol24.com/2017/01/20/afghane-schlaegt-senioren-gutmenschen-sind-schuld/

Deutschland: Krieg gegen die Redefreiheit, Boykott und ein neues Wahrheitsministerium

von Stefan Frank 

Ende letzten Jahres gab es in Deutschland eine bis dahin ungekannte Boykottkampagne gegen Websites wie die beliebte regierungskritische "Achse des Guten", die aus heiterem Himmel plötzlich des "Rechtspopulismus" verdächtigt wurde – und das auch von einer Einrichtung, die vom Staat finanziert wird.
Alles begann mit Donald Trumps Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen. Darauf reagierte Deutschlands Establishment höchst nervös: Der Außenminister und prädestinierte künftige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier – der 2015 einer der Ersten war, die nach der Aufhebung der Sanktionen in den Iran reisten, um dort den Kotau vor den Ayatollahs zu machen – nennt Amerikas künftigen Präsidenten einen "Hassprediger".
In Deutschlands Zeitungen herrschen Weltuntergangsstimmung und Antiamerikanismus. Doch wütende Hetze allein reicht vielen Trumphassern nicht; sie wollen ihre Energien in Aktivismus verwandeln, so kopflos dieser auch sein mag. Seit November hätten Deutschlands linke Parteien starken Mitgliederzuwachs, meldet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Zur selben Zeit wurde bekannt, dass die Bundesregierung angesichts der 2017 stattfindenden Bundestagswahlen nicht mehr nur auf Selbstzensur der Journalisten setzt – also darauf, dass die Zeitungen freiwillig oder auf Druck des Presserats auf jegliche Kritik an der Einwanderungspolitik verzichten –, sondern offene Zensur plant.

Bundesregierung plant "Wahrheitsministerium"

Wie der "Spiegel" berichtet, will das Bundesinnenministerium "im Kampf gegen Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken" ein "Abwehrzentrum gegen Desinformation" einrichten. "Es klingt nach dem Wahrheitsministerium 'Miniwahr' aus dem dystopischen Roman '1984' von George Orwell", schreibt selbst die sozialdemokratische "Frankfurter Rundschau". "Das riecht nach Zensur", sagt Frank Überall, Bundesvorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes (DJV). "Abwehr", so hieß auch der militärische Geheimdienst der Nazis – offenbar soll schon durch die Wortwahl gezeigt werden, wie ernst es der Bundesregierung ist.
Geächtet sind in Deutschland alle Gedanken, die im Verdacht stehen, "populistisch" zu sein, die also nicht den Segen der Obrigkeit haben. Das gilt vor allem für jegliche Kritik an der Bundesregierung (insbesondere an der Zuwanderungs- und Energiepolitik), an der EU, am Islam, an den Behörden und an den Medien. Die Bundeszentrale für politische Bildung – die Informationsanstalt des Innenministeriums – spricht es offen aus: "Anti-Elitarismus", "Anti-Intellektualismus", "Antipolitik" und "Institutionenfeindlichkeit" seien "Wesensmerkmale des Populismus". Eliten und Intellektuelle werden also in Deutschland zu den verletzlichen Minderheiten gerechnet, die besonders geschützt werden müssen.

"Die dicken blöden weißen Männer"

Zu dieser Elite zählt sich zweifellos auch der Mann, der Ende des Jahres einen der größten deutschen Medienskandale der jüngeren Zeit provozierte, indem er zusammen mit einer Seilschaft in Medienagenturen und Politik eine neue Form der Internetzensur einzuführen versuchte: Gerald Hensel, bis vor kurzem noch ein hochrangiger Mitarbeiter ("Strategy Director") von Scholz & Friends. Scholz & Friends ist eine der beiden großen deutschen Werbeagenturen; zu ihren Kunden zählen multinationale Konzerne wie General Motors, aber auch die Bundesregierung und die Europäische Kommission, sie ist also sehr staatsnah. Aus Wut darüber, dass Trump die Wahl in Amerika gewonnen hatte, forderte Hensel: "Lasst uns rechtsradikalen Medien den Geldhahn zudrehen!" Zuvor hatte er bereits in einer Art Strategieschrift den Austausch von Argumenten für nutzlos erklärt. Vielmehr müsse der politische Gegner – die "Populisten" – mit schmutzigen Methoden bekämpft werden. In seinen Worten:
"Die liberale Mitte muss die Samthandschuhe gerade in den neuen digitalen informationellen Kriegen mit der Neuen Rechten ausziehen. Wir müssen den Spieß umdrehen und Populismus auch und gerade im Netz lernen... Es gilt darum, an vielen kleinen Punkten digital übergriffiger und deutlich unsympathischer im Umgang mit den Leuten zu werden, die uns ihre Zukunft aufdrücken wollen  - und das lange vor der nächsten Bundestagswahl... Politisches Storytelling, Targeting gegen den politischen Gegner, Influencer, Foren, Gerüchte..."
Gegen "die Neurechte" müssten "Maßnahmen" ergriffen werden, die
"below-the-line und digital sind. Wir brauchen 'gute' Trollfabriken im Kampf gegen Frauke Petry, Beatrix von Storch, Geert Wilders, Marine Le Pen und die dicken blöden weißen Männern hinter ihnen. Das auch gerne schnell. Ab 2017 zerlegen sie weiter die EU und damit die Zukunft von uns und unseren Kindern."

Werbeagentur als Gedankenpolizei

Ende November rief Hensel unter der Überschrift "Kein Geld Für Rechts" seine Kollegen in den Werbeagenturen dazu auf, alle zu boykottieren, die dem von ihm skizzierten Feindbild entsprechen, weil sie beispielsweise "EU-feindlich" sind oder womöglich gar Sympathien für Donald Trump hegen. Er konnte auf einen fahrenden Zug aufspringen, denn zu dieser Zeit gab es in deutschen Medien bereits eine Hexenjagd gegen den amerikanischen Blog "Breitbart" wegen dessen Nähe zu Donald Trump. Ohne irgendwelche Beweise vorzulegen, behaupteten zahlreiche deutsche Zeitungen und Rundfunkmedien, "Breitbart" sei eine "rassistische", " sexistische", "xenophobe", "antisemitische" und "islamfeindliche" "Hetzseite". Im staatlichen deutschen Fernsehsender ARD wurde Breitbart als "ultrarechte" "Plattform für weiße Vorherrschaft" tituliert. Andere Journalisten schlugen ähnliche Töne an.

Wer keine Zeitung liest, ist verdächtig

Hensel ging nur eine Spur weiter. Im Stil eines Anklägers der Inquisition rief er dazu auf, die von ihm vermutete "Dominanz rechter Mikro-Medien" (er meint Websites) zu brechen. Für höchst gefährlich und staatsgefährdend hält er jeden Menschen, der Artikel liest, hinter denen kein deutsches Medienimperium steht: "Während ich mein Info-Bedürfnis mit meinem ZEIT- oder Le Monde Diplomatique-Abo abdecke, informiert sich der wackere neurechte Freiheitskämpfer gerne über Online-Medien wie die Achse des Guten oder Breitbart News." Das allein ist für ihn schon verdächtig. Er, auf dessen Website (seit Dezember nur noch mit Passwort zu erreichen) ein Sowjetstern prangt, macht mit seinen Gegnern gern kurzen Prozess. "Breitbart" etwa ist für ihn faschistisch ("Salonfaschos"). Warum? Weil der Blog – und hier zitiert er der Einfachheit halber einen Artikel der "Süddeutschen Zeitung" – "sämtliche Themen des deutschen Rechtspopulismus" abdecke; Breitbart berichte "von der Migrations- und Flüchtlingspolitik der deutschen Bundesregierung, sowie über angebliche kriminelle Taten von Migranten und islamistische Umtriebe". Das hält Hensel offenbar für mindestens so kriminell wie die Lektüre von Artikeln, die nicht in einer der von ihm gebilligten Zeitungen stehen. Die Lösung? Boykott! "In meiner kleinen blöden Welt herrscht Meinungsfreiheit. Zweifellos sind Seiten wie Breitbart News und die Achse des Guten ... legale Medien." "Dennoch" könne man Firmen "natürlich mal fragen, ob sie ... wissen, dass ihre Banner auf entsprechenden Seiten stehen und dort ihre Marke repräsentieren." Diese Art des "Fragens" ist ungefähr so, wie wenn die Mafia den Pizzeriabesitzer "fragt", ob er denn eine Feuerversicherung habe.

Allianz für Zensur

Seinen Lesern (bzw. Komplizen) gab Hensel detaillierte Anweisung: Wer in einem Unternehmen arbeite, solle prüfen, ob die von ihm genannten "rechten" Websites auf der "Black List" stünden. Mitarbeiter von Werbeagenturen sollten mit Hensel und anderen autoritären Charakteren eine Seilschaft für Internetzensur bilden: "Sollte dich deine Karriere in einer Media-Agentur etwas höher gebracht haben, könnte man das Thema ja vielleicht mal beim nächsten Media-Miteinander mit Kollegen ansprechen. 2017 ist Wahljahr. Ihr, liebe Kollegen, habt durchaus mit in der Hand, wer unsere Werbedollars bekommt."
Konsumenten sollten direkt oder über die sozialen Medien Druck auf Unternehmen ausüben, keine Werbung bei "Hetzpostillen" und "Zukunftsvergiftern" zu schalten.
Dieses Pamphlet erschien, wie gesagt, nur auf einem privaten Blog, noch dazu auf einem, den bis dahin kaum jemand kannte. Doch die Macht, mit der Hensel prahlte – die Netzwerke in den Werbeagenturen und Redaktionen – war echt. Auf Hensels Kommando hin berichteten große Zeitungen und Websites mit viel Sympathie über die Aktion unter dem Hashtag #keingeldfürrechts.

Konzerne beugen sich dem Druck

Große Unternehmen wie die Deutsche Telekom (T-Mobile), BMW oder die Lebensmittelhandelskette REWE parierten umgehend und schworen, "Breitbart" sofort auf die Schwarze Liste gesetzt zu haben und dort nie wieder zu werben. Der "Spiegel" berichtete über Hensels "Widerstand" (!) und stellte ein Unternehmen an den Pranger, das nicht sofort gespurt hatte: Die Reaktion eines Pizzalieferservices, der selbstbewusst genug war, zu antworten, er sei "nicht von der Gesinnungspolizei" wurde vom "Spiegel" als "unbeholfen" getadelt - nach "Protesten von Nutzern" habe er dann aber doch kapituliert, stellte das Blatt voller Genugtuung fest.
"Breitbart" wird es verkraftet haben, auf ein paar Hundert Dollar Werbeeinnahmen aus Deutschland zu verzichten. Doch bei seinem Versuch, seine Kollegen in den Werbeagenturen auch gegen deutsche Websites wie die "Achse des Guten" aufzubringen, war Hensel erfolgreich: Wenige Tage später wollte keine von ihnen mehr Werbung dort platzieren. Das Anzeigengeschäft, eine Einnahmequelle, die für Websites mindestens ebenso wichtig ist wie für Zeitungen, kam zum Erliegen. Hensel wähnte sich am Ziel.

Staatlich finanzierter Boykott

Dabei geholfen hatte ihm auch eine Gedankenpolizei, die von der Bundesregierung, dem Deutschen Fußballbund und der Wochenzeitung "Die Zeit" finanziert wird, und die bis vor kurzem auch noch Scholz & Friends zu ihren Unterstützern zählte: "Netz gegen Nazis".
Von dem Namen darf man sich nicht täuschen lassen: Ein "Nazi" ist für die Autoren dieser Website bereits, wer "islamfeindlich" oder "medienfeindlich" ist. Kurz nach Hensels Boykottaufruf erschien die "Achse des Guten" bei "Netz gegen Nazis" auf einer Liste von "beliebten rechtspopulistischen Blogs" – gemeinsam mit dem liberalen Publizisten Roland Tichy und der evangelischen Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld (die Kommunisten ein Dorn im Auge ist, weil sie sich in den 1980er Jahren in der DDR gegen die Diktatur engagiert hatte). Die Amadeu-Antonio-Stiftung, die die Seite betreibt, erhält jährlich fast eine Million Euro von der Bundesregierung. Offenbar zeigt sie ihre Dankbarkeit, indem sie Rufmord an Regierungskritikern verübt.

"Mode, Leute als 'rechts' zu denunzieren"

In kurzer Zeit hatte Hensel eine Art Mafia auf die Beine gestellt, die diejenigen, die die ideologische Gefolgschaft verweigern, durch Verleumdung wirtschaftlich kaputt macht, indem sie die Kunden verjagt.
"Es ist gerade schwer in Mode", kommentierte die "Frankfurter Allgemeine", "Leute zu brandmarken und als 'rechts' zu denunzieren, deren Ansichten man nicht teilt. Mit dem Etikett wollen Unternehmen nichts zu tun haben und drehen – wie man auf Twitter nachverfolgen kann –, gleich bei, wenn sie nur heftig genug darauf hingewiesen werden, sie unterstützten mit ihrer Werbung (die im Internet oft automatisch geschaltet und gestreut wird) die Falschen."
Doch die "Achse des Guten" zeigte, wie man sich wehren kann: Die Redakteure machten den Fall in einer Reihe von Berichten und Kommentaren öffentlich. Mehrere Tausend Leser beschwerten sich daraufhin auf der Facebookseite von Hensels Arbeitgeber Scholtz & Friends, welcher sich nach anfänglicher Unterstützung von der Aktion seines Mitarbeiters distanzierte und sich schließlich von Hensel trennte. Seine Aktion sei "so erfolgreich" gewesen, dass er seinen Arbeitgeber "aus der Schusslinie nehmen" wolle, sagte Hensel selbst und stellte sich als Opfer dar. "Sowohl mein Ex-Arbeitgeber als auch ich wurden Opfer eines gewaltigen Hatestorms aus unzähligen Tweets, Mails und Kommentaren über Social Media ... Das ist eine systematische Kampagne."

Propagandaoffensive zur Bundestagswahl

Dabei war er derjenigen gewesen, der eine systematische Kampagne mit den von ihm propagierten schmutzigen Tricks "unter der Gürtellinie" ausgerufen hatte. Das geschah offenbar auch mit Blick auf Pläne der Bundesregierung zur ideologischen Festigung der Bevölkerung. Wie Recherchen der "Achse des Guten" ergaben, stand Hensels Boykottaktion in engem Zusammenhang mit Plänen des Familienministeriums, im Wahljahr 2017 eine großangelegte Werbekampagne für die Einwanderungspolitik der offenen Tür zu starten. Dafür werde eine Agentur gesucht, meldete im September eine Fachzeitschrift der Werbebranche:
"Familienministerin Manuela Schwesig hat (SPD) hinsichtlich der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen in punkto Rechtsextremismus und Flüchtlinge keine leichte Aufgabe. Deswegen ist sie nun auf der Suche nach Unterstützung für eine breit angelegte Kampagne. Wie einer europaweiten Ausschreibung zu entnehmen ist, sucht das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) derzeit eine Agentur zur Bewerbung der Marke 'Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit'."
Bis Mitte Dezember sollten die Agenturen ihre Vorschläge einreichen. "Es drängt sich der Verdacht auf", schreibt die "Achse des Guten", "dass diese Aktion ein vorauseilendes Pilotprojekt für die Bewerbung um den Millionen-Etat des Familienministeriums von Ministerin Schwesig war. Ein kostenfreier Probelauf für den sogenannten 'Agenturpitch' [Englisch: Advertising Pitch]."

Venezolanische Verhältnisse?

Auf die Frage nach dem wirtschaftlichen Schaden für die "Achse des Guten" antwortet Herausgeber Henryk M. Broder gegenüber Gatestone: "Er ist erheblich, wie groß er ist, werden erst in paar Monaten wissen. Es sind ja nicht die Firmen aus der Werbung ausgestiegen, sondern die Agenturen. Der Schaden für Scholz & Friends dürfte noch größer sein, aber die reden nicht darüber."
Von einem "Angriff auf die Pressefreiheit" spricht das "Hamburger Abendblatt" und fügt hinzu: "Es scheint, als sei der Schuss der Aktivisten nach hinten losgegangen."
Vergleicht man die Situation in Deutschland mit der in der kommunistischen Diktatur Venezuela, zeigt sich eine erschreckende Gemeinsamkeit: Je deutlicher das Scheitern der herrschenden Politik zutage tritt, desto aggressiver wendet sich das Establishment gegen diejenigen, die es wagen, über die Probleme zu reden.
 https://de.gatestoneinstitute.org/9806/redefreiheit-boykott-wahrheitsministerium