Saturday, February 25, 2017

Auto-Jihad: 73-Jähriger stirbt nach Attacke in Heidelberg

Nach der Fahrt eines Autos in eine Menschengruppe in Heidelberg ist ein 73 Jahre alter Fußgänger an seinen Verletzungen gestorben. Das teilte die Polizei am Samstagabend mit. Zuvor war ein Mann mit seinem Auto im Stadtzentrum in eine Fußgängergruppe gefahren. Beamte hatten den Mann wenig später mit einem Schuss niedergestreckt.
 http://www.focus.de/panorama/welt/auto-rast-in-menschengruppe-73-jaehriger-stirbt-nach-attacke-in-heidelberg_id_6706389.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-finanzen&fbc=facebook-focus-online-finanzen&ts=201702252140

Gütersloh: Noch ein Messer-Mann niedergeschossen?

Wie die Neue Westfälische berichtet, soll eine Polizeibeamtin heute Nachmittag einen Mann mit einem Schuss ins Bein niedergeschossen haben.
Die Polizei habe den Fall noch nicht bestätigt. Zuvor soll der Mann in der Fußgängerzone von mehreren Beamten verfolgt worden sein, wie ein Zeuge berichtete. Bewaffnet sei er mit einem Messer gewesen und nach dem Vorfall in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein.
 http://opposition24.com/guetersloh-noch-messer-mann/303573

Auto-Jihad in Heidelberg: Mann in eine Gruppe Fußgänger gefahren und anschließend mit einem Messer bewaffnet geflüchtet -- UPDATE: Video

Ein Autofahrer hat am Sonnabend in Heidelberg mehrere Fußgänger angefahren und ist dann mit einem Messer bewaffnet geflüchtet. Polizisten stoppten den Mann und schossen auf ihn, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Mann kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. Drei Fußgänger wurden verletzt, einer von ihnen schwer.
 http://www.sn-online.de/Welt/Welt-im-Spiegel/Uebersicht/Mann-faehrt-mit-Auto-Fussgaenger-an-Polizei-schiesst-ihn-nieder

UPDATE

Kurz vor 16.00 Uhr fährt ein Tatverdächtiger am Bismarckplatz in Heidelberg vor einer dortigen Bäckereifiliale in eine Personengruppe. Hierdurch werden 3 Personen verletzt, eine davon schwer. Anschließend steigt der Tatverdächtige aus dem Fahrzeug aus und entfernt sich mit einem Messer bewaffnet zu Fuß in Richtung der Bergheimer Straße. Vor dem dortigen Alten Hallenbad wird er nach Hinweisen durch Passanten durch eine Fahndungsstreife der Polizei festgestellt. Bei der Festnahme kommt es durch die eingesetzten Polizeibeamten zum Schusswaffengebrauch. Der Tatverdächtige befindet sich schwerverletzt in einer Heidelberger Klinik. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3570327

Paderborn: Messerstecherei zwischen Zuwandergruppen mit versuchten Tötungsdelikt

Am Freitag, 24.02.2017, kam es gegen 19:15 Uhr im Bereich der Bahnhofstraße in Paderborn zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen mit Migrationshintergrund. Im Laufe dieser Auseinandersetzung wurden zwei Männer im Alter von 22 und 18 Jahren durch Messerstiche erheblich verletzt. Beide Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Bei dem 18-Jährigen besteht, auch nach einer Notoperation, akute Lebensgefahr. Nach Zeugenaussagen konnten zwei 18- und 20-jährige Männer als tatverdächtig identifiziert werden. Beide Personen wurden von der Polizei Paderborn festgenommen. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Seit dieser Nacht hat eine 12-köpfige Mordkommission der Polizei Bielefeld und der Polizei Paderborn die Ermittlungen aufgenommen.

Weitere Gruppenvergewaltigung einer Schwedin live bei Facebook übertragen - Polizei zeigt kein Interesse

Der Polizei scheinen Süßigkeiten und Fernsehen wichtiger zu sein, als die Anzeige eines brutalen Verbrechens. Von Paul Joseph Watson für www.Infowars.com, 24. Februar 2017

Eine Schwedin wurde in Göteborg von einer Männerbande brutal vergewaltigt und rassistisch beleidigt, wobei sie den Übergriff live bei Facebook übertrugen, allerdings reagierte die Polizei nicht, als sie davon erfuhr.

In einem Facebookeintrag schreibt der Journalist Joakim Lamotte, wie er an das Video kam, das den Übergriff der Vergewaltiger auf eine bewusstlose Frau zeigt und wie sie sich auf sie stürzen, sie dabei in herabwürdigender Weise als "schwedisch" und "fett" bezeichnen, und sich dabei gegenseitig anfeuern mit "fickt sie in den Arsch".

Die Gesichter der Täter sind dabei klar sichtbar und sie sprachen sich auch gegenseitig mit dem Namen an, so Lamotte. Dazu ist auch die Innenansicht des Gebäudes sichtbar, wo die Aufnahme entstand.

Allerdings musste eine besorgte Mutter laut Lamotte schockiert feststellen, dass die Polizei von Göteborg kein Interesse zeigte, als sie ihnen das Video zeigte, da sie "dasaßen und desinteressiert Süßigkeiten" in sich reinstopften und wirkten, als wäre die Anzeige des Zwischenfalls ihr größtes Problem.
 Die Mutter sagte der Polzei, dass es möglich ist, einen der Täter über sein Snapchat Konto zu finden, allerdings waren die Bamten "mehr daran interessiert, fernzusehen."

Die Mutter hörte danach nichts mehr von der Polizei und als Lamotte den Zwischenfall selbst recherchierte entdeckte er, dass der Fall eingeordnet wurde als eine "gewalttätige Vergewaltigung", "sich aber noch niemand den Fall angesehen hat".

Lamotte wurde von einer Beamtin namens Therese Ottosson mitgeteilt, dass die Polizei nicht über genügend Personal verfügt, um den Fall zu ermitteln.

Lamotte sagte, es sei "völlig unverständlich", dass nichts unternommen wurde, da die Polizei die Gelegenheit dazu hatte und auch Beweise vorlagen, um die Täter schnell zu fassen. Einer der Vergewaltiger lädt derweil noch immer fröhlich Fotos und Videos bei Snapchat hoch, ganz so, als sei nichts passiert. Lamotte schreibt:


"Ich hatte alle Informationen, aber niemand wollte mir zuhören."

In den letzten Jahren sind Vergewaltigungen in Schweden sprunghaft angestiegen. Behörden behaupteten, dass dies an der Definitionsänderung für Vergewaltigungen liegt, allerdings begann der scharfe Anstieg lange, nachdem die Änderungen vorgenommen wurden. Sexualverbrechen haben sich in Schweden seit 2012 verfünffacht. Die akutellsten Statistiken zeigen, dass Einwanderer 5,5 Mal so häufig in Sexualverbrechen involviert sind als Schweden.

In einem anderen Zwischenfall von vergangenem Monat hat eine Bande afghanischer Migranten ihre Gruppenvergewaltigung an einer schwedischen Frau bei Facebook übertragen, bevor sie von der Polizei gestört wurden.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/weitere-gruppenvergewaltigung-einer.html
Im Original: Sweden: Woman Brutally Gang Raped, Racially Abused; Police Not Interested

Limburg: 50 Zuwanderer prügeln am Bahnhof aufeinander ein

Rund 50 Menschen sind am Limburger Bahnhof aneinandergeraten und haben sich eine Prügelei geliefert. Die beiden Gruppen, denen jeweils unterschiedliche Nationalitäten angehörten, griffen sich auch mit Pfefferspray an, wie die Polizei am Samstag berichtete. Dabei seien drei Menschen leicht verletzt worden. Sofort wurden mehrere Streifenwagen der Polizeistation Limburg und der umliegenden Polizeistationen aus Weilburg und Diez zum Bahnhof entsandt. Bevor die Beamten die Personalien feststellten konnten, flüchteten die Randalierer jedoch in verschiedene Richtungen. Die Hintergründe für die Schlägerei waren am Samstag noch unklar.
 http://www.focus.de/panorama/welt/limburg-50-personen-pruegeln-am-bahnhof-aufeinander-ein_id_6705001.html

Extremismus-Verdacht: Mitarbeiter von Beratungsstelle gegen Radikalisierung suspendiert

Das "Violence Prevention Network" in Frankfurt soll junge Muslime vor der Radikalisierung schützen. Doch nach Informationen von hr-iNFO sind zwei Mitarbeiter des Netzwerks ins Visier des Verfassungsschutzes geraten. Das Innenministerium suspendierte die beiden.Die beiden Mitarbeiter des "Violence Prevention Networks" (VPN) sollen Kontakte zu Vereinigungen gehabt haben oder noch haben, die vom Landesamt für Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft werden. "Als Sofortmaßnahme hat das hessische Innenministerium VPN am 21. Februar angewiesen, die genannten Mitarbeiter bis zur Klärung der Vorwürfe von ihren Aufgaben zu entbinden", hieß es auf Anfrage von hr-iNFO. VPN betreut in Frankfurt junge Menschen, die entweder bereits islamistisch radikalisiert wurden oder gefährdet sind. Die Organisation berät zudem Familien, die um ihr Kind ernsthaft besorgt sind.Hintergrund der Suspendierungen der beiden Mitarbeiter sind Hinweise, die dem Hessischen Kompetenzzentrum Extremismus (HKE) schon länger vorliegen. Das für Prävention zuständige HKE hatte die betreffende Mitarbeiterin und den Mitarbeiter bereits im Januar zu möglichen Verbindungen zu Extremisten befragt. "Beide Betroffenen haben sich dabei von extremistischem Gedankengut distanziert", erklärt das Ministerium. Doch inzwischen sind neue Vorfälle bekannt geworden, die durch die Sicherheitsbehörden aufgeklärt werden sollen. Auch die anderen zwölf Mitarbeiter sollen einer erneuten Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden. VPN und die beiden suspendierten Mitarbeiter betonten, es habe sich bei den in Rede stehenden Aktivitäten um ehrenamtliches Engagement außerhalb ihres Dienstes gehandelt.
 http://hessenschau.de/gesellschaft/mitarbeiter-von-beratungsstelle-gegen-radikalisierung-suspendiert,verfassungsschutz-beratungsmitarbeiter-extremismus-100.html

Wer produziert eigentlich „Fake News“?

Die Regierung möchte sogenannte „Fake News“ verbieten und die Verbreitung manipulativer Berichte bestrafen. Doch wer verbreitet die meisten Unwahrheiten? Sind es nicht gerade regierungsnahe Medien, welche immer wieder Berichte schönfärben und manipulieren? Sind tatsächlich die „neuen Medien“ eine Gefahr für die Demokratie – oder eine große Chance? Am 9. März findet in den Linzer Redoutensälen eine hochkarätige Podiumsdiskussion zu diesem brandaktuellen Thema statt!
 „ARD aktuell“-Chefredakteur Kai Gniffke gestand ein, dass Medien bei der Auswahl der Bericht-Themen vorab zensieren würden, indem sie entscheiden, welche Themen „gesellschaftlich relevant“ seien. Berichte über Asyl-Verbrecher wären demnach meistens nicht „gesellschaftlich relevant“ – zumindest in den Augen vieler Medienmacher. Außerdem würde, so Gniffke, bei der Berichterstattung oft ein unzutreffendes Bild gezeichnet: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“. Da sich die Medienkonsumenten aber immer öfter aus alternativen Quellen informieren, würden solche Falschdarstellungen und Verzerrungen regelmäßig auffliegen. Das Misstrauen gegenüber den Medien nahm seinen Lauf.„Unsere Regierung will ‚Fake News’ – Falschmeldungen im Internet – verbieten. Dann sollte sie zu allererst ihre ‚gefärbten Statistiken’ löschen, mit denen sie die Bürger über das wahre Ausmaß von Kriminalität und Asylmissbrauch täuscht,“ schreibt der beliebte Kolumnist und Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin in der „Kronen-Zeitung“. Wenn der „Wochenblick“ am 9. März in die Linzer Redoutensäle zur Diskussionsrunde über „Fake News“ einlädt, wird Dr. Wallentin mit am Podium sitzen und mit anderen Journalisten und Medienvertretern zu diesem Thema sprechen. Dass diese Diskussion spannend wird scheint sicher, ist Tassilo Wallentin doch dafür bekannt, sich kein Blatt vor den Mund zu nehmen: „Bevor unsere Regierung Jagd auf ‚Fake News im Internet’ macht, sollte sie lieber einmal selbst den Bürgern die Wahrheit sagen.“
 https://www.wochenblick.at/wer-produziert-eigentlich-fake-news/

Friday, February 24, 2017

Nachwahlen in Großbritanien: Tories und Brexit-Befürworter verzeichnen Wahlerfolge

Bei einem wichtigen politischen Stimmungstest in Form von zwei Nachwahlen zum Unterhaus wurde der Brexit-Kurs von Theresa May, der Premierministern, überraschend deutlich bestätigt.


von Ramiro Fulano

 
In Copeland, Cumbria, konnte Trudy Harrison mit einem Vorsprung von 2.147 Stimmen einen Wahlkreis gewinnen, der sich seit Menschengedenken fest in den Händen der britischen Sozialdemokratie befand. Und Tory-Trudy ist eine entschiedene Brexit-Befürworterin. Zudem entsprechen 44% der Stimmen einer Wählerwanderung von über 13%. Das ist seit 1966 das beste Nachwahlergebnis, das eine Regierungspartei erzielt hat.

Besonders bemerkenswert ist jedoch, dass dies seit 1982 das erste Mal ist, dass eine Regierungspartei bei anstehenden Nachwahlen der Opposition einen Wahlkreis abjagen konnte. Ich kann mich daran erinnern, wer damals britische Premierministerin war...

In Stoke-on-Trent, Staffordshire, setzte sich Labour mit Gareth Snell durch: 37% der Stimmen und ein Vorsprung von 2.650 Mandaten (bei über 4.300 Briefwahlstimmen). Übrigens wird der Wahlkreis zu den Allgemeinen Wahlen im Jahr 2020 aufgelöst. Der Labour-Party ist es also gelungen, ihren jugendlichen Hoffnungsträger auf ein totes Pferd zu hieven.

Dürfen wir jetzt wieder mit Demonstrationen nach dem Motto „Not my President“ rechnen, weil Mr. Snell nicht die absolute Stimmenmehrheit gewinnen konnte? Die etwas helleren Sozialkleptokraten könnten ja mal nachschauen, in wie vielen Wahlkreisen ihre Kandidaten mit unter 50% der Erststimmen z.B. in den Bundestag gewählt worden sind…

In Stoke teilten sich UKIP und Tories die Plätze zwei und drei mit 25 bzw. 24% und 5.233 bzw. 5.154 Mandaten. Mr. Ali, der Kandidat der Liberal Democrats, erreichte 2.028 Stimmen (10%). Im jahrzehntelang Labour dominierten Stoke haben derzeit also politische Ideen einen leichten Vorsprung, die rechts oder deutlich rechts der Mitte angesiedelt sind: Tory + UKIP 49% vs. Labour + Lib Dems 47%. Hier stimmten im letzten Jahr übrigens mehr als 70% für Brexit.

Für die britische Sozialdemokratie ist das Ergebnis gerade gut genug um keine Forderungen nach einem Rücktritt Jeremy „Comrade“ Corbyns laut werden zu lassen: Der schöne Schein konnte gewahrt bleiben. Zwar musste man in Copeland eine herbe Niederlage einstecken, aber etliche junge Labour-Hüpfer wissen wahrscheinlich nicht mal, wo Cumbria liegt. (Nein, da kommt von London aus nicht mit der U-Bahn hin).
Eine größere Not trieb die Labour-Party in Stoke, wo es eine Weile lang aussah, als könnte der UKIP Vorsitzende Paul Nuttall das Rennen für sich entscheiden. Das hätte bedeutet, dass Labour bei den nächsten Unterhauswahlen zwischen 50 und 70 ähnlich strukturierte Wahlkreise verliert. Indes wurde Mr. Nuttall sein flexibles Verhältnis zur Wahrheit zum Verhängnis. Es kommt einfach nicht besonders gut an, wenn man sich zum Überlebenden des Hilsborough-Desasters stilisiert, obwohl man das nicht ist.

Andererseits scheint es 7.853 Labour-Wähler in Stoke nicht zu stören, für einen Kandidaten zu stimmen, der mit einer Reihe bemerkenswerter Tweets mehr über sich verraten hat, als ihm lieb sein sollte, als er sich über „zickige“, „blöde“, „nervige“, „frustrierte“, „beschissene“, „fette“ Frauen beklagte. Und Filmfiguren aus Coronation Street Schläge androhte.

Naja, aber es ist eben ganz was anderes, wenn Linke genau das machen, was sie an anderen zu recht kritisieren. Nicht wahr, liebe Sozialdemokraten?


 http://haolam.de/artikel_28293.html

Kein Horrorclown ist illegal !

 Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

Stefan Klinkigt

Lautstarke "Allahu Akbar" Rufe führten zu Panikreaktionen im Dortmunder Hauptbahnhof - Bundespolizei nimmt 18-jährigen Syrer in Gewahrsam

Eigentlich sollte es eine normale Personalienfeststellung nach einer "Schwarzfahrt" werden. Was dann passierte verunsicherte zahlreicher Reisende im Dortmunder Hauptbahnhof. Ein renitenter 18-Jähriger wehrte sich erheblich gegen seine Festnahme. Als er anschließend lautstark "Allahu Akbar" skandierte, kam es zu Panikreaktionen von Reisenden. Am heutigen Abend (24. Februar), gegen 18:50 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei, anlässlich einer Personalienfeststellung, zu einem Zug im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Schon während der Überprüfung des 18-jährigen Schwarzfahrers verhielt dieser sich aggressiv und unkooperativ gegenüber den Bundespolizisten. Als er plötzlich versuchte zu flüchten, konnte er durch einen Beamten eingeholt und zu Boden gebracht werden. Dort sollte er gefesselt werden. Dabei schrie der syrische Staatsangehörige lautstark "Allahu Akbar" wodurch Reisenden offensichtlich in Panik gerieten und fluchtartig den Bahnsteig verließen. Weil sich der 18-Jährige erheblich gegen seine Festnahme durch Schläge und Tritte wehrte, wurde Verstärkung angefordert. Unter tatkräftiger Unterstützung einer weiteren Streife konnte er vom Bahnsteig geführt werden. Dort wehrte er sich erneut, ließ sich Fallen und brachte so auch die begleitenden Beamten zu Fall. Auf dem Boden liegend schrie der Mann daraufhin erneut und aus Leibeskraft "Allahu Akbar" was erneut zu fluchtartigen Reaktionen unter den Reisenden im Personentunnel führte. Insgesamt sieben Bundespolizisten mussten den 18-Jährigen anschließend unter großer Gegenwehr zur Wache tragen. Da er sich auch in der Gewahrsamszelle nicht beruhigte und auch dort anfing zu randalieren, wurde er später in das Dortmunder Polizeigewahrsam eingeliefert. Die Bundespolizei leitete gegen den bislang nicht polizeilich in Erscheinung getretenen Syrer ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstands ein. Dieser wohnt derzeit in Werne.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3570085

Schwedische Staatsanwaltschaft weigert sich die Vergewaltigung eines Kindes anzuerkennen, weil das Mädchen im Ausland schwanger wurde

 
Die schwedische Staatsanwaltschaft hat einen Fall abegelehnt, bei dem es um eine in Syrien geschlossene Kinderehe geht, bei dem ein Mädchen im Alter von 13 oder 14 geschwängert wurde, weil das Verbrechen im Ausland stattfand. Von Chris Tomlinson für www.Breitbart.com, 24. Februar 2017

Die Vorwürfe des Kindesmissbrauchs wurden der Staatsanwaltschaft sowohl von den Sozialdiensten, wie auch dem Migrationsrat vorgetragen, da der Mann und das fragliche Mädchen Migranten aus Syrien sind. Der Mann wurde im Jahr 1987 geboren, das Mädchen 1999 und die beiden wurden 2013 in Syrien verheiratet, als das Mädchen zwischen 13 und 14 war und der Mann etwa 26, wobei die beiden im Jahr danach ein Kind bekamen.

Laut schwedischem Gesetz ist es für einen Erwachsenen illegal, eine sexuelle Beziehung zu Minderjährigen unter 15 zu unterhalten, allerdings sagte der Staatsanwalt in einer Presseveröffentlichung, dass es keine Anklage geben würde. Er begründete die Absage damit, dass das sich Verbrechen außerhalb von Schweden zutrug und "nicht in Verbindung stand" mit Schweden, bevor die beiden 2015 um Asyl ersuchten.

Angemerkt wurde, dass es in Schweden Gesetze gibt, die es der Staatsanwaltschaft erlaubt, gegen Schweden vorzugehen, die in anderen Ländern Verbrechen begehen, wenn etwas Ausland zwar legal ist, aber nicht in Schweden. Als Beispiel wurde der Sextourismus mit Minderjährigen angeführt.
 Generalstaatsanwalt Anders Perkleg erklärte die Entscheidung folgendermassen:


"Es gibt in der legislativen Geschichte nichts, das darauf hindeutet, dass das Gesetz vorsieht, dass im Ausland begangene Verbrechen in einer Situation, wie sie uns vorliegt, in Schweden verfolgt werden sollen. Gleichzeitig können die Umstände in den verschiedenen Fällen variieren, weshalb immer eine Einzelfallabwägung vorgenommen werden muss.

[Die Veränderung existierender Gesetze] könnte weitreichende Konsquenzen für Personen mit sich bringen, die hierher geflohen sind.

Einer Änderung der Prinzipien müsste daher eine sorgfältige Erwägung vorausgehen und sollte nicht auf einem anderen Weg, als über ein neues Gesetz vorgenommen werden."

In Fällen, die unter das internationale Recht fallen, hat die schwedische Regierung bereits Migranten für Verbrechen verfolgt, die sie in anderen Ländern begingen. Vor kurzem wurde ein syrischer Migrant lebenslang inhaftiert, nachdem ihm vorgeworfen wurde, im syrischen Bürgerkrieg an Massenmorden teilgenommen und sie gefilmt zu haben.

Der Fall wirft auch die Frage auf, wie mit Kinderbräuten umgegangen werden soll und welchen Legalitätsstatus diese in Schweden haben. Auch in Deutschland kämpft die Regierung gegen Kinderehen, die aufgrund der Migration aus dem Mittleren Osten und Nordafrika immer öfters vorkommen.

Im letzten Jahr hat das mittelöstliche Land Jordanien, wohin viele Syrer hingeflohen sind, gesagt, dass die Zahl der Kinderehen einen neuen Rekordstand erreicht haben.

Dänemark ging den entgegengesetzten Weg von Deutschland und entschied, dass minderjährige Migrantenmädchen mit ihren viel älteren Ehemännern zusammengeführt werden, obwohl deren Ehen nach dänischem Recht illegal sind.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/schwedische-staatsanwaltschaft-weigert.html
Im Original: Swedish Prosecutor Refuses to Charge Migrant for Child Rape As Girl Got Pregnant Abroad

«Auch in der Schweiz sind Köpfungen möglich»

Zehn Personen aus dem Umfeld der umstrittenen Winterthurer An'Nur-Moschee wurden am Dienstag verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, am 22. November 2016 in der Moschee zwei Glaubensbrüder massiv geschlagen, misshandelt und eingeschlossen zu haben. Der Grund: Die Opfer sollen Informationen aus der Moschee an den Journalisten Kurt Pelda weitergegeben haben.
Auch gegen Pelda gingen Drohungen ein: «Ein Moschee-Mitglied sagte mir, dass es kein Problem wäre, meine Wohnadresse oder jene der Schule meiner Kinder herauszufinden», sagt er. Er wisse, dass gegen den leitenden Polizeioffizier in diesem Fall dieselbe Drohung ausgesprochen worden sei.
Es sei klar, dass nach der Verhaftungswelle auch Racheaktionen gegen ihn stattfinden könnten. «Ich habe keine Angst, aber klar bin ich vorsichtig», sagt der Reporter. Beispielsweise schaue er, ob ihm jemand folge oder ob Leute vor seinem Haus stünden. «Es ist schon eine neue Dimension, dass an einem Ort, wo ich mich eigentlich sicher fühle, solche Drohungen in der Luft liegen», so Pelda.
Obschon auch er nun im Visier der Radikalen stehen könnte, bereiten Pelda die möglichen Angriffe auf die Muslime, die mutmasslich angegriffen wurden, mehr Sorgen: «Als Zeugen sagen sie gegen die mutmasslichen Täter aus. Solche Aussagen können aber in einem Verfahren jederzeit zurückgezogen werden.»
Die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den Beschuldigten, die möglicherweise wieder freigelassen werden, oder von deren Umfeld bedroht oder angegriffen werden, sei deshalb hoch. «Es wäre zu hoffen, dass die Polizeiaktion nun wirkt. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sich die Radikalen im Umfeld der An'Nur-Moschee von den Behörden einschüchtern lassen.»
Dass aber Leute bedroht werden, damit sie ihre Aussagen zurückziehen, dürfe in einem Rechtsstaat nicht passieren. «Deshalb müssen die beiden geschützt werden», sagt Pelda. Die Polizei und der Anwalt der mutmasslichen Opfer seien noch auf der Suche nach einer diesbezüglichen Lösung, man sei dabei aber schon weit fortgeschritten.
Die Kantonspolizei Zürich bestätigt, dass man eine entsprechende Anfrage der Opfer erhalten habe und mit ihnen in Kontakt stehe. Weitere Angaben könne die Polizei zum jetzigen Zeitpunkt nicht machen.
Doch besteht wirklich eine konkrete Gefahr? «Grundsätzlich müssen jetzt alle Beteiligten aufpassen und es dürfen keine Fehler mehr passieren», sagt der Extremismus-Experte Samuel Althof. Man müsse davon ausgehen, dass es nun Leute gebe, die die Kränkung dieser Verhaftung nur über Gewalt abarbeiten könnten. «Das Schlimmste, was nun passieren könnte, ist, dass Gewalthandlungen unter den Moschee-Mitgliedern, gegenüber den Informanten oder dem Journalisten Kurt Pelda stattfinden», sagt Althof.
Laut Pelda wurde einem der beiden Opfer während der Attacke im November gesagt, man werde es köpfen. Da sein Blut aber dreckig sei, werde das nicht in der Moschee geschehen. Könnte eine solche Drohung wirklich wahrgemacht werden? Althof: «Ich habe Hemmungen, mir das vorzustellen, weil es wirklich widerlich ist. Aber man kann nicht ausschliessen, dass es in der Schweiz Köpfungen geben könnte.»
 http://www.20min.ch/schweiz/news/story/11014634

Das erste mal seit 46 Jahren muss sich ein Däne wegen Blasphemie verantworten - er verbrannte einen Koran



Von Hannah Al-Othman www.DailyMail.co.uk, 23. Februar 2017

Ein Däne wurde wegen Blasphemie angezeigt, weil er angeblich einen Koran verbrannte und ein Video mit dem Zwischenfall bei Facebook veröffentlichte.

Der 42 Jahre alte "Verdächtige" verbrannte den Koran im Dezember in seinem Hinterhof in Norddänemark und veröffentlichte das Video dazu auf einer moslemkritischen Facebookseite.

Er betitelte das Video mit "Denk an deinen Nachbar: Es stinkt, wenn er brennt" und die Gruppe hiess "YES TO FREEDOM – NO TO ISLAM".


Staatsanwalt Jan Reckendorff sagte, es sei das erste Mal seit 1971, dass eine Person wegen der "öffentlichen Verspottung der Dokrin einer Religionsgemeinschaft" angezeigt wurde und fügte an, dass das Vergehen mit bis zu vier Monaten Haft oder einer Geldstrafe belegt werden kann. Er sagte vom in Viborg befindlichen Staatsanwaltsbüro aus:


"Es ist die Ansicht der Staatsanwaltschaft, dass die Umstände der Verbrennung von heiligen Büchern, wie der Bibel oder dem Koran, in einigen Fällen das Gesetz zur Blasphemie verletzten können, mit dem die öffentliche Verspottung oder die Verachtung der Religion bestraft wird.

Unseres Erachtens sollte der Fall aufgrund der Umstände zur Anzeige gebracht werden, damit die Gerichte nun eine Gelegenheit haben, eine Position in der Sache zu beziehen."

Der Fall wird Richtern in Aalborg vorgelegt, auch wenn noch kein Datum für die Verhandlung feststeht.

Nach Paragraph 140 des dänischen Strafrechts wird die öffentliche Beleidiung oder Herabwürdigung von religiösen Büchern mit Gefängnis oder einer Geldstrafe belegt.

Das letzte Mal, dass dies vor Gericht verhandelt wurde war im Jahr 1971, als sich zwei Produzenten des dänischen Radios vor Gericht verantworten mussten, weil sie ein Lied abspielten, das sich über das Christentum lustig machte. Sie wurden später freigesprochen.


http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/das-erste-mal-seit-46-jahren-muss-sich.html
 Im Original: Man becomes the first person in Denmark to be charged with blasphemy for 46 years after burning a copy of the Koran

Diese Männer sind eine Schande!

Es ist kaum vorstellbar, wie sich jene 28-Jährige fühlen muss, deren neun mutmaßlichen Vergewaltiger in Wien derzeit vor Gericht stehen.
Die Angeklagten, Flüchtlinge aus dem Irak, hatten die alkoholisierte und nicht mehr ansprechbare Frau in der Silvesternacht vor einem Lokal angetroffen. Sie nahmen das hilflose Opfer mit in eine Wohnung, wo sie sich an ihr vergingen. Aber nicht genug, dass die Betroffene diese Ereignisse im Zuge der Verhandlungen noch einmal durchleben muss, sieht sie sich darüber hinaus auch noch mit grausamen Anschuldigungen von Seiten der Täter konfrontiert. Es wäre ihre eigene Schuld gewesen und sie habe alle sexuellen Handlungen gewollt, wird dem Richter gegenüber behauptet. Ein Verteidiger vermutet, das Opfer habe unbewusst falsche Signale ausgesendet und versucht somit die Vergewaltigungen zu rechtfertigen. Ein Hohn für die Frau, deren seelische Wunden wohl dadurch noch verschlimmert werden. Und so mancher Beobachter zweifelt an dem politischen System in Österreich, dass dieses schreckliche Schauspiel überhaupt erst zulässt. Denn jene Männer, denen in unserer Heimat Schutz und Asyl gewährt wurde, treten zeitgleich das Leben dieser Frau mit Füßen und versuchen sie von der Opfer- in die Täterrolle zu drängen. Es gibt jedoch NIEMALS eine Ausrede für sexuelle Gewalt. Es ist und bleibt dies ein Verbrechen, das auch geahndet werden muss – zum Schutz aller Frauen.
 https://www.wochenblick.at/diese-maenner-sind-eine-schande/

EU Bonzen: "Wir brauchen ein neues Restaurant!" Brüssel gönnt sich neue Extras

 
Schmieriger Gebrauchtwagenhändler? Nein, Klaus Welle, EU Bonze 

Während der Euroskeptizimus blüht und nach dem Brexit ein enormes schwarzes Finanzloch droht ist Brüssel gerade dabei, sich eine dekadente Prasserei zu erlauben. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 24. Februar 2017

EU Offizielle planen, mit dem Geld nur so um sich zu werfen und wollen kostenlose elektrische Autos anschaffen, die Kinderbetreuung für die Mitarbeiter ausbauen und sogar ein glitzerndes neues Restaurant für 400 Gäste bauen, damit die Bürokraten ihre Mahlzeiten im angemessenen luxuriösen Ambiente zu sich nehmen können.

Geplant ist eine massive Erhöhung des EU Parlamentsbugets, mit dem es auf knapp 2 Milliarden Euro steigen würde und das in einer Zeit, in der viele Mitgliedsstaaten noch immer unter dem Austeritätsdiktat leidend ihre Kosten drücken müssen. Ein Teil des Geldes soll für einen neuen PR Blitz verprasst werden, um die Beliebtheit der EU im kriselnden Block zu erhöhen, und um die nächste EU Parlamentswahl 2019 bekannt zu machen, nachdem die Wahlbeteilungung bislang immer weiter sank.

Die von EU Parlamentssekretär Klaus Welle erstellten Pläne aber werden bei Euroskeptikern gar nicht gut ankommen und dazu auch moderate Eurphile verärgern, die in der Freigiebigkeit von Brüssel ein großes Problem sehen für den Ruf des EU Projektes.

Die EU hat wiederholt für Kontroversen gesorgt wegen der übertriebenen Bezahlung und den Vergünstigungen, die es ihren Mitarbeitern könnt, was im krassen Gegensatz zur Situation von Arbeitern überall auf dem Kontinent steht, die seit Jahren keine Lohnerhöhung mehr bekamen.

Und die neuesten Vorschläge könnten zur absoluten Unzeit für den Block kommen, da bei den Wahlen in Frankreich und den Niederlanden zu populistische Aufstände drohen.

Führende Vertreter betonten in den letzten Wochen wiederholt die Notwendigkeit einer "neuen Verbindung" zu normalen Menschen, wobei EU Chef Jean-Claude Juncker nicht genug betonen konnte, wie Brüssel seine unerwünschten Einmischungen zurückfährt.

All das aber wird von den neuen Vorschlägen völlig untergraben, die von der Internetseite Politico in einem an die Öffentlichkeit gestochenen Dokument von Herrn Welle entdeckt wurden.

Unter den Vorschlägen befindet sich der Bau eines Restaurants mit 400 Sitzen im Martensgebäude des EU Parlaments, in dem bislang Büros untergebracht sind, und das bis kommendes Jahr fertiggestellt sein soll.Dazu will Herr Welle auch die Kapazitäten für die Kinderbetreuung des Parlaments verdoppeln, wo EU Mitarbeiter kostenlos ihre Kinder hinschicken können, und bei dem es sich um etwas handelt, für das normale Arbeiter einen immer größer werdenden Anteil ihres Einkommens aufwenden müssen.

Für die Mitarbeiter selbst soll noch mehr abfallen, geplant sind 76 neue Stellen und auch die Spesenobergrenze für Geschäftsreisen soll fallen, was letztlich mit 18.9 Prozent höheren Kosten für die Steuerzahler zu Buche schlägt.

Oben drauf soll die florierende EU Flotte an elektrischen Autos um ein Drittel ausgebaut werden von bislang 60 Fahrzeugen auf 90, und die Einführung von Irisch als offizielle Sprache in Brüssel wird mit gut 3 Millionen Euro ins Kontor schlagen.

Das 2018er Budget soll nach dem Vorchlag auch ein 100 Millionen Euro schweres Programm für "Information und Kommunikation" enthalten, darunter gut 30 Millionen Euro für die Bewerbung der nächsten EU Wahl.

Angesichts von [wohlbegründeten, d.Ü.] Ängsten, der neue Parlamentspräsident Antonio Tajani könnte zum Ziel von Terroranschlägen werden wird speziell für ihn eine 34 Mann starke Sicherheitswache geschaffen.

Insgesamt würden die Vorhaben das gesamte EU Parlamentsbudget um 3,26 Prozent erhöhen und das zu einer Zeit, in der sogar Herr Welle zugibt, dass die Ausgaben aufgrund des Brexit womöglich reduziert werden müssen.

Die britische Entscheidung für den Austritt aus der EU wird ein riesiges schwarzes Loch in das Brüssler Budget reissen, da das Land gegenwärtig eines der wenigen Nettozahler des Blocks ist und jährlich gut 10 Milliarden Euro beisteuert.


http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/eu-bonzen-wir-brauchen-ein-neues.html
Im Original: 'We need a new restaurant!' Brussels set for mega splurge on eurocrat perks despite Brexit

Mädchen bei Faschinsgsfeier sexuell belästigt

Ein 18-jähriger Iraner soll Donnerstagabend ein Mädchen bei einer Faschingsveranstaltung in Schwaz sexuell belästigt haben. Laut Polizei versuchte er zunächst eine Freundin der 14-Jährigen zu küssen, ehe er sie dann im Intimbereich berührte. Der 18-Jährige soll sich zudem den einschreitenden Polizisten gegenüber aggressiv verhalten haben, weswegen er vorübergehend festgenommen wurde.Die 14-Jährige war gemeinsam mit zehn weiteren Mädchen bei der Faschingsveranstaltung in der Schwazer Innenstadt. Als der 18-Jährige versucht habe ihre Freundin zu küssen, stieß die 14-Jährige den jungen Mann weg. Die Mädchen wandten sich daraufhin an einen Security Mitarbeiter, der die Polizei verständigte. Der Iraner wird nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wegen sexueller Belästigung auf freiem Fuß angezeigt.
 http://www.unsertirol24.com/2017/02/24/maedchen-bei-faschinsgsfeier-sexuell-belaestigt/

Schönaich: Unbekannter Mann dringt in Wohnhaus ein

 POL-LB: Schönaich: Unbekannter Mann dringt in Wohnhaus ein - Polizei erstellt Phantombild
Mit diesem Phantombild sucht die Polizei in Schönaich im Kreis Böblingen nach einem unbekannten Täter, der am Samstag, 18.02.2017, gegen 05:00 Uhr über die Kellertreppe in ein Wohnhaus am südlichen Ortsrand eindrang. Er wurde von Anwohnern in einem Schlafzimmer überrascht und flüchtete. Der Unbekannnte wurde als etwa 28 bis 38 Jahre alter und 170 bis 180 cm großer, untersetzter Mann beschrieben. Er war bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und einer grauen, halb- oder dreiviertellangen Jeans und trug einen flauschig anmutenden, dunklen Bart. Der Unbekannte sprach deutsch ohne erkennbaren Akzent. Personen, die Hinweise zur Identität des Mannes geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Böblingen, Tel. 07031/1300, in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3569796

Marokkanischer Sicherheitsmann verrät Wilders Aufenthaltsorte

Geert Wilders musste bis auf weiteres alle Termine vor den Parlamentswahlen absagen. Ein Geheimdienstmitarbeiter, der eigentlich für den Schutz des Chefs der Partei für die Freiheit (PVV) zuständig war, soll Details zu geheimen Aufenthaltsorten des hoch gefährdeten Politikers an eine kriminelle Organisation weitergegeben haben, berichtet Reuters.

Am Mittwoch bestätigte Erik Akerboom, der Chef des Geheimdienstes, dass der 30-jährige Mann marokkanischer Abstammung sei. Auch wenn der Mann nicht direkt für den Schutz des Politikers zuständig war, so habe er dennoch detailierte Informationen zu seinen Aufenthaltsorten während des Wahlkampfs gehabt.
Geert Wilders PVV ist laut Umfragen seit Monaten die stärkste Partei und dies gilt auch für die Parlamentswahlen am 15. März. Im Zuge seiner islamkritischen Haltung sowie diverser islamkritischer Projekte wurde Wilders mit einer Todes-Fatwa belegt, die jeden Moslem legitimiert ihn zu ermorden. Deswegen muss Wilders immer eine kugelsichere Weste tragen, er und seine Familie leben seit Jahren unter Polizeischutz, was einen täglichen Wechsel ihres Aufenthaltsortes mit sich bringt.  

Wilders wird vorerst nicht mehr öffentlich auftreten.  

https://www.islamkritik-objektiv.com/geert-wilders/sicherheitsmann-verr%C3%A4t-wilders/

Ditib-Pilger auf Facebook an Erdogan: „Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland“

„Demokratie ist für uns nicht bindend, uns bindet Allahs Buch, der Koran“, mit seiner Aussage auf Facebook wurde der Vorsitzende eines Wilhelmsburger Moscheevereins Ishak Kocaman von „Panorama 3“ konfrontiert. Das NDR-Politik-Magazin hatte demokratiefeindliche Parolen von Imamen gesucht und wurde fündig. Der „NDR“ berichtete.
Ditib, der Dachverband von türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland, steht seit Wochen in der Kritik demokratiefeindlich zu sein.
Zu diesem Bild passt auch die Aussage von Kocaman: „Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht den Islam leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“
Nach den Spitzelvorwürfen gegen Imame und dem Veröffentlichen einer Karikatur, die das Weihnachtsfest verhöhnte, hatte die Hamburger Opposition unlängst den Staatsvertrag mit Ditib in Frage gestellt, berichtete die „Welt“. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hielt dagegen, alles spreche dafür den „mühseligen neuen Weg“, den man mit den Verträgen begonnen habe, nicht zu unterbrechen. Nach den neuen NDR-Recherchen ist die Diskussion um den Staatsvertrag erneut entflammt.
Die Staatskanzlei besteht trotz der gegen Ditib gehegten Zweifel darauf, Beratungsgespräche fortzuführen und kündigt an, diese intensivieren zu wollen, so die „Welt“ weiter.
Gleichzeitig bittet Schlolz Religionsgemeinschaften allgemein um Toleranz, weil über Dinge, die im Inneren ihrer Organisation geschehen, offen debattiert werde. Was ihre Vertreter sagen und was einige, die sich zu ihnen bekennen, in der Öffentlichkeit tun, könnte Gegenstand öffentlicher Debatten werden. Zudem müssten sich Religionsgemeinschaften kritischen Fragen aus der Öffentlichkeit stellen.Ob das Angesichts der Haltung von islamischen Geistlichen gelingen wird, ist die Frage. Wie „Panorama 3“ berichtete, feierte ein junger Pilger von Ditib auf seinem Facebook-Profil Erdogan als islamischen Erorberer: „Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland.“ Die Kommentare sind inzwischen offenbar gelöscht worden.
 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ndr-ditib-pilger-auf-facebook-an-erdogan-mein-fuehrer-gibt-uns-den-befehl-und-wir-zerschlagen-deutschland-a2056536.html

Trier: Messerstecherei unter Zuwanderern

Nach einer gefährlichen Körperverletzung am Trierer Hauptbahnhof hat die Polizei in der Nacht zum Donnerstag, 23. Februar, Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen. Bisherigen Ermittlungen zufolge entwickelte sich gegen 20 Uhr am Mittwochabend, 22. Februar, eine zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Algeriern und einem Syrer und Ägypter am Hauptbahnhof in Trier zu einer Schlägerei. Dabei verletzte einer der Beteiligten einen 30-jährigen Algerier schwer. Er musste noch in der Nacht wegen diversen Schnitt- und Stichverletzungen operiert werden. Lebensgefahr bestand nicht. Ermittlungen führten die Polizei zu einem 18-jährigen Syrer und einem 19-jährigen Ägypter. Gegen beide wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Ermittlungen dauern an. Die Kriminalpolizei sucht weitere Zeugen und fragt: Wer hat den Beginn des Streites am Hauptbahnhof mitbekommen? Zeugen werden gebeten, sich zu melden - Telefon: 0651/9779-2480
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117701/3569610

Ungarn: Illegale Grenzübertritte brechen alle Rekorde

Am vergangenen Freitag versuchten 235 Migranten illegal Ungarn über die serbisch-ungarischen Grenze zu erreichen. Eine Rekordzahl, über die auch beim öffentlich-rechtlichen Fernsehsender M1 in der Sendung „Aktuell” berichtet wurde.
Die ungarischen Polizisten und Soldaten die an dieser Grenze Dienst versahen, verhinderten, dass 171 Menschen illegal nach Ungarn einwandern konnten und weitere 64 Personen wurden angehalten und zurückgeführt.
Laut Webseite der ungarischen Polizei wurden auch sechs illegale Grenzgänger auf ungarischem Staatsgebiet im Landesinneren festgenommen, gegen eine Person wurde ein Strafverfahren wegen Fälschung öffentlicher Urkunden und gegen eine weitere Person ein Verfahren wegen Schlepperei eingeleitet.
 https://www.wochenblick.at/ungarn-illegale-grenzuebertritte-brechen-alle-rekorde/

Donaueschingen: Auseinandersetzung in einer Flüchtlingsunterkunft

Am Donnerstag, gegen 14 Uhr, ist es in der Landeserstaufnahmestelle in Donaueschingen zu einem Streit zweier Flüchtlinge gekommen. Im Verlauf des Streits schlug einer den anderen auf den Kehlkopfbereich, worauf der Geschlagene zu Boden ging und aufgrund von Atemnot bewusstlos wurde. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Der Täter wurde von der Polizei vorläufig festgenommen. Dieser hat sich nun wegen einer gefährlichen Körperverletzung zu verantworten.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3569577

Wer sich schon immer über die Ergebnisse von Meinungsforschern gewundert hat...

 
Tino Ludwig

Thursday, February 23, 2017

De Zoch kütt: Der Vergewaltigungs-Jihad zum Karneval läuft sich warm !

Den Täterhintergrund zu nennen erübrigt sich wohl. Kölle Allah !
In Leverkusen griff ein Mann einer jungen Frau in den Schritt, als diese von ihrem Freund auf den Schultern getragen wurde. Die Polizei hat hier ebenso Ermittlungen wegen sexueller Nötigung aufgenommen wie nach einem ähnlichen Fall auf der Kölner Ehrenstraße, wo einer Feiernden ebenfalls zwischen die Beine gegriffen wurde. Darüber hinaus wurden bislang vier weitere Sexualdelikte zur Anzeige gebracht. 
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3569010

Polygamie auf Kosten der Steuerzahler: Wie Scharia-Gesetze den Rechtsstaat untergraben

17-Jähriger Asylant missbraucht fünf Kinder

Zu einem schweren Fall von sexuellem Missbrauch ist es im Bezirk St. Pölten – Land gekommen: Ein junger Asylwerber soll sich laut Angaben des Landeskriminalamtes Niederösterreich seit Jahresbeginn an fünf Kindern sexuell vergangen haben.
Bei den bisher von den Beamten ausgeforschten Opfer handelt es sich um Umnündige im Alter zwischen sieben und zehn Jahren. Ein Jemenite soll wiederholt geschlechtliche Handlungen an seinen Opfern vorgenommen haben.
Unmittelbar nach Anzeigenerstattung durch den Betreiber der Flüchtlingsunterkunft, wurde der 17-Jährige am 9. Februar 2017 vorläufig festgenommen. Zeugen meldeten Wahrnehmungen über entsprechende Übergriffe.
Die Amtshandlung übernahmen Bedienstete des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Sexualdelikte.
Hinsichtlich möglicher weiterer Opfer wird noch ermittelt.
http://www.unsertirol24.com/2017/02/23/17-jaehriger-asylant-missbraucht-fuenf-kinder1/

Braunau: Ausländer-Trio schlug gezielt Behinderte zusammen

Schockierende Ermittlungsergebnisse der Polizeiinspektion Braunau am Inn wurden jetzt veröffentlicht: Demnach soll ein Minderjährigen-Trio seit Dezember 2016 in mindestens vier Fällen gezielt Behinderte überfallen und ausgeraubt haben. Zudem habe es einen Diebstahl gegeben.
Die offenbar in Mattighofen wohnhaften Täter schlugen jeweils in Braunau, Mattighofen und Uttendorf zu.Besonders schockierend: Die Täter zeigten sich zwar geständig, offenbarten aber zugleich ihre perfide Strategie. Demnach hätten sie bewusst gemeinsam ältere Frauen und körperlich bzw. geistig beeinträchtigte Menschen. Denn von diesen sei wenig Gegenwehr zu erwarten gewesen.
In einem der brutalen Fälle wurde ein 62-jähriger, geistig Behinderter von dem Trio gewaltsam zu Boden gestoßen. Die Brutalos traten mehrfach gegen den Oberkörper und den Kopf des wehrlosen Opfers. Sie raubten dem 62-Jährigen Bargeld und einen Gutschein. Nachdem die Täter ausgeforscht wurden, erklärten sie der Polizei skrupellos, sie hätten ihre Raubserie fortgesetzt, wäre nicht die Polizei eingegriffen.Nach Rückgabe mit der Staatsanwaltschaft Ried/Innkreis wurden alle Beschuldigten insbesondere aufgrund des jugendlichen Alters, ihrer bisherigen Unbescholtenheit und der reumütigen Geständnisse laut Polizeimitteilung auf freiem Fuß angezeigt.
Aktualisierung 18.53 Uhr: Wie „Wochenblick“ soeben über zwei unabhängig voneinander sprechende Quellen aus Braunau erfuhr, handelt es sich bei den zwei weiteren Tätern um einen Rumänen und einen Türken. Aus verständlichen Gründen und zum Schutz vor Repressalien wollen die Quellen sich nicht namentlich genannt wissen. 
https://www.wochenblick.at/braunau-raeuber-trio-schlug-gezielt-behinderte-zusammen/

Dortmund: "Südländer" belästigen 13-jähriges Mädchen und schlagen Helferin brutal zusammen

Am Samstag, 18.02.2017 um 19:30 Uhr, bemerkte eine 34-jährige Dortmunderin auf dem Heimweg im Bereich des Geländes der Aplerbecker Mark Grundschule eine mehrköpfige Gruppe Kinder / Jugendlicher. In der Gruppe wurde augenscheinlich ein circa 13-jähriges Mädchen von drei bislang unbekannten Jungen belästigt. Die Dortmunderin schritt zur Hilfe sprach die Gruppe an. Unvermittelt erhielt sie von einem Jungen aus der Gruppe direkt einen Faustschlag in das Gesicht. Sie stürzte zu Boden und verletzte sich. Auf dem Boden trat sie der Junge mehrfach in den Bauch. Die komplette Gruppe flüchtete in unbekannte Richtung. Der Täter wird als circa 14 Jahre und 150 cm groß beschrieben. Er hatte braune Augen, dunkle Haare und nach Angaben des Opfers südländisches Aussehen. Das Mädchen wird als circa 13 Jahre alt beschrieben, blonde Haare, insgesamt laut der 34-Jährigen ein deutsches Erscheinungsbild. Zu den anderen aus der Gruppe liegt keine Beschreibung vor. Zeugen werden gebeten sich bei der Kriminalwache zu melden! Rufnummer: 0231-132-7441!
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3568913

Mainstream Moderator gibt zu: "Unsere Aufgabe besteht darin zu kontrollieren, was die Menschen denken"


Von Tyler Durden für www.ZeroHedge.com, 22. Februar 2017

Während einer live gesendeten Diskussion zu den Befürchtungen, wonach Präsident Trump "versucht, die Medien zu unterminieren," rutschte der MSNBC Moderatorin Mika Brzezinski die unausgesprochene Wahrheit raus, wonach es die "eigentliche Aufgabe" der Medien sei, "exakt zu kontrollieren, was die Menschen denken."


Scarborough: "Genau. Das ist exakt das, was ich höre. Was Yamiche sagte ist auch das, was ich von Trump Unterstützern höre, mit denen ich rede und die Trump wählten und ihn noch immer unterstützen. Sie meinen 'Ja, ihr seid echt verrückt geworden. Was er macht - warum seid ihr eigentlich davon so überrascht? Er macht genau das, was er davor gesagt hat, dass er es machen würde.'"

Brzezinski: "Nun weist du, ich denke, dass die gefährliche Ecke hier darin besteht, dass er versucht, die Medien zu unterminieren und versucht, sich seine eigenen Fakten auszudenken. Und es könnte sein, dass während sich der Arbeitsmarkt und die Wirtschaft verschlechtern, er die Botschaften so sehr unterminieren könnte, dass er am Ende tatsächlich genau kontrollieren kann, was die Leute denken. Und das, nun, das ist unsere Aufgabe."


Wie Grabien feststellt hat der Kommentar bei keinem der Diskutanten die Augenbrauen hochgehen lassen. Stattdessen sagte der Komoderator Joe Scarborough, dass Trump sich mit seinen Medienantagonismen auf eine Stufe mit Mussolini und Lenin stellt..

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/mainstream-moderator-gibt-zu-unsere.html

Im Original: MSNBC Anchor Admits "Our Job" Is To "Control Exactly What People Think"

Freiburg-Altstadt: Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung mit Messer und Glasflasche

Am 22.02.2017 gegen 20:58 Uhr kam es auf der Stadtbahnbrücke auf Höhe der Gleise vier und fünf zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand lösten sich nach vorausgegangener verbaler Auseinandersetzung aus einer circa achtköpfigen Personengruppe zwei Personen und griffen zwei Männer, beide im Alter von 25 Jahren, körperlich an. Hierbei soll ein Angreifer der Personengruppe ein Messer eingesetzt, der weitere mit einer Glasflasche auf eine Person eingeschlagen haben. Nachfolgend seien die beiden Angegriffenen den Aufgang von den Gleisen zur Brücke erdwärts gestürzt, die beiden Aggressoren über die Stadtbahnbrücke in Richtung Stadtteil Stühlinger entwichen. Entgegen der unmittelbar eingeleiteten Maßnahmen durch sieben Streifen der Landespolizei und zwei Streifen der Bundespolizei konnten die geflohenen Personen nicht mehr festgestellt werden. Durch die Gewalttat habe sich ein Geschädigter mit deutscher Staatsangehörigkeit leichte Schnittverletzungen am linken Ohr sowie an der linken Wange und eine Verletzung am Hinterkopf zu gezogen. Der weitere Geschädigte, kroatischer Staatsbürger, habe eine leichte Schwellung an der linken Kopfseite erlitten und über Kopfschmerzen und Übelkeit geklagt. Die beiden Täter können im Alter von circa 18-19 Jahren mit einem arabischen oder aus der Türkei stämmigen Aussehen beschrieben werden. Die Polizei bittet nun Personen, welche Angaben zu den Personen oder der Tatausführung möglich sind, sich mit dem Polizeirevier Freiburg- Nord unter der Tel.: 0761 882-4221 in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3568671

Gießen: Attacke mit Messer und Eisenstange in Asylantenheim

Durch Schläge mit einer Eisenstange wurde ein 21 - Jähriger Syrer am Mittwochnachmittag in der Flüchtlingsunterkunft im Meisenbornweg am Arm und am Rücken verletzt. Dafür verantwortlich war offenbar ein 18 - Jähriger Asylbewerber aus Algerien. Der Heranwachsende hatte den 21-Jährigen offenbar zunächst in einem Zimmer mit einem Messer bedroht. Im Anschluss versuchte sich der Angegriffene mit einer Eisenstange zu wehren. Der Algerier konnte die Eisenstange aber an sich reißen und schlug auf sein Gegenüber ein. Als der 21-Jährige weglief, bekam er weiter Schläge ab. Der mutmaßliche Schläger konnte wenig später von einer Streife festgenommen werden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3568767

Bomber Harris do it again

Die Kahane zieht weiter ... der Sultan hat Durst!

 
Stefan Göpke

WikiLeaks enthüllt John McCains illegale Anfrage nach Wahlkampfgeldern beim russischen Botschafter, der am Montag in New York plötzlich verstarb


 Die russische Antwort an McCains Spendenanfrage

Von Investigative Bureau für www.TruePundit.com, 22. Februar 2017

Die John McCain-Russland Saga ist soeben noch bizarrer geworden. Senator John McCain sprach 2008, als er Präsidentschaftskandidat war - direkt und illegal - den russischen UN Botschafter Vitaly Churkin an, und bat ihn dem McCain/Sarah Palin Kandidatenpaar der Republikaner Geld zu spenden, wie es in Dokumenten heisst, die heute von WikiLeaks veröffentlicht wurden.

Seit der Präsidentschaftswahl im November 2016 warf Senator McCain Russland vor, sich in die US Politik einzumischen und für Präsident Donald Trumps erfolgreiche Kandidatur verantwortlich zu sein. Ironischerweise war es McCain selbst, der von Russland wollte, dass es sich in die Präsidentschaftswahl von 2008 einmischt, indem er den russischen Botschafter um Wahlkampfspenden bat.

Was diese Geschichte noch etwas verrückter werden lässt, ist dass True Pundit vor kurzem die russische Botschaft in New York kontaktierte, um einen Kommentar von Botschafter Churkin zu McCains unorthodoxer schriftlicher Anfrage zu bekommen. Am Dienstag allerdings berichteten diplomatische Mitarbeiter, dass Botschafter Churkin am Montag Abend plötzlich in der Botschaft starb. NBC News hat den Tod als verdächtig berichtet.
 Was aber bleibt ist, dass Churkin und die Russische Regierung in der Zeit von McCains Präsidentschaftskandidatur als Antwort auf seine Anfrage einen knappen Brief und eine offizielle Stellungnahme an den führenden US Senator schickten:


"Wir haben von Senator John McCain einen Brief erhalten, in dem er um finanzielle Mittel für seine Präsidentschaftskampagne bittet.

In diesem Zusammenhang möchten wir klarstellen, dass russische Vertreter der Botschaft der russischen Föderation bei den Vereinten Nationen oder Mitglieder der Russischen Regierung keine politischen Aktivitäten im Ausland finanzieren."

Die russischen Offiziellen wussten ganz offensichtlich, dass McCains Anfrage nach US Recht illegal war, nach dem es ausländischen Regierungen verboten ist, Präsidentschaftskandidaten Geld oder Hilfe zur Verfügung zu stellen und es auch für US Präsidentschaftskandidaten verboten ist, im Ausland um Hilfe zu bitten. Offenbar wusste McCain dies nicht oder er ignorierte die Rechtslage, als er den Brief am 29. September verschickte, der direkt und persönlich an Churkin in der russischen Botschaft in der 67. Strasse in Manhatten gerichtet war.

McCain meinte zu den Russen, dass sie mit allen geläufigen Kreditkarten 5.000 Dollar oder mehr spenden könnten. Es sei gesagt, dass McCains Brief sich wie ein normaler Wahlkampfspendenaufruf liest und sehr wahrscheinlich unbemerkt geblieben wäre, hätte Churkin nicht die Gelegenheit ergriffen und eine offizielle Stellungnahme durch die russische Regierung veröffentlicht [..].

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/wikileaks-enthullt-john-mccains.html
 Im Original: White House: John McCain Eavesdropped On Classified Trump Calls

Nach Übergriff auf junge Frauen: Sex-Täter an Bushaltestelle verhaftet und wieder laufen gelassen

Wer soll solche Entscheidungen noch verstehen? Zwei Männer, die zwei Zwickauer Mädchen sexuell attackierten, einen Zeugen verletzten und auf dem Polizeirevier randalierten, durften einfach so nach Hause spazieren! Die Tat abends um 18.30 Uhr: Zwei minderjährige Mädchen sind im Linienbus unterwegs durch Zwickau. Zwei angetrunkene Männer setzen sich zu ihnen. Polizeisprecherin Anett Münster (39): „An der Haltestelle Dr.-Friedrich-Ring wurden die Mädchen massiv sexuell bedrängt.“ Details des Sex-Angriffs möchte sie nicht nennen. Aber es ist so aggressiv, dass mehrere Fahrgäste den Notruf wählen. Ein 16-jähriger Fahrgast geht dazwischen, er wird von den Tätern durch Schläge verletzt. Die Polizei rast mit mehreren Streifenwagen heran, der Bus wird gestoppt. Die Beamten fassen die Sex-Täter: laut Polizei ein Asylbewerber (23) aus Eritrea (gemeldet in Zwickau) und ein Asylbewerber (31) aus Libyen (gemeldet in Leipzig).
 http://www.bild.de/regional/chemnitz/sexualstraftat/sex-taeter-anbushaltestelle-verhaftet-50545186.bild.html

26-Jähriger aus Northeim wegen Terrorverdachts in Untersuchungshaft

Seit gestern sitzt ein 26-jähriger Northeimer wegen des dringenden Tatverdachts, einen Anschlag verüben zu wollen, in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung seien chemische Materialien sowie elektronische Bauteile für eine Fernzündung gefunden worden. Der 26-Jährige, der in der salafistischen Szene aktiv sein soll, habe in seiner ersten Vernehmung zugegeben, dass er mit einem Sprengsatz Polizisten oder Soldaten töten wollte. Der Präsident der Polizeidirektion Göttingen, Uwe Lührig, sagte zu der Festnahme: „Die Polizei hat auch hier professionell und konsequent agiert sowie alle erforderlichen Maßnahmen zeitnah mit großem Nachdruck vorbereitet und umgesetzt. Die Bekämpfung der aktuellen Erscheinungsformen des Terrorismus bzw. Islamismus hat in der Polizeidirektion Göttingen oberste Priorität. Das zeigen die Vorgänge aus der jüngsten Vergangenheit sehr deutlich. Wir nutzen dabei alle uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Instrumente. Die enge Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft Celle war wesentliche Grundlage für den Einsatzerfolg.“
 http://www.stadtradio-goettingen.de/redaktion/nachrichten/26_jaehriger_aus_northeim_wegen_terrorverdachts_in_untersuchungshaft/index_ger.html

Universität von Washington erklärt Grammatik für rassistisch

 Bildergebnis für lustige grammatik pics
Das Schreibzentrum an der Universität von Washington bringt seinen Studenten bei, dass die Erwartungshaltung gegenüber Amerikanern, die richtige Grammatik zu benutzen, dem Vorschub Rassismus leistet. Von Tom Ciccotta für www.Breitbart.com, 22. Februar 2017

Eine Presseerklärung des Schreibzentrums der Universität von Washington meint, dass es "keine gegebenen 'Standard' für Englisch gibt," und dass der Anpassungsdruck an den amerikanischen Grammatikstandard das System des Rassismus aufrecht erhält. In der Stellungnahme heisst es:


"Die Linguistik- und Schreibforschung zeigt seit Jahrzehnten ganz klar, dass es keinen gegebenen 'Standard' für Englisch gibt.

Sprache verändert sich permanent. Diese beiden Tatsachen machen es sehr schwer, Menschen Hierarchien auszusetzen oder ihnen Gelegenheiten und Privilegien zu verwehren, nur weil sie in einer bestimmten Art und und Weise auf Englisch kommunizieren."
 Der Direktor des Schreibzentrums an der Universität, Dr. Asoa Inoue meint dazu, dass Rassismus gewisse unfaire Bildungsstandards erzeugt hat. Inoue behauptete:


"Wenn man dies annimmt, dann besteht eine grundsätzliche Konsequenz darin, dass man sich anders verhalten muss, als wir, die Institution und ihre Mitarbeiter, es bislang taten."

Während offen gelebter Rassismus üblicherweise leicht ausgemacht werden kann gibt es schwerer zu fassende Mikroaggressionen, Formen der Erniedrigung, die sich im Unterbewusstsein und in beiläufiger Weise manifestieren. In der Stellungnahme heisst es:

"Rassismus ist allgegenwärtig. Er sitzt in den Systemen, Strukturen, Regeln, Sprachen, Erwartungen und Richtlinien, auf denen wir unsere Klassen, Schulen und Gesellschaft aufbauen."

Die Vizekanzlerin der Universität Jill Purdy behauptete, dass die neue Stellugnahme des Schreibzentrums ein großartiges Beispiel dafür ist, wie die Welt der Wissenshaften gegen Rassismus kämpfen kann. Sie behauptete:

"Sprache ist die Brücke zwischen Ideen und Taten.

Daher hat die Art und Weise, wie wir Wörter benutzen einen großten Einfluss auf das, was wir denken und tun."

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/universitat-von-washington-erklart.html
 Im Original: University of Washington Declares Proper Grammar Is Racist

Geislingen - Amstetten: Junge Frau erneut begrapscht

Wie die Polizei unter http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3567712 berichtete, belästigte ein Unbekannter eine junge Frau in einem Zug. Die Tat fand jedoch nicht am Montag sondern am Dienstag statt. Der richtige Sachverhalt lautet:
 Geislingen - Amstetten - Junge Frau sexuell belästigt / Während einer Zugfahrt wurde auf dem Streckabschnitt zwischen Geislingen und Amstetten eine Frau sexuell belästigt.
Am Dienstag, gegen 21 Uhr wurde die Frau von einem ungefähr 25-30 Jahre alten Mann angesprochen. Zunächst fragte er nur nach dem nächsten Halt. Dann trat der schmächtige Mann plötzlich in ihre Sitzreihe und manipulierte an seinem Glied. Der Unbekannte ist dann in Amstetten aus dem Zug gestiegen.
Die Polizei ermittelt und sucht nun nach dem Täter. Dieser wurde von der Frau wie folgt beschrieben: Er war ungefähr 1,75 Meter groß und hatte kurze schwarze Haare. Er sprach gebrochen Deutsch und trug einen Dreitagebart. Der Mann hatte eine schwarze, eng geschnittene Jacke an. Das Pärchen, dem sich die Frau nach der Tat im Zug anvertraute, wird gebeten sich bei der Kriminalpolizei Ulm (0731/1880) zu melden. Ebenso andere Fahrgäste die Hinweise geben können.
Am Mittwoch ereignete sich ein ähnlicher Fall:
Gegen 21 Uhr saß eine 23-Jährige in der Regionalbahn in Richtung Ulm. Sie war allein im Wagon. Zwischen Geislingen und Amstetten sprach sie ein Unbekannter an und setzte sich neben sie. Er verlangte sexuelle Handlungen von der Frau. Als die sich wehrte holte der Mann ein Messer aus seiner Tasche und bedrohte sie. Nachdem der Täter die junge Frau unsittlich berührt hatte, stahl er den Geldbeutel aus ihrer Jackentasche und flüchtete. Die Frau beschrieb den Täter mit einer Größe von 180 cm, schlanker Statur, dunklerer Hautfarbe und einem Alter von 30-40 Jahren. Bekleidet war er mit einer hellen kurzen Jacke und dunkelblauer enganliegender Jeans. Auf dem Kopf trug er eine helle Schiebermütze. Sein Messer hatte einen schwarzen Griff. Der Unbekannte klappte es mit einer Hand auf. Nach ersten Ermittlungen der Polizei ist der Unbekannte in Urspring oder Amstetten ausgestiegen.
Die Polizei sucht nun diesen Mann. Sie prüft auch, ob es sich bei den Tätern von Dienstag und Mittwoch um ein und denselben Mann handelt: Bei ihren Ermittlungen baut sie auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Sie fragt deshalb:
   -Wer war gegen 21 Uhr in der Regionbahn zwischen Eislingen und 
Amstetten unterwegs? 
   -Wer hat diesen Mann gesehen? 
   -Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen? 
Zeugen werden dringed gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Ulm (0731/1880) zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3568379

Deutschland: Großkonzerne wollten Masseneinwanderung

Sind einflussreiche, international vernetzte Großkonzerne mächtiger als Nationen mit deren gewählten und dadurch legitimierten Volksvertretern?In manchen Science-Fiction-Filmen und -Büchern beherrschen Konzerne die Welt und haben teilweise die Staaten abgelöst. Natürlich handelt es sich hierbei um übertriebene Varianten aus dem Reich der Fantasie, aber ist das tatsächlich so weit hergeholt?Der Einfluss der Giganten unter den multinationalen Konzernen auf politische Entscheidungen ist nicht zu leugnen. Heerscharen von Lobbyisten in Washington und Brüssel arbeiten daran, politische Entscheidungsprozesse zu Gunsten ihrer Auftraggeber zu beeinflussen. Auch bei uns lohnt sich nachzuschauen, welche Partei von wem Wahlkampfspenden erhält und welcher Politiker es sich nach der Karriere in welchem Chefsessel bequem macht. Auch anderweitig finden sich Beispiele für den Einfluss von Großkonzernen. Jeder wird noch die Worte von Angela Merkel – „Wir schaffen das!“ – während der Flüchtlingskrise im Ohr haben. Mit dieser Aussage nahm der Zustrom nach Mitteleuropa exorbitante Auswüchse an. Diesem Statement vorausgegangen waren Gespräche zwischen Kanzleramt und u. a. dem Mercedes-Konzern, welcher großes Interesse an neuen „Arbeitskräften“ hatte.Ob und wie der Zuzug Mercedes und Deutschland nutzt bleibt abzuwarten. Aktuell dürfte zumindest der deutsche Staat in diesem Bereich eine kräftige Kostenbelastung spüren. Ein anderes augenscheinliches Merkmal sind die vielen Steuererleichterungen für Großkonzerne – gewährt von oberster, offizieller, staatlicher Stelle – um eben diese im Land anzusiedeln bzw. zu behalten. Auch vergünstigte Grundstücke für Betriebsansiedlungen sind kein Novum. Die Faktoren Abhängigkeit und Erpressbarkeit nehmen dabei gravierende und bedrohliche Ausmaße an. Während anständige, einheimische klein- bis mittelgroße Unternehmen (KMUs) vom Staat geschröpft werden und neben den Autofahrern ständig als Melkkuh der Nation herhalten müssen, scheint es doch auf die Größe anzukommen. KMUs schaffen mehr Arbeitsplätze in Österreich als größere Betriebe.Dennoch werden Großkonzerne bevorzugt behandelt, weil diese teilweise quasi auf Knopfdruck tausende Arbeitsplätze von einem Land in ein anderes verlegen können. Hier entsteht natürlich ein Interessenkonflikt für Politiker. Interessant ist die aktuelle Entwicklung in den USA, wo sich einige Giganten wie Google, Microsoft und General Electric nun beginnen gegen Donald Trump zu stellen. Die Vorführung durch den Präsidenten, der bereits einige Konzernlenker antanzen lies und versucht hatte an der Leine zu führen, wollen sich manche Bosse nicht mehr gefallen lassen. Wie dieser Streit weiter geht dürfen wir mit Spannung beobachten. In Brüssel beschäftigen Konzerne rund 20.000 Lobbyisten. Rund um den Schumann-Platz in Brüssel – dem „Europäischen Epizentrum“ – unterhalten Konzerne wie Philip Morris, BP oder Airbus Büros mit Geldmitteln, die die Mittel öffentlicher Interessensverbände weit übersteigen.
 https://www.wochenblick.at/deutschland-grosskonzerne-wollten-masseneinwanderung/

Erdogan-Propaganda auf Hamburger Bühne

Ein Theatererlebnis der ganz besonderen Art erwartet Hamburg am kommenden Sonntag – es sei denn, die Stadt Hamburg spricht rechtzeitig ein Verbot aus. Wenn nicht, dann wird eine Theatergruppe aus Istanbul im Saal eines Wilhelmsburger Hotels ein Stück aufführen, das nur so strotzt vor türkischem Nationalismus, Antisemitismus und antiwestlicher Propaganda. „Son Kale Türkiye“ heißt es. Was zu Deutsch so viel bedeutet wie: „Letzte Bastion Türkei“. Veranstalter ist nach MOPO-Informationen eine Eventfirma, die der Erdogan-Partei AKP nahesteht. Auch die faschistischen Grauen Wölfe und Erdogans Hilfstruppen von der sogenannten Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) mischen mit. Davon geht jedenfalls Rechtsanwalt Mahmut Erdem von der gemäßigten Alevitischen Gemeinde aus.
 http://www.mopo.de/hamburg/ausgehen/buehne---show/umstrittenes-stueck--son-kale-tuerkiye--erdogan-propaganda-auf-hamburger-buehne-25787976

Wednesday, February 22, 2017

Dortmund: Polizei sucht mit Fotos nach EC-Karten Betrüger

 POL-DO: Polizei sucht mit Fotos nach EC-Karten BetrügerPOL-DO: Polizei sucht mit Fotos nach EC-Karten Betrüger
Der unbekannte Tatverdächtige entwendete am 17.September 2016 gegen 11:30 Uhr in der Netto-Filiale in der Rheinischen Straße eine Geldbörse. Sodann begab er sich in die nahegelegene Filiale der Sparkasse und hob mit der gestohlenen EC-Karte Bargeld ab. Jetzt fahndet die Polizei mit Lichtbildern. Wer kennt die auf den Bildern dargestellte Person? Bitte melden Sie sich unter 0231-132-7441!
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3567964

Esslingen: Schon wieder Messerstecherei an einer deutschen Schule

Man beachte mal das Alter eines der Beteiligten !

Zwei miteinander bekannte Schüler sind am Mittwoch im Schulhof der Käthe-Kollwitz-Schule in der Steinbeisstraße in Streit geraten. Gegen 12 Uhr mündete das anfängliche Streitgespräch in eine körperliche Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf zückte der 17 Jahre alte Schüler ein Messer und stach damit in Richtung seines 24 Jahre alten Kontrahenten. Dabei wurde die Kleidung des Älteren beschädigt. Er selbst zog sich nur oberflächliche Verletzungen zu. Anschließend flüchtete der 17-Jährige. Die hinzugerufene Polizei fahndete nach dem Jugendlichen und suchte dabei mit starken Kräften auch das Schulgelände ab. Wenig später konnte der Schüler an seiner Wohnadresse festgenommen werden. Er sieht einer Anzeige wegen gefährlicher Köperverletzung entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3567871

Irakischer Migrant vergewaltigt 13 jährige auf Hamburger Bahnhof, flieht dann nach Ungarn und wird dort schliesslich erwischt

Ein irakischer Migrant wurde wegen des Verdachts auf die Vergewaltigung eines jährigen Mädchens auf einem deutschen Bahnhof verhaftet. Von Patrick Christys für www.Express.co.uk, 21. Februar 2017

Nach dem sexuellen Attacke des namentlich nicht genannten 37 Jahre alten Migranten vom November 2016 auf das Mädchen in Hamburg, floh er aus dem Land, bis er nun in Ungarn verhaftet wurde.

Da er eine Reihe von unterschiedlichen Namen und Geburtsdaten verwendete identifizierten die ungarischen Behörden den Mann anhand seiner Fingerabdrücke, weil er Zugang zu einem Migrantenlager in Südungarn bekommen wollte.

Als die Behörden seine Fingerabdrücke nahmen, stellten sie fest, dass auf einen seiner Aliasse ein europäischer Haftbefehl ausgestellt war.

Sollte der Iraker tatsächlich das 13 Jahre alte Mädchen vergewaltigt zu haben, dann würde es zum wachsenden Ärger deutscher Bürger beitragen, die es Angela Merkel übel nehmen, dass sie die berüchtigte Politik der offenen Tore gegenüber Flüchtlingen und Asylbewerbern eingeführt hat.

 Neben den Sexualübergriffen in der vorverganenen Silvesternacht in Käln stellte die deutsche Polizei eine Masse an sexuellen Übergriffen durch Migranten fest.

Einer der Übergriffe ereignete sich im Spassbad der Stadt Oberhausen in Nordrhein-Westfalen, wo offenbar Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 im Schwimmbecken von Afghanen im Alter von 20 bis 22 sexuell attackiert wurden.

Ein anderer Fall geschah in Bad Oldesloe im norddeutschen Schleswig-Holstein, wo zwei Männer im Alter von 23 und 24 im Schwimmbecken fünf minderjährige Mädchen begrabschten und sexuell übergriffig wurden.

Ungarn, das den für den Zwischenfall am Hamburger Bahnhof verantwortlichen irakischen Migranten abschob, fährt eine extrem harte Linie bei Flüchtlingen.

Es ist geplant, einen elektrischen Zaun an der 170 Kilometer langen Grenze zu Serbien aufzubauen.

Die ungarische Regierung begann auch mit umfangreichen Einstellungen, um eine Migrantenwache aufzubauen, allerdings gibt es Probleme damit, da es vielen Bewerberen an den notwendigen Qualifikationen mangelt.

Lediglich 1.000 der 2,700 Bewerber von letztem August bis Januar wurden eingestellt, wie ungarische Vertreter der BBC mitteilten.

Fast 400 von ihnen fielen durch den psychologischen Test.

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/irakischer-migrant-vergewaltigt-13.html
 Im Original: Iraqi migrant 'raped 13-year-old girl at train station then fled Germany to Hungary'

Nürnberg: Zeugensuche nach Messerangriff

Zur Mittagszeit soll es am heutigen Dienstag (22.02.2017) im Bereich des Bahnhofsvorplatzes in Nürnberg zu einem Messerangriff gegen einen Mann gekommen sein. Der Angreifer konnte unerkannt flüchten. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll das 36-jährige Opfer gegen 12:00 Uhr mit dem bislang unbekannten Kontrahenten im Bereich des Taxistandes am Bahnhof in Streit geraten sein. Im Verlauf der Auseinandersetzung habe der Angreifer dann ein Messer gezogen und es dem Geschädigten mehrfach in den Oberkörper gestoßen. Dieser erlitt schwere Verletzungen und wurde schließlich in ein nahegelegenes Klinikum verbracht. Der Täter konnte nach ersten Ermittlungen unerkannt in Richtung Post fliehen. Zu dem Angreifer liegt bislang keine detaillierte Beschreibung vor. Er wurde jedoch als dunkelhäutig beschrieben. Hinweise zu dieser Tat melden Sie bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Insbesondere möchte sich jener Taxifahrer melden, der die Leitstelle informiert hatte und möglicherweise Beobachtungen zu dieser Tat schildern kann.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3567837

Während einer Zugfahrt wurde auf dem Streckabschnitt zwischen Geislingen und Amstetten eine Frau sexuell belästigt.

Am Montag, gegen 21 Uhr wurde die Frau von einem ungefähr 25-30 Jahre alten Mann angesprochen. Zunächst fragte er nur nach dem nächsten Halt. Dann trat der schmächtige Mann plötzlich in ihre Sitzreihe und manipulierte an seinem Glied. Der Unbekannte ist dann in Amstetten aus dem Zug gestiegen. Die Polizei ermittelt und sucht nun nach dem Täter. Dieser wurde von der Frau wie folgt beschrieben: Er war ungefähr 1,75 Meter groß und hatte kurze schwarze Haare. Er sprach gebrochen Deutsch und trug einen Dreitagebart. Der Mann hatte eine schwarze, eng geschnittene Jacke an. Das Pärchen, dem sich die Frau nach der Tat im Zug anvertraute, wird gebeten sich bei der Kriminalpolizei Ulm (0731/1880) zu melden. Ebenso andere Fahrgäste die Hinweise geben können.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3567712

Walter Kohl: „Für mich hat Frau Merkel einen nicht unerheblichen Anteil am Tod meiner Mutter“

Walter Kohl, ältester Sohn von Hannelore und Helmut Kohl, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel.
„Für mich hat Frau Merkel einen nicht unerheblichen Anteil am Tod meiner Mutter“, sagte Kohl in einem Interview in der aktuellen Ausgabe des „Zeit Magazins“. Hannelore Kohl hatte sich im Juli 2001 das Leben genommen.
Der Vorwurf betrifft die Parteispendenaffäre von 1999, Merkel war damals CDU-Generalsekretärin. Per Gastbeitrag in der FAZ hatte sich Merkel damals überraschend scharf vom langjährigen Partei- und Regierungschef Helmut Kohl distanziert, weil der die Herkunft illegaler Spenden an die CDU nicht preisgab.
„Als Politikprofi wusste Frau Merkel, dass sie eine Lawine lostritt, die unsere Mutter und unsere Familie schwer beschädigen würde“, sagt nun Walter Kohl. Merkel habe sich „schäbig“ verhalten und „im Machtkampf in der CDU das Leid meiner Mutter einfach als Kollateralschaden hingenommen“. Die heutige Bundeskanzlerin habe damals „zu keinem Zeitpunkt öffentlich gesagt: Lasst die Familie aus dem Spiel. Dabei wusste sie genau, dass meine Mutter schwer krank war.“ Hannelore Kohl litt damals an einer schweren Lichtallergie.
Obwohl seine Mutter mit der CDU-Affäre nichts zu tun gehabt habe, sei sie nach Merkels Distanzierung öffentlich „auf übelste Art geschmäht, sogar als ,Spendenhure beschimpft“ worden, sagt Kohl in dem Gespräch. „Sie wurde zur Unperson. Für sie war das alles umso schmerzhafter, weil sie sich sich von Angela Merkel verraten fühlte.“
 www.focus.de/politik/deutschland/walter-kohl-sohn-von-helmut-kohl-erhebt-vorwuerfe-gegen-angela-merkel_id_6687997.html

Opfer sollen nicht mehr Opfer heißen

 Bildergebnis für erlebnispark fotos
Die Missy-Autorin Mithu Sanyal will aus Opfern „Erlebende“ machen. Dudenfest. Initiativen von Terre des Femmes bis Störenfriedas protestieren scharf! Sie erklären: „Vergewaltigung ist kein Konzertbesuch.“ Kulturwissenschaftlerin Sanyal hingegen möchte einen Begriff mit „höchstmöglicher Wertungsfreiheit“...
Das Geschlecht von Tätern und Opfern ist für sie keine Kategorie. Sie will, zumindest rein sprachlich, die Opfer ganz abschaffen. Die sollen in Zukunft besser „Erlebende“ heißen. Und wo es keine Opfer gibt, existieren auch keine Täter. Wie praktisch.
Der Begriff „Opfer“, so erläutert Sanyal in ihrem Text in der taz, sei nämlich „keineswegs ein wertfreier Begriff, sondern bringt eine ganze Busladung von Vorstellungen mit. Wie die, dass Opfer passiv, wehrlos und ausgeliefert sind – und zwar komplett.“ Das sei ungünstig, denn „wenn mir jemand erzählt, dass er oder sie einmal einen Autounfall gehabt hat, wird sich meine Wahrnehmung dieser Person wahrscheinlich kaum verändern. Genau das passiert jedoch, wenn wir ‚Autounfall’ durch ‚Vergewaltigung’ ersetzen.“ Ach so.
Statt der Frage nachzugehen, was der Unterschied zwischen einem Autounfall und einer Vergewaltigung aus der Perspektive des Opfers sein könnte, erklärt die Missy-Autorin lieber einfach: „Doch keine Sorge, es gibt eine Lösung!“ Nämlich: Opfer nennen sich nicht länger Opfer, sondern „Erlebende“. Denn „das Wort ‚Erlebende’ trifft noch keine Aussagen über Motivation und Rollenverteilungen. Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“ Schließlich sei es „wichtig, einen Begriff zur Verfügung zu haben, der höchstmögliche Wertungsfreiheit gewährleistet. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, ‚Erlebende’ in den Duden aufzunehmen.“  
Höchstmögliche Wertungsfreiheit. Hört sich gut an. Wer will denn da auch schon wieder gleich werten, nur weil ein Kind oder eine Frau - und im Ausnahmefall auch ein Mann von, in der Regel, einem Mann - vergewaltigt worden ist?!
Über Sanyals groteske „Lösung“ sind nicht nur Opfer so empört, dass sie einen Offenen Brief lanciert haben. Auf dem Portal des Bloggerinnen-Kollektivs „Die Störenfriedas“ erklären sie: „Opfer sexueller Gewalt zu ‚Erlebenden’ zu machen, lässt die Gewalt aus dem Sprachgebrauch verschwinden.“ Denn: „Sexuelle Gewalt ist kein Erlebnis. Sexuelle Gewalt ist eine Tat, vorrangig begangen von Männern an Frauen und Kindern. Von Erlebenden zu sprechen, bedeutet, die Tat selbst euphemistisch zum Erlebnis umzudeuten, ähnlich einem Konzertbesuch oder einem Urlaub.“
 http://www.emma.de/artikel/opfer-sollen-nicht-mehr-opfer-heissen-334215

Rassistischer Angreifer spuckt auf Baby und sagt "Weißen Menschen sollte das Brüten verboten werden"

 rebecca telford
Ein rassistisch motivierter Mann spuckte in das Gesicht eines neun Monate alten Babys und sagte "Weiße Menschen sollte das Brüten verboten werden", muss dafür aber nicht ins Gefängnis, obwohl sein Übergriff völlig unprovoziert war. Von Donna Rachel Edmunds für www.Express.co.uk, 21. Februar 2017

Die Frisörin Rebecca Telford,( 25,Foto mit Baby) machte im letzten Januar in South Shields gerade einen Spaziergang mit ihrem Baby Layla-Jean, als der 33 Jahre alte Rezzas Abdulla auf sie zukam. Staatsanwältin Emma Dowling sagte dem Gericht in Newcastle:


"Er lehnte sich dann über den Kinderwagen und spuckte in das Gesicht ihrer Tochter.

Dann sagte er ihr oder brüllte sie an mit 'Weißen Menschen sollte das Brüten verboten werden'."

Telford konfrontierte Abdulla, aber er sagte ihr einfach nur "halt deine Fresse" und entfernte sich von der schockierten Frau, wie die Daily Mail berichtete. Sie versuchte noch ein Bild von ihm zu machen, war aber zu fassungslos.

Frau Dowling sagte dem Gericht, dass Abdullas Spucke "überall verteilt war" auf Layla-Jeans Gesicht, und dass ein Nebenstehender der Mutter ein Taschentuch geben musste, um sie abzuwischen.

Abdulla, der bereits zwei Mal wegen hassbezogener Taten gegen weiße Frauen verurteilt wurde, konnte danach mit Hilfe von Überwachungsaufnahmen gefasst werden.

Bei der Befragung des Opfers sagte Frau Telford der Polizei:

"Ich bin völlig angewidert und außer mir, dass ein erwachsener Mann, egal welcher Rasse oder Religion, einem verteidigungslosen Baby völlig unprovoziert so etwas antun kann.

Wäre er einfach an mir vorbeigelaufen, dann hätte ich ihn nicht einmal bemerkt, es gab weder Augenkontakt noch ein Gespräch. Ich habe ihn noch nie gesehen. Ich glaube, er hat sie nur angespuckt, weil wir weiß sind und ich als Frau ohne Begleitung ein leichtes Ziel war."

Layla-Jean wurde nach dem Zwischenfall ärztlich untersucht, um sicherzustellen, dass sie sich keine Infektion zugezogen hat.

 Ein rassistisch motivierter Mann spuckte in das Gesicht eines neun Monate alten Babys und sagte "Weiße Menschen sollte das Brüten verboten werden", muss dafür aber nicht ins Gefängnis, obwohl sein Übergriff völlig unprovoziert war. Von Donna Rachel Edmunds für www.Express.co.uk, 21. Februar 2017

Die Frisörin Rebecca Telford, 25, machte im letzten Januar in South Shields gerade einen Spaziergang mit ihrem Baby Layla-Jean, als der 33 Jahre alte Rezzas Abdulla auf sie zukam. Staatsanwältin Emma Dowling sagte dem Gericht in Newcastle:


"Er lehnte sich dann über den Kinderwagen und spuckte in das Gesicht ihrer Tochter.

Dann sagte er ihr oder brüllte sie an mit 'Weißen Menschen sollte das Brüten verboten werden'."

Telford konfrontierte Abdulla, aber er sagte ihr einfach nur "halt deine Fresse" und entfernte sich von der schockierten Frau, wie die Daily Mail berichtete. Sie versuchte noch ein Bild von ihm zu machen, war aber zu fassungslos.

Frau Dowling sagte dem Gericht, dass Abdullas Spucke "überall verteilt war" auf Layla-Jeans Gesicht, und dass ein Nebenstehender der Mutter ein Taschentuch geben musste, um sie abzuwischen.

Abdulla, der bereits zwei Mal wegen hassbezogener Taten gegen weiße Frauen verurteilt wurde, konnte danach mit Hilfe von Überwachungsaufnahmen gefasst werden.

Bei der Befragung des Opfers sagte Frau Telford der Polizei:

"Ich bin völlig angewidert und außer mir, dass ein erwachsener Mann, egal welcher Rasse oder Religion, einem verteidigungslosen Baby völlig unprovoziert so etwas antun kann.

Wäre er einfach an mir vorbeigelaufen, dann hätte ich ihn nicht einmal bemerkt, es gab weder Augenkontakt noch ein Gespräch. Ich habe ihn noch nie gesehen. Ich glaube, er hat sie nur angespuckt, weil wir weiß sind und ich als Frau ohne Begleitung ein leichtes Ziel war."

Layla-Jean wurde nach dem Zwischenfall ärztlich untersucht, um sicherzustellen, dass sie sich keine Infektion zugezogen hat.

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/rassitischer-angreifer-spuckt-auf-baby.html
 Im Original: ‘White People Shouldn’t Breed’ Race-Hate Attacker Who Spat At Baby Avoids Jail Sentence

Ingelheim: Sexuelle Belästigung durch Zuwanderer

Am 21.02.2017, gegen 22:32 Uhr, wurde eine Schlägerei in der Neuen Mitte gemeldet. Vor Ort trafen die Polizeibeamten eine vierköpfige Gruppe mit deutscher Staatsangehörigkeit (ein 24-jährigen Mann und drei 17-jährige Mädchen) und zwei eritreischer Zuwanderer (22 und 40 Jahre alt) an. Auf Nachfrage gaben die Mädchen an, sexuell von den beiden Zuwanderern belästigt worden zu sein, u. a. wurde eine an der Brust angefasst. Da die beiden sich nicht abweisen ließen, ging der Bekannte dazwischen und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Da sich die alkoholisierten Zuwanderer auch den Polizeibeamten gegenüber aggressiv zeigten und einen Platzverweis missachteten, wurden sie in Gewahrsam genommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3567505

Geilenkirchen-Niederheid: Fahndung mit Phantombild nach Sexualdelikt

 POL-HS: Fahndung mit Phantombild nach Sexualdelikt
In der Sonntagnacht (12. Februar) wurde zwischen 01:30 Uhr und 04:30 Uhr eine junge Frau Opfer eines Sexualdeliktes. Wir informierten darüber mit Nachtrag zum Polizeibericht Nr. 045 vom 14. Februar 2017. Mit Hilfe von Spezialisten des Landeskriminalamtes konnte das nachfolgende Phantombild des gesuchten Mannes angefertigt werden. Nach Angaben des Opfers war der Täter etwa 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 180 bis 190cm groß und hatte dunkle Haare, braune Augen sowie einen "Drei Tage Bart". Er war von kräftigerer Gestalt und südländischer Erscheinung. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung. Bei dem Fahrzeug könnte es sich um ein Taxi oder Mietwagen gehandelt haben. Wer den Mann auf dem Phantombild erkennt oder Beobachtungen machte, die eventuell mit dem Geschehen in Verbindung stehen könnten, der wende sich bitte an das Kriminalkommissariat 1 der Polizei in Heinsberg, Telefon 02452 920 0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65845/3567529

Kölnerin in Wohnung überfallen - Phantombild

 POL-K: 170222-3-K Kölnerin in Wohnung überfallen - Phantombild
Die Polizei Köln sucht mit einem Phantombild nach dem Mann, der am Samstagmittag (18. Februar) eine ältere Dame (77) in ihrer Wohnung auf der Dieselstraße in Köln-Kalk überfallen hat. Der Abgebildete steht im Verdacht, die 77-Jährige angegriffen und verprügelt zu haben. Vermutlich aufgrund der starken Gegenwehr des Opfers flüchtete er wenig später in unbekannte Richtung. Die Kriminalisten gehen derzeit davon aus, dass der Überfall ausschließlich einen sexuellen Hintergrund hatte. Nach Angaben weiterer Hausbewohner, schellte der Gesuchte vor der Tat an diversen Wohnungstüren des Mehrfamilienhauses und versuchte andere Frauen in ein Gespräch zu verwickeln. Die Polizei Köln sucht dringend Zeugen und fragt: Wer kennt den Mann und weiß wo er sich aufhält? Wer hat den Täter vor oder nach der Tat möglicherweise gesehen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3567693